2016-05-17

Geheime Weltraumprogramme: Die erstaunliche Geschichte geht weiter...

Rense Radio Interview mit William Tompkins, mit Maj. George Filer und Frank Chille – 4. Mai 2016


Jeff Rense: Ok, die beiden Stunden werden faszinierend werden. Wir werden sie mit William Tompkins verbringen und klar, Bill wird mit (Maj.) George Filer and Frank Chille zusammen sein. Bill?

William Tompkins: Ja, bin hier.

Jeff Rense: Lass uns anfangen und wenn sie verfügbar sind, schalten wir sie zu. Das letzte Mal, als wir mit Bill sprachen, kamen wir zu einigen außerordentlichen Bereichen, und heute Abend werden wir die Horizonte erweitern, ins All hinaus. Wir blicken dort hinaus und schauen, was Bill Tompkins weiß, was er mit uns teilen kann, und wir haben auch ein paar Fotos dabei. Wenn Sie zur Homepage Rense.com gehen, schauen Sie sich an und dort sind Fotos unter Bills Namen. Dort gibt es sehr provokative Dinge. Wenn du dich erinnerst, Bill, wo waren wir das letzte Mal, als wir die Geschichte verließen und wo möchtest du sie wieder aufgreifen?

Tompkins
: Nun, wir verließen sie tatsächlich quasi in der Mitte und ich würde gerne auf 1942 zurückkommen. Lass uns dort beginnen.


Jeff Rense:: Ok.

Tompkins: Da gab es eine Situation, die schwierig für Leute zu verstehen ist und dies ist, als die Reptiloiden ihren Vertrag mit Hitler und der SS machten, da war das völlig anders als irgendwas auf dem Planeten.

Rense: Wenn du sagt wer, sorry Bill, wer machte den Vertrag?

Tompkins: Als Hitler den Vertrag schloss, die Unterstützung der Reptiloiden anzunehmen.

Rense: Die außerplanetare . . . Ich wollte nur klarstellen, dass Jeder weiß worum es geht. Wir sprechen über eine uns besuchende Rasse intelligenten, sehr intelligenten Lebens, die üblicherweise als Reptiloide bezeichnet werden. Ok, mach weiter.

Tompkins: Ok. Nun, das machte Deutschland zu einem total anderen Land. Dem deutschen Volk wurde natürlich nicht erlaubt zu wissen, dass diese außerirdische Unterstützung der SS gegeben worden war. Wenn ich sage gegeben: ihnen wurde tatsächlich die Hardware gegeben. Ihnen wurde nicht ein Buch gegeben, was erklärt, wie man ein Ufo bedient. Ihnen wurden die Ufos gegeben, nicht nur eine Sorte, sondern 7, 8 verschiedene Klassen und Typen, sogar große zigarrenförmige Raumschiffe. Der Punkt ist nun dass dies bedeutete, dass die Deutschen total weiter fortgeschritten waren und imstande zu lernen, wie man diese Schiffe bedient und ins All reist mit den Reptiloiden-Flotten und in der Galaxie damit operiert, nämlich im Grunde das zu tun, was Deutschland dabei war mit dem Planeten hier zu tun, Menschen zu entfernen, die sie nicht auf dem Planeten wollten und den Rest zu ihren Sklaven zu machen.

Rense: Das was die Sowjetkommunisten planten zu tun.

Tompkins: Genau, aber der große Unterschied hier ist, als wir damit zu tun bekamen, als ich 1942 für Admiral Rikibana arbeitete und er diese 29 Top Marine-Agenten, Spione, in Deutschland hatte, und sie waren dort mindestens seit einem Jahr, bevor ich dazu kam, kamen sie so schnell sie konnten zurück, als sie neue Informationen bekamen.

Rense: Nun, das ist ein bewundernswertes Eindringen, dass der amerikanische Geheimdienst imstande war, offensichtlich Leute zu bekommen, die fließend Deutsch sprachen und Zeugnisse und Papiere hatten und diese irgendwie in Positionen von extremer Wichtigkeit im Dritten Reich zu positionieren.

Tompkins
: Es waren Marine Agenten, Spione und diese Burschen waren brillant. Und daher kamen sie in die meisten Gegenden in Deutschland und den besetzten Ländern. Sie fanden über alle diese Dinge, die stattfanden etwas heraus, dass Deutschland Ufos hatte, die imstande waren, bis fast mit Lichtgeschwindigkeit zu reisen. Es gab Waffen die so fortgeschritten waren, davon hatten wir hier in den USA keine Ahnung. Also organisierten sich die Deutschen schnell, um diese Raumschiffe zu produzieren. Und im Gegensatz zur USA, wir mussten die Information, die die Marine-Agenten uns gaben, an alle Top-Geheimorganisationen in den USA verteilen, Marine-Einrichtungen, Universitäten, Cal-Tech (California Institute of Technology), JPL, Lockheed, Douglas, Boeing. Jeder bekamen Pakete, ok. Aber unsere Position war total anders als die der Deutschen. Und einige Jahre vergingen bevor zwei Ufos auch abstürzten und wir sie untersuchen konnten.

Rense: Ja, 1947.

Tompkins: Richtig, und es ist so extrem interessant dass wir versuchen mussten, alles in diesen Ufos, die abgestürzt waren, nachzubauen. Das kostete uns Jahre.

Rense: ja, die Deutschen hatten dieses Hindernis nicht. Aber es gibt offensichtlich nun Leute da draußen, die sagen werden: „Warum, zum Kuckuck haben sie, wenn sie diese Technologie hatten, den Krieg verloren?“

Tompkins: Ok, das ist eine extrem gute Frage. Die einfachste Antwort ist, dass sie tatsächlich den Krieg nicht verloren haben. Wir gewannen ihn nicht. Was geschah war, dass die Deutschen von der ganzen U.S. Marine und allen militärischen Geheimdiensten in den USA kontaktiert wurden. Sie kamen rein und machten Vereinbarungen darüber, eine erhebliche Anzahl deutscher Wissenschaftler mitzunehmen und in die USA zu bringen. Es wurde das Projekt Paperclip genannt.

Rense: Ja, Tausende von ihnen, ja, es gab viele.

Tompkins: Es war nicht so, dass es nur 6 oder 7 waren. Wie du sagtest, es waren viele Hunderte. Diese Deutschen nun wurden mit einer Sache beauftragt, die NASA hieß und sie machten im Grunde 80~90% von NASA aus. Aber das war nur die erste Etappe.

Rense: Wow!

Tompkins
: Sie fuhren fort, sie in alle top U.S. biomedizinischen Firmen und Firmen, die mit Raumfahrt zu tun hatten, zu verteilen. Sie arbeiteten von da ab in diesen Firmen und arbeiteten dort bis zu einem Ausmaß, dass sie die Finanzen dieser Firmen beherrschten. Und natürlich waren die Bilderberger und die Trilaterale Kommission darin verwickelt. Aber der Punkt ist, dass Deutschland vier Jahre hatte, bevor es den Krieg verlor und da entschieden sie angesichts dieser ungeheuren Gelegenheit, die ihnen gegeben worden war, all diese fortgeschrittenen Raumsysteme zu haben: „Wir werden in die Antarktis umziehen“. Und genau zu dieser Zeit hatten die Reptiloiden, die Außerirdischen, dort unten drei große Höhlen im Untergrund, unter dem Eis. Und sie hatten zwei kleine. Und so gaben sie die beiden kleinen der SS und trafen Vereinbarungen, dass die Deutschen riesige U-Boote für den Transport entwerfen und bauen. Sie hatten keine Torpedos an Bord, sie waren einfach große Transporter. Und sie begangen die Top Ufo-Konstruktionen dorthin zu verlagern, denn Deutschland ging in die Herstellung dieser verschiedenen Ufo-Typen, die ihnen gegeben worden waren. Sie begannen damit vier Jahre bevor der Krieg endete.

Rense: Wirklich?

Tompkins
: Sie hatten eine gewaltige Anzahl Sklaven, Arbeitssklaven, die sie auch dorthin mitnahmen. Und die Familien der deutschen SS ging mit ihnen dort runter.

Rense: Nun, diese Höhlen . . . nun habe ich Filmaufnahmen der originalen deutschen Expedition 1938-39 in die Antarktis.

Tompkins: Ja.

