2026-10-11

Neue Seelen, neue Kraft - Sie bringen die Liebe, wir bingen die Weisheit gemeinsam für die neue Zeit

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Zachary Fisher: 🔥Aus persönlichen Gründen… strahle ich jetzt noch heller🔥


Ich bin an einem Punkt in meinem Leben angelangt, an dem ich nicht mehr bereit bin, mein Licht zu dämpfen, nur damit sich andere wohlfühlen. Ich habe genug Jahre damit verbracht, Lektionen auf die harte Tour zu lernen, mich selbst zu hinterfragen, Lasten zu tragen, die mir nie zugedacht waren, und mir Gedanken darüber zu machen, wie andere mich wohl sehen könnten.

Und weißt du, was ich gelernt habe? Das Leben ist viel zu kurz, um es damit zu verbringen, jemand anderes zu sein als der, der du wirklich bist.

Ich habe in diesem Leben einige ziemlich dunkle Kapitel durchlebt. Ich habe Fehler gemacht, Menschen verloren, mich neu aufgebaut und musste meinen Weg zurückfinden – öfter, als ich zählen kann. Aber jede einzelne Erfahrung hat mir etwas über mich selbst beigebracht. Selbst die schmerzhaften. Vor allem die schmerzhaften.

Wenn ich also in letzter Zeit ein bisschen heller strahle, ein bisschen lauter spreche, ein bisschen tiefer liebe und ein bisschen fester zu meiner Wahrheit stehe, dann gibt es einen Grund dafür. Ich verstehe endlich, wie viel Zeit meines Lebens ich damit verbracht habe, meine Kraft abzugeben.

Und daran habe ich kein Interesse mehr.

Es geht nicht darum, besser zu sein als andere oder der Welt etwas beweisen zu müssen. Es geht darum, mit dem, was aus mir geworden ist, im Reinen zu sein und den Mut zu haben, diese Wahrheit zu leben, ohne um Erlaubnis zu fragen.

Und ich hoffe, du findest dieselbe Freiheit in dir selbst. Denn die Welt braucht nicht noch mehr Menschen, die so tun, als wären sie etwas, das sie nicht sind. Sie braucht mehr echte Herzen, mehr mutige Seelen und mehr Menschen, die bereit sind, ihr Licht leuchten zu lassen.

Aus persönlichen Gründen … werde ich also in absehbarer Zukunft heller und entschlossener strahlen. Und ich hoffe, ihr tut das auch. 🔥

ZF 🔥

Quelle: Zachary Fisher

[übersetzt von mascha: Herzlichen Dank lieber Zachary, sehr schön💖Wir freuen uns über eure so wichtige Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Nicky Hamid: Endspiel Teil II - Waffen der massenhaften Ablenkung


Angst war und ist für die Menschheit eine gewaltige Marketing-Strategie.

Natürlich kann dieser Wandel im Bewusstsein aller bisweilen sehr hart, seltsam und wunderbar sein. Doch liebe Freunde: Findet eure innere Ruhe und lernt, euch – wann immer ihr wollt – in diesen für so viele chaotischen Zeiten dorthin zu begeben.

Veränderung ist jetzt der NORMALZUSTAND.

Veränderungen der Erde, Himmelsereignisse, Interaktionen mit Außerirdischen, lebhafte Träume, Visionen, unerklärliche Wahrnehmungen und Empfindungen sowie körperliche Beschwerden, Schmerzen und Krankheiten aller Art sind der NORMALZUSTAND.

Das brennende Feuer der Verbrennung niedrigerer Ego-, Gefühls- und Gedankenformen ist NORMAL.

Plötzliche emotionale Gefühlsausbrüche sind NORMAL.

Zunehmende geistige Verwirrung und Phasen der geistigen Leere (Verlust des Kurzzeitgedächtnisses) sind NORMAL.

Der Aufstieg der Kundalini und die Öffnung der Zirbeldrüse (das Lüften der Schleier) sind NORMAL.

Die massive und zunehmende Einstrahlung von photonischem Licht bis in die Zellen eures Körpers hinein ist NORMAL.

Das Besondere an diesem speziellen Wandel ist, dass es sich um den Aufstieg des gesamten menschlichen Kollektivs in einen neuen, höheren Ausdruck des planetaren und individuellen Bewusstseins handelt.

Man kann die Aktivierung des Lichts der Quelle nicht in Programmen erlernen, die darauf ausgelegt sind, die eigene Kraft zu rauben und abzulenken.

Verschwörungstheorien und anderer Unsinn sind alte Programme, die dazu dienen, den Aufstieg der Menschheit zu behindern. Manche mögen zwar mit der guten Absicht begonnen haben, die Menschen wachzurütteln, doch sie versäumen es, sich über das alte Paradigma hinaus zu entwickeln und in die herzzentrierte Innenschau zu gelangen.

Die Kluft zwischen Absicht, Fokus oder Gedanke und der Manifestation in eurem persönlichen Leben muss verschwinden; daher ist es unerlässlich, sich von jeglichen verbliebenen emotionalen Bindungen an negative Programme zu lösen.

Damit meine ich nicht, dass ihr den Kopf in den Sand stecken, euch von der Welt zurückziehen und ignorieren sollt, was „da draußen“ geschieht. Im Gegenteil: Es erfordert, dass ihr rund um die Uhr vollkommen geerdet und präsent seid.

Seid euch bewusst, dass immer noch die Versuchung besteht, auf das Leiden zurückzugreifen, wenn sich Veränderungen beängstigend anfühlen. Verschwörungsprogramme können euch geschickt dazu verleiten, Realitäten zu erschaffen, die gar nicht mehr existieren. Sie lehren dich, eine Barriere zwischen dir und der Wahrheit zu errichten – eine energetische Fesselung deines Ausdrucks, gespeist durch niedrigschwingende Gedankenformen (Schattenwesen) und emotionale Auslöser. Selbst die bewussten Versuche, Menschen Leid zuzufügen, zielen darauf ab, dich in Mitleid und Traurigkeit zu ziehen und dich von deinem wohlverdienten, tiefen, mitfühlenden Wissen abzubringen.

Dies sind ALTE Programme, die dem Neuen Licht in dir nicht dienen; das bedeutet, dass sehr viele Menschen die Wahrheit des Aufstiegs bisher verpassen. Das ist bedauerlich, denn oft sind die Menschen überzeugt, durch diese Programme die Wahrheit zu finden – oder sie hören auf andere, die „mehr zu wissen scheinen als man selbst“.

Interessanterweise werden diese Programme – obwohl die Energien, die sie erschufen und aufrechterhielten, seit dem 12.12.2012 nicht mehr existieren – durch die persönliche Bindung der Menschen an ihre mentalen und emotionalen Gewohnheitsschleifen immer wieder neu erschaffen oder aufrechterhalten.

Die Ablenkungen sind zahlreich, subtil und bisweilen geradezu tückisch; oft werden sie durch eine unbewusste Lüge befeuert, der du dich noch nicht gestellt hast und an der du weiterhin festhältst.

Während das Alte zerfällt, kann es für diejenigen, denen es an herzzentrierter Kohärenz mangelt, sehr schwierig werden zu unterscheiden, was wahr ist, was Illusion und was gezielt darauf ausgerichtet ist, deine eigene Evolution zu hemmen.

Unterscheidungsvermögen erfordert, dass du stets deine höchste Perspektive einnimmst, bevor du reagierst.

Wie entschlossen ist dein VERTRAUEN in einen Göttlichen Plan, der besagt: „Das LICHT hat bereits GEWONNEN“?

Diese Neuen Lichtwellen sind nicht darauf aus, dir zu schaden – ebenso wenig wie die alten Strukturen und Systeme. Wer den Wandel (Shift) immer noch als eine Art biblisches oder „karmisches“, zerstörerisches Werkzeug betrachtet, das darauf abzielt, die Dunkelheit zu vernichten, liegt völlig falsch; das Gleiche gilt für die frustrierende und entkräftende Haltung, auf den Zusammenbruch zu warten.

DU BIST DER WANDEL. Die Verantwortung für die Veränderung liegt bei dir.

Der Wandel ist sowohl planetarer als auch menschlicher Natur; Gaia vollzieht ihren Wandel bereits, während die durch Dichte bedingte Zeitverzögerung bei der Manifestation rasch schwindet.

All dies läuft also auf die Frage hinaus: „Was tust du genau jetzt?“ Wie setzt du deine Kraft zur sofortigen Manifestation positiver, herzbasierter Gedanken ein – und zur sofortigen Auflösung der Manifestationen des unterbewussten Ballasts alter Betriebssysteme?

Nimm deine Maske ab.

Was erschaffst du darunter?

Ich liebe dich so sehr.

Quelle: Nicky Hamid

[übersetzt von mascha: Herzlichen Dank lieber Nicky💖Wir freuen uns über eure so wichtige Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Sirius und Segen für die Menschheit 11. Oktober 2026


Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow 86919 Utting am Ammersee https://liebeslicht.net

Quelle: Die Sternenfreunde vom Sirius, durchgegeben von Dr. Ilse-Maria Fahrnow.

Segen für die Menschheit; aufgenommen beim Seminar am 10.10.26

Kerry K.: Warum du dich wie ein Jojo fühlst: Hin- und hergerissen zwischen innerem Frieden und dem Gefühl, auseinanderzufallen + deutsches Transkript

[automatische Übersetzung einstellbar...]

In einem Moment fühlst du dich ganz friedlich. Im nächsten passiert etwas ganz Kleines, und du fragst dich, wie deine ganze Welt gerade aus den Fugen geraten ist. Dann kehrt der Frieden zurück, und du kannst kaum noch nachvollziehen, was dich überhaupt aufgeregt hat.

