2026-10-21

Zachary Fisher: 🌿 Dein innerer Frieden hängt mit den Menschen in deinem Umfeld zusammen


Eine der wichtigsten Lektionen, die ich im Leben gelernt habe, ist: Die Menschen, mit denen wir uns umgeben, können uns entweder dabei helfen zu heilen – oder uns in einem ständigen Überlebensmodus gefangen halten.

Und manchmal bemerken wir das nicht einmal.

Hast du schon einmal bemerkt, wie sich dein ganzer Körper in der Gegenwart bestimmter Menschen verändert? Deine Schultern spannen sich an. Dein Magen zieht sich zusammen. Du wägst jedes Wort genau ab, weil du nie weißt, was beim Gegenüber eine negative Reaktion auslösen könnte. Du hast das Gefühl, dich auf Eierschalen zu bewegen – in dem Versuch, den Frieden zu wahren, während du dabei langsam deinen eigenen verlierst.

Denk nun einmal an die Menschen, bei denen du dich sicher fühlst. Menschen, mit denen du lachen und weinen kannst, mit denen du schweigend zusammensitzen darfst – bei denen du einfach ganz du selbst sein kannst. Du musst nicht alles erklären oder deine Absichten rechtfertigen. Dein Körper entspannt sich, weil dein Herz weiß, dass es sich nicht schützen muss.

Hinter diesen Erfahrungen steckt ein ganz realer Prozess: Unser Nervensystem reagiert auf die Umgebung und die Beziehungen, in denen wir uns befinden. Wenn wir ständig von Konflikten, Kritik, Manipulation oder Unberechenbarkeit umgeben sind, bleibt unser Körper oft noch lange nach einem Gespräch in höchster Alarmbereitschaft. Auf Dauer kann dieser chronische Stress unsere körperliche und emotionale Gesundheit schwer belasten.

Ich habe verstanden: Innerer Frieden ist nicht nur etwas, das wir in uns selbst finden – es ist auch etwas, das wir durch die Beziehungen, die wir pflegen, aktiv schützen müssen.

Das bedeutet natürlich nicht, dass jeder Mensch, der uns herausfordert, automatisch „toxisch“ ist. Manchmal sind es gerade die Menschen, die uns am meisten lieben, die uns Wahrheiten sagen, die wir eigentlich gar nicht hören wollen. Gesunde Beziehungen sind nicht immer bequem. Doch es gibt einen großen Unterschied zwischen jemandem, der dich dazu anregt, zu wachsen, und jemandem, der dich immer wieder an deinem eigenen Wert zweifeln lässt.

Du kannst jemanden von Herzen lieben und dennoch erkennen, dass dir die Nähe zu dieser Person schadet. Du kannst jemandem verzeihen, ohne ihm weiterhin uneingeschränkten Zugang zu deinem Leben zu gewähren. Und du kannst jemandem nur das Beste wünschen – und dich dennoch dazu entscheiden, einen anderen Weg einzuschlagen.

Das ist kein Egoismus. Das ist Selbstachtung. Während wir heilen, beginnen wir, etwas Wunderschönes zu erkennen. Wir brauchen kein Chaos mehr, um uns verbunden zu fühlen. Wir hören auf, Intensität mit Liebe zu verwechseln. Wir hören auf zu glauben, dass wir uns ständig beweisen müssen, um dazuzugehören.

Wir beginnen, Menschen in unser Leben zu lassen, die Ehrlichkeit, Güte, Verantwortungsbewusstsein, Lachen und Frieden mitbringen. Menschen, die nicht von uns verlangen, dass wir uns kleiner machen, damit sie sich größer fühlen können.

Und vielleicht ist einer der wichtigsten Aspekte dieser Reise, dass wir selbst zu einem solchen Menschen für andere werden.

Denn die Energie, die wir in das Leben eines anderen einbringen, ist genauso wichtig wie die Energie, die wir in unserem eigenen Leben zulassen.

❤️ Umgib dich mit Menschen, bei denen sich dein Herz sicher fühlt, dein Geist zur Ruhe kommt und deine Seele die Freiheit spürt, genau der Mensch zu sein, die du wirklich bist.

Dein innerer Frieden ist kostbar. Hör auf, ihn zu opfern, nur um bestimmte Menschen in deinem Leben zu halten.

