2015-02-28

NATO-Militärinvasion in Estland

Das folgende Video zeigt eine endlose Kolonne an Truppentransportern, gepanzerten Fahrzeugen und Panzern der verschiedenen NATO-Länder, wie sie durch die Stadt Narva in Estland am Montagabend gefahren sind, eine Stadt unmittelbar an der russischen Grenze, keine 100 Kilometer von St. Petersburg entfernt!!!


Wahrscheinlich hat dieser gigantische Aufmarsch an Militärfahrzeugen mit dem 24. Februar 1918 zu tun, dem Unabhängigkeitstag Estlands. Ist aber durch die Grösse und Nähe eine totale Provokation gegenüber Russland. Dazu noch, die Bevölkerung von Narva besteht zu 85 Prozent aus ethnischen Russen!

Wie unabhängig ist das Land, wenn so viele fremde Soldaten mit so vielen Panzern in Estland stationiert sind? Die meisten davon sind Amerikaner, wie das 2. US-Kavallerieregiment. Wissen die Estländer nicht, wenn man die Amis mal als "Gäste" im Hause hat, dann wird man sie nie mehr los? Siehe besetztes Südkorea, Japan und Deutschland!

Man muss sich vorstellen, was die NATO hier abzieht wäre genauso, wie wenn russische Panzer in Tijuana oder El Paso unmittelbar an der mexikanisch-amerikanischen Grenze eine Parade oder Manöver abhalten würden. Die Amis würden durchdrehen!!! Aber umgekehrt ist diese Provokation in Ordnung und die Russen sind die Bösen.

Boris Nemzow wurde erschossen. Westliche Medien nutzen es für Propaganda

"Der russische Oppositionspolitiker Boris Nemzow ist tot. Ein Wagen näherte sich dem ehemaligen Vizeregierungschef in der Nähe des Kremls, als er mit einer jungen Ukrainerin durch Moskau ging - und streckte ihn mit mehreren Schüssen in den Rücken nieder. Putin spricht von einem "Auftragsmord" - die Täter sind auf der Flucht."

Focus und andere Mainstreammedien nutzen diesen Mord um wiedermal Vladimir Putin zu diskretitieren. Dabei sollte es doch jedem mit Verstand deutlich klar sein, dass der Mord an Boris Nemzow garantiert nicht im Auftrag Vladimir Putins geschah.

Es wäre doch taktisch äusserst unklug von Putin in diesen angespannten Zeiten einen Gegner von ihm umbringen zu lassen. Dann noch in ukrainscher Begleitung, direkt vor dem Kreml? Das stinkt doch zum Himmel. Für wie dumm wird Putin gehalten?

Ich kann mir gut ein Szenario eines westlichen Auftragsmodes vorstellen, da dieser nützen würde die Hetze gegen Russland und Putin weiter voran zu treiben. Und damit einen möglichen Krieg.

Traurig ist aber wieder mal, wie die westlichen Medien, diesen Mord benutzen um Anti-Putin Schlagzeilen ganz schnell und von Propaganda nur so strotzend dem Volk präsentieren. Also langsam müsste es jedem auffallen, wie die Mainstreampresse versucht Russland und Putin negativ darzustellen. Das die Presse damit einen Krieg anheizt ist ihnen hoffentlich klar. Sollte es soweit kommen sind es auch die kriegshetzerischen Journalisten die Opfer dieses Krieges werden.

Ich hoffe sie denken an diesen Umstand!

2015-02-27

Putins angebliche Ukrainepläne ganz klare Fälschung westlicher Medien

Seit zwei Tagen kursiert eine Meldung in den westlichen Medien, es soll ein russisches "Strategiepapier" aufgetaucht sein, in dem drinsteht, die Annexion der Krim und der Krieg in der Ostukraine, sei schon lange von Putin geplant gewesen. Siehe: "Hat Moskau den Krieg in der Ukraine lange geplant?"


Diese Märchen ist sehr einfach zu widerlegen. Denn, das würde ja heissen: Putin hat den Maidan-Aufstand selber inszeniert und den pro-russischen Präsidenten Janukowytsch selber gestürzt, damit ein pro-westliches Regime an die Macht kommt, damit dann der Grund geliefert wird, ein Referendum auf der Krim abzuhalten, mit dem Resultat, es erfolgt ein Anschluss an Russland. Ausserdem hat er das neue pro-westliche Regime in Kiew irgendwie dazu angestiftet, die Ostukraine militärisch anzugreifen, damit er die "Separatisten" in den Abwehrkampf schicken kann und Neurussland entsteht.

Wow, der Putin ist so was von ein Zauberer, der mit magischen Kräften Victoria Nuland, die Beamten im US-Aussenministerium, die Agenten der CIA, die Schergen des Rechten Sektors und alle anderen so fernsteuern konnte, damit sie für ihn einen "Regimewechsel" in der Ukraine durchzuführen, um sich einen Teil der Ukraine schnappen zu können. Cleveres Bürschchen! Ja und das alles im Multitasking, während er mit "seiner" Olympiade in Sochi voll beschäftig war, die ja erst nach dem Putsch am 23. Februar zu Ende ging und die anschliessenden Paralympics sogar erst am 16. März 2014.

Putin ist die Inkarnation von Voldemort. Den Tarnumhang, um die in die Ukraine einfallenden russischen Panzer unsichtbar zu machen, hat er auch von Harry Potter gestohlen. Aber Spass bei Seite, dieses "Dokument" ist natürlich ganz klar eine Fälschung und dient nur dazu, Putin als ganz hinterlistigen Menschen darzustellen und die kriminellen Handlungen des Westens zu relativieren.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Voldemort Putin kann zaubern und multitasken http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2015/02/voldemort-putin-kann-zaubern-und.html#ixzz3SxxbPZgq

Mathias Bröckers: Alles ausser 9/11

Die Zeitschrift ÖkologiePolitik hat Mathias Bröckers zum Thema Medienmainstream und Verschwörungstheorien befragt.

Herr Bröckers, woher kommt Ihr großes Interesse an Verschwörungstheorien?

Mathias Bröckers: Eigentlich interessieren mich Verschwörungstheorien nicht. Zumindest nicht in dem Sinne, dass ich selber wild spekuliere und welche aufstelle. Was mich interessiert, das sind von staatlicher Seite verbreitete Verschwörungstheorien – deren Ungereimtheiten und die Methoden ihrer Verbreitung. Und was mich motiviert, das ist die unglaubliche Bereitschaft der Massenmedien, die offiziellen Verschwörungstheorien ohne kritisches Nachdenken zu übernehmen und wiederzugeben.

So wie nach den Attentaten des 11. September 2001?

Ja, genau. Mein Buch widmet sich nur der offiziellen Darstellung der Geschehnisse und zeigt in 38 Kapiteln jeweils eine Ungereimtheit. Und jede würde in einem normalen rechtsstaatlichen Prozess zu einer Wiederaufnahme des Verfahrens führen. Wer sich nur für wenige Stunden nüchtern und vorurteilslos mit den Lücken, Widersprüchen und Unklarheiten im 9/11-Abschlußbericht beschäftigt, der erkennt, dass die Geschichte, die uns erzählt wurde, nicht wahr sein kann. Doch kann es meiner Meinung nach nicht darum gehen, der offiziellen Verschwörungstheorie neue inoffizielle Verschwörungstheorien entgegenzusetzen. Die „9/11-Truther“ tun das teilweise – und verstricken und zerstreiten sich dabei. Ohne die Macht und die Mittel eines unabhängigen Gerichts kann die Wahrheit nicht ans Licht kommen.

Was sind von 38 Ungereimtheiten die seltsamsten?

Neunzehn Hijacker mit Teppichmessern schaffen es, vier Flugzeuge zu entführen, die Luftabwehr stundenlang am Boden zu halten und drei Wolkenkratzer zu pulverisieren, obwohl sie nur zwei getroffen haben. Und der dritte Turm, das WTC 7, stürzt quasi im freien Fall zusammen – das ist schon sehr merkwürdig. Noch merkwürdiger ist, dass die BBC den Einsturz des WTC 7 schon 20 Minuten vorher meldete und dass die Berechnungen, die den offiziellen Gutachten zum Einsturz der Türme zu Grunde liegen, nicht veröffentlicht werden weil dies gegen die „nationale Sicherheit“ verstoßen würde.

Sie begannen schon am Tag nach den Anschlägen mit einer Artikelserie, die sich kritisch mit den offiziellen Darstellungen befasste. Warum?

Ich wunderte mich, warum schon nach 45 Minuten erstmals der Name „Osama Bin Laden“ und dann immer wieder, irgendein anderer Verdacht wurde nie genannt und nach ein paar Stunden stand der „Täter“ quasi schon fest. Da schien mir etwas faul zu sein, zumal Bin Laden dann in einem Interview zwei Tage später jede Tatbeteiligung explizit abstritt. Kaum glaublich schien mir auch das wichtigste Beweistsück für den „islamistischen“ Hintergrund der Tat, der Koffer von Mohamed Atta, der zufällig als einziger des gesamten Passagiergepäcks in Boston geblieben war und Beweistücke wie sein Testament, einen Koran und eine Anleitung für das Fliegen von Boeings enthielt. Das schien klar auf eine gelegte Spur zu deuten, denn warum nimmt jemand bei einem Selbstmordattentat sein Testament im Koffer mit ?

Warum wurde die offizielle Darstellung praktisch von allen Massenmedien völlig kritiklos übernommen?

Das habe ich mich angesichts solcher offensichtlicher Ungereimtheiten, die ja jedem Journalisten hätten auffallen müssen, auch gefragt. Dass ihnen nicht nachgegangen wurde hat vermutlich damit zu tun, dass sie sich in eine Art patriotischen Kriegsrausch versetzt sahen. Dan Rather etwa, der Nachrichtenchef von CBS, meinte damals: „George Bush ist der Präsident. Er trifft die Entscheidungen – und wie es sich für einen Amerikaner gehört: Wo immer er mich haben will, ich reihe mich ein, sag mir nur, wo.“ Eine solche Haltung hat mit unabhängigen Journalismus natürlich nichts mehr zu tun und Dan Rather, später dazu befragt, sagte: „Es beginnt mit einem patriotischen Gefühl in einem selbst.“ Irgendwann finde man sich dann in der Situation, in der man zu sich selbst sage: „Ich weiß zwar die richtige Frage, aber es ist vielleicht jetzt nicht der richtige Zeitpunkt, diese Frage zu stellen.“ So ging es wohl den meisten Journalisten – auch dem Redakteur eines ARD-Radios, für dessen Sendung ich jahrelang geschrieben hatte und der zu mir sagte: „Du kannst jedes Thema machen, nur nicht 9/11“. Er wusste, wenn er mich die „richtigen Fragen“ senden läßt, steht 10 Minuten später die Sendeleitung auf der Matte und macht ihm Ärger und Stress…

Das gesamte Interview (als pdf) hier.


