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2026-03-16

Alexander Quinn: Die Tagundnachtgleiche im März löst einen großen Energiewandel aus – viele Menschen spüren das gerade + deutsches Transkript

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Die Tagundnachtgleiche am 20. März markiert einen der kraftvollsten energetischen Wendepunkte des ganzen Jahres. Dies ist der Moment, in dem die Erde ein perfektes Gleichgewicht mit der Sonne erreicht, in dem Tag und Nacht gleich lang sind und sich das Planetensystem neu ordnet. Doch die Tagundnachtgleiche ist nicht nur ein Wechsel der Jahreszeiten. Sie ist ein planetarischer Neuanfang, an dem energetische Zyklen enden und neue beginnen. In den Tagen vor der Tagundnachtgleiche bemerken viele Menschen ungewöhnliche Empfindungen, Müdigkeit, emotionale Schwankungen, plötzliche Klarheit oder das Gefühl, dass sich innerlich und kollektiv etwas Tieferes verschiebt.

In diesem Video gehen wir folgenden Fragen nach:

• Warum die März-Tagundnachtgleiche energetisch bedeutsam ist

• Wie die elektromagnetische Umgebung der Erde auf Veränderungen der Sonne reagiert

• Warum Menschen vor der Tagundnachtgleiche oft körperliche und emotionale Veränderungen spüren

• Der Zusammenhang zwischen planetarischen Zyklen und dem menschlichen Bewusstsein

• Was dieser Wendepunkt für die kommenden Monate bedeuten könnte

Alte Kulturen auf der ganzen Welt erkannten die Tagundnachtgleiche als einen Moment, in dem neue Zyklen gesät werden und die gesetzten Absichten im Laufe des folgenden Jahres zu wachsen beginnen. Während wir uns der Tagundnachtgleiche am 20. März nähern, stellt sich die Frage:

Was wirst du in diesem neuen Zyklus säen?

Passt in den kommenden Tagen gut auf euch auf, während sich das planetarische Feld verschiebt und ein neues energetisches Kapitel beginnt.

Mit viel Liebe

Alexander Quinn

DEUTSCHES TRANSKRIPT

Hallo, ihr wundervollen Sternensaaten und Lichtarbeiter. Hier ist Alexander Quinn. Im Moment nähert sich die Erde einem der kraftvollsten energetischen Wendepunkte des gesamten Jahres – der März-Tagundnachtgleiche.

Das ist nicht einfach nur ein saisonaler Wechsel. Es ist der Moment, in dem unser Planet einen Punkt des Gleichgewichts mit der Sonne erreicht und Tag und Nacht gleich lang sind. Licht und Dunkelheit stehen im Gleichgewicht. Und wenn das geschieht, beginnt sich auf einer tieferen Ebene etwas zu bewegen. Genau das ist es, was viele von euch gerade fühlen.

Denn das planetare Feld reorganisiert sich in diesem Moment. Das magnetische System der Erde verschiebt subtil seine Ausrichtung zur Sonne. Dadurch passt sich auch die Atmosphäre an. Viele Menschen erleben derzeit Symptome, über die ich kürzlich auf meinem Telegram- und Facebook-Kanal gesprochen habe. Doch nicht nur Menschen reagieren darauf. Auch die Ozeane reagieren. Die Biosphäre beginnt sich ebenfalls neu auszurichten. Jedes lebende System auf diesem Planeten reagiert auf diese planetaren Veränderungen im Feld.

Und weil der Mensch Teil der elektromagnetischen Umgebung der Erde ist, reagiert auch der menschliche Körper – besonders durch das Nervensystem.

Deshalb spüren so viele Menschen derzeit diese Energie, die sich aufbaut und bereits vor etwa zwei Wochen begonnen hat. Ähnlich wie bei Finsternissen baut sich die Energie bereits vorher auf. Genau diese zunehmende Energie ist es, die besonders sensible Menschen im Moment wahrnehmen.

In den Tagen vor dieser Verschiebung spüren manche Menschen diese Energie stärker als andere. Die Tage vor der Tagundnachtgleiche haben immer eine ganz besondere Atmosphäre, weil sich im kollektiven Feld ein Druck aufbaut. Energie sammelt sich an. Der Körper beginnt zu reagieren, und Müdigkeit kann auftreten.