ZF 🔥

Quelle: Zachary Fisher

[übersetzt von max: Herzlichen Dank lieber Zachary💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Diego E. Berman, PhD: Du musst deine Zartheit nicht aufgeben, um zu beweisen, dass du geheilt bist 💗✨ Ein Teil deiner Sensibilität ist zu einem Teil deiner Stärke geworden ✨ 21. Oktober 2026


Liebe Freunde, ihr müsst eure Zärtlichkeit nicht aufgeben, um zu beweisen, dass ihr geheilt seid. Während der Mond in die Fische eintritt und die Sonne sich im Laufe des Tages auf ihre Opposition zu Chiron zubewegt, rücken vielleicht einige unserer sensibleren inneren Bereiche näher an die Oberfläche. Aber vielleicht bedeutet ihre Präsenz nicht, dass wir Rückschritte machen. Manchmal zeigt sich Heilung nicht dadurch, dass wir aufhören zu fühlen, sondern dadurch, dass das, was wir fühlen, nicht mehr dieselbe Macht hat, zu bestimmen, wohin unser Leben führt.

Das fügt sich wunderbar in die größere Bewegung des Oktobers ein. Wir haben die Schwelle zum 10.10. überschritten, Pluto ist wieder direktläufig und setzt seine Reise bis ins Jahr 2027 fort, und der Vollmond ist nun nur noch wenige Tage entfernt. Der Monat hat sich allmählich von der Offenbarung hin zur Verkörperung verschoben. Was wir über uns selbst entdeckt haben, verlangt danach, Teil unseres Lebens zu werden. Und vielleicht ist eine der tiefsten Formen der Verkörperung die Erkenntnis, dass wir eine alte Sensibilität in uns tragen können, ohne uns von einer alten Geschichte mitreißen zu lassen.

Einige der mitfühlendsten Teile von uns entstanden an Orten, von denen wir uns einst wünschten, sie hätten nie existiert. Weil wir Einsamkeit kennen, erkennen wir sie manchmal sofort in einer anderen Person. Weil wir Enttäuschung kennen, gehen wir vielleicht sanfter mit der Hoffnung eines anderen um. Weil wir wissen, was es bedeutet, den Halt zu verlieren, verstehen wir den Mut, den es eine andere Seele kostet, wieder aufzustehen. Die Wunde war nie die ganze Geschichte. Vielleicht ist etwas Schönes um sie herum gewachsen.

Das ist eines der Geschenke, die in Chirons Symbolik verborgen liegen. Heilung löscht die empfindliche Stelle nicht immer aus. Manchmal verändert sie unsere Beziehung dazu. Die Erinnerung kann bleiben, ohne zur Prophezeiung zu werden. Die Narbe kann bleiben, ohne zur Identität zu werden. Wir können uns daran erinnern, was wehgetan hat, und trotzdem Liebe erwarten. Wir können uns daran erinnern, was nicht funktioniert hat, und trotzdem an einen Neuanfang glauben. Wir können sensibel bleiben, ohne unsere gesamte Zukunft auf Selbstschutz auszurichten.

Und da die Fische das emotionale Feld öffnen, während der Vollmond näher rückt, verdient vielleicht alles, was jetzt an die Oberfläche kommt, eher Begleitung als Korrektur. Ein altes Gefühl trifft vielleicht einfach auf eine neuere Version von dir. Frag dich sanft: Was wäre, wenn diese Zärtlichkeit kein Beweis dafür ist, dass ich immer noch in der Vergangenheit gefangen bin, sondern ein Beweis dafür, dass ich die Vergangenheit endlich annehmen kann, ohne selbst zu ihr zu werden? Das neue Leben verlangt nicht von uns, jede frühere Version von uns selbst aufzugeben. Manchmal beginnt es damit, dass wir endlich dieses frühere Ich an die Hand nehmen und gemeinsam voranschreiten können.

Wenn tiefere Muster – die mit deiner Identität, deinen Möglichkeiten und der Art, wie du deine eigene Geschichte mit dir trägst, verknüpft sind – bereit für eine Wandlung sind, bieten die „Multidimensionalen DNA-Aktivierungen“ einen nachhaltigen energetischen Prozess. Sie gehen über einen einzelnen Moment der Erkenntnis hinaus und unterstützen eine tiefgreifende Neuordnung jener Muster, durch die du dich selbst und das Leben, zu dem du dich entwickelst, erfährst:

https://diegoberman.com/the-multidimensional-dna...