2014 war ein Horrorjahr für die Menschenrechte / Amnesty International Jahresreport 2014/15


Die zunehmende Brutalität bewaffneter Gruppen erfordert neue Antworten der Internationalen Gemeinschaft. Das fordert Amnesty International anlässlich der Veröffentlichung des «Amnesty International Report» 2014 / 2015. Er enthälterstmals auch eine Analyse aktueller Trends. Zur Menschenrechtssituation in der Schweiz thematisiert der Report die Behandlung von Asylsuchenden sowie ungenügende Massnahmen zur Verhinderung von Diskriminierungen.


Das Jahr 2014 war weltweit geprägt von immer brutaleren Formen bewaffneter Gewalt. Das Antlitz bewaffneter Konflikte hat sich generell verändert. Deshalb fordert Amnesty International die Weltgemeinschaft auf, nach neuen Antworten zu suchen, etwa den Verzicht der Vetomächte im Uno-Sicherheitsrat auf ihr Einspracherecht. Ausserdem müssen die Staaten ihre Verantwortung für den Schutz der Zivilbevölkerung endlich ernst nehmen.

«2014 war ein katastrophales Jahr für Millionen von Menschen, die Opfer von Konflikten, barbarischer Gewalt und Repression durch Staaten und bewaffnete Gruppen wurden», konstatiert Manon Schick, Geschäftsleiterin von Amnesty International Schweiz. «Die weltweit eskalierende Gewalt ist auch ein Grund für das heutige Ausmass von Fluchtbewegungen. Die Weltgemeinschaft hat bisher weder auf die neuen Formen bewaffneter Konflikte noch auf die Flüchtlingskrise adäquate Antworten gefunden.»
 
Rück- und Ausblick

Der Jahresbericht von Amnesty International liefert einen umfassenden Überblick über die Menschenrechtslage in 160 Ländern im Jahr 2014. Wenn die Mächtigen dieser Welt nicht sofort handeln, um den darin aufgezeigten katastrophalen Missständen zu begegnen, sind die Aussichten für die Menschenrechte im kommenden Jahr düster:
Immer mehr Menschen werden unter der quasi-staatlichen Kontrolle brutaler bewaffneter Gruppen leben müssen, begleitet von stetiger Bedrohung, Verfolgung und Diskriminierung.
Die Meinungsfreiheit und andere Grundrechte werden noch mehr unter Druck geraten, nicht zuletzt auch durch neue drakonische Anti-Terror-Gesetze und ungerechtfertigte Massenüberwachung.
Die humanitäre Krise und das Flüchtlingselend werden sich weiter verschärfen, wenn immer mehr Menschen durch Konflikte vertrieben werden, während die Regierungen ihre Grenzen dicht machen und die Weltgemeinschaft Unterstützung und Schutz verweigert.

Wachsende Macht brutaler nichtstaatlicher Gruppen

Besonders besorgniserregend ist die wachsende Macht nichtstaatlicher bewaffneter Gruppen wie des so genannten Islamischen Staates (IS). Amnesty International konstatiert für das Jahr 2014 Menschenrechtsverletzungen durch solche Gruppen in mindestens 35 Ländern – mehr als einem Fünftel aller Länder, deren Menschenrechtslage die Organisation untersuchte. Beispiele sind etwa Afghanistan, Kenia, Nigeria, Pakistan oder Syrien.

«Der Einfluss von Gruppen wie Boko Haram, IS und Al Shabab reicht längst weit über Landesgrenzen hinweg, immer mehr Zivilpersonen leiden unter ihrer Gewaltherrschaft», so Manon Schick. « Regierungen können unter diesen Umständen nicht einfach behaupten, sie hätten keine Macht über diese Entwicklung und könnten die Zivilbevölkerung nicht schützen. Sie müssen vielmehr ihre Reaktion auf die Krisen, die die ganze Welt erschüttern, grundlegend überdenken.»
Vetorecht im Uno-Sicherheitsrat abschaffen

Bei den Konflikten in Syrien, Irak, Gaza, Israel und der Ukraine hat der Uno-Sicherheitsrat versagt. Selbst angesichts grauenhafter Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung durch Staaten oder bewaffnete Gruppen blieb er untätig: Interessenbindungen und politischer Opportunismus verhinderten die nötigen Massnahmen.

Jetzt fordert Amnesty International von den fünf ständigen Mitgliedern des Uno-Sicherheitsrates, in Fällen von Völkermord und anderen massiven Gräueltaten auf ihr Vetorecht zu verzichten.

«Das könnte eine echte Veränderung bewirken, was das Instrumentarium der Staatengemeinschaft zum Schutz der Zivilbevölkerung betrifft», begründet Manon Schick diese Forderung: «Ein Verzicht der fünf ständigen Sicherheitsratsmitglieder auf ihr Vetorecht gäbe der Uno mehr Handlungsspielraum, wenn zahlreiche Menschenleben auf dem Spiel stehen. Es wäre zudem ein starkes Signal an die Täter, dass sie ihre Gräueltaten nicht ungestraft verüben können, während die Welt zuschaut.»
Antiterror-Massnahmen als Gefahr für die Menschenrechte

Der Jahresbericht 2014/2015 von Amnesty International belegt auch die Gefahr, dass Regierungen auf Bedrohungen der Sicherheit in einer Art und Weise reagieren, die ihrerseits Menschenrechte missachtet. Einige Beispiele aus dem Bericht:
In Afghanistan beging der Inlandsgeheimdienst wiederholt Menschenrechtsverletzungen und zog Vorwürfe von Folter und Verschwindenlassen auf sich.
In Kenia verabschiedete das Parlament ein äusserst repressives revidiertes Sicherheitsgesetz, das zu weit reichenden Einschränkungen der Meinungs- und Bewegungsfreiheit führen könnte.
In Nigeria sahen sich Gemeinschaften, nachdem sie bereits jahrelang von Boko Haram terrorisiert wurden, auch noch wachsenden Übergriffen seitens staatlicher Truppen ausgesetzt: diese reagierten auf terroristische Akte regelmässig mit aussergerichtlichen Hinrichtungen, willkürlichen Massenverhaftungen und Folter.
In Pakistan hoben die Behörden als Reaktion auf einen Terroranschlag das geltende Hinrichtungsmoratorium auf und begannen Gefangene hinzurichten, die wegen Terrorakten verurteilt worden waren.
In Russland und Zentralasien wurden Menschen von nationalen Sicherheitskräften gefoltert, weil ihnen terroristische Akte oder die Zugehörigkeit zu einer islamistischen Gruppierung vorgeworfen wurden.
In der Türkei wurde die weit gefasste Anti-Terror-Gesetzgebung regelmässig dazu verwendet, legitime Meinungsäusserungen zu kriminalisieren.

«Es ist zu befürchten, dass Regierungen auch in Zukunft Protestbewegungen mit harter Hand unterdrücken und auf Bedrohungen der Sicherheit mit drakonischen Anti-Terror-Gesetzen und nicht zu rechtfertigenden Massenüberwachungstechniken reagieren», sagt Manon Schick. «Solche Reaktionen greifen aber viel zu kurz und schaffen nur ein Klima der Repression, das dem Extremismus Vorschub leistet.»
 
Die Flüchtlingskrise

Die Unfähigkeit der Weltgemeinschaft, auf das veränderte Antlitz von Konflikten zu reagieren, führte im vergangenen Jahr zur schlimmsten Flüchtlingskrise, welche die Welt bisher erlebt hat. Millionen von Menschen – vier Millionen davon allein aus Syrien – sind auf der Flucht vor Gewalt und Verfolgung.

«Es ist unerträglich, wie wohlhabende Länder weit mehr Anstrengung darauf verwenden, Menschen von ihrem Territorium fernzuhalten, als darauf, Menschen am Leben zu erhalten», so Manon Schick. «Die globale Flüchtlingskrise wird sich weiter verschärfen, wenn nicht endlich drastische Massnahmen getroffen werden.»
 
Kapitel zur Schweiz

Auch der Schweiz widmet der Amnesty Jahresbericht ein Kapitel. «Die Behandlung von Asylsuchenden bleibt aus Menschenrechtssicht problematisch», erklärt Denise Graf, Koordinatorin der Flüchtlingsarbeit von Amnesty International Schweiz. «Erneut wurden Verstösse gegen das Non-Refoulement-Prinzip festgestellt, und bei Abschiebungen wurde teilweise übermässige Gewalt angewendet.» Erwähnung finden ausserdem fehlende Massnahmen zur Verhinderung von Diskriminierung auf allen Rechtsgebieten.

Schweine für den Müllcontainer

Da ich seit einiger Zeit wieder Vegetarier bin und meine Seele von den niederen Frequenzen befreie, fühle ich mich leicht und sehr gut. Ich kann nur jedem raten, der sich irgendwie belastet fühlt. Hört einfach auf tote Tiere zu essen und ihr habt auch kein schlechtes Gewissen und Gefühl mehr. Es lohnt sich nicht nur für Euch! Versprochen.

Landen 20 Millionen Schweine im Müll?

Billiges Schweinefleisch hat seinen Preis: Nicht nur die Haltungsbedingungen der Tiere sind in vielen Ställen katastrophal, auch so manches Tier leidet umsonst. Denn ein Drittel von ihnen landet in der Mülltonne und nicht im Magen der Verbraucher. Ein unsinniges System der Subventionen begünstigt diesen Wahnsinn auch noch. Schweinefleisch ist billiger denn je: 60 Cent kosten 100 Gramm! Preise, die nur zustande kommen, weil EU, Bund und Länder die Fleischproduktion stark subventionieren. Wie stark die Schweinezüchter subventioniert werden, kann selbst die Europäische Union nicht genau sagen. Der “Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland” (BUND) ging 2012 davon aus, dass sich die Fördergelder für Ackerflächen, für Tierfutter, Stallneubauten und Zollerleichterungen auf 1,8 Milliarden Euro summierten. Die Folge: Restaurants, Supermärkte und Haushalte werfen Schätzungen zufolge 30 Prozent des produzierten Schweinefleisches in den Müll.


In Deutschland werden pro Jahr 59 Millionen Schweine gemästet und geschlachtet. Stimmen die Schätzungen, so würden im Jahr 20 Millionen Schweine für den Müll geschlachtet. Die weggeworfenen Fleischreste landen zum Beispiel in einer Hamburger Biogasanlage. 20.000 Tonnen werden allein hier pro Jahr entsorgt.

Überproduktion begünstigt Dumping

Die Agrarexpertin des BUND, Reinhild Benning, hält den niedrigen Preis für Fleisch als Ursache für die Verschwendung: “Wäre das Fleisch nicht so billig zu haben, würde der Verbraucher es mehr wertschätzen.” Doch trotz der Verschwendung boomt die industrielle Schweinezucht, es entstehen riesige neue Tierfabriken. Dabei gab es schon 2012 ein großes Überangebot an Schweinefleisch, so der Ernährungswirtschaftler Prof. Markus Mau. Tragisch dabei ist, dass die allermeisten Schweine während ihres kurzen Lebens von maximal sechs Monaten nicht artgerecht gehalten werden. Die konventionelle Landwirtschaft schreibt nur eine Mindest-Stallgröße von 0,75 Quadratmetern pro Tier vor (was ungefähr zwei Seiten einer Zeitung entspricht). Der Stallboden besteht sehr oft aus so genanntem Vollspaltenboden aus Beton. Die Schweine drücken mit ihrem eigenenKörper den Kot durch die Spalten in einen Gülle-Auffang. Dieser befindet sich unter dem Schweinestall. Die Spalten im Beton werden oft durch die chemisch aggressive Gülle scharfkantig und verletzen die Tiere.

