Das erinnert mich an die AnfĂ€nge. Die langen NĂ€chte. Die endlosen GedankengĂ€nge. Allein im Dunkeln sitzend, auf der Suche nach der tiefsten Wahrheit. Ich erinnere mich, wie ich in eine Welt schrie, die keine Ohren hatte … wie in diesen TrĂ€umen, in denen man aus LeibeskrĂ€ften schreit und kein Ton herauskommt.
Diese NĂ€chte waren unangenehm. Einsam. Verwirrend. Es gab niemanden, mit dem ich ĂŒber meine Erlebnisse sprechen konnte. Keine gemeinsame Sprache. Keine Gemeinschaft. Nur die Last all dessen, die auf meinen Schultern lastete.
Aber die Welt hat sich seitdem stark verÀndert.
Heute finden Menschen zueinander. UnterstĂŒtzen sich gegenseitig. Helfen einander durch die schwierigsten Momente des Erwachens und der Erkenntnis. Es finden GesprĂ€che statt, die vor wenigen Jahren noch unmöglich gewesen wĂ€ren.
Es ist wichtig, sich an die AnfĂ€nge zu erinnern … denn viele betreten diesen Raum erst jetzt zum ersten mal. Viele wachen auf oder werden bald aufwachen und erkennen Dinge, die alles infrage stellen, was sie zu wissen glaubten. Und das kann sich isolierend anfĂŒhlen, wenn man denkt, man sei allein.
Ich möchte nicht, dass sich irgendjemand so fĂŒhlt wie ich damals … als stĂŒnde man mitten in einem Sturm und niemand wĂŒrde einem zuhören.
Irgendwann mĂŒssen wir etwas Einfaches, aber Wichtiges erkennen: Wir alle wĂŒnschen uns Frieden, Sicherheit, Wahrheit und eine bessere Welt. Wir sind nicht so gespalten, wie man uns glauben machen wollte. Die meisten Trennungen entstehen durch Glaubenssysteme und ErzĂ€hlungen, die uns dazu bringen sollen, einander als verschieden wahrzunehmen, anstatt zu erkennen, wie Ă€hnlich wir uns doch alle wirklich sind.
Wenn du diesen Weg schon lÀnger gehst, sei nachsichtig mit denen, die gerade erst ankommen.
Wenn du gerade erst aufwachst, bist du nicht zu spĂ€t … und du bist nicht allein.
Wir alle finden jetzt wieder zueinander.
ZF đ„
[ĂŒbersetzt von mascha: Lieben Dank ZacharyđWir freuen uns ĂŒber Eure UnterstĂŒtzung, Von Herzen Danken wir Euchđ]

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