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2026-03-12

Egon Fischer: Transformationszeit: Der Iran-Konflikt und seine Auswirkungen



Der Iran-Konflikt ist kein normaler Konflikt. Er ist der Beginn der letzten Phase des Verfalls des Wertewesten. Eine Übersicht.

Guten Tag,

diese Beitrag ist ein Spezialbeitrag zum Iran-Konflikt und seine möglichen Auswirkungen.

Am Wochenende, als der Iran-Konflikt ausbrach, wollte ich eigentlich einen anderen Beitrag veröffentlichen. Aus Aktualitätsgründen habe ich den Beitrag verschoben.

Was einige Astrologen prognostiziert haben, ist nun am Samstag, 28. Feber 2026 passiert. Israel und die USA haben einen militärischen Konflikt mit dem Iran begonnen. Am Vorabend, am Freitag, 27. Februar um ca. 21:00 Uhr, hat mich die geistige Welt informiert und gesagt: Es hat begonnen. Zuerst wusste ich nicht, was damit gemeint war, dann begriff ich: Der Iran-Konflikt hat begonnen. Die geistige Welt hat mir dann einige Infos, Hinweise und Erklärungen übermittelt und ich hatte auch ein paar Vision zum Iran-Konflikt.

Viele Infos und Hinweise verstand ich nicht und ich habe seit dem Konflikt-Beginn viele Gespräche mit den geistigen Kollegen über den Iran-Konflikt und seine Auswirkungen geführt.

Alte Hinweise im neuen Kontext und neue Hinweise

Viele Hinweise waren für mich nicht neu, die meisten Hinweise habe ich schon vor vielen Jahren bekommen.

Hier die wichtigsten alten Hinweise:
  • Vom Schein zum Sein.
  • Alles wird sichtbar werden.
  • Der Geist wird sich mit der Materie verbinden.
  • Israel ist der Müllstein der USA
  • Netanjahu ist der Entvölkerer Israels
  • Die USA müssen sich von oben, Europa von unten ändern.
  • Wie viel ist der „Petro-Dollar“ ohne „Petro“ wert?
  • Die USA und der gesamte Wertewesten inkl. der NATO wird zerfallen.
Am Freitag vor Beginn des Iran-Konfliktes habe ich ein paar neue Hinweise bekommen.

Die wichtigsten neuen Hinweise sind:
  • Duba ist energetisch tot.
  • Die arabischen Staaten werden sich stark verändern.
  • Indien muss sich entscheiden.

Visionen vor Beginn des Iran-Konfliktes

Am Vorabend des Iran-Konfliktes hatte ich auch ein paar Visionen.

Drei Visionen waren besonders eindrucksvoll.

In der ersten, eindrücklichsten Vision sah ich über den USA ein riesiges energetisches Phänomen. Ich weiß nicht, ob es eine Explosion oder Implosion war. Die USA verfielen in eine Schockstarre. Die Bevölkerung der USA verstummte und Irritation und Hilflosigkeit breitet sich aus.

In der zweiten Vision sah ich einen Bären, der sehr grimmig wirkte. Er stellte sich auf die Hinterbeine, fletschte die Zähne, erhob seine Tatzen und fuhr die Krallen aus.

In der dritten Vision sah ich Europa von oben. Die Menschen wurden ganz leise und wirkten extrem irritiert. Sie blickten um sich und duckten sich, als wollten sie sich verstecken oder vor etwas schützen. Die Eliten rissen die Augen auf und ruderten hilflos mit den Armen herum. Sie wirkten sehr ratlos und blickten hilfesuchend um sich.

Schwerpunkte dieses Beitrags

In diesem und den nächsten Beiträgen werde ich näher auf die Hinweise und Visionen eingehen. Ich kann in diesem Beitrag nicht auf alle Hinweise im Detail eingehen. Der Beitrag würde sonst viel zu lang werden.