Rense: Diese Reise ist, wie du weißt, auf Film festgehalten und zurückgebracht worden und eine sicherlich zensierte Fassung davon wurde erstellt und für die deutschen Kinos veröffentlicht. Es war wie eine Wochenschau, ein 10-12 minütiges Stück Film, das die deutschen Erkundungs- und Forschungsschiffe auf dem Weg in die Antarktis zeigt.

Tompkins: Ja.

Rense: Nun, meine Frage ist, in diesen Filmen gibt es einige Schnappschüsse von gigantischen unterirdischen Höhlen. Ich werde diese alle aus den Filmen herausziehen, die alt und körnig, aber noch anschaubar sind. Sie sind mit Wagner-artiger Musik untermalt, ein bisschen Tonspur eines Erzählers hier und dort, aber erstaunlich anzuschauen, denn dass ist es was sie zugeben, in der Antarktis gefunden zu haben und meine Frage, Bill, ist: wie sind sie dort hinunter gekommen zu diesem Eiskontinent und fanden diese Höhlen einfach so auf dieser Reise dorthin? Ihnen musste doch gezeigt werden, wo sie waren. Müsste...

Tompkins: Genau, und das wurde ihnen von den reptiloiden Außerirdischen gezeigt.

Rense: Genau.

Tompkins: Diese Höhlen waren im Grund wie riesige Länder.

Rense: Nun, den Bildern zufolge die ich habe...könnte dies so sein. Ich schätze ca. eine Drittel oder halbe Meile im Durchmesser und viele hundert Meter hoch, riesige Höhlen unter dem Eis. Kein Eis zu sehen, fließendes Wasser, perfekt bewohnbar.

Tompkins: Ja, und gleich neben ihnen waren diese drei riesigen Höhlen.

Rense: I glaube es.

Tompkins: Wirklich. Und was dann geschah ist dass, während die achte Luftwaffe und die Briten Deutschland mit den Bombardierungen abknallten, waren wir Minuten, nicht Jahre, davor, diesen Krieg zu verlieren. Aber es machte für Deutschland keinen Unterschied, denn nicht nur Hitler und seine Freundin gingen nach Südamerika, sondern auch viele Deutsche.

Rense: Bormann, Mengele, ja, und es waren viele von ihnen dort unten, Tausende.

Tompkins: Und so fand diese ganze Sache statt. Sie infiltrierten unsere Raumfahrt und unsere fortgeschrittenen Medizinsysteme hier im Land, und im Grunde hatten sie NASA, die sie dann natürlich für die Apollo-Missionen betrieben, die deutschen Missionen waren, bevor sie Deutschland verließen und in die Antarktis gingen.

Rense: Richtig.

Tompkins: Sie kamen also hier rüber und machten das Gleiche. Ich denke nicht dass wir hier nun die zeitlichen Abläufe von diesem allen erwägen. Ich glaube, es ist schwer zu glauben, den Krieg nicht gewonnen zu haben. Und es ist sehr schwer sich klarzumachen, dass es sogar heute noch ein Haupt-Kontrollelement in den Vereinigten Staaten ist. Und übrigens in England auch.

Rense: Uh...

Tompkins: Es ist verrückt.

Rense: Ja, außerordentlich. Lass mich nun mal unterbrechen und Maj. George Filer Hallo sagen, der nun bereit steht und sehr ruhig zugehört hat. Hallo, George, wiederum willkommen.

Maj. George Filer: Also, ich bin froh, wieder hier zu sein.

Rense: Ja, ganz schön erstaunliches Material, das Bill Tompkins präsentiert, und Frank Chille, der dies heute Abend terminlich möglich gemacht hat, danke und Willkommen.

Frank Chille: Es gibt einige großartige Stories die Bill mit uns teilen kann basierend auf diesen Fotos, die ich dir geschickt habe. Er hat dir wahrscheinlich gesagt, dass die deutsche Scheibe 250 Fuß (75 m) im Durchmesser ist.

Rense
: Ja, wir schauen sie uns jetzt mal an. Bill, bist du am Computer?

Tompkins: Ja.

Rense
: Ok, weißt du, wie du auf meine Homepage kommst?

Tompkins
: Nein, daher sollten wir diesen Teil nun auslassen sonst fehlt uns die Zeit, das durchzugehen.

Rense: Ok, vielleicht werden wir dich am Ende der Stunde noch zu dieser Homepage bringen und du kannst die Fotos sehen und wir können dann nach einer Pause darüber sprechen.

Tompkins: Ok.

Chille: Ich habe ihm ausgedruckte Kopien davon gegeben.

Rense: Oh, gut. Dann hast du ja Bilder davon, ausgedruckte. Also Bill, machen wir es nach der Pause. Nun, die Antarktis. Fortgeschrittene Technologie. NASA – eine deutsches Unternehmen. Die Deutschen brachten uns ins All, sie nahmen uns mit zum Mond, wenn wir denn zum Mond gegangen sind und die meisten Menschen denken, wir hätten es getan.

Tompkins:
Wir haben es getan.

Rense: Sie standen absolut hinter der Konstruktion und Bill war einer der Designer von einigen dieser enormen Raumschiffe. Es gibt keine anderen Worte dafür. Sie waren anscheinend entweder in Stücken hier unten oder im All zusammengebaut worden. Was war die Wahrheit darüber, Bill?

Tompkins: Sprechen wir über Solar Warden?

Rense: Ja.

Tompkins:
Ok, die Konstruktion von einigen davon fand im technischen Zentrum von Douglas in Santa Monica in einem geheimen Think Tank statt.

Rense: In welchen Jahren war das, Bill?

Tompkins: Das war 1942 bis 1946, in diesem Zeitraum.

Rense: Ok, also während des Krieges, Leute. Sie entwarfen also Raumfahrzeuge bei Douglas Flugzeug während der Kriegsjahre.

Tompkins: Und, natürlich verwendeten sie die Informationen aus dem Büro von Admiral Rikibana. Er war der Kommandeur der Naval Air Station in San Diego und ich war sein öffentlicher Vertreter. Keiner wusste, was er tatsächlich mit diesen Agenten machte, die aus Deutschland mit diesem Raumfahrt-Geheimwissen zurückgekommen waren.

Rense: Genau.

Tompkins: Daher arbeitete ich später für Douglas im geheimen Think Tank. Und eines der interessanten Dinge ist, dass ich eines der Pakete fand, ein Vorschlagspaket, dass ich im Lande herumflog, um die Information an die Raumfahrt-Organisationen zu verteilen, das ich vor 10 bis 12 Jahren erstellt und Douglas gegeben hatte.

Rense: Wow.

Tompkins: Verrückt.

Rense
: Das ist verrückt. Ok, meine Frage bzgl. dieser enormen Raumschiffe ist, die du Bill hast erwähnen hören. Und wenn du es nicht verstanden hast, es war Solar Warden. Wie ein Mann, der ein Gefängnis betreibt, ein Schutzherr, ein Wächter. Solar Warden ist der Name des Programms. Diese großen Raumschiffe, die gebaut wurden, wie wurden sie konstruiert und wo? Das ist die große Frage. Wurden sie hier unten zusammengebaut und ins All geflogen? Müsste so sein.

Tompkins
: Ok, nein, wurden sie nicht.

Rense
: Ach so, gut, dann sag mal.

Tompkins: Eine der Anlagen, die verwendet wurden, liegt östlich der Wasatch Mountains in Utah. Dies war eine sehr, sehr große Höhle. Sie hat kleinere, benachbarte bei sich, aber es ist eine gewaltige Höhle. Und sie konnten Lockheed Raumfahrsysteme, Northrop-Grumman Anlagen zusammenfügen, und sogar Boeing war an der tatsächlichen Konstruktion beteiligt, diesen kilometerlagen Raum-Trägerschiffen, von denen die Marine nun acht Schlachtschiff-Gefechtsverbände draußen in der Galaxie hat. Ich kenne die aktuelle Mission nicht, aber die meiste Zeit wurden die ersten gebaut und gingen in die Galaxie raus, weil sie hier gebaut wurden. Sie verkehrten mit nur einem der acht, die im Sonnensystem tätig waren. Die anderen waren draußen in der Galaxie und wirkten gemeinsam in Missionen gegen Reptiloide und andere schlechte Leute, aber wirkten gemeinsam mit der Flotte der Nordics, die Leute, die uns zumindest beim Apollo-Programm unterstützt haben. Die eigentlichen Raumschiffe sind ähnlich gebaut wie ein Flugzeug, ein Transportflugzeug, und es ist interessant, dass bei Northrop, Northrop-Grumman, sie ein Programm zusammenstellten, wo sie nach Virginia zurückgingen und die größte Transportflugzeug-Konstruktionsanlage auf dem Planeten kauften. Sie kauften sie, damit sie ihre Ingenieure dorthin bringen konnten und mit all den Marine Konstruktions- und Ingenieurs-Leuten zusammenarbeiten konnten, die die Transportflugzeuge bauten.