Dahinvegetieren in Schmutz, Enge, Dunkelheit

Der Spaltenboden spart Personal zur Reinigung, auf dem blanken Beton können die Schweine jedoch nicht ihrem artgemäßen Wühlverhalten nachgehen. Da die Schweine kaum Beschäftigungsmöglichkeiten haben und eng zusammenleben, kommt es immer wieder dazu, dass sich die Schweine gegenseitig die Schwänze abbeißen. Um dem vorzubeugen, werden die Schwänze kupiert. So stehen oft 20.000 Mastschweine in einem Stall, das bedeutet: Dahinvegetieren in Schmutz, Enge und Dunkelheit, ständig geplagt von Krankheitserregern. “Der Gestank ist entsetzlich, der Mensch hält es nur kurze Zeit in den Ställen aus”, berichtet ein Tierschützer, der die Zustände in deutschen Zuchtbetrieben mit der Kamera dokumentiert hat. Rund zehn Prozent der Schweine sterben dort, bevor sie schlachtreif sind.

Die schlechten Haltungsbedingungen für die Tiere scheinen oft nicht Auswüchse zu sein, sondern Teil des Systems: Enge Ställe bedeuten wenig Bewegung und das Gewicht der Schweine wächst schneller, als mit viel Auslauf.

Link zur Mediathek
Quelle: 3sat.de vom 25.02.2015

2015-02-26

Ein wichtiger Moment...




Als die Kinder wieder zu träumen begannen,
stand die Erde für einen Moment still,
und beschloß,
sich von nun an
anders herum zu drehen.

Max von Gaja 2015



Studie: Ratten erwiedern Gefallen

Gegenseitige Kooperation der Nager ist üblich. Ratten handeln nach diesem Prinzip und berücksichtigen dies bei späterer Hilfeleistung, wie Forscher herausgefunden haben. Die Tiere merkten sich, ob Artgenossen ihnen ein leckeres Bananenstück oder ein unbeliebtes Karottenstück gaben und waren daraufhin geneigter, den Bananenlieferanten zu helfen. Eine solche gegenseitige Kooperation könnte im Tierreich verbreiteter sein als zuvor gedacht, berichten die Forscher im Fachmagazin „Biology Letters“.
Ratten besitzen eine ganze Bandbreite an sozialer Bereitschaft und Gefühlen. Beispielsweise helfen sie aus Mitleid ihren Artgenossen und bei falschen Entscheidungen empfinden sie sogar Reue . Dass die kleinen Nagetiere genauso wie Primaten und Vampirfledermäuse ihren Artgenossen auch Gefallen tun und auch zurückzahlen, war Forschern bereits bekannt. Ob die Tiere aber dabei auch den Wert des Gefallens berücksichtigen und ob dies ihre Hilfsbereitschaft beeinflusst, war bisher unklar.

Ratten als Futterlieferanten

Diese Frage untersuchten Vassilissa Dolivo und Michael Taborsky der Universität Bern an Wanderratten (Rattus norvegicus). Diese Rattenart wählten die Forscher zum einen, weil sie fähig ist die Aufgaben unter Laborbedingungen gut zu meistern. Zum anderen, weil sie auch in freier Wildbahn ein ausgeprägtes Sozialleben besitzen. Denn auch dort gilt bei den Wanderratten: Man hilft jemandem, der einem zuvor geholfen hat.

Die Ratten im Test steckten in einem Gefängnisdilemma: Für sich selbst konnten die Tiere keine Nahrung bekommen, es war jedoch möglich, Partnern in benachbarten Boxen Futter zukommen zu lassen – entweder beliebte Bananenstücke oder die unbeliebteren Karottenstückchen. Im Folgenden konnten die Partner sich revanchieren: Nun mussten sie entscheiden, ob sie ihren "Lieferanten" Haferflocken besorgen oder nicht.

Bananengeber bevorzugt

Die Ergebnisse: Auch Ratten bewerten, wie wertvoll eine erhaltene Hilfe ist, und revanchieren sich daraufhin mehr oder weniger. „Die Testratten zeigten eine klare Präferenz, sich bei denjenigen Partnern zu revanchieren, die sie mit der bevorzugten Nahrung versorgt hatten“, sagt Taborsky. „Sie halfen vorherigen Bananenlieferanten viel schneller als vorigen Karottenlieferanten.“

Diese Neigung prägte sich mit der Zeit sogar weiter aus. So schienen die Testratten möglicherweise den „wertvolleren“ Partnern ein Signal setzen zu wollen, um sie auch für zukünftige Gefallen zu gewinnen, so die Studie.

Aufschluss auf Sozialverhalten in der Wildbahn

Nach Ansicht der Forscher belegt dies, dass auch Tiere sehr wohl den Wert eines Gefallens berücksichtigen und dies in ihr zukünftiges Handeln einfließen lassen. Dies kann helfen besser zu verstehen, wie Tiere in der Natur zusammenarbeiten und sich gegenseitig helfen. Zudem mehren sich damit die Indizien dafür, dass diese Form der gegenseitigen Kooperation bei allen Wirbeltieren vorkommt, von Fischen bis zu den Primaten, meint Dolivo.

Quelle: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-18611-2015-02-26.html
(Biology Letters, 2015; doi: 10.1098/rsbl.2014.0959)
(Universität Bern, 26.02.2015 - MAH)

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2015-02-25

Gezielte Desinformation: Tod nach Masern


Der infolge einer Maserninfektion verstorbene Berliner Junge hatte eine Vorerkrankung.


Das Berliner Uniklinikum Charité veröffentlichte gestern eine Pressemitteilung mit folgendem Wortlaut: "Bei dem Kind lag eine Erkrankung vor, die ohne die Masern-Infektion nicht zum Tode geführt hätte.“ Sprich: Der verstorbene Einundhalbjährige hatte eine Vorerkrankung und diese verlief tödlich, nachdem er zusätzlich Masern bekommen hatte. Die Masern waren also nicht die alleinige Ursache seines Todes, was die Charité von Anfang an kommuniziert hatte.

Der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales war der Todesfall jedoch zuerst als Masern-Tod gemeldet worden, wodurch diese Information an die Presse ging und für Aufsehen sorgte. Obwohl die Charité noch mit der Obduktion beschäftigt war, wurden in den Medien jedes Register gezogen, um die Gefährlichkeit der Kinderkrankheit zu beschwören und Angst zu schüren. Und auch in Internetforen kochten die Diskussionen über Impfen oder nicht Impfen hoch, denn der Verstorbene soll nicht geimpft gewesen sein.

Forderung nach Impfpflicht

Der Präsident des Kinder- und Jugendärzteverbandes Wolfram Hartmann forderte in einem Interview mit dem Stern die Einführung einer Impfpflicht. Eines seiner vorgebrachten Argumente war: Das eigene Kind nicht impfen zu lassen sei verantwortungslos, denn es gehe „auch um Solidarität, um den Schutz aller“, da Masern eine ansteckende Krankheit seien. „Ob ich mich gegen Wundstarrkrampf impfen lasse, ist aus meiner Sicht eine individuelle Entscheidung“, so Hartmann. Bei ansteckenden Krankheiten trägt der Einzelne auch eine Verantwortung gegenüber allen. Vor allem gegenüber denjenigen, die sich aus diversen Gründen nicht schützen können.“

Auch Massenimpfungen verhindern Masern nicht

Merkwürdig ist nur: Auch wenn die Bevölkerung zu einem enorm hohen Prozentsatz durchgeimpft ist, treten weiterhin Masern-Ausbrüche auf. So berichtete ein Artikel der medizinischen Fachzeitschrift "Eurosurveillance", (finanziert von der Europäischen Kommission, dem Institut für Gesundheitsüberwachung in Paris, und der Health Protection Agency aus London) folgende Fakten zu einem Masernausbruch in Slowenien. Im November 2014 erkrankten dort 39 Erwachsene im Alter von 27-56 Jahren. Zwölf dieser Personen waren zweimal gegen Masern geimpft, was angeblich lebenslängliche Immunisierung bietet, neun Personen hatten eine einmalige Impfung, bei den 18 anderen Erkrankten war der Impfstatus unbekannt. Des weiteren erkrankten fünf ungeimpfte Kinder. Schwerwiegende Folgen gab es nicht.

Das Interessante: In Slowenien ist die Durchimpfungsrate sehr hoch, im Jahr 2011 lag sie bei über 95 Prozent. Trotzdem wird seit 2010 immer wieder von kleinen Masernausbrüchen berichtet. Nun wird überlegt, Erwachsene mit einer dritten Impfung auszustatten, wenn die letzten Impfungen mehr als 30 Jahre zurückliegen.

Impfpflicht gesetzlich nicht möglich

Die Website der Arbeitsgemeinschaft IMPFormation(AGI) veröffentlichte diese Fakten, genauso wie eine Einschätzung zur Möglichkeit einer Impfpflicht. Diese sei rein rechtlich, als Eingriff in die körperliche Unversehrtheit (Grundgesetz Artikel 2) und im Sinne einer Körperverletzung (StGB §223) ohne Einwilligung (StGB §228) gar nicht möglich. Der aktuelle Masernausbruch sei einer von vielen, sich immer wiederholenden und werde von den Medien im Sinne der Pharma-Lobby ausgeschlachtet, um Angst zu schüren.

Obwohl eine Impfpflicht in Deutschland aus oben genannter Sachlage undenkbar ist, behauptete Dr. Wolfram Hartmann im Stern-Interview jedoch, eine rechtliche Grundlage bestünde durch das Infektionsschutzgesetz IfSG §20 (6). Hierzu müsste allerdings der Passus „wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist“ müsste dafür jedoch gedehnt werden und ihm wurde seit Bestehen des Gesetzes noch nicht Gebrauch gemacht worden.

Die AGI zitierte auch das Mitglied der ständigen Impfkommission Prof. Fred Zepp, der eher weniger von einer Impfpflicht hält: „Die Einführung einer Impfpflicht würde aber auch bedeuten, dass uns vernünftige Argumente fehlen, um die Menschen von der Notwendigkeit der Impfung zu überzeugen“, sagte Zepp zur Rheinischen Zeitung

Partnerwahl: Kindsköpfe erwünscht

Frauen und Männer sehen Verspieltheit als bevorzugte Charaktereigenschaft beim Partner. Männer und Frauen mögen ihre Partner gerne verspielt, wie Forscher nun herausgefunden haben. Freundlichkeit, Intelligenz, Humor gelten zwar als die wichtige Eigenschaften bei einem möglichen Partner - dicht gefolgt jedoch von Verspieltheit, darin waren sich Männer und Frauen einig.



