2017-01-08

Zingdad: Was ist Liebe? (5)


Zingdad (Arn Allingham), Die Aufstiegs-Schriften, Bd. 1
Kapitel 11: Was ist Liebe? (5)

3.1.2 Negative Emotionen

Die zweite Blockade zu deinem Herzen, die ich ansprechen möchte, stellen negative Emotionen dar. Das sind z.B. Angst, Schmerz, Wut, Hass, Eifersucht, Neid und Gier. Diese Emotionen sind sowohl das Ergebnis als auch die Ursache von Blockaden im Herzen. Da sie deine Kapazität begrenzen, Liebe zu finden und auszudrücken, möchte ich sie jetzt mit dir besprechen, sodass du sie vielleicht besser verstehst und lernst, sie richtig zu verarbeiten, damit sie nicht dein Herz verschließen.

Um dir dies zu erklären, muss ich einen kleinen Umweg einschlagen. Zuerst wird es nötig sein, sicherzustellen, dass du ein genaues Verständnis des Begriffs „Dualität“ hast und dass du ganz allgemein die Rolle von Bewusstseinskonstrukt-Haltenden und von Emotionen verstehst, nur dann nämlich können wir negative Emotionen richtig einordnen.

Dualität

„Dualität“ ist ein häufig verwendetes Wort in spirituellen Kreisen, und wir haben es hier in den Aufstiegs-Schriften ebenfalls hin und wieder benutzt. Doch was denkst du, bedeutet es?

Z: Ich glaube, ich weiß es. Was ich unseren Gesprächen entnommen habe, ist, dass sie zunächst eine Illusion der Trennung zu sein scheint. Teile des EINEN haben für sich verschiedene Identitäten geschaffen, indem sie jenseits des Schleiers gingen. Und von dort sanken einige der sich in der Trennung Befindenden noch tiefer in die Illusion, indem sie erschufen, dass sie sogar getrennt vom Schöpfer seien. Ich denke, das beinhaltet das Wort „Dualität“: die „Zweiheit“ von Schöpfung und Schöpfer. Von Gott und dem Universum.

8: Oder von dem EINEN und dir.

Z: Das ist genau das, was ich meine, ja.

8: Das ist ein gutes Verständnis. Später, wenn wir zur Betrachtung der Dichten des Bewusstseins kommen, werde ich dir dies alles noch viel detaillierter erklären, doch für jetzt reicht es mir, wenn du verstehst, dass es Ebenen der Trennung gibt:

Alles beginnt mit dem Einssein.
Dann gibt es die allerfrüheste Ebene der Trennung, „Individuation“ genannt.
Tiefere Trennung wird „Polarität“.
Die tiefste Trennung ist „Dualität“.

Dies ist eine mehr als oberflächliche Erklärung, bei der alle Details fehlen. Klammere dich also bitte nicht zu sehr daran, bis wir in einem späteren Kapitel die Möglichkeit haben, dies gründlich zu besprechen.

Der Punkt ist ganz einfach, dass die Dualität die tiefste Ebene der Trennung ist. So sehr, dass tief dualitätsbewusste Lebewesen noch nicht einmal wissen, dass sie in der Dualität sind. Sie sind zu tief in der Illusion, um überhaupt in solchen Begriffen zu denken. Sie glauben, dass alle Lebewesen getrennt sind. Wenn sie wählen, religiös zu sein, glauben sie an einen Gott oder an Götter, die ebenfalls von ihnen getrennt sind. Gott ist „dort drüben“, irgendwo anders, und er tut Dinge, die zu beeinflussen sie keine Macht haben.

Reiner Materialismus – das ist die Theorie, dass nichts außer Materie existiert – ist ein Beispiel für eine nicht-spirituelle Sichtweise aus innerdualistischer Sicht. Diejenigen, die sich dieser Sichtweise zurechnen, denken, dass ihr eigenes Bewusstsein, ihr Geist und Verstand, ihre Emotionen und ihr Wesen alles ganz einfach eine Funktion ihres Körpers und ihres Gehirns sind. Und sie denken offenkundig auch, dass sie von allen anderen Lebewesen vollkommen getrennt sind.

Es gibt wahrscheinlich unendlich viele Dinge, von denen du glauben kannst, dass sie wahr sind, während du im Dualitätsbewusstsein bist.

Ironischerweise kannst du erst, wenn du beginnst, dein Bewusstsein aus der Dualität herauszuheben und zu der Erkenntnis zu erwachen, dass alles EINS ist, dir tatsächlich überhaupt erst der Dualität gewahr werden. Erst dann wirst du wahrscheinlich überhaupt erst das Wort „Dualität“ verwenden. Zuerst wirst du gewahr, dass es ein Einssein gibt, doch du fühlst dich auch so, als seist du von ihm getrennt. Diese Lebewesen nenne ich die „erwachten Dualitätsbewussten“. Und wenn du dann mit deinem Erwachen fortschreitest, kommst du dahin, deine Ängste und Beschränkungen loszulassen und zu wissen, dass du ebenfalls eins mit dem Einssein bist. Und dann, endlich, beginnst du, zum Einheitsbewusstsein zurückzukehren.

