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2017-10-30

Alles Schall und Rauch: Neue Erkenntnisse aus den JFK-Dokumenten


Die Regierung Donald Trumps hat einen grossen Teil der seit über 50 Jahren geheimgehalteten Dokumente über die Ermordung von Präsident John F. Kennedy in der vergangenen Woche veröffentlicht. Der "Schmiergel" hat einen Artikel dazu gebracht mit der Einleitung: "In den bisher veröffentlichten Dokumenten fand sich kaum Überraschendes zum Attentat auf John F. Kennedy."

Dieses deutsche Fake-News-Medium lügt entweder wieder wie gedruckt oder hat sich keine Mühe gemacht die 3000 Seiten zu studieren. Denn es sind sehr wohl neue Erkenntnisse daraus sichtbar, die sogar Kenner der Materie überraschen. Wie wir schon lange wissen, ist es die Hauptaufgabe der Main-Stream-Medien, den offiziellen Narrativ unter die Leute zu bringen und nicht die Wahrheit über Ereignisse zu berichten.

Der offizielle Ablauf des Attentats, der von der sogenannten Warren-Untersuchungskommission festgestellt wurde, von den Medien seit 54 Jahren verbreitet wird und in die Geschichtsbücher eingegangen ist und wir glauben sollen lautet:

1. Der Täter Lee-Harvey Oswald (24) war der alleinige Schütze und er hatte keinerlei Verbindung zu irgendeiner staatlichen Stelle der USA.

2. Oswald hat sich die Arbeitsstelle im Texas School Book Depository in Dallas besorgt, ein Gebäude das direkt an der Route liegt, wo Präsident Kennedy vorbeigefahren ist.

3. Er hat mit einem italienischen Repetiergewehr der Marke Mannlicher-Carcano am 22. November 1963 um 12:30 Uhr drei Schüsse aus dem 5. Stock innerhalb von 12 Sekunden auf die offene Limousine von Kennedy abgegeben.

4. Der erste Schuss traf den Ast eines Baumes der in der Sichtline stand. Sie Kugel verfehlte das Fahrzeug, traf einen Fussweg und dann die Brücke vor Kennedys Fahrzeug. Betonsplitter vom Fussweg trafen den zufällig dort stehenden Zuschauer James Tague.

5. Der zweite Schuss traf Präsident Kennedy am oberen Rücken und kam vorne am Hals raus. Die Kugel flog weiter und traf die rechte Schulter des vor ihm sitzen Gouverneur von Texas, John Connally, trat an seiner rechten Brustwarze aus und zerschmetter dabei seine fünfte Rippe, drang dann in sein rechtes Handgelenk ein und zerschmettert den Speichenknochen (Radius) und blieb am Ende im rechten Oberschenkel von Connally stecken. Der Gouverneur überlebte.


Die Kugel blieb dabei fast unbeschädigt Es ist die sogenannte "Wunderkugel".


6. Der dritte Schuss war der tödliche und die Kugel traf den Kopf von Kennedy, wobei dieser nach hinten und links geworfen wurde, und hat vorne rechts die Schädeldecke aufplatzten lassen.


7. Nachdem Lee-Harvey Oswald die Schüsse abgegeben hatte und das Gewehr liegen lies ging er vom 5. Stock runter in den 1. Stock in die Kantine wo ihn ein hinauf geeilter Polizist nur 90 Sekunden nach den Schüssen seelenruhig beim Trinken einer Coke angetroffen hat. Da dem Polizisten Oswald nicht verdächtig vorkam lief der Beamte weiter hinauf zum Ort der Schiesserei im 5. Stock.

8. Oswald hat dann das Gebäude ungehindert verlassen und ging nach Hause.

9. Die Limousine mit dem tödlich getroffenen Präsidenten raste vom Tatort weg und fuhr zum Parkland Hospital wo sie um 12:35 Uhr ankam. Nach Lebensrettungsversuchen wurde gegen 13:00 Uhr der Tod des Präsidenten der Vereinigten Staaten festgestellt.

