Das Jahr ist noch sehr jung und trotzdem schon sehr intensiv. Reiner Feistle, den Matthias Langwasser in seiner neuen Folge eingeladen hat, erzählt von der Wintersonnenwende, die er mit einem heiligen Feuer gefeiert hat. Das „feurige Jahr“ passt auch dazu, dass im chinesischen Horoskop bald das Jahr des Feuerpferdes beginnt.
Reiner hatte zudem eine Vision eines russischen Bären, der nicht geweckt werden sollte. Auch die Rauhnächte hat Reiner durchlebt und dabei starke Träume gehabt.
Ein weiteres Thema ist der Stromausfall in Berlin, der gerade bei den aktuellen Temperaturen ein großes Problem für viele Menschen darstellt. Reiner ist hierbei enttäuscht von den Politikern.
Er sieht auch eine Gefahr in der steigenden Nutzung von KI. Matthias erzählt von einem Café, in dem ein Roboter einen Kaffee serviert hat. Ihm fehlen hier die menschliche Nähe und der Austausch, gerade bei der Zubereitung von Lebensmitteln geht es doch um Energie.
Er betont, wie wichtig es ist, “Nein” zu sagen und sich abzugrenzen. Dabei müssen wir uns auf unsere eigenen menschlichen Werte besinnen.
Die beiden diskutieren auch über die Veränderungen in der Wirtschaft: Viele Menschen wandern aus, der Mittelstand wird immer schwächer und die Verarmung nimmt zu.
Für uns und unsere Familien müssen wir nun Entscheidungen treffen. Wir müssen uns mit der „3D-Ebene“ genauso wie mit der spirituellen Ebene beschäftigen und die Verbindung zur Realität aufbauen, um uns auf mögliche negative Szenarien vorzubereiten.
Reiner erzählt auch von der starken Aufrüstung in Deutschland, er geht davon aus, dass bürgerkriegsähnliche Zustände bei uns entstehen könnten.
Matthias erklärt, dass auch er den Angriff auf Venezuela völkerrechtswidrig sieht. Die Souveränität eines Landes ist unantastbar, mal wieder geht es nur um Ressourcen.
Bodenständige Spiritualität bedeutet somit, Vorkehrungen zu treffen.
Reiner hat zudem einige Visionen zur Zukunft und zur Trennung der Welten.
Er sieht kleine, autarke Dörfer statt Großstädten. Auch hier müssen wir uns wieder entscheiden: Wollen wir zurück zur Natur oder lassen wir uns in die technokratische, dystopische Welt reinziehen?
In Reiner’s Augen braucht Mutter Erde 9 Jahre für eine neue Geburt, diese kommt also 2031 auf uns zu. Es gibt viele Optionen: Eine rein energetische Weltentrennung, eine Variante, in der Aliens involviert sind oder eine Evakuierung.
Matthias hat das Gefühl, dass wir uns schon inmitten der Weltentrennung befinden. Auf der einen Seite gibt es Menschen, die schon im Einklang mit der Erde und der Natur leben, auf der anderen Seite viele destruktive Aktionen.
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