Doch für diejenigen, die fest im Dualitätsbewusstsein verankert sind, gibt es keine Möglichkeit, zu akzeptieren, dass alles EINS ist oder dass sie tatsächlich EINS mit dem Schöpfer/dem Schöpfenden sind oder dass sie in der Tat ihre eigene Wirklichkeit erschaffen können. Und damit komme ich zu der „Zweiheit“, von der du sprachst. Im Geist und im System der Glaubenssätze der Dualitätsbewussten gibt es eine unüberbrückbare Trennung zwischen dem Schöpfer auf der einen und seiner Schöpfung auf der anderen Seite.

Die Konsequenz aus dieser Sichtweise ist, dass es zwei getrennte Klassen von Dingen gibt, wie im Folgenden dargestellt:


Ich könnte noch viele weitere Schlagwörter in die beiden Kästchen einfügen, doch ich bin sicher, du verstehst, worum es geht, nämlich darum, wie sich die „Zweiheit“ des Weltbildes derjenigen mit dem Dualitätsbewusstsein zusammensetzt. Joy-Divine hat bereits ausführlich mit dir behandelt, inwiefern die dualitätsbewusste Position eine sehr begrenzte Sichtweise ist, während die einheitsbewusste Sicht eine größere Wahrheit bereithält, und ich habe ebenfalls schon lang und breit erklärt, dass „der/die/das EINE ist“, sodass ich das hier nicht noch einmal aufwärmen will.

Z: Wie bringen wir aber dann dieses ganze Dualitätsbewusstsein zu Ende?

8: Es beenden?
Was du wirklich verstehen musst, ist, dass das Dualitätsbewusstsein (was dasselbe ist wie das Opfer-Bewusstsein) nicht falsch ist. Es ist ganz einfach eine Seinsebene tief innerhalb dieser Trennungswirklichkeit. Dualität ist einer der Orte, zu denen du gehen kannst, wenn du die Trennung aufsuchen möchtest. Und es ist auch nicht schlecht, diesen Ort zu besuchen. Es ist einfach eine Wahl… ein möglicher Erfahrungssatz aus vielen.

Was du auch verstehen musst, ist, dass es bei der Dualität und der Opferrolle vieles gibt, was wunderbar ist. Wenn du dich außerhalb davon befindest, wirst du an viele ihrer Aspekte mit großer Zuneigung zurückdenken.

Z: Das kann ich kaum glauben!

8: Das ist so, weil du dich nur auf das Negative konzentrierst. Doch denke für einen Moment daran, wie es sich anfühlt, völlig hoffnungslos bis über beide Ohren verliebt zu sein.

Z: Das ist wunderbar. Das ist wie von einer unglaublich tollen, berauschenden Droge total high zu sein.

8: Und es ist auch ganz und gar eine Opferbewusstsein-Erfahrung.

Um verliebt zu sein, musst du glauben, dass es eine andere gibt, die so wunderbar und vollkommen ist und dass ihre Anwesenheit es bewirkt, das so zu fühlen. Und wenn sie ähnliche Gefühle der Liebe und Verwunderung dir gegenüber ausdrückt, dann fühlst du noch mehr und noch stärkere Gefühle des Verliebtseins.

Doch das gehört alles zum Thema des Opfer-Bewusstseins. Wenn du gewusst hättest, dass du der Schöpfer deiner Erfahrungen warst und daher gewusst hättest, dass du tatsächlich zu dieser ganzen Interaktion mit dieser anderen Person eingeladen hattest und auch genau gewusst hättest, wie sich alles fügen würde, weil es vorher so vereinbart wurde, und vor allem, wenn du gewusst hättest, dass du dir ganz allein diese „verliebten“ Gefühle geschaffen hast… was wäre dann?

Z: Ich… weiß nicht. Ich vermute, es wäre alles viel weniger aufregend.

8: Genau. Dualität ist mit Sicherheit eine Achterbahnfahrt. Sie fühlt sich wahnsinnig gefährlich an und du hast das Gefühl, außer Kontrolle zu geraten und in Gefahr zu sein. Und genau das ist der Grund, warum Seelen Schlange stehen, dort hineinzugelangen. Und warum sie immer wieder zurückkommen, immer und immer wieder, Lebenszeit für Lebenszeit, für immer mehr. Sie bringt Spannung.

Z: Für mich nicht. Nach diesem Leben bin ich durch.

8: Ja, ich glaube, dass du das bist. Wenn du bereit bist, mit der Dualität abzuschließen, dann beginnst du zu deiner Schöpfernatur zu erwachen. Das bist du, wenn du sagst: „Ich bin bereit, jetzt den Rummelplatz zu verlassen“, weil das Schöpferbewusstsein und das Dualitätsbewusstsein nicht gleichzeitig in demselben Lebewesen nebeneinander existieren können. Und da du dies tust, wäre ich sehr überrascht, solltest du beschließen zu versuchen, für eine weitere Runde zurückzukehren.