Vielleicht war Heilung nie dazu gedacht, uns unberührt vom Leben zu lassen. Vielleicht sollte sie uns vielmehr befähigen, dem Leben mit offenem Herzen zu begegnen, ohne unsere Zukunft dem zu überlassen, was zuvor geschehen ist. Pluto schreitet voran. Der Vollmond rückt näher. Der Oktober fordert uns weiterhin auf, dem neuen Leben Gestalt zu geben. Deine Zärtlichkeit darf dich begleiten. Deine Sensibilität darf dich begleiten. Die Vergangenheit hat einfach nicht das Sagen darüber, was als Nächstes möglich wird. Habt einen friedlichen Tag. Mit viel Liebe.💖

WIR SIND EINS ♡

Diego E. Berman ©2026

www.diegoberman.com

✨✨✨

Quelle: Diego E. Berman, PhD

[übersetzt von max: Herzlichen Dank lieber Diego💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Alexander Quinn: Arkturianische Botschaft NOVEMBER



„Da das Licht offenbart, deckt es  jene Stellen auf, an denen sich Dichte in euren Systemen, Überzeugungen, Beziehungen und etablierten Strukturen verborgen gehalten hat. Aus diesem Grund könnten viele von euch im Laufe des Novembers ein verstärktes Maß an scheinbarem Chaos in eurer Realität erleben. Damit Veränderung stattfinden kann, muss das, was bisher unbewusst geblieben ist, zunächst ins Bewusstsein gebracht werden. Was verborgen war, muss sichtbar werden, bevor es transformiert werden kann. 

Und so könnten einige von euch den ganzen November über eine Zunahme dessen erleben, was ihr als Aufstiegssymptome erkennt, darunter stärkere Müdigkeit und erhöhte Empfindlichkeit, während sich auch Störungen in eurer physischen Welt und in kollektiven Systemen möglicherweise deutlicher bemerkbar machen. Einige der größten Konzentrationen ungelöster Dichte aus dem Jahr 2026 werden in dieser Zeit ins Bewusstsein aufsteigen. 

Aber versteht Folgendes: Das Licht löst Dunkelheit nicht einfach auf. Es beleuchtet das, was darin verborgen war, und ermöglicht es dem Bewusstsein zu erkennen, was sich nun ändern muss. Was ihr also erlebt, ist nicht unbedingt ein neues Chaos, das entsteht. Es ist bestehendes Chaos, das endlich sichtbar wird. Und zwischen beidem besteht ein gewaltiger Unterschied. Achtet den ganzen November über besonders gut auf eure physischen Körper. Nehmt euer Bedürfnis nach Ruhe ernst, das zunehmen wird, und kümmert euch um alle körperlichen Symptome, die Aufmerksamkeit erfordern. Habt keine Angst vor dem, was offenbart wird, denn der Zweck der Erleuchtung besteht nicht darin, noch mehr Unordnung zu schaffen, sondern ins Bewusstsein zu bringen, was nicht länger verborgen bleiben kann.“

DIE ARKTURIANER

Die vollständige gechannelte Botschaft findet ihr hier – https://tinyurl.com/4h5aj4fx

Quelle: Alexander Quinn - Starseed

[übersetzt von max: Herzlichen Dank lieber Alexander💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Andrea Riemer: AudioMiniaturen ... Hören ...


Zu den gewohnten Terminen am 7. und 21. des Monats einige AudioMiniaturen auf meinem YouTubeKanal
 
https://youtube.com/@andreariemerautorin?si=mRpYOklKZn9WC7YL

Das sind kurze Hörclips, die Anregungen für den Alltag geben, zwischen einer und ca. drei Minuten lang. Genug, um sich innerlich zu sammeln.

Hope it helps, Andrea Riemer

Das aktuelle Buch (zu dem, was jetzt geschieht und wo die Menschheit mittendrin ist):

Andrea Riemer:
Jenseits meiner Träume. BewusstseinsFragmente zur Neuen Zeit,
Berlin, Freilassing 2026.
ISBN 978-3-565524-06-8; Verkaufspreis: € 24,99 (inkl. Ust)
erhältlich unter https://www.epubli.com/?s=Andrea+Riemer, auf diversen Plattformen und im Buchhandel.

Frank Schwede: Göttliche Planeten und himmlische Symphonien


Über die Frage, ob Planeten Lebewesen sind, haben sich im Verlauf der Geschichte nicht nur Forscher Gedanken gemacht. Zahlreiche bedeutende Philosophen der Antike haben sich ebenfalls mit diesem Thema auseinandergesetzt und betrachteten die Planeten als göttliche, lebendige und beseelte Wesen.

