2026-07-27

Monats - Channeling AUGUST 2026 - ERZENGEL MICHAEL

Monats - Channeling AUGUST 2026 - ERZENGEL MICHAEL erchannelt und gesprochen von Medium Marianne https://www.engel-channeling.de

Hintergrundgrafiken (c) Josephine Wall https://josephinewall.co.uk/

Medium Marianne bietet monatlich eine live Meditation mit Erzengel Michael an. Das nächste Treffen findet am 27.07.2026 und das übernächste am 24.08.26 statt

https://www.engel-channeling.de/engel.. . Das Webinar findet bei Zoom statt - Hier geht's zur Anmeldung: lichtfee@wolke7.net Marianne schreibt dazu: „Seit April 2020 können wir in einem Webinar mit vielen wundervollen Menschen und Lichtwesen ein neues Engel-Lichtportal über das Meer erschaffen! Michael ca. 60 Minuten – Und wie Ihr Erzengel Michael kennt, bringt er noch einige „Lichtfreunde mit“! – Erweiterung eures Lichtkanals – Verstärkung eurer Energie

Diego E. Berman, PhD: DEIN NÄCHSTES KAPITEL BEGINNT VIELLEICHT NICHT AUF EINMAL ✨ ES KANN HEUTE MIT EINER EINZIGEN, LIEBEVOLLEN ENTSCHEIDUNG SEINEN ANFANG NEHMEN ✨ 27. JULI 2026 🌇


Liebe Freunde, eines der größten Missverständnisse in Bezug auf Transformation ist der Glaube, dass sie immer durch einen einzigen dramatischen Moment eintritt, der über Nacht alles verändert. Zwar bietet das Leben sicherlich unvergessliche Wendepunkte, doch die meisten dauerhaften Veränderungen vollziehen sich viel natürlicher. Oft beginnt es mit einer einfachen Entscheidung, die sich in dem Moment, in dem wir sie treffen, fast gewöhnlich anfühlt, doch still und leise zum Beginn eines völlig neuen Kapitels wird.

Während wir uns weiter durch diese bemerkenswerte Zeit zwischen der Öffnung des Löwentors und den noch bevorstehenden kraftvollen himmlischen Konstellationen bewegen, spüren vielleicht viele Menschen, dass sich in ihnen etwas Neues formt. Vielleicht könnt ihr es noch nicht vollständig beschreiben, aber vielleicht beginnt euer Herz zu erkennen, dass ihr nicht mehr genau so leben möchtet wie zuvor. Manchmal geht es beim Wachstum weniger darum, jemand Neues zu werden, als vielmehr darum, eurem authentischen Selbst endlich Raum zu geben, sich zu entfalten.

Der heutige harmonische Dialog zwischen Sonne, Neptun und Uranus erinnert uns auf wunderschöne Weise daran, dass die göttliche Intelligenz selten die gesamte Reise auf einmal offenbart. Stattdessen beleuchtet die göttliche Präsenz liebevoll gerade so viel vom Weg, dass der nächste Schritt sichtbar wird. Inspiration, Mut und unerwartete Gelegenheiten kommen oft schrittweise und laden uns ein, dem Leben bei jeder einzelnen Entscheidung zu vertrauen, anstatt zu warten, bis alle Antworten da sind.

Manchmal besteht dieser nächste Schritt darin, ein Gespräch zu führen, das man immer wieder aufgeschoben hat. Manchmal geht es darum, Raum für Ruhe zu schaffen, sich für Vergebung zu entscheiden, ein neues Projekt zu beginnen, eine gesündere Gewohnheit anzunehmen oder sich zu erlauben, Möglichkeiten zu erträumen, die einst unerreichbar schienen. Kleine Entscheidungen, die mit Liebe und Absicht getroffen werden, werden oft zum Fundament, auf dem außergewöhnliche Zukünfte aufgebaut werden können.

Während sich diese letzten Julitage entfalten, spüren vielleicht viele Menschen, dass das Leben sie still und leise auf etwas Neues vorbereitet. Manchmal spüren wir, wie sich ein Kapitel dem Ende zuneigt, noch bevor wir ganz verstehen, was das nächste bringen wird. Anstatt vorzupreschen, laden uns diese Tage vielleicht dazu ein, unser Fundament zu stärken, tiefer auf unser Herz zu hören und darauf zu vertrauen, dass die göttliche Intelligenz den Weg vor uns bereits vorbereitet.

Für diejenigen, die sich dazu berufen fühlen, bewusst eine wunderschöne neue Phase der persönlichen Transformation anzunehmen, wurden die „Your Next Life Chapter“-Aktivierungen geschaffen, um euch dabei zu helfen, das loszulassen, was nicht mehr zu eurem Weg gehört, neue Möglichkeiten mit Zuversicht zu begrüßen und mit größerer Klarheit, Vertrauen und Zielstrebigkeit voranzuschreiten, während sich euer nächstes Kapitel zu entfalten beginnt.

https://diegoberman.com/your-next-life-chapter-activations

Vielleicht wird die Zukunft, auf die ihr gewartet habt, nicht eines Morgens plötzlich in ihrer ganzen Vollendung eintreffen. Vielleicht hat sie bereits begonnen – durch jede liebevolle Entscheidung, jede mutige Tat, jede Lektion, jeden Moment der Heilung und jedes stille „Ja“, für das sich euer Herz auf diesem Weg entschieden hat. Möge die göttliche Gegenwart euren Weg weiterhin erhellen, während sich diese wunderschönen Wochen entfalten, und euch daran erinnern, dass das Leben, auf das sich eure Seele vorbereitet hat, oft mit einem kleinen Schritt beginnt, der in Liebe getan wird. Ich wünsche euch einen wunderschönen Montag. Mit viel Liebe.💖

WIR SIND EINS ♡

Diego E. Berman ©2026

www.diegoberman.com

✨✨✨

🌿 EBENFALLS IN DER „3D TO 5D“-BIBLIOTHEK 🌿

Wenn die heutige Botschaft dich anspricht, ist die frei zugängliche „Grounding Activation“ (Erdungs-Aktivierung) aus Level I der „3D to 5D“-Bibliothek eine wunderbare Ergänzung für diesen Moment. Sie hilft dir, deine Energie zu verankern, innere Stabilität zu kultivieren und dieses neue Kapitel mit mehr Präsenz und Zuversicht zu beschreiten.

https://diegoberman.com/light-language.../library/level-one

Quelle: Diego E. Berman, PhD

[übersetzt von mascha: Herzlichen Dank lieber Diego💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Otfried Weise: NEPTUNISCHE RAPSODIE


Alles ist in Bewegung

Die materielle Welt erscheint nicht länger als etwas Festes, Greifbares oder Endgültiges. Sie offenbart sich als Energie, als ein unaufhörlicher Prozess des Wahrnehmens, des Austauschs, der Wandlung. Was wir Wirklichkeit nennen, ist ein fortwährendes Spiel von Energiepotenzialen, von Stabilität und Auflösung, von Verdichtung und Verflüchtigung. Nichts ruht wirklich. Alles schwingt. Alles ist in Bewegung.

Gefühle sind nicht bloß Begleiter dieses Geschehens, sondern seine Sprache. Sie entstehen aus den unsichtbaren Strömen der Energien, verändern sich mit ihnen und lösen sich wieder auf, wie Wellen, die sich im Meer verlieren. Stimmungen ziehen vorüber wie Wolken, Frequenzen begegnen einander, durchdringen sich, verweben sich zu immer neuen Mustern. Nichts lässt sich endgültig benennen oder festhalten, denn in dem Augenblick, in dem wir einer Erscheinung einen Namen geben, hat sie sich bereits verwandelt.

Die Welt gleicht einem Traum, der sich selbst träumt. Sie ist Duft und Hauch, Berührung und Umhüllung, Liebe und lebendige Schwingung zugleich. Alles durchdringt alles. Grenzen verlieren ihre Schärfe, Formen werden durchsichtig. Was eben noch klar erschien, löst sich wieder auf und geht über in etwas Neues. Das Leben fließt ohne Unterlass, weich, atmend, lebendig. Nur im gegenwärtigen Augenblick entsteht die Illusion von Festigkeit. Das Jetzt verdichtet den unaufhörlichen Strom des Werdens zu einem flüchtigen Bild, das bereits im Entstehen wieder vergeht.

Transformation ist keine Ausnahme mehr, sondern der natürliche Zustand des Seins. Nichts folgt dauerhaft einem starren Schema. Selbst jene Grundsätze, die Orientierung schenken, müssen lebendig bleiben und sich mit den Rhythmen des Lebens verändern dürfen. Wahrhaftige Ordnung entsteht nicht aus Unbeweglichkeit, sondern aus der Fähigkeit, sich immer wieder neu auf den Fluss des Augenblicks einzulassen.

Alles ist Energie. Alles geschieht im Hier und Jetzt. Alles lebt in einem unaufhörlichen Austausch, in einem gegenseitigen Berühren und Verwandeln. Jede Form ist nur ein vorübergehender Ausdruck eines unendlichen Potenzials. Sie erscheint, nimmt Gestalt an, entfaltet ihre Schönheit und kehrt schließlich wieder in das Unsichtbare zurück, aus dem sie hervorgegangen ist.

So wirkt die Welt zutiefst neptunisch: geheimnisvoll, fließend, durchlässig und voller Mehrdeutigkeit. Sie gleicht einer Wetterprognose, die gleichzeitig aus zahllosen Modellen, unzähliger Länder und verschiedenen Zeitebenen entsteht. Vergangenes wirkt in die Gegenwart hinein, Möglichkeiten der Zukunft schwingen bereits im Jetzt mit. Alles überlagert sich, alles beeinflusst sich gegenseitig. Klare Linien verschwimmen zu einem lebendigen Gewebe aus Erinnerung, Möglichkeit und gegenwärtigem Erleben.

Wer in dieser Welt lebt, lernt, weniger nach Gewissheiten zu suchen als nach Resonanz. Er hört auf die feinen Schwingungen zwischen den Dingen, auf das Unsichtbare hinter dem Sichtbaren, auf jene stille Melodie, aus der alle Formen geboren werden und in die sie wieder zurückkehren. Denn nichts ist jemals endgültig. Alles ist lebendiger Fluss, ewige Wandlung und unaufhörliche Verwandlung, ein kosmischer Atem, der sich in jedem Augenblick neu erschafft und doch immer derselbe bleibt.

Quelle: Otfried Weise

Kirsty Elizabeth: Der Mond im Korb – Vollmond im Wassermann am 29. Juli 2026


Für diejenigen, die schon immer die unsichtbaren Strömungen unterhalb der sichtbaren Welt gespürt haben, könnte sich dieser Vollmond im Wassermann wie eine tiefgreifende energetische Aktivierung anfühlen. Das liegt daran, dass der Vollmond in der außergewöhnlichen Architektur der Integration der Energien stattfindet, die durch Barbaults „Korb“ erzeugt werden.

Diese seltene planetarische Geometrie bietet einen stabilisierenden Rahmen für den leuchtenden Mond und könnte die psychische Empfindsamkeit auf interessante Weise beeinflussen.

Pluto hilft dabei, Wahrheit von Illusion zu unterscheiden.

Uranus schärft intuitive Eingebungen zu echtem Wissen.

Neptun öffnet die spirituellen Kanäle und fördert dabei den Glauben statt der Angst.

Jupiter erinnert uns daran, das, was wir empfangen, mit Mitgefühl, Weisheit und Herz auszudrücken.

Für viele mag sich dies so anfühlen, als würde die Intuition klarer statt lauter werden.

Im Zentrum dieses vierteiligen geometrischen Heiligtums thront der Vollmond.

Er steht voll, leuchtend und elektrisierend im Wassermann und wirft sein grelles Licht auf die rohe emotionale Wahrheit unserer Zeit. Der Wassermann-Mond legt das Paradoxon der modernen Seele offen: sich intensiv mit der Zukunft der Menschheit verbunden zu fühlen, während man sich in ihr oft erschöpft oder fremd fühlt.

Doch während diese überwältigenden Emotionen ihren Höhepunkt erreichen, werden sie durch die Transite der vier Säulen der äußeren Planeten aufgefangen.

In dieser kosmischen Wiege sitzend, enthüllt der Vollmond ein stilles, uraltes Geheimnis:

Du bist kein zufälliger Zeuge dieser Epoche.

Als ewige Seele bist du nicht blindlings in genau diesen Moment auf der Erde gestolpert. Du hast die weite Landschaft der Zeit überblickt und bewusst diesen menschlichen Avatar gewählt – genau diesen Körper, dieses einzigartige Herz, diese spezifischen Empfindlichkeiten –, um in diesen Zeiten präsent zu sein. Du hast dich entschieden, hier zu sein, um diesen Wandel zu spüren, dieses Licht zu verankern und dabei zu helfen, die Welt zu gestalten, die als Nächstes kommt.

Der Wassermann-Vollmond beleuchtet deine Bestimmung, doch der Korb erinnert dich daran, dass du voll und ganz unterstützt wirst, während du dich darauf einlässt. Du musst die Last der Transformation nicht allein tragen; das Universum hat einen Behälter geschaffen, um dein Wachstum, deine Entscheidungen und dein Erwachen aufzufangen. Der Wassermann ist das Zeichen, das uns daran erinnert, dass unsere Einzigartigkeit unser Beitrag zur Menschheit ist.

Am Boden des Korbs liegt Pluto im Wassermann und verankert den Flug des Mondes in dieser Nacht. Pluto greift tief in unser tägliches Leben ein und befreit uns von unseren alten Ängsten vor Entfremdung und dem Bedürfnis nach gesellschaftlicher Anerkennung. Er fragt uns bei unseren alltäglichen Entscheidungen:

Wo gehst du Kompromisse bei deiner Wahrheit ein, nur um dich anzupassen?

Er verändert die Art und Weise, wie wir Gemeinschaft aufbauen, und drängt uns dazu, uns von oberflächlichen Verbindungen zu lösen und uns in einem authentischen, kollektiven Ziel zu verankern.

Vielleicht ist das größte Geschenk von Barbaults „Korb“, dass er uns daran erinnert, dass Erwachen keinen Kampf erfordert.

Das alte Paradigma suggerierte oft, dass spirituelles Wachstum nur durch Krisen zustande kommen könne.

Diese himmlische Konstellation bietet eine andere Möglichkeit.

Das Wachstum kann auch unterstützt werden.

Die Veränderung kann sich in einem Raum der Gnade entfalten.

In dieser einen strahlenden Nacht bist DU der Mond, die „Korb“-Konstellation ist die gesamte verwobene Geschichte deiner Existenz und der Kosmos ist deine ewige, lebendige Seele. Lass dich von dem Wissen tragen, dass das Universum dich widerspiegelt.