Doch mein Punkt bleibt; auch wenn du dich bereit machst, bei der Fahrt auszusteigen und planst, den Vergnügungspark zu verlassen, musst du immer noch, wenn du ehrlich bist, zugeben, dass du wunderbare Erlebnisse hattest. Verliebtheit ist nur eines. Die ganze materielle Welt, in der du wunderbare Speisen genießen konntest, der Anblick der Sonnenuntergänge, Musik hören… all die Dinge, die du liebst,… sie alle sind Auswirkungen der Dualität. Und wie sehr hast du nicht wirklich den Prozess des „nicht-Wissens“ geliebt und dann Joy-Divine und mich in Gespräche verwickelt, um Weisheit und Einsicht zu erhalten? Nichts davon wäre ohne die Illusion der Dualität möglich.

Z: Das ist eine nützliche und interessante Sichtweise: Die Dualität ist nicht falsch. Sie ist einfach nur eine Art von Erfahrung. Sie hat ihre Höhen und ihre Tiefen und sie kann mit Sicherheit sehr spannend sein. Und wenn wir damit fertig sind, dann können wir gehen. Danke, 8, ich denke, ich habe jetzt ein weit besseres Verständnis, was die Dualität wirklich ist.

8: Kannst du jetzt also aus dem, was ich sagte, sehen, dass dualitätsbewusste Lebewesen meistens nicht glauben, dass sie ihre Erfahrungen erschaffen können oder erschaffen?

Z: Das ist schon in der Definition, dass sie das nicht glauben, ja.

8: Und genau deshalb sind in einer Dualitätswirklichkeit Bewusstseinskonstrukt-Haltende erforderlich.

Bewusstseinskonstrukt-Haltende

Im vorigen Kapitel habe ich dir von Bewusstseinskonstrukt-Haltenden berichtet. Das sind Wesen, die das eine oder das andere Bewusstseinskonstrukt in diese Wirklichkeit hineintragen. Dein eigenes Inneres Selbst trägt zum Beispiel das Bewusstseinskonstrukt der Energie, die „Freude“ ist. Es gibt viele, viele andere solcher Bewusstseinskonstrukt-Haltenden, die jeweils für eine andere Energie, die sie in diese Wirklichkeit hineinbringen, verantwortlich sind.

Und der Grund, warum dies notwendig und wünschenswert ist, liegt darin, diese Dualitätswirklichkeit funktionieren zu lassen. Wenn du nicht glaubst, dass du Freude in dir selbst erzeugen kannst, wie willst du dann jemals Freude fühlen? Ohne Joy-Divine, der diese Frequenz für dualitätsbewusste Lebewesen hält, wäre dies einfach nicht möglich. Und jedes andere Gefühl, jede Emotion und jede Erfahrung wird genau auf dieselbe Weise für diejenigen gehalten, die nicht selbst ein Schöpferbewusstsein haben, damit sie das außerhalb ihrer selbst erleben können. Wenn du nicht glaubst, dass du das erschaffen kannst, dann muss es für dich erschaffen werden. Bewusstseinskonstrukt-Haltende sind jene Wesen, die in den höheren Dichten dieser Wirklichkeit beheimatet sind, wo sie genau das tun: sie erschaffen und halten für euch jene Dinge, von denen ihr nicht wisst, dass ihr sie selbst erschaffen könnt.

Ich halte es für eine angemessene Analogie, dass jede/r dieser Bewusstseinskonstrukt-Haltenden ein Licht in diese gesamte Wirklichkeit strahlt, und dieses strahlende Licht ist die jeweilige Energie ihres Bewusstseins-Konstruktes. Dies geben sie als ihr Geschenk.

Das ist alles sehr schön, aber wenn du natürlich nicht weißt, dass du diese Dinge selbst erschaffen kannst, dann kannst du dich bestimmt so fühlen, als wärst du ihr Opfer.

Z: Ich habe oft gehört, vor allem von Macho-Typen, dass Emotionen eine Schwäche seien, die man überwinden müsse.

8: In der Tat! Emotionen sind für die tief Dualitätsbewussten bestenfalls komische Gefühle, die dir zu ungünstigen Zeiten widerfahren, und schlimmstenfalls wirkliche Hindernisse in deinem Leben. Und so ist es, dass Emotionen für diejenigen im Dualitätsbewusstsein störend, lästig und verwirrend sind.

Indem du dir jedoch deiner eigenen Schöpfernatur bewusst wirst, wirst du dir gewahr, dass du deine eigenen Erfahrungen erschaffen kannst und erschaffst. Und eines der ersten Dinge, die du lernst, wenn du deine Fähigkeit zum Erschaffen entdeckst, ist, wie du dir selbst deine Gefühle machst. Damit ist die Fähigkeit gemeint, deine eigenen Emotionen aus dir selbst von innen heraus zu erschaffen. Wenn du ruhig dasitzen und ohne irgendetwas in deiner äußeren Umgebung zu verändern und ohne einen Anlass zu finden, der dich glücklich sein lässt, einfach Freude um ihrer selbst willen in deinem eigenen Herzen erzeugen kannst… dann wirst du eine selbst geschaffene Freude haben.

