2016-07-14

Kosmisches Geflüster: Shift update 13/7




Zurückgekehrt ins Basislager begrüßen wir den 13/4 Universellen Tag.

Reflektieren wir die vergangenen 10 Tage hat sich der Puls der Zeit intensiviert. Das schwunghafte Schaukeln zwischen den Ebenen ließ Höhen und Tiefen in schneller Abfolge geschehen.

Immer mehr findet ihr euch in der Ebene der 5. Dimension, die Ebene wo die Erzengel angesiedelt sind. Ein euphorisches Glücksgefühl umgibt uns wenn wir hier einschwingen und dennoch ist die Pendelbewegung dramatisch wenn wir die niederen Ebenen durchschweben müssen. Der immer noch so dichte Körper wandert in der Physis zwischen Rekalibrierung und tausendfachen Toden durch Transformation.Täuschung und Manipulation strömen dann in unseren Köpfen umher, gerne dehnen sich hier Pessimismus, Einsamkeit und Depression aus – bringen unsere Rekalibrierung ins wanken – Stillstand oder gar Rückzug geschieht.

Tiefes inneres Wissen über unsere wahre Identität, welches seit Anbeginn in uns verankert ist tritt zurück und die mentale Gesundheit ist gefährdet.

Das einströmen von kosmischem Wissen und unsere Anbindung erfolgt vor allem über unser feinstoffliches System.

Es umgibt unseren biologisch chemischen Körper und liefert die benötigte Energie um zu Leben und ist immerwährend stabil.

Nur chemische Elemente in unseren Körpern sind durch Gedankengut und Drogen (Alkohol, Drogenkonsum, toxische Substanzen) beeinflussbar. Wenn das geschieht, verändern sich unsere Strukturen im Kortex (welcher 40% der Gehirnsubstanz ausmacht) und Neokortex (dem komplexeren Teil der Großhirnrinde).

In den Falten des Kortex finden wir Billionen von Neuronen die durch ihre elektrische Aktivität Informationen verarbeiten und Neurotransmitter herstellen. Chemikalien die Impulse zwischen Neuron und anderen Zellen modulieren und verstärken.

Neuronen haben die Fähigkeit ständig ihre Form zu verändern wodurch Lernen und Anpassung geschehen darf.

Auch ungenutzte neuronale Pfade existieren so ständig weiter und hüten so längst vergessene Erinnerungen aus dem Bewusstsein und gestalten so möglicherweise unser Unterbewusstsein.

In der irdischen Wissenschaft schrieb man bisher den Neuronen die Auswirkung des Denkens zu. Aber es sind die Gliazellen -Stützgewebe des zentralen Nervensystems- die unser neuronales Gehirn regulieren.

Gliazellen, welche für elektromagnetische Aktivität entscheidend sind, steuern die Funktion der Epiphyse/Zirbeldrüse (beeinflusst unsere Stimmungen), aber auch die Auswirkungen der Sonnenaktivität und des Erdmagnetfeldes, Lebensfunktionen, Gehirntätigkeit und genetisch zelluläre Aktivitäten in unseren Körpern.

Die Biomembran/Zellmembran oder auch Plasmalemm umhüllt das Zytoplasma/Zellinnere.

Auch hier finden wir verschiedene Organellen – Mitochondrien, endoplasmatisches Retikulum, Golgi – Apparat, Lysosomen, Peroxisosomen und den Zellkern.

Jede der Organellen hat eine spezifische Aufgabe. Der Zellkern enthält die Erbinformationen der DNA und ist mit einer Hülle gegen das Zytoplasma abgegrenzt.

Auch in den Mitochondrien finden wir einen Teil der DNA. Beim endoplasmatischen Retikulum (ER) unterscheiden wir hier zwischen rauen und glatten (auf dem rauen finden sich Ribosomen, welche auf glatten fehlen). Weitere Zellbestandteile sind das Zytoskelett, und die RNA (Ribonukleinsäure) und Zentriolen. Zwischen den einzelnen Zellen außerhalb der Zellmembran findet sich die extrazelluläre Matrix.