Kirsty Elizabeth

Quelle: Kirsty Elizabeth

[übersetzt von max: Herzlichen Dank liebe Kirsty💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Eva Maria Eleni: Der große AUSBRUCH!


Konzepte wollen aufbrechen,
und das werden sie, so oder so....

Viele von uns tragen gewisse Visionen in sich!
Es sind oft eine Art "Ahnung" da,
etwas, das uns auch sagt:
"So wie das gerade ist, passt das irgendwie nicht,
da ist etwas nicht in Ordnung!"
Gewiss tragen wir ganz tief etwas in unserem Herzen,
das uns ruft!
ES bringt dich auf deinen Weg
und das ist enorm wichtig!
Im besten Falle bringt es dich dazu,
dass du dich immer umfassender auf dein Herz ausrichtest,
weil du wahrnehmend fühlst,
dass da irgendetwas ist, das wichtig ist.

Aber selten können wir das wirklich greifen.
Und leider beginnt hier das Problem
und der Grund, warum wir so häufig feststecken,
und manchmal gar aufgeben wollen!

Wir wurden daran gewöhnt,
gewisse Zielvorstellungen zu haben und dann für ihre Verwirklichung zu arbeiten.
Doch etwas, das schwer greifbar ist zu einer Zielvorstellungen zu machen geht so nicht.
Daher packten wir vermeintliche Visionen
und pressten sie in ein viel zu enges, gedankliches Modell:
"DAS will ich und DAS will nicht nicht! Genau so und anders ist es blöd!"
Doch DAS entsprach dann unserer inneren Ahnung auch nicht mehr wirklich!
Dann hast du womöglich erreicht was du wolltest
und es passte einfach trotzdem nicht...
Da kann manch einer schon fast verzweifeln...

Vielleicht könnten wir damit aufhören,
das Leben dorthin pushen zu wollen,
wie wir es uns denken, es erhoffen, es erwünschen?
Was aber brauchen wir dafür,
damit das überhaupt wieder geht?
Es geht vor allem darum,
das Urvertrauen wieder zu finden!
Es gibt etwas, das WEIß
und es ist nicht unser Denken!
Es ist die Urkraft des Lebens selbst,
die für alles längst eine Lösung in sich trägt!
Im besten Falle lassen wir es "einfach" zu,
dass wir durch all die nötigen Loslassprozesse,
(die vor allem unser Denken bitter nötig hat),
geführt werden!

DA IST ETWAS, das WEISS
was du gar nicht wissen kannst!
Die Frage ist nur:
Vertraust du, oder kämpfst du?
Bist du mit der Urkraft des Lebens selbst,
lässt dich mitnehmen von seinem reißenden Fluss,
oder glaubst du, dagegen gehen zu müssen,
dies zu lenken und jenes?
Dann wirst du es sehr anstrengend haben!
Das Leben will dich nämlich mitnehmen,
auf etwas, was du nicht (mehr) kennst,
aber deine Ahnung... die weiß davon noch irgendwie!

Viele können ohnehin nicht mehr festhalten, nicht mehr gut kontrollieren....
Achtsam gilt es zu sein, wenn wir dazu neigen,
die Geduld und/oder das Vertrauen zu verlieren...
Vieles geht gerade in die Erlösung, Heilung oder Veränderung!
Vertraust du,
erlaubst du, dass etwas anders werden darf?

Und wenn du dir Unterstützung und Begleitung für diesen Weg wünschst, oder wenn du dich einfach gerufen fühlst, dann schau doch gerne in meine Bücher:

: "Deine Seelenaufgabe, das Gold der Neuen Zeit - Erfolgreich und glücklich mit deinem Seelenauftrag" als Begleiter für dich, auf diesem wichtigen Weg!

Für mehr Infos über das Buch schau gerne auf meinen Blog: " Eva-Maria Eleni ; Blogspot; "

Wenn du dir Unterstützung, Hilfe und Führung für deine Transzendenz wünschst, dann schau gerne in mein Buch: "Der endlose Ozean des Seins - Der Weg zurück nach Hause" (mehr Infos findest du ebenso im Blog)

Text und Bild © Eva-Maria Eleni

Quelle: Eva Maria Eleni

Kosmisches Geflüster: Current Update 27/7


Liebe Sternensaat,

das solare Plasma bringt das göttliche Feuer der Transformation, während die neu encodierte galaktische Urwasser-Energie den reinigenden Strom schenkt und die nahende Wassermann-Vollmondin die emotionale Befreiung vollendet.

Was du spürst ist der präzise Takt des Langzeitevolutionsprojekts, für das deine Seele inkarniert ist.

Das unruhige Vibrieren in deinem Solarplexus, die plötzlichen Zweifel deines Egos und den vl. empfundenen Fluchtmodus sind keine Rückschritte oder Fehler im System.

Es ist das hochfrequente solare Licht, das alte verkrustete Schlacken in euren Zellen radikal aufwühlt, damit das galaktische Wasser sie jetzt restlos aus euren Familiensystemen spülen kann.

Dein Ajna/Drittes Auge empfängt diesen gewaltigen kosmischen Download im Hier und Jetzt ungefiltert.

Du musst diesen immensen Druck weder festhalten, noch mit dem Verstand kontrollieren oder verstehen. Lass ihn einfach wie eine energetische Welle durch deinen Körper hindurch in das tiefe, sichere Erdreich abfließen.

Die Ur-Schöpfung übernimmt in diesen Tagen die Führung und brennt genau die Nebel weg, die dich an deiner eigenen Schöpferkraft des ureigenen Lebensweg zweifeln lassen.

Übergib jeden Rebound, jede Angst und jeden Zweifel vertrauensvoll dem großen, liebevollen kosmischen Strom. Du wirst in diesem Moment lichtvoll neu kalibriert, damit deine Stimme die Welt erreichen kann.

Der massive solare Plasmainput und die intensive energetische Umstellung haben ganz konkrete, spürbare somatische Auswirkungen auf dein zentrales Nervensystem, das wie eine hochsensible elektrische Schaltzentrale in deinem Körper funktioniert. Das spürbare Vibrieren, Kribbeln oder ein plötzliches inneres Unruhegefühl entlang der Wirbelsäule und im Solarplexus sind physische Zeichen dafür, dass deine Nervenbahnen aktuell unter extrem hoher elektrischer Spannung stehen, um die einströmenden Lichtfrequenzen zu verarbeiten und zu integrieren . Der Druck im Bereich deines Dritten Auges signalisiert dabei eine direkte neuronale und hormonelle Neukalibrierung deiner Zirbeldrüse und der Hypophyse im Gehirn, die wie kosmische Antennen auf diese Downloads reagieren.

Diese intensive feinstoffliche Schwerstarbeit deines Körpers führt oft zu einer tiefen, bleiernen Erschöpfung am Tag, die jedoch paradoxerweise von plötzlichen Wachphasen und Einschlafschwierigkeiten in der Nacht begleitet wird, weil das Nervensystem ununterbrochen auf Hochtouren feuert.

Auch ein temporäres Gefühl von Schwindel, Ohrensausen oder ein dichter Nebel im Kopf, wilde Traumreisen sind ganz typische somatische Reaktionen, wenn das ZNS alte neuronale Informationsmuster löscht, um Platz für die neue Schwingung zu machen.

Du kannst dein überreiztes Nervensystem jetzt am besten unterstützen und physisch entlasten, indem du viel reines, klares Wasser trinkst, um die zelluläre Leitfähigkeit zu sichern und aufgewühlte Schlacken auszuspülen, Elektrolyte, Magnesium, Eisen (um die Physis aktiv zu unterstützen) zu dir nimmst.

Nutze zudem die heilende Kraft der Natur, geh bewusst barfuß auf dem Rasen spazieren oder nimm ein warmes Salzwasser-Fußbad, damit die überschüssige elektrische Ladung deines ZNS direkt in die Erde abfließen kann und dein gesamter Körper wieder in eine sichere, tiefe Ruhe findet.

Atme tief ein, öffne die Hände, schenke dir selbst ein tiefes, inneres Lächeln und fließe einfach bedingungslos mit dem Licht mit.

Jada

SUNEVO ENERGY NEWS AM 27.7.2026

⚡ Disturbance Index: 9/10

Zwei M-Flare Events gab es, die aber keinen CME erzeugten – völliges Chaos in der Atmosphäre und persistenter vegetativer/nervaler Stress! Weitere Entwicklungen, Hintergründen und meiner Einschätzung im heutigen Film.

Auf der Sonne ist es unruhig mit einigen starken M-Flare Events, die aber ohne CME blieben. Schumi ist in Intervallen völlig übersteuert, was ebenfalls einen massiven Nervenstress erzeugt, der sich mit den vegetativen und nervalen Stressfaktoren aus dem ELF- und VLF-Feld vereint, bei ebenfalls schweren Schwankungen in der Atmosphärenspannung. Als Hauptreiber des inneren und äußeren Chaos dürften neben den massiven Schumi Übersteuerungen besonders die völlig chaotischen und schnell ablaufenden Auf- und Abladungen aus der Atmosphäre sein, welche heute einen aufgekratzten Zustand, Nervosität bei verstärkter Emotionalität sowie körperliche Einschränkungen der Selbstregulation erzeugen, was den Tag heute sehr anspruchsvoll macht, zumal man in der Nacht erneut auf tiefenentspannten Schlaf verzichten musste. Mehr dazu nun im Film, - und trotz allem harmonische Tagesbewegungen, - Euer Hendrik

GEISTIG/EMOTIONALE SOUVERÄNITÄT DURCH BEOBACHTEN AUS DER STILLE: https://www.kolzov-fixfc.at/shop/sune...

DR. REINWALD‘S BASIS FÜR RESILIENZ UND CHILL-MODUS: https://drreinwald.com/product/stress... (10% Bonus mit Gutschein-Code: PHILIA618)

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Siriusbotschaft: „Ihr seid jetzt an dem Punkt der Neugeburt, den ihr euch selbst erarbeiten konntet, über Jahrtausende.“…..(2)



Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow 86919 Utting am Ammersee https://liebeslicht.net

Quelle: Die Sternenfreunde vom Sirius, durchgegeben von Dr. Ilse-Maria Fahrnow.

Sirius Live -Botschaft aus unserem Seminar Sirius Aktuell im Juni 26 ; Teil 2

Teil 1 findet ihr hier: schopfung-die-entsteht-wenn-das-weibliche-schopfungsprinzip-dem-mannlichen-begegnet-1/

Die Sirianer: – Fortsetzung –

…….Die Spaltung, die die Kirche etwa 300-400 Jahre nach dem Leben Jesu erschuf, erzeugte einen ersten Schritt der reptiloiden Agenda, die sich noch heute in vielen Aspekten der christlichen und auch anderer formaler Kirchen findet. Der Menschheit wurde eine Legende der Trennung angeboten – Gott im Himmel, urteilend, Furcht erzeugend und strafend – und die Menschheit unten auf der Erde – klein, unwürdig und schuldig.

Der Meister Jesus blieb jedoch über all diese Jahrhunderte und Jahrtausende im Herzen und in der Liebe verbunden mit dem Göttlichen. Was er selbst als Schöpfungsquelle erkannt hatte, und worüber er sprach, was er ausübte und zeigte, entsprach dem Mensch-Sein im Herzen der Liebe. So ist er auch heute noch seit vielen Jahrhunderten anwesend in den Strukturen der Kirche, die seinen Namen trägt.

Und ihr dürft wissen, dass der Christusgeist der Liebe, der einst den Meister Jesus und auch andere Meister ergriff, um sie auf ihren Wunsch hin im lichtvollen Sinne zu überschatten, jetzt bereit ist, die ganze Gattung Menschheit neu zu inspirieren und zu überschatten im Sinne des Lichtes. Und wer von euch mit diesem Geist zusammenarbeiten will, ist jederzeit dazu gerufen und eingeladen. Die kommenden Jahrhunderte und 2 -3 Jahrtausende werden zeigen, dass hierin eine Vorbereitung der ganzen Menschheit liegt. So geleitet wandert ihr in euer goldenes Zeitalter, das in der vedischen Tradition vorausgesagt wurde, und das ihr euch bisher noch nicht vorstellen könnt.

Alle Definitionen sind abhängig von eurem Erfahrungswert. Wenn ihr den Menschen in den wirtschaftlich sehr armen Regionen des Planeten erzählt, dass alle zu essen haben werden, und dass sie sich nie mehr Gedanken und Sorgen machen müssen über ihren Unterhalt, werden sie dies als goldenes Zeitalter definieren. Sie werden dann nach einigen Jahrhunderten erkennen, dass Gold noch nicht Gold ist; dass stattdessen immer mehr transzendentes und transparentes Gold daraus erwächst.

So wie ihr es heute mit dem Meister St. Germain konkret geübt habt, euch dem goldenen Zentrum des galaktischen Abschnitts eures Lebensraumes zu nähern, so werdet auch ihr entdecken, dass das Gold zunehmend transzendiert, und weitere, noch goldenere Zeitalter aus Sicht der dritten Dimension, euch erwarten.

Die Fürbitte wurde ebenso missbraucht, um die reptiloiden Vorstellungen von Herrschaft und Besitz durchzusetzen; ebenso wie alles andere, was der Meister Jesus lehrte. Diese Kräfte sind jetzt in dem gerade neu angebrochenen Zeitalter an den Anschlag und das Ende ihrer Möglichkeiten gekommen.

Wenn sich eure Menschheitsfamilie nicht entschieden hätte, die tatsächlich goldenen Bereiche dieses Planeten in Anspruch zu nehmen, wäre er der Zerstörung anheimgegeben. Doch mit großer Freude haben wir euch wiederholt gesagt, und bestätigen erneut, dass sich eure Gattung Menschheit mit dem für die kritische Masse ausreichenden Volumen entschieden hat, das goldenen Zeitalter in Besitz zu nehmen.

Dies war die fünfte und vorletzte Möglichkeit zu eurer Neugeburt – und ihr habt sie ergriffen. Hättet ihr diesen Zyklus „verpasst“, wäre euch noch eine Chance geblieben, um in den kommenden etwa 30 tausend Jahren eurer Zeitrechnung euer Goldenes Zeitalter zu erschaffen.

Doch wenn sechs Zyklen zu Erleuchtung und Einweihung scheitern, kommt es schließlich zu einer vollständigen Auflösung und Neuordnung aller Schöpfungen. Diesen Schritt habt ihr jetzt bereits überwunden. Ihr seid nun als fünfte, in unserer Sprache gesagt, menschliche Rasse – und damit bezeichnen wir etwas anderes, als ihr unter diesem Begriff versteht – als fünfte evolutive Stufe jetzt an dem Punkt der Neugeburt, den ihr euch selbst erarbeiten konntet, über Jahrtausende.