Was hier geschehen sein wird, ist, dass du sie stark genug und oft genug auf deiner Reise durch die Dualität gefühlt haben wirst, dass du weißt, wie sie sich anfühlt. Doch indem du jetzt zu deiner Schöpfernatur erwachst, bist du nun in der Lage, sie dir selbst zu erschaffen. Du brauchst keine Bewusstseinskonstrukt-Haltenden mehr, um das für dich zu tun. Anstatt darauf zu warten, dass du das Licht auf dich strahlen fühlst, kannst du nun wählen, in dir selbst deine eigene Lampe anzuzünden und jenes Licht selbst leuchten lassen.

In diesem Fall hast du dich vom Opfer zum Schöpfer verlagert.

Dies ist ebenfalls etwas Wunderbares, was du erreichen kannst, wenn du in die Dualität gehst. Es mag für dich etwas schwer sein, dies jetzt zu verstehen, doch solange, bis ein Teil des EINEN hierherkommt, kennt es nur seine eigene Energie. Hierher zu kommen ermöglicht dir, deine eigene Energie zu vergessen und alle die vielen, vielen anderen Energien, die sich anbieten, zu erleben. Und wenn du dann wieder zu deiner eigenen wahren Schöpfernatur erwacht bist, dann kannst du für dich selbst jede, eine bestimmte oder alle dieser Energien aus deinem Inneren erschaffen. Kannst du dir überhaupt vorstellen, wie mächtig dies deine Seele entwickelt? Es ist wahrlich ein Wunder!

Um auf die Analogie des Unendlichen Elastischen Balls zurückzukommen, es kann sein, dass du selbst bisher nur wusstest, wie du in die Richtung der Freude drückst, doch nachdem du jetzt hier warst, weißt du direkt und aus deinem Inneren heraus, wie du in eine wirklich breite Palette von Richtungen drückst.

Doch ich möchte in diese Richtung nicht zu weit abschweifen. Ich möchte einfach nur deine Aufmerksamkeit darauf richten, dass für jede Seele auf ihrer Reise durch die Dualität ein Punkt kommt, an dem es ihr dämmert, dass sie sich in der Tat ihre Gefühle selbst erzeugen kann. Dass sie bezüglich ihrer Gefühle nicht länger das Opfer ihrer Erfahrungen ist. Wenn diese Seele bereit ist, den nächsten Schritt zu tun, dann wartet auf sie ein großer Sprung: die Entdeckung der erstaunlichen schöpferischen Macht aller Emotionen, die sie erfahren hat und die jetzt gemeistert werden können.

Die Welt der Illusion hat dich gelehrt, dass „das, was wahr und wirklich ist“, sich außerhalb von dir befindet und dass, indem sich diese „wirklichen“ Dinge verändern, deine Gefühle folgen. Du wirst glücklich, wenn dir gute Dinge widerfahren. Doch dies ist eine geringerwertige Wirklichkeit. Es gibt eine größere Wahrheit, die genau umgekehrt funktioniert: Mit deinen Emotionen ziehst du Erfahrungen zu dir heran. Wenn du Freude erschaffst und diese Frequenz hältst, wirst du freudige Erlebnisse zu dir bringen.

Z: Ich denke, wenn du mir das vor ein paar Jahren gesagt hättest, wäre ich nie und nimmer in der Lage gewesen, dir zu glauben. Doch das Konzept ist für mich nicht neu, und ich habe es wirklich ausprobiert. Oder besser gesagt, ich habe damit begonnen, dieses Konzept zu leben, und ich kann unmissverständlich sagen, dass ich weiß, dass dies wahr ist.

8: Du sprichst einen wichtigen Punkt an. Die einzige Möglichkeit, ein solches Konzept von der „seltsamen Theorie“ in eine „persönliche Wahrheit“ zu verwandeln, ist, es selbst aus erster Hand zu erfahren.

(Hinweis von Zingdad: Ich habe einen Leitfaden für eine 30-tägige Selbsterfahrung erarbeitet, der Sie auf eine Entdeckungsreise mitnimmt, in der Sie die einfache, doch erstaunliche Kraft genau hiervon erfahren. Er heißt „Erschaffe dich selbst, erschaffe dein Leben“. Dieser Leitfaden vermittelt Ihnen, rein und klar eine Emotion zu halten und dann diese Emotion in Aktion zu sehen, wie sie Ihr Leben verwandelt. Probieren Sie es aus, wenn Sie bereit sind, die Kraft der Emotionen kennenzulernen und Ihre ganze Welt zu verändern!: Create Yourself, Create Your Life (nur in Englisch).)

Z: So sind also Emotionen sehr machtvolle Schöpfungswerkzeuge. Wenn wir zuerst in die Trennung eintreten, dann sind wir darauf begrenzt, nur mit unserer eigenen Energie zu erschaffen, weil das das Einzige ist, was wir kennen. Aber als Folge davon, dass wir hier in der Trennung sind, gewinnen wir alle eine überreiche Palette, mit der wir erschaffen können.

8: Genau.

Z: Was ist also mit den negativen Emotionen?

8: Das ist eine berechtigte Frage. Und was ich in dieser Hinsicht mit dir teilen möchte, ist das Verständnis, dass „negativ“ und „positiv“ nur eine Frage der Sichtweise sind.

