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2026-06-13

Pläne entlarvt: Warum Armageddon nicht stattfinden wird (Hans Peter von Liechtenstein)

Das System gerät immer stärker ins Wanken – darüber diskutiert Matthias Langwasser in seiner neuen Folge mit Hans Peter Freiherr von Liechtenstein. Es geht um eine Welt im Umbruch, über zerfallende Narrative und über Wahrheiten, die für viele Menschen noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wären.

Während Hans Peter die aktuellen Entwicklungen als einen Prozess der Offenbarung und Wiederherstellung betrachtet, richtet Matthias den Blick auch auf die vielen Konflikte, Krisen und menschlichen Tragödien, die wir derzeit auf der 3D-Ebene erleben. Für Hans Peter ist gerade jetzt entscheidend, den Fokus nicht ausschließlich auf das Chaos zu richten, sondern auch die positiven Veränderungen wahrzunehmen, die im Hintergrund entstehen.

Ein zentraler Teil des Gesprächs dreht sich um die Rolle Israels und des Zionismus in internationalen Konflikten. Hans Peter vertritt die Ansicht, dass bestimmte zionistische Netzwerke erheblichen Einfluss auf Politik, Medien und Geheimdienste ausüben. Aus seiner Sicht werden diese Zusammenhänge heute sichtbarer als jemals zuvor.

Auch Donald Trump spielt eine wichtige Rolle im Gespräch. Während Matthias kritisch nachfragt, sieht Hans Peter in Trump einen Gegenspieler etablierter Machtstrukturen. Er glaubt, dass Trump versucht, verborgene Netzwerke innerhalb von Politik, Wirtschaft und Geheimdiensten offenzulegen.

Darüber hinaus sprechen die beiden über den Ukraine-Krieg, den sie nicht als isolierten Konflikt zwischen Russland und der Ukraine betrachten, sondern als Stellvertreterkrieg zwischen Russland und dem Westen. Dabei diskutieren sie Waffenlieferungen, geopolitische Interessen und die Rolle Europas.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Medien, öffentlicher Meinungsbildung und politischen Narrativen. Hans Peter ist überzeugt, dass viele Menschen wichtige historische, wirtschaftliche und religiöse Zusammenhänge nicht erkennen, weil ihr Blick durch Medien und gesellschaftliche Prägungen beeinflusst wird. Sein Appell lautet deshalb, Informationen kritisch zu hinterfragen und größere Zusammenhänge zu erkennen.

Im letzten Teil des Gesprächs wird es zunehmend spirituell. Hans Peter beschreibt die aktuelle Zeit als Phase der Offenbarung, in der alte Strukturen zerbrechen und Raum für etwas Neues entsteht. Trotz aller Krisen sieht er darin eine große Chance für Bewusstseinsentwicklung, gesellschaftliche Erneuerung und eine Rückbesinnung auf grundlegende Werte.

Am Ende bleibt eine hoffnungsvolle Botschaft: Wenn es gelingt, Manipulation, Spaltung und Angst zu überwinden, könnte aus dieser turbulenten Zeit eine bewusstere, friedlichere und menschlichere Zukunft entstehen.

3 Kommentare:



  1. Oh je, haben wir Lug und Trug immer noch nicht überwunden? Bieten wir diesen Teufeln doch keine Plattform im Internet mehr! Verbreiten wir diese Menschenverwirrer doch nicht mehr!
    More love and more peace—wake up.

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  2. Lieber Matthias,
    nicht immer nur auf Sekundärquellen vertrauen, sondern möglichst Primärquellen zur Information heranziehen.

    Deutsche Übersetzung von Auszügen aus einem Beitrag von Vladimir Putin von 2021, veröffentlicht auf der englischsprachigen Webseite des Kremls

    http://en.kremlin.ru/events/president/news/66181

    „Als 1922 die UdSSR gegründet wurde und die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik zu ihren Gründungsmitgliedern zählte, führte eine heftige Debatte unter den bolschewistischen Führern zur Umsetzung von Lenins Plan, einen Unionsstaat als Föderation gleichberechtigter Republiken zu bilden. Das Recht der Republiken, sich frei aus der Union zurückzuziehen, wurde in den Text der Erklärung über die Gründung der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und anschließend in die Verfassung der UdSSR von 1924 aufgenommen. Damit legten die Verfasser die gefährlichste Zeitbombe in das Fundament unserer Staatlichkeit, die in dem Moment explodierte, als der Sicherheitsmechanismus, den die führende Rolle der KPdSU bot, wegfiel und die Partei selbst von innen heraus zusammenbrach. Es folgte eine „Parade der Souveränitäten“.“