Rense: Das war also wohl eine gewaltige Werftanlage dort.

Tompkins: Ja.

Rense: Sie überführten die fertiggestellten Raumschiffe schwimmend in ein Gewässer irgendwo.

Tompkins: Das ist also die Newport News Werft in Virginia.Und da ließen sie ihre Leute, die Leute von Grumman, mit den Marineingenieuren, mit den Entwicklern aller Bereiche eines Transportflugzeuges zusammenarbeiten. Und überraschend genug, Newport News baut auch U-Boote für die Marine. Und bei Douglas, in dem geheimen Think Tank, sahen wir jede Art von Raumfahrzeugen, die wir brauchen würden, um in die Galaxie hinauszureisen. Es kamen also U-Boote ins Gespräch und wir diskutierten dies. Wir sagten: Das ist das Einfachste, der schnellste Weg, wie wir rauskommen können. Wir nehmen einfach ein reguläres Marine U-Boot, nehmen das ganze Nuklearsystem raus, bauen ein Antigravitationssystem ein und verwenden diese einfach so.

Rense: Das war in den Fünfziger Jahren.

Tompkins: Ja.

Rense: Nun gut, ich war dabei wegen des Antriebs zu fragen, uns wurde also Antigravitations-Antriebssysteme gegeben oder anderswie nachgebaut, das in ein U-Boot eingebaut wurde, das gerade erstellt wurde. Tatsächlich ein sehr einfacher Umbau, sehr schlau.

Tompkins
: Ja.

Rense: Halt mal inne, Bill. Wir müssen für ein paar Minuten Pauese machen. Wir kommen gleich zurück mit Bill Tompkins. Sein Buch heißt “Selected by Extraterrestrials”, Band I von vielleicht vier Bänden die rauskommen. Und Sie können es gleich auf den Bildschirm bekommen einfach indem sie auf den Namen Bill Tompkins und Gäste klicken. Schauen Sie es sich mal an. Verpasst diese ganzen Dinge nicht, Leute. Wo Rauch ist, ist auch Feuer, denkt dran.Hast du, George Filer, dieser ersten halben Stunde, die wir mit Bill heute abend gemacht haben, noch etwas hinzuzufügen?

George Filer
: Nun gut, ich war in der Newport News Werft auf Flugzeugträgern und U-Booten. Ich denke, man konnte theoretisch ein Antigravitationssystem dort einbauen und es als Raumschiff funktionerieren lassen.

Rense: Konntest du etwas so Großes wie einen Flugzeugträger bauen in dieser Werft, ohne dass deiner Meinung nach es viel Aufmerksamkeit angezogen hätte? Was habt ihr gemacht, es aussehen lassen wie...Ich werde es Bill in ein paar Minuten fragen. Habt ihr es aussehen lassen wie ein Flugzeugträger oder wie ein Raumschiff?

Filer: Nun, einige dieser Bereiche sind sozusagen abgeschirmt. Mit anderen Worten, es hätte einer besimmten Gruppe von Leuten beduft, die...

Rense: Ja, man hätte über diesen abgegrenzten Bereich drüberfliegen müssen, denke ich...

Filer: Oder man konnte es vom Stapel lassen und später an einem anderen Ort daran weiterarbeiten.

Rense: Ein so großes Schiff wie einen Flugzeugträger in Newport News zu bauen, konnte den Weg freimachen zu jeglichem Konstruktions-Support and –Technologie, die gebraucht wird, um etwas Anderes zu bauen in einem dieser großen...wir nennen sie Buchten, in denen man etwas baut. Gut, Georage, Frank, möchtest du hier etwas einfügen?

Frank Chille
: ja, ich glaube dass das, was Bill hier zu vermitteln versucht ist, dass sie Baupläne diese Trockendocks nahmen und sie in einer Höhle oder einem anderen Ort einsetzten, um diese Raumschiffe zu bauen.

Tompkins: Ah, ok.

Chille: Sie verwendeten nicht die Anlagen in Newport News. Sie benutzten die Bauläne der Trockendocks und veränderten sie.

Rense: Lass es uns durch Bill Tompkins herausfinden. Ok, Bill, erzähl uns wie sie es gemacht haben. War das richtig, was Frank sagte, dass sie die Trockendock Konstruktionen der Buchten für diese riesigen Schiffe übernahmen und in unterirdischen Höhlen reproduzierten, ist das richtig?

Tompkins
: Ja, das geschah in der Tat denn wie du im Grunde vorhin gesehen hast, wo sie ein gekrümmtes Teil auf einen Flugzeugträger luden.Es ist ein enorm großes Stück, dass sie hochheben und zusammenbauen Und so verwendeten sie in den Untergrund-Anlagen in Utah dieselbe Art von Bausatz-Konstruktion. Also diese Lernkurve...das war eine colle Art es zu machen, denn sie gingen durch eine Lernkurve...es ist eine Firma, die Flugzeuge baut, nicht, wahr, Northrop-Grumman baut Flugzeuge.

Rense: Richtig.

Tompkins: Und das hier ist überhaupt nicht ihr Betätigungsfeld. Sie stellten dies fest und liehen das Geld und kauften das ganze Ding, den Newport News Schiffsbau. Und er wurde jahrelang verwendet. Und das ist die größte Fertigungsanlage für Seeschiffe auf dem Planeten. Diese also zu verwenden und die Konstruktion zu untersuchen war perfekt. So wie Kinder einen Bausatz nehmen, in zusammenbauen...

Rense
: Verstehe.

Tompkins: Diese gleiche technische Montage half ihnen diese kilometerlangen Raum-Trägerschiffe zu bauen.

Rense: Genau.

Tompkins: Und es gab eine Anzahl U-Boote, die umgebaut wurden, aber darüber hinaus Arten von Kampfflugzeugen, Raumkampfflieger, Unterstützungsschiffe für die acht Marine-Gefechtsverbände, woraus Solar Warden im Grunde besteht.

Rense: Solar Warden hat acht Gefechtsverbände. Diese sind, wie ich annehme, Marine-Gefechtsverbände in den Meeren, jedoch sind sie im Weltall.

Tompkins: Ja, und so flogen die ersten hinaus in die Galaxie und hatten keine Anlagen für die Versorgung oder Untersuchung oder Änderungen zur Verwendung neuer Waffen oder was auch immer, all dies wird auf Planeten anderer Sterne getan.

Rense: Warum dafür so schnell außerhalb des Sonnensystems gehen? Ich meine, das ist ein großer schneller Sprung. Ich könnte mir einige Schiffe vorstellen und ich spiele hier des Teufels Advokat, aber du verlässt den Planeten, du gehst ins Sonnensystem, es gibt viel in unserem Sonnensystem zu sehen. Sie konnten also Basen errichten auf dem Mond, wie du weißt, auf der Venus, wer weiß. Aber warum in die Galaxie hinausgehen?

Tompkins: Der Hauptgrund ist dass es nicht dein Mond ist, ebenso ist es nicht dein Planet. Du musst wirklich mit dem Programm gehen. Der Mond ist kein Mond, er ist hohl, er ist ein gewaltiges Kontrollzentrum für diese Region der Galaxie.

Rense: Wirklich? Wer leitet dieses Kontrollzentrum?

Tompkins: Wir haben wahrscheinlich Leute von zehn oder zwölf separaten außerirdischen Zivilisationen, die Reptiloiden sind eine davon. Und das ist der Grund, weshalb wir nicht auf den Mond zurückgekehrt sind.

Rense: Uns wurde, glaub ich, gesagt, es nicht zu tun, ja.