Z: „Es gibt nichts, was entweder gut oder böse ist, sondern du empfindest es so.“

8: Stimmt.

Z: Doch du sagtest, dass wir die negativen Emotionen richtig verstehen müssten, damit sie nicht unsere Herzen verschließen.

8: Das ist richtig. Die negativen Emotionen sind also Energien, die von bestimmten Bewusstseinskonstrukt-Haltenden sorgfältig gehalten werden, und diese Energien werden in diese Trennungswirklichkeit hinein angeboten, damit sie Lebewesen verwenden und mit ihnen erschaffen können.

Wenn du Trennung erschaffen möchtest, dann kannst du auf die negativen Emotionen zurückgreifen.

Wenn du Einssein erschaffen möchtest, dann kannst du die positiven Emotionen verwenden.

Einige Teile des EINEN möchten Trennung, Polarität und Dualität erschaffen. Das sind wunderbare Schöpfungen, die auf spektakuläre Weise Wachstum und Entwicklung für alle beschleunigen, die sie aufsuchen. Die negativen Emotionen sind jene Emotionen, die es ermöglichen, dass diese Trennungswirklichkeiten zustande kommen und lange genug für alle Seelen stabil bleiben, die sie bis zu ihrem Sättigungspunkt erkunden möchten.

Alle Teile des EINEN, die Trennung, Polarität und Dualität erkundet haben, werden schließlich an einen Punkt kommen, wo sie alles, was sie von diesen Wirklichkeiten brauchten, gewonnen haben und sich nun daraus herauslösen möchten. Es sind die positiven Emotionen, die es Lebewesen ermöglichen, zur Ganzheit zurückzukehren und sich dann auch selbst in das Einssein zurückzubegeben.

Und hier kommt der springende Punkt: Das Ausmaß, in dem du selbst mit dem Dualitätsbewusstsein verhaftet bist, bestimmt das Ausmaß, in dem du dich als Opfer dieser Emotionen fühlst. Es ist sozusagen das Ausmaß, in dem du sie als etwas fühlst, was dir zustößt, anstatt als etwas, das du wählen und für dich selbst erschaffen kannst.

Z: Also… lass mich sehen, ob ich das richtig verstanden habe.

Negative Emotionen schaffen Trennung, positive Emotionen schaffen Einssein…

8: Ich muss unterbrechen. Emotionen erschaffen gar nichts. Du erschaffst.

Z: Aha. Dann erschaffen wir also Trennung mit negativen Emotionen und wir erschaffen Einssein mit positiven Emotionen.

Wenn ich genügend Trennung erschaffe, dann finde ich mich in der Dualität wieder, wo ich glaube, dass ich meine Emotionen nicht erschaffe. In diesem Zustand erlebe ich einfach eine Mischung aus allen Arten von Emotionen, je nachdem, was ich erschaffe, auch wenn ich mir nicht gewahr bin, dass ich erschaffe. Und hier werde ich so lange bleiben, bis ich bereit bin, die Trennung zu verlassen. Dann werde ich meine eigenen schöpferischen Fähigkeiten in Besitz nehmen und mit positiven Emotionen erschaffen müssen. Dies wird dazu führen, dass ich in mir selbst Ganzheit erschaffe, sodass ich mich aus der Dualität herausbewege und durch die Polarität hindurch zurück zur Einheit finde.

8: Ja. Das ist eine gute Zusammenfassung der Situation.

Z: Hmm. Bevor wir das Thema der negativen Emotionen hinter uns lassen, möchte ich, wenn ich darf, noch einige Einwände mit dir bearbeiten.

8: Natürlich.

Z: Gut, dies alles begreife ich – ich verstehe, dass ich meine eigenen Emotionen erschaffe. Was können wir aber gegen die Tatsache unternehmen, dass es sich für die meisten von uns hier unten auf der Erde die meiste Zeit nicht so anfühlt. Es fühlt sich an, als ob Dinge passieren, und als Ergebnis davon steigen dann die Emotionen auf. Und nicht umgekehrt.

8: Mit anderen Worten, ihr fühlt euch, als wärt ihr ein Opfer eurer Emotionen?

Z: Nein. Ich würde sagen, wir fühlen uns, als wären wir Opfer unserer Umstände. Die Emotionen folgen nur daraus. Ich möchte dir einige Beispiele geben. Wenn ich im Wald spazieren ginge und sich plötzlich eine Giftschlange erhöbe, um auf mich zuzustoßen, würde ich sehr viel Angst fühlen. Und wenn Lisa sich entschiede, dass sie mich verlassen wollte, dann würde ich sehr viel Schmerz im Herzen fühlen. Und wenn ich über die grobe Misswirtschaft lese, die die Politiker dieses Planeten uns allen zufügen, dann fühle ich mich ziemlich wütend.

Bei dieser Art von Erfahrungen habe ich das Gefühl, als ob mir die Ereignisse zustoßen und die Emotionen ihnen folgen.

8: Danach fragst du mich noch immer? Nach all dem, was wir besprochen haben? Wirklich?

Z: (kleinlaut) Nein, ich vermute, es ist nicht nötig, dass du antwortest.

