2020-01-14

Christine Stark: „Apfelbäumchen, sei wachsam!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
guten Morgen!


Ja, ich weiß: Das Zitat, von dem sich die Überschrift meines heutigen Textes ableitet, lautet ein wenig anders. „Holzauge…!“ usw.

Aber genau diese beschränkte Sichtweise können wir uns in diesen Tagen gewiss nicht leisten. Das möchte meine Himmlische Redaktion, in der heute früh auch Ashtar sehr präsent ist, Ihnen gleich zu Beginn liebevoll-deutlich klar machen.

Und dann wäre da noch die Sache mit dem „Apfelbäumchen“. Luther lässt grüßen.

Obwohl sein ermutigender Ausspruch, „Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.“, angeblich gar nicht von Luther stammt. Wir wollen schließlich bei der WAHRHEIT bleiben.

Aber Apfelbäumchen hat er sicher damals gepflanzt. Und es passt doch zu seinem unglaublichen MUT, sich nicht von Schreckensmeldungen einschüchtern zu lassen, und getrost auf den lieben Gott und eine bessere Zukunft zu vertrauen.

Auch dieses Mal, wo wieder jede Menge neue Schauergeschichten Wirkung zeigen, - unabhängig davon, ob „real“, Angst besendet oder vollkommen frei erfunden -, sehe ich so ein kleines, mutiges Apfelbäumchen vor mir – und Luther mit seiner Schippe gleich daneben.

Ashtar nickt gerade und lässt Ihnen sagen:

„Meine Lieben!
Lasst Euch doch bitte nicht verunsichern! Wer wird denn noch so kurz vor dem guten ZIEL den Kopf hängen lassen?“

Beinahe hätte ich „Knopf“ geschrieben – und in Gedanken wurde mir ein Mantelknopf gezeigt, der an den letzten Überresten seines Fadens baumelte. Als ich Ashtar fragte, ob er wirklich „Knopf“ gesagt habe, lächelte er.

Natürlich waren die Clownengelchen dafür verantwortlich. Aber dann fand er, es sei besser, keine Scherze in seinen Satz einzubauen. Es könnte sonst passieren, dass Sie seine Worte nicht für echt halten.

Sie merken, er sieht die ganze angst- Thematik, die gegenwärtig wieder in Umlauf gebracht wird, um Sie mit Schein-Wahrheiten zu verunsichern und dadurch Ihre hell strahlende Frequenz, so gut es geht, nochmal abzusenken und zu verdunkeln, nicht ganz so furchterregend.

Wer es wie er mit seinen kosmischen Freunden und Legionen von Engeln und Erzengeln und der entsprechenden Teletechnik schafft, tödliche Strahlungen von Tschernobyl und Fukushima außer Kraft zu setzen, der lässt sich auch von anderen dunkel gefärbten Aktionen nicht aus dem göttlichen Konzept bringen.

Ashtar und mir geht es hier und heute noch einmal darum, Sie an Ihre Eigenverantwortung zu erinnern. Klar, diese Zeiten sind nicht einfach.

„Nur die Mutigsten der Mutigen haben bis hierher durchgehalten!“, lässt er Ihnen gerade sagen.

Gerade weil Sie die unguten Spiele durchschauen und die Hintergründe dessen, um was es in WAHRHEIT geht, zumindest erahnen können, und trotzdem nicht aufgeben, umschwirren derzeit jede Menge angst-Besendungen Ihr Bewusstsein wie Motten das LICHT!

Sie, liebe Leserin und lieber Leser, sind ja gerade diejenigen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das LICHT aufrecht zu halten, - gerade jetzt.

Dann sorgen Sie bitte auch dafür, dass es so bleibt.

Unsere Aufgaben für das LICHT sind derzeit unterschiedlich verteilt.

Die einen erinnern sich daran, welche Anweisungen Ashtar und Co. in meinem "Buch 3" ( "Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 2)

und besonders auch in "Buch 4" (Abenteuer mit den Sternen - Infos für Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure) an das Bodenpersonal weitergegeben haben.

Sie wissen, dass sie „die bellende Bleistiftspitze in der Hand GOTTES“ sind, die unsere kosmischen Verbündeten auf kritische Situationen hinweisen sollen.

Andere kümmern sich um das Durchhaltevermögen derjenigen, die gerade am Verzweifeln sind.

„Apfelbäumchen pflanzen“ und Blog schreiben, Seminare anbieten und Anleitungen geben, wie man die immer neuen Verstrickungen in angst und Mutlosigkeit erkennt und vermeidet…

Genau dies ist im Augenblick meine Aufgabe.

Ashtar hat mich gebeten, Ihnen eine kleine Anleitung weiterzuleiten, die ich vor kurzem einer Mail beigefügt habe. Es ist ihm wichtig, Ihnen den folgenden Zusammenhang noch einmal sehr deutlich zu erklären:

Ohne „gute Absicht“ geht es natürlich nicht. Aber diese „gute Absicht“ und das Energiefeld des Helfers, der sich vorgenommen hat, aktiv zu werden und für das höchste Wohl von GAIA und ihren “Kindern“ tätig zu werden, muss frei auch sein von Fremd-Beeinflussung!

Nur so kann der Betreffende die dafür notwendigen Göttlichen Eingebungen empfangen!

Erst dann, wenn wir frei von angst und anderen begrenzenden Emotionen sind, sind wir in der Lage, den göttlichen Auftrag zu erkennen, für den wir im jeweiligen Moment genau die Richtigen sind.

Denn nur im VERTRAUEN auf den Göttlichen Plan und unsere eigene Gott- gegebene Vollmacht, in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst, wird unser Einsatz erfolgreich sein!

Hier nun die Anleitung, die Ashtar für wichtig hält.
„Liebe …
im Moment werden sehr viel Anstrengungen unternommen, um Angst und Verunsicherung zu verbreiten. Sobald man in die eine oder andere Emotion rutscht, ist es wichtig,

1. sein Energiefeld gründlich zu überprüfen und wieder zu säubern

2. zu recherchieren, über welche Webseite, Mail etc. die Verunreinigung angedockt hat,

3. sich mit ermutigenden, "hellen" Texten zu nähren und wieder aufzubauen,

4. und sehr genau zu überprüfen, welchen Webseiten bzw. welchen Beeinflussungen man sich in Zukunft besser nicht mehr aussetzt.

Auch die besten bzw. zumindest in bester Absicht agierenden Webseiten können ein "Sprungbrett" für andere sein,

um Entmutigung zu verbreiten und damit die hohe Frequenz des Energiefeldes seiner Leser ganz gewaltig abzusenken.

"Worauf man seine Aufmerksamkeit richtet, das wächst!", soll ich Dir sagen.

Am besten ist es, vorher auszutesten, ob es hilfreich ist, einen bestimmten Text überhaupt zu lesen. …

Wir alle sind auf einem guten Weg!

Alles Liebe,
Christine


Soweit meine Mail.

Ja. Ich weiß: Es gäbe noch mehr zu sagen, z.B. wie man nun sein Energiefeld am besten reinigt… aber das sollte an dieser Stelle und in dieser Mail nun einmal nicht sein.

Selber recherchieren, macht schlau.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

14. Januar 2020

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/ und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

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