Jetzt und von nun an werdet ihr die Stufen der Erleuchtung entdecken, begehren und erlernen – im Sinne des euch Erarbeitens und Erfahrens. Wenn ihr fein lauscht, hört ihr an dieser Stelle den fröhlichen Applaus, eine Schwebung (keine Schwingung) aus anderen höheren Zivilisationen, zu denen auch wir gehören. Lauscht dem Applaus, der euch segnet. Genießt ihn, ihr lieben Brüder und Schwestern auf dem Wege. Freut euch daran, dass ihr nun angekommen seid. …“ (Fortsetzung demnächst)

zu Absatz 5/Goldenes Zentrum der Galaxie: saint-germain-rakoczy-zu-goldenes-auge-

Zachary Fisher: 🔥 Vertraue dem Plan … aber was ist der Plan?


Wir hören ständig den Satz „Vertraue dem Plan“ – besonders dann, wenn sich das Leben ungewiss oder schmerzhaft anfühlt oder völlig außerhalb unserer Kontrolle liegt. Doch worauf genau sollen wir eigentlich vertrauen?

Der Plan ist keine perfekt vorgezeichnete Zukunft, in der nichts schiefgeht und jeder Wunsch pünktlich in Erfüllung geht. Er ist kein Versprechen, dass uns Verlust, Enttäuschung, Verrat oder Veränderung erspart bleiben. Der Plan ist vielmehr jener tiefere Prozess, durch den uns das Leben immer wieder zeigt, wer wir wirklich sind.

Es ist die Beziehung, die zerbricht, weil wir der Version unserer selbst entwachsen sind, die sich mit weniger als Liebe zufriedengegeben hat. Es ist die Tür, die sich schließt, weil wir versucht haben, uns einen Weg in ein Leben zu erzwingen, das nicht mehr zu dem passte, wer wir gerade geworden sind. Es ist die Phase der Stille, die den Lärm ausblendet, damit wir endlich unsere eigene Wahrheit hören können.

Beim Plan geht es nicht immer darum, das zu bekommen, was wir wollen. Manchmal geht es darum, stark, klar und ehrlich genug zu werden, um zu erkennen, was wir wirklich brauchen. Es ist das schrittweise Ablegen all dessen, was auf Angst, Konditionierung, Ego und Überlebensinstinkt beruht, damit etwas Authentischeres an dessen Stelle treten kann.

Dem Plan zu vertrauen bedeutet nicht, sich zurückzulehnen und darauf zu warten, dass das Universum alles für uns erledigt. Wir müssen nach wie vor Entscheidungen treffen, die Wahrheit aussprechen, Verantwortung übernehmen und durch die Türen gehen, die sich uns öffnen. Vertrauen ist keine Passivität. Es bedeutet, voranzuschreiten, ohne jedes Detail des vor uns liegenden Weges kontrollieren zu müssen.

Vielleicht ist der Plan gar kein bestimmtes Ziel. Vielleicht ist er die Entfaltung dessen, wer wir hier werden sollten – durch jede Lektion, jeden Verlust, jedes Erwachen und jede unerwartete Wendung. Vielleicht besteht der Plan darin, uns daran zu erinnern, wer wir sind, zu lernen, wie man liebt, ohne sich selbst aufzugeben, und ganz im Hier und Jetzt dieses menschlichen Lebens zu sein, solange wir es noch haben.

Wenn sich der Weg also ändert, wenn etwas zu Ende geht oder wenn sich das Leben weigert, dem Zeitplan zu folgen, den wir uns vorgestellt haben, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass der Plan gescheitert ist. Manchmal ist genau diese Unterbrechung der Plan – sie lenkt uns in Richtung eines Lebens, das wir von unserem bisherigen Standpunkt aus noch gar nicht sehen konnten.

ZF 🔥

Quelle: Zachary Fisher

[übersetzt von max: Herzlichen Dank Zachary💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Siriusportal 26.06. - 12.08.26 - Die große Aktivierung deiner Hellsinne & Hellwahrnehmnung!

➡️ 08.08.26 Online Live Meditation zum 8:8:8 Portal

➡️ 22.08. - 26.08.26 Seminarreise: „Befreie dich aus den karmischen Verstrickungen deiner Familie“- Eine 4-tägige Transformationsreise in die Freiheit deiner Seele im Hotel Sonnenstrahl in Kisslegg

➡️13.09.26 Online-Hellsinne-Training - Aktiviere deine feine Wahrnehmung und öffne dich für deine inneren Sinne

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Hypo Vereinsbank Berlin
IBAN DE90 1002 0890 0026 9482 40

TAGESBOTSCHAFT VON ERZENGEL GABRIEL FÜR DEN 27. JULI 2026


27. Juli 2026 – Erzengel Gabriel durch Shelley Young

Die meisten von euch haben sich insgeheim danach gesehnt, einfach authentisch sie selbst sein zu können und so akzeptiert zu werden, wie sie wirklich sind. Durch familiäre wie auch gesellschaftliche Erwartungen wurdet ihr in vielerlei Hinsicht daran gehindert, genau das zu tun.

Während eurer gesamten Inkarnation wurde euch gesagt, wie ihr euch verhalten sollt, was ihr tun sollt, ob ihr gut genug seid oder nicht, ob ihr zu sensibel seid oder nicht und ob eure besonderen Wünsche und Interessen es wert seien, ihnen zu folgen. Jeder dieser Ratschläge wurde euch von jemandem gegeben, der oder die aus der Perspektive seiner oder ihrer eigenen Prägung heraus glaubte, dies zu eurem eigenen Besten zu sagen.

Wir sind hier, um euch zu sagen, dass dies jetzt eure Zeit ist. Es ist Zeit, ganz authentisch ihr selbst zu sein. Genau dafür seid ihr auf diesen Planeten gekommen – um durch eure einzigartige Schwingung und eure Interessen und Leidenschaften zum Mosaik des Ganzen beizutragen. Ihr habt sie, weil genau das euer Beitrag für diesen Planeten sein soll.

Authentizität ist sowohl der Zugangscode zur Neuen Erde als auch das, was sie und euch nachhaltig, zukunftsfähig macht. Sie ist unverzichtbar. Die Tage der Selbstverleugnung sind vorbei, und wenn ihr euch von eurer Wahrheit leiten lasst und mit dieser Energie euren Weg geht, werden die Elemente, die zu euch passen, euch unterstützen, euch feiern und euch die größte Freude bereiten, euch finden. Dies ist eure Zeit, und das ist genau das, was ihr kaum erwarten konntet, zu erleben.

Quelle: https://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/kurzbotschaften

Alexander Quinn: Wir sind in den letzten 92 Stunden um viele Oktaven an Energie aufgestiegen



Liebe alle,

In den letzten Tagen hat sich auf der Energieebene des Planeten etwas sehr Bedeutendes ereignet. Wenn ihr heute mit einem anderen Gefühl aufgewacht seid, seid ihr damit sicherlich nicht allein. Wir haben gerade zwei sehr kraftvolle energetische Meilensteine durchlaufen: den „Tag außerhalb der Zeit“ am 25. Juli und das galaktische Neujahr am 26. Juli. Der Körper braucht nun Zeit, um dort anzukommen, wo das Bewusstsein bereits angekommen ist. Bei manchen (sogar bei vielen) führt dies zu überwältigender Müdigkeit, Verdauungsproblemen, Kopfschmerzen, verstärktem Ohrensausen, plötzlichen emotionalen Schwankungen, „Brain Fog“, Gedächtnislücken, Konzentrationsschwierigkeiten, Zeitverlust und dem Gefühl, als sei die Realität selbst etwas surreal geworden – all dies ist Teil des Prozesses nach diesen Ereignissen. Es handelt sich um einen sehr bedeutenden Energiesprung. Wir sind in den letzten 92 Stunden um viele Oktaven an Energie aufgestiegen. Geht diese Woche sanft mit euch um. Wo auch immer ihr seid: Eure Realität wird sich nun beschleunigen und am 8. des nächsten Monats noch viel weiter vorangetrieben werden (wie in meinem letzten Video besprochen). Haltet euch gut fest. Ich habe diese Diskussion mit weiteren Erläuterungen und persönlicher Hilfe von mir selbst deutlich erweitert, falls ihr mehr benötigt.

Siehe Link – https://www.plainlink.com/tuQoGx

AQ

Quelle: Alexander Quinn - Starseed

[übersetzt von max: Herzlichen Dank lieber Diego💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Schumann Power heute 85! - 27. Juli 2026

 

https://sos70.ru/



Die Erdfrequenz hat einen kritischen Punkt erreicht

Während ein Großteil der Welt schlief, ereignete sich etwas Kraftvolles.

Die Schumann-Resonanz erreichte einen seltenen Höhepunkt (Whiteout), stieg über 50 Hz und hielt sich dort fast zwei Stunden lang, bevor sie sich allmählich beruhigte.

Dies war kein kurzer Ausschlag.

Es war einer der stärksten und anhaltendsten Ausschläge der letzten Wochen.

Mit zunehmender Intensität der Resonanz tauchten wieder bekannte Berichte auf.

Viele Menschen berichten von:

• Ohrensausen
• Lebhaften Träumen
• Schlafstörungen
• Ungewöhnlicher Erschöpfung oder Energielosigkeit
Haustieren, die sich anders als sonst verhalten

Ob ein Zusammenhang besteht oder nicht, viele Menschen berichten immer wieder von diesen Erfahrungen, wenn die Erdfrequenz ungewöhnlich hoch ist.

Paul White Gold Eagle
auf X

Quelle: Marita Henriette

[max: Unsere geliebte Katze Valentina wäre fast gestern überfahren worden... obwohl sie sonst seeehr gut aufpasst...gestern war sie nicht achtsam... GOTT SEI DANK ist nichts passiert, ausser ein grosser Schreck. Danke💖]

Diego E. Berman, PhD: Dein Herz erinnert sich vielleicht an das, was deine Seele schon immer wusste ✨ Die Zukunft offenbart sich womöglich Schritt für Schritt ✨ 27. Juli 2026 🌅


Liebe Freunde, es gibt Momente im Leben, in denen sich um uns herum nichts dramatisch verändert zu haben scheint, und doch beginnt etwas in unserem Inneren, sich zu erinnern. Ein Traum, der einst unmöglich erschien, wirkt nicht mehr so fern. Eine Entscheidung, die einst verwirrend war, wird allmählich klarer. Der vor uns liegende Weg mag nicht über Nacht alle Antworten offenbaren, doch unsere Herzen beginnen, die stillen Zeichen zu erkennen, die die göttliche Intelligenz uns schon die ganze Zeit liebevoll gezeigt hat.

Während sich die Reise durch das Löwentor weiter entfaltet und wir uns dem Wassermann-Vollmond nähern, laden uns diese Tage vielleicht dazu ein, uns selbst mit neuen Augen zu betrachten. Anstatt zu fragen: „Was wird als Nächstes passieren?“, ist vielleicht eine schönere Frage: „Welcher Teil von mir ist endlich bereit zu erwachen?“ Manchmal offenbart sich unsere Zukunft nicht plötzlich. Manchmal offenbart sie sanft, worauf uns unsere Seele schon die ganze Zeit vorbereitet hat.

Die heutige wunderschöne Harmonie zwischen Sonne, Neptun und Uranus scheint diese Einladung widerzuspiegeln. Inspiration mag sich mit unerwarteter Klarheit vermischen und uns helfen, Möglichkeiten wahrzunehmen, die still auf den richtigen Moment gewartet haben, um zum Vorschein zu kommen. Die göttliche Präsenz spricht oft durch einfache Erfahrungen, die sich plötzlich zutiefst bedeutungsvoll anfühlen, und sie erinnert uns daran, dass sich unser Leben nicht nur durch außergewöhnliche Ereignisse verändern kann, sondern auch durch gewöhnliche Momente, die wir mit einem erwachteren Herzen betrachten.

Während der Mond seine Reise durch den Steinbock fortsetzt, werden wir liebevoll daran erinnert, dass jede Vision danach verlangt, zu etwas zu werden, das wir auch leben können. Jedes freundliche Wort, jede gesunde Grenze, jede Geste des Mitgefühls, jede mutige Entscheidung und jeder kleine Schritt, der mit Integrität unternommen wird, wird Teil der Zukunft, die wir still und leise gestalten. So entsteht dauerhafte Veränderung … eine liebevolle Entscheidung nach der anderen.

Wenn eine unerwartete Idee wieder auftaucht, ein alter Traum dich erneut ruft oder du dich plötzlich inspiriert fühlst, eine andere Richtung einzuschlagen, halte vielleicht lange genug inne, um wirklich hinzuhören. Für diese Momente gibt es immer auch ganz gewöhnliche emotionale oder praktische Erklärungen. Gleichzeitig haben viele Menschen in den letzten vierundzwanzig Stunden, während sich die „Löwen Tor“-Saison entfaltet, eine ungewöhnlich intensive Aktivität der Schumann-Resonanz bemerkt. Ganz gleich, ob du diese Tage als gesteigerte Sensibilität, tiefere Besinnung, neue Inspiration oder einfach als größeres Verlangen empfindest, das Tempo zu drosseln – gönne dir vielleicht ein wenig mehr Raum zum Atmen, zum Beobachten und zum Vertrauen in die stille Weisheit, die bereits in dir erwacht. Oft beginnen die größten Wendepunkte mit einem sanften inneren „Ja“, das nur dein Herz hören kann.


Für diejenigen, die sich berufen fühlen, in dieser außergewöhnlichen Zeit der Transformation bewusst tiefere Aspekte ihrer authentischen Natur zu erwecken, wurden die multidimensionalen DNA-Aktivierungen in der „3D to 5D Activations Library“ geschaffen, um dabei zu helfen, vererbte Begrenzungen aufzulösen, eure Verbindung zu eurer höheren Blaupause zu stärken und die Entfaltung der außergewöhnlichen Zukunft zu unterstützen, auf die sich eure Seele während dieses gesamten Lebens vorbereitet hat:

https://diegoberman.com/the-multidimensional-dna...