Seltsame Wellen von Emotionen können sowohl auf persönlicher Ebene als auch im kollektiven Feld auftauchen. Alte Erinnerungen tauchen plötzlich auf, und der Geist kann gleichzeitig sehr nachdenklich und gleichzeitig unruhig werden. Das ist die Phase der Reinigung, die immer einem großen Wendepunkt vorausgeht – wenn die Energie der Tagundnachtgleiche eintrifft.

Die perfekte Balance zwischen Tag und Nacht bedeutet nicht nur Gleichgewicht, sondern auch Initiation. Der Zyklus, der seit der letzten Tagundnachtgleiche läuft, erreicht nun seinen Abschluss. Ein neuer Zyklus bereitet sich darauf vor zu beginnen – sowohl für die Erde selbst als auch für die Menschen, die auf ihr leben.

Das geschieht gleichzeitig auf der Mikro- und auf der Makroebene. Bevor etwas Neues beginnen kann, muss das System zuerst loslassen, was nicht mehr dazugehört. Genau das erleben derzeit viele sensible Menschen auf der Erde.

Eine erhöhte Sensibilität, Phasen der Erschöpfung gefolgt von plötzlichen Energieschüben, Momente emotionaler Klarheit, in denen etwas, das lange ignoriert wurde, plötzlich offensichtlich wird. Das Nervensystem kalibriert sich neu, während sich das planetare Feld verschiebt.

Gleichzeitig spiegelt auch die kollektive Atmosphäre der Welt diesen Prozess wider. Man sieht es in den Nachrichten. Systeme stehen unter Druck. Politische Spannungen nehmen weltweit zu. Es passt exakt zu den planetaren Veränderungen, die auf nicht-physischer Ebene stattfinden.

Auch wirtschaftliche Strukturen zeigen Anzeichen von Instabilität. Technologische Durchbrüche kommen schneller, als Institutionen sie integrieren können. Genau wie der Körper reorganisiert sich auch die Welt selbst.

Solche Momente wirken aus der Nähe betrachtet oft chaotisch – sowohl auf Mikro- als auch auf Makroebene. Doch Chaos ist letztlich nur organisierte energetische Veränderung. Aus einer größeren Perspektive geschieht etwas ganz anderes: Ein alter Zyklus erreicht seinen Endpunkt, und ein neuer Zyklus bereitet sich darauf vor zu beginnen.

Deshalb spüren viele Menschen diesen energetischen Wandel gerade jetzt. Manche erleben grippeähnliche Symptome, während sich das planetare Feld auf nicht-physischer Ebene neu organisiert.

In den letzten Tagen hat sich viel intensive Energie aufgebaut: Gehirnnebel, Müdigkeit, das Gefühl, kaum aus dem Bett zu kommen. Verschiedene Seelengruppen erleben diese Energie auf unterschiedliche Weise. Doch diese Zeit ist einer der größten Wendepunkte des gesamten Jahres und wird sich auch in den Tagen danach auswirken.

Ich sende euch viel Liebe und wünsche euch alles Gute. Der 20. März wird ein Wendepunkt für das kollektive Feld sein, weil sich dann die Dinge wieder zu bewegen beginnen.

Das erste Quartal dieses Jahres – wie ich in meinen Videos und Beiträgen immer wieder gesagt habe – war eine Phase der Dekonstruktion des Bewusstseins und der Neuorganisation von Energie im planetaren Feld.

Wenn wir den 20. März erreichen, beginnt alles wieder in Bewegung zu kommen. Es wird tatsächlich der Beginn des energetischen neuen Jahres sein.

Und vergesst nicht: Kurz danach folgt der „Tag außerhalb der Zeit“, und dann beginnt auch das galaktische neue Jahr.

Große Veränderungen stehen bevor – wirklich große Veränderungen.

Gott segne euch. Für den Moment verabschiede ich mich. Und wenn ihr dieses Video noch einmal ansehen müsst, dann schaut es euch ruhig noch einmal an, denn alles, was ich gesagt habe, steht auch in der Beschreibung.

Gott segne euch und passt gut auf euch auf.

3 Kommentare:

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