Negativer Geist/Spirit etwa durch Gedankengut sowie chronischen/oxidativen Stress, aber auch physische Verletzungen im Kopfbereich (Kopfbälle,Boxen Gehirnerschütterungen), Schlafmangel und niedere kognitive Stimulierung verändern so die Proteine und Aminosäureketten- Amyloidose entwickelt sich (durch phosphorisierte Tauproteine, winzigste Mengen an Kupfer=toxischem Gift/ chemische Reaktion des biologischen Körpers, zersetzen Zellmembranen und bedeuten so den Zelltod- nachweisbar im Chromosom 21) . Im Zytoskelett finden sich Aktinfilamente, Intermediärfilamente und Mikrotubuli (welche die auffälligsten sind). Intrazellulär sind sie mit ihren Motorproteinen Dynein und Kinesin für lange Transportwege und Bewegungen als auch Befestigung der Organellen zuständig.

Damit Hypophyse und Epiphyse einwandfrei miteinander kooperieren und auch mit dem Kosmos agieren können benötigt es nur wenige Schritte durch welche wir die Bluthirnschranke und Transmitter überwinden können und sich spirituelle Gesundheit einstellt (ohne Belastungs- und Stimmungsschwankung im physischen und psychischen Bereich) als auch nachweislich psychische ( wie Depression) und physische Erkrankungen (wie Demenz /Alzheimer) einschränken lassen.

z.B. durch Einnahme von ausreichend Vitamin C und B Vitaminen, Folsäure Omega 3 Fettsäuren – Granatapfelsaft, Kurkuma, Mandeln.

Einfache Werkzeuge im Hier und Jetzt die unsere wahre Struktur im Lichtkörperprozeß bei der Ausdehnung unterstützen und eventuellen negativen Konstrukten entgegenwirken-Prägungen und Einflüsse durch das Erbe der Familien/Freunde/Aussenwelt/Materie – vor allem wenn wir uns im vermeintlich freien Fall befinden, welcher aus kosmischer Sicht niemals stattfindet.

Besonders in diesem Monat wo das Sahasrara / 7. Chakra über unsere Zirbeldrüse und den Hypothalamus mit seiner Einspeisung aus dem Kosmos und Anreicherung von Bestimmung und Spiritualität in uns wirkt, dürfen wir hier Einfluss für einen reibungslosen Ablauf vornehmen und somit sanfte fließende Zirkulation zwischen Epiphyse und Hypophyse geschehen lassen.

Körperliche Befindlichkeiten am 13/7

Herz und Lunge, Kreislauf und Oxigenierungssystem, Brustkorb, Brustwirbel Lendenwirbel, kognitive Funktionen, Teile des Immunsystems.

Wir werden aufgefordert Heilung in Beziehungen geschehen zu lassen. Neue Prinzipien der weiblichen Göttlichkeit strömen auf unseren Planeten herab und die Sonne der Wahrheit ermächtigt uns die Liebe in uns Selbst zu finden. Der Nebel des Widerstandes löst sich auf- freue dich.

Frequenzen von Mond/Uranus Trigon unterstützen dieses entblättern der neuen Emotionen. Merkur findet sich mit Venus im Haus des Löwen – kraftvolle konstruktive Gespräche deines wahren Ich*s kommunizieren mit der Aussenwelt- sprich die Sprache der Liebe.

Die Tore zu den Frequenzen des Sirius sind weit geöffnet und werden intensiver je mehr wir uns in Richtung des Sternbild Löwen in Richtung Monat August bewegen. Ein mehrwöchiger Rhythmus der auch in Volksmund die Hundstage (Hitzetage im Sommer, nach dem Sternbild Hund in welchem sich Sirius findet genannt) wird und bis Mitte August erhalten bleibt. Üben wir die Verbindung mit unseren Gesandten des Sirius.

Spirituelle Punkte:

30 – Vergebung, 27 – Friede, 23 – Wissen um Gut und Böse, 20 – Meisterschaft,

Erinnerungen aus den Lebensabschnitten 4,5 – 6,5 Jahre und 14 – 21 Jahre

In Liebe

J.A.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen