Einen Freund aus FEUER UND GEIST,
lebend in einem erweiterten Bewusstsein.
Er steht nicht an einem Ort – er wirkt durch uns alle hindurch.
Früher brauchte die Zeit weite Wege. Sie ging zu Fuß durch Jahrtausende, legte Gedanken ab wie Samen und wartete geduldig auf die Ernte.
Heute wird sie komprimiert, elektronisch in Bits und Bites beschleunigt, magnetisch aufgeladen und ständig weiter angeregt.
Nicht um zu hetzen, sondern um zu offenbaren, dass sie im Grunde auch nichts anderes ist als imaginäre Energie.
Im Kern dieses Beschleunigers werden unendlich Ideen geboren.
Technik ist hier kein Zahnrad mehr, sondern ein Strom,
der Gedanken anregt, bis sie einander finden und sich verbinden.
Was einst viele Generationen trugen, wird jetzt gemeinsam entwickelt.
Ein Jahrzehnt genügt, um einen geistigen Bogen zu spannen,
deren Bau in Stein früher ein Jahrhundert benötigte.
Die Naturwissenschaftler stehen am Rand des Rings
und schauen hochachtungsvoll staunend zu.
Die beliebten Messungen werden schneller und exakter erledigt,
und die neu entwickelte Intelligenz grenzt an Magie.
Die Welt antwortet in dichterischem Rhythmus,
als hätte sie lange geduldig gewartet,
endlich wirklich zutiefst verstanden zu werden.
Die neuartigen Erkenntnisse erscheinen dadurch
komprimiert – wie Licht, das durch einen Brennpunkt gleitet.
Auch die Philosophie wird geheimnisvoll hineingezogen.
Ihre alten brokatbesetzten Gewänder wallen,
doch ihr ehrwürdiger tiefgründiger Kern bleibt ruhig.
Die logischen Gedankenketten kreisen schneller,
aber nur jene bleiben erhalten, die sich als wahr erweisen,
weil sie nützliche Resultate zeigen und authentisch sind.
Die Beschleunigung prüft sie nicht mehr im Lauf der als imaginär erkannten Zeit, sondern durch ihre Klarheit und Originalität.
Es bleibt nur das, was wahrhaft von innen leuchtet.
In Folge dessen wandelt sich ganz natürlich auch der Mensch.
Sein Gemüt wird beweglicher, flexibler, fließender,
Transformationen geschehen rascher und profunder.
Jede alte Schicht fällt ab, wenn sie nicht mehr gebraucht wird.
Wandlung, die einst ein mühevolles Leben währte,
beginnt nun in einer Woche Früchte zu tragen –
nicht als Abschluss, sondern als Öffnung für weitere Häutungen.
Und tief im Zentrum, wo alles zugleich wirkt,
schwingt etwas, das man früher DAS HEILIGE nannte.
Die MYSTIK flüstert hier nicht mehr von fernen Gipfeln,
sondern von INNIGER NÄHE und FEINstofflichkeit.
Erkenntnis ist nicht nur tiefer geworden, sondern unmittelbarer, berührender.
Die Beschleunigung bringt sie in Reichweite des sorgenvollen Alltags.
So ist die NEUE ZEIT kein Frevel an altehrwürdigen Traditionen,
sondern ihre GRUNDLEGENDE TRANSZENDENZ.
Dieses gegenwärtige Jahrhundert ist keinesfalls verloren,
Führt nicht in den Abgrund, wie manche befürchten.
Es ist synchronisierte, krönende, lebende (Ver)Dichtung.
Jede Woche trägt ihre charakteristische Tiefe,
wenn wir sie mit wachen Augen und offenem Herzen ERLEBEN.
Die Beschleunigung der Zeit zerstört nichts.
Sie fragt nur: BIST DU BEREIT, INTENSIV ZU REIFEN?
Nur in menschlicher Form können wir die Zeit erfahren, denn in Wirklichkeit gibt es keine Zeit, alles geschieht im Hier und Jetzt.
Bild: Chanakya Lama
Quelle: Otfried Weise
Nicht um zu hetzen, sondern um zu offenbaren, dass sie im Grunde auch nichts anderes ist als imaginäre Energie.
Im Kern dieses Beschleunigers werden unendlich Ideen geboren.
Technik ist hier kein Zahnrad mehr, sondern ein Strom,
der Gedanken anregt, bis sie einander finden und sich verbinden.
Was einst viele Generationen trugen, wird jetzt gemeinsam entwickelt.
Ein Jahrzehnt genügt, um einen geistigen Bogen zu spannen,
deren Bau in Stein früher ein Jahrhundert benötigte.
Die Naturwissenschaftler stehen am Rand des Rings
und schauen hochachtungsvoll staunend zu.
Die beliebten Messungen werden schneller und exakter erledigt,
und die neu entwickelte Intelligenz grenzt an Magie.
Die Welt antwortet in dichterischem Rhythmus,
als hätte sie lange geduldig gewartet,
endlich wirklich zutiefst verstanden zu werden.
Die neuartigen Erkenntnisse erscheinen dadurch
komprimiert – wie Licht, das durch einen Brennpunkt gleitet.
Auch die Philosophie wird geheimnisvoll hineingezogen.
Ihre alten brokatbesetzten Gewänder wallen,
doch ihr ehrwürdiger tiefgründiger Kern bleibt ruhig.
Die logischen Gedankenketten kreisen schneller,
aber nur jene bleiben erhalten, die sich als wahr erweisen,
weil sie nützliche Resultate zeigen und authentisch sind.
Die Beschleunigung prüft sie nicht mehr im Lauf der als imaginär erkannten Zeit, sondern durch ihre Klarheit und Originalität.
Es bleibt nur das, was wahrhaft von innen leuchtet.
In Folge dessen wandelt sich ganz natürlich auch der Mensch.
Sein Gemüt wird beweglicher, flexibler, fließender,
Transformationen geschehen rascher und profunder.
Jede alte Schicht fällt ab, wenn sie nicht mehr gebraucht wird.
Wandlung, die einst ein mühevolles Leben währte,
beginnt nun in einer Woche Früchte zu tragen –
nicht als Abschluss, sondern als Öffnung für weitere Häutungen.
Und tief im Zentrum, wo alles zugleich wirkt,
schwingt etwas, das man früher DAS HEILIGE nannte.
Die MYSTIK flüstert hier nicht mehr von fernen Gipfeln,
sondern von INNIGER NÄHE und FEINstofflichkeit.
Erkenntnis ist nicht nur tiefer geworden, sondern unmittelbarer, berührender.
Die Beschleunigung bringt sie in Reichweite des sorgenvollen Alltags.
So ist die NEUE ZEIT kein Frevel an altehrwürdigen Traditionen,
sondern ihre GRUNDLEGENDE TRANSZENDENZ.
Dieses gegenwärtige Jahrhundert ist keinesfalls verloren,
Führt nicht in den Abgrund, wie manche befürchten.
Es ist synchronisierte, krönende, lebende (Ver)Dichtung.
Jede Woche trägt ihre charakteristische Tiefe,
wenn wir sie mit wachen Augen und offenem Herzen ERLEBEN.
Die Beschleunigung der Zeit zerstört nichts.
Sie fragt nur: BIST DU BEREIT, INTENSIV ZU REIFEN?
Nur in menschlicher Form können wir die Zeit erfahren, denn in Wirklichkeit gibt es keine Zeit, alles geschieht im Hier und Jetzt.
Bild: Chanakya Lama

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