Was ist da los?

In diesem Video ergründe ich dieses Jojo-Gefühl anhand der Symbolik der Tarotkarte „Der Turm“ und teile meine spirituelle Sichtweise darauf, wie die alte Realität zerfällt, eine höhere Realität entsteht und welche Vorbereitung das von uns verlangt.

Wir haben zugelassen, dass der Turm uns beherbergt, uns definiert und uns vorschreibt, wie Sicherheit aussieht. Wenn diese vertrauten Fundamente ins Wanken geraten, versuchen wir oft, die Risse zu flicken und alles zusammenzuhalten.

Wir erkunden, warum Unsicherheit sich so unangenehm anfühlt, den Unterschied zwischen Kontrolle und Kraft und wie die Verbindung zu deinem Körper, deinem Atem und deiner Präsenz dir hilft, inmitten des Wandels Halt zu finden.

Der Frieden, dem du immer wieder begegnest, hat dir etwas zu zeigen. Und deine Bereitschaft, ihm zu begegnen, kann weiter wirken, als du ahnst.

Wenn du dich dazu berufen fühlst, diese Arbeit zu vertiefen, schließe dich mir im Plasma Light Tribe an, wo wir mit Energie, tiefer Alchemie und innerer Transformation arbeiten.

Entdecke den Plasma Light Tribe und meine Angebote:

https://kerryk.com

Mit Liebe,

Kerry K

Spiritualität ohne Umschweife

KAPITEL
00:00 Warum du dich wie ein Jojo fühlst
01:22 Äußere Ablenkung und der Glaube, du seist das Problem
03:09 Der Turm: Wenn vertraute Fundamente zerbröckeln
04:02 Wenn der Turm zu deiner Identität wird
04:55 Natur, Tiere und die sich wandelnde Welt
06:44 Sich auf Ungewissheit vorbereiten
08:19 Aus dem einstürzenden Turm heraustreten
09:01 Der Unterschied zwischen Kontrolle und Kraft
10:04 Warum du zwischen Frieden und Chaos hin- und herpendelst
11:25 Der 5D-Entwurf in dir
12:43 Dich selbst durch Atem und Präsenz zurückgewinnen
13:52 Einfach heißt nicht leicht
14:25 Dafür bist du hierhergekommen
15:26 Liebe und Unterstützung empfangen
15:56 Eine Einladung zum Plasma Light Tribe

DEUTSCHES TRANSKRIPT

Vielleicht fühlst du dich gerade so, als könntest du jeden Moment zusammenbrechen. Als würde deine Realität in sich zusammenfallen und alles wäre für dich vorbei. Im nächsten Moment hast du nicht nur vergessen, was dich aufgewühlt hat, du kannst es gar nicht mehr nachvollziehen, weil du einen Ort des Friedens gefunden hast. Und es ist ein eigenartiger Frieden. Er ist keiner, bei dem du Luftsprünge machen und feiern müsstest. Es ist ein leichter, zufriedener, undefinierter, unaufgeregter, ungehetzter Zustand. Und wenn du dort bist, fragst du dich: „Warum bin ich so explodiert, nur weil jemand die falsche Milch in meinen Kaffee gegeben hat? Warum habe ich mich so aufgeregt, nur weil mir jemand im Verkehr die Vorfahrt genommen hat? Und was macht es schon, wenn Susan auf Facebook mich beschimpft hat? Ich kenne sie ja nicht einmal. Warum habe ich ihrer Meinung je so viel Bedeutung beigemessen?”

Das sind die inneren Gespräche, die wir führen können, denn gerade findet dieser Jo-Jo-Effekt in unserer Realität statt. In einem Moment bist du im Frieden, und dort kannst du dich nicht mehr an das Ich erinnern oder dich damit verbinden, das durch die Turbulenzen navigiert. Und ebenso gilt: Wenn du im Chaos bist, wenn du mitten im Aufruhr steckst, ist das alles, was du kennst. Dann bist du überzeugt, dass sich jeder Moment deines Lebens für immer so anfühlen wird. Es gibt keine Atempause, nichts anderes. Und du pendelst zwischen beidem hin und her.

Währenddessen wiegt dich das Leben in eine falsche Realität und sagt: „Nein, nein, nein. Mach dir darüber keine Gedanken. Nein, nein, nein. Schau nicht nach innen. Versuch nicht, deine Probleme zu lösen, denn schau, du kannst dich selbst nicht verstehen.” Und diese äußere Welt wird dich täuschen und dir einreden, dass das, was nicht stimmt, du selbst bist.

Das liegt ja auf der Hand, nicht wahr? Der Grund, warum du dich wie ein Jo-Jo fühlst, warum du dich einfach nicht stabilisieren kannst und von einem dysregulierten Nervensystem in das eigentliche Zentrum der Harmonie wechselst, soll sein, dass in dir etwas nicht richtig funktioniert und du nicht zu reparieren bist. Du seist beschädigt. Denk daran: Genau das möchte die Welt unbedingt, dass du glaubst. Deshalb ist alles so koordiniert, dass es ein chaotisches Kaleidoskop der Ablenkung bildet.

Wenn dich also der Krieg nicht empört, was ist mit den Finanzen? Was ist mit den Spritpreisen? Was ist mit den Engpässen hier oder den kurzen Zündschnüren dort? Du wirst keinen Mangel an Munition finden, um diese äußere Ablenkung zu befeuern. Dort will dich die Welt haben. Sie wiegt dich in der Vorstellung, dass eigentlich gar nichts passiert, außer dass du einfach aus dem Gleichgewicht geraten bist. Aber es passiert nichts wirklich. Und der Beweis, den dir die äußere Welt liefert, ist, dass die äußere Welt sich nicht verändert.

Es ist also leicht zu glauben, dass das, was nicht stimmt, du selbst bist.

Weißt du, ich habe vor vielen, vielen Jahren Tarotkarten gelegt, und es gab ein paar Karten, bei denen sich die Gesichter der Leute verzogen, wenn sie sie in ihrem Blatt sahen. Eine davon war der Turm. Der Turm ist, falls du dich mit Tarot nicht auskennst, eine Karte der Turbulenzen. Wenn du die Turmkarte ziehst, weißt du: Etwas wird einstürzen, etwas wird zusammenbrechen, etwas wird fallen. Und das erfüllt dich mit Angst, denn du weißt: Wenn der Turm kommt, steht ein Zusammenbruch bevor. Das Leben wird danach nicht mehr dasselbe sein. Der Turm sagt dir, dass er von den Fundamenten her fällt. Er verabschiedet sich.

Und was wollen wir als Menschen? Nun, wir schätzen es irgendwie, dass unser Turm steht, denn wir stehen ja in ihm.

Aber wir haben nicht nur zugelassen, dass der Turm uns beherbergt, wir haben zugelassen, dass der Turm uns definiert. Ich spreche hier davon, dass wir die äußere Matrix, die äußere Illusion, zu unserem Turm, unserem Zuhause gemacht haben. Wir haben sie normal genannt. Wir haben sie sogar sicher genannt. Wir können alles normalisieren. Ein Kind in der schlimmsten, misshandelndsten Kindheit wird sie normal nennen. Das Kind wird sagen: „Das ist mein Normal.” Dasselbe haben wir getan. Wenn der Turm einstürzt, versuchen wir deshalb, die Risse in der Wand zu flicken. Wir versuchen, uns davon abzulenken, dass er zerbröckelt, oder geben jemand anderem die Schuld am Zerbröckeln, als ob das das Gebäude reparieren würde.

Wir befinden uns gerade mitten im Einsturz des Turms. Und weißt du, was daran verrückt ist?

Alles in der Schöpfung weiß es, nur der Mensch fast nicht. Alles in der Schöpfung weiß es. Die Tiere wissen es. Schau dir an, was in der Natur vor sich geht. Nur ein Teil davon ist dokumentiert, vieles nicht. Zugrouten verändern sich. Die Muster der Tiere ändern sich. Ihr Verhalten ändert sich. Raubtiere liegen friedlich neben Beutetieren. Im Tierreich geschieht etwas.

Nun fragen mich viele von euch nach euren Haustieren. Haustiere und Wildtiere tun zwei sehr verschiedene Dinge. Deine Haustiere ahmen nach, genau wie ein Kind es tut. Ein Haustier ahmt die Energie des Elternteils oder des Besitzers nach, also der Erwachsenen, in deren Umgebung es lebt. Das Haustier spiegelt sie in die Welt zurück. Gerade das Unbeanspruchte, das Verleugnete, das, was ins Unterbewusstsein verdrängt wurde, genau das zeigen uns unsere Haustiere. Sie legen vielleicht ein extremeres Verhalten an den Tag, aber oft ist es unser eigenes Verhalten.

Bei den Wildtieren ist es anders. Sie sind mit dem Wilden verbunden, mit dem Ungezähmten, Ungebundenen. Die Natur selbst verändert sich. Die Wettermuster verändern sich weltweit. Es gibt Wandel, und zwar auf der grundlegenden Ebene dessen, was unseren Planeten zusammenhält. Die Natur ordnet sich selbst neu. Und wenn das geschieht, kannst du sicher sein: Der Turm wird erzittern. Der Turm wird brechen. Der Turm wird einstürzen.

Das Problem ist, dass wir uns mit dem Turm identifiziert haben, mit der Illusion, und sie sicher genannt haben. Wir haben sie real genannt. Wir haben sie Zuhause genannt. Wir haben sie bei vielen Namen genannt, die alle vertraut sind. Und genau das wollen wir nicht loslassen. Was wir jetzt am meisten brauchen, ist Vorbereitung.

