Der Verstand versucht so oft, die tiefste intuitive Weisheit der Seele zu rationalisieren.
Der gesamte Aufstiegsprozess ist in Wahrheit die Rückkehr zum GLEICHGEWICHT, in dem Herz und Seele ihren wahren Platz wiederfinden; und da Herz und Seele mit allem Leben, allen Lebensformen und der gesamten Schöpfung verbunden sind, umfassen sie die wahre Göttlichkeit.
Mit der Rückkehr des Göttlich-Weiblichen werden wir endlich vom Ungleichgewicht befreit und kehren nun zum Gleichgewicht zurück.
Mehr als das: Reine Liebe.
Was für ein Segen!
Judith Kusel
Foto: Alle Rechte liegen bei der Quelle.
Quelle: Judith Kusel
[übersetzt von max: Herzlichen Dank liebe Judith💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Danke liebe Judith❤️
AntwortenLöschenDas Hohelied der Liebe
AntwortenLöschenWenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete,
hätte aber die Liebe nicht,
wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.
Und wenn ich prophetisch reden könnte
und alle Geheimnisse wüsste
und alle Erkenntnis hätte;
wenn ich alle Glaubenskraft besäße
und Berge damit versetzen könnte,
hätte aber die Liebe nicht,
wäre ich nichts.
Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte
und wenn ich meinen Leib opferte, um mich zu rühmen
hätte aber die Liebe nicht,
nützte es mir nichts.
Die Liebe ist langmütig,
die Liebe ist gütig.
Sie ereifert sich nicht,
sie prahlt nicht,
sie bläht sich nicht auf.
Sie handelt nicht ungehörig,
sucht nicht ihren Vorteil,
lässt sich nicht zum Zorn reizen,
trägt das Böse nicht nach.
Sie freut sich nicht über das Unrecht,
sondern freut sich an der Wahrheit.
Sie erträgt alles,
glaubt alles,
hofft alles,
hält allem stand.
Die Liebe hört niemals auf.
Prophetisches Reden hat ein Ende,
Zungenrede verstummt,
Erkenntnis vergeht.
Denn Stückwerk ist unser Erkennen,
Stückwerk unser prophetisches Reden;
wenn aber das Vollendete kommt,
vergeht alles Stückwerk.
Als ich ein Kind war,
redete ich wie ein Kind,
dachte wie ein Kind
und urteilte wie ein Kind.
Als ich ein Mann wurde,
legte ich ab, was Kind an mir war.
Jetzt schauen wir in einen Spiegel
und sehen nur rätselhafte Umrisse,
dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht.
Jetzt ist mein Erkennen Stückwerk,
dann aber werde ich durch und durch erkennen,
so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.
Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
doch am größten unter ihnen ist die Liebe.