Verspielte Menschen mögen Wortspiele, improvisieren gern und gehen leichtherzig an eine Herausforderung heran, erfreuen sich an ungewöhnlichen Dingen, setzen sich spielerisch mit anderen auseinander, necken gerne – und gestalten eine Situation so, dass sie selber und andere dabei unterhalten werden: Verspieltheit zeigt sich auch bei Erwachsenen in vielen Facetten, sie ist aber in der Psychologie noch vergleichsweise wenig erforscht

Verspieltheit als Eigenschaft untersucht

Erst kürzlich hat der Anthropologe Garry Chick von der Pennsylvania State University eine Theorie der Verspieltheit bei Erwachsenen entwickelt. Diese geht davon aus, dass es ein erwünschtes Merkmal in der sexuellen Selektion ist: Sie zeigt den Frauen bei Männern geringe Aggressivität und den Männern bei Frauen Vitalität an. Eine erste US-Studie stützte diese These.

René Proyer und seine Kollegen der Universität Zürich haben nun in einer Studie untersucht, ob die Verspieltheit auch in der europäischen Kultur eine bedeutsame Rolle bei der Partnerwahl spielt. Sie testeten dies mit 327 jungen Erwachsenen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Aufgabe der Probandinnen und Probanden war es, in einer Liste mit 16 Eigenschaften jeweils anzugeben, ob sie diese an einer künftigen Partnerin oder an einem möglichen Partner wünschenswert finden oder nicht. Wie sich zeigte, stellt Verspieltheit sehr wohl ein wichtiges Kriterium bei der Partnerwahl dar.

Die Auswertungen ergaben außerdem, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich selbst als verspielt beschrieben hatten, Verspieltheit, Humor, Gelassenheit, Spaßorientierung und Kreativität auch unter ihren potenziellen Partnerinnen und Partnern bevorzugten.

Quelle: (American Journal of Play, 2015)
(Universität Zürich, 25.02.2015 - MAH)

Gestern auf dem Mond

Als ich gestern
auf dem Mond war,
wusste ich,
ich hatte etwas vergessen:
Meine Zahnbürste.


2015-02-24

Das erste NWO Gesetz gegen die Meinungsfreiheit in Europa

Geheimer Weltraumkrieg Erde/Mond/Mars Interview deutsch


Randy Cramer ein US-Marine packt aus: Teil 1 - Supersoldaten und Projekt Moonshadow
Deutsches Transkript des Interviews mit Michael Salla (www.exopolitics.org)
Quelltext: http://engelschwere.blogspot.de/

Es handelt sich hier um den Ersten Teil eines fünfteiligen Interviews mit Randy Cramer, der seine Rekrutierung in eine Spezialabteilung des US Marine Corps enthüllt, die für die Ausbildung der Verteidigungsstreitkräfte der fünf bestehenden Marskolonien verantwortlich zeichnet.
Michael Salla: Es ist der 25. Februar [2014] und bei uns ist Captain Kaye [Randy Cramer], um uns einige wichtige Informationen über seinen militärischen Hintergrund mit zu teilen, insbesondere über die US Navy und eine sehr spezielle Abteilung des US Marine Corps, von der noch nicht viele Leute gehört haben.

Wir beginnen also mit Captain Kayes Lebensgeschichte, um eine bessere Vorstellung davon zu bekommen, wie es zur Rekrutierung in diese spezielle Abteilung des US Marine Corps kam und welcher Art die Erfahrungen waren, die bereits in seiner Kindheit begannen.

Bei uns ist also Captain Kaye. Willkommen, Captain Kaye!

Randy Cramer: Danke, Michael. Ich freue mich, hier zu sein.

Michael Salla: Lass uns damit beginnen, den Zuhörern ein Gefühl für Deinen Lebenshintergrund zu vermitteln: Eltern, Herkunft, Geschwister usw. Lass uns als hier beginnen, mit Deinem Geburtsdatum.

Randy Cramer: Klar. Ich wurde am 25. Mai 1970 geboren . Meine Eltern stammen beide aus einer Kleinstadt in Kentucky. Nach ihrem High School Abschluss zogen sie nach Westen, um vor allem von ihren Familien weg zu kommen. Ich habe einen älteren Bruder und eine älter Schwester, bin also der jüngste von Dreien. Die Eltern kommen aus der Arbeiterschicht, sind beide aber durchaus intelligente Leute. Wenn sie beide bessere Gelegenheiten gehabt hätten, Eltern etwa, die das Geld fürs College gehabt hätten, wären die Dinge für sie wohl etwas besser gelaufen. Sie haben zwar Potential, Angehörige der Arbeiterschicht haben aber nicht sehr viel Möglichkeiten, die übers Ausgehen und das Bemühen um einen Job hinaus führen. Sie schätzten sich wohl schon glücklich, bei drei Kindern ihre Hypothek zurück zahlen zu können, ohne dass alles aus den Fugen geriet. Ich würde also sagen, dass es eher ein bodenständiger Kampf ums Dasein war, als ein Leben in Luxus und Freizeit. Wir mussten nicht Hungern, aber es gab eben dieses Ringen am unteren Ende der ökonomischen Skala. Meine Eltern waren jedoch gute und intelligente Leute. Sie hatten freilich einen ganz schön starken religiösen Hintergrund, sehr starke religiöse Überzeugungen, mit denen ich erzogen wurde, die ich heute nicht mehr so teile. Sie haben immer noch starke religiöse Überzeugungen. Das war eben die Art ihrer Erziehung in einer Zeit, in der man das eben fast ausnahmslos so glaubte und machte, wenn man sich nicht an den Rand der Gesellschaft stellen wollte. Im Grunde sind es aber gute Leute. Sie wuchsen in einem Milieu auf, in dem nicht übermäßig viel geschrien, geschlagen und getrunken wurde. Ein gutes, liebevolles Umfeld. Ich mag meine Eltern. Ich hab' meine Probleme mit ihnen. Manchmal machen sie mich wahnsinnig. Aber sie sind immer noch meine Eltern, und ich liebe sie beide.

Michael Salla: Hatte einer von Deinen Eltern irgendeinen militärischen Hintergrund?

Randy Cramer: Nein.

Eine unheimliche Begegnung

Michael Salla: Wir haben also etwas von Deinem familiären Hintergrund abgedeckt und soweit es Dir bewusst ist, haben beide Elternteile keine Verbindungen zum Militär gehabt.

Ab einem gewissen Punkt in Deiner Kindheit begannen sonderbare, anomale Erfahrungen in Dein Leben zu treten. Erzähl uns doch darüber ein bisschen.

Randy Cramer: Die frühesten Erinnerungen an sonderbare Träume oder ein plötzliches Erwachen in der Nacht mit sonderbaren Erlebnissen, etwa Aufwachen mit Malen, Prellungen und Schnitten an sonderbaren Stellen, die noch nicht da waren, bevor ich zu Bett ging, gehen zurück in ein Alter, in dem die Erinnerungen [entwicklungsbedingt] stark werden. Davor liegende Erlebnisse mit fünf, sechs oder sieben sind etwas verschwommener in der Erinnerung, aber es gibt definitiv einige Eindrücke und Bilder auch aus dieser Zeit. Ich denke, das liegt einfach an der Entwicklung des Gehirns eines älter werdenden Kindes. Es ist jedenfalls schwerer, aus dieser Zeit präzise Erinnerungen an solche Vorfälle [wie oben beschrieben] zu bekommen.

Ich erinnere mich an das Gefühl einer Abweichung [vom Normalen], … ich hatte zwar das Gefühl, normal zu sein, wie jedes Kind, das seinen eigenen Zustand als normal annimmt. Ich bekam aber eine Menge Feedback, dass ich es nicht sei, und das nicht in einem abwertenden Sinne. Man gab mir zu verstehen, dass ich für mein Alter ein intelligentes und kreatives Kind sei.

Ich bekam also aus vielen externen Quellen kaum ein Gefühl dafür, dass das, was in meinem Leben vor sich ging, in Wirklichkeit sonderbar und schräg war. Ich war sozusagen schon verschieden genug, dass sich die Aufmerksamkeit auf meine Intelligenz und Pfiffigkeit richtete: „Oh, ist er nicht ein schlaues Kerlchen, immer so helle...“ Das ist es, was ich häufig als Kind zu hören bekam.

...hier geht es weiter

2015-02-23

Millionen Tote bis 2025?

Das Unternehmen Deagel gibt erschreckende Informationen frei.



Vortrag: Codex Alimentarius


Schon mal etwas über Codex Alimentarius gehört? Nein. Dann solltet ihr diesen Vortrag unbedingt hören. Darin wird uns erklärt, wieso die Nahrungsmittelindustrie so eng mit der Pharmaindustrie zusammenarbeitet. Und daß sie mit Nahrungsmitteln und Medikamenten unseren schleichenden Tod beschlossen haben und zwar den von den meisten von uns. Glaubt ihr nicht? Hört mal rein. Ihr findet bestimmt viele bekannte Vorschriften und Verbote wieder, welche es hier bereits gibt oder die sich auf gutem Weg zu uns befinden.

Original Post auf:  http://faszinationmensch.com/2014/11/13/codex-alimentarius-der-weltweite-genozid-hat-begonnen/

Gray-State – der Film

Der Filmemacher David Crowley wurde am Samstag, den 17.01.2015, tot in seiner Wohnung gefunden! Seine Frau und seine Tochter sind ebenfalls tot. Todesursache: Erweiterter Suizid! David Crowley produzierte einen Film: Titel “Gray State” – Aufklärung über die Zukunft von Amerika – Themen: RFID Chips, FEMA Camps, False Flag Operations, Totaler Überwachungstaat und die Neue Weltordnung (NWO). Also Themen, die das Establishment nicht veröffentlicht sehen möchte.

Die erweiterte Suizid-Theorie von David Crowley, lässt natürlich Raum für Spekulationen aller Art. Man spricht, echte Beweise gibt’s keine -siehe Video unten- von gezielter Ermordung der Familie Crowley, weil David Crowley Geheimwissen offenbarte!

Ähnlich wie es auch beim ehemaligen Angehörigen des Marine-Geheimdienstes und späteren Enthüllungsautor Milton William Cooper († 2001) vermutet wird. Auch die finnische Ärztin und spätere Gesundheitsministerin, Dr. Rauni Kilde, schrieb und referierte über Parapsychologie und Mind-Control. Sie verstarb kürzlich unter mysteriösen Umständen, bevor sie ihr Buch über Mindcontrol veröffentlichen konnte (mehr hier).

Trotzdem: “Gray-State – der Film”, wurde jetzt auf YouTube in einer Rohfassung veröffentlicht. Zwar wird er von der Zensur immer wieder gelöscht, jedoch hat sich eine Community herausgebildet, die den Film weltweit auf Video-Portalen verteilt. Ich habe die Original-Rohfassung von YouTube unten eingestellt und noch einen Ersatzlink zu einem anderen VideoPortal gesetzt. Der Film ist sehr zu empfehlen und wird hoffentlich von der Community bald ins Deutsche übersetzt werden.



