Es kommt der Moment, in dem du etwas Wichtiges erkennst: Deine Reaktionen waren nicht das Problem. Deine Gefühle waren nicht zu stark. Deine Instinkte waren nicht gestört.
Es waren menschliche Reaktionen auf ein Verhalten, das Grenzen überschritten hat.
Lange Zeit wurde vielen von uns beigebracht, zuerst an uns selbst zu zweifeln. Schmerz zu verharmlosen. Unseren eigenen Verstand infrage zu stellen, anstatt die Handlungen zu hinterfragen, die den Schmerz verursacht haben. Diese Art von Konditionierung sitzt tief und kann dein Selbstwertgefühl stillschweigend untergraben, wenn du nicht aufpasst. Heilung bedeutet nicht, gefühllos oder distanziert zu werden. Es bedeutet, dir selbst wieder zu vertrauen. Es bedeutet zu wissen, dass Grenzen setzen dich nicht schwierig, emotional oder instabil macht. Es macht dich ehrlich.
Was sich für mich verändert hat, war nicht die Welt um mich herum … es war die Entscheidung, niemandem mehr zu erlauben, meine innere Wahrheit für mich zu definieren. Hast du diesen Moment schon erreicht … an dem du dich endlich für dich selbst entschieden hast?
ZF 🔥
Quelle: Zachary Fisher
Für mich persönlich ist es oft noch so, dass ich mich nicht genug um mein Wohlergehen kümmere. Die Angewohnheit immer für andere da zu sein, sitzt bei mir noch tief.
AntwortenLöschenAber ich habe zumindest diese Erkenntnis und kann die Situation ganz bewusst verändern! 💖
Sich um sein eigenes Wohlergehen zu kümmern schließt aber doch nicht aus für andere da zu sein - im Gegennteil. Je besser ich mich um mich selbst kümmere, desto besser geht es allen, die mit und um mich sind. Für mich ist es essentiell absolut aufrichtig und ehrlich in sich selber nachzuforschen, warum man denn für andere da ist/sich selbst aufgibt, diese Wunde aufzuspüren, sonst bringt das alles nix, für einen selber nicht, auch wenn man sich noch so bemühen mag, aber auch nicht für diejenigen, für die man da ist, zumindest nicht ohne das Abhängigkeiten im Spiel sind.
LöschenÜber Mitgefühl. Nicky Hamid
AntwortenLöschen(insbesondere für „HeilerInnen“)
Einige von euch werden das nicht mögen, denn ein/e „Empath/in“ zu sein wird oft mit großem Stolz getragen – und leider auch mit einem starken Gefühl von Märtyrertum. Etiketten können sehr schwächend und entmächtigend sein.
Wenn mich jemand um Hilfe bittet, möchte ich mit euch teilen, wie ich mich bewusst dafür entscheide, kein „Empath“ zu sein – und dennoch diese wunderbare Fähigkeit bewahre, einen Weg im Schuh des anderen zu gehen.
Ich bin bei mir. In Frieden.
Und wenn ich beschreiben würde, wo ich gerade stehe, würde ich jedem sagen:
Was immer ich fühle – dafür bist du nicht verantwortlich. Und ich möchte, dass du weißt: Meistens fühle ich mich gut.
Und wenn du dich gerade nicht gut fühlst, bitte fühle dich nicht schlecht darüber, dass ich nicht mit dir mitleide oder mitempfinde in deinem Nicht-gut-Sein. Denn so wäre ich dir keine große Hilfe. Und ich könnte auch nicht die Wahrheit dessen fühlen, wer du wirklich bist.
Statt Empathie oder Sympathie wirst du von mir Mitgefühl erfahren.
Doch was ist der Unterschied zwischen Sympathie, Empathie und Mitgefühl?
Empathie bedeutet, dass ich meine ungeteilte Aufmerksamkeit auf das richte, was du sagst und fühlst – so lange, bis ich lange genug dort verweile oder deinen Schmerz stark genug fühle, dass dieselbe Schwingung, in der du bist, auch in mir ist.
Dann werden wir eins in unserer Dysfunktion und Trennung.
Ich bin so sehr bei dir, dass ich fühle, was du fühlst.
Das ist Empathie – und sie schließt ihre frühere Begleiterin ein: Sympathie
(„Oh, du armes Ding“).
Lass mich nun das Erleben von Mitgefühl etwas langsamer entfalten.
...............weiter geht´s hier..................
https://www.esistallesda.de/2026/01/17/ueber-mitgefuehl-nicky-hamid-3/
jaaa..ich wurde gezwungen mein entworfenes leben zu verlassen als mein erster mann mich nach 22j verlies und es war so ein schock..aber er ging vorbei und ich habe etwas entdeckt. ein ICH und ich habe es angenommen..seidem sind wir unzertrennlich..bis zum letzten atemzug.danke fürs erinnern und glg..
AntwortenLöschenFür die Frau, die allein stark sein musste:
AntwortenLöschenDeine Heilung beginnt, wenn du DAS verstehst –
Carl Jung
In diesem Video tauchen wir in die Tiefenpsychologie, das Schatten-Selbst und unbequeme Wahrheiten über Narzissmus, unterdrückte Emotionen und toxische Beziehungen ein.
Basierend auf den Gedanken von Carl Jung hilft dir dieses Video, dein Inneres besser zu verstehen, seelische Wunden zu erkennen und mentale Stärke von innen heraus aufzubauen.
Höre ruhig zu, reflektiere bewusst und beginne, dich von emotionalen Illusionen zu lösen.
https://www.youtube.com/watch?v=cqbHKi-F5y8