Als ich am Vorabend des Iran-Konflikts die Hinweise aus der geistigen Welt erhielt, verstand ich viele davon nicht. So konnte ich beispielsweise den Hinweis „Dubai ist energetisch tot“ überhaupt nicht verstehen. In der letzten Woche habe ich mir einige Podcasts über den Iran-Konflikt angehört und in dieser Zeit auch viele Gespräche mit der geistigen Welt über die Hintergründe des Konflikts und dessen mögliche Auswirkungen geführt. Jetzt verstehe ich, warum die geistige Welt sagte: Dubai ist energetisch tot.

In diesem Beitrag werde ich einige energetische und metaphysische Hintergründe des Konflikts erläutern. Zudem werde ich erklären, warum die Informationen aus der geistigen Welt oft sehr vage sind.

Weiters werde ich Hinweise geben, wie sich der Iran-Konflikt auf Individuen, vor allem auf Menschen in Europa, auswirken könnte.

Die letzte Phase des Zusammenbruchs des Wertewestens hat begonnen

Die geistige Welt hat mehrfach betont, dass der Iran-Konflikt nicht die Ursache für den Zusammenbruch des Wertewestens ist. Vielmehr ist er ein Indikator dafür, dass die letzte Phase des langen Auflösungsprozesses des Wertewestens begonnen hat.

Bereits vor vielen Jahren hat die geistige Welt mitgeteilt, dass die USA irgendwann zu einem geopolitischen Paria werden werden. Zwar können die USA dann immer noch militärisch und wirtschaftlich eine Weltmacht sein, geopolitisch werden sie jedoch bedeutungslos. Energetisch gesehen wird das Nationalfeld der USA implodieren und schwach und leer werden. Parallel dazu werden die EU und die NATO energetisch zerfallen. Beide können dann zwar noch auf der 3D-Ebene existieren, sind dann aber völlig wirkungs- und bedeutungslos.

Das energetische Nationalfeld des Irans, der „persische Geist“ wird den Konflikt überleben. Der Iran kann auf der 3D-Ebene schwerste Verluste hinnehmen, es kann ein Regimewechsel stattfinden. Ein solcher Wechsel wird das energetische Nationalfeld jedoch nur etwas schwächen, aber nicht zerstören. Der Iran hat im letzten Jahrhundert mehrere Regimewechsel erlebt, doch der „persische“ Geist hat überlebt.

Das Ziel wird erreicht, den Weg und die Zeit bestimmen die Menschen

Die geistigen Kollegen haben schon vor vielen Jahren gesagt, dass die USA, die EU und die NATO energetisch zerfallen werden. Sie können jedoch nicht sagen, wann dies passieren wird und wie sich der Zerfall auf der 3D-Ebene manifestieren wird. Sie sagten oft: „Das Ziel wird erreicht, aber den Weg und die Zeit bestimmen die Menschen.”

In der letzten Woche haben sie versucht, mir zu erklären, warum sie wissen, dass das Ziel erreicht wird, aber nicht, wann und wie.

Die geistigen Kollegen können die energetischen Strukturen, Ströme und Dynamiken von Systemen (z. B. von Staaten oder Regionen) wahrnehmen und interpretieren. Wenn in einem bestimmten System bestimmte Strukturen und Dynamiken auftreten, ist es unabwendbar, dass das energetische System irgendwann in der Zukunft zusammenbrechen oder kollabieren wird. Sie können jedoch weder die Zeit noch die Manifestationsart vorhersagen, da dies von den Menschen abhängt. Sie versuchten, dies an einem Autobeispiel zu veranschaulichen.

