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2026-01-15

Zachary Fisher:🌍 Ein Moment der Klarheit unterwegs


Ich hatte heute einen surrealen Moment, als ich meine älteste Tochter zum Flughafen fuhr. Leise Musik lief, die Straße erstreckte sich vor uns, und plötzlich fühlte es sich an, als würde in mir ein stiller Film ablaufen. Nicht laut. Nicht dramatisch. Einfach nur unverkennbar präsent. Eine Welle der Emotion durchströmte meine Brust … roh, ehrlich und zutiefst vertraut.

Ich spürte Traurigkeit über die Welt, die gerade zerfällt. Über die Version von mir, die jahrelang versucht hat, in ihr zu überleben. Ich habe mein Bestes gegeben in dieser Welt, auch wenn sie nie so recht passte. Ich war nie jemand, der schweigen konnte, wenn sich etwas nicht richtig anfühlte, oder wenn etwas unter der Oberfläche nicht stimmte. Dieses Bewusstsein zu tragen, war nicht immer einfach. Es bringt eine schwere Last mit sich.

In diesem Moment konnte ich mit verblüffender Klarheit sehen, was gerade um uns herum geschieht. Die Verwirrung. Die Gewalt. Der endlose Lärm. Die Angst, die durch die Körper und Köpfe der Menschen strömt. Nicht als einzelne Ereignisse … sondern als eine kollektive Befreiung, die endlich die Oberfläche durchbricht. Es war nicht überwältigend. Es war klar. Als hätte sich der Schleier gerade so weit gelichtet, dass wir ohne Vorurteile verstehen konnten.

Dann veränderte sich etwas.

Eine tiefe Welle des Friedens überflutete mich. Nicht, weil sich plötzlich alles leichter anfühlte, und nicht, weil der Schmerz verschwand, sondern weil sich ein tieferes Verständnis einstellte. Ein stilles Wissen, dass dieser Moment in der Geschichte der Menschheit notwendig ist. Dass wir kein zufälliges Chaos erleben, sondern Energie, die über Generationen gespeichert, unterdrückt und weitergegeben wurde und nun endlich ihren Weg nach draußen findet.

In dieser Erkenntnis spürte ich die Gegenwart der Erde selbst. Nicht als etwas Zorniges oder Bestrafendes … sondern als etwas Geduldiges und Unterstützendes. Als ob Mutter Gaia uns durch diese Entladung hindurchhilft und uns bei der Transformation unterstützt, während wir gemeinsam loslassen. Die Naturereignisse, die wir beobachten, fühlen sich nicht von uns getrennt an. Sie fühlen sich verbunden an. Ein gemeinsamer Prozess der Reinigung und des Ausgleichs.

Dies ist ein schwieriger Übergang. Es gibt keinen Weg, diese Wahrheit zu beschönigen. Wir müssen hindurchgehen, nicht drumherum. Aber es fühlt sich nicht sinnlos an. Es fühlt sich zielgerichtet an. Wie die Wehen vor einer Geburt. Wie das endgültige Abstreifen einer alten Haut, die nicht mehr zu dem passt, der wir nun sind und werden.

Am Ende dieser inneren Vision blieb nichts zurück, was mit Zerstörung zu tun hatte. Es ging nicht um Kontrolle. Es ging nicht um Angst.

Eine Welt, in der die Menschen mit Absicht leben. Wo Sinn das Überleben ersetzt. Wo Liebe nicht nur so eine Idee ist, über die wir reden, sondern etwas, für das wir uns jeden Tag entscheiden, indem wir uns gegenseitig und die Erde, auf der wir leben, mit Respekt behandeln. Nicht weil alles perfekt ist ... sondern weil wir uns endlich daran erinnern, was wirklich wichtig ist.

ZF 🔥

Quelle: Zachary Fisher

[übersetzt von mascha: Herzlichen Dank Zachary💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

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