Tompkins: Ja, und uns wurde von den Reptiloiden dort gesagt: „Geht los und beendet noch zwei bis drei weitere Missionen, aber sammelt eure Steine und macht eure Fotos und kommt nicht wieder. Dies ist nicht euer Mond.“

Rense: Das greift sicherlich Hand in Hand mit den Berichten der Astronauten, die wir gesehen haben und man kann sie online finden, mit großen Raumschiffen, die um den Rand des Kraters geparkt sind, in dem sie landeten. Es gibt so viele Bilder mit sehr, sehr fremdartigen Formationen auf dem Mond, anormale Dinge. Wir wissen, was sich auf dem Mars befindet. Er ist übersät mit Abfall einer fortgeschrittenen Zivilisation. So, ok, ich vermute mal, der Mond begann als normaler planetarer Körper und sie höhlten ihn aus. Sie entkernten ihn und veränderten ihn zu einem gewaltigen Höhlenlabyrinth. Ist es richtig, dass das ganze Ding ein Konstrukt ist, um die Idee herum gebaut, dass er vollständig hohl ist?

Tompkins: Ok, es gibt zwei Versionen dazu und ich muss sagen, ich kann nicht sagen welche richtig ist. Eine war dass er teilweise aus einem Planeten heraus ausgehöhlt wurde. Die andere ist, dass es ein ganz neues Fahrzeug war, das konstruiert worden ist.

Rense: Wow!

Tompkins: Aber er ist komplett hohl. Er ist gefüllt mit...er hat überall Städte in sich. Daher ist es das Beste, was man machen kann, mit der Nordics-Flotte zusammenzuarbeiten, ok?

Rense: Die Nordics-Flotte, ok.

Tompkins: Ja. Es ist nicht die Solar Warden U.S. Marine Marine, sondern wir arbeiten und haben dies seit den 80er Jahren getan, mit der Nordics-Flotte. Und diese Leute...es ist das Einfachste diese Situation dort so zu beschreiben: für zehn Nordische Gefechtsverbände haben die Reptiloiden 100. Wir sind also gewissermaßen zahlenmäßig im Nachteil, aber eine Nordics-Flotte war ungeheuer unterstützend für uns. Unsere Flotte arbeitet mit ihnen zusammen und befindet sich gegenwärtige nicht nur mit den Reptiloiden draußen im All im Krieg sondern auch mit verschiedenen anderen üblen Zivilisationen.

Rense: Ist dies ein Gefechtskrieg oder ein diplomatischer Krieg?

Tompkins: Beides, und leider manchmal kommt es zu einem Gefecht. Man hatte also die Solar Warden Gefechtsverbände, sieben von ihnen auf jeden Fall, erhalten ihre Aufträge ihre Updates an neuer Ausrüstung und Unterhaltung und all das in den Nordics-Flottenanlagen.

Rense: Auf dem Mond.

Tompkins: Nicht auf dem Mond. Draußen in der Galaxie.

Rense: Wow! Nun denn. Wir haben also keine Modell-Ts. Wir haben fortschrittlichen Hyper-Antrieb, Antigravitations-Raumschiffe, die anscheinend überall hin reisen.

Tompkins: Ja.

Rense: Wir haben . . . schau, das ist ein ganz schön großer Sprung, Bill. Die anderen Rassen sind an diesem Punkt wahrscheinlich schon seit Tausenden von Jahren gewesen. Uns wurden die Schlüssel zu einem neue T-Vogel gegeben und gesagt, „nehmt sie“ und wir heben ab. Wir gehen ins All und sind weg und unterwegs.

Tompkins: Nun, wir erhielten im Grunde nicht die Schlüssel dafür. Wir müssen zurückgehen und schauen, was die Russen und Deutschland bekamen, denn ihnen wurden die Raumschiffe gegeben, alle verschiedenen Typen, ca. 40 verschiedene Raumschiff-Typen, ok?

Rense: Woher hast du diese Anzahl, Bill, von den heimkehrenden Spionen?

Tompkins: Ja, und daher ist es völlig anders. Wir mussten studieren aus dem, was sie uns erzählten. Dafür waren die Pakte, die Admiral Rikibana mich zu diesen Basen fliegen ließ mit den Vorschlägen, mit den Paketen, um dies Universitäten und die ganzen Marine und Militärforschungs-Organisationen dazu zu bringen, ein Pakte zu nehmen und es ans Laufen zu bringen. Wir hatten eine Zeitlang noch nicht einmal die Teile von abgestürzten Ufos. Deutschland hingegen erhielt brandneue, glänzende Raumschiffe, Ufos.

Rense: Von den Reptiloiden?

Tompkins: Ja, wir haben die Schlüssel nicht bekommen, ok.

Rense: Verstehe.

Tompkins: Was wir bekamen waren Informationen und damit mussten wir arbeiten.

Rense: Wenn du diese Bilder hast, lass und die nun mal anschauen. Und für unsere Hörer, geht in den Gästebereich. Ihr wisst wo er ist auf der linken Seite (tatsächlich auf der rechten Seite) auf Rense.com und suche nach Bill Tompkins. Schau da und du wirst sehen “The Amazing Story Continues” und den Link “Photos”. Klick auf Photos. Und das erste Bild das hervorkommt ist ein großes scheibenförmiges Schiff mit ein paar sichtbaren Lichtern. Scheinbar landete es auf dem Decke eines amerikanischen Flugzeugträgers. Erzähl uns was zu dem Bild, Bill, was ist die Geschichte?



Tompkins: Ok, tatsächlich sind die Flugzeuge, die man auf dem Flugdeck sieht A-6er, also Kampfflugzeuge.

Rense: Genau.

Tompkins: Und das Schiff ist die USS Coral Sea.

Rense: Wann war das, während Vietnam?

Tompkins: Nein, kurz bevor dieser Zeit.

Rense: Ok.

Tompkins: Du schaust auf das Flugdeck und die Flugzeuge und das Ufo landet und ich möchte die Situation klären bzgl. seiner Landefüße. Diese faltet sich nach innen zum Zentrum hin ein, nicht nach außen in Richtung der Flügel.

Rense: Verstehe.

Tompkins: Zur Spitze hin, es klappt ein. Und der weiße Teil unten drunter ist nur reflektiertes Licht, nicht Gas oder sowas. Du erkennst, die Unterseite des Schiffes ist wirklich hell. Und das ist die Strahlung, die aus der Unterseite der Untertasse herauskommt.

Rense: Nun sprichst du über Radiation. Sprechen wir über eine Art Antigravitationsplasma-Licht, ist das radioaktives Zeug?

Tompkins: Ja, richtig, aber es ist nicht radioaktiv, es ist ausgestrahltes Licht. Und so landete das Gefährt und es gibt eine ganze Geschichte, wie dies stattfand und wenn du in mein Buch auf Seite 2 schaust, liest du, erstaunlich genug, über diese Landung. Es ist eins von einer ganzen Anzahl von außerirdischen Nordics-Ufos, die auf US-Flugzeugträgern landeten. Und du schaust darauf von der Unterseite der Brücke auf dem Flugzeugträger weil diese älteren waren weiter als die Fotos, die man später bekam.

Rense: Du kennst deine Flugzeugträger, Bill. Bill Tompkins war ein genialer Modell-Nachbildungs-Erbauer als junger Mann. Auf diese Weise kam er in erster Linie zur Marine. Rechts steht: “Official U.S. Marine photo”. Nun werden viele Leute sagen, „Komm, mit Photoshop ist das kein Problem“.

Tompkins: Ja, ok, aber lass es mich ein bisschen weiter erklären. Nochmal, du schaust auf es vom ersten Deck aus.

Rense: Oberhalb des Flugdecks.

Tompkins: Ja, des Flugdecks. Und du schaust im linken Landewinkel und manchmal Abhebebereich, dort wo das Flugdeck nicht rechteckig ist. Es hat eine massive freitragende Strukter auf der linken Seite, daher schaust du auf den breitesten Abschnitt des Flugdecks.

Rense: Ich sehe.

Tompkins: Der Kerl nahm also den besten Winkel und sie sagten ihm, dass er sich diese Ecke aussuchen sollte und dort am wenigsten Störung für uns entstehen würde.

Rense: Und wir möchten nochmal hinzufügen, dass die Nordics genau wie wir aussehen.

Tompkins: Ja.

Rense: Sie sind auch bekannt als die großen Blonden, die steigen also aus dem Raumschiff und gehen umher und Leute ...ich meine, sie sehen so aus wie wir...ok, mach weiter...

Tompkins: Zu dieser Situation gibt es eine lange Geschichte. Sie kamen von einem ihrer Sternenschiffe. Sie kamen runter um mit dem Admiral zu sprechen, der der Kommandeur dieses besonderen Gefechtsverbandes ist. Und sie machten ihr anderes Programm und ihre Meetings und unser Admiral kam mit dem Captain raus, der mit ihm und einigen anderen Leuten in das Schiff einstiegen und abhoben und zum Mutterschiff zurückkehrten. Und natürlich brachten sie sie später wieder zurück. Wie ich sagte, es gibt eine ganze Story dazu, denn die Ufos landeten oft auf unseren Flugzeugträgern, ok. Es ist nett, denn Niemand kann sie dabei beobachten.