2015-02-19

Ohne Aliens kann kein Sinn gefunden werden für das was in den letzten 65 Jahren passierte

In dem nachfolgend verlinkten PDF findet sich zum ersten Male eine fast komplette Zusammenfassung der Geschehnisse der letzten 65 Jahre in Bezug auf die Vertuschung der Beziehungen von Regierungen zu Alienrassen. Sowie eine hervorragende Übersicht über die herrschenden Manipulationsstrategien. Wer dieses PDF gründlich liest, wird schnell merken, dass auch wenn es noch so absurd für uns erscheint, alles so einen Sinn macht. 

Doch was bedeutet das für uns und das Fortbestehen, bzw. unsere Lebensweise. Auch hier gibt es Anhaltspunkte, die ein friedliches, im Einklang mit der Natur, uns selber und allen Rassen im Universum Zusammenleben ermöglichen. Und wenn das einzige Prinzip welches im Universum herrscht, die Unendlich kreativ expandierende Liebe ist, wird es auch so kommen. Darauf freue ich mich sehr, auch wenn das tatsächliche Aufwachen für die meisten Gemüter ein nicht zu fassender Schock sein wird.


    Quelle als 50 Seiten PDF: Und wir glauben wir sind allein im All ?

2015-02-17

Günter Grass & Antje Vollmer: Der dritte Weltkrieg hat längst begonnen


Grünen-Politikerin Antje Vollmer sagt, der dritte Weltkrieg sei schon an mehreren Fronten ausgebrochen. Die Ex-Bundestagsvizepräsidentin glaubt, den Politikern heute fehle es an Vorsicht und Weisheit. Die Grünen-Politikerin Antje Vollmer hält die Sorge des Schriftstellers Günter Grass vor einem dritten Weltkrieg für berechtigt. "Ich glaube sogar, dass der dritte Weltkrieg längst begonnen hat – und zwar an verschiedenen Fronten", sagte die ehemalige Vizepräsidentin des Bundestags der in Bielefeld erscheinenden "Neuen Westfälischen". Die Auseinandersetzungen im Nahen Osten, aber auch die Konfrontation des Westens mit Russland in der Ukraine seien für Europa hochgefährlich.

Grass hatte zuvor derselben Zeitung gesagt: Er frage sich, ob ein dritter Weltkrieg nicht schon ausgebrochen sei. Der Schriftsteller warnte vor neuen Kampfformen etwa über das Internet, die neben klassischen bewaffneten Konflikten abliefen. Vollmer stimmte diesen Äußerungen zu: "Die bestehenden militärischen Konflikte machen mir zwar schon Sorgen genug, aber Grass hat recht, auch Cyberkriege über das Internet spielen heute eine Rolle." Die evangelische Theologin erklärte, sie vermisse in den aktuellen Konflikten eine gemeinsame Entspannungs- und Sicherheitspolitik wie zur Zeit des Kalten Kriegs, "die den früheren Aggressor und dessen Sicht der Dinge mit einbezog". Es fehlten Entspannungspolitiker wie Olof Palme, Willy Brandt und Bruno Kreisky. Sie seien "vorsichtiger und auch ein Stückchen weiser gewesen als die heutige Politikergeneration".
 

Beeindruckende Zeitraffer Bilder der Sonnenemissionen der letzten 5 Jahre

Das am Mittwoch von der NASA veröffentlichte Video zeigt in hoher Auflösung die fast 6.000 Grad Celsius heiße Oberfläche unseres Zentralgestirns, Vorbeiflüge des Mondes an der Sonnenscheibe sowie zahlreiche Protuberanzen . 200 Millionen Bilder zur Erde gefunkt

Das SDO (kleines Bild) kreist in rund 34.600 Kilometern Höhe um die Erde und umrundet diese dabei in 24 Stunden einmal. Entstanden sind die im NASA-Video verwendeten Bilder mithilfe eines Instrumentes namens Atmospheric Imaging Assembly.

Das mit vier Kameras ausgerüstete Gerät macht alle zehn Sekunden in HDTV-Auflösung eine Aufnahme der vollen Sonnenscheibe in neun verschiedenen Wellenlängenbereichen. Rund 200 Millionen Bilder und 2.600 Terabyte an Daten hat das “Solar Dynamics Observatory” seit Beginn seiner Mission zur Erde gefunkt. Quellen: NASA/krone.at vom 12.02.2015


2015-02-15

Lila Ufo über Peru gefilmt

Da es so schön zu meinem lila Blog passt, stelle ich auch mal eines der mittlerweile unzähligen Ufo Videos ein. Ein am Dienstag hochgeladenes zweiminütiges Youtube-Video zeigt ein violettes Objekt, das am Himmel über Lima, Peru schwebt. Das UFO oder “objetos voladores no identificados” (OVNI) hat die Aufmerksamkeit tausender Peruaner auf sich gezogen. Das Objekt wurde unter anderem vom Kongressabgeordneten Renzo Reggiardo und dessen Filmteam festgehalten. Das Videomaterial wurde von Eduardo Chávez Guerra auf YouTube hochgeladen und wurde bis jetzt über 470.000 mal angesehen.


Superhelden von heute...



2015-02-14

Neulich in Paris...

Als ich neulich durch Paris schlenderte, 
war alles grau. 
Bis auf eine weiße Taube und eine Einkaufstasche. 
Das Rot war mir egal.

Foto: Max von Gaja / Paris 2014

Skandal: Bezahlte Demonstranten!

Diese beiden Briefe sagen alles. Was soll das? Warum regt sich keiner auf? Schlaft ihr?



2015-02-12

Spektakulär: Russisches Aussenministerium setzt Obama Alien Offenlegungs Ultimatum

Das russische Aussenministerium hat sich offiziel an Barack Obama gewendet und ihn gewaltig unter Druck gesetzt. Entweder sagt Obama endlich die ganze Wahrheit über die Ausserirdischen, oder die russische Regierung wird es tun.

https://deusnexus.wordpress.com/2015/02/11/russia-orders-obama-aliens/

2015-02-11

Studie beweist: Meditation stoppt Verlust der grauen Hirnsubstanz

Los Angeles (USA) - Obwohl sich die durchschnittliche menschliche Lebenserwartung seit den 1970er Jahren um fast 10 Jahre verlängert hat, geht diese deutlich erhöhte Lebensspanne aber auch mit einem biologischen Problem einher: Ab Mitte 20 beginnt unser Gehirn zusehends abzubauen und mit dem Rückgang von Volumen und Inhalt verliert es nach und nach funktionale Fähigkeiten. Das Risiko mentaler und neurodegenerativer Krankheiten steigt. In einer neuen Studie zeigen US-Forscher nun jedoch, dass Meditation dem Verlust der sogenannten grauen Hirnsubstanz entgegenwirken kann.

Original Post zu lesen auf: www.grenzwissenschaft-aktuell.de


Wie das Team um Dr. Florian Kurth vom Brain Mapping Center der University of California in Los Angeles (UCLA) aktuell im Fachjournal "Frontiers in Psychology" (DOI: 10.3389/fpsyg.2014.01551) berichtet, gründet die aktuelle Studie auf früheren Untersuchungen, die nahelegen, dass Menschen, die regelmäßig meditieren, weniger altersbedingte Schwund der weißen Hirnsubstanz aufweisen.

In Ihrer neuen Studie zeigen die Forscher um Kurth nun, wie durch Meditation auch die graue Hirnsubstanz, also jenes Gewebe, in dem sich mit den sogenannten Neuronen die Hirn-Nervenzellen befinden, vor der Degeneration geschützt werden kann. Hierzu untersuchten die Wissenschaftler die Verbindung zwischen Alter und der grauen Hirnsubstanz und verglichen hierzu 50 Menschen im Alter von 24 bis 72, die schon seit durchschnittlich 20 Jahren meditieren, mit einer Kontrollgruppe von 50 Nicht-Meditierenden (s. Abb.).

Obwohl die Mitglieder beider Gruppen Anzeichen von Verlust der grauen Hirnmasse aufzeigten, stellten die Forscher dennoch fest, dass dieser Volumenschwund bei der Gruppe der Meditierenden deutlich geringer war als bei der Kontrollgruppe. Der Unterschied war derart deutlich, dass selbst die Forscher von dem Ergebnis der Untersuchungen überrascht waren.

"Wir hatten erwartet, dass ein möglicher Unterschied zwischen den Gruppen vergleichsweise klein wäre und sich nur auf bestimmte Regionen beschränken würde, von denen schon zuvor beobachtet werden konnte, dass sie durch Meditation aktiviert werden", erläutert Kurth. "Was wir aber statt dessen gefunden haben, war ein weitgreifender Effekt der Meditation auf das ganze Gehirn."

Eine wichtige Erkenntnis der Untersuchungen ist demnach, dass eine längere Lebenserwartung nicht automatisch auf Kosten eines gesteigerten Risikos neurodegenerativer Erkrankungen und damit mit der Einschränkung von Lebensqualität einhergehen muss. "Während bislang die meisten Untersuchungen darauf konzentriert hatten, Faktoren zu identifizieren, die das Risiko mentaler Krankheiten und neurodegenerativer Einschränkungen vergrößern, wurde der Suche nach Möglichkeiten des Erhalts der Gesundheit unseres Gehirns vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit geschenkt", stellt die Mitautorin der Studie Dr. Eileen Luders, ebenfalls UCLA, fest.

Trotz des erstaunliches Untersuchungsergebnisses geben die Autoren der Studie jedoch noch zu bedenken, dass auf der bisherigen Datengrundlage noch keine Schlussfolgerung über einen direkt kausalen Zusammenhang zwischen Meditation und dem Erhalt der grauen Hirnsubstanz gezogen werden könne. Über die Meditation hinaus, gäbe es noch viele weitere mögliche Faktoren - wie etwa der grundsätzliche Lebenswandel, Persönlichkeitseigenschaften und genetische Unterschiede - die zu den beobachteten Unterschieden der beiden Gruppen führen könnten.

"Dennoch sind unsere ersten Ergebnisse vielversprechend", so Luders abschließend. "Jetzt hoffen wir, dass unsere Ergebnisse weitere Studie zur Erforschung des Potentials der Meditation zum Erhalt des Gehirns und damit des Geisteszustand anregen werden. Je mehr Beweise wir dazu finden, dass sich Meditation günstig auf den Hirnalterungsprozess auswirkt, um so besser können auch wirksame Praktiken hierzu entwickelt werden."

Neue Quanten-Gleichung erklärt Universum ohne Urknall, Dunkle Materie und Dunkle Energie

Benha (Ägypten) - Während auf der Grundlage der weitgehend anerkannten allgemeinen Relativitätstheorie unser Universum vor rund 13,8 Milliarden Jahren aus einem unendlich dichten Punkt - der sogenannten Singularität - und dem darauf folgenden Urknall hervorging und sich seither ausdehnt, stellt eine neue Theorie ägyptischer und kanadischer Physiker diese Vorstellung vom Universum einmal mehr in Frage. Anhand der von den Forschern vorgestellten Quantengleichungen existiert das Universum schon immer und kommt zudem gänzlich ohne die theoretischen Konstrukte von Dunkler Materie und Dunkler Energie aus.