Vielleicht war die Zukunft, nach der du gesucht hast, nie von dir getrennt. Vielleicht ist sie still und leise in jeder Lektion, jedem Akt der Vergebung, jeder Herausforderung und jeder liebevollen Entscheidung gewachsen, die dich genau zu diesem Moment geführt haben. Möge die göttliche Präsenz deinen Weg in den kommenden Tagen weiterhin erhellen und dich daran erinnern: Wenn wir der Weisheit unseres Herzens vertrauen und mit Liebe wandeln, hat das Leben eine wundervolle Art, genau das zu offenbaren, wofür wir bereit sind, es anzunehmen. Ich wünsche euch einen wunderschönen Montag. Mit viel Liebe.💖

WIR SIND EINS ♡

Diego E. Berman ©2026

www.diegoberman.com

✨✨✨

🌿 EBENFALLS IN DER „3D TO 5D“-BIBLIOTHEK 🌿

Wenn die heutige Botschaft dich anspricht, ist die frei zugängliche „Grounding Activation“ (Erdungs-Aktivierung) aus Level I der „3D to 5D“-Bibliothek eine wunderbare Ergänzung für diesen Moment. Sie hilft dir, deine Energie zu verankern, innere Stabilität zu kultivieren und dieses neue Kapitel mit mehr Präsenz und Zuversicht zu beschreiten.

https://diegoberman.com/light-language.../library/level-one

Quelle: Diego E. Berman, PhD

[übersetzt von max: Herzlichen Dank Diego💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

HEILUNG DES HERZENS - Erzengel Ariel

Praktiziere die Hingabe an Gott täglich und führe wie ein Löwe Gottes nur noch diesen einen Kampf: Erinnere dich mit jedem Atemzug an den Namen Gottes!

Vitale Beziehung mit GOTT eingehen

Geliebter Mensch,

bei allen Anstrengungen und Bestrebungen geht es allein um eine – um DEINE – vitale Beziehung mit Gott.

Jeder Umstand kann bewältigt werden, wenn Gott in deinem Herzen wohnt, wenn der Glaube an SEINE Führung konstant ist und wenn du mutig danach lebst. Auf diese Weise wird Tugend erlangt und Erleuchtung verliehen. Es ist die Wahrheit aller Wahrheiten: Du und Gott sind eins!

Im praktischen Sinne heißt das, alle Anstrengungen zu unternehmen, um Gott mit jedem Tag näherzukommen. Wie ist das möglich? Durch

Unterscheidungskraft, Barmherzigkeit und Vertrauen:

Die Unterscheidungskraft entwickelst du, sobald der Zugang zu deinem Herzen frei ist.

Die Barmherzigkeit stellt sich ein, sobald deine Entscheidungen die des Herzens sind.

Gleichzeitig wachsen das Vertrauen und die Hingabe.

Zuallererst geht es um die Heilungen deines Herzens und um einen freien Zugang in dein Allerheiligstes.

Weißt du, warum es auf der Welt so aussieht, wie es derzeit aussieht, warum es so viele schädliche Einflüsse und so viel Negativität gibt?

Da die Herzen der Menschen hinter Mauern aus Schmerz, Leid und Angst verschlossen sind. Diese Menschen haben keinen Zugang mehr zu sich selbst und zu ihrer göttlichen Natur und so handeln sie unmenschlich, kalt und herzlos.

Mehr denn je kommt es daher heute auf die Freilegung der Herzen an.

Du musst dich selbst spüren und mit deiner Liebesenergie erreichen – und diesem Vorgang werden wir uns im Folgenden mit ganzer Hingabe widmen.

So ergeht jetzt die Einladung an dich, bereit zu sein, damit Gott die Mauern der Angst niederreißen und deine Welt der Sorgen und Zweifel ein für alle Mal zerstören kann.

Ich lade dich jetzt im Namen des allmächtigen Schöpfers – im Namen Gottes – ein, Gott den Zutritt zu deinem Herzen zu gewähren. Damit die Gnade fließen, dich erreichen und dich verwandeln kann.

Bitte jetzt GOTT mit folgenden Worten, um die Wiederherstellung einer lebendigen Beziehung zwischen dir und deinem Herzen.

Ich bitte Gott um die Heilung des Herzens

ICH, (nenne hier deinen Namen),

BITTE GOTT, DIREKT IN MEIN LEBEN ZU TRETEN.

MUTIG UND VOLLER VERTRAUEN WILL ICH MICH VON ALLEN SCHÄDLICHEN EINFLÜSSEN BEFREIEN.

VERBRENNE MEINE SORGEN, ZWEIFEL UND ÄNGSTE IM FEUER DEINER LIEBE UND LASS DEIN LICHT FÜR IMMER IN MEINEM HERZEN LEUCHTEN!

ICH BIN DER WEG, DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN.

GOTT IST IN MIR – ALL-EWIGLICH.

Pause …

Dein Vertrauen heilt

Du hast dich bedingungslos und kompromisslos in die Obhut Gottes begeben – dein Vertrauen wird dich vollkommen heilen.

JJK: Mir kommt jetzt die wunderbare Bibelstelle in den Sinn: „Unterwegs trat eine Frau, die seit zwölf Jahren an schweren Blutungen litt, von hinten an Jesus heran und berührte einen Zipfel seines Gewandes. Denn sie sagte sich: ‚Wenn ich nur sein Gewand berühre, werde ich gesund.‘

Jesus drehte sich um, sah sie an und sagte: ‚Hab keine Angst! Dein Vertrauen hat dir geholfen.‘ Im selben Augenblick war die Frau geheilt.“ (Bibel, Matthäus 9,20-22)

ERZENGEL ARIEL: In diesem unschuldigen und reinen Vertrauen ist jede Heilung möglich! Unschuldig und rein wie die Kinder sollt ihr werden – und das werdet ihr, sobald ihr mit eurem Herzen kommuniziert, sobald ihr aus euren Herzen heraus lebt und all eure Entscheidungen Herzensentscheidungen sind.

Die Mauern der Angst und Sorge, der Ignoranz und des Zweifels wurden heute durch GOTT niedergebrannt!

Sorge nun dafür, dass keine neuen Mauern entstehen und dass dein Wesen nicht von neuen Ängsten oder Sorgen überwuchert wird.

Praktiziere täglich!

Praktiziere die Hingabe an Gott täglich und führe wie ein Löwe Gottes nur noch diesen einen Kampf: Erinnere dich mit jedem Atemzug an den Namen Gottes!

In unendlicher Liebe
ERZENGEL ARIEL 

Adrianna Garay: Nahtoderfahrungen


Nahtoderfahrungen (NTEs) gehören zu den faszinierendsten und weltweit am häufigsten berichteten Phänomenen. Obwohl sie von Menschen unterschiedlicher Kulturen, Religionen und Hintergründe stammen, beschreiben viele bemerkenswert ähnliche Erlebnisse.

Eines der häufigsten Elemente ist die Reise durch einen Tunnel, die sich oft wie ein Übergang in eine andere Dimension anfühlt. Während das, was auf der anderen Seite erwartet, von Person zu Person variiert, teilen viele Menschen die Erfahrung, sich durch einen Tunnel zu bewegen. Er wird oft als Grenze zwischen der physischen und der spirituellen Welt beschrieben, und die Tatsache, dass er in so vielen Berichten vorkommt, hat viele Menschen dazu veranlasst, sich zu fragen, ob er mehr darstellt als bloße Einbildung.

Eine weitere häufig berichtete Erfahrung ist die Begegnung mit einem Wesen von immenser Liebe und Wärme. Menschen, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben, beschreiben oft, dass sie von einer Präsenz empfangen werden, die bedingungslose Liebe und Frieden ausstrahlt. Diese Präsenz kann als reines Licht erscheinen oder eine vertraute Gestalt annehmen, etwa die von Jesus, Buddha, einem Heiligen oder einem verstorbenen geliebten Menschen. Interessanterweise deuten diese Berichte darauf hin, dass Menschen möglicherweise genau dem begegnen, was sich für sie am tröstlichsten und bedeutungsvollsten anfühlt – so, als würden ihre Überzeugungen und Erwartungen dazu beitragen, ihre Erfahrung in dieser neuen Realität zu prägen.

Ein überwältigendes Licht, erfüllt von bedingungsloser Liebe, ist ein weiteres häufiges Thema. Dieses außergewöhnliche Licht erhellt nicht nur die Umgebung, sondern erfüllt die Menschen mit einem tiefen Gefühl von Liebe, Frieden und Verbundenheit, das sich nach Aussage vieler nicht in Worte fassen lässt. Es vermittelt ein Gefühl der vollkommenen Einheit mit allem, ein tiefes Zugehörigkeitsgefühl und einen Frieden, wie man ihn im Alltag nicht kennt. Viele beschreiben es als einen Zustand reiner Glückseligkeit, in dem alle Ängste, Schmerzen und Sorgen einfach verschwinden.

Zu vielen Nahtoderfahrungen gehört auch ein Rückblick auf das eigene Leben. Während dieser Erfahrung beschreiben die Betroffenen oft, dass sie die Ereignisse ihres Lebens noch einmal durchleben, als würden sie einen Film ansehen und diese gleichzeitig erneut erleben. Sie sind nicht nur Zeugen ihrer eigenen Handlungen, sondern spüren auch, wie sich diese Handlungen auf andere ausgewirkt haben – sowohl positiv als auch negativ. Wichtig ist, dass dabei kein Gefühl einer äußeren Beurteilung aufkommt. Stattdessen scheinen die Betroffenen ihr eigenes Leben mit völliger Ehrlichkeit und Verständnis zu bewerten. Viele berichten auch, dass sie einen Punkt erreichen, an dem ihnen die Wahl gelassen wird: in diesem spirituellen Zustand zu verbleiben oder in ihren physischen Körper zurückzukehren und ihr Leben auf der Erde fortzusetzen. Diejenigen, die zurückkehren, sagen oft, sie hätten das Gefühl gehabt, noch etwas Wichtiges vollbringen zu müssen.

Quelle: Adrianna Garay

[übersetzt von max: Herzlichen Dank liebe Adrianna💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

DIES IST DIE ZEIT Die Hathoren / Das Team, gechannelt durch Peggy Black



Wir sind hier, um die Transformation zu feiern, die jetzt in jeder einzelnen Zelle eures Körpers stattfindet. Die Menschheit bewegt sich in die höheren Dimensionen, während ihre Frequenzen ansteigen. Die Energie, die eurem Planeten nun zuteilwird, wurde seit Hunderten von Jahren geplant und vorbereitet. Dies ist die Zeit, in der eine neue Wirklichkeit hervorgebracht wird.

Diese Veränderung und Metamorphose wirkt sich auf jeden Aspekt eures Planeten aus, und die Erdenwanderer bezeugen und erleben nun großartige Veränderungen und göttliche Manifestationen.

Jeder Mensch durchläuft seine ganz persönliche Metamorphose. Diese Veränderung beginnt gewöhnlich mit dem physischen Körper. Denn ihr werdet nun darauf vorbereitet, zu eurem Lichtkörper zu werden, zu einem Menschen, der auf einer höheren Frequenz schwingt, und alles Dichte, das in eurer physischen Form noch festgehalten wird, muss umgewandelt werden – eure erworbenen Begrenzungen und negativen Überzeugungen und Programme.

Diese Begrenzungen, Überzeugungen und Programme fühlen sich an, als wären sie persönlich die euren. Ihr glaubt, sie seien ein Teil von euch. Das ist die Illusion, die ihr durchgespielt habt, seit ihr auf die Erde gekommen seid. Einmal mehr erinnern wir euch, dass sie nur Teil der Illusionen sind, die ihr durchlebt.

Ihr seid prachtvolle göttliche Lichtwesen und ihr seid auf diesen Planeten gekommen, um Teil dessen zu sein, was genau jetzt geschieht. Ihr seid hier, um eure Begrenzungen zu lösen und in eure göttliche Kraft einzutreten, sodass innerhalb dieser Realität ein bedeutender Wandel stattfinden kann.

Den Großteil eures physischen Lebens habt ihr euch vorbereitet, gelernt und alte Programme und negative Emotionen geklärt, daher ist dies nichts Neues. Sobald ihr erwacht seid und erkannt habt, wer ihr seid, habt ihr begonnen, diesen Wandel ins Sein zu rufen. Wir achten und ehren euch und all die Anstrengungen, die ihr unternommen habt, um euch auf diese unglaubliche Zeit vorzubereiten.

Dies ist der Beginn eines magischen Bewusstseinswandels. Das Universum hat sich vollkommen dafür geöffnet, dass nun etwas Großartiges geschieht. Die Möglichkeiten sind grenzenlos. Ihr seid es, die diese großartige Wirklichkeit erschaffen und hervorbringen werden. Ihr bringt eine Welt der Harmonie, der Liebe, des Friedens, der Gleichheit, des Respekts, des Mitgefühls, des Wohlbefindens, der Kreativität und des Segens für alle ins Sein.

Darum beginnt eure persönliche Kraft/Macht als souveränes göttliches Wesen aus Energie und Licht anzunehmen. Wenn ihr sprecht, dann seid euch bewusst, dass eure Worte und Absichten Macht und Wirkkraft besitzen. Wenn ihr euch hierfür die Zeit nehmt und so eure Visualisierungen und Wünsche aktiviert, dann besitzen sie die Macht und Wirkkraft, um sich zu manifestieren. Eure Gefühle der Dankbarkeit und die Frequenzen der Liebe sind Schwingungen, die diesen Worten und Visualisierungen Flügel verleihen, sodass sie Wirklichkeit werden.

Ihr seid in dieser Zeitlinie, in dieser physischen Gestalt, um diese himmlischen Energiegeschenke zu verankern und dafür einzusetzen, eine neue, unglaubliche Wirklichkeit zu erschaffen. Dies ist wahrhaft der Anfang.

Wir sind immer hier, um euch auf jede nur mögliche Weise zu unterstützen. Wendet euch an uns und andere göttliche Wesen, damit wir euch partnerschaftlich begleiten. Wir lieben es, dabei mitzuwirken und euch darin zu unterstützen, erstaunliche und spektakuläre Wirklichkeiten zu erschaffen. Das 'Team'

©2022 Peggy Black: "Alle Rechte vorbehalten. Diese Botschaft darf weitergegeben und verbreitet werden, solange nichts verändert wird und der Autor samt Copyright und dieser Web-Adresse genannt wird: www.morningmessages.com

Teilt frei, gebt weiter, bleibt in eurer Freude, Dankbarkeit und Wertschätzung."

Quelle: ©Peggy Black

Klaus Praschak: Im Schweigen Gottes reift die Liebe.


Es gibt Zeiten im Leben, in denen uns das Göttliche oder die Liebe weit entfernt erscheinen. Zeiten, in denen wir uns fragen, warum unser Herz nicht mehr so offen ist wie früher oder weshalb wir Gottes Nähe kaum noch wahrnehmen. Manche Menschen glauben dann, sie hätten den Weg verloren oder Gott habe sich von ihnen entfernt.

Doch es ist genau umgekehrt, denn Gott hat sich nicht entfernt, sondern es hat sich lediglich unsere Wahrnehmung verändert. So wie die Sonne nicht aufhört zu scheinen, nur weil dichte Wolken den Himmel verdecken, bleibt auch die göttliche Liebe gegenwärtig, selbst wenn wir sie eine Zeit lang nicht spüren können.