10. Danach wurde die Personenbeschreibung von Lee Harvey Oswald als Tatverdächtiger über Polizeifunk durchgegeben und er wurde in einem Kino sitzend gegen 13:50 Uhr identifiziert und verhaftet. Er beteuerte seine Unschuld, hätte mit dem Attentat nichts zu tun und sagte, er wäre nur ein "Patsy", ein Sündenbock.

11. Zwei Tage später in Polizeigewahrsam wurde Oswald von dem Nachtclubbesitzer Jack Rubinstein (Ruby) mit einem Revolver aus weniger als einen Meter Entfernung getötet.


12. Damit war keine weitere Befragung mehr möglich, Lee-Harvey Oswald wurde der Welt als Einzeltäter präsentiert und der Fall war erledigt.

So soll es offiziell abgelaufen sein.

Dabei stellen sich viele Fragen, Ungereimtheiten und Lügen heraus.

1. Lee-Harvey Oswald war nachweislich ein langjähriger untergeordneter Mitarbeiter der CIA und hatte vorher an diversen Aktionen des Geheimdienstes teilgenommen.

2. Niemand wusste die genaue Fahrroute des Präsidenten Wochen vorher, ausser der Secret Service und die Polizei von Dallas. Wie konnte Oswald deshalb es wissen und sich rechtzeitig eine Arbeitsstelle im Gebäude besorgen, von wo er auf Kennedy schiessen konnte? Es muss ein Insider mit Kenntnis ihm geholfen haben.

3. Alle Versuche von Schussexperten und Scharfschützen, die drei Schüsse in 12 Sekunden nachzuvollziehen und dabei ein fahrendes Ziel in der Distanz und in der Grösse eines Kopfes zu treffen, sind bis heute gescheitert. Oswald war aber gar kein guter Schütze während seiner Dienstzeit bei den US Marines. Speziell der dritte Schuss aus einer Entfernung von mehr als 70 Metern auf den Kopf des Präsidenten war eine "Meisterleistung".

4. Wieso ist der Kopf von Kennedy durch das Auftreffen der 3. Kugel nach hinten und links gestossen worden wenn der Schuss von hinten kam? Im berühmten Zapruder-Film sieht man wie der Kopf von Kennedy nach vorne gebeugt ist, durch den Treffer im Hals, und dann durch den 3. Schuss nach hinten links geworfen wird und dabei vorne rechts der Schädel aufplatzt. So ein Ablauf kann nur passieren, wenn ein Schuss von vorne-rechts kam, es also mehr als einen Schützen gab. 


Es gibt Zeugenaussagen die beobachtet haben, wie aus der Richtung wo Zapruder mit seiner Kamera stand eine Rauchwolke zu sehen war, also aus den Büschen hinter ihm ein Schuss erfolgte.

4. Wie konnte Oswald nach den Schüssen vom 5. in den 1. Stock rennen, dort eine Münze hervorholen, sie in den Getränkeautomat stecken, die Coke herausziehen, die Flasche öffnen und trinken, und der in 90 Sekunden herbeigeilte Polizist fand Oswald völlig ruhig und ohne ausser Atem zu sein in der Kantine vor? Dem Beamten ist er nicht verdächtig vorgekommen.

5. Wie konnte so schnell nach dem Attentat die exakte Beschreibung von Oswald den Polizeistreifen durchgeben werden, um ihn dann in einem dunklen Kino sitzend nur 80 Minuten nach der Ermordung von Kennedy bereits zu verhaften? Wurde er als Sündenbock präpariert und die Informationen über ihn vorbereitet?

Fotografen waren auch schon informiert und vor dem Kino anwesend, die folgendes Foto seiner Verhaftung gemacht haben.


Das war dann die schnellste Polizeiarbeit aller Zeiten!

