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2026-08-12

Gaia zu Trockenheit, Pflanzendevas und unser Mitgefühl; mit Video 12. August 2026


Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow 86919 Utting am Ammersee https://liebeslicht.net

Quelle: Die Sternenfreunde vom Sirius, durchgegeben von Dr. Ilse-Maria Fahrnow.

Eine Live-Botschaft von Gaia bei unserem Bonusseminar am 8.8.26 zu der Frage einer Teilnehmerin (siehe Abs. 2)

GAIA:

„Liebste Freundin und alle Geliebten, die ihr Ähnliches in euch tragt. Deine und eure Frage entstammt eurem Herzen der Liebe und entspricht genau der Signatur, die mich glücklich macht im Anblick Gattung Menschheit. Genau das zeichnet euch aus, genau hierin liegt das Mitgefühl, das euch eigen ist als Teil der göttlichen Quelle.

Du fragst nach all den Geschöpfen, Pflanzen, Tiere, Mikroorganismen und auch Kristalle, die zu den Geschöpfen gehören, die unter der aktuellen Trockenheit und Hitze leiden, und möchtest mehr verstehen, was es damit auf sich hat.

Ich berichte euch Ausschnitte aus der Ordnung, aus der kosmischen Ordnung, die mit dem Erschaffen eines Planeten und aller darauf lebenden Geschöpfe einhergeht. Diese Ordnung sieht zyklisches Werden und Vergehen vor. ALLES was ihr seht und erfahrt, die Gattungen der Tiere, der Kristalle, die Lufträume, die Gewässer, die Pflanzen, entsteht aus dem Geist der Liebe, und viele Kulturen vor euch und auch aktuell einige, sprechen in ihrer Mythologie von den Gottheiten dieser Schöpfungsanteile.

Und in anderen Worten könnt ihr es so verstehen: wenn ein See entstehen soll, träumt das Göttliche, träume ich im Herzen des Göttlichen von der Form eines Sees. Und ein Teilaspekt des Göttlichen löst sich – scheinbar, nur scheinbar – aus dem ganzen Einssein und formt diesen See mit einem Aspekt des geistigen Potentials. Dieser See weiß, dass es die Zyklen des Auf- und Abflauens gibt. Und so weiß dieser See, dass er unterschiedlich groß sein wird über die Jahrtausende; dass sein Aspekt sich vielleicht eines Tages auflöst und an anderer Stelle sichtbar wird.

Und dasselbe, liebste Freundin und alle Freunde hier im Raum – und darüber hinaus im kollektiven Menschheitsbewusstsein: ich kenne euch und spreche euch alle an in Liebe:

Wenn es um die Pflanzen geht, so gibt es die großen kraftvollen Bildekräfte als Aspekt der Göttlichen Einen Quelle, die sich entäußern aus den Träumen des Göttlichen und einen bestimmten Auftrag übernehmen. Und wir gehen zu der Gattung der Bäume, die eine sehr weise und uralte Schöpfungsform ist, ein kostbarer, wunderschöner Aspekt des Göttlichen, und sprechen zu den Devas, die diese Form erschaffen und ermöglichen und auch erhalten. Auch sie wissen um das Auf- und Niedergehen der Kulturen. Und auch sie sind näher als viele von euch Menschen in diesen Jahren und Jahrzehnten eures Seins, am göttlichen Kern, sodass sie ohne Bedauern und ganz mühelos sich einfügen in das Werden und Vergehen des Seins.

Denn sie sind gleichzeitig im Geiste zutiefst verbunden mit der Gewissheit, dass es eine tatsächliche dauerhafte Auflösung ihres Seins nicht geben kann. Dass jedes Sein grenzenlos und unendlich ist. Und dass die äußere Form eines jeden Seins den Zyklen von Evolution, Erfahrung und Neuschöpfung unterliegt.

So mag es sich so anfühlen, als würde sich ein sterbender Baum bekümmern. Im Geiste ist er jedoch aufgehoben, ganz ähnlich wie ihr es von manchen sterbenden Menschen erlebt und kennt in der großen grenzenlosen Anwesenheit göttlicher Liebe, die ihre Aspekte zeigt und formt gemäß der Ordnung des Universums und der Ordnung von ALLEM WAS IST.

Wenn du, liebste Freundin, und ihr, geliebte Freundinnen und Freunde, im Mitgefühl euch diesem Geschöpf widmet und es dann tatsächlich zu einem Vertrocknen, Verbrennen oder einem Ende der Erscheinungsform kommt, dann ist dein Mitgefühl die kostbarste Gabe, die du in Liebe aus deiner Seele übersenden kannst. Und so geht der vielleicht sterbende Baum mit der fröhlichen Gewissheit in die äußere Transformation, eins zu sein mit dir, verbunden zu sein und verstanden mit dir und von dir, und dies erschafft Glückseligkeit in der Kultur der großen Pflanzendevas, denn sie wünschen genau dies.

Ihre Sehnsucht ist es, euer Mitgefühl und euer Hüterwesen zu erfahren, zu genießen und damit eins zu werden. Und dafür, ihr Lieben, dienen euch alle Geschöpfe dieses wundervollen Planeten“

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