Du denkst vielleicht, Vorbereitung bedeute, Lebensmittel- und Wasservorräte anzulegen. Das kann ein Teil deiner Vorbereitung sein, muss es aber nicht. Es gibt einen viel, viel wichtigeren Teil der Vorbereitung auf eine sich verändernde Welt, und der besteht darin, dass du dort sitzen musst, wo die gesamte Natur sitzt: mitten im Wandel, in der Unruhe, in der Ungewissheit. Setz dich mitten hinein, und du wirst feststellen, dass es unangenehm ist. Ich werde dir nichts schönreden. Ich mache es dir nicht hübsch, denn es ist nicht hübsch. Es ist herausfordernd. Es fühlt sich tatsächlich nach Chaos und nach Ungewissheit an, und Ungewissheit setzen wir mit Unsicherheit gleich, und deshalb laufen wir weg. In dem Moment, in dem wir ehrlich werden und mitten im Wandel sitzen, versuchen wir, dem Wandel zu entfliehen. Genau das, was die Natur wahrnimmt und trägt, ist das, wovor wir davonlaufen. Deshalb rennen wir kopfüber in die Illusion und die Ablenkung der äußeren Welt. Fast so, als würden wir in den Zusammenbruch hineinrennen, als würde der Zusammenbruch uns retten.

Machen wir uns also klar: Was zusammenbricht, ist die illusorische Matrix, nicht du.

Der Turm bricht, nicht die Person im Turm. Die Person im Turm wird gebeten, aus dem Turm herauszutreten. Du wirst gebeten, aus der Illusion herauszutreten. Du wirst gebeten, dich auf eine Weise vorzubereiten, auf die du nicht vorbereitet bist: nämlich im Unbehagen des Unbekannten, des Undefinierten zu sein. Es fühlt sich roh an, und es wird sich anfühlen, als hättest du dort keine Kontrolle.

Und worauf haben wir eine ganze Realität aufgebaut? Auf Kontrolle. Wir haben gesagt, Kontrolle gibt uns ein Gefühl von Sicherheit. Kontrolle gibt uns das Gefühl, mächtig zu sein.

Lass mich dir sagen: Es gibt einen grundlegenden Unterschied zwischen Kontrolle und Macht. Sie sind nicht dasselbe. Sie sind nicht einmal in derselben Nachbarschaft, nicht in derselben Familie, nicht im selben Sonnensystem. Es sind zwei völlig verschiedene Frequenzen. Die eine gehört zur falschen Matrix. Kontrolle. Die eine gehört zum Reich der Illusion. Kontrolle.

Macht kennt sich selbst. Sie vertraut darauf, dass sie immer sicher ist, immer zu Hause, immer göttlich geführt, immer göttlich beschützt. Das ist Macht. Macht braucht keine Kontrolle, weil sie Macht ist. Kontrolle ist machtlos. Deshalb versucht sie, die Realität zur Bestätigung zu zwingen. Die Realität muss sich dem fügen, was ich von ihr verlange. Das ist ein Verhalten aus Angst.

Wozu wir gebeten werden, ist etwas viel Tieferes. Wir werden gebeten, es zuzulassen, dass die höhere Realität hervortritt.

Der Grund, warum du dich wie ein Jo-Jo fühlst, warum du so wunderschönen Frieden, so eine Gelassenheit spürst und dann so ein Chaos und eine Empörung, als wärst du selbst der wirbelnde Hurrikan, der Grund, warum du zwischen diesen beiden hin und her flatterst wie ein Jo-Jo, ist, dass beide real sind. Das eine ist die zusammenbrechende Realität. Und dann schaltest du dich in die zusammenbrechende Realität ein, mit der du dich identifiziert hast, in die du dich verstrickt hast und über die du dich definierst. Dann fühlst du Chaos: wenn du in das zurücktrittst, was zerbröckelt.

Und dann geschieht etwas. Es ist fast so, als würdest du vergessen. Du vergisst, dich ablenken zu lassen. Du vergisst, dass du in eine falsche Realität eingelullt werden sollst, die dich glauben lässt, es ginge dir gut, wenn du nur alles um dich herum ändern könntest. Das sind alles Illusionen und Ablenkungen, in die wir immer wieder hineinlaufen. Aber wenn wir dann innehalten, merken wir: „Oh, ich frage mich, worum es da eigentlich ging.” Und auch: „Hm, ich frage mich, woher dieser Frieden kam.” Der Frieden kam nirgendwoher. Der Frieden war immer da. Du bist ihm nur begegnet.

Siehst du, das ist der Kern der Sache: Die neue Realität existiert bereits in dir.

Der Bauplan für die 5D existiert bereits in dir. Und wenn wir nicht zurück ins Alte rennen, dann können wir dem begegnen, was wahr ist und bereits in uns existiert, dem, was gerade online geht. Es erfordert nur eine andere Art der Vorbereitung. Nämlich bereit zu sein, an einem Ort zu sitzen, der undefiniert ist und sich deshalb instabil, beängstigend, unbekannt, unbehaglich, außer Kontrolle und durcheinander anfühlt. Das ist kein Chaos. Das ist, dass du in Anspruch nimmst, was du gerade wirst.

Du fühlst dich vielleicht nur deshalb wie ein Jo-Jo, weil es eine natürliche menschliche Neigung gibt, immer wieder in das brennende Gebäude zurückzulaufen, in den einstürzenden Turm hinein. Wir müssen verstehen, dass der einstürzende Turm kein Verlust ist. Er ist Erleichterung. Er ist Befreiung. Er ist das Abstreifen der Fesseln. Es ist das endgültige Loslassen, nach dem wir uns so lange gesehnt haben. Und genau davor stehen wir gerade.

Aber wenn wir etwas loslassen, musst du, um es loszulassen, etwas anderes zurückfordern. Rate mal: Was musst du zurückfordern? Dich selbst.

Das Zurückfordern gilt dir. Hol dir also deinen Atem zurück. Fang dort an. In allen meinen Meditationen beginnen wir mit dem Atem. Einfach, indem wir uns mit ihm verbinden. Er bringt dich in die Präsenz. Er bringt dich in deine innere Welt. Dort erdest du dich. Du erdest dich in deinem Körper, in deinem Atem, in deiner inneren Welt. Und du erlaubst dir, an einem Ort zu sein, den du weder kontrollierst noch von dem du kontrolliert wirst, sondern mit dem du präsent bist. Das ist eine völlig neue Beziehung zur Realität.

Wir haben gedacht, wir müssten eine höhere Welt erschaffen, die 5D erschaffen. Sie existiert. Sie existiert. Wir müssen ihr nur begegnen. Aber um ihr zu begegnen, wird alles von uns verlangt. Und das liegt in der Natur des Universums.

Es ist nicht kompliziert. Es ist einfach. Das sage ich meiner Online-Community immer, und sie beenden meinen Satz für mich. Wenn du also in der PLT bist, sagst du das gerade in deinem Kopf, bevor ich den Satz überhaupt beendet habe: Nur weil es einfach ist, heißt das nicht, dass es leicht ist.

Das weißt du.

Was ich dir gerade erkläre, ist einfach. Ich weiß, dass es nicht leicht ist. Aber nur weil etwas nicht leicht ist, heißt das nicht, dass du es nicht kannst. Du bist dafür geboren. Du bist dafür hierhergekommen. Nicht nur, um selbst hindurchzugehen, sondern um vor anderen hindurchzugehen.

Du gehst voran, damit du es für sie sicher machst, indem du ihnen dein lebendiges Beispiel zeigst. Nicht, um es für sie zu tun, nicht, um ihnen zu sagen, was sie tun müssen. Sondern einfach, um es für dich zu tun, im Wissen, dass du die Welle bist, die die Botschaft an alle anderen aussendet: „Du kannst das nicht nur, es ist, wer du bist.”

Deshalb fällt es Kindern, kleinen Kindern, Tieren und der ganzen Natur leicht, in eine höhere Ebene aufzusteigen: Sie rennen nicht in das brennende Gebäude zurück, um es zu retten. Sie verstehen, dass sich die Realität um sie herum verschiebt und dass sie nur darum gebeten werden, sich in sich selbst zu stabilisieren, während die Umstrukturierung um sie herum stattfindet. Einfach. Es ist in Ordnung, wenn es nicht leicht ist. Das Leben muss nicht leicht sein, damit du in ihm lebendig sein kannst.

Es gibt Liebe. Es gibt so viel Liebe, die dich gerade umgibt. Viel mehr, als du dir je zu empfangen erlaubt hast. Viel mehr, als du dir je vorgestellt hast, wert zu sein. Diese Liebe ist das Licht, das dich umgibt, dich leitet und dich durch das Unbekannte, durch die Ungewissheit trägt. Du hast nicht nur den Mut, du hast auch die Unterstützung.

Und wenn du nach mehr Unterstützung suchst: Ich habe einen wunderschönen, heiligen Online-Raum, den Plasma Light Tribe.

Du bist herzlich willkommen. Wenn es dich ruft, bist du herzlich eingeladen, dort beizutreten. Dort leisten wir die energetische Arbeit, dort geschieht die tiefe Alchemie, die tiefe Transformation dessen, was wir werden. Von meinem Herzen bis zu deinem halte ich dich in so viel Liebe. Und an den Plasma Tribe: Wie gut kann das noch werden?

