Liebe Sternensaat,
Die kommende Woche wird eine super energiegeladene Zeit.
Die Zeit war noch nie so reif wie jetzt, um für dich loszugehen.
Aber vorher, lässt du alles los was nicht mehr zu dir gehört, sonst blockierst du dich massiv im empfangen und bleibst in deiner alten Version und Zeitlinie.
Wir müssen diese Regeln befolgen, bevor wir uns wirklich auf die Achterbahnfahrt einlassen, die das Feuersturmpferd für uns bereithält.
Das ist, warum viele von euch die letzten Stunden starke Kontraktionen im allerletzten FLU ( Frequenz Licht Upgrade) der Schlange einen intensiven Sterbeprozess in Synergie mit Klärungssequenzen durchlaufen – das ist deine letzte Häutung im Wurmlochgeburtskanal.
Auch wenn es sich nicht so anfühlt, ist es etwas gutes dass du durchmachst. Es hält dich fest in deinem Raum und schützt dich vor Ablenkung.
Gefallene Fraktionen unternehmen ihren letzten Versuch, die Kontrolle zu behalten, während die Erde in neue höhere Frequenzen hineingebärt.
Es beendet Seelenverbindungen und Verträge die dir nichtmehr dienen, lässt Verstrickungen und Karma los, aus diesem und anderen Leben und bereitet dich auf ein völlig neues Leben auf der anderen Seite des Wurmlochs vor.
Wir sind mittendrin im Portal zukünftiger Zeitlinien.
Was wir denken, was wir tun, wo wir sind – alles zählt jetzt.
Und diese mächtige Finsternis fordert dich nicht auf, dein Leben zu verbessern.
Sie fordert dich auf, die Regeln neu zu schreiben.
Als erste Sonnenfinsternis im Wassermann ( 28*)seit
2018 und erste der Finsternissaison 10/1, öffnet sich ein längerer subtiler Zyklus, voller bedeutungsvoller Umleitungen.
Die damit verbundene Energie ist ein Ende vor einem neuen Anfang!
Was diese Finsternis etwas chaotisch macht, ist die Tatsache, dass sie im Quadrat zu ihrem modernen Herrscher Uranus steht, der sich in den letzten Graden des Stiers befindet.
Wenn sich Wasserman und Uranus jenseits der Erde verbinden
unterbrechen wir den Autopiloten und unsere Aufmerksamkeit lenkt darauf wo Anstrengung, Verantwortung oder Schwung sich nicht mehr in der Wahrheit verwurzeln.
Die Spannung zwischen revolutionären Ideen und materieller Stabilität erreicht einen Wendepunkt.
Was sich bis gestern noch stabil angefühlt hat, kann sich weniger relevant anfühlen und Raum für eine andere Art von Klarheit schaffen – ein göttlicher Sortierungsprozess.
Brillante Downloads sind verfügbar, genauso wie Destabilisierung.
Die Sonnenfinsternis – Uranus in einem Erdzeichen, im Quadrat zu einem Luftzeichen, eng vernetzt mit der Saturn Neptun Konjunktion 0* Widder-
kann sich als buchstäbliche atmosphärische Störung manifestieren. Ungewöhnliche Stürme, ungewöhnliche Temperaturen oder Ereignisse, die sich selbst nach heutigen Maßstäben „beispiellos“ anfühlen. Potenzial für Erdbeben.
Die Säulen unserer Gedätischen verschieben durch Energie des Wassermanns und den Nullpunkt der Materienetstehung, lösen veraltete Identitäten,
vererbte Einschränkungen,
Angst anders zu sein, auf.
Achte auf Ereignisse Europa ,USA, Ozeanien.
Traditioneller Herrscher der Zwischenzeit dieser Finsternis ist Saturn der bei 0 Grad Widder, 3 Tage nach dieser Finsternis mit Neptun verschmelzen wird – ein kollektiver Wendepunkt.
Saturns Beteiligung
sagt, dass es bei Befreiung nicht darum geht, jeder Struktur zu entfliehen. Es geht darum, seine Verpflichtungen bewusst zu wählen. Wofür bist du bereit, Verantwortung zu übernehmen?
Wenn man einmal gesehen hat, kann man es nicht mehr ausblenden. Finsternisse enthüllen und diese beseitigt die Verleugnung.
Wenn Träume auf Realität im Nullpunkt treffen sehen wir
spirituelle Desillusionierung oder inspirierte neue Verpflichtungen. Alte Lügen und neue Visionen kristallisieren sich.
Das Individuum versus Kollektiv- wo hast du
dich selbst aufgegeben, um dazuzugehören? Wo hast du dich isoliert, um Verbindungen zu vermeiden? Diese Finsternis verlangt nicht nach Ausgewogenheit. Sie verlangt authentische Individualität INNERHALB der Gesellschaft.
Wer steht wirklich an deiner Seite?
Da Wassermann Herrscher über das Nervensystem ist, wird dieses hochaktiv stimuliert. Uranus im Quadrat fügt elektrische Ladung hinzu. Angstzustände, Unruhe und Überstimulation sind wahrscheinlich. Erde ich bewusst.
