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2026-05-07

Adrianna Garay: Taygetaner: Die Menschen der Plejaden


In meinen Sitzungen begegne ich verschiedenen galaktischen Geistführern, von denen viele Taygetaner aus den Plejaden sind. Da es auf der Erde unzählige Sternensaaten gibt, geben sie gerne ihr Wissen über ihre Existenz und ihre Erfahrungen weiter.

Die Plejaden, auch bekannt als die Sieben Schwestern, sind ein Sternhaufen junger Sterne im Sternbild Stier, etwa 440 Lichtjahre von der Erde entfernt. Unter den Hunderten von Sternen in diesem Sternhaufen erscheinen uns sieben am hellsten: Alcyone, Merope, Electra, Maia, Taygeta, Celaeno und Sterope.

Die Taygetaner werden als menschenähnliche Wesen aus diesem Sternensystem beschrieben, und obwohl sie uns sehr ähnlich sehen, sagen viele Berichte, dass sie wie eine verbesserte Version der Menschheit wirken. Sie sind meist groß und schlank, haben helle Haut und eine große Bandbreite an Augen- und Haarfarben. Ihre Gesichtszüge werden oft als symmetrisch und fein beschrieben, was ihnen ein natürlich elegantes Aussehen verleiht.

Die Taygetaner bewohnen mehrere Planeten im Plejaden-System, darunter Temmer, Erra, Procyon und Dakotee – Planeten, die der modernen Wissenschaft unbekannt sind. Jede Welt hat ihre eigene Umgebung:

Erra ähnelt einer kleineren, kühleren Version der Erde, die größtenteils von Wäldern und Bergen bedeckt ist.

Temmer ist tropisch und größtenteils von Ozeanen bedeckt, übersät mit Inselgruppen.

Procyon wird von dichten Dschungellandschaften dominiert.

Dakotee ist der am weitesten entfernte Planet und bekannt für sein eisiges, arktisches Klima.

Ihre Städte sind bewusst klein gehalten und in die natürliche Umgebung integriert. Die meisten Siedlungen beherbergen einige Tausend Menschen, während die größte Insel, Toleka, rund eine Million Einwohner zählt. Auf ihren vier Planeten wird die Bevölkerung der Taygetaner auf über 30 Millionen geschätzt.

Für Fernreisen nutzen sie Magnetschwebebahnen und für den Alltag fliegende Fahrzeuge. Für kürzere Strecken wird der Bodentransport genutzt, der mit freier Energie betrieben wird.

Obwohl sie den Menschen äußerlich ähnlich sehen, unterscheiden sich die Taygetaner innerlich, insbesondere in der Struktur ihres Gehirns, dem die typische Trennung zwischen linker und rechter Gehirnhälfte fehlt. Dies soll es ihnen ermöglichen, die Realität auf eine Weise wahrzunehmen, die über das dualistische Denken hinausgeht. In ihrer Kultur sind Wissenschaft und Kunst miteinander verflochten, anstatt als getrennte Disziplinen behandelt zu werden.

Ihre Häuser sind geräumig und von Wasserfällen, Gärten und natürlichen Wasserspielen umgeben. Auch wenn sie in einer höheren energetischen „Dichte“ existieren, führen sie ein physisches Leben: Sie essen, gehen kreativen Hobbys nach, bleiben aktiv, tragen Make-up und Schmuck und schätzen handgefertigte Gegenstände sehr. Ihre Musik verbindet Techno-Einflüsse mit Tribal-Rhythmen und klassischen Elementen.

Man geht davon aus, dass Taygetaner bis zu etwa 600 Jahre alt werden und dabei ein jugendliches Aussehen bewahren. Sie sind bekannt für ihre emotionale Sensibilität, ihr Einfühlungsvermögen und ihr starkes spirituelles Bewusstsein. Anstelle von Religion konzentrieren sie sich auf Meditation und persönliche spirituelle Entwicklung. Ihre Sprache weist Berichten zufolge strukturelle Ähnlichkeiten mit dem der Navajo auf. Reinkarnationserinnerungen sollen an bestimmten Punkten im Leben zurückkehren und ihrem Verständnis und ihren Erfahrungen Tiefe verleihen.

Geld existiert in der taygetanischen Gesellschaft nicht. Ihre Gemeinschaften funktionieren ganzheitlich, Ressourcen werden frei geteilt und es gibt kein Konzept des finanziellen Austauschs. Die Regierungsführung erfolgt über mehrstufige Räte, von der lokalen bis zur planetarischen Ebene, die allen Mitgliedern der Gesellschaft, einschließlich Kindern, offenstehen. Diese Räte arbeiten zusammen, um Lösungen zu finden, und stützen sich dabei eher auf kollektive Einsicht als auf Autorität oder Hierarchie.

Das Leben der Taygetaner legt Wert auf persönliche Erfüllung. Jeder entscheidet selbst, wie er zur Gemeinschaft beitragen und wie er seine Zeit verbringen möchte. Arbeit entspringt der Leidenschaft, nicht der Pflicht, und jeder hat bedingungslos Zugang zu dem, was er braucht.

Quelle: Adrianna Garay

[übersetzt von max: Herzlichen Dank liebe Adrianna💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

2 Kommentare:

  1. Temmer habe ich wieder erkannt . Manchmal blitzen in meinen Gedanken oder Erinnerungen an die Plejaden von der Beschreibung von Temmer zu Vergleichen auf der Erde die Südsee. Schön 🥰.

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  2. Jaja ich mag „ Techno Musik 😂😉Progressiv Trance Musik. Viele Plejadier sind hier Inkarniert und Komponieren die schöne Musik . Ich dachte es mir schon halbwegs. 🥰💕Das die Musik von dort herkommt.

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