    „Die Lokalisierungspolitik spielte zweifellos eine wichtige Rolle bei der Entwicklung und Festigung der ukrainischen Kultur, Sprache und Identität. Gleichzeitig wurde unter dem Deckmantel der Bekämpfung des sogenannten russischen Großmachtchauvinismus die Ukrainisierung oft jenen aufgezwungen, die sich nicht als Ukrainer sahen. Diese sowjetische Nationalpolitik verankerte auf staatlicher Ebene die Bestimmung über drei getrennte slawische Völker: Russen, Ukrainer und Weißrussen, anstelle der großen russischen Nation, eines dreiteiligen Volkes, bestehend aus Großrussen, Kleinrussen und Weißrussen.“

    „Die heutige Ukraine ist daher ganz und gar ein Produkt der Sowjetzeit. Wir wissen und erinnern uns sehr wohl daran, dass sie – zu einem wesentlichen Teil – auf den Gebieten des historischen Russlands geformt wurde. Um sich davon zu überzeugen, genügt es, einen Blick auf die Grenzen der im 17. Jahrhundert wieder mit dem russischen Staat vereinigten Gebiete und auf das Territorium der Ukrainischen SSR zum Zeitpunkt ihres Austritts aus der Sowjetunion zu werfen.
    Die Bolschewiki behandelten das russische Volk als unerschöpfliches Material für ihre sozialen Experimente. Sie träumten von einer Weltrevolution, die die Nationalstaaten auslöschen würde. Deshalb waren sie so großzügig beim Ziehen von Grenzen und beim Verschenken von Territorien. Es spielt keine Rolle mehr, was genau die Idee der bolschewistischen Führer war, die das Land in Stücke zerhackten. Man kann über kleinere Details, Hintergründe und die Logik hinter bestimmten Entscheidungen streiten. Eine Tatsache ist jedoch glasklar: Russland wurde tatsächlich beraubt.“

    Ende Erster Teil

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  3. Anfang Zweiter Teil

    „Wir respektieren die ukrainische Sprache und die ukrainischen Traditionen. Wir respektieren den Wunsch der Ukrainer, ihr Land frei, sicher und wohlhabend zu sehen.
    Ich bin überzeugt, dass eine echte Souveränität der Ukraine nur in Partnerschaft mit Russland möglich ist. Unsere geistigen, menschlichen und zivilisatorischen Bindungen haben sich über Jahrhunderte hinweg entwickelt und haben ihren Ursprung in denselben Quellen; sie wurden durch gemeinsame Prüfungen, Errungenschaften und Siege gefestigt. Unsere Verbundenheit wurde von Generation zu Generation weitergegeben. Sie lebt in den Herzen und in der Erinnerung der Menschen, die im heutigen Russland und in der Ukraine leben, und in den Blutsbanden, die Millionen unserer Familien verbinden. Gemeinsam waren wir schon immer und werden auch in Zukunft um ein Vielfaches stärker und erfolgreicher sein. Denn wir sind ein Volk.
    Heute mögen diese Worte von manchen Menschen mit Feindseligkeit aufgenommen werden. Sie können auf vielfältige Weise interpretiert werden. Doch viele Menschen werden mir zuhören. Und ich werde eines sagen: Russland war nie und wird niemals „anti-ukrainisch“ sein. Und wie die Ukraine aussehen wird – das müssen ihre Bürger entscheiden.“

    Da betreibt jemand Geschichtsrevisionismus und will die Vergangenheit ungeschehen machen. Da sollen Fehler aus der Sowjet-Zeit korrigiert werden und man würde seinem kleinen Bruder gern verwehren unabhängig im eigenes Haus zu leben, sondern man solle doch am besten unter einem Dach wohnen, weil man doch eine Familie sei. Wenn der kleine Bruder aber doch auf dem eigenen Haus besteht, dann darf er das nur, wenn er sich auch weiterhin der Oberaufsicht des größeren Bruders unterwirft. Pro forma behauptet man dennoch, dem kleinen Bruder seinen freien Willen zu lassen. Aber bitte schön nur in dem Rahmen, den der größere Bruder ihm setzt.

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