2018-08-06

GEORGI STANKOV: Die Stadt des Lichts in Ljubljana, Slowenien - 6. August 2018


Boyd Kraigher, 4. August 2018

www.stankovuniversallaw.com

Übersetzt ins Deutsche von Ingrid und Otfried Weise, 6. August 2018

Lieber Georg,

Das Leben scheint endlich etwas Anstand zu haben nach dieser energetischen Tortur, die zwei Wochen dauerte und mich am Ende im Traumzustand in die Neue Stadt des Lichts Ljubljana, Slowenien, warf.

Zuerst möchte ich mich für all die energetischen Updates bedanken, die ich sehr nützlich und hilfreich für mich finde, um meine persönlichen energetischen Erfahrungen einordnen zu können.

Seit dem 20. Juli fühle ich mich wie in einem Niemandsland bzw. zwischen den Dimensionen. Nichts aus der alten 3D-Welt hat mehr Bedeutung. Ich fühle mich, als wäre mein Körper jetzt auf Autopilot. Da ich noch arbeiten muss, um mich und die Familie finanziell zu unterstützen, wird es für mich immer schwieriger, in dieser Welt zu leben.

Die schlimmste energetische Erfahrung in meinem Leben begann am 26. Juli zu eskalieren und erreichte nach fast einer Woche ihren Höhepunkt, als ich endlich diesen Traum als Belohnung bekam. Genießt es!

Ich fühlte, dass ich auf so etwas wie einer Achterbahn saß. Bald wurde mir klar, dass es sich um einen Bus handelte, der auf einer unsichtbaren Schiene sanft schwebte. Neben dem Fahrer war ich der einzige Passagier in diesem schwebenden Bus. Wir fuhren mit einer Geschwindigkeit von ca. 500 km/h in einer Höhe von ca. 200 m über der Landschaft.

Auf der rechten Seite sah ich sehr modern aussehende Wolkenkratzer. Sie schienen hauptsächlich aus Glas zu sein. Dazwischen gab es viele Verbindungsgebäude und alles sah aus wie aus Glas und strahlte ein schönes warmes Gefühl aus.

Es gab keine Baustellen, Baumaschinen oder unbeaufsichtigte Grundstücke. Zuerst war ich überrascht, eine solche Stadt zu sehen, denn ich erwartete keine Hochhäuser, sondern eine Architektur, die mehr auf die Natur abgestimmt ist in dem, was mir offensichtlich als die neue Stadt des Lichts gezeigt wurde.

Der Bus drehte nach links und wir fingen an, noch mit sehr hoher Geschwindigkeit die Landung einzuleiten. Ich habe diese schnelle und wilde Fahrt wirklich genossen. Ich fühlte Aufregung, aber keine Gravitationskraft. Es verlief reibungslos und schnell. Dann sah ich die Altstadt von Ljubljana. Ich kenne diesen Teil der Stadt – er ist etwa 700 Meter von meinem früheren Wohnsitz entfernt. Es gab fast keinen Verkehr oder Menschen auf den Straßen. Alles war sauber und sehr gut gepflegt. Es sah fast aus wie ein 3D-Museum meiner ehemaligen Heimatstadt Ljubljana.


Der Bus, Nummer 17, machte dann noch ein paar letzte Runden und hielt an einem kleinen Bahnhof. Wir waren 5 Minuten früher, so dass der Fahrer eine kurze Pause einlegte, bevor er weiter in Richtung meines früheren Wohnsitzes fuhr. Ich habe nur 3 oder 4 andere Leute auf dem Bahnhof gesehen. Die Stadt schien fast unbewohnt zu sein und deshalb konnte der Busfahrer viele Haltestellen überspringen und fuhr so schnell er konnte. Er hatte viel Spaß und war stolz darauf, pünktlich zu sein und vor allem ein Busfahrer zu sein.

Der neue, gläserne, kristallklare Teil der Stadt wurde nicht auf konventionelle Weise gebaut, sondern schien in einem Stück auf diesem Gebiet zu liegen, das früher ein eher industrielles und weniger entwickeltes Gebiet der Altstadt von Ljubljana war. Ich wusste sofort, dass dieses neue moderne Viertel nun das neue Bildungs- und Hightech-Industriezentrum Sloweniens und somit ein integraler Bestandteil von Neu Raetia ist.

Die neue 5D-Stadt Ljubljana ist nun bereit, neue, weiter entwickelte Menschen aufzunehmen, die bald Teil der transgalaktischen Menschheit werden.

Eine echte Überraschung für mich war die Kombination von supermoderner Architektur mit der alten 3D-Stadt, die durch ein Anti-Schwerkraft-Transportsystem verbunden ist. Ich habe keine Stromleitungen und definitiv keine Mobilfunkmasten gesehen. Keine Chemtrails. Der Himmel war sauber und frisch mit blau-rosa Farbe.

Heute fühle ich mich viel besser, wenn ich an die Stadt des Lichts denke – meine Heimat, die ich besuchen und dort sein durfte, während mein physischer Körper immer noch auf einem Autopiloten ist, der bedeutungslose Arbeit leistet, um etwas Geld zu verdienen, um zu überleben.

Übrigens, der Himmelsbus war kostenlos. Sieht aus, als gäbe es in der neuen Stadt des Lichts überhaupt kein Geldsystem. Alles ist kostenlos. Können die Menschen von heute wirklich verstehen, was wahre Freiheit ist?

Willkommen in meiner Stadt des Lichts.

Mit Liebe und Licht,
Boyd

P.S. Danke George, ich weiß, dass die Zukunft ohne dich auf dem Kapitänsplatz nicht so rosig wäre.

________________

Boyd Kraigher ist Slowene und lebt derzeit in Australien und zeitweilig in Thailand. Er ist langjähriges PAT-Mitglied. Es ist bemerkenswert, dass ich Boyd vor etwa zwei Jahren erzählt habe, dass ich ihn nach Slowenien zurückkehren sehe, um in der Stadt des Lichts Neu Raetia zu leben und zu erschaffen.

Quelle: http://www.stankovuniversallaw.com/2018/08/die-stadt-des-lichts-in-ljubljana-slowenien/
Kommentar veröffentlichen