Rense: Ich verstehe, ausgenommen die Crew, und sie werden wahrscheinlich die meiste Zeit unter Deck gehalten und ihnen wird gesagt, darüber nicht zu sprechen. Ich sehe nicht viel Marinepersonal herumstehen und starren, also...ok. Nun, eine andere Frage. Warst du an Bord eines dieser Schiffe? Und warst du auf einem von diesen riesigen Solar Warden, die da draußen sind?

Tompkins: Nicht persönlich, nein.

Rense: Nun, gut, wenn soll ich fragen, damit du einen Flug bekommst, du hast ihn verdient, haha.

Tompkins: Ja, ok, nun, ich verwendete Remote Viewing, was viele Leute tun und ich vermute, es gibt 20 verschiedene Arten von Remote Viewing. Aber ich verwendete das der Marine.

Rense: Das Marine Protokoll, ok.

Tompkins: Ja, also für mich ist es das leichteste und ich kann es nicht immer anwenden, aber ich war an Bord ihrer Raumschiffträger und ich habe mit Leuten gesprochen und kam zurück. Und so kenne ich viele andere Leute, die über Remote Viewing rausgegangen sind, aber physisch war ich nicht dort. In dem Remote Viewing, das ich gemacht habe, brauche ich manchmal länger dafür, aber ich setze ein Ziel, und ich entspanne mich, was für mich schwierig ist. Und es geschieht am Agend oder in der Nacht, das ist die beste Zeit für mich. Ich setze ein Ziel und es könnte an Bord eines Nordics-Raumschiffträgers sein. Und ich lande auf der Brücke, ich kann das sehen, ich kann all die anderen Leute dort sehen.

Rense: Sie sehen dich nicht.

Tompkins: Ja, das steht in meinem Buch dort. Und tatsächlich kann ich alles sehen, was vorgeht und dann an einem Punkt wird es klar und ich gehe rüber und spreche mit dem Captain und den Admiralen und den Offizieren. Und ich hebe ab und kehre zum Bett zurück. Und viele andere Leute sind imstande dies besser zu tun als ich es kann, denn ich kann es manchmal nicht. Remote viewing ist eine Art süßes Gefährt, es öffnet wirklich ein Fenster.

Rense: Wir sind uns in diesem Programm dessen bewusst mit Dick Allgire und hatten viele der großen im Gespräch über die Jahre, also wir verstehen es.

Tompkins: Wir können mal eins der anderen Bilder anschauen.

Rense: Dahin gehen wir als Nächstes. Ist das das deutsche?

Tompkins: Ja.

Rense: Ok, scrollt mal runter zum zweiten Bild, Leute, was wieder absurd groß ist. Das müsst ihr sehen. Ich werde es nicht beschreiben. Es ist eine Scheibe und es sieht aus als wäre es für den Krieg bereit. Es sieht aus wie eine fliegende Plattform für sehr schwere Artillerie. Sag uns worum es hierbei geht.



Tompkins: Ok, praktisch, was interessant ist, wenn du auf das Fahrwerk schaust, das sind diese vier Räder auf jeder dieser...zwei Räder an jedem Ständer wie das Fahrwerk eines Flugzeugs.

Rense: Es ist ein erstaunliches Foto. Kannst du uns ein bisschen zur Herkunft sagen, wann und wo es aufgenommen worden sein mag? Und ja, das Fahrgestell ist außergewöhnlich. Ich hab noch nie sowas ähnliches gesehen. Es ist beachtlich.

Tompkins: Ja, sowas hast du noch nicht gesehen. Es gibt sieben Klassen dieses besonderen Raumschiffes. Von diesen hier wurden nur meines Erachtens drei gebaut. Aber sie wurden aus Chrom-Molybdän-Stahl gebaut. Und ihnen war nicht gesagt worden, dies zu tun, sie machten es auf eigene Faust. Die Außerirdischen gaben ihnen die Materialien die sie brauchten, um diese zu bauen, aber die Deutschen bauten einfach eins und tatsächlich teilweise bauten sie zwei weitere. Und sie machten sie aus aus Chrom-Molybdän-Stahl und was der interessante Aspekt daran ist, so sagten uns die Agenten, dass der Kerl, der es fliegt, alles was er tut ist, seine linke Hand auf ein Kontroll-Panel zu legen und dann ist er imstande sein Gehirn mit dem Kontroll-Panel zu verbinden. Und er fliegt das Schiff mit seinem Denken. Er denkt also einfach wohin er abheben will, wo er landen will, wann er wenden will und wo er hin will. Aber er macht nichts. Er legt seine linke Hand in den Hand-Abdruck, der sich auf dem Kontroll-Panel befindet. Das ist alles.

Rense: Ok, verstehe.

Tompkins: Es gibt kein Steuerrad. Und wenn die Burschen mit den Dingern aus Chrom-Molybdän-Stahl...diese wogen viele Tonnen, sie konnten sie nicht bewegen, ok...Aber der Kerl legte seine Hand auf das Panel, setzte seinen Gedanken und es war wie eine Feder. Es ging direkt nach oben, haha.

Rense: Die Deutschen bauten dies also...dies war während des Krieges?

Tompkins: Ja, und der Punkt war, dass das gleiche Schiff einen Bruchteil des Gewichtes wog.

Rense: Verstehe.

Tompkins: Es war sehr, sehr leichtes Material, das sie verwendeten. Es sieht so aus als würde es hunderte Tonnen wiegen, und Chrom-Molybdän-Stahl tat dies. Aber es war interessant, dass sie die beiden anderen verschrotteten. Nun, du wirst auf diesem Foto auch feststellen, dass eine Waffe oben auf der Oberseite herausragt. Wenn du von Nahem schaust, siehst du, dass auch an der Unterseite Waffen rausragen. Das sind Laserwaffen, sie hatten keine Kugeln, sie waren sehr, sehr hochentwickelt. Und der obere Teil dreht sich nicht, er ist fest. Die Rotation, die dem Ufo den Auftrieb gibt ist in der Mitte des Ufos. Sie rotiert gegen den Uhrzeigersinn und im Uhrzeigersinn.

Rense. Nun, wir machen nun eine Pause und kommen dann zurück und betrachten das Bild nochmal und gehen weiter mit der Beschreibung. Was ist der Durchmesser dieses Schiffes?

Tompkins: 250 Fuß (75m).

Rense: Wow! Das ist erstaunlich. Ich habe dieses Bild früher schon mal gesehen, hatte aber keinen Background dazu, also werde ich mit Bill Tompkins darauf zurückkommen. Ein kurzer Kommentar, George Filer, wenn du da bist?

Filer: Ja, ein erstaunliches Schiff, offensichtlich. Aber ich hoffe wir haben auch so was in der Art. Ich frage mich, weil wir nicht diese Fähigkeiten in unseren täglichen kommerziellen Flugzeugen haben.

Rense: Nun, sie halten uns hinter dem 8 ball. Sie wollen aus irgendeinem Grunde nicht dass wir wissen. Frank, noch irgendwas, das du noch schnell hinzufügen möchtest?

Chille: Ja, es gibt noch eine kleine Nebengeschichte zu der Scheibe, die auf dem Flugzeugträger landete. Glaub es oder nicht, diese Originalfotografie wurde mir Graham Bathim (?) vor mehr als 15 Jahren gezeigt. Und ich hielt sie in meinen Händen. Er gestattete mir eine Kopie davon zu machen. Es war auf einem sehr dicken Papier und auf der Rückseite stand: “U.S. Marine, top-secret, eyes only, 1955”. Und Graham hatte immer einige unglaubliche Fotos, aber er ließ mich von diesem ein Foto machen, aber nannte mir nie den Hintergrund dieses Fotos. Wenn ich mit Bill darüber sprach, sagte er „Frank, kannst du mir das Foto besorgen, ich denke ich kenne die Geschichte dahinter.“ Und er bekam das Foto heute und sagte, es passt genau in sein Buch, beginnend auf Seite zwei.

Rense: Ok, nun gut, Bleibt dran, wir kehren in wenigen Minuten zurück. Geht nicht weg.

