Es geht dabei nicht um Religion. Es geht nicht um Anbetung. Und es geht definitiv nicht darum, jemanden auf ein Podest zu stellen. Für mich geht es darum, uns daran zu erinnern, wer wir wirklich sind. Es ist jener tiefere Teil in uns, der weiß, dass wir mit etwas Größerem verbunden sind ... etwas Reinem, etwas Wahrem ... und dieses Etwas befindet sich nicht außerhalb von uns. Es ist in uns.
Yeshua erschien nicht, um vergöttert zu werden. Er kam, um uns daran zu erinnern, wie es aussieht, aus der Wahrheit heraus zu leben, in Liebe zu wandeln und fest in dem verankert zu bleiben, wer man ist – selbst dann, wenn die Welt Widerstand leistet. Und irgendwo auf diesem Weg wurde diese Botschaft verzerrt. Die Menschen machten daraus Regeln, Scham, Schuldgefühle, Hierarchien ... all jene Dinge, die es niemals sein sollte.
Christusbewusstsein bedeutet für mich, voll und ganz präsent zu sein. Menschen zu lieben, ohne sich selbst dabei zu verlieren. Für die Wahrheit einzustehen, ohne kämpfen zu müssen. Authentisch und ehrlich zu sein und in etwas verankert zu sein, das tiefer reicht als die Angst. Es geht nicht darum, perfekt zu sein ... es geht darum, gegenwärtig zu sein.
Also nein ... ich versuche nicht, irgendetwas zu predigen. Ich versuche lediglich, es so gut wie ich kann vorzuleben. Und ich glaube, dass immer mehr von uns nun dafür erwachen. Ganz still. Ganz beständig. Ohne dass ein Scheinwerferlicht nötig wäre.
Christus hat uns nie verlassen.
Wir haben nur vergessen, wohin wir blicken müssen.
– ZF🔥
Quelle: Zachary Fisher
[übersetzt von max: Herzlichen Dank lieber Zachary💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

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