8: Aber du kennst die Regel. Wenn du eine Frage aufwirfst, die gründlich behandelt worden ist, dann musst du sie selbst beantworten, bevor wir weitergehen. Sag‘ mir also – wie gehst du mit dem Gefühl um, ein Opfer deiner Erfahrungen zu sein?

Z: Es ist die Frage, wie ich meine Sichtweise zu der Erkenntnis verschiebe, dass alles, was ich erlebe, in irgendeiner Weise von mir eingeladen wurde. Entweder von mir, Zingdad, oder von dem Ich, das ich außerhalb der Inkarnation bin, von meinem Inneren Selbst. Entweder erschaffe ich es bewusst oder ich lade es unbewusst ein oder lasse es zu.

Ich lade Erfahrungen ein, damit ich über sie Wahlentscheidungen treffen kann. Wenn ich bezogen auf irgendetwas eine feste Wahl getroffen habe, dann kann ich es gehen lassen, und es zeigt sich mir nicht noch einmal, um es anzuschauen.

8: Also, die Schlange?

Z: Das wäre nicht wirklich ein zufälliges Ereignis. Ich meine, das weiß ich aus meinen Erfahrungen hier auf der Farm. Schlangen lungern nicht zufällig herum und warten darauf, Menschen zu beißen. Sie verziehen sich, wenn sie dich kommen hören. Aber ich hatte einen Besucher, der immer und immer wieder sagte: „Hoffentlich sehen wir keine Schlange, ich erstarre vor Angst vor Schlangen!“ und dann lag natürlich hundertpro auf einem Spaziergang im Wald eine riesige Puffotter (afrikanische Giftschlange, K.E.) quer über den Weg. Es war die einzige, die ich in vielen, vielen Monaten gesehen hatte.

8: Und auf deinem eigenen Grundstück hast du noch nie eine gesehen.

Siehst du? Dies ist nicht dein Problem und du schleppst es jetzt nicht heran, um es für dich zu einem Problem zu machen. Also…

Z: Also ist es nicht nötig, mich zu ängstigen.

8: Und Lisa, die dich verlässt?

Z: Gut, das war einfach ein blödes Beispiel. Ich weiß, dass mich mit Lisa ein heiliger Seelenvertrag verbindet. Unsere Inneren Selbste tanzen durch unsere Interaktion miteinander. Und trotz allem weiß ich auch, dass Ewigkeit eine sehr lange Zeit ist. Und aus jener Blickrichtung ist das hier ein Ort, wo ihr Inneres Selbst und meins gemeinsam ko-kreieren, wobei es gleichermaßen viele, viele andere Orte in der Ewigkeit gibt, wo wir das nicht tun. Was ich meine ist, dass ich weiß und verstehe, dass unsere Verbindung aus einer Sicht zu einem Ende kommt. Doch aus einer anderen Sichtweise werden wir beide für immer durch diese Interaktion zwischen zwei sterblichen Lebewesen auf dem Planeten Erde verändert sein.

8: Das hast du wahr und auch ganz schön formuliert. Doch es beantwortet nicht deine eigene Frage. Wirst du oder wirst du nicht mit gebrochenem Herzen zurückbleiben, falls Lisa dich verlässt? Und bist du dann nicht ein Opfer dieser Erfahrung?

Z: Na gut. Also, ich sehe das so. Wenn Lisa und ich beide unserem Herzen folgen und auf diese Weise in Resonanz mit unseren Inneren Selbsten bleiben, dann erfüllen wir beide unser höchstes Gutes. Wenn es entweder zu ihrem oder zu meinem höchsten Wohl ist, unsere Beziehung zu beenden, dann wird das auf der einen Seite traurig sein. Es ist traurig, wenn etwas Wunderbares endet. Aber natürlich wird es auch richtig sein. Und so werde ich mich nicht als Opfer dieser Erfahrung fühlen.

8: Das ist sehr gut gesagt.

Zum Schluss also noch (er stößt einen kleinen Seufzer aus): Was ist mit den Politikern?

Z: Ach ja. Dies ist schon ein alter Hut, nicht wahr?

So wie ich es sehe, gehören Politiker einfach zum Inventar einer dualitätsbewussten Welt. Die Leute geben ihre Macht an die Politiker ab, indem sie für sie stimmen. Dann werden die Politiker durch jene Macht korrumpiert, sie missbrauchen sie, und das macht die Leute wütend. Dann wählend sie jemand anderen an die Macht, der dasselbe tut. Und wie wir bereits festgestellt haben, sind die Politiker selbst nur die Bauern für die Super-Mächtigen. Sie tanzen eigentlich nur in Reih und Glied zwischen „dem Befolgen von Anweisungen“ und dem Polieren von ihrem Image.

So lange wie ich dem meine Aufmerksamkeit schenke, mich ärgere und mich mit dem gesamten politischen Zirkus abgebe, nähre ich tatsächlich das System.

8: Das ist völlig richtig.

Z: Das lässt mich jedoch fragen… Wie können wir es anders machen? Wie können wir wirklich Dinge für uns arbeiten lassen? Wir alle? Es muss einen besseren Weg geben… aber welcher ist das?