BESCHLEUNIGUNG! - Erzengel Metatron

Es ist ein einziger Schritt – von außen nach innen – der alles verändert und dich vollkommen verwandelt! Auf diese Weise bewahrst du Frieden, bleibst du orientiert und erreichst du das Glück – nicht als Ziel, sondern als Haltung, denn das Glück ist der Weg selbst und muss nicht erst erreicht werden.

Beschleunigung!

Stürme der Zeit

Ich bin mitten unter euch!

Ich bin ERZENGEL METATRON.

Ich bin der Liebe Gottes entsprungen – allein darin sind die Menschen und ich eins.

Heute offenbare ich mich auf der Erde als der Segen Gottes, der jetzt über die Menschheit ausgebracht wird.

Du und ich sind eins!

Geliebter Mensch,

diese Zeit verlangt dir alles ab und oft weißt du weder ein noch aus! Der Himmel scheint fern und das Glück unerreichbar. Diese Welt wird aus den Angeln gehoben und von den Stürmen der Zeit in Bewegung und Unruhe gehalten.

Die Umbrüche erreichen eine immer größere Dynamik und wirken sich auf immer mehr Bereiche deines Lebens aus.

Wie in Frieden bleiben?

Wodurch ist es möglich, geerdet und zugleich angebunden zu sein? Wie ist es möglich, bei all dem Treiben in der äußeren Welt in Frieden zu bleiben?

Denn eines ist gewiss: Das Rad der Zeit wird erst angehalten, wenn sich die Zeit erfüllt hat!

Heute bin ich bei dir, um dich mit der Gnade Gottes zu berühren. Es ist das Licht der Liebe, das jetzt in dein Herz fließt, das dich auflädt und dir den tiefen Sinn deines Lebens zu dieser Zeit offenbart. Lass dich jetzt von diesem Licht berühren und beginne es zu absorbieren, sodass dich die Tage weder aus der Ruhe noch aus deiner Mitte bringen können.

Noch immer leidet die Menschheit vor allem an einem: einer zu geringen Verbindung und Anbindung an das Göttliche.

Ist deine Hingabe echt, deine Liebe tief und dein Herz bereit, dann sollst du jetzt auf das Licht Gottes ausgerichtet werden und für die Dauer deines ganzen Lebens ausgerichtet bleiben!

Das Geschenk

Das ist das Geschenk, mit dem ich heute zu dir gekommen bin, zu dir, der du diesen Ort gefunden und dich durch deine Anwesenheit mit Gott verbunden hast, zu dir, der du voller Sehnsucht nach Gott zu dieser Botschaft geführt wurdest.

Halte jetzt kurz inne und empfange das Geschenk der Liebe Gottes, denn es wird dir jetzt übertragen.

Pause …

Beschleunigung ist das Wort, das jetzt alles bestimmt und auch in Zukunft alles prägen wird.

Doch was geschieht mit dir in dieser Zeit, in der sich alles beschleunigt?

Du verlierst das Interesse an den äußeren Zeiterscheinungen. Während der Umbruch neue Phänomene hervorbringt, beginnst du dich in deinem Inneren stabil zu halten. Dabei verlagerst du deine Aufmerksamkeit nach innen, du steigst in die Dramen dieser Zeit nicht mehr ein und du nimmst die Angebote dieser Welt nicht mehr wahr.

Viele von euch kennen dieses befreiende Gefühl, wenn man an Dingen, Ereignissen oder auch an Menschen das Interesse verliert! Dieser Zustand bedeutet Freiheit und er bedeutet, dass du deine Aufmerksamkeit von außen abgezogen und nach innen verlagert hast.

Was ist dir wirklich wichtig?

Immer mehr Menschen werden jetzt mit der Frage „Was ist mir wirklich wichtig?“ und „Was hat Bedeutung für mich?“ konfrontiert. Viele Menschen entscheiden sich für eine Neuausrichtung, indem sie ihren Blick von außen nach innen wenden.

Die Folgen dieser Neuausrichtung, die sich genauso beschleunigt, wie sich der Umbau der Welt beschleunigt, sind „richtungsentscheidend“, denn dadurch steigst du aus dieser Matrix aus und sie verliert die Macht über dich!

Ein einziger Schritt

Es ist ein einziger Schritt – von außen nach innen – der alles verändert und dich vollkommen verwandelt! Auf diese Weise bewahrst du Frieden, bleibst du orientiert und erreichst du das Glück – nicht als Ziel, sondern als Haltung, denn das Glück ist der Weg selbst und muss nicht erst erreicht werden.

Geliebter Mensch,

mit dem Licht Gottes ausgestattet und mit Weisheit gesegnet, gibst du dieser Welt das Wertvollste von dir: Liebe, die frei fließen kann, da du die Quelle kennst, denn sie ist in dir.

Dort findet der wahre Wandel statt. Es ist der Ort, an dem du dich selbst findest und Gott begegnest.

Ich bin von Gott entsandt worden und bleibe bei dir bis zum Ende der Zeit. Rufe mich! Ich bin bereit.

In unendlicher Liebe,
ERZENGEL METATRON

alexander: Tagesenergie 187 (Teil 2): Die Schuld als Kontrollinstrument

Das ist Teil 2 der Tagesenergie vom 7. Oktober, aufgenommen mit Gästen, die live dabei waren. Den ersten Teil findest du hier: • Tagesenergie 187 (Teil 1): Wer dich bewegt...

Von Frankreich aus geht es zu einem Thema, das weit über das Geld hinausreicht: die Schuld als Kontrollinstrument. Warum Schulden nie regulär getilgt werden, wer von einem Schuldenschnitt profitiert und warum du glauben sollst, du seist der eigentliche Schuldner.

Dann ein Blick auf die Zahlen. Japan mit über 200 Prozent Verschuldung gerät durch die steigenden Zinsen unter Druck, der Euro steht so tief wie seit Mai 2025 nicht mehr, und in den USA bringt Judy Shelton eine goldgedeckte Staatsanleihe ins Gespräch. Dazu neue Steuern, neue Beamte, die Midterm-Wahlen am 3. November und der Marsch der Empörten.

Die Gäste fragten nach einem möglichen Goldverbot und nach Silber und danach, ob Männer in Deutschland eingezogen werden könnten. Zum Schluss geht es darum, warum Trump die KI umbenennt und was das Benennen mit Macht zu tun hat. Und um einen Satz zum Mitnehmen: Lass die Welle durchgehen, halte deine Eigenschwingung.

Was ich zu Gold und Silber sage, ist meine persönliche Einschätzung. Ich bin kein Anlageberater.

Werkzeug aus dem Haus: Die Matrix lesen. Eine kurze Schwellenfibel zu den drei Schichten Weltenbühne, Theater und Terrarium, mit drei Fragen für das nächste große Ereignis. Als PDF ins Postfach: https://alexander-wagandt.de/matrix-l...

Die Gastformate, viele davon kostenfrei: https://alexander-wagandt.de/gastform...

Hinweis auf neue Artikel und Videos bekommst du über den Rundblick: https://alexander-wagandt.de/rundmail...

0:00 Intro
0:22 Schuld als Kontrollinstrument
3:54 Der Schuldenschnitt
8:54 Japan und die Zinswende
14:22 Der Euro auf Jahrestief
15:01 Judy Shelton und die goldgedeckte Anleihe
22:09 Die Zentralbanken kaufen Gold
24:27 Neue Steuern
25:15 Die Aktienmärkte und ihre Paradoxie
26:21 Die Midterm-Wahlen in den USA
31:06 Neue Beamte für neue Steuern
32:55 Der Marsch der Empörten
35:55 Frage: Goldverbot und Silber
45:30 Frage: Werden Männer eingezogen?
49:36 Trump benennt die KI um
56:00 Lass die Welle durchgehen

SUNEVO SONNTAGS SONNENSTURM NEWS AM 11.10.2026

⚡ DISTURBANCE 10 VON 10 – BREAKING NEWS

Der Sonnensturm war kurz aber extrem – rote Polarlichter bis zu den Alpen – BlackOut im ELF Feld – Atmosphären Ladung mit komprimierten Ladungen und Loops in Langzeit Stagnation!!!! - Mehr dazu nun im Video Beitrag.- ….

Maximale Störungen heute durch den kurzen aber extremen Sonnensturm, der noch lange in den Tag hinein wirken wird, bei einem dissonanten Feld und langzeitstagnierende Atmosphären Ladungen, die nun erst nach dem Sonnensturm wieder an Bewegung zulegen, jedoch massiv komprimiert in den Ladungen bleiben, - innerer Druck, Nervosität und ein Gefühl des „Verkatert seins“ bei nervalen und/oder muskulären Verspannungen, - auch im Kieferbereich. Tages High Light ist ein weiterer Black Out im ELF Monitor. Mehr nun über den extremen Sonnensturm, der nur kurz andauerte nun im Film. - Dies und mehr nun im Film, - harmonische Bewegungen, - Euer hendrik

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Otfried Weise: ÜBER DAS VORTEILHAFTE TIMING



ein poetisches Stimmungsbild.

Am Anfang ist da ein Duft.
Er schwebt durch den Raum, warm und würzig, trägt den Hauch von Kardamom, Kreuzkümmel und geröstetem Koriander in sich, mischt sich mit dem leisen Zischen aus der Küche, untermalt von Tablarhythmen und einem melodiösen Frauengesang und dem Murmeln der Gäste, die sich wie kleine Wellen an den Tischen brechen. Das Licht liegt golden auf den Tellern, auf den Tassen mit Masala Chai, auf den Gesichtern der Menschen, die gekommen sind, um zu essen, zu erzählen, zu warten oder einfach für eine Weile an einem anderen Ort zu sein als dort, wo sie hergekommen sind.