6. Oswald hat trotz Misshandlung beim Polizeiverhör, wodurch er eine Kopfwunde bekam, nicht die Tat gestanden sondern gesagt, er wäre reingelegt worden und nur der Sündenbock. Jemand anderes hätte die Tat begangen, sagte er. Er ist nicht geflüchtet und hat sich nicht versteck wie ein Attentäter es machen würde sondern normal nach Hause.


7. Wie konnte Jack Rubinstein, ein der Polizei bekannter Gangster, mit einem Revolver in der Tasche in das Polizeigebäude eindringen, unmittelbar vor Oswald gelangen und ihn dann erschiessen? Wie konnte Rubinstein dem mutmasslichen Täter, der den Präsident ermordet haben soll, so nahe kommen, um ihm eine Kugel in den Bauch zu jagen? Sieht sehr nach der gewollten Liquidierung des Sündenbocks aus.

Ich habe über die Jahre einige Artikel über das Attentat geschrieben und was wirklich passierte, was das Motiv für seine Beseitigung war, habe die wirklichen Hintermänner beschrieben und Geständnisse der Beteiligten veröffentlicht. Siehe hier ...

Für mich ist die Ermordung von Präsident Kennedy ein Putsch des Tiefenstaates gewesen, denn er wollte sich nicht dessen Befehlen ergeben, sondern hatte dieser Schattenmacht den Kampf angesagt. Kennedy war auch bis dahin der erste Präsident, der keiner Freimaurerloge angehörte. Er war auch der erste Katholik im Weissen Haus.

Seitdem weiss jeder Präsident, wenn er nicht das tut was man ihm sagt, dann blüht ihm das gleiche wie Kennedy. Wie ist es sonst zu erklären, dass sobald sie im Amt sind tun sie nichts von dem was sie im Wahlkampf versprochen haben, sondern das gleiche wie die Vorgänger. Führen einen Krieg nach dem anderen, gegen Staaten die sich nicht Washingtons Diktat unterwerfen aber auch gegen das eigene Volk.

Die neuen Erkenntnisse aus den veröffentlichten Dokumenten

Wie oben gesagt, die Blöd-Zeitung für die Intellektuellen behauptet, es gebe nichts neues aus den gerade freigegebenen Geheimdokumenten. Das stimmt nicht.

Aus diesem Dokument vom 31.01.1964 geht hervor:

1. Jack Rubinstein war Mitglied der Kommunistischen Partei und so auch Lee-Harvey-Oswald. Sie haben sich gekannt und bei diversen "Kuba-Aktionen" zusammengearbeitet, im Auftrag der CIA.

2. Jack Rubinstein hat durch Beziehungen zur Polizei von Dallas die Fahrtroute herausgefunden und so Oswald am richtigen Ort platzieren können. Das würde erklären warum Rubinstein seinen Kollegen zum Schweigen gebracht hat.

3. Laut Surgeon General of the United States (deutsch Sanitätsinspekteur der Vereinigten Staaten) hat die erste Kugel den Hals des Präsidenten von vorne getroffen. Der Schuss kam von der Brücke, auf die die Limousine des Präsidenten zugefahren ist. Dies wurde auch durch ein Einschussloch in der Windschutzscheibe bestätigt. Somit gab es mindestens zwei Schützen!

Oder dieses Dokument zeigt auf, FBI-Direktor J. Edgar Hoover gab indirekt zu, Oswald war nicht der Schütze, und er war deshalb in Sorge, wie man die Öffentlichkeit von seiner Täterschaft überzeugen könne.

Dann war die Sowjet-Regierung im Glauben, es handelte sich um einen gut organisierten Staatsstreich. Der Kreml war überzeugt, es war nicht die Tat einer einzigen Person, sonder eine genau geplante Kampagne mit zahlreichen Beteiligten.

