2017-04-13

US-Bürger schockiert: Mit den Vault-7-Dokumenten hat WikiLeaks enthüllt, wie der von den US-Geheimdiensten geschaffene Deep State sie manipuliert und ausspioniert

Von Joachim Hagopian Global Research, 10.03.17 


Hinweis von Max: Ich habe zur besseren Lesbarkeit, die vielen Links unter die Textpassagen platziert. Wer den Artikel mit Links im Text lesen möchte, kann das Original- PDF lesen.

Sogar diejenigen, die auch nach den jüngsten Beweisen die um unsere Hälse gelegte Würgeschlinge immer noch nicht wahrhaben wollen, kapieren jetzt wenigstens, dass in den USA einiges schrecklich schief gelaufen ist. Schon seit den vor vier Jahren von Whistleblower Edward Snowden verbreiteten Enthüllungen über die NSA wissen wir, dass nicht nur die Bürger der USA, sondern auch die Bevölkerungen anderer Staaten so intensiv überwacht werden, wie nie zuvor in der gesamten Geschichte der Menschheit. 


Die jetzt von WikiLeaks veröffentlichten Vault-7-Dokumente [s. https://wikileaks.org/ciav7p1/ ], die auf fast 9.000 Seiten geheime CIA-Aktivitäten aus den Jahren 2013 bis 2016 preisgeben, machen das Maß voll. Nach dieser bisher größten Massenveröffentlichung geheimer CIA-Unterlagen beginnt die Welt endlich zu begreifen, dass uns während der zweiter Amtszeit des Tricksers Obama fast alle Bürgerrechte genommen wurden 


Nachdem letzte Woche bekannt wurde, dass der scheidende Präsident Obama während des Wahlkampfs nicht nur die gesamte Kommunikation seines Nachfolgers Trump, sondern auch die Gespräche der für Regierungsämter ausgewählten Mitarbeiter Trumps abhören ließ, haben wir jetzt auch noch erfahren, dass die Mechanismen, die sich Orwell für die Überwachung der Bevölkerung ausgedacht hat, in den heutigen USA noch weit übertroffen werden. Beides hängt zusammen und macht deutlich, dass offensichtlich zum ersten Mal in der Geschichte der USA ein regulär gewählter US-Präsident von Verrätern aus den Reihen der US-Geheimdienste gestürzt werden soll, während gleichzeitig die CIA, die als Privatarmee der herrschenden Elite agiert, ihre Überwachungstechnologie so verfeinert hat, dass sie alle Menschen auf der Welt ausspionieren und unter die Herrschaft einer kriminellen Weltregierung zwingen kann). 


1/11 Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein LP 052/17 – 05.04.17 

Die US-Bürger sind nicht die einzigen Opfer von Cyber-Angriffen des "Deep State" (des von dem Militärisch-industriellen Komplex und den US-Geheimdiensten gebildeten Staates im Staat USA. Das CIA-Datenleck offenbart auch, dass NSA und CIA eine großangelegte verdeckte Operation im weltweit größten US-Konsulat in der deutschen Stadt Frankfurt gestartet haben; von dort aus haben sie "verdächtige" Personen, Gruppen und staatliche Einrichtungen in ganz Europa, im Mittleren Osten und in China gehackt. Unter dem Schutz diplomatischer Immunität und geheimer Decknamen haben dem Deep State der USA angehörende Personen Frankfurt zur europäischen Zentrale ihrer Hacker-Aktivitäten gemacht, und sie konnten das auch problemlos tun, weil die europäischen Staaten (und in erster Linie die Bundesrepublik Deutschland) eigentlich nur Vasallen des US-Imperiums sind. 


Unter Bush und Obama wurden den US-Bürgern nach und nach sämtliche von der USVerfassung garantierten Bürgerrechte entzogen. Unter dem schändlichen Vorwand, die nationale Sicherheit der USA garantieren zu müssen, haben "Kräfte, die es eigentlich überhaupt nicht geben dürfte", uns nicht nur unsere Bürgerrechte, sondern auch unser Eigentumsrecht an Häusern, Autos und Bargeld, sowie das Verfügungsrecht über unser Bankkonto genommen – durch die weitgehend rechtswidrigen Civil Forfeiture Laws, die auch bei Personen greifen, die überhaupt keine Verbrechen begangen haben. 