Gerade in solchen Phasen zeigt sich, wie tief unsere innere Ausrichtung wirklich ist. Solange wir nur dann vertrauen, wenn wir Trost, Frieden oder Freude empfinden, bleibt unser Vertrauen an unsere Gefühle gebunden. Erst wenn wir auch in Zeiten der Trockenheit, der Zweifel oder der inneren Leere den Blick auf das Licht gerichtet halten, beginnt etwas in uns zu reifen.

Diese scheinbar dunklen Abschnitte gehören sogar zum geistigen Weg. Sie laden uns ein, nicht länger von außergewöhnlichen Erfahrungen zu leben, sondern aus einem stillen Vertrauen, das auch dann Bestand hat, wenn das Herz schweigt.

Deshalb sollten wir den Mut nicht verlieren, wenn wir Gottes Gegenwart einmal nicht mehr so deutlich wahrnehmen. Die Liebe Gottes ist nicht von unserer Empfindung abhängig. Sie trägt uns auch dann, wenn wir sie gerade nicht fühlen können. Unsere Aufgabe besteht nur darin, die Ausrichtung unseres Herzens zu bewahren und darauf zu vertrauen, dass sich das Licht wieder zeigen wird – vielleicht nicht so, wie wir es erwarten, aber genau dann, wenn wir bereit sind, es neu zu empfangen.

Der Mensch lernt, Gott nicht mehr wegen der tröstenden Erfahrungen zu suchen, sondern um Gottes selbst willen. Solange wir Gott suchen, um Trost zu finden, bleibt unser Herz unbewusst an den Trost gebunden. Erst wenn wir bereit sind, auch die Trostlosigkeit anzunehmen, ohne die Liebe zu verlieren, beginnt eine tiefere Vereinigung. Dann wird Gott nicht länger zum Mittel für unser Glück, sondern zur Quelle unseres Seins. Solange wir Gott wegen seiner Gaben suchen, kreist unsere Liebe noch um uns selbst. Erst wenn wir Gott auch dann lieben, wenn alle Gaben schweigen, beginnt die Liebe frei zu werden.

Mich erinnert das an ein Wort des Mystikers Meister Eckhart: „Wer Gott um etwas bittet, bittet nicht um Gott.“ Ich verstehe diesen Satz nicht als Verbot zu beten. Vielmehr weist er auf denselben inneren Wandel hin: Die Liebe reift von einem „Gib mir“ zu einem „Ich will bei dir sein.“ Das ist keine Geringschätzung unserer menschlichen Bedürfnisse – wir dürfen mit allem zu Gott kommen. Aber es beschreibt den Weg, auf dem die Seele langsam erkennt, dass die größte Gabe Gottes letztlich Gott selbst ist. Genau das ist die tiefste Erfüllung jeder Sehnsucht.

Klaus Praschak
Bild printerest. de danke

Quelle: Klaus Praschak

Boykottprogramme oder endlich leben? - Intergalactic News mit Uwe Breuer

☀️❤️‍🔥 Wir sind hier inkarniert um etwas mitzubewirken, und um glücklich zu sein, dabei zu sein um etwas beitragen zu können.

Und genau darum geht es in der jetzigen Zeitqualität. Eigentlich ist es immer darum gegangen, jedoch jetzt ist es wirklich an der Zeit, denn die geistige LiebesLichtWelt schaut nun, mit wem können wir etwas bewirken für die Neue Erde und Welt.

‼️ Wer steht und ist ein guter Kanal ☀️

Und wer jetzt den Weg seiner eigenen Berufung wählt, der hat auch die meiste Unterstützung durch die geistige LiebesLichtWelt, das ist doch bestimmt auch verständlich, aus dem Blickwinkel der Engel heraus, nicht war?

Nun gut, es geht jetzt weiter, schnell, es geht in Richtung "Neue Erde".

Wir gehen zusammen, das ist wunderbar, es bildet sich immer mehr ein energetisches LiebesLichtNetzt, WOW, es entsteht gerade wieder und ist auch wirklich nicht mehr das alte Netz, es ist tatsächlich NEU!

👇Weiterführende Links👇

🔥 High Frequency Kongress 6 💖💯
Gratis Ausstrahlung mein Interview
Thema: NeuSchöpfungsbewusstsein
29.07.2026 16:00 bis 30.07.2026 16:00

DIE ARKTURIANISCHE GRUPPE gechannelt durch Marilyn Raffaele am 26. Juli 2026



Liebe Leser,

ihr entwickelt euch immer tiefer in eine höhere Wahrheit hinein, was einige von euch dazu bringt, ihre lang gehegten spirituellen Überzeugungen infrage zu stellen. Wenn ihr Verwirrung und Angst erlebt, weil das spirituelle Fundament, das ihr euch mit viel Mühe aufgebaut habt und auf das ihr euch verlassen habt, zusammenzubrechen scheint, dann freut euch, denn das bedeutet, dass ihr dabei seid, ein neues Fundament zu erschaffen, eines, das dem höheren Bewusstseinszustand entspricht, in den ihr euch nun hineinentwickelt.

Die grundlegenden Glaubenssysteme aller Bewusstseinsebenen werden im natürlichen Verlauf des Evolutionsprozesses eines jeden Menschen fortwährend erschaffen und wieder zerstört. Selbst diejenigen, die hohe Ebenen spirituellen Bewusstseins erreicht haben, erleben auch weiterhin den Zusammenbruch und den Neuaufbau dessen, was sie für die Totalität einer bestimmten Wahrheit gehalten haben mögen. Neue und tiefere Erkenntnisse werden sich immer weiter und weiter offenbaren, weil sie in und von einer unendlichen Quelle sind, die weder von Zeit noch von Raum begrenzt ist. Versucht nicht, an irgendetwas aus der Vergangenheit festzuhalten, selbst wenn diese Vergangenheit erst gestern war, denn die Wahrheit dehnt, erweitert, öffnet und vertieft sich fortwährend und bringt SICH selbst immer weiter zum Ausdruck.

Der Aufstiegsprozess wird nicht und kann nicht durch menschliches Denken oder das Handeln derjenigen beeinflusst werden, die die Vergangenheit als "besser" darstellen und fördern. Aufstieg ist Evolution und ist der Prozess des Erwachens der Menschheit zu Wirklichkeiten, die voll und ganz präsent sind und es immer gewesen sind, die jedoch meist nicht erkannt wurden und daher für Bewusstseinszustände, die voll sind von unwahren Überzeugungen, Lehren, Vorstellungen und Einflüssen und von diesen geprägt sind, nicht zugänglich waren.

Diejenigen, die sich gegen Veränderungen sträuben und an dem festhalten, was sie immer gekannt, akzeptiert und von dem sie in vielen Fällen profitiert haben, arbeiten derzeit sehr hart daran, nicht nur den Status quo aufrechtzuerhalten, sondern das Weltbewusstsein in frühere, weniger entwickelte Zeiten zurückzudrängen. Das kann jedoch nur scheitern, denn Evolution kann sich nicht zurückentwickeln. Wie lange ein kollektives Erwachen dauert, liegt bei den Menschen auf der Erde, denn sie sind es, die das kollektive Bewusstsein nähren, das sich wiederum nach außen als "..." manifestiert.

Drittdimensionales Leben bedeutet, Gottes Schöpfungen durch die Schleier der Dualität (Paare von Gegensätzen), der Trennung (von Gott, anderen Menschen und anderen Lebensformen) und des Glaubens an vielerlei Kräfte oder Mächte (andere Mächte als der einen und einzigen Gottes-Macht) zu sehen und zu erfahren. Dies manifestiert sich wiederum als die dreidimensionale Welt, in der ihr Hunderte von Leben gelebt habt und auch weiterhin erlebt. Das drittdimensionale Glaubenssystem hat im Laufe der Zeit viele Vorstellungen und Vorgehensweisen entwickelt, um das Leben leichter und besser zu machen, doch weil sie auf den Überzeugungen von Dualität, Getrenntheit und vielerlei Mächten beruhen, können sie nur vorübergehend sein.

Zeremonien, Kirchgänge, Gebete, Gesuche, Bitten und Opfer, die in der Hoffnung dargebracht werden, drittdimensionale Konzepte zu verbessern oder zu beseitigen, sind wie Rauch im Wind, denn Gott weiß nichts von dem, was konditionierte Gemüter und Verstände sich vorstellen. Würde Gott davon wissen, wären diese Themen durch Göttliches Gesetz dauerhaft an Ort und Stelle festgelegt und könnten niemals geheilt, verändert oder aufgelöst werden. Gott kennt nur SICH selbst – eine allwissende, allmächtige, allgegenwärtige Ganzheit, die sich unendlich als "..." manifestiert. Es kann nicht anders sein, denn es gibt nur EINE Wirklichkeit, und ihr könnt sie Gott, Göttliches Bewusstsein, Quelle, Allah, Brahman oder auch "Geigenbogen" nennen, wenn ihr wollt, denn es spielt keine Rolle, wie ihr SIE nennt. SIE ist die eine und einzige Macht, Kraft, Wirklichkeit, Gesetzmäßigkeit, Ursache und Wirkung, und zu glauben, es gebe noch andere, ist Götzendienst.

Ein tiefes, unerkanntes Bewusstsein von Gott als euer wahres Selbst liegt in jedem Menschen nachhaltig und tief verborgen, weil es die Wirklichkeit ist. Dieses tiefe innere Wissen drückt sich als die Sehnsucht aus, die jeder Mensch verspürt, frei, erfüllt, harmonisch, geliebt, sicher und lebendig zu sein, doch die meisten sind bislang nur in der Lage, auf der Basis ihrer Gefühle und ihres Glaubens zu reagieren, diese genannten Dinge existierten außerhalb von ihnen und müssten dort erreicht werden. Selbst der Mörder glaubt, dass seine Handlungen die Dinge auf irgendeine Weise verbessern werden.

Persönlich wie auch kollektiv wird die Menschheit zunehmend empfänglicher für höhere Wahrheiten bezüglich Gott, die Menschen und das Leben. Was sich derzeit immer noch als Gewalt, Missbrauch, Misshandlung, Kampf, Kriege, Krankheit, Mangel und Begrenzung manifestiert, ist nichts anderes als der universelle Glaube an Getrenntheit, denn Bewusstsein ist schöpferisch. Jeder Mensch ist, als individualisiertes Göttliches Bewusstsein, ein Schöpfer. Vergesst das niemals. Wenn die Mehrheit versteht, dass alles, was existiert, Göttliches Bewusstsein ist, das SICH selbst zum Ausdruck bringt, wird sich das Leben auf der Erde verändern und beginnen, die bereits gegenwärtige Harmonie, Ganzheit und Vollständigkeit zu manifestieren, von der fälschlicherweise geglaubt wird, dass sie nicht existiere.

Die Menschheit wurde nicht erschaffen, um zu leiden, sondern vielmehr um die unendliche Natur Gottes in all SEINER* Herrlichkeit und Vollkommenheit zum Ausdruck zu bringen. Als der Mensch, der ein Schöpfer ist, Dualität, Getrenntheit und andere Mächte als die eine Macht als Wirklichkeit akzeptierte, begannen drittdimensionale Konzepte Gestalt anzunehmen. Dies ist die Symbolik, die der Geschichte von Adam und Eva zugrunde liegt, die von der Frucht des Baumes der (Er)kenntnis von Gut und Böse aßen.

Die Welt ist ein geistiges, spirituelles Universum, bevölkert von Kindern Gottes [sons of God]. Alles Leben ist ohne Ausnahme Gottes Leben. Punkt. Kein anderes Leben existiert. Es hat niemals nur ein einziges Kind Gottes [son of God] gegeben. Aus was sonst sollte irgendjemand gemacht sein, wenn Göttliches Bewusstsein die einzige Substanz ist?

Es ist an der Zeit, die verbliebenen unwahren Konzepte, die ihr möglicherweise noch immer in euch tragt, ehrlich zu betrachten und euch mit ihnen auseinanderzusetzen. Ihr habt euch auf die jetzige Zeit vorbereitet und auf sie hingearbeitet und seid bereit, alles loszulassen, was euch noch in Dingen oder Aspekten der alten Energie festhält. Ihr seid nun bereit, den Glauben loszulassen, dass Dinge, Menschen, Situationen, Überzeugungen und sogar das Leben selbst auf eine bestimmte Weise aussehen, sich verhalten oder sich entfalten müssen, um richtig zu sein. Ihr seid bereit, Vorstellungen von einem Gott hinter euch zu lassen, der entweder gibt oder aber vorenthält, oder dass Gott nur einen einzigen Sohn hat. Ihr seid bereit, Konzepte zurückzuweisen, die behaupten, die Hautfarbe, die Herkunft, das Geschlecht, das äußere Erscheinungsbild, die Familie, die Überzeugungen, die Arbeit sowie der soziale, religiöse oder finanzielle Status eines Menschen bestimme seinen Wert. Ihr seid fertig mit Verurteilung, Kritik, Selbstgerechtigkeit, Sünde oder der Vorstellung, Gott habe einen Gegenspieler namens "Teufel". All diese Dinge stehen für überholte Glaubenssysteme, die weiterhin in das tägliche Leben eindringen werden, solange sie noch mit der Energie des Glaubens genährt werden.

Da ihr euch in einer Phase der intensiven Reinigung befindet, erlebt ihr möglicherweise verschiedene Formen körperlicher, emotionaler oder mentaler Disharmonie, doch denkt daran, dass sie nicht euch persönlich gehören und nur vorübergehender Natur sind. Disharmonien dienen oft als Erinnerung daran, dass etwas in eurem Glaubenssystem genauer betrachtet werden muss, und damit ihr euch fragt: "Was glaube ich, das dazu führt, dass ich mich so fühle?" Der Reinigungsprozess kann besonders schwierig für diejenigen sein, die noch immer an religiösen Überzeugungen und Dogmen, Traditionen, männlicher Überlegenheit sowie Kontrolle und Macht über andere festhalten, weil diese Überzeugungen nun veralten, da sie nichts weiter darstellen als drittdimensionale Konzepte.

Fülle, Liebe, Harmonie, Frieden sowie sich selbst tragende und sich selbst erhaltende Vollständigkeit sind das Geburtsrecht jedes Menschen, doch ein Geburtsrecht, das niemand für sich beanspruchen kann, solange Überzeugungen bestehen wie: "Ich verdiene kein Glück. Ich bin ein Sünder. Ich bin wertlos oder unwürdig. Ich habe das falsche Geschlecht. Es ist eine Sünde, die Einsheit mit Gott zu beanspruchen. Ich muss einen Priester, Rabbi, Heiligen, eine 'heilige' Person hinzuziehen oder das richtige Gebet sprechen, um Zugang zu Gott zu erhalten."

Lasst diesen überholten Unsinn JETZT los. Ihr habt diese dichten, schweren und ganz und gar unwahren Konzepte der Getrenntheit lange genug gelehrt bekommen, an sie geglaubt und in euch getragen. Ihr seid jetzt bereit, die Leichtigkeit eures Wahren Selbst zu erfahren – wenn ihr dies für euch wählt!