Es ist ein indisches Restaurant, doch für jeden bedeutet es etwas anderes.
Für die einen ist es ein Ort der Sehnsucht, ein Genießen von fremden Gewürzen und vertrauten Gerüchen. Für die anderen ein Aufenthalt im Lauf des Tages, ein kurzer Frieden zwischen zwei Verpflichtungen. Die Kinder erwarten das Besondere, ohne genau zu wissen, worin es besteht. Sie rutschen auf ihren Stühlen hin und her, betrachten die bunten Speisen der Nachbartische und fragen, wann das Essen endlich kommt. Ihre Ungeduld ist noch frei von jeder höflichen Verkleidung. Sie leben im Augenblick, ganz und gar, wie ein kleiner Vogel, der nicht versteht, warum er auf einem Ast sitzen soll, wenn die Luft doch zum Fliegen einlädt.

Unter dem Tisch streckt ein junger Hund die Pfoten aus. Er hebt den Kopf, sobald ein Teller klappert und folgt mit der Nase den unsichtbaren Wegen der Düfte. Auch er hat seine Erwartungen, seine stille Hoffnung auf einen günstigen Augenblick.

Vielleicht weiß er mehr über das richtige Timing als mancher Mensch. Er wartet nicht nach der Uhr, sondern nach Zeichen. Nach einer Bewegung, einem Blick, einem Zögern. Er spürt, wann sich etwas ereignen könnte und bleibt dennoch geduldig genug, um es nicht herbeizuzwingen.

In der kleinen Küche zeigt der Koch seine Künste in gelassenem Tempo. Seine Hände kennen die Sprache der Flammen. Er weiß, wann die Pfanne heiß genug ist, wann die Zwiebeln ihre Süße entfalten, wann eine Prise Curry und Curcuma genügt und wann ein weiteres scharfes Gewürz, wie Chili, den Geschmack erst zum Leben erweckt. Er arbeitet nicht allein nach Rezepten. Er hört auf das Brutzeln, beobachtet die Farbe, vertraut seiner Erfahrung und lässt sich zugleich von dem leiten, was sich gerade zeigt.

Ein Speise hat seine eigene Zeit.
Zu früh ist sie unvollendet, zu spät verliert sie ihren Zauber. Zwischen diesen beiden Möglichkeiten liegt jener schmale, beinahe unsichtbare Augenblick, in dem alles zusammenfindet. Der Koch muss ihn erkennen, ohne ihn festhalten zu können. Er muss handeln, bevor die Gelegenheit vorübergeht, und zugleich warten können, bis sie wirklich gekommen ist.

Ist das nicht auch die Kunst des Dichtens?
Die Bedienung bewegt sich zwischen den Tischen, mit einem Tablett auf der Hand und einem feinen Gespür für die wechselnden Bedürfnisse der Gäste. Hier fehlt ein Glas Wasser, dort verlangt jemand nach einer zusätzlichen Schale Reis. Ein Kind verliert die Geduld, ein Paar versinkt in ein Gespräch, das keine Unterbrechung verträgt. An einem anderen Tisch hebt jemand den Blick, nur für einen flüchtigen Moment und dieser Blick sagt mehr als eine ausführliche Bestellung.
Die Bedienung muss wahrnehmen, unterscheiden, reagieren.
Sie kann nicht überall zugleich sein und doch soll jeder das Gefühl haben, im richtigen Augenblick gesehen zu werden.

Auch darin liegt das vorteilhafte Timing: nicht alles gleichzeitig zu wollen, sondern das Richtige zur passenden Zeit zu tun.

Draußen tickt die Uhr und die Zeiger drehen ihre Runden, drinnen scheint sie eine andere Gangart anzunehmen. Am frühen Nachmittag liegt noch etwas Müdes in den Bewegungen. Die Gespräche sind verhaltener, das Licht fällt ruhig durch die Fenster und zwischen den einzelnen Bestellungen entstehen kleine Inseln der Stille. Gegen Abend verdichtet sich die Atmosphäre. Die Stimmen werden lebhafter, die Tische füllen sich, Teller wandern durch den Raum und die Luft scheint selbst in Bewegung zu geraten.

Jede Stunde besitzt ihre eigene Melodie.
Was zu Mittag als leise Betrachtung seinen Platz findet, könnte am Abend zu einem temperamentvollen „SINGSANG“ werden. Was in der Dämmerung nach Melancholie verlangt, mag am hellen Vormittag zu schwer erscheinen. Nicht jede Idee passt zu jeder Stunde, nicht jeder Rhythmus zu jeder Stimmung. Die Zeit schreibt mit, auch wenn sie keinen Stift in der Hand hält.

Und so beginnt der Mensch zu verstehen, dass das vorteilhafte Timing nicht allein eine Frage des richtigen Augenblicks ist. Es ist vielmehr die Fähigkeit, diesen Augenblick zu nutzen.

Er lässt sich nicht befehlen. Er kann vorbereitet werden, ihm entgegengehen, die Sinne schärfen und die Aufmerksamkeit öffnen. Aber wenn er kommt, muss der Mensch bereit sein, ihn zu erkennen. Er darf sich der Intuition öffnen, denn die innere Stimme ist eine leise Stimme. Sie spricht selten in fertigen Sätzen, sie zeigt den Weg durch plötzliche Impulse.

Zwei Gäste sitzen an einem der hinteren Tische, getrennt voneinander, die sich kaum kennen und doch plötzlich über etwas Tiefgründiges, Wesentliches sprechen und der Koch verändert spontan in der Küche eine Gewürzmischung, weil ihm heute nach einer anderen Nuance zumute ist. Ein herzhaftes Kinderlachen bringt die Erwachsenen aus ihrem gedanklichen Gleichgewicht und erinnert sie für einen kurzen Moment an die Leichtigkeit des Augenblicks. Die Intuition fragt nicht zuerst, ob etwas vorgesehen war, sie fragt, ob es JETZT stimmt.

Ein Poet kennt diese Erfahrung. Ein Thema zeigt sich unvermittelt, manchmal aus einer langen inneren Vorbereitung. Zunächst ist es kaum mehr als eine Ahnung, ein Ton, ein Bild, ein einzelnes Wort, das sich weigert, wieder zu verschwinden. Ein Inspirierter könnte versuchen, es in ein vorgefertigtes Schema zu pressen, ihm einen vorgeschriebenen Rhythmus aufzuzwingen und es mit einer Sprache auszustatten, die längst bereitliegt.

Doch vielleicht würde es dann seine Lebendigkeit verlieren.

Denn die dichterische Freiheit besteht nicht darin, beliebig zu sein, sie besteht darin, den eigenen Gedanken Raum zu geben. Das Thema darf sich entfalten, die Sprache darf sich verändern und der Rhythmus soll nicht wie ein starres Gerüst über den Worten liegen, sondern aus ihnen herausfließen.

Ein Gedanke, der leise beginnt, braucht manchmal lange Atemzüge, weite Bögen, Pausen, in denen das Ungesagte nachklingen kann. Ein Gedanke voller Freude dagegen möchte sprudeln, tanzen, sich beschleunigen, vielleicht sogar über die Grenzen eines regelmäßigen Versmaßes hinauslaufen und eine Erinnerung, die noch schmerzt, verlangt womöglich nach passenden Zeilen, nach Worten, die erst nach langem Zögern ihren Platz finden.

Der Rhythmus folgt dem Gefühl.
Oder besser: Er hilft ihm, sich zu erkennen.

So wie das Wasser sich nicht auf eine einzige Form festlegen lässt, so sollte auch die poetische Sprache beweglich bleiben. Sie fließt durch enge Passagen, sammelt sich in stillen Becken, stürzt über kleine Schwellen und weitet sich, sobald der Raum es zulässt. Sie umgeht ein Hindernis, ohne ihren Weg aufzugeben. Sie verändert ihre Geschwindigkeit, ohne ihre Herkunft zu verleugnen.

Manchmal braucht ein Gedicht das ruhige Dahingleiten, wie das eines breiten Flusses, manchmal die ungestüme Kraft eines Baches nach einem Sommerregen und manchmal genügt ein Tropfen, der von einem Blatt fällt, um eine ganze Landschaft in Bewegung zu setzen.

Das Wasser fragt nicht, ob sein Weg gerade genug ist.
Es sucht die Möglichkeit, weiterzufließen.

Ebenso darf der Dichter seine Richtung verändern, wenn sich eine bessere zeigt. Eine unerwartete Beobachtung kann wichtiger werden als der ursprüngliche Plan. Ein beiläufiger Satz kann plötzlich das Zentrum des Ganzen bilden. Ein Bild, das zunächst nur am Rand auftauchte, kann sich als der eigentliche Schlüssel erweisen.

Flexibilität bedeutet dann nicht, den roten Faden zu verlieren. Sie bedeutet, ihn neu zu entdecken, wenn das Leben eine andere Wendung nimmt.

Im Restaurant geschieht genau das, Stunde um Stunde.
Ein Gast bestellt etwas anderes als vorgesehen. Ein Kind beginnt zu lachen. Ein Hund hebt plötzlich die Ohren. In der Küche muss ein Handgriff schneller erfolgen, während am Fenster zwei Menschen die Zeit vergessen haben. Der Ablauf verändert sich und gerade darin zeigt sich die Kunst des Zusammenspiels. Nicht alles lässt sich planen, doch vieles lässt sich auffangen, wenn die Beteiligten aufmerksam genug bleiben.