8: Nun stellst du die richtigen Fragen!

Zu gegebener Zeit wirst du wieder mit Adamu sprechen.

(Hinweis von Zingdad: Siehe Book 3 of The Ascension Papers.
Anm. K.E.: Dieser Band ist in Vorbereitung. Seit Juni 2016 habe ich alle bisher erschienenen Artikel von Adamu übersetzt und auf diesem Blog veröffentlicht.)

Stelle ihm diese Art von Fragen. Frage ihn, was in anderen Zivilisationen in der Galaxie funktioniert hat. Frage ihn, wie andere Zivilisationen ihren Übergang von primitiven Macht-Ungleichgewichten zu hochentwickelten auf Liebe basierenden Systemen geschafft haben. Und dann schau, ob das, was er zu sagen hat, nicht auf eure Situation übertragbar ist.

Doch das ist nicht das, worüber wir jetzt sprechen. Wir sprechen über negative Emotionen und wie du ihnen erlaubt hast, dein Herz zu blockieren.

Was denkst du nun, da du meine Sichtweise zu all diesem gehört hast, wie du mit ihnen umgehen kannst, damit sie nicht mehr dein Herz blockieren?

Z: Ich denke, ich begreife die Theorie. Es geht darum, zu verstehen, dass ich der Schöpfer meiner eigenen Gefühle bin. Zu wissen, dass ich wähle, wie ich mich fühle. Und mir dann bewusst zu sein, was ich wähle und Wahlentscheidungen zu treffen, die nicht meine Liebesfähigkeit einschränken. Soweit die Theorie, doch ich kann sagen, dass die Praxis ziemlich herausfordernd sein wird.

8: Das ist ein sehr guter Start. Wenn die Theorie in deinem Kopf klar ist, dann weißt du zumindest, wohin du gehst. Doch dies in die Praxis umzusetzen wird dich noch eine geraume Zeit beschäftigen. Denn es ist wahrhaft so, wenn du deine Emotionen bemeisterst, dann wirst du auch bereit sein, deine Schöpfungen zu bemeistern. Und sobald du an diesem Punkt ankommst, wirst du bereit sein, die Dualität gänzlich zu verlassen.

Die vielleicht größte Schwierigkeit im Umgang mit negativen Emotionen liegt darin, dass die meisten von ihnen in deinen Schatten verdrängt werden. Dies ist ein Teil deiner Psyche, der vor dem Licht deines eigenen Gewahrseins verborgen ist. Das ist jener Teil von dir, den du nicht geltend machst. Und da du dir dieses Teils von dir überwiegend nicht gewahr bist, kann er dir alle Arten negativer Emotionen überstülpen, ohne dass du in der Lage bist zu verstehen, wie oder warum dir dies zustößt. Das ist also ein ungeheuer wichtiges Thema, das du in Kürze ausführlich behandeln wirst.

(Hinweis von Zingdad: Teil 2 von „Träumer erwache!“ hat den Titel „Licht auf den Schatten werfen“ und beschäftigt sich genau mit dem, was 8 hier anspricht: eine tiefgründige Reise zum Heilen des Schattens: Dreamer Awake! / Shining the Light on Shadow; nur in Englisch).)

Doch du verfügst wenigstens über die Konzepte; du hast Verständnis, und du bist auf deinem Weg zu einem wahrhaft offenen Herzen.

Z: Danke, 8! Ich denke, du sagtest, dass es beim nächsten Punkt darum geht, wie wir uns mit dem identifizieren, wer wir wirklich sind?

8: Richtig. Wir haben dies bereits angesprochen, als ich über das Ego, sprach, sodass ich mich kurz fasse.

3.1.3 Identifikation mit deinen Schöpfungen anstatt mit dem, wer du wirklich bist

So lange du denkst, dass du deine Schöpfungen bist, wirst du Trennung erschaffen.

Es gibt zahlreiche Wege, wie du erkennen kannst, dass du nicht deine Schöpfungen bist, die dir auch helfen, anzufangen zu deiner wahren Natur zu erwachen. Meditation ist gut. Doch es gibt viele verschiedene Praktiken, die alle Meditation genannt werden. Ich würde dir Meditationen empfehlen, die dich darin unterstützen, im Augenblick des Jetzt präsent zu werden. Lasse alle Gedanken und Vorstellungen los von dem, was vorher kam und was später kommen wird. Sei im Jetzt verankert. Wenn du dies konsequent und regelmäßig tust, wirst du anfangen zu erkennen, dass du nicht dein Körper bist; du bist nicht deine Gedanken; du bist nicht deine Glaubenssätze oder Überzeugungen; du bist nicht deine Beziehungen; du bist bei weitem nicht das, was du tust oder deine Arbeit. Und bestimmt bist du nicht das Geld, das du verdienst oder die Besitztümer, die du dein eigen nennst.