Wir sind die Arkturianische Gruppe

* Marilyn Raffaele verwendet für "Gott" oder "Schöpfer" nie männliche oder weibliche Pronomen, sondern immer "IT"

Channeling: © Marilyn Raffaele

Übersetzung: Yvonne Mohr - https://www.lichtderwelten.de/

Rudolf Steiner: Durch unsere geistige und seelische Arbeit erlösen wir die Elementarwesen der Natur

 

Die Lehre der heiligen Rishis erläutert an einem Beispiel aus der Bhagavad Gita. Die vier Elemente. Die geistige Forschung über das Feuer als dem Tor, wodurch wir von außen nach innen dringen, in das Seelische. Rauch und Licht. Die Hineinverzauberung geistiger Wesenheiten in die dicht werdende Trübung. Entstehung der Elementarwesen; ihre Arbeit und ihre allmähliche Erlösung durch die Vergeistigung des Menschen. Der Mensch muss aus dem Rauch geistig wiederum das Feuer herausbilden. Tiefer Sinn der alten Opfergebräuche. Elementarwesen von Tag und Nacht, von zunehmendem und abnehmendem Mond, vom Sonnen Lauf

ZWEITER VORTRAG
Düsseldorf, 12. April 1909, abends


Es war eine Erkenntnis, welche durchaus auf die geistigen Quellen des Daseins zurückgeht, die Lehre, die von den heiligen Rishis verkündet worden ist in der ersten Kulturperiode der nachatlantischen Zeit. Und das ist das Bedeutsame gerade an dieser Lehre, an dieser Forschung vom Aufgange unserer nachatlantischen Zeit, daß sie so tief in alle Naturprozesse eindrang, daß sie in diesen Naturprozessen das Geistig-Wirksame erkennen konnte. Im Grunde genommen sind wir immer umgeben von geistigen Geschehnissen und geistigen Wesenheiten. Alles, was materiell geschieht, ist ja nur der Ausdruck von geistigen Tatsachen, und alle Dinge, die uns materiell entgegentreten, sind nur die äußere Hülle von geistigen Wesenheiten. Wenn nun in der genannten uralten heiligen Lehre von den uns umgebenden Erscheinungen gesprochen wurde, die wir wahrnehmen in unserer Umgebung, so wurde da immer auf eine Erscheinung besonders hingewiesen, auf die wichtigste, die bedeutsamste Naturerscheinung, die den Menschen auf der Erde umgibt. Und als diese bedeutsamste Naturerscheinung wurde angesehen von jener Geisteswissenschaft die Tatsache des Feuers. Bei allen Erklärungen dessen, was auf der Erde vorgeht, wurde in den Mittelpunkt gestellt die geistige Forschung über das Feuer. Wollen wir aber verstehen diese, wir können sagen, östliche Lehre vom Feuer, die so weittragend war in alten Zeiten für alle Erkenntnis und auch für alles Leben, wollen wir verstehen diese Lehre vom Feuer, dann müssen wir uns ein wenig umschauen unter den anderen Naturerscheinungen und Naturgegenständen, wie sie angesehen wurden von jener uralten, aber heute noch durchaus für die Geisteswissenschaft gültigen Lehre.

Da wurde alles, was zunächst in der physischen Welt den Menschen umgibt, zurückgeführt auf die sogenannten vier Elemente. Diese vier Elemente werden heute von unserer modernen materialistischen Wissenschaft allerdings nicht mehr respektiert. Sie wissen ja alle, daß diese vier Elemente heißen: Erde, Wasser, Luft und Feuer. Unter der Erde hat man aber da, wo Geisteswissenschaft blühte, nicht dasjenige verstanden, was heute mit dem Worte Erde bezeichnet wird. Mit Erde wurde ein Zustand des materiellen Daseins bezeichnet, der Zustand des Festen. Alles das, was wir heute fest nennen, das wurde erdig genannt in der Geisteswissenschaft. Also, ob wir feste Ackererde haben oder ob wir ein Stück Bergkristall, ein Stück Blei oder Gold haben, alles was fest ist, wurde als Erde bezeichnet. Alles das, was flüssig ist, nicht nur das heutige Wasser, wurde bezeichnet als wässerig oder als Wasser. Wenn Sie also meinetwillen Eisen haben, und Sie bringen es zum Glühen, so daß es nach und nach durch die Hitze hinschmilzt und hinrinnt, so ist dasjenige, was da als Eisen hinrinnt, für die Geisteswissenschaft Wasser. Alle Metalle, wenn sie flüssig sind, wurden als Wasser bezeichnet. Alles das, was wir heute luftförmig nennen, dieser Zustand, den wir heute auch als gasig bezeichnen, das wurde, gleichgültig welcher Stoff in Betracht kam, ob Sauerstoffgas, Wasserstoffgas oder andere Gase, das wurde alles als Luft bezeichnet.

Als viertes Element wurde das Feuer angesehen. Die heutige Wissenschaft, das wissen diejenigen, die sich an die physikalischen Grundbegriffe erinnern, sieht im Feuer kein Ding, das man vergleichen kann mit Erde oder Luft oder Wasser, sondern die heutige Physik sieht darinnen nur einen Bewegungszustand. Die Geisteswissenschaft sieht in der Wärme oder in dem Feuer nichts anderes als etwas, was eine noch feinere Substantialität hat als die Luft. Gerade wie Erde oder das Feste sich in das Flüssige verwandelt, so geht das Luftförmige allmählich über für die Geisteswissenschaft in den Feuerzustand, und das Feuer ist ein so feines Element, daß es alle übrigen Elemente durchdringt. Feuer durchdringt die Luft und macht sie warm, ebenso das Wasser, ebenso die Erde. Während also sozusagen die anderen drei Elemente verteilt sind, sehen wir das Element des Feuers alles, alles durchdringen.

Nun sagte die alte und mit ihr auch die neue Geisteswissenschaft: Es ist noch ein anderer, ein beträchtlicher Unterschied zwischen dem, was wir Erde, Wasser, Luft und dem, was wir Feuer oder Wärme nennen. — Wie kann Erde oder Festes wahrgenommen werden? Nun, sagen wir, indem wir es berühren. Wir nehmen das Feste wahr, indem wir es berühren und es einen Widerstand ausübt. Ebenso ist es noch beim Wässerigen. Dieses gibt zwar leichter nach, der Widerstand ist nicht so groß, aber wir nehmen es doch wahr als etwas uns Äußerliches, als einen Widerstand. Und so ist es auch mit dem Elemente der Luft. Wir nehmen auch sie nur äußerlich wahr. Anders ist es mit der Wärme. Es muß da etwas hervorgehoben werden, was die heutige Weltanschauung nicht als bedeutsam ansieht, was aber als bedeutsam angesehen werden muß, wenn man hineinblicken will in die wirklichen Rätsel des Daseins. Wärme nehmen wir nämlich auch wahr, ohne daß wir sie äußerlich berühren. Das ist das Wesentliche: Wir können Wärme wahrnehmen, indem wir einen Körper, der einen bestimmten Grad von Wärme hat, berühren; wir können Wärme äußerlich wahrnehmen wie die drei anderen Elemente, aber wir fühlen Wärme auch in unseren eigenen inneren Zuständen. Daher hat die alte Wissenschaft, schon bei den Indern, hervorgehoben: Erde, Wasser, Luft nimmst du in der Außenwelt allein wahr, Wärme ist das erste Element, das auch innerlich wahrgenommen werden kann. Wärme oder Feuer hat also sozusagen zwei Seiten: eine Außenseite, die sich uns zeigt, wenn wir sie äußerlich wahrnehmen, eine innerliche Seite, wenn wir uns selbst in einem bestimmten Wärmezustand fühlen. Nicht wahr, der Mensch fühlt seinen inneren Wärmezustand, es ist ihm heiß, es friert ihn; dagegen kümmert er sich bewußt nicht viel um dasjenige, was in ihm luftförmige, wässerige, feste Substanzen sind, was also Luft, Wasser, Erde in ihm ist. Er fängt erst sozusagen an, sich zu fühlen im Elemente der Wärme. Eine innerliche und äußerliche Seite hat das Element der Wärme. Daher sagt die alte Geisteswissenschaft und mit ihr die neue Geisteswissenschaft: Die Wärme oder das Feuer ist dasjenige, wo das Materielle beginnt seelisch zu werden. Wir können daher im wahren Sinne des Wortes sprechen von einem äußeren Feuer, das wir gleich den anderen Elementen wahrnehmen, und einem innerlichen, seelischen Feuer in uns.

So bildete das Feuer für die Geisteswissenschaft immer die Brücke zwischen dem äußerlich Materiellen und dem Seelischen, das nur innerlich wahrgenommen wird vom Menschen. Man stellte das Feuer oder die Wärme in den Mittelpunkt von aller Naturbetrachtung, weil das Feuer sozusagen das Tor ist, wodurch wir von außen nach innen dringen. Es ist wirklich dieses Feuer wie eine Tür, vor der man stehen kann; man sieht sie von außen an, macht sie auf und kann sie von innen anschauen. So ist das Feuer unter den Naturerscheinungen. Man betastet einen äußeren Gegenstand und lernt kennen das Feuer, das von außen zuströmt wie die anderen drei Elemente; man nimmt die innere Wärme wahr und fühlt sie als etwas, was einem selbst angehört: man steht innerhalb des Tores, man tritt hinein in das Seelische. So sprach man die Wissenschaft vom Feuer aus. Daher aber auch sah man in dem Feuer etwas, wo zusammenspielt Seelisches und Materielles.

Es ist wirklich eine Elementarlektion der ersten menschlichen Weisheit, was wir jetzt einmal vor unsere Seele hinstellen wollen. Da haben die Lehrer etwa so gesagt: Sieh dir an einen brennenden Gegenstand, der durch Feuer verzehrt wird! Zweierlei siehst du in diesem brennenden Gegenstand. Das eine nannte man in dieser alten Zeit, und könnte es noch heute so nennen, Rauch, und das andere nannte man Licht. Denn diese beiden Naturerscheinungen treten vor uns auf, wenn ein Gegenstand durch das Feuer verzehrt wird: Licht auf der einen Seite, Rauch auf der anderen. So also sah der Geisteswissenschaftler das Feuer mitten drinnen stehen zwischen Licht und Rauch. Der Lehrer sagte: Gleichsam wird geboren aus der Flamme auf der einen Seite das Licht, auf der anderen der Rauch.

Nun aber müssen wir uns einmal in Bezug auf das Licht, das vom Feuer geboren ist, eine höchst einfache, aber weittragende Tatsache klar vor Augen legen. Es ist höchstwahrscheinlich, daß sehr viele Menschen, wenn man sie fragen würde: Siehst du das Licht? antworten würden: Nun gewiß seh' ich das Licht! — Aber doch ist diese Antwort so falsch wie irgend möglich, denn in Wahrheit sieht kein physisches Auge das Licht. Es ist absolut unrichtig, wenn man sagt, man sieht das Licht. Man sieht durch das Licht die Gegenstände, welche fest, flüssig, luftförmig sind, aber das Licht selber sieht man nicht. Denken Sie sich einmal den ganzen Weltenraum vom Licht durchleuchtet, und die Quelle des Lichtes wäre irgendwo, wo Sie sie nicht sehen könnten, hinter Ihnen, und Sie schauen nun in den Weltenraum hinein, der durchleuchtet ist vom Lichte — würden Sie das Licht sehen? Sie würden dann überhaupt nichts sehen. Sie würden erst dann etwas sehen, wenn irgendein Gegenstand in den durchleuchteten Raum hineingestellt wird. Man sieht nicht das Licht, sondern nur Festes, Wässeriges, Gasiges durch das Licht. Also in Wahrheit wird das physische Licht überhaupt nicht mit den physischen Augen gesehen. Das ist nun etwas, was sich mit einer besonderen Klarheit vor das geistige Auge stellt. Die Geisteswissenschaft sagt deshalb: Das Licht macht zwar alles sichtbar, aber das Licht selber ist unsichtbar. Und das ist ein wichtiger Satz: Es ist unwahrnehmbar das Licht. Man kann es nicht durch äußere Sinne wahrnehmen. Man kann wahrnehmen Festes, Flüssiges, Gasförmiges, man kann gerade noch als letztes Element die Wärme oder das Feuer äußerlich wahrnehmen; das kann man aber auch schon anfangen innerlich wahrzunehmen. Das Licht selber aber kann man nicht mehr äußerlich wahrnehmen. Wenn Sie etwa glauben, daß, wenn man die Sonne sieht, man Licht sieht, so ist das falsch: man sieht einen flammenden Körper, eine brennende Substanz, von der das Licht ausströmt. Würden Sie es prüfen, so würden Sie sehen, daß Sie Gasiges, Flüssiges, Erdiges haben. Das Licht sehen Sie nicht, sondern das, was brennt.

Also wir treten, wenn wir aufsteigen — so sagt die Geisteswissenschaft — von Erde durch Wasser, durch Luft zum Feuer und dann zum Licht, wir treten da von äußerlich Wahrnehmbarem, Sichtbarem ins Unsichtbare hinein, ins Ätherisch-Geistige. Oder, wie man auch sagt: das Feuer steht an der Grenze zwischen dem äußerlich Wahrnehmbaren, Materiellen und dem, was ätherisch-geistig ist, was nicht mehr äußerlich wahrnehmbar ist. Was tut also ein durch die Flamme, das heißt durch das Feuer aufgezehrter Körper? Was geschieht, wenn etwas brennt? Wenn etwas brennt, so sehen wir auf der einen Seite entstehen das Licht. Das erste äußerlich Unwahrnehmbare, dasjenige, was in die geistige Welt hineinwirkt, was nicht mehr bloß äußerlich materiell ist sozusagen, gibt die Wärme, wenn sie so stark ist, daß sie eine Lichtquelle wird. Sie gibt an das Unsichtbare, an das, was nicht mehr äußerlich wahrgenommen werden kann, etwas ab, aber sie muß das bezahlen durch den Rauch. Sie muß aus dem, was vorher durchsichtig durchleuchtet war, sich herausbilden lassen das Undurchsichtige, das Rauchige. Und so sehen wir, wie in der Tat die Wärme oder das Feuer sich differenziert, sich teilt. Sie teilt sich nach der einen Seite in Licht, und damit eröffnet sie einen Weg in die übersinnliche Welt hinein. Dafür, daß sie etwas hinaufsendet als Licht in die übersinnliche Welt, dafür muß sie etwas hinuntersenden in die materielle Welt, in die Welt des Undurchsichtigen, aber Sichtbaren. Nichts entsteht einseitig in der Welt. Alles, was entsteht, hat zwei Seiten: wenn durch Wärme Licht entsteht, so entsteht auf der anderen Seite Trübung, finstere Materie. Das ist uralte geisteswissenschaftliche Lehre.