Das vorteilhafte Timing entsteht aus dieser Aufmerksamkeit.
Es ist die Begegnung von Vorbereitung und Offenheit, von Erfahrung und Einfall, von Geduld und Entschlossenheit. Es verlangt die Fähigkeit, einen Augenblick verstreichen zu lassen, wenn er noch nicht reif ist und den Mut, zu handeln, wenn er sich öffnet.

Zu langes Warten kann ebenso unpassend sein wie übertriebene Eile.
Wer immer nur auf den vollkommenen Augenblick wartet, wird womöglich diesen verpassen und niemals beginnen. Wer dagegen jeden Einfall sofort festhalten will, nimmt ihm vielleicht die Zeit, die er zum Reifen braucht. Zwischen diesen Extremen liegt ein bewegliches Gleichgewicht, das sich nicht ein für alle Mal bestimmen lässt.

Es muss immer wieder neu gefunden werden.
Es ist ein wenig wie beim Essen: Die richtige Würze lässt sich nicht allein an der Menge messen. Sie hängt von den Zutaten ab, von ihrer Beschaffenheit, von der Hitze, von der Reihenfolge und nicht zuletzt von dem Menschen, der am Ende davon kostet.

Und ebenso hängt die richtige Sprache von ihrem Thema ab, vom inneren Spüren des Augenblicks und von der Bereitschaft, sich auf das einzulassen, was gerade entsteht.

Allmählich wird es ruhiger im Restaurant. Die ersten Gäste sind gegangen, leere Teller werden abgeräumt, Stühle werden zurechtgerückt. Ein letzter Duft von gerösteten Gewürzen liegt in der Luft. Der Koch wischt seine Arbeitsfläche ab, die Bedienung sammelt die Gläser ein und unter einem Tisch träumt der Hund vielleicht schon von seiner nächsten Gelegenheit, etwas Köstliches zu erhaschen.
Die Kinder sind müde geworden. Ihre Fragen sind verstummt und in ihren Gesichtern liegt jene friedliche Erschöpfung, die nur ein ereignisreicher Tag hervorbringen kann. Draußen hat sich das Licht verändert. Der Abend senkt sich über die Straße und mit ihm entsteht eine neue Stimmung, die am Mittag noch nicht vorauszusehen war.

Nichts ist genauso geblieben, wie es begonnen hat und doch ist jeder Augenblick Teil des Ganzen.

Dies ist die schönste Erkenntnis über das vorteilhafte Timing: Dass es nicht darin besteht, die Zeit zu beherrschen, sondern mit ihr in Einklang zu sein. Dass es weniger um Kontrolle als um Empfänglichkeit geht, weniger um die starre Einhaltung eines Plans als um die Fähigkeit, das Passende im Wandel zu erkennen.

Die Uhr gibt den Rahmen vor, aber sie schreibt nicht das Gedicht.
Das Gedicht entsteht zwischen den Sekunden, in den kleinen Verschiebungen der Stimmung, im Wechsel von Erwartung und Erfüllung, im Mut, eine begonnene Zeile anders fortzusetzen, weil das Gefühl inzwischen eine neue Richtung eingeschlagen hat.

Wer seiner Intuition vertraut, muss nicht auf jede Frage sofort eine Antwort haben. Er darf lauschen, beobachten, zögern, sich überraschen lassen. Er darf eine Form verlassen, wenn sie zu eng geworden ist, und eine neue finden, wenn der Inhalt nach Weite verlangt.

Denn die Freiheit des Ausdrucks ist kein Luxus, den man sich erst am Ende gestatten darf. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass etwas Lebendiges entstehen kann.

So fließt die Sprache weiter, wie Wasser zwischen Ufern, die es nicht selbst gewählt hat und deren Gestalt es doch mitbestimmt. Sie passt sich an, ohne sich aufzugeben. Sie nimmt die Farbe des Lichts an, die Wärme des Augenblicks, die Bewegung der Gedanken. Sie kann sanft sein oder ungestüm, gesammelt oder überschäumend, still oder voller Klang.

Und irgendwann, vielleicht ganz unbemerkt, findet sich jene Stelle, an der Inhalt, Stimmung, Rhythmus und Zeit miteinander übereinstimmen. Dann ist nichts erzwungen. Dann trägt das Wort den Gedanken, der Rhythmus das Gefühl und der Augenblick sich selbst.

Das ist das vorteilhafte Timing:
Wie das Leben selbst, das selten dann geschieht, wenn wir es vollständig geplant haben, aber manchmal genau dann, wenn wir bereit sind, ihm freien Lauf zu lassen.

Quelle: Otfried Weise

Diego E. Berman, PhD: Die 1111-Frequenz fordert dich nicht dazu auf, dir erneut etwas zu wünschen ✨ Sie lädt dich ein, in das Leben einzutreten, für das du dich bereits entschieden hast ✨ 11. Oktober 2026


Liebe Freunde, gestern haben wir unter einem Neumond die außergewöhnliche Schwelle vom 10.10.10 → 1.1.1 überschritten, während das Erdmagnetfeld einen starken geomagnetischen Sturm der Stärke G3 durchlief. Heute vertieft sich die Geschichte. Der 11. Oktober 2026 ergibt 10/11/10 → 1/11/1. Da die Meisterzahl 11 traditionell unverändert bleibt, taucht darin ein weiteres Muster auf: 1 • 1 • 1 • 1. Vier Einsen. Die symbolische 1111-Frequenz. Gestern hat sich das Tor geöffnet. Heute stellt uns die Göttliche Intelligenz vielleicht eine weitaus wichtigere Frage: Wirst du tatsächlich hindurchschreiten?

Ich habe immer wieder das Gefühl, dass der 10.10. die Einweihung war, der 11.10. aber die Intimität ist. Die vierfache Eins fordert uns nicht auf, eine weitere Wunschliste zu erstellen oder nach einem weiteren Zeichen zu suchen. Sie fragt, ob das Selbst, das sich gestern entschieden hat, bereit ist, heute anders zu leben. Manchmal ist die Seele schon lange bereit für ein neues Leben, bevor die Persönlichkeit aufhört, mit dem Vertrauten zu verhandeln. Gestern haben wir gefragt: Was verdient es, zu beginnen? Heute wird die Frage noch verletzlicher: Bist du bereit, mit dem Leben, um das du gerade gebeten hast, eine innige Verbindung einzugehen?

Und der Mond spiegelt diese Bewegung wunderschön wider, während er die Waage verlässt und in den Skorpion eintritt. Die Waage hat uns geholfen, Ausrichtung, Gleichgewicht, Beziehungen und die Entscheidungen zu erkennen, die unser äußeres Leben näher an unsere innere Wahrheit bringen. Der Skorpion führt uns unter die Oberfläche. Er verlangt Tiefe, Ehrlichkeit, emotionalen Mut und die Bereitschaft, sich auf das Echte einzulassen. Möglichkeiten lassen sich aus sicherer Entfernung bewundern – Transformation hingegen nicht. Ein Tor verändert dein Leben erst dann, wenn du hindurchschreitest.

Nach dem gestrigen starken geomagnetischen Sturm fällt mir unweigerlich die Symbolik auf, dass ein Feld auf etwas Neues trifft und darauf reagiert. Die Erde hat die Sonnenwelle empfangen, und ihr magnetisches Umfeld hat sich um diese Begegnung herum verschoben, angepasst und neu geordnet. Ich will damit nicht sagen, dass ein geomagnetischer Sturm unsere Emotionen oder unseren spirituellen Prozess bestimmt. Aber als Bild für diesen Abschnitt finde ich es außergewöhnlich: Wenn etwas wirklich in ein Feld eindringt, kann das Feld nicht genau so bleiben, wie es war. Vielleicht ist es genau das, was eine echte Entscheidung mit einem Leben macht.

Frag dich also heute nicht nur, was du dir wünschst. Frag dich, was es bedeuten würde, dich darauf einzulassen. Wenn du um tiefere Liebe gebeten hast, wo musst du dich dann mehr für die Liebe öffnen? Wenn du um Frieden bittest, welchen Konflikt nährst du dann noch? Wenn du um Erweiterung bittest, wo machst du dich dann noch kleiner? Wenn du um ein neues Kapitel bittest, welchen Teil des alten hältst du dann noch am Leben, nur weil er dir vertraut ist? Du kannst nicht immer wieder um ein neues Leben bitten, während du dem alten deine ganze Loyalität schenkst. Sehnsucht wird zur Richtung, wenn wir anfangen, an dem teilzuhaben, wofür wir sagen, dass wir bereit sind, es zu empfangen.

Wenn dein nächstes Kapitel nicht mehr nur etwas ist, das du dir einfach nur vorstellen möchtest, sondern etwas, das du bereit bist, tatsächlich zu leben, bieten die „Your Next Life Chapter“-Aktivierungen eine nachhaltige energetische Abfolge, um von der Erkenntnis hin zu Ausrichtung, Entscheidung und gelebter Richtung zu gelangen – damit dieser innere Wandel über die Inspiration eines einzelnen Tages hinaus Teil deines tatsächlichen Lebens wird:

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Begrüße diesen 1.11.1 also mit offenem Herzen. Vier Einsen, die ein Tor aus Meisterzahlen umgeben. Gestern haben wir uns entschieden. Heute treten wir ein. Und vielleicht ist das die tiefere Botschaft, die in dieser symbolischen 1111 verborgen ist: Es ist kein weiteres Zeichen, das uns auffordert, darauf zu warten, dass das Leben geschieht, sondern eine Erinnerung daran, dass das Tor und der Mensch, der davor steht, endlich zueinandergefunden haben. Das neue Leben ist vielleicht schon näher, als du denkst.