Es kann ziemlich schwierig sein, dich in den Augenblick des Jetzt zu versetzen, wenn du nicht daran gewöhnt bist, dort zu sein. Die meisten Lebewesen, die auf eurem Planeten, vor allem in den westlichen Gesellschaften wie deiner eigenen, inkarniert sind, sind völlig darauf konditioniert, abwechselnd in der Vergangenheit und in der Zukunft ohne Zwischenstopp für das Jetzt zu leben. Auf dem Speiseplan eurer Denkprozesse stehen Dinge wie:

Sorgen und Befürchtungen wegen der Zukunft

Wünsche und Träume für die Zukunft

Erinnerungen und Träumereien aus der Vergangenheit

Schuldzuweisungen und Bitterkeit wegen der Vergangenheit

Doch sobald du wahrhaft einen Augenblick im Jetzt verbracht hast, wirst du in der Lage sein, alle diese Dinge loszulassen und sie als die illusorischen Konstrukte deines Geistes zu sehen, die sie wirklich sind. Deine Vergangenheit und deine Zukunft liegen nicht fest. Sie sind deine Schöpfungen und die Wahrheit ist, dass du sie tatsächlich jetzt erschaffst. Und sie können, egal wie du es willst und brauchst wiederhergestellt werden. Doch zuerst musst du aufhören zu versuchen, in der Vergangenheit und der Zukunft zu leben. Das zu tun heißt, zu versuchen, in diesen illusorischen Schöpfungen zu leben und dich an eine einzelne, begrenzte Sichtweise auf deine Schöpfungen anzubinden. Das bringt dich von dem weg, wer du wirklich bist und weg von deiner Verbindung mit dem Göttlichen. So zu verfahren identifiziert dich mit deinen Schöpfungen, nicht mit dem, wer du wirklich bist.

Das Gegenmittel ist, wahrhaft im Jetzt präsent zu sein. Nimm dir jeden Tag Zeit für Stille. Nimm dir oft Zeit, auf dein Herz zu hören. Unterbrich die Gewohnheit des Nicht-jetzt– Bewusstseins. Rücke immer öfter in das Jetzt, bis du dich schließlich dauerhaft dort aufhalten kannst.

Z: 8, ich habe auch mehrere andere Geführte Meditationen aufgezeichnet, die für die Leser/innen nützlich sein könnten, solch einen Raum zu finden. Meine Geführte Reise mit dem Titel „Öffne dein Herz“ (nur auf Englisch, K.E.) ist meine Art, den Weg mit anderen zu teilen, den ich entdeckt hatte, der zu meinem eigenen erweckten und geöffneten Herz-Chakra führte.

(Hinweis von Zingdad: Eine der letzten Geführten Meditationen mit dem Titel „Reise in die 6. Dimension“ könnte auch für diejenigen besonders nützlich sein, die wirklich bereit für eine massive Freisetzung ihres Nicht-jetzt-Bewusstseins sind: Guided Meditation (nur in Englisch).)

8: Ja, das stimmt! Den Suchenden stehen für diese Reise viele Hilfsmittel zur Verfügung. Angefangen bei Büchern zu dem Thema bis hin zur persönlichen Anleitung durch erfahrene Meditationslehrer/innen. Was du mit den Aufzeichnungen deiner Geführten Meditationen anbietest, wurde mit dir, J-D, Adamu und mir gemeinsam ko-kreiert. Wirklich das Beste, was jede und jeder tun kann, ist, selbst herauszufinden, was für das Selbst funktioniert und es dann mit anderen zu teilen. Wie du bereits festgestellt hast, haben viele das, was du geschaffen hast, wertvoll gefunden und viele andere werden noch folgen. Doch in jedem Fall muss jede und jeder den eigenen Weg zur Stille und zur Herz-Verbindung auf die Weise finden, die ihr bzw. ihm zusagt, und allen wird die nötige Unterstützung angeboten, sofern sie auch nur die Absicht haben, danach zu suchen. Und für viele werden deine Meditationen sehr wertvolle Reisebegleiter sein.

Das bringt uns zum Ende dieser recht langen Abhandlungen über Blockaden in deinem Herzen. Wenn die/der Suchende irgendeine Blockade erfährt und bereit ist, sie zu entfernen und sich zur Liebe weiterzuentwickeln, wird der Weg geöffnet. Es wird Hilfe kommen. Dazu braucht es Hingabe, einen klaren Vorsatz und ein wenig Anstrengung. Doch jede/r, wer dorthin kommen will, wird ganz bestimmt in der Lage sein, dies zu schaffen. Und die Belohnungen dafür, das getan zu haben, sind so außerordentlich. Die Blockaden zu entfernen, die der LIEBE entgegenstehen, bedeutet, in der Lage zu sein, dich selbst zu öffnen, um die LIEBE zu erfahren.

Das werde ich in den verbleibenden beiden Punkten weiter ausführen.

(wird fortgesetzt) – in ca. 2 Wochen

Weitergabe gern und nur im Originalformat mit folgenden Angaben:
http://www.zingdad.com/publications/books/the-ascension-papers-book-1 (11. What is Love?)
Copyright: © Zingdad
Quelle: http://www.zingdad.com/publications/books/the-ascension-papers-book-1
©Übersetzung: Karla Engemann www.klang-weg.de/blog
Den Originaltext und weitere Angebote dieses Autors finden Leser/innen auf http://zingdad.com
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