Die Autoachse, die nur 100.000 km hält

Sie meinten: „Stell dir vor, eine Achse eines Autos wäre so konstruiert und gebaut, dass sie nur ca. 100.000 Fahrkilometer hält und dann kaputtgeht. Das entspricht dem Ziel bzw. dem Zielzustand des Systems. Es ist sicher, dass die Achse kaputtgeht, und zwar, wenn das Auto etwa 100.000 km gefahren ist. Der Zielzustand wird erreicht. Wann genau das Auto diese Kilometerzahl erreicht, ist jedoch unklar. Der Autofahrer kann pro Jahr 10.000 km oder 30.000 km fahren. Wenn er jedes Jahr ca. 10.000 km fährt, wird die Achse vermutlich nach zehn Jahren kaputtgehen. Der Mensch bestimmt also, wann die Achse bricht. Es gibt natürlich weitere Faktoren, die diese Zeit beeinflussen. So kann das Auto beispielsweise einen Unfall haben, bei dem die Achse bricht. Wenn man regelmäßig mit hoher Geschwindigkeit über Schlaglöcher fährt, kann die Achse früher brechen. Man kann die Achse auch frühzeitig austauschen.

In welchem Umfeld die Achse bricht, lässt sich auch nicht vorhersagen, das heißt, die geistige Welt kann auch nicht wissen, unter welchen Umständen sich der Achsenbruch manifestieren wird. Ein Achsenbruch kann sich bei einer Einkaufs- oder Urlaubsfahrt ereignen. Er kann beim Einparken, während einer Fahrt, in einer Kurve oder bei einem Schlagloch passieren. Den Ort und die Umstände des Achsenbruchs bestimmt auch der Mensch.

Nach einer gewissen Zeit kann man Wahrscheinlichkeiten ableiten. Wenn ein Autofahrer vier Jahre lang immer ca. 10.000 km fährt, kann man ableiten, dass der Achsenbruch mit einer Wahrscheinlichkeit von 60 Prozent in sechs Jahren passieren wird, sofern der Autofahrer weiterhin pro Jahr ca. 10.000 km fährt. Führt der Autofahrer 90 Prozent seiner Fahrten in der Region X aus, kann man ableiten, dass der Achsenbruch vermutlich in dieser Region erfolgen wird.

Das sind jedoch nur Wahrscheinlichkeiten. Beim Autobeispiel können wir also anfangs nur sagen: Die Achse wird bei ca. 100.000 km brechen, es sei denn, man tauscht sie vorher aus oder das Auto hat einen Unfall, bei dem die Achse kaputtgeht. Der „Zielzustand“ des Systems „Auto“ wird erreicht werden. Wann, wo und wie die Achse bricht, das können die geistigen Kollegen nicht genau vorhersagen. Unter bestimmten Umständen können sie Wahrscheinlichkeiten für den Zeitpunkt, den Ort und die Art des Geschehens angeben, aber das sind nur Wahrscheinlichkeiten.

Staaten sind komplexe Systeme

Staaten sind komplexe Systeme, die aus zahlreichen Subsystemen bestehen. Beispiele hierfür sind das politische System, das Wirtschafts- und Finanzsystem, das Justizsystem, das Bildungs- und Gesundheitssystem sowie die Glaubenssysteme. Jedes Subsystem hat eigene Strukturen und in jedem Subsystem entstehen Dynamiken.

Der Wertewesten (die USA und Europa) hatte von Anfang an strukturelle Mängel und Dynamiken, sodass von Anfang an klar war, dass er ein Ablaufdatum hat. Die Finanzarchitektur ist nicht nachhaltig, das Wirtschaftssystem ist nicht nachhaltig, der Petro-Dollar und der Euro sind nicht nachhaltig und auch das politische und gesellschaftliche System ist nicht tragfähig. Der Wertewesten hat viele Sollbruchstellen. Aber die geistigen Kollegen können auch jetzt noch nicht sagen, welches Subsystem wie schnell kollabiert. So hätte beispielsweise die Finanzarchitektur bzw. das Finanzsystem des Wertewestens in der Finanzkrise 2007/2008 kollabieren können. Das System wurde mit außergewöhnlichen Mitteln „gerettet”, doch die strukturellen Ursachen wurden nicht beseitigt – mit den Maßnahmen wurden lediglich die Symptome verschoben.