Der KGB war sogar im Besitz von Beweisen, der Vizepräsident Lyndon B. Johnson war für die Ermordung von Präsident Kennedy verantwortlich. Johnson wurde ja dann sein Nachfolger im Amt. Auch Jack Rubinstein hat behauptet, Johnson wäre der grosse Drahtzieher gewesen.


Johnson war übrigens ein Mitglied des Ku-Klux-Klan!

Der in den Südstaaten der USA aktiver Geheimbund und auch Johnson hassten die Kennedy-Brüder, denn der Bruder des Präsidenten, Robert Kennedy, war Justizminister der USA und hat die Gleichberechtigung der Schwarzen sogar mit Bundesbeamten in den Südstaaten durchgesetzt.

Ein britischer Journalist wurde 25 Minuten vor dem Attentat in Cambridge, England telefonisch informiert. Das hat der Direktor des FBI dem Chef der CIA in einem Memo mitgeteilt. Der Journalist von Cambridge News wurde anonym aufgefordert, er soll die US-Botschaft anrufen, es gebe nämlich "grosse Nachrichten".

Zahlreiche Dokumente zeigen auf, das viele Journalisten auf der Gehaltsliste der CIA standen und der Geheimdienst grossen Einfluss auf die Berichterstattung aller Medien hatte, einschliesslich die der grossen TV-Sender der USA.

In diesem Dokument steht, Lee-Harvey Oswald war ein FBI-Informant und wurde 1959 beobachtet, wie er sich mit FBI-Agenten in New Orleans getroffen hat. Mann ging davon aus, Oswald war ein Regierungsagent.

Ein weiteres Dokument zeigt eine geplante "False Flag" gegen Kuba auf und hat die Überschrift: "Rechtfertigung einer militärischen Intervention der USA in Kuba" und wurde von General Lansdale, der auch CIA-Offizier war, an den Vorsitzenden aller Stabschefs General Maxwell Taylor gesandt. 

Darin steht:

"Wir könnten eine kommunistische Terrorkampagne im Gebiet von Miami entwickeln, in anderen Städten Floridas und sogar in Washington. Die Terrorkampagne könnte auf kubanische Flüchtlinge zielen, die in den Vereinigten Staaten Zuflucht suchen. Wir könnten eine Bootsladung mit Kubanern die nach Florida wollen (echt oder simuliert) versenken. Wir könnten versuchte Angriffe auf kubanische Flüchtlinge in den Vereinigten Staaten fördern, sogar ausgeweitet bis zur Verwundung in Instanzen die breitflächig publiziert werden. Die Explosion von einigen Plastikbomben in genau ausgesuchten Orten, die Verhaftung von kubanischen Agenten und die Veröffentlichung von vorbereiteten Dokumenten, welche die kubanische Beteiligung bestätigen, würde hilfreich sein die Idee einer unverantwortlichen Regierung zu verbreiten."

Das Pentagon war also bereit im Jahre 1962 Terrorangriffe auf amerikanischen Boden zu inszenieren und der kubanischen Regierung in die Schuhe zu schieben, um Kuba angreifen zu können und das kommunistische Castro-Regime zu stürzen.

Diese verbrecherischen Pläne seiner Generäle gegen Kuba wurden von Präsident Kennedy schroff abgelehnt und war wohl ein Motiv für seine Ermordung.

Seitdem werden laufend "False-Flags" inszeniert, um damit einen Kriegsgrund zu haben. Das beste Beispiel dafür war 9/11, der den "Krieg gegen den Terror" rechtfertigte, gegen Afghanistan und Irak, ... und gegen Pakistan, Sudan, Jemen sowie generell gegen Länder im Mittleren Osten und in Afrika.

Aber auch was im Balkan passierte, um Jugoslawien angreifen zu können. Oder die Lügen über Gaddafi, für den NATO-Bombenkrieg gegen Libyen. Oder der Giftgasangriff in Syrien 2013, was beinahe zum Krieg führte. Oder der Abschuss von MH17 über der Ukraine 2014, um Russland zu einem Konflikt zu provozieren.

