Sie tauchen oft dann auf, wenn der Schleier zwischen den Welten besonders dünn ist. Um Vollmond herum. Bei Sonnenaktivität. In Momenten, in denen sich die Luft anders anfühlt, aufgeladen, lebendiger. Nicht auf eine chaotische Art … eher so, als würde alles andere leiser.
Sie kommen auch, wenn ich mich erde. Wenn ich draußen bin. Wenn meine Füße die Erde berühren. Wenn ich langsam atme, anstatt die Stille mit Geräuschen zu füllen. Dann entspannt sich mein Körper so weit, dass mein Geist aufhört zu streiten.
Und sie geschehen oft an neuen Orten. In unbekanntem Land. In neuen Umgebungen. Irgendetwas an ungewohnten Räumen löst alte Denkmuster. Ich nehme mehr wahr. Ich fühle mehr. Es ist, als würden Teile von mir erwachen, die vorher im Autopilotmodus waren.
Und wenn es passiert, ist es selten dramatisch. Es ist ein Gedanke, der sich fest anfühlt. Eine Erkenntnis, die keiner Erklärung bedarf. Ein Satz, der mir mühelos über die Lippen kommt. Ein Traum, der sich eher wie eine Erinnerung als wie eine Vorstellung anfühlt.
Ich glaube nicht, dass wir diese Momente erzwingen. Ich glaube, sie kommen, wenn wir offen, geerdet und präsent genug sind, um das anzunehmen, was bereits da ist.
Vielleicht ist der Schleier nicht etwas, das sich lüftet.
Vielleicht wird er dünner, wenn wir endlich so weit zur Ruhe kommen, dass wir spüren, was schon immer da war.
ZF 🔥
[übersetzt von max: Lieben Dank Zachary💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Spirituelle Eingebungen. Wenn man etwas hört oder sieht oder Etwas Wahrnimmt . Ist es so das Die Verschiedenen Ebenen Bewusstsein garnicht so getrennt sind oder Weit im Himmel Entfernt sind das alles Zusammen Verbunden ist. Es kann sein das ein dir nahe Stehender Mensch der die Irdische Hülle abgelegt hat neben dir steht und mit dir spricht Oder andere Wesenheiten die keinen festen Körper besitzen In unsere Welt wandeln und mit uns Kommunizieren mit uns leben. Diese Vorstellung finde ich sehr Real und ist für mich die Wahrheit.
ReplyDelete