Foto: Die Kammern des Herznebels von Gerald Wagner

Original Post zu lesen auf: www.grenzwissenschaft-aktuell.de

Während die Urknall-Theorie allgemein als anerkannt gilt, gibt es aber immer wieder auch Wissenschaftler, die auf die Problematik verweisen, dass die Mathematik hinter der allgemeinen Relativitätstheorie lediglich erklären kann, was unmittelbar nach dem Urknall passierte - nicht aber, was unmittelbar während des Urknall geschah, geschweige denn vor der Singularität.

"Die Urknall-Singularität ist das größte Problem der allgemeinen Relativitätstheorie, da die Gesetze der Physik genau hier zusammenbrechen", zitiert Phys.org einen der Autoren der aktuell im Fachjournal "Physics Letters B" (DOI: 10.1016/j.physletb.2014.12.057) und vorab auf arXiv.org veröffentlichten Studie, Ahmend Farag Ali von der Benha University und der Zewail City of Science and Technology in Gizeh.

Gemeinsam mit seinem Kollegen Saurya Das von der kanadischen University of Lethbridge hat Ali seine Quantengleichungen auf der Grundlage Arbeit des US-amerikanischen Quantenphysikers David Bohm über Quantenbahnen (den sog. bohmschen Trajektorien) erstellt. Hierbei handelt es sich um eine Quanten-Alternative zu klassischen Geodäten, also der Verbindung zweier Punkte auf einer gekrümmten Oberfläche (Bsp. Kugel) oder in gekrümmten Räumen. Die Theorie der bohmschen Trajektorien haben die Forscher dann auf eine Gleichung des indischen Physikers Amal Kumar Raychaudhuri (Das' Lehrer an der University of Kolkata) angewandt.

Mittels der neuen Gleichungen und Theorien wird nun jedoch weder eine Urknall-Singularität noch eine sog. Big-Crunch-Singularität vorhergesagt, wie sie ein mögliches Ende unseres Universums in Form eines "umgekehrten Urknall" vorhersieht. Der Grund, weswegen das Modell von Ali und Das keine Singularität beinhaltet liegt im Unterschied zwischen klassischen Geodäten und den verwendeten bohmschen Trajektorien: Während sich klassische Geodäten kreuzen (können) und genau an diesen Kreuzungspunkten Singularitäten entstehen, kreuzen sich die bohmschen Bahnen nie und es entstehen folglich auch keine Singularitäten. Kosmologisch betrachtet könne diese Quantenkorrektur als kosmologische Konstante verstanden werden, die ganz ohne die Konstrukte von Dunkler Energie und Dunkler Materie auskommt. Das Universum hätte demnach eine begrenzte Größe und damit ein unbegrenztes Alter. Tatsächlich, so erklären die Autoren der Studie, würden ihre neuen Vorhersagen mit neusten kosmischen Beobachtungen und der Dichte des Universums gestützt.

Physikalisch betrachtet beschreibt das Modell von Ali und Das unser Universum als mit einer Quantenflüssigkeit angefüllt. Die Quantenphysiker schlagen vor, dass diese "Flüssigkeit" aus Gravitonen besteht. Hierbei handelt es sich um hypothetische, masselose Teilchen als Träger der Gravitationskraft. Sollten diese Partikel existieren, würden sie eine Schlüsselrolle und der Theorie der Quantengravitation einnehmen.

2015-02-09

Liebe als heilende Energie

Die meisten Erkrankungen sind die Folge von Konflikten, die wir mit verschiedensten Aspekten des Lebens haben. Oft sind uns diese inneren Konflikte nicht einmal mehr bewusst. Lösen wir sie, setzen wir damit unsere Selbstheilungskräfte in Gang. Die Heilpraktikerin Marion Kohn unterstützt ihre Patienten dabei aus einem Seins-Zustand der bedingungslosen Liebe. Jörg Engelsing sprach mit ihr über die Hintergründe ihrer Arbeit.



Die Energie, die wirkt, ist bedingungslose Liebe. Diese Liebe ist die höchste positive Kraft und Macht des Universums. Sie ist unser Ursprung. Das Entscheidende an der bedingungslosen Liebe ist: Sie urteilt und wertet nicht. Sie ist reinigend und heilend. Sie beinhaltet Respekt, Wertschätzung, Nächstenliebe, Dankbarkeit, Vertrauen, Glauben, Mitgefühl, Vergebung, Barmherzigkeit, Ehrfurcht. Bedingungslos heißt, dass sie keinen Unterschied zwischen Gut und Böse, Freund und Feind, Opfer und Täter macht. Diese Energie fließt von allein. Es geschieht, weil ich mir die innere Haltung von bedingungsloser Liebe erarbeitet und verinnerlicht habe. Diese bedingungslose Liebe ist für mich mehr als ein Gefühl, es ist ein Seins-Zustand.

Was meinen Sie mit Seins-Zustand?
Mit dem Seins-Zustand meine ich, das ich in dem Moment so verbunden bin mit dieser Energie, das ich mich eins mit ihr fühle. Und obwohl ich präsent bin, nehme ich mich als Person fast nicht mehr wahr. Das Persönliche tritt vollkommen in den Hintergrund, es ist wie ausgeblendet. Man könnte auch sagen, ich bin mehr die Energie als die Person. Gleichzeitig existiert dabei eine vollkommene Offenheit und Neutralität gegenüber dem Patienten und den Themen, die er mitbringt. Ich nehme das alles gleichzeitig wahr.

Auf welche Weise arbeiten Sie?
Nach einer umfassenden Anamnese, die dazu dient, die seelischen Ursachen einer Symptomatik herauszufinden, ganz einfach und schlicht: indem ich eine Hand des Patienten in meine Hände nehme und die Energie arbeiten lasse.

Was genau geschieht bei der Behandlung, wenn man dies so nennen kann?
Die Energie der bedingungslosen Liebe ist in mir, um mich herum, sie durchfließt mich – und sie fließt von mir in den Patienten hinein und sie umgibt ihn. Sie wird durch mich zur Verfügung gestellt, aber von mir nicht bewusst gesteuert. Denn die Energie hat ihre eigene Intelligenz und versorgt und behandelt dort, wo es für Person und Körper am besten ist und wo der Patient innerlich bereit ist loszulassen. Das ist nicht unbedingt die Stelle, wo die Beschwerden zu finden sind. Es erfolgt oft eine Blockadenlösung auf einer höheren seelischen und geistigen Ebene.


Ist diese bedingungslose Liebe eine Gabe oder kann man das, was Sie machen, lernen?
Bei mir war es beides. Ich habe mich vor allem von meiner Mutter wirklich bedingungslos geliebt gefühlt und lange geglaubt, dass alle Menschen sich so geliebt fühlen. Aber ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht, weil es für mich so normal war. In meiner Arbeit als Heilpraktikerin fiel mir später auf, dass es einen großen Unterschied zwischen mir und meinen Patienten gab. Ich war anfangs immer verwundert darüber, wie sehr die Patienten über ihre Eltern urteilen, und wie viele ihnen die Schuld für die Schwierigkeiten in ihrem Leben gaben. Ich habe auch Situationen erlebt, in denen ich über meine Eltern hätte urteilen können, aber ich habe es nicht getan. Ich trug keinen Groll gegen sie mit mir herum. Im Neuen Testament stehen dazu viele Sätze, unter anderem dieser: Ehre deinen Vater und deine Mutter. Das bedeutet für mich: Verurteile sie nicht. Ich denke, diese Haltung war schon immer in mir. Im Laufe der Zeit hat sich diese Gabe aber immer mehr verstärkt – vor allem, seit ich mich mit dem Thema Vergebung beschäftigt habe. Es ist eine innere Haltung in mir gewachsen, in allem die bedingungslose Liebe zu erkennen. Diese Liebe ist als Kern in jedem von uns, und wenn man den Weg geht, all das, was ihr im Wege steht, aufzulösen, kann man sie erfahren – jeder hat letztlich das Potenzial, die Arbeit zu machen, die ich mache.

Wie hat sich diese Kraft der Liebe bei Ihnen erstmals gezeigt?
Im Grunde zieht sich diese Fähigkeit durch mein ganzes Leben. Zum Beispiel berichteten mir Freundinnen: „Seitdem wir gestern zusammen unterwegs waren, sind meine Schmerzen verschwunden.“ Ich habe das nicht wirklich beachtet und auf mich bezogen. Später, als meine Mutter mit Krebs in einer Lungenklinik lag, sagten ihre Bettnachbarinnen einmal zu mir: „Marion, wir müssen Ihnen etwas sagen: Wenn Sie bei uns zu Besuch waren, fühlten wir uns immer besser als vor Ihrem Besuch.“ Damals habe ich den Satz gar nicht verstanden, weil ich doch nur ein paar Worte mit ihnen gewechselt hatte. Ich arbeitete zu dieser Zeit noch als Informatikerin und diese ganze Welt spiritueller Phänomene war mir gänzlich unbekannt.

Und wie bekamen Sie dazu Kontakt?
Als meine geliebte Mutter an Krebs verstarb, wollte ich wissen, warum man an Krebs erkrankt. Da musste es doch einen Grund geben. Ich beschäftigte mich viel mit Naturheilverfahren und machte während meiner Arbeit eine Ausbildung zur Heilpraktikerin. Mich interessierten besonders die Themen Vergebung und bedingungslose Liebe. Den Schlüssel, warum meine Mutter an Krebs erkrankt war, gaben mir allerdings erst die Entdeckungen von Dr. Hamer. Ich las 2002 einen Artikel über Brustkrebs in der Zeitschrift Medizin 2000. Ich wusste intuitiv, dass die von ihm entdeckten fünf biologischen Naturgesetze richtig sein müssen. Als Informatikerin erschien mir die logische Herangehensweise an die Ursache einer Erkrankung selbstverständlich. Es war eine Erlösung, die Erkrankung meiner Mutter besser verstehen zu können. In der Folge beschäftigte ich mich sehr viel damit, den Fehler im Programm zu finden, das heißt, die Ursache einer Erkrankung aufzuspüren. Ich wollte wissen, welches das unerwartete, isolierte und dramatisch empfundene Schockerlebnis ist – wie es Dr. Hamer definiert –, das eine bestimmte Erkrankung auslöst.

Und wie spielt die bedingungslose Liebe hier rein?
Für mich hörte die Suche nicht auf. Ich wollte wissen, warum eine Person ein Erlebnis als normal und eine andere Person es als Schockerlebnis empfindet und daran erkrankt. Ich habe jahrelang an mir, meinen Mitmenschen und Patienten geforscht und dabei fünf geistige Gesetze gefunden, deren Verletzung/Überschreitung letztlich einen inneren Konflikt erzeugt und damit zu Krankheiten führt. Kurz gefasst: Ein Konflikt hat immer etwas mit Urteilen/Bewerten zu tun. Entweder man urteilt über sich selbst, über die Personen, die am Konflikt beteiligt sind, oder über die Situation oder über Gott. Man hat Schwierigkeiten, eine Situation so zu betrachten, dass sie durch eigenes Verhalten, Gefühle und Glauben entstanden ist und auch, dass man selbst anderen Menschen zuvor bewusst oder oft unbewusst und ungewollt Schaden zugefügt hat.