Nun aber ist der Vorgang, wie wir ihn jetzt beschrieben haben, nur die Außenseite, nur der physisch-materielle Vorgang. Diesem physisch-materiellen Vorgang liegt nun etwas wesentlich anderes noch zugrunde. Wenn Sie bloße Wärme vor sich haben, also etwas, was noch nicht leuchtet, dann ist darinnen in gewisser Beziehung die Wärme selbst, die Sie wahrnehmen, das äußerlich Physische, aber es ist ein Geistiges darinnen. Wenn diese Wärme nun so stark wird, daß Leuchten entsteht und Rauch sich bildet, dann muß etwas von dem Geistigen, das in der Wärme war, in den Rauch hinein. Und dieses Geistige, das in der Wärme war, das in den Rauch, in ein Luftförmiges übergeht, also in etwas, was unter der Wärme steht, das ist jetzt in dem Rauch, in dem, was als Trübung erscheint, verzaubert. Geistige Wesenheiten, die mit der Wärme sind, müssen sich sozusagen herbeilassen, in das Dichtwerdende, in das Rauchigwerdende sich hineinverzaubern zu lassen. Und so ist denn mit allem, was sozusagen wie eine Trübung, wie eine Materialisierung herausfällt aus der Wärme, eine Verzauberung geistiger Wesen verbunden. Wir können das noch krasser hinstellen. Denken wir uns einmal, wir bringen, was ja heute schon möglich ist, die Luft zur Verflüssigung. Die Luft selber ist nichts anderes als verdichtete Wärme, sie ist entstanden aus der Wärme, indem sich Rauch gebildet hat. Das vom Geistigen ist hineingezaubert worden in den Rauch, was eigentlich im Feuer sein möchte. Geistige Wesenheiten, die man nun auch Elementarwesen nennt, sind verzaubert in aller Luft, und sie werden noch weiter verzaubert, sozusagen zu einem noch niedrigeren Dasein verbannt, wenn die Luft in Wasser übergeführt wird. Daher sieht die Geisteswissenschaft überhaupt in dem, was äußerlich wahrnehmbar ist, etwas, was aus einem Urzustände des Feuers oder der Wärme hervorgegangen ist auf die Weise, daß es erst Luft oder Rauch oder Gas wurde, indem die Wärme sich zu Gas verdichtete, das Gas zu Flüssigem, das Flüssige zum Festen. Seht zurück, so sagt der Geheimwissenschafter, seht euch an irgend etwas Festes: es war einmal flüssig, es ist erst im Verlaufe der Entwickelung zum Festen geworden; und das Flüssige war einmal gasförmig und das Gasförmige bildete sich als Rauch heraus aus dem Feuer. Aber mit dieser Verdichtung, mit diesem Gasförmig- und Festwerden ist immer eine Verzauberung von geistigen Wesenheiten verbunden.

Blicken wir also jetzt in unsere Umwelt, sehen wir uns an die festen Steine, die Ströme von Wasser, welche hinrinnen, sehen wir das, was an Wasser verdunstet, als Nebel emporsteigt, sehen wir die Luft, sehen wir alles Feste, Flüssige, Luftförmige und Feuer: so haben wir im Grunde nichts als Feuer. Alles ist Feuer, nur eben verdichtetes Feuer. Gold, Silber, Kupfer ist verdichtetes Feuer. Alles war einstmals Feuer, alles ist aus dem Feuer geboren — aber in all diesem Verdichteten überall ein Geistiges, das darin verzaubert ruht!

Womit erreichen es also die geistig-göttlichen Wesenheiten, die um uns herum sind, daß, wie es auf unserem Planeten ist, ein Festes entsteht, daß ein Flüssiges, ein Luftförmiges entsteht? Sie schicken ihre Elementargeister, die im Feuer leben, hinunter, sie sperren sie ein in Luft, Wasser und Erde. Das sind die Boten, die Elementarboten der geistigen schöpferischen Bildnerwesen. Erst hat man diese Elementargeister im Feuer. Im Feuer fühlen sie sich, wenn wir bildlich sprechen, noch wohl, und nun werden sie sozusagen verdammt, in Verzauberung zu leben. Und wir blicken um uns herum und sagen uns: Diese Wesenheiten, denen wir alles das verdanken, was um uns herum ist, sie haben aus dem Elemente des Feuers heruntersteigen müssen, sie sind in den Dingen verzaubert.

Können wir als Menschen für diese Elementargeister etwas tun? Das ist die große Frage, die sich die heiligen Rishis aufwarfen. Können wir etwas tun, um das, was da verzaubert ist, zu erlösen? Ja, wir können etwas tun! Denn das, was wir Menschen tun hier in der physischen Welt, ist auch nichts anderes als der äußere Ausdruck geistiger Prozesse. Alles was wir tun, hat zu gleicher Zeit seine Bedeutung in der geistigen Welt. Nehmen wir einmal folgendes an: Ein Mensch steht gegenüber irgendeinem, sagen wir Bergkristall oder einem Stück Gold oder dergleichen. Er schaut das an. Was geschieht, wenn ein Mensch einfach anglotzt, anschaut mit seinem sinnlichen Auge irgendeinen äußeren Gegenstand, was geschieht da? Da ist ein fortwährendes Wechselspiel zwischen dem verzauberten Elementargeist und dem Menschen. Dasjenige, was da in der Materie drinnen verzaubert ist, und der Mensch, sie haben etwas miteinander zu tun. Nehmen wir nun an, der Mensch glotzt nur den Gegenstand an, so daß ihm nur auffällt, was ans Auge herandringt; da geht immer etwas von diesen Elementarwesen in den Menschen herein. Fortwährend geht etwas von den verzauberten Elementarwesen in den Menschen herein, von früh bis abends. Indem Sie wahrnehmen, geht von Ihrer Umgebung fortwährend eine Schar von Elementarwesenheiten, die verzaubert war und die fortwährend verzaubert wird durch die Verdichtungsprozesse der Welt, fortwährend geht eine solche Schar von Wesenheiten in Sie hinein. Nehmen wir nun einmal an, der Mensch, der so die Gegenstände anglotzt, hätte gar nicht die Neigung, nachzudenken über die Gegenstände, in seiner Seele irgend etwas leben zu lassen vom Geist der Dinge. Er macht sich's bequem, geht nur so durch die Welt, verarbeitet es aber geistig nicht, nicht mit Ideen, nicht mit Gefühlen, mit gar nichts, er bleibt sozusagen ein bloßer Anschauer dessen, was ihm materiell in der Welt entgegentritt. Da gehen diese Elementargeister in ihn herein und sitzen nun in ihm, sind in ihm drinnen und haben nichts anderes gewonnen im Weltprozeß, als daß sie hereingestiegen sind aus der Außenwelt in den Menschen. Nehmen wir aber an, der Mensch sei ein solcher, der die Eindrücke der Außenwelt geistig verarbeitet, der mit seinen Ideen, Begriffen sich Vorstellungen macht über die geistigen Grundlagen der Welt, der also ein Stück Metall nicht einfach anglotzt, sondern über das Wesen nachdenkt, die Schönheit der Sache nachfühlt, der seinen Eindruck vergeistigt; was tut der? Der erlöst durch seinen eigenen geistigen Prozeß das Elementarwesen, das überströmt von der Außenwelt zu ihm; der hebt es herauf zu dem, was es war, der befreit das Elementarwesen aus seiner Verzauberung. So können wir durch unsere eigene Vergeistigung diejenigen Wesenheiten, die in Luft, Wasser und Erde verzaubert sind, wir können sie entweder einsperren in unser Inneres, ohne sie zu verändern, oder aber wir können sie dadurch, daß wir uns selber immer mehr und mehr vergeistigen, befreien, erlösen, sie wiederum zu ihrem Elemente zurückführen. Sein ganzes Leben hindurch auf der Erde läßt der Mensch aus der Außenwelt Elementargeister in sich hereinfließen. In demselben Maße, in dem er die Dinge bloß anglotzt, in demselben Maße läßt er diese Geister einfach in sich hineinwandern und verändert sie nicht; in demselben Maße, in dem er die Dinge der Außenwelt in seinem Geist zu verarbeiten sucht durch Ideen, Begriffe, Gefühle der Schönheit und so weiter, in demselben Maße erlöst und befreit er diese geistigen Elementarwesen.

Und was geschieht also jetzt mit diesen Elementarwesen, die sozusagen von den Dingen aus in den Menschen eingetreten sind, was geschieht mit ihnen? Sie sind zunächst im Menschen. Auch die erlösten müssen zunächst im Menschen bleiben, aber nur bis zum physischen Tod des Menschen. Wenn der Mensch durch die Pforte des Todes tritt, dann tritt ein Unterschied ein zwischen denjenigen Elementarwesen, die bloß hereingewandert sind und die der Mensch nicht wiederum hinaufgeführt hat zu einem höheren Elemente, und zwischen jenen, die der Mensch durch seine eigene Vergeistigung zu ihrem früheren Element zurückgebracht hat. Die Elementarwesen, die der Mensch nicht verändert hat, die haben zunächst gar nichts gewonnen dadurch, daß sie herübergewandert sind von den Dingen zum Menschen; die anderen aber, die haben das gewonnen, daß sie mit dem Tode des Menschen wiederum in ihre ursprüngliche Welt zurückkehren können. Der Mensch ist in seinem Leben ein Durchgangspunkt für diese Elementarwesenheiten. Und wenn nun der Mensch durch die geistige Welt durchgegangen ist und in einer nächsten Verkörperung wiedergeboren wird, da kommen bei der Wiederverkörperung des Menschen, indem der Mensch durchgeht durch die Pforte der Geburt, alle die Elementarwesen, die der Mensch vorher nicht befreit hat, wieder zurück in die physische Welt; die aber, die er befreit hat, die bringt er nicht wieder mit, wenn er heruntersteigt, die sind zurückgekehrt zu ihrem ursprünglichen Elemente.

So sehen wir, wie der Mensch es in der Hand hat, durch seine Entwickelung, durch die Art und Weise, wie er sich zur äußeren Natur verhält, die zur Entstehung unseres Erdendaseins notwendig verzauberten Elementarwesen entweder zu befreien oder aber sie noch mehr an die Erde zu fesseln, als sie es schon vorher waren. Was tut ein Mensch, der also irgendeinen äußeren Gegenstand anschaut und, indem er ihn erläutert, den Elementargeist daraus erlöst? Geistig macht er das Gegenteil von dem, was früher geschehen ist. Während früher sozusagen aus dem Feuer Rauch gebildet worden ist, bildet der Mensch wiederum aus dem Rauch geistig das Feuer; er entläßt nur dieses Feuer erst nach seinem Tode. Nun denken Sie sich einmal, wie unendlich tief und wie unendlich geistvoll alte Opfergebräuche sind, wenn Sie sie im Lichte uralt-heiliger Geisteswissenschaft betrachten! Denken Sie sich einmal den Priester am Opferaltar in denjenigen Zeiten, in denen Religion gebaut war auf wirkliche Erkenntnis der geistigen Gesetze, denken Sie sich, daß der Priester die Flamme entzündet und Rauch aufsteigt und das Aufsteigen des Rauches nun wirklich zum Opfer gemacht wird, das heißt durch Gebete verfolgt wird, was geschieht da? Was geschieht mit solchem Opfer überhaupt? Der Priester steht am Altar, wo Rauch erzeugt wird. Wo das Feste herausgeht aus der Wärme, wird ein Geist verzaubert, gleichzeitig wird aber dadurch, daß der Mensch mit den Gebeten den ganzen Vorgang verfolgt, dieser Geist als ein solcher in die Menschen aufgenommen, daß er nach dem Tode wiederum aufsteigt in die höhere Welt. Was sagte daher der Angehörige der alten Weisheit zu denen, die solches verstehen sollten ? Er sagte: Wenn du die Außenwelt so ansiehst, daß dein geistiger Prozeß nicht ein Hängenbleiben am Rauch ist, sondern ein Hinaufheben des Geistigen zum Feuerelement, dann befreist du nach dem Tode den im Rauch verzauberten Geist. — Und nun sprach der Mensch, der das verstand von dem in den Menschen übergegangenen, aus dem Rauch verzauberten Geist: Hast du den Geist so gelassen, wie er im Rauch war, dann muß er mit dir wiedergeboren werden, dann kann er nach deinem Tod nicht zurückgehen in die geistige Welt; hast du ihn aber befreit, hast du ihn zurückgeführt zum Feuer, dann wird er nach deinem Tod in die geistigen Welten hinaufgehen und braucht mit deiner Geburt nicht wieder zurückzukehren auf die Erde.

Und nun haben Sie einen Teil dieser tiefen Sätze aus der Bhagavad Gita, die im vorigen Vortrag angeführt worden sind. Es ist da gar nicht die Rede vom menschlichen Ich, es ist die Rede von jenen Naturwesenheiten, von jenen Elementarwesen, die aus der Außenwelt in den Menschen hereingehen, und es wird gesagt: Sieh das Feuer, sieh den Rauch! Das, was der Mensch durch seine geistigen Prozesse zum Feuer macht, das sind Geister, die er befreit mit seinem Tod. Was er läßt, wie es im Rauch ist, das muß bei seinem Tod mit ihm vereinigt bleiben und muß wiedergeboren werden, wenn er geboren wird. — Das Schicksal der Elementargeister ist uns zunächst damit gekennzeichnet: durch Weisheit, die der Mensch in sich entwickelt, befreit der Mensch fortwährend bei seinem Tode Elementargeister; durch Unweisheit, durch bloßes materielles Hängenbleiben am Sinnenschein klammert er Elementargeister an sich und zwingt sie, immer wieder mitzugehen in diese Welt, immer wieder mit ihm geboren zu werden.