Die geistige Welt „weiß“ lediglich, dass der Wertewesten aufgrund seiner systemischen Eigenschaften zwangsläufig zerfallen muss.

Der Iran-Konflikt ist ein Indikator dafür, dass die letzte Phase dieses Zerfalls begonnen hat. Wie lange dieser Prozess dauern wird, ist unklar. Auch wie sich die letzte Phase manifestieren wird, ist noch unklar.

Klar ist nur, dass der Iran-Konflikt den Zerfallsprozess beschleunigt und der „Zielzustand“ – die Bedeutungslosigkeit der USA und der Zerfall des Wertewestens – erreicht wird.

Die Bedeutung der energetischen Nationalfelder

Jedes Land hat ein energetisches Feld, das durch die Menschen genährt und „gestaltet“ wird. In diesem Feld ist auch gespeichert, wie sich die Nation bzw. die Menschen selbst definieren. Das Feld enthält auch die „Kultur“ sowie die Dinge, die den Menschen wichtig oder weniger wichtig sind. Wenn ein Staat oder ein Volk ein Trauma erleidet, wird auch dies im Feld gespeichert.

Das heißt, das energetische Nationalfeld enthält die kollektive Geschichte, das Selbstbild („Wer wir sind“) sowie die Feindbilder („Wogegen wir stehen“) und die Erlöser- und Opfernarrative.

Je größer ein Staat ist, je mehr Menschen er hat und je länger er existiert, desto stärker ist das Feld.

Die „Zivilisationsstaaten“ und der Wertwesten

Der Iran ist, ebenso wie China und Russland, ein sogenannter „Zivilisationsstaat“.

„Zivilisationsstaaten“ funktionieren völlig anders als die klassischen europäischen Staaten und die USA. Sie haben eine jahrtausendealte Kultur, definieren sich als Träger einer alten Zivilisation und Kultur und nicht nur als rein politisches System. Ihr politisches System sieht sich somit als Hüter einer historischen Kontinuität und nicht nur als Regierung eines Staates.

Die USA sind eine sehr junge Nation und kein „Zivilisationsstaat“. Die USA sind zwar groß und haben viele Einwohner. Aber die Strukturen des energetischen Feldes sind schwach und müssen laufend „künstlich” verstärkt und aufrechterhalten werden.

„Zivilisationsstaaten“ weisen im Unterschied zu anderen Staaten einige spezielle Eigenschaften auf. Sie verfügen über „strategische“ Geduld und „strategische“ Tiefe. Sie beobachten lange, analysieren und handeln in dieser Zeit sehr wenig. Wenn sie sich jedoch ernsthaft und existentiell bedroht fühlen, können sie plötzlich extrem heftig reagieren. Denn dann geht es aus ihrer Sicht um die Existenz.

Die Ebenen geopolitischer Auseinandersetzungen

Bei geopolitischen Auseinandersetzungen muss man mehrere Ebenen unterscheiden:

1. Metaphysisch-energetisch (Archetypen, energetische Staatsfelder, Egregore)

2. Militärisch-strategisch (Abschreckung, Asymmetrie, Eskalationsleitern)

3. Ökonomisch (Öl, Gas, Lieferketten, Inflation, Finanzen)

4. Innenpolitisch-symbolisch (Gesichtsverlust, Stärke, Loyalitäten)

Metaphysisch-energetische Sicht – energetische Nationalfelder

Auf energetischer Feldebenen gibt es keine Fronten, sondern Resonanzachsen.

Energetischer Felder können sich gegenseitig bestätigen. In diesem Fall ist die Aussage „Sie sind genau so schlimm, wie wir immer gesagt haben.“ typisch. Das ist keine Eskalation, sondern eine Resonanzverstärkung.