Viele weitere Informationen werden noch durch fleissige Mitglieder der alternativen Medien in den Dokumenten gefunden werden. Die bezahlten Presstituierten tun es ja nicht, denn sie sind nur das Propagandaorgan der kriminellen Machtelite.

Ihr könnt selber die Dokumente lesen wenn ihr auf diesen Link geht und die Daten durchforstet.

Verlängerung der Geheimhaltung

Zum Schluss, Donald Trump hat dem Wunsch der CIA nachgegeben und NICHT alle JFK-Dokumente freigegeben. Die CIA begründet die weitere Geheimhaltung mit "nationaler Sicherheit" ... 54 Jahre nach der Tat!

Für mich ist das der Beweis, die CIA war federführend im Staatsstreich gegen Kennedy und will dass das immer noch nicht ans Licht kommt. Schliesslich ist die CIA auf Umstürze und Regimewechsel spezialisiert, ob im Inland oder Ausland.

Die CIA, die ja ein Staat im Staate ist, hat von Trump eine Verlängerung der Geheimhaltung für weitere 25 Jahre verlangt. Trump ist darauf nicht eingegangen und hat die Frist bis zum kommenden April 2018 verlängert, wo dann eine neue Entscheidung von ihm gefällt wird.

Trump hat die CIA dadurch an den Ei... gepackt und fordert im Gegenzug das Beenden der Behauptung über eine geheime Zusammenarbeit von Trump mit Russland. Wenn sie das Russia-Gate nicht mit ihren kontrollierten Medien und Abgeordneten beenden, wird alles im April über die CIA bekannt.

Ich nenne was evident ist: Die CIA-Aufzeichnungen die weiter unter Verschluss bleiben haben nichts mit "nationaler Sicherheit" zu tun. Sie haben aber alles mit der Rolle der CIA am Sturz der Kennedy-Regierung im November 1963 zu tun, die in den Augen des nationalen Sicherheits-Establishments eine Gefahr für die eigenen Interessen darstellte, weil sie eine freundschaftliche Beziehung mit der Sowjetunion sprich Russland aufbaute.

Frieden ist das letzte was sie wollen, denn Krieg ist das beste Geschäft!

Das gleiche gilt heute noch. Trump ist es verboten mit Moskau normale diplomatische Beziehungen einzugehen, denn die Elite benötigt immer einen Feind für den permanentem Kriegszustand, um die militärischen Interventionen und die Waffenproduktion zu rechtfertigt.

Deshalb die ständige Verleumdung und Kriegshetze gegen Russland und Präsident Putin.

Lee-Harvey Oswald hatte überhaupt kein Motiv Präsident Kennedy zu ermorden, aber der Militärisch-Industrielle-Komplex und die Finanzmafia schon. Sie wollten ihn weg haben weil er ihnen zu gefährlich wurde und haben ihn mit Johnson ersetzt, der alles tat was sie befohlen haben.

Sie inszenierten die "False-Flag" des Angriffs auf US-Kriegsschiffe vor der Küste von Vietnam und hatten damit den Grund den Vietnam-Krieg zu führen, den Kennedy nicht genehmigte.

Durch den 10-jährigen Krieg der auf völligen Lügen basierte starben "nur" 60'000 US-Soldaten und 3 Millionen Vietnamesen!!!

Über Vietnam wurden 2 Millionen Tonnen an Bomben angeworfen, mehr als im II. WK. Die USA waren dadurch pleite und Präsident Nixon musste den Dollar von der Golddeckung nehmen und mit den Saudies den Deal mit dem Petrodollar machen.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Neue Erkenntnisse aus den JFK-Dokumenten http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2017/10/neue-erkenntnisse-aus-den-jfk-dokumenten.html#ixzz4wyvSyROr

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