Jeff Rense: Ok. Und wir sind zurück. Ziemlich erstaunliche Sachen, wie versprochen. Wir sprechen mit Bill Tompkins und ich weiß nicht, was ich Ihnen sagen soll, aber das deutsch aussehende Raumschiff ist außergewöhnlich. Und es ist nicht das einzige. Willst du zu dieser deutschen fliegenden Untertasse mit Waffen darauf noch etwas hinzufügen?

William Tompkins: Nur, dass es sieben Klassen ähnlich geformter Schiffe gibt. Bei einigen war der obere Abschnitt kleiner, aber das grundlegende Design wurde für fast alles verwendet. Und dann hatten sie eine ganze Reihe von völlig unterschiedlichen Typen - auch unterschiedliche Formen, an denen die Deutschen arbeiteten - nicht nur kreisförmig. Ich denke, wir können zu einer der anderen Abbildungen gehen.

Rense: Ja, lass mich zunächst hier etwas sagen. Wenn ihr, die ihr online sind, eine Google-Suche macht, gebt ein "Solar" (S-O-L-A-R) 'Warden' (W-A-R-D-E-N), Solar Warden, und geht dann auf "Bilder". Sucht in der oberen Zeile. Du kannst es jetzt nicht hochziehen, Bill?

Tompkins: Ok.


Rense: In der oberen Reihe sind sechs Bilder. Die beiden mittleren sind das gleiche Foto, eins ist lediglich etwas heller im Kontrast. Eins ist sehr schön kontrastreich. Es zeigt anscheinend ein riesiges Schiffsbau-Trockendock, möglicherweise in Newport News, es liegt im Freien. Es gibt Überstiege, schwere Stahlkonstruktionen oben, um Dinge zu heben. Es gibt einen Kran an der linken Seite. Aber unterhalb, zwischen diesen Kränen, die ein paar hundert Fuß (über 60 Meter) hoch sind- gibt es diese Überstiege, die von einer Seite zur anderen gehen über diese Schiffsbucht, in diesem Dock, liegt ein enormes Raumschiff in der mittleren bis späteren Phase der Konstruktion. Es ist KEIN (normales) Schiff. Es ist ein Raumschiff.

Tompkins: Ja, Sir.

Rense: Es ist riesig. Für diejenigen, die es nicht sehen können, sieht es eher wie ein langer Laib französisches Brot aus, aber größer, ein wenig flacher. Es ist alles Stahl, es ist Metall, es schimmert. Es gibt Lichter außen und innen, merkwürdige Anordnungen von Lichtern. Und man sieht die Konstruktion, man sieht Menschen, winzig kleine Menschen am unteren Rand darunter. Wenn dies ein echtes Bild ist, dann braucht man nur ein einziges. Es beantwortet im Grunde jede Frage bezüglich dessen, was Bill erzählt. Ist es wahr? Wenn dieses Bild echt ist, ist alles wahr. Es sieht genauso aus wie ein Raumschiff. Noch einmal, ich bin bei der Google-Suche, 'Solar Warden / Bilder', obere Reihe, Mitte, zwei Bilder. Schaut mal, sie sind großartig.

Tompkins: Bitte, zieh sie mal nach oben.

Rense: Ich hab sie hochgezogen. Ich kann es nicht größer ziehen. Ich setze es auf die Foto-Seite, die wir für deinen Besuch heute Abend haben und dort wird es sich befinden.

Tompkins: Ja, ich habe das Bild gesehen und es ist real.

Rense: Mein Gott, wenn das real ist, dann ist es ein enormes Ding, es ist so groß wie ein Flugzeugträger.

Tompkins: Ja, ist es.

Rense: Na ja, und dann gibt es...

Tompkins: ...es gibt kein Flugdeck.

Rense: Nein, natürlich nicht. Es ist rund. Und dann gibt es noch ein Bild davon in einer unterirdischen Anlage eines sehr seltsam geformten Dings, du hast es gerade eben erwähnt. Es hat einen sehr seltsamen Winkel dran. Es ist bizarr. Ich weiß nicht, was ich euch sagen soll. Solar-Warden. Aber dieses Foto, wenn das echt ist, nahm es jemand auf, schlich sich damit von dort weg, und es ist in seiner Auswirkung erschütternd. Es sieht irgendwie dämmrig aus, es gibt etwas Sonnenlicht, das an der rechten Seite reflektiert wird. Ihr werdet es sehen. Solar Warden. Google-Suche. Bilder. Obere Reihe, Mitte. Zwei Bilder von diesem Ding. Es ist kein Marineschiff für den Betrieb auf einem Ozean. Auf keinen Fall. Also gut, geh weiter. Sorry dass ich auf dieses komme, aber es ist atemberaubend. Geh bitte weiter, Bill.

Tompkins: Ok, hat ist eine hervorragende Bildqualität mit allem da drin. Könnten wir vielleicht das Bild heraufziehen, das den Flugzeugträger abbildet.

Rense: Wir haben fünf Bilder auf unserer Fotoseite. Und ich bin nicht sicher, ob wir dasjenige haben, was du gerade erwähnst. Lass mich mal sehen. Eins zwei drei . . . ok.

Tompkins: Es ist in Farbe.

Rense: Es ist grau und schwarz? Nein, dies sind Kreuzer mit Geschütztürmen drauf, wie es aussieht.

Tompkins: Lass uns darüber reden.

Rense: Sprichst du über die USSS Hillenkoetter?

Tompkins: Ja, aber wir können das später tun.

Rense: Nun gut.

Tompkins: Lass uns über diese beiden sprechen.

Rense: Ja, es gibt zwei von ihnen – Bildernr. 1, 2, 3, 4, 5 in unserer kleinen Reihe, weil ich ein anderes Bild mit deutschen Eisenkreuzen drauf unter das erste mit abgerundeter Spitze setze, über das wir reden, nicht das mit den Geschütztürmen oben - ein weiteres einfach atemberaubendes Bild. Sind sie real? Ich weiß es nicht, aber sie sind sehr provokativ. Ok, gehen wir auf Nummer 1, 2, 3, 4, 5. . . Es gibt zwei Elemente, die wie Schlachtschiffe aus dem Weltraum aussehen.

Tompkins: Ok, das sind im Grunde Kreuzer-artige Mutterschiffe. Sie haben auch Hangardecks für Kampfflugzeuge. Und Versionen dieser beiden sind das, was man einen Landungsangriff-Flugzeugträger nennen würde, die die Marine derzeit verwendet. Und so werden diese dann als Angriffs-Träger mit Seeleuten an Bord verwendet und sie haben große Hangars unterhalb innendrin. Aber sie arbeiten auch als Angriffs-Gefährte so, dass, wenn man es sehen würde, als wäre es eine Marine-Mission auf der Erde, hätten sie Angriffsfähigkeiten, und sie würden ein großes Hangardeck haben. Und daher hätten sie kleine Boote, die die Panzer an Land bringen würden.

Rense: Sind das LSTs (Panzer-Landungsschiffe?

Tompkins: Nein, sie bringen keine Panzer an Land. Diese Fahrzeuge sind das, was man als Flugzeugträger einstufen würde, die wir haben, die Landungs-Sturmträger genannt werden. Und wir haben eine Menge von ihnen. Sie sind 800 Meter lang und sie arbeiten als Marine-Angriffsschiffe. Daher haben sie die Hangar-Decks hinten.

Rense: Sie arbeiten im Ozean und im Weltraum. Ist es das, was du meinst?

Tompkins: Nun, ich sage, was du siehst ist die Weltraum-Version deines US-Navy Landings-Sturmträgers, die wir hier haben.

Rense: Ok, das ist die Weltraum-Version, habs verstanden.

Tompkins: Dies ist eine Weltraum-Version. Nun, du stellst fest, dass es irgendwie stromlinienförmig ist. Und, natürlich, jeder sagt, dass wir brauchen keine Strömlininenförmigkeit in der Galaxie brauchen.

Rense: Braucht man aber wohl im Wasser.

Tompkins: Nun, ja, aber du bist ja nicht im Wasser, aber wenn das Fahrzeug auf irgendeinem Planeten in eine Atmosphäre eintritt, dann ist ihr Missverständnis, dass man dann nämlich schon eine stromlinienförmige Form haben muss.

Rense: Ich verstehe, jede planetare Atmosphäre erfordert eine aerodynamische Fähigkeit, und das ist es was du zeigst. Ja gut.