Gesetze zur Beschlagnahmung privaten Eigentums, s. https://www.forbes.com/2011/06/08/property-civil-forfeiture.html 

Gegenwärtig stehlen uns die US-Strafverfolgungsbehörden jährlich einen größeren Teil unseres Eigentums als die Gesamtheit aller Einbrecher. Unter Berufung auf die Bail in Laws, die jetzt in Kraft getreten sind, können sich Großbanken, die wie Dominosteine fallen werden, wenn die Weltwirtschaft zusammenbricht, auch noch unsere Ersparnisse aneignen. Der Gier der räuberischen US-Elite ist unersättlich. Die fortschreitende Außerkraftsetzung des im 5. Zusatzartikel der US-Verfassung garantierten Rechtes auf Privateigentum wird auch durch das Eminent Domain Law befördert, weil es die eigentlich illegale Enteignung unserer Häuser durch kommunale, bundesstaatliche und staatliche Behörden ermöglicht. 


Schon vor 12 Jahren hat das Oberste Gericht der USA entschieden, dass privater Haus- und Grundbesitz aus "wirtschaftlichen Gründen" sogar für private Investoren enteignet werden kann. Die in Connecticut gefällte Grundsatzentscheidung im Fall Kelo gegen New London hat es dem Pharmariesen Pfizer ermöglicht, sich privates Land ohne Zustimmung der Eigentümer anzueignen. Zur Schande des Firma Pfizer und der Regierung muss gesagt werden, dass die enteigneten Grundstücke von insgesamt 90 Acres (36,4 ha), die den privaten Eignern unter Zahlung von Millionen Steuerdollars weggenommen wurden, heute immer noch ungenutzt brach liegen. 


Der von der Verfassung garantierten Rechte auf Eigentum und auf Reisefreiheit beraubt, müssen sich die US-Bürger jetzt sogar bei Inlandflügen "ausweisen"; nun wissen sie auch, wie sich die Deutschen unter den strengen Kontrollen der Nazis gefühlt haben müssen. Mit willkürlich in den gesamten USA errichteten Kontrollpunkten schränken Militär und Polizei unsere Bewegungsfreiheit ein. 


Mit Mikrochips in Führerscheinen, Pässen und Kreditkarten und Ortungssystemen in unseren Mobiltelefonen, die verdeckt unsere GPSDaten erfassen, werden wir seit Jahren illegal ausgespäht. Unsere Gesichter und Stimmen werden biometrisch erfasst, und implantierte Mikrochips sorgen dafür, dass sich niemand den Kontrollmechanismen der Neuen Weltordnung entziehen kann. 


Die jüngsten Enthüllungen über illegale CIA-Praktiken geben Aufschluss über einen beispiellosen Angriff auf die letzten Winkel unserer Privatsphäre – ermöglicht durch eine Spionagesoftware in unseren iPhones, Computern und Fernsehern, mit der man uns überall abhören und beobachten kann. Mit verwanzten Samsung-Fernsehern kann die CIA sogar dann alles mithören und -sehen, was sich in den Wohnungen abspielt, wenn die Geräte ausgeschaltet sind. 


Mit einer anderen heimtückischen Malware kann sich die CIA Benutzernamen, Kennwörter und Zugangsdaten zum Internet und allen damit vernetzten Geräten verschaffen. Schon vor fünf Jahren hat der damalige CIA-Direktor und pensionierte General David Petraeus geprahlt, der technische Fortschritt habe sogar die Möglichkeit geschaffen, Haushalte über ihre vernetzten Spülmaschinen auszuspionieren: Wer mit seinem iPhone Daten zu seinem "vernetzten Haus" sendet, eröffnet Überwachungsdiensten damit die Möglichkeit, sich ebenfalls Zugriff auf alle vernetzten Funktionen zu verschaffen. 