Auf archetypischer Ebene wirkt beim Iran die „Heilige Ordnung“, bei den USA die „Technologische Ordnung“, da geht es um den Konflikt Transzendenz versus Kontrolle.

Beide Staaten brauchen einen Gegner, um sich selbst zu stabilisieren. Darum wirkt der Iran-Konflikt wie ein ritueller Dauerton, kein Krieg. Die USA können deshalb auch keine klaren Ziele und Strategien entwickeln.

Die militärisch-strategische, die wirtschaftliche und die innenpolitisch-symbolische Ebene

Der Iran ist militärisch kein klassischer Großmachtstaat. Der Iran kann die USA nicht besiegen, aber der Iran kann die Spielregeln zerstören und kämpft daher asymmetrisch.

Der Iran spielt nicht auf Sieg, sondern auf Unregierbarkeit.

Er greift US-Stützpunkte in den arabischen Staaten an, er blockiert die Straße von Hormus, er (zer)stört die Öl- und Erdgasproduktion und -infrastruktur der Golfstaaten und lässt die globale Energiepreise explodieren. Die Folgen sind Inflation, Lieferkettenstress, Turbulenzen im Finanzsystem (z.B. Börsen, Währungen, Banken, etc.) und das vor den amerikanischen Zwischenwahlen im November 2026.

In diesem Szenario verliert jeder US-Präsident politisch – unabhängig vom Namen und Partei.

„Zivilisationsstaaten: „Nicht-Angreifen“ ist keine Schwäche

Wie ich bereits erwähnt habe, ticken Zivilisationsstaaten anders. Viele Analysten unterliegen dem entscheidenden Denkfehler, dass „Nicht-Angreifen” eine Schwäche sei. Diese Logik ist international jedoch bereits erodiert.

Für Zivilisationsstaaten und auch schon für große Teile der Welt (BRICS, Globaler Süden) gilt hingegen: Zurückhaltung ist keine Schwäche, sondern strategische Reife.

Wenn man also nicht angreift, bedeutet dies für viele Staaten keinen „Gesichtsverlust“, sondern einen kulturell-politischen Fortschritt und einen gewissen politischen Reifegrad.

Der Iran-Konflikt: Ein Pyrrhussieg der USA?

Als Pyrrhussieg bezeichnet man einen Erfolg, der mit so hohen Verlusten oder Opfern erkauft wird, dass er letztlich einer Niederlage gleichkommt.

Der Iran-Konflikt könnte für die USA zu einem Pyrrhussieg werden. Die persische Zivilisation kann man nicht mit militärischen Mitteln oder einem Regimewechsel zerstören. Der persische Geist wird weiter existieren und wieder auferstehen.

Der Iran kann jedoch extremen Schaden anrichten und wird der moralische Sieger sein. Selbst wenn der Iran materiell zerstört wird, werden die Nicht-Wertewesten-Staaten geopolitisch und wirtschaftlich reagieren. Die USA werden dadurch schneller geopolitisch unbedeutend und gleichzeitig wirtschaftlich schwer leiden.

Beim Iran-Konflikt spielen die metaphysische und energetische Ebene eine ganz wichtige Rolle. Die energetischen Nationalfelder lassen sich weder mit militärischen noch mit wirtschaftlichen Mitteln verändern. Ein erster Ansatz für eine mittel- bis langfristige Lösung wären offene, tiefgehende diplomatische Gespräche, bei denen auf Narrative verzichtet wird.

Die Änderungen: USA von oben, Europa von unten

Vor vielen Jahren sagte die geistige Welt: „Die USA müssen sich von oben, Europa von unten ändern.”

Mit „von oben“ ist gemeint, dass in den USA die mächtigen finanziellen und wirtschaftlichen Organisationen und Institutionen sowie die betreffenden Eliten ihre Einstellung und Haltung ändern müssen.