Tompkins: Das ist es, was du hier aufzeigst. Und daher sagen viele Leute, auf einigen der anderen Konfigurationen, die ich von verschiedenen habe, bei denen wir das Design angewendet haben, sie sind stromlinienförmig. Und so ist dies ein Raumfahrzeug, das so handelt wie Marines draußen, und viele der Aufträge, die wir in diesem geheimen Think Tank für die Marine entworfen haben, für die Navy-Raumfahrt, waren Angriffs-Raumfahrzeuge zur Landung auf Planeten, die am Krieg beteiligt sind. Das ist es also, was man hier hat. Zwei Versionen davon. Sie sind keine Kopien, sie sind unterschiedlich. Und sie hatten ähnliche Waffensysteme.

Rense: Richtig, beeindruckend. Diese hier erinnern mich an die Modelle, die du als junger Mann gebaut haben könntest. Ich meine, perfekt.

Tompkins: Ja. Ich liebte sowas...und ich habe futuristische Modelle in dieser Sammlung, die verrückt sind, 303 Schiffsmodelle aus dem Zeitraum von 204 Jahren in der Marine den ganzen Weg hinauf bis in den Weltraum. Beeindruckend! Ok, können wir zu den großen röhrenformigen außerirdischen gehen.

Rense: Ja, natürlich, USSS Hillenkoetter.


Tompkins: Ja. Die Hillenkoetter.

Rense: Die Hillenkoetter, sie sieht aus wie ein traditionelles zigarrenförmiges Raumschiff mit fünf Kuppeln am Ende. Vier sind abgerundet, oben unten, seitlich Seite, und dann das Ende ist auch abgerundet. Das ist, was wir, glaube ich, eine Zigarre nennen würden, in Ermangelung eines besseren Begriffs. Was ist das, was wir da sehen?

Tompkins: Ok, es ist ein Mutterschiff, und als Frank und ich darüber heute vorher sprachen, zoomte er auf seinem Computer das Loch in der Seite raus, das rechteckige Loch in der Mitte. Und im Grunde schaust du, wenn du es vergrößerst, in ein Hangar-Deck und siehst vier Fahrzeuge dort.

Rense: Ich kann sie kaum sehen. Ja.

Tompkins: Und es ist eine interessante Illustration. Und wieder kann man zählen, es gibt neun Abschnitte, die man tatsächlich sehen kann. Man hat dort eine exzellente Darstellung gemacht. Und man kann die verschiedenen Abschnitte sehen.

Rense: Verzeih, Bill, sind diese Abschnitte so zusammengestellt wie die Deutschen ihre U-Boote im Krieg zusammenbauten?

Tompkins
: Ja, das ist die Art, wie auch wir U-Boote zusammenbauen. Und es ist auch die Art, wie wir Schiffe zusammenbauen.

Rense: Ok.

Tompkins
: Aber du must erkennen, dass du es hier mit einem fast 300 Meter langem Gefährt zu tun hast und daher sind die Rohrabschnitte ... Das ist sehr interessant, dass man diese verwendet hat, denn sie ist die am wenigsten teure Struktur, mit der man hochkommen kann. Wenn man sich die alten viermotorigen Transporter von Lockheed anschaut, die wir in den früheren Tagen hier in diesem Land hatten, der Rumpf war stromlinienförmig. Es gab vier Motoren und drei Ruder und war stromlinienförmig. Und dann schau dir die Boeing an.

Rense
: War sie wie die Super Constellation, diese Lockheed?

Tompkins: Ja, die Super Constellation von Lockheed, ok. Dann, wenn man sich die DC4 anschaut, die Douglas hatte, diese ist eine große Röhre. Weißt du, wir brauchten das Ding nicht stromlinienförmig zu machen, aber sie haben es nicht wirklich überprüft bei Lockheed. Und bei Douglas war es das billigste, es so zu machen. So wurde die Philosophie durch das ganze Design hin angewendet, das du da siehst. Es muss nicht stromlinienförmig werden, da dieses Gefährt nur in der Galaxie betrieben wird. Also gibt es keine...es wird nie landen.

Rense
: Ich verstehe. Sie schicken die kleineren Raumschiffe nach unten, klar.

Tompkins
: Ja. Daher ist es anders als die Fotos der beiden, die wir gerade betrachtet haben.

Rense:
Wo kommt das Bild her, Bill, weißt du das?

Tompkins: Ich weiß es nicht, aber das es ist eines von Dutzenden in der Art, die manchmal in der Form ganz unterschiedlich sind. Es ist das Mutterschiff für das Weltall. Es bekommt die Mission eines Flugzeugträgers der US-Marine und es ist schön, sie zeigen euch am am unteren Rand des Bildes die neuen, damit man ihre Größe vergleichen kann.

Rense
: Wow! Ja, ich sehe den Größenvergleich. Das erinnert mich an Bilder, die ein Bursche in England erhielt. Erinnerst du dich an diesen Mann, George? Früher habe ich seine Sachen die ganze Zeit laufen zu lassen - seine Videos. Er hatte ein Teleskop und er verband es mit einer Videokamera. Frank, du hast sie wahrscheinlich gesehen. Viele, viele Aufnahmen von etwas, das aussah wie ein enormes Raumschiff in der Umlaufbahn um die Erde. Lang. Sie waren nicht ganz so glatt wie die Hillenkoetter, aber sie waren groß. Sie waren unterschiedlich. Sie waren offensichtlich Konstruktionen von einer Art, die dort oben herumschweben. Erinnerst du dich daran, George? Dieser Mann...ich habe seinen Namen vergessen. Ich ließ seine Aufnahmen immer die ganze Zeit laufen.

Maj George Filer: Ja, ich habe einige von denen gesehen.

Rense: Ja, sie sind sehr interessant.

Frank Chille
: Jeff, die Abbildung basiert auf Fotos, die Gary McKinnon imstande war zu sehen, als er sich in die US-Marine-Datenbank eingehackt hatte.

Rense: Diese Hillenkoetter?

Chille: Ja, die Hillenkoetter. Und es basiert auch auf einem Kommentar von Corey Goode, der dieses Raumschiff auch gesehen hat.

Rense: Ok. Dies ist eine Konzeptzeichnung von dem, was angeblich da draußen herumfliegt. Es ist also nahe an der Wirklichkeit, es ist kein Foto, es wurde nicht anhand von Bauplänen gezeichnet.

Chille
: Nein.

Rense
: Es wurde von Augenzeugen gezeichnet und nach dem, was McKinnon offenbar heruntergeladen hat, wie du gesagt hast. Ich wusste nicht, dass er das getan hat.

Chille: Ja. McKinnon sagte, der Bau dieses Raumschiffes kostet 25 Milliarden. Ich denke, es kann 400, fast 500 Mann unterbringen. Und das Gewicht liegt so bei 100.000 Tonnen.

Rense
: Hat Gary dir das gesagt?

Chille: Nun, das sind die Informationen, die online sind.

Rense: Ja, ich kann es nicht lesen. Es ist ziemlich klein.

Chille: Er hat es aus der Datenbank gezogen. Du müsstest es herauszoomen.

Rense: Ja. Nun McKinnon. . . Ich habe immer gefühlt, und ich bin sicher, ihr pflichtet mir da bei, dass McKinnon viel mehr sah, als er veröffentlichte und das ist der Grund, warum sie zehn Jahre lang versucht haben, ihn auszuliefern, ihn hierher zu bekommen, um ihn umzubringen. Er wusste zu viel. Er sah zu viel, als er in das Pentagon eindrang.

Chille: Er identifizierte zwei der Solar-Warden Gruppen. Das erste war die Hillenkoetter, die nach dem ersten C.I.A. Direktor benannt worden war, und die zweite, die weißen, sind die LeMay. Es ist ein Teil des LeMay, Curtis LeMay Gefechtsverfandes.

Rense: Sehr gut. Nun, kommen wir zurück zu Bill Tompkins. Wir sehen also die Hillenkoetter, und wir sehen darunter die USS Gerald Ford. Das Ding hat eine enorme Größe. Die US-Solar-Warden Raumflotte. Ok, mach bitte weiter, Bill.

Tompkins: Was mich wirklich an den Fotos interessiert ist ihre Montage. Aber diese hellen, runden Dinger an der Vorderseite, die auf der rechten Seite, und dann auf meinem Bild sind sie an der Rückseite abgeschnitten. Aber diese sind nicht im Halbkreis, sie bilden fast einen Kreis. Alle fünf von ihnen am Bug, vorne...

