Die Situation wirkt zunehmend angespannt: Eskalationen, Drohungen und militärische Angriffe prägen den Iran-Krieg, während auch Städte wie Beirut immer wieder Ziel von Bombardierungen werden. Für Matthias ist klar: Wir erleben gerade eine neue Dimension der Entwicklung.
Vor wenigen Tagen griff er ein Video von Tucker Carlson auf, in dem ein Berater von Donald Trump angeblich sogar den Einsatz einer Atombombe gegen den Iran ins Spiel brachte. Für ihn ein Zeichen dafür, wie ernst und gefährlich die Lage geworden ist.
Während Kriege früher oft als „Friedensmissionen“ dargestellt wurden, treten heute Interessen wie Ressourcen und Macht immer offener zutage. Drohungen gegen ganze Nationen stehen im Raum und mit ihnen wächst nicht nur die Angst, sondern auch der Widerstand.
Besonders erschütternd ist für Matthias, wie schnell die Hoffnung auf Frieden wieder zerbricht. Kaum entstehen diplomatische Ansätze, folgen neue Angriffe.
Doch Kriege finden nicht nur auf dem Schlachtfeld statt. Sie wirken sich direkt auf unser Leben aus: über Energieversorgung, steigende Transportkosten und immer höhere Lebensmittelpreise. Viele Menschen kämpfen bereits jetzt mit finanziellen Belastungen und in ärmeren Ländern sind die Folgen noch viel drastischer.
Deshalb stellt Matthias eine zentrale Frage:
Was wäre, wenn wir selbst betroffen wären?
Wenn Bomben auf unsere Städte, unsere Familien, unsere Kinder fallen würden?
Dieses Leid ist real – und darf nicht relativiert oder „weggespiritualisiert“ werden. Unsere Großeltern haben die Traumata von Kriegen getragen und genau das geschieht jetzt erneut an anderen Orten dieser Welt. Für Matthias steht fest: Wir haben eine Verantwortung, uns klar zu positionieren.
Auch im Alltag, etwa bei der Frage, ob wir durch Investitionen Strukturen wie die Rüstungsindustrie unterstützen.
Der Blick in die Zukunft bleibt unsicher. Politische Spannungen nehmen zu, Bündnisse verschieben sich, und immer mehr Menschen beginnen, die Zusammenhänge hinter Ereignissen wie den Epstein-Files zu hinterfragen.
Gleichzeitig gibt Matthias einen wichtigen Impuls: Vorbereitung.
Vorräte anlegen, über Stromausfälle nachdenken, sich mit Alternativen wie Solarenergie beschäftigen. Die ideale Grundlage wäre ein möglichst autarkes Leben: Eigenes Land, eigener Anbau, eigenes Wasser, eigener Strom.
Doch auch im Kleinen können wir beginnen, z.B. auf dem eigenen Balkon.
Denn am Ende geht es nicht nur darum, was im Außen geschieht.
Sondern darum, wie wir darauf reagieren – und welche Welt wir mit unseren Entscheidungen erschaffen.
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