In Europa ist dies anders. Die EU hat keine Staatsmacht und die Regierungen sind zu schwach, um wesentliche Änderungen herbeizuführen. In Europa muss eine Änderung daher von „unten“, also von den Bürgern, kommen. Die Bürger müssen mit den Füssen abstimmen, Wahlen werden nicht viel ändern. . Mit „mit den Füßen abstimmen” ist jedoch nicht gemeint, dass es zu einem Bürgerkrieg kommen wird, sondern dass die Bürger ihre Energie vom Staat abziehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es in einem europäischen Staat zu einem Bürgerkrieg kommt, ist sehr gering.

Bereits vor ein paar Jahren sagte die geistige Welt: „Der primäre Treiber für eine Änderung in den USA sind die Finanzwelt und die Finanzeliten.” Und sie fügten hinzu: „Wenn die Finanzeliten ihren bisherigen Weg weitergehen, werden irgendwann die meisten Multimilliardäre keine Milliardäre mehr sein.”

Damals konnte ich mir nicht vorstellen, dass sich die wirtschaftliche und finanzielle Situation so stark verändern könnte, dass viele Multimilliardäre einen Großteil ihres Vermögens verlieren würden.

Wie viel ist der „Petro-Dollar“ ohne „Petro“ wert?

Am Vorabend des Iran-Konflikts hat die geistige Welt möglicherweise einen Hinweis darauf gegeben, warum viele Multimilliardäre einen Großteil ihres Vermögens verlieren könnten.

Die Basis für den wirtschaftlichen und finanziellen Status der USA ist der Petro-Dollar. Seine Stärke liegt darin, dass sich die arabischen erdölproduzierenden Staaten verpflichtet haben, Erdöl nur gegen Dollars zu verkaufen.

Was aber, wenn der Iran die Ölfelder in den arabischen erdölproduzierenden Staaten zerstört und die Straße von Hormuz für lange Zeit unpassierbar macht? Was, wenn er als letzten Schritt vor der völligen Zerstörung beschließt, die Weltwirtschaft und die Finanzwelt nachhaltig zu schädigen?

Dann gäbe es nicht nur lange Zeit einen Mangel an Erdöl und Erdgas, sondern die westliche Finanzarchitektur und das westliche Finanzsystem würden kollabieren.

Vor einigen Jahren sagte die geistige Welt: „Es könnte sein, dass irgendwann die meisten US-Multimilliardäre keine Milliardäre mehr sein werden.” Damals fügte sie noch hinzu: „Die USA können das schlimmste Szenario nur abwenden, wenn sie mit Russland und China kooperieren.”

Im Kontext des Iran-Konflikts könnte dies Folgendes bedeuten: Die völlige materielle Zerstörung des Iran könnte auch das Ende des westlichen Finanz- und Wirtschaftssystems bedeuten. Die USA könnten jedoch gemeinsam mit Russland und China den Konflikt so weit entschärfen, dass das Worst-Case-Szenario nicht eintritt.

Wer bestimmt die Zukunft der USA? Trump oder die Finanzeliten

Die geistige Welt ist der Meinung, dass Trump zwar amerikanischer Präsident ist, die wirtschaftliche und finanzielle Zukunft der USA jedoch in den Händen der Finanzeliten liegt. Die geopolitische Bedeutungslosigkeit bedeutet nicht, dass die westliche Finanzarchitektur und Finanzwirtschaft zusammenbrechen müssen. Der Iran-Konflikt kann die USA in eine wirtschaftliche und finanztechnische Katastrophe stürzen – oder auch nicht. Diese Entscheidung wird nicht Trump, sondern die Finanzelite treffen.

USA und eine gigantische energetische Explosion oder Implosion

Wie ich bereits beschrieben habe, nahm ich über den USA eine riesige energetische Explosion bzw. Implosion wahr. Danach verfielen die USA in eine Schockstarre. Die Bevölkerung verstummte und Irritation sowie Hilflosigkeit breiteten sich aus.