Welche Wahrheit auch immer ans Licht kommt, der Informationsinhalt des Lichtcodes – Sinn, Sichtbarkeit und auch Materie kommen, wenn du dich mit deiner göttlichen Frequenz in Einklang bringst, nicht mit sozialer Konditionierung.
Unerwartete Entdeckungen, Satellitenprobleme, gestörte Luft-, Seenavigationssysteme und Kommunikationsfatennetzwerke , gestörte
Werte Systeme ( Kryptovolatilität und traditionelles Bankwesen) unterziehen sich einer
letzten Häutung, die Schlange rollt sich ein und das Pferd galoppiert mit voller Geschwindigkeit auf uns zu.
Energiezyklen des Feuerpferdes kommen nur alle 60 Jahre vor und sind daher eine seltene und kraftvolle Zeit und bilden ein großes übergeordnetes 1 jähriges Portal,
während sich der Planet im mächtigen Aufstiegsfenster bis 2030 bewegt, wo verborgene Kräfte, Zeitlinien und interstellare Einflüsse zusammenkommen, spiegelt sich diese Rekalibration in der energetischen Belichtung wider.
Die Schöpfung versichert, auch wenn unser Erdkörpersystem wackelt, dass das Licht sich bereits durchgesetzt hat und dass sich der Übergang im Feuer des Kosmos und der Erde stabilisieren wird.
Die Rolle der Menschheit besteht darin, in dieser heiligen Phase auf dem Boden, souverän und bewusst zu bleiben und
damit das möglich ist, auch wenn’s fordernd und unangenehm ist, wird geräumt was das Zeug grad noch halten kann.
Du stirbst nicht du bist im Werden.
Noch eine bekannte Mutmach- Parabel über Leben, Tod und Vertrauen
und wer schon mehrere Jahre hier ist, eine Erinnerung du hast sie schon mal gelesen…
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Im Mutterleib wuchsen Zwillinge heran. In dem Maße wie ihr Bewusstsein, stieg auch ihre Freude: „Ist es nicht wunderbar, dass wir leben?“, sagte eines Tages der eine zum anderen.
„Oh ja“, meinte der Angesprochene, und
plantschte ein wenig mit seinen kleinen Händchen durch das Wasser, in dem sie schwammen, so dass es kleine Wellen schlug.
Die Zwillinge begannen im Laufe der Zeit ihre Welt zu entdecken. Dabei fanden sie auch die Schnur, die sie mit ihrer Mutter verband und ihnen Nahrung gab.
Beglückt sagten sie: „Wie groß ist doch die Liebe unserer Mutter, dass sie ihr eigenes Leben mit uns teilt!“ So vergingen die Wochen und sie bemerkten, wie sie sich veränderten.
„Was bedeutet es, dass wir uns im Laufe der Zeit so verändern?“ fragte der eine den anderen.
Der antwortete: „Das bedeutet, dass unser Aufenthalt in dieser Welt bald dem Ende zugeht.“ „Aber ich will doch gar nicht gehen,“ entgegnete der zweite, und fügte hinzu:
„Glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“
„Ja, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das
Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir stark genug sind für das was uns erwartet.“
„Blödsinn, das gibt es doch nicht. Wie soll denn das
überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?“
„Das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?“.
„So ein Unsinn! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee! Es gibt doch eine Nabelschnur, die uns ernährt und die ist ja jetzt schon zu kurz zum Herumlaufen.“
„Doch es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders!“.
„Wir werden unsere Lebensschnur verlieren. Wie aber sollen wir ohne sie leben? Vielleicht haben andere vor uns schon diesen Mutterschoß verlassen, doch keiner von ihnen ist zurückgekommen und hat uns gesagt, dass es ein Leben nach der Geburt gibt. Nein, die Geburt ist das Ende, da bin ich mir ganz sicher!“
„Es ist noch nie einer zurückgekommen von „nach der Geburt“. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende, danach ist alles dunkel und Quälerei“.
So fiel der eine, der Pessimistische von beiden, in einen tiefen Kummer und sagte: „Wenn die Empfängnis mit der Geburt endet, welchen Sinn hat dann das Leben im Mutterschoß? Es ist sinnlos.
Vielleicht gibt es gar keine Mutter?“
„Aber sie muss doch existieren“, protestierte der andere, „wie sollten wir sonst hierher gekommen sein? Und wie könnten wir am Leben bleiben?“
„Auch wenn ich nicht genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen“.
„Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Sag mir, hast du je unsere Mutter gesehen?“ fragte der erste, „Möglicherweise lebt sie nur in unserer Vorstellung, und wir haben sie uns bloß ausgedacht, damit wir unser Leben dann besser verstehen können. Wo ist sie denn bitte?
„Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht sein“.
„Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht‘.
Doch manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt…“
So waren die letzten Tage im Schoß der Mutter gefüllt mit vielen Fragen und großen Ängsten.
Schließlich kam der Moment der Geburt. Als die Zwillinge ihre Welt verlassen hatten, öffneten sie die Augen und was sie sahen, übertraf ihre kühnsten Träume und Vorstellungen.
***
Jada