Die Überwacher können also vernetzte Messgeräte ablesen, aufgezeichnete Telefongespräche abhören, verwanzte Fernsehgeräte ein- oder ausschalten und alle anderen ebenfalls vernetzten Geräte manipulieren, die sich inzwischen in vielen US-Haushalten befinden. Voyeuristische Kriminelle des Deep State können sich Zugang zu den letzten Winkeln des Privatlebens und der so sicher geglaubten Wohnung (nicht nur) jedes US-Bürgers verschaffen. Der Große Bruder hört und sieht heute überall mit, wo wir uns befinden, und niemand kann sich dieser totalen Kontrolle entziehen. Fast überall postierte Überwachungskameras, die jeden Winkel in Städten oder Einkaufszentren erfassen, weltweit eingesetzte Drohnen, die jede Bewegung registrieren und uns sowohl innerhalb als auch außerhalb unserer eigenen, nicht mehr privaten Häuser töten können, vermitteln uns die grauenhafte Erkenntnis, dass wir zwar "noch wegrennen, dem Deep State aber nicht mehr entkommen können". 


Und dank Obama können jetzt auch US-Bürger im Ausland und in den USA selbst jederzeit ohne Gerichtsverhandlung umgebracht werden. Als kleines positives Zeichen hat das Parlament des US-Bundesstaates Oklahoma kürzlich ein Gesetz beschlossen, das es Haus- und Grundbesitzern erlaubt, Drohnen die weniger als 400 Fuß (ca. 122 m) über ihr Privateigentum fliegen, zu zerstören, wenn sie das nicht mit Genehmigung der US-Luftfahrtbehörde FAA tun. Mit anderen Worten, der Große Bruder darf sehr wohl die Privatsphäre aus der Luft ausspionieren, bei Bedarf auch mit einer Predator-Drohne, und man kann sich nicht dagegen wehren. Nur wenn ein neugieriger Nachbar eine Drohne zu niedrig über ein privates Grundstück fliegen lässt, darf sie von dessen Eigentümer "neutralisiert" werden. 


Obwohl inzwischen in 45 US-Bundesstaaten Gesetze gegen einen gefährlichen Missbrauch unbemannter Luftfahrzeuge / UAVs vorbereitet werden, behält die FAA die Hoheit über den US-Luftraum. Die Konflikte zwischen einer autoritären Regierung und Bürgern, deren Rechte sie beschneidet und deren Privatsphäre sie ausspionieren lässt, werden zweifellos verschärft durch Auseinandersetzungen um die Rechte auf Eigentum und Waffenbesitz, den Widerstand gegen obligatorische Impfungen, implantierte Mikrochips und ein generelles Verbot der Abtreibung und die Aushöhlung der im 1. Zusatzartikel garantierten Rede-, Presse-, Demonstrations- und Religionsfreiheit. 



Die USA entwickeln sich gerade zu einem Pulverfass, denn die Trump-Gegner sind auch zu einem gewaltsamen Aufstand bereit, der sogar einen Bürgerkrieg auslösen könnte. Die WikiLeaks-Enthüllung der Vault-7-Dokumete belastet auch den bisherigen CIA-Direktor John Brennan, den Stratfor beschuldigt hat, eine Hexenjagd auf Journalisten eingeleitet zu haben, der auch Michael Hastings, ein Reporter des Magazins Rolling Stone zum Opfer fiel; der starb im Juni 2013, als sein fabrikneues Auto – vermutlich ferngesteuert – plötzlich auf 100 Meilen (160 km) pro Stunde beschleunigte und explodierte. Hastings wurde von den US-Geheimdiensten überwacht, weil er an einem Artikel über deren Verbrechen arbeitete. Da gleichzeitig durchsickerte, dass Obama auf dem Kriegspfad gegen die Wahrheit war, und deshalb vom FBI die Telefone von Journalisten abhören [weitere Infos dazu s. unter  und den Computer von Sharyl Attkisson hacken ließ, war Hastings Ermordung offensichtlich ein Anschlag auf die Pressefreiheit und ein Warnschuss vor den Bug aller potentiellen Whistleblower und Journalisten, die vorhatten, Obamas Verbrechen zu enthüllen. 


Aus den von WikiLeaks veröffentlichten CIA-Dokumenten geht eindeutig hervor, dass die Elektronik aller modernen Fahrzeuge gehackt und auf diese heimtückische Art und Weise "tödliche Unfälle" herbeiführt werden können, wobei die Mörder keinerlei Spuren hinterlassen. 