Diese Vision wiederholte sich in der letzten Woche mehrmals.

Als die Vision am Vorabend des Ausbruchs des Iran-Kriegs auftauchte, schätzte ich die Eintrittswahrscheinlichkeit auf 20 bis 30 %. Jedes Mal, wenn sich die Vision wiederholte, stieg die Eintrittswahrscheinlichkeit. Sie liegt jetzt bei 60 bis 80 Prozent.

Ich kann gegenwärtig keine Details zur energetischen Explosion bzw. Implosion erkennen. Weder inhaltliche noch zeitliche Details.

Es wäre naheliegend, dass es zwischen dem Iran-Konflikt und diesem energetischen Phänomen einen Zusammenhang gibt. Ich kann aber gegenwärtig keine Verbindung zwischen den beiden Vorfällen erkannen. Das energetische Phänomen kann auf der 3D-Ebene eine Naturkatastrophe sein, eine Enthüllung, ein politisches Ereignis oder ein sonstiges Ereignis.

Es wäre naheliegend, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Iran-Konflikt und diesem energetischen Phänomen gibt. Ich kann gegenwärtig jedoch keine Verbindung zwischen den beiden Vorfällen erkennen. Das energetische Phänomen kann auf der 3D-Ebene eine Naturkatastrophe, eine Enthüllung, ein politisches oder ein sonstiges Ereignis sein.

Dubai ist energetisch tot

Am Vorabend des Iran-Konflikts sagte die geistige Welt: „Dubai ist energetisch tot.”

Später erklärten die geistigen Kollegen, dass Dubai bereits vor dem Iran-Konflikt energetisch tot war.

1960 hatte Dubai 33.000 Einwohner, heute sind es 3,6 Millionen, darunter 3,3 Millionen Einwanderer aus aller Welt. 1960 hatte Dubai noch ein kleines, eigenes energetisches Feld. Die vielen Zuwanderer kamen zu schnell, sodass sie energetisch nicht integriert werden konnten. Das alte energetische Feld wurde dadurch immer schwächer und instabiler und löste sich schließlich völlig auf.

Dubai besteht jetzt nur noch aus Schein statt Sein.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Dubai auf der 3D-Ebene zerstört wird oder verschwindet. Es wird nun lediglich wahrnehmbar, dass Dubai ohne Schein nicht existenzfähig ist.

Wie ich im letzten Beitrag „Die Transformationszeit: Der Wertewesten auf dem Prüfstand“ schrieb, durchläuft der Wertewesten aktuell eine energetische Prüfungsphase. In dieser wird alles auf Alltagstauglichkeit und Nachhaltigkeit überprüft. Die zentrale Frage dabei ist: Was bleibt übrig, wenn alles „Scheinhafte“ und „Nicht-Notwendige“ wegfällt?

Es ist kein Zufall, dass Dubai die inoffizielle Hauptstadt der Influencer ist. Was bleibt von einem Influencer übrig, wenn der Schein wegfällt? Was bleibt von Dubai übrig, wenn der Schein wegfällt?

Die arabischen Staaten werden sich stark verändern

Die geistige Welt meinte: „Die arabischen Staaten werden sich als Folge des Iran-Konflikts stark verändern. Alle arabischen Staaten müssen eine Grundsatzentscheidung treffen.

Die meisten von ihnen haben kein starkes, stabiles energetisches Nationalfeld. Bei manchen ist dieses Nationalfeld sehr instabil und schwach. Es ist fraglich, ob es nach dem Ende des Iran-Konflikts noch alle arabischen Staaten geben wird.

Dies hängt nicht nur von den arabischen Staaten selbst ab. Im Worst-Case-Szenario würde der arabische Raum nach Ende des Iran-Konflikts völlig anders aussehen.