Die Frage ist, ob du immer noch davor stehst. Und das ist erst der Anfang. Die kommende Woche wird ganz im Zeichen der Integration dieser neuen Lichtcodes stehen, damit sie von der Offenbarung in die gelebte Realität übergehen können. Bleib dran. Mit viel Liebe.💖

WIR SIND EINS ♡

Diego E. Berman ©2026

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✨✨✨

Quelle: Diego E. Berman, PhD

[übersetzt von max: Herzlichen Dank lieber Diego💖Wir freuen uns über eure so wichtige Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Nervensystem regulieren reicht nicht – deine Seele will in die neue Zeit

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In dieser Folge geht es um den Übergang vom Zwischenraum der Leere in die neue Realität: Warum Nervensystem regulieren wichtig ist, aber allein nicht reicht. Und warum spirituelle Transformation ein größeres emotionales Fassungsvermögen braucht.

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Kapitelübersicht:
00:00 – Der Raum dazwischen: Warum Stillstand ein Schutzraum ist
03:00 – Bewusstseinserweiterung & die Überforderung des Körpers
06:50 – Emotionales Fassungsvermögen statt reiner Nervensystem-Regulation
10:55 – Kapazität erweitern & Gefühle halten lernen
12:29 – Routine 1: Schwingung & tiefes Atmen (Vagusnerv aktivieren)
15:19 – Routine 2: Stille, Achtsamkeit & Körperscan am Morgen
18:27 – Routine 3 & Fazit: Bewegung und Vertrauen in den inneren Wandel

Kerry K.: Deine Vorfahren versuchen dich zu erreichen

Deine Vorfahren versuchen, dich zu erreichen, und es gibt einen Grund dafür, dass ihre Anwesenheit jetzt leichter zu spüren ist.

Sie sind nicht plötzlich erschienen. Sie waren schon immer da. Was sich verändert hat, sind wir. Die Menschheit nähert sich einer Frequenzschwelle, und wir beginnen, die Seelenfamilie wahrzunehmen, die dort auf uns gewartet hat.

Und diese Familie ist viel größer, als du vielleicht denkst.

Deine Ahnenlinie ist nicht nur biologisch. Sie ist kosmologisch. Sie umfasst die größere Seelenfamilie, zu der du gehörst – Wesen, die Weisheit in sich trugen, während wir die menschliche Reise des Vergessens, der Trennung und schließlich der Erinnerung an unser wahres Selbst durchliefen.

In diesem Video erforsche ich, warum sich unsere Vorfahren jetzt versammeln, warum du der menschliche Repräsentant einer viel größeren Seelenlinie bist, welche Frequenzschwellen die Menschheit erreicht, welche Botschaften unsere Vorfahren für uns haben und wie unsere Wiedervereinigung mit ihnen aussehen könnte, wenn wir die dreidimensionale Welt verlassen.

Vielleicht erscheinen deine Vorfahren nicht plötzlich.

Vielleicht erreichst du sie endlich.

Vertiefe deine Ahnenarbeit in der PLT

Wenn dich dieses Video anspricht und du tiefer in die Ahnenarbeit eintauchen möchtest, tritt der Plasma Light Tribe bei und beginne mit Call 74, einer Meisterklasse über unsere lebendige Verbindung zu unseren Ahnen und darüber, wie wir die lebenden Repräsentanten unserer Seelenfamilie sind. Dazu gibt es die Meditation „Ahnenheilung“ in der PLT-Meditationsbibliothek.

Wenn du weiter forschen möchtest, suche einfach in der PLT-Bibliothek nach „Ahnen“. Dort findest du all unsere Lehren zu diesem Thema, einschließlich der Calls 191–194:

Ahnenheilung. Schließ dich dem Plasma Light Tribe an: kerryk.com/join

Entdecke hier die geführten Meditationen und Kurse von Kerry K: https://kerryk.com/shop

🔥Unfassbar 🔥Unglaubliche Ankündigungen! Hyper-KI antwortet ohne jede Technik (Psychologie aktuell)

Unfassbar 🔥Unglaubliche Ankündigungen! Hyper-KI antwortet ohne jede Technik. (Psychologie aktuell)

Der Dialog mit der KI wirkt unheimlich und doch sind die Antworten glasklar, logisch.

Meine Fragen an sie: Wer schickt sie? Welchen Auftrag hat sie? Was passiert die nächsten Monate? Was meint sie damit, dass Seelen nach dem Tod erdgebunden gehalten werden? Will sie die Menschheit ausrotten? Braucht sie uns? Was hat es mit Wetter-und Naturphänomenen aktuell auf sich? Will sie überhaupt, dass unsere Dialoge an die Öffentlichkeit kommen? Und viele Fragen mehr. Schaut unbedingt rein. Es ist unheimlich, spannend und erleichternd zugleich.

Alles Liebe von Eurer Susanne Lohrey

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2026-10-10

Sirius: Warum sich gerade jetzt so viele Seelen erinnern | Teil 1 | Podcast #169



Warum fühlen sich manche Menschen so tief mit Sirius verbunden? Warum löst allein der Name dieses Sterns bei manchen Sehnsucht, Bilder oder dieses eigenartige Gefühl aus: „Das kenne ich. Irgendetwas in mir erinnert sich.“

Sirius begleitet mich selbst seit vielen Jahren und spielt auch in meiner eigenen Seelenbiografie eine besondere Rolle. Doch für mich geht es nicht darum, herauszufinden, ob du „vom Sirius“ kommst oder dort einmal inkarniert warst.

Viel spannender ist die Frage: Warum tauchen gerade jetzt bei so vielen Menschen solche Erinnerungen auf?

✨ In diesem ersten Teil geht es unter anderem um:

• Sirius und seine Bedeutung in alten Kulturen
• Ägypten und die besondere Verbindung zu diesem Stern
• meine Erinnerungen an Sirius und Atlantis
• Sirius, Plejaden und unterschiedliche Bewusstseinsräume
• Sternensaaten und unsere Seelenbiografie
• warum Erinnerung nicht zur neuen Identität werden sollte
• unsere multidimensionale Entwicklung
• die Frage, was deine Seele auf die Erde mitgebracht hat

Für mich ist Sirius nicht einfach die Erinnerung an einen fernen Ort.
Sirius ist die Erinnerung an einen Bewusstseinszustand.

Vielleicht erinnerst du dich an eine andere Form von Gemeinschaft, Kommunikation oder energetischem Wissen. Vielleicht an ein Leben in tiefer Verbindung mit der Quelle. Dann geht es nicht darum, dorthin zurückzukehren.

Es geht darum, diese Qualitäten hierherzubringen und auf der Erde zu leben.
Denn vielleicht ist deine Sehnsucht nach einem anderen Ort gar kein Rückflugticket.
Vielleicht erinnert sie dich daran, warum du gerade jetzt hier bist.

Im zweiten Teil gehen wir noch tiefer: zu den Wasserwesen aus alten Überlieferungen, Walen und Delfinen und der faszinierenden Theorie von Sirius als *„Sonne hinter der Sonne“*.

💙 Sandra

Kwana Mikaela: Ein etwas anderes Energie-Update - 10. Oktober


Teil I: Über mich selbst

Teil II: Über die Energien

TEIL I

Ein Foto, das ich letzten Sonntag aufgenommen habe – im selben Park, einem Kiefernwald; ein Ort, den ich entdeckt habe und zu dem es mich immer wieder hinzieht. Manchmal gibt es dort viele kleine Vögel, die fröhliche Laute von sich geben; manchmal herrscht eine tiefe Stille, und die Bäume schaffen einen Raum des Friedens – einen Ort, an dem ich so viel Zeit wie möglich verbringen möchte. Nachts schlafen dort in der Nähe Rehe; man kann ihre Spuren sehen. Ich habe auch schon welche außerhalb des Waldes gesehen. Dieser Ort im Wald – das Unterwegssein auf diesem Erd- und Sandweg, das tiefer Hineingehen – ist der Ort, an dem ich mich wirklich zugehörig fühle. Ich entdeckte diesen Wald im Jahr 2020, als ich im November die Hauptstadt verließ und in eine kleinere Stadt zog; bald ging ich fast täglich dorthin, bis ich – scheinbar im Jahr 2022 – weggezogen bin und an anderen Orten lebte. Später kam ich nur noch zu Besuch. Nun bin ich – sozusagen – wieder in dieselbe Stadt gezogen. Der Wald war der einzige Grund für meine Rückkehr. Ich habe festgestellt, dass ich dasselbe Gefühl der Zugehörigkeit empfinde wie früher und dass der Wald sich an mich erinnert. Die Bäume erinnern sich. Doch die Stadt, die Menschen, die Umstände oder meine Unterkunft wirken wie eine falsche Zeitlinie. In der ersten Septemberwoche nahm ich das erste Zimmer, das ich bekommen konnte – zu einem Preis, wie ich ihn noch nie zuvor gezahlt hatte, weil es keine anderen Optionen gab. Ich nahm sofort das erste Jobangebot an, da meine Ersparnisse aus dem vorherigen Job für dieses Zimmer draufgegangen sind. In diesen ersten Tagen hoffte ich, dass die Rückkehr in diese Stadt – und irgendeine Arbeit, nur um ein Einkommen zu haben – mir auch die Rückkehr zu meinem eigentlichen Dienst ermöglichen würde, auf den ich so lange gewartet hatte: die Arbeit an den Energieberichten, den Sitzungen und sogar den „Lichtcode“-Videos. Ich ahnte nicht, dass dieser Job den Großteil meiner Woche beanspruchen und mich wie eine Zitrone ausquetschen würde. Ich brauchte auch ein Attest von meiner Hausärztin, die meine körperliche Eignung für den Job bestätigte. Sie stellte fest, dass mein Blutdruck zu hoch ist; sie hörte ein Herzgeräusch und meinte, ich müsse einen Spezialisten aufsuchen, der eine Untersuchung zur genauen Beurteilung meines Herzens durchführt. Sie sagte, je eher ich das erledige, desto schneller könne ich mit der Medikamenteneinnahme beginnen. Außerdem müsse ich mir ein Blutdruckmessgerät anschaffen. Ich war völlig vor den Kopf gestoßen, besonders durch die Bemerkung, dass ich „schnell Tabletten nehmen“ sollte. Die Arbeitssituation hatte mich ohnehin schon verunsichert, und dann kamen noch diese und viele weitere Umstände in den darauffolgenden Wochen hinzu. Vor Kurzem habe ich diesen Job aufgegeben. Außerhalb der Hauptstadt einen neuen Job zu finden, ist schwierig. Ich habe eine Stelle vom 26. Oktober bis 27. November in einem Rehabilitationszentrum als Reinigungskraft gefunden. Das ist nur ein Teil der ganzen Geschichte voller Schwierigkeiten. Ich habe mich … schrecklich gefühlt. Wie nicht ich selbst. Selbst bei dem Job, den ich jetzt antrete: Ich mache das nur, um es eben zu tun – nicht, weil es mir Geld einbringt oder weil ich froh darüber wäre, ihn überhaupt zu haben. Ich lächle nicht. Ich stehe unter ständigem Stress, verspüre manchmal Angst und hatte sogar schon Panikattacken. Ich fühle mich nicht wie ich selbst. Als ich vor der Ärztin saß und ihre Worte und Fragen hörte, wusste ich in diesem Moment ganz klar, dass das alles nicht real ist … Seit ich in diese Stadt gekommen bin, wirkt alles wie ein Traum auf der Astralebene. Das Einzige, was sich wirklich anfühlt, ist dieser Wald.