Und wodurch entstehen dann die Krankheiten?
Stellen Sie sich einmal vor, Sie machen eine Stunde Tauziehen. Wie würde sich das anfühlen? Sehr anstrengend für meinen Körper und danach wäre ich müde und hätte vermutlich Muskelkater. Und wahrscheinlich würde ich eine ganze Stunde nicht einmal durchhalten. Tauziehen ist wie ein Festhalten an Ihren unverarbeiteten Konflikten. Stellen Sie sich vor, Sie machen schon ein Jahr „Tauziehen“ mit Ihrem Chef, zehn Jahre mit der Expartnerin und Ihr ganzes Leben mit Ihren Eltern. Stellen Sie sich weiter vor, Sie lassen die Gefühle, Glaubenssätze, Bewertungen zu diesen alten und auch neueren Erlebnissen nicht los. Bewusst und unterbewusst sind Sie die meiste Zeit mit diesem Festhalten irgendeines „Seiles“ beschäftigt. Wie sollen der Körper und die Psyche das alles verkraften? Beobachten Sie sich einfach mal selbst, wie oft Sie am Tag Dinge bewerten, sich selbst, andere oder das Leben, und das Schicksal oder Gott für Ihre Situation verantwortlich machen. Oder beobachten Sie, wie oft Sie bewertet werden und sich dagegen wehren. Die meisten von uns erfahren bedingungslose Liebe von ihrer Mutter als Säugling oder kleines Kind – wir dürfen so sein, wie wir sind, und werden damit bejaht. Später fühlen wir uns immer weniger bedingungslos geliebt und wir lieben andere nicht bedingungslos. Wenn wir Konflikte mit anderen Menschen haben, fällt es uns schwer, diesen Mitmenschen oder uns selbst zu verzeihen. Immer mehr sind wir bewusst oder unterbewusst in Konflikte mit uns oder anderen verstrickt. Krankheiten zeigen uns, dass wir nicht mehr im Gleichgewicht sind. Weil das Leben eben nicht so lief, wie wir es gern gehabt hätten, haben wir nein zur Lebenssituation und zum Leben gesagt und uns in einem Urteil darüber verstrickt. Wir werden krank, wenn wir unser Jetzt nicht als Geschenk ansehen, sondern denken, dass etwas anders sein muss, als es ist. Ein durch eine Konfliktsituation entstandenes Körpersymptom, und damit meine ich auch ein psychisches Symptom, kann sich nach meiner Erfahrung erst dann wieder lösen, wenn sich das dahinter liegende Problem – unsere Bewertung der Situation – löst und die Situation für uns auf der Körperebene und seelisch geklärt ist.

Was geschieht nach einem Kontakt mit Ihnen und der Energie der bedingungslosen Liebe?
Jetzt stellen Sie sich mal vor, Sie haben jahrelang „Tauziehen“ mit ihren Eltern gemacht. Und die bedingungslose Liebe sagt heute zu Ihnen, lass doch einfach mal los und die Liebe durch. Geschieht das, kann Ihr Körper entspannen und die biologischen Programme in Ihnen können beginnen, die negativen Veränderungen oder die Schäden, die über die Zeit entstanden sind, zu regulieren und zu reparieren. Man könnte sagen, mein urteilsfreies Sein verbindet sich mit Ihnen, so dass es Ihnen leichter fällt, bewusste und unterbewusste Bewertungen loszulassen. Das heißt, Ihr System ist vorübergehend auch im Seins-Zustand von bedingungsloser Liebe. Viele Menschen merken es dadurch, dass sie sich bei oder nach der Behandlung ein wenig wie betäubt fühlen. In diesem Zustand fällt Urteilen schwer.
Die Selbstheilungskräfte können sich also entfalten. Ja, ich halte die Verbindung zu unserem Ursprung, der bedingungslosen Liebe, für einen entscheidenden Schlüssel bei der Aktivierung unserer Selbstheilungskräfte. Leider sind wir Menschen selten in der Lage, diese Energie zu spüren und zu nutzen. Meist denken wir erst in der größten Not an die bedingungslose Liebe. Dann bitten wir zum Beispiel Gott um Hilfe. Denn innerlich wissen wir, dass diese Kraft existiert.

Wie zeigt sich diese bedingungslose Liebe bei Ihnen im Alltag? Ist sie immer da?
Nicht immer sofort, weil auch in meinem System noch Wertungen existieren. Ihnen auf die Spur zu kommen, gehört zu meiner persönlichen Entwicklung und für mich zum spirituellen Weg. Inzwischen spüren die Menschen häufig die bedingungslose Liebe als Feld um mich herum. Beispielsweise in einem Restaurant, wenn ich mit Freunden esse und sie gerade nicht mit ihrem Denken bei ihren Problemen und Widerständen sind, nehmen sie oft eine große Hitze wahr. Es kann sein, dass sie nach Hause gehen und bestimmte Symptome, die sie vor unserem Restaurantbesuch hatten, nicht mehr vorhanden sind. Im Restaurant haben wir keine Erwartung an die Verbesserung von unseren körperlichen oder psychischen Symptomen. Wir sind darum wesentlich offener für Veränderung. Daher kann die Energie dort durch mich leichter für den Menschen arbeiten.

Wie haben Sie diese unbeabsichtigten Wirkungen entdeckt? 
Vor einigen Jahren saß ich mit einem damaligen Verehrer im Kino. Als wir Händchen hielten, bemerkten wir beide, wie heiß meine Hände wurden. Er wurde daraufhin plötzlich ganz müde und fühlte sich wie betäubt. Als wir zwei Tage später telefonierten, berichtete er mir, dass er seitdem ganz viel geschlafen habe und jetzt Beschwerden weg seien, die jahrelang da waren, von denen ich aber nichts wusste. Diese Art von Reaktion kannte ich bisher nur nach Behandlungen in meiner Praxis. Bei ihm passierten sie danach ausnahmslos bei jedem Treffen, ohne dass eine bewusste Behandlung von mir durchgeführt wurde. Und sie passierten weiterhin, auch als er schon nicht mehr mein Verehrer war. Er kann mittlerweile sekundengenau den Zeitpunkt beschreiben, an dem die Energie eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte in ihm ausgelöst hat. Durch ihn habe ich angefangen, meine Freunde zu befragen, ob nach einem Kontakt mit mir bei ihnen Selbstheilungsreaktionen ausgelöst wurde oder sich auch Symptome oder Probleme gelöst haben. Ich war überrascht, wie viele und welche Art von Selbstheilungsreaktionen sie geschildert haben.

Wie viele Sitzungen muss man bei Ihnen einplanen, damit die Selbstheilungskräfte ihre Aufgabe wieder voll übernehmen?
Die Selbstheilungskräfte werden bei jeder Sitzung angeregt. Manchmal reichen ein bis zwei Behandlungen. Das hängt davon ab, wie gut Sie innerlich loslassen und wie viele und was für Verstrickungen Sie haben. Manchmal ist es auch wichtig, dass wir gemeinsam aktiv nach der Ursache von einem Symptom suchen und den dahinterliegenden Schock bzw. Konflikt bearbeiten. Oder es ist wichtig, dass Sie bewusst etwas im Leben ändern. Hinter manchen Symptomen stecken auch wichtige Lernaufgaben, die man noch nicht erkannt oder bewältigt hat. Man kann diesen Kontakt mit der bedingungslosen Liebe natürlich auch einfach für das eigene Wachstum nutzen: Ich habe beispielsweise bemerkt, dass Therapeuten, die ich behandelt habe, nach den Behandlungen sensitiver werden und viel mehr Energie durchlassen können.

Hat sich aus Ihrem speziellen Umgang mit inneren Konflikten eine besondere Lebenshaltung ergeben?
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wir immer genau das bekommen, was wir brauchen, und nicht unbedingt das, was wir wollen. Oder anders ausgedrückt: Das, was wir bekommen, ist das Geschenk – und nicht das, was wir wollen. Hat man diese Grundeinstellung, dann läuft das Leben generell leichter und gesünder und man entwickelt seine Persönlichkeit. Mir selbst macht es Freude, an meiner persönlichen Entwicklung zu arbeiten und diesen Seins-Zustand von bedingungsloser Liebe auszudehnen. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl von Glück. Was meine Freunde und ich inzwischen gemeinsam haben, ist, dass wir eine immer größer werdende Ehrfurcht vor dieser Energie der bedingungslosen Liebe – und damit der Schöpfung – haben und eine Wertschätzung gegenüber dem Leben.

Quelle und mehr: https://www.sein.de/auf-den-spuren-der-bedingungslosen-liebe/
Photos: pixabay.com

2015-02-07

Ein Schatz der dem Licht dienen wird!

Woher stammen die unglaubliche Reichtümer welche Praesident Ferdinand Marcos in Bankkonten in aller Welt deponiert hatte, was ist aus ihnen geworden? Amerikanische Kriegsschiffe mit ungeheuren Schätzen an Bord wurden ohne Feinberührung an strategischen Punkten bei den Philipinen versenkt. Tausende von Palladiumbarren von je 217 Kilo wurden bereits gefunden. Deutsche sowie russische Kriegsschiffe wurden ebenfalls mit gewaltigen Schätzen dort nach dem Krieg versenkt. Wieso gerade dort?
Was hat es mit den Schätzen auf sich? Sind sie für eine neue Zeit gedacht?
Weiter lesen hier!

Originalartikel auf: 
https://nebadonia.wordpress.com/2015/02/05/ein-schatz-der-dem-licht-dienen-soll/

University of Buckingham: Neuer extraterristischer Organismus entdeckt - Internationalen Raumstation (ISS) - Das Geisterteilchen

Astrobiologen wollen den Beweis für außerirdisches Leben entdeckt haben. In der Stratosphäre fanden sie gleich zwei Partikel organischer Natur, die nicht von der Erde stammen. Ihre These: Sie sind mit Genmaterial gefüllt und sollen die Saat des Lebens auf anderen Planeten verbreiten. Eines der Teilchen soll eine Art organischer Ballon sein, der in seiner natürlichen Umgebung mit leichten Gasen gefüllt ist.



