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2026-08-07

Saint Germain (Rakoczy) „Alles ist in dir vorhanden, liebster Mensch. Es zu schöpfen bedeutet, es zu gestatten“ (3)



Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow 86919 Utting am Ammersee https://liebeslicht.net

Quelle: Die Sternenfreunde vom Sirius, durchgegeben von Dr. Ilse-Maria Fahrnow.

Eine Botschaft des Meisters St Germain (Rakoczy) aus unserem Seminar Sirius Aktuell, Juli/26; in mehreren Abschnitten..:

Teil 2: -wo-liegt-mein-groster-schmerz-und-was-vermeide-ich-was-leugne-ich-2/

St. Germain: Fortsetzung:

„……..Metatron ordnet, was euch begegnet. Vertraut euch ihm an, wenn ihr möchtet, um die innere Ordnung bei allem, was auftaucht, neu zu gestalten im Sinne der Liebe.

Ich bin der Bote, der euch überbringt, was die neue Zeit ermöglicht.

Alles ist in dir vorhanden, liebster Mensch. Es zu schöpfen bedeutet, es zu gestatten. Alles ist in dir vorhanden. Erschaffe, indem du zulässt, was du willst.

Deine größte Wunde, dein größter Schmerz enthält die größte Erkenntnis für dich. So lade ich dich ein, mutig auf die Momente der Erkenntnis zuzugehen und den Schmerz anzuerkennen als Weg dorthin.

Spüre jetzt: Wer bist du? Spüre und erkenne dein ICH BIN. Ich bin reinstes göttliches Liebeslicht, unendlich, ewig und gesund. Eins mit den Göttlichen Qualitäten des Väterlichen und des Mütterlichen.

Und wenn du möchtest, liebster Mensch, erlaube jetzt, dass alle dualistischen, kriegerischen und widersprüchlich urteilenden Kräfte in dir leise werden. Erlaube, dass die Erinnerung daran in deinen Zellen, in deinem Erbgut und in deiner Schöpfungsbibliothek, die ihr Akasha nennt, still wird und an Bedeutung verliert.

Wisse dass die reptiloiden widersprüchlichen Möglichkeiten in dir angelegt sind, denn so ist der Weg eurer Gattung. Wisse dass du frei bist im göttlichen Liebeslicht, in jedem Moment darüber zu entscheiden, was von allen deinen inneren Momenten du in die Sichtbarkeit bringst.

Sei frei von Konkurrenz und Erniedrigung. Sei frei von Schuld und Scham. Sei frei im Christusbewusstsein der Liebe.

Und wenn du magst, lege jetzt eine Hand auf dein Herz und bitte die GÖTTLICHE MUTTER ihre Hand darüber zu legen. Spüre die sanfte unaufdringliche Liebe, die zu dir kommt.

Atme ruhig…. …………………………empfange….. …………………. wende deine Augen nach oben, um den Kontakt mit dem kosmischen Licht zu stärken.

Und lass alle Episoden des Irrtums, die jetzt möglicherweise in dir auftauchen, einfach sanft weiterziehen. Erlaube ihre Auflösung.

Nimm dir Zeit, denn das Universum ordnet sich jenseits aller Zeit.

Erhebe dein Bewusstsein, lächle und erkenne und spüre, dass sich Raum und Zeit auflösen.

Löse die Urteile in dir, erkenne dein ICH BIN als Teil des immerwährenden WIR. Finde hierin die innere Ordnung und Stabilität, die dich heil sein lässt, gesund und verbunden.

Sei gesegnet im Geist der Liebe und empfange den Dank der Schöpfungsquelle für die Spiegelung, die du ihr durch dein Sein anbietest. “


die Worte oben von St Germain sind m.E. äußert gehaltvoll mit vielen hilfreichen Bewusstseinsstützen und einer wunderbaren Übung am Schluss….Und der letzte Satz ist sehr berührend, wie ich finde: „Empfange den Dank der Schöpfungsquelle für die Spiegelung, die du ihr durch dein Sein anbietest“….Den Dank gebe ich gerne an sie zurück wie auch an St Germain.

Noch ein Zitat von J W von Goethe, das unsere Wirksamkeit als Gruppe der Lichtarbeiter unterstreicht: „Wenn ich alleine träume, ist es nur ein Traum, wenn wir gemeinsam träumen ist es der Anfang der Wirklichkeit“ (Dabei verstehe ich alle Menschen guten Willens als „Lichtarbeiter“)

Passend hierzu ein Zitat aus einer Siriusbotschaft: „Schenkt eurem Planeten Mitgefühl, und erschafft die Vision eines gesunden, kraftvollen Energiefeldes, in dem ihr gemeinsam lebt„

Und da wir in uns das Licht immer stärker pulsierend spüren hier noch mal Anais Nin: „Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde, als das Risiko zu erblühen“…Es könnte also sein, das sich das, was sich derzeit im eigenen Herzen teilweise schmerzvoll anfühlt, einem Geburtsprozess gleichkommt. Das ist für mich o.k. und ich erlaube es…..

liebe Grüße, Albrecht

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