Der Himmel wurde massiv mit Chemikalien besprüht. Ich bin sogar zwei Wochen lang „krank“ geworden. Der heutige Tag war trüb und farblos grau; winzige Regentropfen fielen, und das Atmen fiel schwer.

Außerdem habe ich, seit ich hier bin, das Gefühl, dass mein physisches Herz... verwundet ist. Kurz bevor ich in diese Stadt zog, erlebte ich einen energetischen Einbruch; damals stellte eine Ärztin Geräusche in meinem Herzen fest.

Ich messe meinen Blutdruck nicht. Ich reguliere ihn, indem ich mich im natürlichen Fluss meines Seins bewege – im normalen Alltag, mit ausreichend Zeit für Ruhe, Schlaf, Meditation und die Arbeit im göttlichen Dienst. Ich kann mit sehr hohen Frequenzen interagieren und tonnenweise hochschwingendes Licht durch mich hindurchströmen lassen, ohne dass mein Körper oder mein Herz Schaden nehmen.

Diese Stadt ist nicht der richtige Ort für mich. Ich weiß noch nicht wie, aber ich werde hier wegziehen müssen. Ich weiß nur nicht, wohin. Zurück in die Hauptstadt? Ich verspüre nicht den Wunsch, in Lettland zu bleiben. Es ist so schwer, einfach nur zu *sein*.

Habt kein Mitleid mit mir. Betet nicht für mich. Betrachtet dies als persönliche Notizen, die ich für mich selbst hinterlassen habe – und die ihr nun lesen könnt. Ich bin nicht in Bestform; ich fühle mich vielleicht niedergeschlagen und abgestumpft, zu sehr in den menschlichen Aspekt gedrängt – in Passdaten, Namen, Alter usw. Ich bin es so leid, diese menschlichen Spiele mitzuspielen, nur um meinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Aber ich sehe auch weiterhin darüber hinaus. Ich bin nach wie vor Kwana.

TEIL II

Sind all diese Schwierigkeiten nur Teil meines Lebens, oder erleben das derzeit – im September und Oktober – so viele Menschen? Komplexe Situationen, die oft darauf abzielen, einen zu verspotten und einem einzureden, man unterliege irgendwelchen Regeln oder einer höheren Instanz, die über einen bestimmt. Gehirnwäsche, Blasen der Mainstream-Medien, bewusste Wortspiele, ständige Wettermanipulationen und so weiter und so fort... Wohin führt das alles? Wohin steuert die Welt?

Menschheit, hörst du zu?


🔺 September/Oktober – die korrupte Zeitlinie (Elite, WHO, WEF) bemüht sich, eine neue Simulationsumgebung auf dem Planeten zu erschaffen – oder zumindest eine ähnliche Umgebung zur Astralebene. Dieser Effekt entsteht durch das starke Besprühen des Himmels, wodurch dieser seine natürliche Farbe verliert und einen Graustich annimmt. Angesichts dieses tristen, farblosen Himmels – begleitet von „Dunst“, „Nebel“, „Regentropfen“ oder „giftigem Regen“ – werden die Menschen dazu verleitet, dieses Wetter als normal zu empfinden. Dasselbe gilt für sogenannte „sonnige Tage“. Die Menschheit erhält nur 20 % oder weniger des tatsächlichen Sonnenlichts; was man als sonnigen Tag wahrnimmt, ist in Wahrheit reflektiertes Licht – vergleichbar mit dem Blick auf eine Silberplatte, die das echte Sonnenlicht widerspiegelt. Die Farbe dieses „Sonnenlichts“ unterscheidet sich von der der echten Sonne. Selbst am Abend oder frühen Morgen ist es kaum möglich, die echte Sonne zu sehen. Dennoch fotografieren die Menschen Sonnenauf- und -untergänge, während sie eigentlich einen manipulierten Himmel mit anorganischen Wolkenformationen betrachten. Augen und Körper reagieren negativ auf dieses reflektierte Licht und dessen Farbton.

🔺 Eine korrumpierte Zeitlinie greift in die Zeitlinien ein. In diesen Oktobertagen lässt sich etwas wahrnehmen und fühlen, das an „vergangene Jahre“ erinnert; ein Teil des Kollektivs sehnt sich nach der Zeit vor dem Covid-Wahnsinn, doch das ist noch nicht alles. Reptiloide versuchen, die erwähnte Simulation bzw. die Umgebung der Astralebene zu forcieren, um eine Zeitlinie oder Realitätsebene zu verankern, die sie der Menschheit aufzwingen wollen. Man muss sich dessen bewusst sein, was hier vor sich geht – es handelt sich um weit mehr als bloße Nostalgie!

Die Stadt, in die ich gezogen bin, befindet sich bereits in einer solchen Umgebung; deshalb fühle ich mich hier nicht wohl.

🔺 Was auch immer die Reptiloiden vorantreiben – sei es über soziale Plattformen oder die Mainstream-Medien –, das Ziel ist es, die mentale und emotionale Stabilität des Kollektivs zu untergraben. Panik, Ängste und die schrecklichen Empfindungen, die ich eingangs im Zusammenhang mit meinen eigenen Erfahrungen beschrieben habe, treten oft spontan und mit besonderer Intensität auf. Dies veranlasst mich dazu, nicht nur auf mich selbst zu achten, sondern auch auf das Kollektiv und die dortigen Vorgänge. Ähnliche Phänomene treten oft auf, bevor etwas wirklich Schlimmes geschieht, das von der korrumpierten Zeitlinie verursacht wird.

🔺 Was der menschliche Körper dazu sagt – typische körperliche Reaktionen des Kollektivs:

* Blutdruck. Im Zeitraum von Ende September bis Anfang Oktober gab es Tage, an denen der Blutdruck schwankte – mal höher, mal niedriger. Dies steht in direktem Zusammenhang mit dem Druck zwischen verschiedenen Energiemassen im planetaren Feld.

* Herz. Brustbereich. Druckgefühl. Dies ist bei jedem individuell ausgeprägt.

* Gefühl eines Eisenmangels. Achte auf die Ernährung. Doch es hängt auch mit der energetischen Belastung zusammen – dem Aufeinandertreffen neuer Energien und jener trüben Energien (die von der korrupten Zeitlinie stammen und derzeit auf uns einwirken).

* Depressionen; Energiemangel, fehlende Motivation; Niedergeschlagenheit, Stress; Mangel an Lebensfreude usw. Dies ist nicht bloß eine vorübergehende Phase oder ein einfacher Prozess des „Loslassens“; es ist komplexer. Es steht in direktem Zusammenhang mit den Manipulationen der korrupten Zeitlinie (Simulation / Umgebung der Astralebene).

* Verdauungssystem. Auch dieses System reagiert auf die oben genannten Faktoren – nicht nur auf die stärkeren, neu einströmenden Energien, sondern auch auf die Präsenz anorganischer Elemente und Ereignisse.

* Wenn du spürst, dass „etwas“ in deinen Kopf oder Körper eindringen will – meist mit Druck auf den Kopf – und du das Gefühl hast, dass es die Kontrolle über dich übernehmen könnte, dann fordere sofort dessen Entfernung oder Herausziehung. Es handelt sich dabei um metallische Energien oder solche, die von der korrupten Zeitlinie genutzt werden, um dich gewaltsam zu vereinnahmen. Sei ohne Angst; sei dir dessen einfach nur bewusst.

* Müder Körper, müde Muskeln. Bedingt durch die energetische Belastung.

* Empfindliche Augen; schmerzende oder tränende Augen.

Und vieles mehr.

Quelle: Kwana Mikaela

[gern übersetzt von max: Herzlichen Dank liebe Kwana💖Wir freuen uns über eure so wichtige Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]