Um von Anfang an der zur Ablenkung von hilfswilligen Trotteln verbreiteten Desinformation "Das waren wieder die Russen!" entgegenzutreten, hat WikiLeaks erklärt, die Vault-7 Dokumente von einem Whistleblower aus der Reihen der CIA erhalten zu haben. WikiLeaks hat auch mitgeteilt, dass die CIA die Kontrolle über die Hacker verloren hat, die einmal für sie gearbeitet haben oder noch für sie arbeiten; unter ehemaligen Hackern, die früher für die US-Regierung oder für beauftragte Privatfirmen tätig waren, kursierten Teile des riesigen CIA-Archivs, aus denen auch die WikiLeaks zugespielten Dokumente stammten. Eigentlich hätte der US-Kongress sofort eine Untersuchung der kriminellen Praktiken einleiten müssen, mit denen die CIA und das FBI die US-Bürger ausspionieren. Stattdessen dürfen diese kriminellen Vereinigungen selbst nach dem Leck in ihren Reihen suchen. 


Offensichtlich sollen nur die Whistleblower bestraft werden, und nicht die Verbrecher, deren verfassungswidrige Praktiken sie bekannt gemacht haben – wie der tapfere Edward Snowden, der den US-Bürgern (und der ganzen Welt) mit der Aufdeckung der kriminellen Aktivitäten der NSA einen unschätzbaren Dienst erwiesen hat. 

Wir wollen auch einen Blick auf die Reaktion einer wichtigen Person werfen, die eigentlich über die kriminellen Praktiken der CIA und des FBI informiert sein müsste. Diane Feinstein, die stellvertretende Vorsitzende des für die Überwachung der US-Geheimdienste zuständigen Senatsausschusses, hat sich in einer Talkrunde des TV-Senders CNN nur die nichtssagende Feststellung abgerungen: "Vielleicht sollte der Kongress die Überwachung der US-Bürger durch die CIA stärker kontrollieren." Damit hat sie nur einen stichhaltigen Beweis für ihre eigene Inkompetenz geliefert und zugegeben, dass die Aktivitäten der CIA, die eigentlich nur im Ausland agieren darf völlig außer Kontrolle geraten sind. Weil die CIA in Wirklichkeit nur eine Privatarmee der herrschenden Elite und der Kongress nur deren Befehlsempfänger ist, spielt er in dieser Tragikomödie "Der Fuchs als Hüter des Hühnerstalls" auch nur eine sehr traurige Rolle, denn er lässt zu, dass CIA und FBI ihre kriminellen Aktivitäten sogar noch selbst vertuschen können.


Weil sie integraler Bestandteil dieses Komplotts (gegen die US-Bevölkerung) sind, ist von Senatsmitgliedern wie Frau Feinstein ja auch kaum zu erwarten, dass sie sich tatsächlich für die Interessen der US-Bürger einsetzen. Als der Senat vor drei Jahren die illegalen Folterpraktiken der CIA unter der Cheney/Bush-Regierung untersuchen und für die Zukunft unterbinden sollte, hat Frau Feinstein schon einmal versagt, denn unter Obama und unter ihrer Aufsicht wurden die "verschärften Verhöre" einfach fortgesetzt. 


Frau Feinstein ist der Prototyp einer Befehlsempfängerin, die sich auch in einer Welt voller Unterdrückung niemals wirklich für die Menschenrechte und den Schutz der Privatsphäre einsetzen wird. Selbst als sie erfahren hat, dass die immer wieder von ihr vor echten Nachforschungen bewahrte CIA auch ihre private Kommunikation überwacht hat, regte sie sich nur zum Schein darüber auf. 


Die Vault-7-Dokumente liefern außerdem unwiderlegbare Beweise dafür, dass der Deep State, der die USA beherrscht, vor keinem Betrug zurückschreckt und dass die von den Demokraten immer noch wie ein Mantra verbreitete Behauptung, "Die Russen haben unsere E-Mails gehackt!", eine Farce ist; die CIA ist offensichtlich dazu in der Lage, ihre eigenen Cyberattacken zu tarnen und sie als Angriffe unter falscher Flagge "feindlichen Hackern" in die Schuhe zu schieben, die angeblich in Diensten Putins stehen. Mit aus anderen Ländern gestohlenen Spionageprogrammen, die sie unter dem Codenamen "Weeping Angel" einsetzt, glaubt die CIA ihre kriminellen Machenschaften vertuschen und alle sie belastenden Spuren beseitigen zu können. Mit von ihr gefälschten "Beweisen" wirft sie dann ausländischen Staaten vor, einen "Cyberkrieg gegen die USA" zu führen, und liefert damit gleichzeitig Vorwände für einen Schießkrieg gegen jeden auf diese Weise zu Unrecht verdächtigten Gegner. 


