2019-06-13

Operation BROKEN HEART schlägt wieder zu – 1700 mutmassliche Pädophile verhaftet!


von legitim.ch

Gemäss FBI-Statistiken verschwinden in den USA jährlich mehrere hunderttausend Kinder. Die schrecklichen Zustände sind seit Jahrzehnten bekannt, doch weder die Massenmedien noch die Behörden scheinen ein Problem damit zu haben. Als das Justizministerium der Vereinigten Staaten (DOJ) letztes Jahr bekannt gab, dass im Rahmen der Operation Broken Heart über 2300 mutmassliche Pädophile verhaftet wurden, berichteten die Mainstream Medien nichts darüber.

Vorgestern teilte das DOJ mit, dass die Task Force wieder zuschlug und rund 1700 mutmasslich Pädokriminelle verhaftet wurden, doch die Medien schweigen auch diesmal. Die zweimonatige Aktion, die von April bis Mai von der Task Force für Internetkriminalität gegen Kinder durchgeführt wurde, fand 308 Straftäter, die im Verdacht standen, Kinderpornografie zu produzieren oder Kinder sexuell zu missbrauchen, und rettete 357 Kinder, die vom Menschenhandelsnetzwerk ausgebeutet wurden.

„Der sexuelle Missbrauch von Kindern ist abstossend und trifft die unschuldigsten und verletzlichsten Opfer“, kommentierte der Generalstaatsanwalt William Barr.

„Wir müssen die volle Kraft des Gesetzes gegen sexuelle Raubtiere einsetzen und mit Hilfe unseres Programms ‚Internet-Verbrechen gegen Kinder‘ werden wir dies schaffen. Innerhalb von nur zwei Monaten untersuchten unsere ICAC-Task Force mehr als 18’000 Beschwerden wegen Missbrauchs im Internet und halfen dabei, 1’700 mutmassliche Täter festzunehmen“, fügte Barr hinzu.

Donald J. Trump erkannte das Problem schon lange vor dem letzten Wahlkampf und vor dem Pizzagate-Skandal. Dass ausgerechnet während seiner Legislatur endlich gegen die grassierende und staatlich geschützte Pädokriminalität vorgegangen wird, ist entsprechend kein Zufall.
Dass dringender Handlungsbedarf herrschte, als Trump ins Amt gewählt wurde, verdeutlichte auch Hollywood-Star Ashton Kutcher in seiner legendären Rede vor dem US-Senat. Anfang 2017 erklärte er der Welt, wie schlimm die Lage wirklich ist und dass sich Eltern von Opfern lieber an Ihn und seine Firma wandten, weil das FBI systematisch versagte.


Der Global Slavery Index (2016) schätzt, dass 57’700 Menschen, darunter US-Bürger und Einwanderer, Opfer von Menschenhandel sind und das Justizministerium schätzt, dass jedes Jahr etwa 15’000 Kinder in die USA verschleppt werden.



Ein Teil des Erfolgs bei der Bekämpfung des Menschenhandels ist auf Trumps Krieg gegen die MS-13 zurückzuführen, eine der brutalsten Banden, die sich hauptsächlich aus illegalen Einwanderern zusammensetzt. Drogen- und Menschenhandel gehören zum Kerngeschäft, der skrupellosen Gang, die das Bindeglied zwischen den mexikanischen Kartellen und dem US-amerikanischen Drogenmarkt bildet. Diese Machenschaften wurden so lange toleriert, weil sie ein zentraler Wirtschaftszweig des Tiefen Staates sind.



Weil die Mainstream Medien alles totschweigen, haben viele keine Ahnung, wie Ernst die Lage wirklich ist. Viele glauben immer noch, dass die Behörden ernsthaft gegen Drogen- und Menschenhandel vorgehen würden. Doch die Realität sieht anders aus: Allein in der Schweiz werden jährlich mindestens fünf Tonnen Kokain importiert, gehandelt und konsumiert. Solche zahlen sind im Überwachungszeitalter nur möglich, wenn die Behörden einen Fuss in der Tür haben.

Quelle: https://www.legitim.ch/single-post/2019/06/13/Operation-BROKEN-HEART-schl%C3%A4gt-wieder-zu—1700-mutmassliche-P%C3%A4dophile-verhaftet

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