Die geistige Welt betont häufig, dass sich energetische Felder zwar langfristig manifestieren, die Art der Manifestation jedoch oft nicht vorhersehbar ist. Auch wenn das Ziel energetisch feststeht, bestimmen die Menschen den Weg und die Zeit.

Die Qualitäten des Zeitgeistes sind: Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und Kooperation. In der jetzigen Prüfungsphase sollte jeder Staat untersuchen, inwieweit er den Ansprüchen des Zeitgeistes genügt.

Die Iran-Krise, Europa und das morphogentische Feld

Die Irankrise hat nicht nur wirtschaftliche und politische, sondern auch massive energetische Auswirkungen. Die Anspannung, die Angst, die Panik und der Schmerz der betroffenen Menschen fließen auch in das morphogenetische Feld der Menschheit.

Wie ich im letzten Beitrag beschrieben habe, kann man den Auswirkungen und Einflüssen des morphogenetischen Feldes nicht entfliehen.

Wenn dann die Preise für Benzin, Diesel und Gas enorm steigen, die allgemeine Inflation nochmals deutlich zunimmt und die Medien Schauergeschichten über den Iran-Konflikt und seine Auswirkungen verbreiten, werden viele Menschen in eine Krise stürzen.

Frau Fuchs hat am 22. Februar 2026 den Beitrag “Was wir in einer Krise wirklich brauchen” veröffentlicht. Im Beitrag schreibt sie unter anderem:

Woran könnten wir erkennen, dass der Krisenschutzmodus aktiviert ist?
  • Wir ignorieren, dass es eine Krise gibt.
  • Wir lassen uns von Heilsversprechen verführen.
  • Wir suchen nach Schuldigen.
  • Wir werden aktiv, fangen an ganz viel zu tun oder zu unternehmen.
  • Wir müssen uns ständig informieren.
  • Wir hoffen und warten, ohne dass ein Ende kommt.
  • Wir fangen an zu kämpfen. Gegen die Veränderung, gegen andere, gegen uns selbst.
  • Wir schaffen versteinerte Zugehörigkeiten, gehen in die Spaltung, um Unangenehmes von uns fern zu halten.
  • Wir harmonisieren. Wir versuchen Unangenehmes ganz schnell mit Positivem zu übermalen.
  • Wir propagieren das Ende. Und es kommt bald. Damit das Ganze schnell einmal ein Ende hat.

Die Abwehr der Krise

Was wir anfangs – ganz automatisch – machen ist:

Wir versuchen die äußere Krise abzuwehren,
versuchen die Situation zu verändern.


Und weil wir so auf die Situation achten, blicken wir gar nicht mehr auf uns selbst. Darauf, was in uns eigentlich geschieht.

In der Krise zeigt sich, wo wir stehen.
Wo jeder Einzelne von uns steht.
Denn mit der Krise, da kommt auch die Abwehr.

Die Abwehr dessen, was wir noch nicht wahrnehmen, fühlen oder aushalten können.


Den ganzen Beitrag kann man hier lesen: https://brigittefuchs.substack.com/p/was-wir-in-einer-krise-wirklich-brauchen?utm_source=substack&utm_campaign=post_embed&utm_medium=web

Rückzug ist nicht Isolation, Desinteresse oder Resignation

Wenn es im Außen stürmisch, unsicher und unerträglich wird, ist Rückzug oft eine gute Lösung.

Rückzug bedeutet jedoch nicht Isolation, Desinteresse oder Resignation.

Rückzug bedeutet, dass man sich auf sich selbst fokussiert. Dass man nicht überall „dabei“ sein muss, sondern ganz bewusst seine Kontakte und deren Dauer zur Außenwelt gestaltet.

Rückzug heißt nicht: „Ich bin raus.“
Rückzug heißt: „Ich wähle bewusster, wo ich drin bin.“

Ich wünschen allen bis zum nächsten Beitrag alles Gute.

Egon Fischer

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