Original Blogpost zu lesen auf: http://www.pravda-tv.com/2015/02/geisterteilchen-aus-dem-all-stammen-wir-nicht-von-der-erde/

Zweites aufgespürtes Teilchen ist eine mikroskopisch kleine Kugel, in deren Innern eine „organische Flüssigkeit mit schleimiger Konsistenz“ enthalten ist. Es gibt Leben außerhalb der Erde – davon sind die meisten Naturwissenschaftler überzeugt. Der britische Astrobiologe Milton Wainwright, der an der Universität University of Sheffield und am Centre for Astrobiology der University of Buckingham forscht, will jetzt den endgültigen Beweis dafür entdeckt haben. Mit seiner Arbeitsgruppe präsentierte er im Abstand von wenigen Wochen zwei mikroskopisch kleine Objekte, die nach seiner Lesart organischer Natur sind und aus den Tiefen des Alls stammen sollen. Beide Partikel fanden sich in Proben, die Ballons in 27 Kilometer Höhe in der Stratosphäre sammelten. Eines davon ist eine Art Gewebeteppich, der unter dem Mikroskop wie ein geisterhaft wallender Nebel erscheint. Aufgrund seines Aussehens nennen es die Forscher das „Geisterteilchen”. Auf der Erde sei es unbekannt, so Wainwright, daher könne es nur aus dem All selbst stammen. „Dies ist ein schönes Neujahrsgeschenk aus dem Weltall“, erklärte er im britischen „Daily Express“. „Mit der Breite eines menschlichen Haares gleicht dieser Organismus einem Chiffonschal und ist definitiv biologischer Herkunft. So etwas wurde auf der Erde noch nie gefunden”.

Es sei verwunderlich, dass das Geisterteilchen in den Proben fast jungfräulich rein auftauchte, ohne Beimengungen von Pflanzenmaterial wie Pollen oder anderen Partikeln, etwa Aerosolen. „Wenn es keinen Transportmechanismus gibt, der diese Organismen selektiv von der Erdoberfläche empor tragen kann und dabei anderes Material aussiebt, können sie nur aus dem Weltraum kommen“, resümiert Wainwright.

Organischer Ballon soll über ferne Planeten driften

Der Forscher liefert auch eine Interpretation über die Natur seines Fundes, der gerade zehn Mikrometer groß ist: Es handle sich um eine Art organischen Ballon, der in seiner natürlichen Umgebung mit leichten Gasen gefüllt ist. Damit könne er durch die Lufthülle oder den Ozean eines fernen Planeten driften oder sich in einer noch unbekannte Umwelt bewegen. „Auch wenn der Organismus auf unseren Bildern eher wie ein geplatzter Ballon aussieht, so ist er in seinem natürlichen Zustand wahrscheinlich aufgeblasen“, vermutet Wainwright.

Kugel mit organischer Flüssigkeit und metallischer Hülle
Noch rätselhafter erscheint das zweite Teilchen, das die Briten in ihren Proben aufgespürt haben. Nach ihren Angaben handelt es sich um eine mikroskopisch kleine Kugel mit einer metallischen Hülle, die Röntgenanalysen zufolge aus Titan und einem kleinen Teil Vanadium besteht. Aus ihrem Innern sei eine „organische Flüssigkeit mit schleimiger Konsistenz“ ausgetreten.

Forscher glauben, Dellen weisen auf außerirdische Herkunft hin

Als Beweis für die außerirdische Herkunft der Teilchen führen die Forscher an, dass diese Dellen in den Probensammler schlugen. Sie müssten also mir großer Geschwindigkeit heran geflogen sein, ein von der Erde aufgewirbelter Organismus werde beim Zurücksinken nicht schnell genug, um solche Schäden zu verursachen. Außerdem seien die gefundenen Partikel zu schwer, um allein durch Luftströmungen 27 Kilometer hoch in die Stratosphäre transportiert zu werden. Dies könnten allenfalls Vulkanausbrüche bewirken, doch in den letzten drei Jahren vor den Ballonflügen, die im Juli 2014 stattfanden, habe es keine ausreichend starken Eruptionen gegeben.

“Ein weiterer Beweis für die Existenz außerirdischen Lebens”

Schon 2013 und zuletzt im Oktober 2014 hatte die Gruppe um Wainwright angebliche Organismen aus der Stratosphäre präsentiert – darunter das wegen seiner Form so genannte „Drachenteilchen“ – und über deren außerirdische Herkunft spekuliert. Die neuen Funde, bekräftigt jetzt der Astrophysiker Chandra Wickramasinghe, der das Buckingham Centre for Astrobiology leitet, seien „ein weiterer Beweis für die Existenz außerirdischen Lebens“. Die alte Frage „sind wir im All allein“ sei damit beantwortet.

Panspermie: Viren und Bakterien bewegen sich durch das All
Tatsächlich ist Institutschef Wickramasinghe einer der Väter der Theorie von der Panspermie, die er gemeinsam mit dem britischen Astronomen Sir Fred Hyole entwickelte. Sie besagt, dass sich einfache Lebensformen wie Viren oder Bakterien über große Distanzen durch das Universum bewegen. Diese regnen unablässig auf die zahllosen darin kreisenden Planeten und befruchten sie gleichsam. So soll die Saat des Lebens auch auf die Erde gelang sein.

Die Verfechter der Theorie wollen den vermeintlichen Widerspruch zwischen der hohen Komplexität der Organismen auf der einen Seite und der vergleichsweise kurzen Zeit für deren Entstehung auf der anderen Seite auflösen. Den meisten Astrobiologen gilt die Panspermie jedoch als reine Spekulation, da sich bislang noch kein Lebenskeim fand, der aus den Tiefen des Alls zur Erde gekommen wäre.

Mikroben an der ISS als Beweis
Jetzt aber interpretieren Wickramasinghe und Wainwright die möglichen Diatomeen an der ISS als Stütze der Theorie. Der Fund beweise, dass Mikroben auch außerhalb eines Planeten existieren können. Dies habe auch ein Experiment gezeigt, das schwedische Forscher 2011 mit einer Rakete durchführten. In einem Außenbehälter schossen sie einen ringförmigen Strang der Erbsubstanz DNS ins All. Dieses so genannte Plasmid dient in der Gentechnik dazu, fremde Gene in das Erbgut eines Lebewesens zu schleusen.

Liegt der Ursprung des Menschen nicht auf der Erde?
Beim Wiedereintritt in die Atmosphäre wurde die Probe auf 1000 Grad Celsius erhitzt, doch im Labor zeigte sich, dass das Plasmid seine biologischen Eigenschaften beibehalten hat. Beide Ergebnisse seien Indizien dafür, dass der Ursprung irdischen Lebens und damit des Menschen sonst wo im Universum liegen könne.

Exotische Teilchen könnten auch von Kometen stammen
Ein Hintertürchen lassen sich die Briten aber offen: Ihre exotischen Teilchen, gestehen sie zu, könnten auch von einem Kometen stammen. Die Schweifsterne aber sind Bestandteile unseres Sonnensystems, sie fliegen also nicht unzählige Lichtjahre weit durch den Weltraum. Zudem ist bekannt, dass sie reichlich organische Moleküle enthalten.

„Außergewöhnliche Behauptungen erfordern außerordentliche Beweise“
In die gleiche Kerbe schlägt der Astrobiologe Chris McKay vom Ames Research Center der Nasa. Zwar seien in der Stratosphäre durchaus merkwürdige Dinge zu finden, bekennt er, doch „außergewöhnliche Behauptungen erfordern außerordentliche Beweise“. Ein solcher wäre der Nachweis, dass die rätselhaften Partikel eine andere Biochemie aufweisen als das Leben auf der Erde. Danach müsse die Fachwelt nun suchen. „Wenn sich herausstellte, dass die Biomoleküle aus rechtsdrehenden Aminosäuren aufgebaut sind, und nicht ausschließlich aus linksdrehenden wie bei den irdischen Organismen, wäre das für mich ziemlich überzeugend“, betont McKay.

Weitere Untersuchungen angekündigt!
Solche Untersuchungen kündigte Wainwright nun an. So wolle er mit seiner Gruppe die Isotopenzusammensetzung des Geisterteilchens messen. Die Mengenverhältnisse bestimmter Isotope ließen erkennen, ob der Partikel von der Erde stammt oder aus dem All. Womöglich hilft aber ein Forschungsballon der Nasa, das Rätsel um die mysteriösen Teilchen zu lösen. Er holt derzeit ebenfalls Proben aus der Stratosphäre zur Erde. „Hoffentlich kommen sie zu den gleichen Resultaten wie wir – egal, ob sie es dann als eigene Entdeckung verkünden“, sagt Wainwright. Unterstützung könnte er zudem von einem Institut namens ISPA (Institute for the Study of Panspermia and Astroeconomics) erhalten. Britische und japanische Forscher wollen es eigens gründen, um zu beweisen, dass das Leben ursprünglich aus dem All auf die Erde kam.

Quellen: The University of Buckingham

2015-02-06

Papst – Würdevolles Schlagen von Kindern ist ok

Mit Schrecken habe ich gerade auf Welt.de das neueste Statement unseres (nein, er ist nicht unser Pabst), daher also des Pabstes gelesen.



Seine Kinder zu schlagen, um sie zu erziehen, ist aus Sicht von Papst Franziskus in Ordnung – solange dabei deren Würde geachtet werde. Das erklärte das Kirchenoberhaupt diese Woche bei seiner wöchentlichen Generalaudienz, die der Rolle von Vätern in der Familie gewidmet war. Bei der Gelegenheit gab Franziskus preis, was für ihn einen guten Vater ausmache. Dies sei jemand, der vergebe, aber „mit Bestimmtheit zu korrigieren“ vermöge, ohne dabei das Kind zu entmutigen.
Dazu erzählte der Papst eine Anekdote: „Einmal habe ich einen Vater bei einem Treffen mit Ehepaaren sagen hören: 'Ich muss manchmal meine Kinder ein bisschen schlagen, aber nie ins Gesicht, um sie nicht zu demütigen'“. „Wie schön!,“ erklärte Franziskus. „Er weiß um den Wert der Würde. Er muss sie bestrafen, aber tut es in gerechter Weise und ist nicht nachtragend.“ Aus dem Pressestab des Vatikans hieß es, der Papst spreche ganz offensichtlich nicht darüber, Gewalt oder Grausamkeit gegenüber Kindern zu verüben, sondern mehr darüber, ihnen zu helfen, aufzuwachsen und erwachsen zu werden. 


2015-02-05

Edgar Cayce: Die Zukunft der Welt liegt bei Russland

"Mit Russland kommt die Hoffnung der Welt. Nicht in Bezug auf das, was manchmal als Kommunismus oder Bolschewismus bezeichnet wird - Nein! Aber die Freiheit - die Freiheit! Dass jeder jeder Mensch für seinen Mitmenschen leben wird. Das Prinzip ist dort geboren. Es wird Jahre dauern, bis sich das heraus kristallisiert, doch aus Russland kommt die Hoffnung der Welt wieder."
(Edgar Cayce)

Dass Egar Cayce mit seiner Vorraussage recht haben könnte, zeigt folgender höchst brisanter und geheimer Artikel, den ich als PDF gefunden habe. Auch wirft der Artikel ein ganz neues Licht auf die Ukraine Krise. 
Ich kann nur empfehlen diesen Text, gerade im Vorfeld zu Merkels Besuch in der Ukraine und in Moskau einmal zu lesen, um sich ein eigenes Bild und Meinung zu bilden, abseits von der falschen und kriegshetzerischen Mainstream-Presse. Auch schafft der Artikel ein völlig neues Verständnis über Waldimir Putin und seine Rolle in der Weltpolitik. (Bild: Wikipedia)