Aber nicht nur mit dem Feuer und demjenigen, was mit ihm zusammenhängt, sind solche Elementarwesenheiten verknüpft. Solche Elementarwesenheiten sind die Boten für die höheren göttlichgeistigen Wesenheiten bei allem, was äußerlich sinnlich geschieht. Niemals hätte zum Beispiel in der Welt das Zusammenspiel derjenigen Kräfte eintreten können, welche Tag und Nacht bewirkt haben, wenn nicht solche Elementarwesenheiten in großen Scharen arbeiteten, um die Planeten in entsprechender Weise herumzukugeln in der Welt, eben damit dieser Wechsel von Tag und Nacht geschieht. Alles, was geschieht, wird von Scharen von geistigen Unter- und Oberwesenheiten der geistigen Hierarchien bewirkt. Wir sind bei den allerunterge-ordnetsten Wesenheiten, bei den Boten. Wenn aus Nacht Tag und aus Tag Nacht entsteht, da leben darinnen nun auch Elementarwesenheiten. Und so ist es, daß der Mensch nun wieder in einer innigen Beziehung steht mit den Wesenheiten der Elementarreiche, die Tag und Nacht mit zu erarbeiten haben. Wenn der Mensch träge, faul ist, wenn er sich gehen läßt, dann wirkt er auf diese Elementarwesenheiten, die es mit Tag und Nacht zu tun haben, anders, als wenn er schaffenskräftig, arbeitsam, fleißig, produktiv ist. Wenn der Mensch nämlich träge ist, so verbindet er sich wiederum mit ganz bestimmten Elementarwesen, ebenso wie wenn er fleißig ist, aber in ganz eigentümlicher Weise. Diejenigen der jetzt genannten zweiten Klasse von Elementarwesen, die ihr Leben entfalten während des Tages, die den Tag sozusagen herumwälzen, sind wiederum in ihrem höheren Elemente. Aber wie die Elementarwesen der ersten Klasse des Feuers gebunden sind in Luft, Wasser und in der Erde, so sind durch die Finsternis gewisse Elementarwesen gebunden, und es könnte nicht der Tag von der Nacht sich scheiden, wenn nicht diese Elementarwesenheiten sozusagen eingekerkert würden in die Nacht. Daß der Mensch den Tag genießen kann, das verdankt er dem Umstände, daß die göttlich-geistigen Wesenheiten herausgetrieben haben die Elementarwesen und sie gefesselt haben in der Nachtzeit. Wenn der Mensch nun träge ist, so fließen fortwährend diese Elementarwesenheiten in ihn herein, aber er läßt sie, wie sie sind. Die Elementarwesenheiten, die in der Nacht angekettet sind an die Finsternis, die läßt der Mensch durch seine Faulheit, wie sie sind; die Elementarwesen, die in ihn einziehen, indem er fleißig, arbeitskräftig ist, indem er etwas tut, diese führt er geistig wiederum zurück zum Tag. Er entfesselt also fortwährend diese Elementarwesen der zweiten Klasse. Das ganze Leben hindurch tragen wir in uns alle die Elementarwesen, die eingezogen sind während unseres Trägheitszustandes und die eingezogen sind während unseres Fleißzustandes. Indem wir durch die Pforte des Todes gehen, können wiederum die Wesen, die wir zum Tag zurückgebracht haben, in die geistige Welt gehen; die Wesen, die wir in der Nacht gelassen haben durch unsere Trägheit, bleiben an uns gefesselt, und wir bringen sie zurück bei der neuen Wiederverkörperung. Das, was wir durch den bloßen Sinnentrug an äußeren Elementarwesen einfließen lassen in uns, was wir durch Faulheit und Trägheit von den Nachtwesenheiten in uns einfließen lassen, das wird wiedergeboren mit unserer Wiederverkörperung. Und jetzt haben Sie den zweiten Punkt in der Bhagavad Gita. Wiederum ist es nicht das menschliche Ich, sondern diese Sorte von Elementarwesen, auf die hingewiesen wird mit den Worten: Sieh dir an Tag und Nacht. Was du selbst dadurch erlöst, daß du es durch deinen Fleiß aus einem Nachtwesen zum Tagwesen machst, — das, was aus dem Tag herausgeht, wenn du stirbst, das tritt in die höhere Welt ein. Was du als Nachtwesen mitnimmst, das verdammst du dazu, mit dir wiedergeboren zu werden.

Und nun werden Sie wohl ahnen, wie die Sache sich fortsetzt. Wie bei den Erscheinungen, die eben besprochen worden sind, so ist es auch bei umfassenderen Naturerscheinungen, so zum Beispiel bei dem, was unsere 28 Monatstage hervorbringt, dem Wechsel im zunehmenden und abnehmenden Mond. Da mußte eine ganze Schar von Elementarwesen mitwirken, um den Mond so in Bewegung zu bringen, daß diese unsere Mondzeit entstehen konnte, daß alles das, was mit dem Mondwechsel zusammenhängt, sich auf unserer sichtbaren Erde wirklich entfalten konnte. Und dazu mußten wiederum von den höheren Wesenheiten gewisse Wesenheiten verzaubert, verdammt, gefesselt werden. Dem hellseherischen Blick zeigt es sich immer, daß, wenn der Mond zunimmt, immer geistige Wesenheiten aus einem unteren Reich in ein übergeordnetes Reich kommen. Damit aber Ordnung ist, müssen auch andere geistige Elementarwesenheiten in untergeordnetere Reiche hinunter verzaubert werden. Auch diese Elementarwesen eines dritten Reiches stehen in Wechselwirkung mit dem Menschen. Wenn der Mensch heiter ist, wenn er mit der Welt zufrieden ist, wenn er die Welt so versteht, daß er in einem heiteren Gemüte alle Dinge umfaßt, dann befreit er fortwährend die Wesenheiten, die durch den abnehmenden Mond gefesselt werden. Die Wesenheiten kommen in ihn herein und werden durch seine Seelenruhe, durch die innere Zufriedenheit, durch die harmonische Weltempfindung und Weltanschauung fortwährend befreit. Diejenigen Wesenheiten, welche einziehen in den Menschen, wenn er mißmutig ist, wenn er griesgrämig ist, wenn er mit nichts zufrieden ist, wenn er durch alles mögliche verstimmt wird, sie bleiben im Zustande der Verzauberung, in dem sie waren durch den abnehmenden Mond. Oh, es gibt Menschen, die dadurch, daß sie zu einer harmonischen Weltempfindung gekommen sind, heiteren Gemütes sind, unendlich befreiend wirken auf eine ganz große Summe von Elementarwesen, die eben so entstanden sind, wie geschildert worden ist. Der Mensch ist durch eine harmonische Weitempfindung, durch innerliches Befriedigtsein über die Welt, ein Befreier geistiger Elementarwesen. Der Mensch ist durch seine Griesgrämigkeit, Verstimmtheit, durch seinen Mißmut ein Fessler von Elementarwesen, die befreit werden könnten durch seine Heiterkeit. So sehen Sie, wie des Menschen Gemütsstimmung nicht bloß für diesen Menschen selbst eine Bedeutung hat, wie des Menschen Heiterkeit oder Griesgrämigkeit etwas ist, was wie Befreiung oder wie Fesselung ausströmt aus seiner Wesenheit. Es geht nach allen Windrichtungen in das Geistige hinaus, was der Mensch tut durch seine bloßen Gemütsstimmungen. Da haben wir den dritten Punkt jener wichtigen Lehre der Bhagavad Gita: Sieh hin, wenn ein Mensch so wirkt durch seine Gemütsstimmung, daß er Geister befreit, wie bei dem zunehmenden Monde Geister befreit werden, dann können diese befreiten Geister, wenn der Mensch durch die Pforte des Todes geht, zurückgehen in die höhere Welt. Wenn der Mensch durch seinen Mißmut, seine Hypochondrie, die Geister, die um ihn herum sind, in sich hereinruft und sie läßt, wie sie sind, wie sie da sein mußten, damit die Ordnung des Mondes herbeigeführt werden kann, dann bleiben diese Geister an ihn gefesselt und müssen wiedergeboren werden, wenn er in ein neues Dasein tritt. So haben wir eine dritte Stufe von Elementargeistern, die entweder mit dem Tod des Menschen befreit werden, zurückgehen in ihr Heimatland oder die wiedergeboren werden müssen in dieser Welt mit dem Menschen.

Und endlich haben wir eine vierte Art von Elementargeistern. Es sind diejenigen, die den Sonnenlauf des Jahres mitzubewirken haben, damit die Sonne des Sommers weckend und befruchtend auf die Erde herniederscheinen kann, damit das, was vom Frühling bis Herbst gedeiht, eben gedeihen kann. Dazu müssen gewisse Geister im Winter gefesselt sein, müssen verzaubert sein während der Zeit der Wintersonne. Und in derselben Weise wirkt der Mensch, wie es früher geschildert worden ist, für die anderen Stufen der geistigen Wesenheiten des Elementarreiches. Nehmen Sie einen Menschen an, der eintritt in die Winterzeit, der sich sagt: Die Nächte werden länger, die Tage werden kürzer, wir kommen zu dem Teil des Jahressonnenlaufes, wo sozusagen die Sonne ihre befruchtenden Kräfte der Erde entzieht. Die äußere Erde stirbt, aber mit dieser absterbenden Erde fühle ich mich um so mehr verpflichtet, geistig aufzuleben. Ich muß jetzt sozusagen den Geist immer mehr und mehr in mich aufnehmen. — Nehmen wir einen Menschen, der gegen das Weihnachtsfest zu immer frömmere Festesstimmung in sich aufnimmt, der das Weihnachtsfest verstehen lernt in der Bedeutung, daß die äußere sinnliche Welt am meisten abgestorben ist, der Geist dafür am meisten leben muß; nehmen wir an, es durchlebt der Mensch die Winterzeit bis Ostern hin, er erinnert sich, daß mit dem Aufleben des Äußeren verknüpft ist der Tod des Geistigen, er durchlebt das Osterfest mit Verständnis. Solch ein Mensch hat nicht bloß äußerliche Religion, sondern Religionsverständnis für Naturprozesse, für den Geist, der in der Natur waltet, und er befreit durch diese Art seiner Frömmigkeit, seiner Geistigkeit jene vierte Klasse von Elementarwesenheiten, die immer aus- und einströmen in den Menschen, die mit dem Laufe der Sonne zusammenhängen. Und ein Mensch, der unfromm in diesem Sinn ist, der den Geist leugnet oder nicht empfindet, der im materialistischen Chaos dahin-sumpft, m den strömen ein die Elementargeister dieser vierten Stufe und bleiben, wie sie sind. Und durch den Tod tritt nun wieder das ein, daß diese Elementargeister der vierten Stufe entweder befreit werden zu ihrem Elemente oder aber an den Menschen gefesselt bleiben und wieder erscheinen müssen, wenn er zu einer neuen Verkörperung schreitet. So wird der Mensch, wenn er sich verbindet mit den Wintergeistern, ohne sie zu Sommergeistern zu machen, ohne sie durch seine Geistigkeit zu erlösen so wird er diese Geister verurteilen wiedergeboren zu werden, während sie sonst nicht wiedergeboren werden, nicht wiederkehren müssen mit ihm.

Sieh das Feuer und den Rauch! Verbindest du dich so mit der äußeren Welt, daß dein geistig-seelischer Prozess etwas ist, wie wenn Feuer und Rauch entstehen, daß du selbst die Dinge vergeistigst in deinem Erkennungs- oder Empfindungsprozeß, dann verhilfst du gewissen geistigen Elementarwesen zum Aufsteigen. Verbindest du dich mit dem Rauch, dann verurteilst du sie zur Wiedergeburt. Verbindest du dich mit dem Tag, dann befreist du wiederum die entsprechenden Geister des Tages. Sieh auf das Licht, sieh auf den Tag, sieh auf den zunehmenden Mond, auf die Sonnenhälfte des Jahres! Wirkst du so, daß du die Elementarwesen zurückführst zum Licht, zum Tag, zum zunehmenden Mond, zur Sommerszeit des Jahres, dann befreist du diese Elementarwesen, die dir so notwendig sind, mit deinem Tode, sie steigen auf in die geistige Welt. Verbindest du dich mit dem Rauch, glotzt du das Feste nur an, verbindest du dich mit der Nacht durch Trägheit, verbindest du dich mit den Geistern des abnehmenden Mondes durch deinen Mißmut, verbindest du dich mit den Geistern, die gefesselt worden sind in der Wintersonnenzeit durch deine Gottlosigkeit oder Geistlosigkeit, dann verurteilst du diese Elementarwesenheiten dazu, daß sie wiedergeboren werden müssen mit dir.

Jetzt wissen wir erst, von was eigentlich an dieser Stelle der Bhagavad Gita die Rede ist. Derjenige, der glaubt, es wäre die Rede vom Menschen, der versteht die Bhagavad Gita nicht; derjenige aber, der weiß, daß alles menschliche Leben ein fortwährendes Wechselspiel ist zwischen ihm und Geistern, die in unserer Umgebung verzaubert leben und entzaubert werden müssen, der blickt auf ein Aufsteigen oder auf ein Wiederverkörpert werden von vier Gruppen von Elementarwesen. Das Geheimnis dieser niedersten Art von Hierarchie ist uns in dieser Stelle der Bhagavad Gita erhalten geblieben. Ja, wenn man aus der Urweltweisheit herausholen muß, was uns in den großen Religionsurkunden überliefert ist, da merkt man, was Großes in diesen Religionsurkunden liegt und wie unrecht die haben, die sie oberflächlich verstehen oder sie nicht in ihrer Tiefe verstehen wollen. Man verhält sich erst dann richtig zu ihnen, wenn man sich sagt: Es ist keine Weisheit hoch genug, um das herauszufinden, was in sie hineingeheimnißt ist. Dann erst durchdringen sich diese Urkunden mit dem Zauberhauch echt frommer Gefühle, dann erst werden sie im wahren Sinne des Wortes das, was sie sein sollen: selber veredelnde und läuternde Mittel der menschlichen Entwickelung. Sie weisen uns oftmals noch hin in ungeheure Abgründe menschlicher Weisheit. Und was aus den Quellen der Geheimschulen und der Mysterien von jetzt ab in die allgemeine Menschheit hineinfließen kann, das erst wird diese Abglanze — denn solche sind sie doch nur — der Urweltweisheit in ihrer Größe und in ihrem Lichte erscheinen lassen.

Wir mußten einmal an einem verhältnismäßig schwierigen Beispiel zeigen, wie man in der Urweltweisheit das Zusammenwirken aller jener Geister gewußt hat, die uns umgeben, die überall da sind, die aus-und einströmen in den Menschen, und wie man auch gewußt hat, daß des Menschen Taten eine Wechselwirkung darstellen zwischen der geistigen Welt und seiner eigenen inneren Welt. Da wird uns das Menschenrätsel erst wichtig, wenn wir gewahr werden, daß wir mit allem, was wir tun, selbst mit dem, wie wir gestimmt sind, auf einen ganzen Kosmos zurückwirken, daß diese unsere kleine Welt von einer unendlich weittragenden Bedeutung für alles Werden im Makrokosmos ist. Gerade die Erhöhung des Verantwortlichkeitsgefühls ist das Schönste und Bedeutsamste, was wir gewinnen können aus der Geisteswissenschaft. Es lehrt uns das Leben im wahren Sinne ergreifen und es so wichtig nehmen, daß dieses Leben, das wir hineinzuwerfen haben in den Entwickelungsstrom des Lebens, als etwas Bedeutungsvolles hineingeworfen wird.

Die geistigen Hierarchien, GA 110, Düsseldorf, 12. April 1909, Abend (ein erstaunlicher Vortrag)