Rense: Sie sehen aus wie Golfbälle.

Tompkins: Ja. Sie sind fast volle Bälle. Sie werden zentriert und ausgerichtet von einem sehr kleinen Bereich in der Innenseite. Nun, das sind Waffen. Und einfach gesagt sind sie ihr Schutz für das Fahrzeug und offensiv und defensiv zugleich. Es gibt keine anderen Kanonen, keine Gefechtstürme.

Rense: Das sind offensichtlich sowas wie Energiewaffen, die Energie rausblasen, sie schockieren den Gegner.

Tompkins: Ja, die hat man also, aber nicht die Gefechtstürme, wie wir sie in den anderen Fotos gesehen haben. Eigentlich kann man nicht sagen, was die Vorder- und was die Rückseite ist. Und auf dem Foto kann man verschiedene Abschnitte sehen und es gibt Einschnitte entlang der Mulde. Und es gibt eine Art von Gas, oder etwas, das aus der Mitte des Fahrzeugs kommt. Und man kann es auf dem Foto oben und unten herauskommen sehen. Also das ist ein Teil eines anderen Waffen-Abwehrsystems. Es ist nicht ein gebrochenes Gefährt. Das ist wie eine Radar-Kommando Situation, die praktisch aus dem Gefährt heraus in extremen Entfernungen funktioniert. Es ist sehr interessant, dass sie dies in der Fotografie gezeigt haben und sie zeigen eine Art blaue, hellblaue Strahlung herauskommen. Man kann es am besten unten sehen. Das strahlt fächerförmig Tausende von Meilen aus. Es gibt ihnen Informationen und sendet sie dann an die Waffen, die an der Vorder- und Rückseite sind. Es ist verrückt. Und an dem Ball, wenn man vorne schaut, kann man tatsächlich die Struktur nach unten geneigt sehen und sie ist rechts nicht ganz stromlinienförmig. Es gibt eine Verjüngung nach vorne hin, weil der Ball an der Vorderseite kleiner ist als die Struktur des Rumpfes. Daher dreht er sich. Wir sprechen hier von einer ganz anderen Art von Waffen. Dies ist eine wirklich schöne Illustration, die Solar Warden Fahrzeuge zeigt.

Rense: Wir müssen noch ein weiteres Bild betrachten, es ist das dolchartig aussehende Objekt. Es hat drei weiße Rechtecke auf der oberen flachen Oberfläche.

Tompkins: Ja, hat jeder es gesehen? Dort steht: "US- Navy".

Rense: Ja. Es ist grau. Ich habe ein paar mehr Fotos, die ich diesen hier hinzuzufügen kann. Ihr, die ihr online seid, könnt sie neu laden und auch mal einen Blick auf diese werfen. Das Foto in Google, auf das ich hingewiesen habe, was wie ein enormes Schiff im Bau auf einem Trockendock aussieht, wird auch auf einer Seite aufgelistet, die "Imaginary Vessels" heißt. Nun, und es wird gesagt, dass das CGI (computergenerierte Bilder) seien. Nun, dass heißt nicht unbedingt viel. Es könnte sein, dass dies eine wirkliche Fotografie ist, und was wäre der beste Weg, um eine wirkliche Fotografie zu diskreditieren? Es "Konzeptkunst" zu nennen und es irgendwo im Internet zu verstecken, wo die Leute es finden können. Sie werden sagen: "Ah, hier ist es, es war erst mal kein Foto.“ Ich habe keine Antwort für euch. Ich werde dies Frank und George senden und sie können einen Blick drauf werfen und sie werden es dir, Bill, auch weiterleiten. Aber der Punkt ist, was du vorhin beschrieben hast, die riesigen Raumschiffe, die hier unten am Boden in Newport News gebaut werden und unterirdisch in Höhlen sehen dem hier sehr ähnlich. So sieht es wohl aus. Also ich denke, das ist die Sache, die man im Auge behalten sollte. Ob dies zufällig CGI oder vielleicht ein reales Bild ist, weiß ich nicht. Aber ich gehe damit in die Aufzeichnung, weil das der Weg ist, wie wir die Dinge hier tun. Es ist also ein faszinierendes Bild. Und so würde es aussehen, wenn es in einer Marinewerft aufgenommen worden wäre, wo sie Flugzeugträger bauen oder unterirdisch mit dem Material und den Strukturen, die dort hineingebracht und aufgerichtet werden um sowas zu bauen. Ok, wird das der Sache genügend gerecht. Frank?

Chille
: Ja, und ich möchte sagen, dass diese Beobachtungsgabe so außergewöhnlich ist wie eh und je, Jeff.

Rense
: Welche Gabe?

Chille
: Ha, ha. Seine Fähigkeit, Dinge in dieser Abbildung wahrzunehmen. Als ich mit ihm heute sprach, sah er die Dinge, bei denen ich das Bild erweitern musste, um das zu sehen, wovon er sprach.

Rense
: Ich verstehe.

Chille: Er war in der Lage, sie zu sehen.

Rense: Oh, ja. Ja ja.

Chille: Er hat eine sehr, sehr scharfe Wahrnehmung.

Rense: In der Tat. Gut. Kommen wir zurück zu Bill Tompkins. Bill, wieder für unsere Hörer da draußen, ich hasse es Leute nach ihrem Alter zu fragen. Wie alt bist du nochmal?

Tompkins: Nun, am 30. Des Monats werde ich 93.

Rense: Das bedeutet, dass ich immer noch auf Sendung sein werde, wenn ich 93. bin, das ist gut.. Herzlichen Glückwunsch zu einem sehr erstaunlichen Beitrag und einem wunderbaren Leben, das du gehabt hast. Gut, lass uns weitermachen mit unserem Gespräch. Wir können auf dieses Raumschiff zurückkommen, von dem wir Fotos haben, über die du angefangen hattest zu sprechen. Es hat die drei weißen Rechtecke darauf, die so in etwa aussehen wie Flügelstabilisatoren oder Auftriebsteile des Raumschiffs. Ich weiß nicht, was es ist.


Tompkins: Ok, das, wo die Vorderseite leicht spitz verläuft, ist ein rundes US-Marine-Grumman-Radar-Raumschiff. Es hat eine Antenne darin, die sich dreht. Aber es gibt auch die Platten für einen anderen Zweck, das sind die rechteckigen weißen Platten an der Oberseite. Sie sind nicht auf einem vertikalen Stabilisator angebracht. Das ist nur eine Struktur, die es hoch hält. Es gibt also keine zusätzlichen Auftriebs-Ruder oder so etwas, was daran beteiligt wäre. Es ist nur eine Struktur, um diese Platten dort hoch zu halten.

Rense: Du sagst also, dass das lange Dreieck mit der amerikanischen Flagge drauf den flachen AWACS-artig aussehenden Flügel oder Radar oben drauf hält.

Tompkins: Ja, es ist die Unterstützung dafür.

Rense: Ich schaue dahinter...Ich kann dahinter mit meiner Lupe schauen.

Tompkins: Ich habe hier auch meine um drauf zu schauen. Wie auch immer, es ist interessant, dass du das auch sehen kannst, ja, das ist ein Marine-Gefährt, weil man sehen kann, dort wo die Spitze der Flügel einen Einschnitt haben, wenn du nahe schaust, vor allem das auf der linken Seite. Die vier große Löcher an der Vorderseite dort oben und dann die acht kleineren sind für zwei verschiedene Typen von Laserwaffen. Es kommt dort nur ein Strahl raus, aber es gibt eine gewisse Temperatur, die damit verbunden ist, und so brauchen sie eine große Öffnung. Es sind nur zwei verschiedene Waffensysteme und es gibt keinen Drehturm daran, der sich auf das Ziel richtet. Man dreht das Fahrzeug, um sich auf das Ziel auszurichten. Es ist eigentlich ein Angriffsgefährt mit zwei Aufträgen in einem, das einem die ganze Radarüberwachung für die gesamte Region gibt, die man oben drauf hat. Aber dann hat man auch die Waffen, um es als Angriffsgefährt zu verwenden. Nun, ich habe auch festgestellt, dass sie oben vorne Sensoren haben genau wie man sie oben auf dem Dach eines Hauses für die Stromversorgung hat. Sie nehmen also teilweise die Sonnenergie auf.

Rense: Das ist also ein Raumschiff.

Tompkins: Ja.


Quelle: http://de.spherebeingalliance.com/blog/die-erstaunliche-geschichte-geht-weiter-teil-2.html

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