Weil praktisch alle Kriege in der US-Geschichte mit unter falscher Flagge gestarteten Angriffen gerechtfertigt wurden [s.  ] und die CIA und das FBI heute mehr Angriffe unter falscher Flagge fingieren, als jemals zuvor, ist damit zu rechnen, dass die USRegierung in naher Zukunft mit einem vorgetäuschten Angriff unter falscher Flagge den Eindruck erwecken wird, ein feindlicher Staat habe einen verheerenden Cyberangriff auf das US-Bankensystem und damit auf die nationale Sicherheit der USA gestartet. Dann werden die Banken geschlossen bleiben, die US-Bürger werden kein Bargeld aus Bankautomaten ziehen und getankten Treibstoff auch nicht mehr mit Bank- oder Kreditkarten bezahlen können.


Das ebenfalls vom Deep State beherrschte Department of Homeland Security (das Ministerium für innere Sicherheit), bereitet diesen Coup insgeheim schon seit über einem Jahrzehnt vor. Weil wir noch nie so viel über die ungeheuerlichen Verbrechen des die USA beherrschenden Deep State wussten wie heute, wird es auch immer wahrscheinlicher, dass er durch eine inszenierte Krise schon bald den Nationalen Notstand auslösen wird, um uns weiterhin unter Kontrolle behalten zu können, und nicht Gefahr zu laufen, dass wir uns von ihm befreien. Denn weil wir jetzt die Wahrheit kennen und wissen, wie er uns manipuliert, können wir die Übeltäter endlich zur Rechenschaft ziehen. Die Weltbevölkerung muss nur aufwachen, die Lügen des Deep State zurückzuweisen und selbst darüber nachdenken, wie sie ihn besiegen und beseitigen kann. 


Der Verfassungsrechtler John Whitehead hat uns darauf aufmerksam gemacht, wie viele unserer Bürgerrechte uns schon gestohlen wurden: 

"Wir haben nicht nur die freie Verfügung über unseren Körper, unsere Familie, unser Eigentum und unser Leben verloren, die Regierung will uns auch noch die Redefreiheit und die Gedankenfreiheit nehmen. Wenn die Regierung uns vorschreibt, was wir noch reden dürfen, hindert sie uns auch daran, abweichende Gedanken zu haben, unterzieht uns also einer Gehirnwäsche.

Es wird Zeit, die Wahrheit auszusprechen, anderen Menschen mitzuteilen und in der ganzen Welt zu verbreiten. Bevor wir unsere Freiheit ganz verlieren und mit ihr auch die Möglichkeit, die Wahrheit zu verbreiten – zum Beispiel über das von Zensur bedrohte soziale Netzwerk facebook. 


Damit wir nicht tatenlos zusehen müssen, wie die Menschheit vom Deep State in den Untergang getrieben wird, müssen wir die Fesseln der Versklavung abschütteln und uns durch weltweiten gewaltlosen zivilen Widerstand zur Wehr setzen. Joachim Hagopian ist ein in West Point ausgebildeter ehemaliger Offizier der U.S. Army. Er hat ein auf seinen militärischen Erfahrungen basierendes Manuskript mit dem Titel "Don’t Let The Bastards Getcha Down" (Lass dich von den Bastarden nicht unterkriegen, s. http://www.redredsea.net/westpointhagopian/prologue.htm ) geschrieben, in dem er sich mit der Außenpolitik der USA und Problemen der Führung und der Staatssicherheit befasst. Nach seiner Militärzeit hat er einen Magisterabschluss in Klinischer Psychologie erworben und als lizenzierter Therapeut über 25 Jahre psychisch gestörte Jugendliche und Erwachsene behandelt. In den letzten Jahren hat er sich aufs Schreiben konzentriert und publiziert in alternativen Medien. 

Sein Blog ist aufzurufen unter http://empireexposed.blogspot.co.id/

(Wir haben den sehr faktenreichen Artikel komplett übersetzt und mit Ergänzungen und Links in runden Klammern versehen. Die vielen Links in eckigen Klammern waren bereits im Originaltext enthalten, den wir anschließend abdrucken.) 


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