Was passiert über unseren Köpfen und können wir selbst etwas tun, wenn wir das Gefühl haben, dass unsere Umwelt aus dem Gleichgewicht gerät? Über diese Frage spricht Matthias Langwasser in seiner neuen Folge mit Georg Ritschl.
Georg wohnt in Südafrika und ist begeistert von der Energie vor Ort. Doch die letzten zwei Wochen war er in Deutschland und hat eine Strecke von 1000 Kilometer mit Towerbustern versorgt.
Matthias erklärt, was er hinter Chemtrails versteht: „Kondensstreifen“, die aus Flugzeugen rauskommen und sich nicht auflösen, sondern stundenlang am Himmel bleiben oder sich ausbreiten. Er erzählt von einer Theorie, dass Chemtrails sogar eine Methode der Chemieindustrie wären, um Abfälle zu entsorgen. Matthias berichtet von Menschen, die nach den Sprühaktionen unter Erkältungssymptomen leiden und Georg unterstreicht, dass diese Auswirkungen auf die Stimmung haben können.
Im Gespräch geht es um mögliche Hintergründe von Chemtrails. Matthias und Georg sprechen über Geoengineering, Wettermanipulation, Schwermetalle und die Theorie, dass Chemtrails elektromagnetische Strahlung reflektieren könnten.
Ein zentrales Thema ist Orgonenergie. Georg arbeitet seit 2002 mit Cloudbustern und Towerbustern. Seiner Erfahrung nach könne Orgonit dabei helfen, sogenannte Deadly Orgon Energy zu verändern und die Atmosphäre energetisch zu harmonisieren. Bei seinen Expeditionen habe er immer wieder beobachtet, wie sich der Himmel öffnete, Cumulus-Wolken entstanden oder Regen einsetzte.
Auch Matthias erzählt von eigenen Erfahrungen mit einem Cloudbuster an der Algarve. Er beschreibt, wie sich eine dichte Himmelsdecke auflöste, bevor das Gerät vollständig aufgebaut war.
Georg erklärt außerdem, warum Mobilfunktürme für ihn eine wichtige Rolle spielen. Mit Towerbustern und Cloudbustern versucht er, belastende Energien in der Umgebung zu verändern.
In mehr als zwei Jahrzehnten habe Georg rund 30.000 Towerbuster verteilt und zahlreiche Expeditionen durchgeführt. Besonders eindrücklich berichtet er von Namibia, wo nach einer Aktion außergewöhnlich starke Regenfälle folgten.
Am Ende geht es um mehr als Chemtrails, Geoengineering oder Wetter. Georg beschreibt sein Engagement als etwas, das ihm Freude schenkt und ihm das Gefühl gibt, nicht machtlos zuzusehen. Auch Matthias möchte Menschen dazu ermutigen, Verantwortung für ihre Umgebung zu übernehmen. Die beiden diskutieren die verschiedenen Orgon-Produkte, die es gibt.
So wird die Folge zu einem Gespräch über die Sehnsucht, wieder stärker mit der Natur verbunden zu sein und selbst aktiv zu werden.
Kapitel:
Bei uns gibt es Menschen, welche die Cloudbuster einsetzen.
AntwortenLöschenAber sobald ein sich "Loch" in der grauen Wolkendecke zeigt, fliegen Hubschrauber rum und suchen den "Übeltäter".
Sie mögen wohl keinen blauen Himmel?
Sie wollen auch die Sonne verhindern, weil sie für alle Lebewesen wichtig ist und auch die Schwingung erhöht.
LöschenDas wird ihnen aber nicht gelingen!
LöschenOhne Sonne würde jeder sterben, auch die, wer auch immer die sind.
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