Für die Mehrheit der antiken Philosophen stellt das gesamte Universum einen einzigen umfassenden Organismus dar, der von einer Weltseele (Anima mundi) durchdrungen und belebt wird. Platon beschreibt im Dialog „Timaios“, dass der Schöpfergott den Kosmos als ein „beseeltes, vernunftbegabtes Lebewesen“ erschaffen hat.

In seiner Philosophie waren die Planeten und Fixsterne die sichtbaren, ewigen Götter mit höchster Vernunft und verfügten über vollkommenes Bewusstsein. Für die Menschen der Antike stellte die Bewegung der Planeten das überzeugendste Indiz für deren Bewusstsein dar.

Während die Erde von Chaos, Vergänglichkeit und unvorhersehbaren Veränderungen geprägt war, zogen die Planeten in mathematisch exakten, ewigen Kreisbahnen am Nachthimmel umher.

Aristoteles argumentierte, dass die kontinuierliche und regelmäßige Bewegung der Himmelskörper nicht dem Zufall entspringen kann; vielmehr erfordere sie einen inneren Antrieb – eine strebende Seele – sowie absolute Vernunft.

Da sich Planeten, im Gegensatz zu Fixsternen, scheinbar eigenständig auf komplexeren Bahnen, wie beispielsweise in Form rückläufiger Schleifenbewegungen, bewegen, wurde hierin der Ausdruck eines eigenen Willens sowie einer bewussten Navigation erkannt.

Natürlich hatten Planeten als Götter auch ein Bewusstsein, Gefühle, Absichten und die Fähigkeit das Schicksal der Menschen auf der Erde durch astrologische Einflüsse zu bestimmen.

Johannes Kepler beispielsweise hielt den Kosmos für eine ganzheitliche und intelligente Harmonie, in der die Planeten mit majestätischen Tieren vergleichbar sind.

Selbstverständlich wurde diese Auffassung später von der wissenschaftlichen Moderne verspottet, da sie der Überzeugung war, einen ausschließlich materiellen Kosmos zu beobachten, in dem der Mensch das einzige rationale Lebewesen darstellt.

Das Konzept eines musizierenden Universums

Der griechische Philosoph Pythagoras von Samos prägte die Idee der Sphärenharmonie, wonach die Planeten bei ihren Bewegungen einen kosmischen Klang erzeugen, der eine göttliche, mathematische Vernunft zum Ausdruck bringt.

Pythagoras Wissen erstreckte sich weit über das der zeitgenössischen Wissenschaft hinaus. Mathematik und Naturwissenschaften prägten sein gesamtes Leben und Schaffen. Er hat Meilensteine für Generationen gesetzt – bis heute.

Seine Idee der Sphärenharmonie beruhte auf der Erfahrung, dass bei der Bewegung von großen Körpern in der Natur häufig ein Geräusch gehört wird. Deshalb dachte er, dass auch die Himmelskörper Geräusche machen, wenn sie sich um die Erde bewegen. Die dabei erzeugte Tonhöhe sollte durch ihre Entfernung von der Erde und ihrer Geschwindigkeit bestimmt werden.

Es gibt acht Töne in der Sphärenharmonie, die aus den sieben Planetensphären und der Fixsternsphäre stammen. Pythagoras ordnete die Planeten Mond, Sonne, Venus, Merkur, Mars, Jupiter und Saturn an. Aufgrund seiner Nähe zu den gegenläufig kreisenden Fixternen betrachtete er den Saturn als den langsamsten Planeten.

Pythagoras war davon überzeugt, dass die Geschwindigkeiten und die Abstände zum Weltmittelpunkt, der Erde, die Tonhöhen beeinflussen und dass die Abstände der Planetenbahnen zu den Proportionen führen, deren akustisches Resultat eine musikalische Harmonie darstellt.

Da allgemein die Vorstellung bestand, dass sämtliche Planeten sich gleichförmig auf ihren Kreisbahnen bewegen, ergab sich die Folgerung, dass jeder Planet stets einen einzigen, unveränderlichen Ton erzeugt und dass alle Töne gleichzeitig in konstanter Lautstärke erklingen.

Hinter dieser Theorie lag die Überzeugung, dass der Kosmos eine durch mathematische Proportionen optimal strukturierte Einheit darstellt und dass sich folglich in der Astronomie dieselben Gesetzmäßigkeiten offenbaren wie in der Musik.

In Anbetracht der Tatsache, dass die Gestirne als göttlich erachtet wurden und aufgrund der angenommenen Vollkommenheit der Himmelsmechanik, wurde die Himmelsharmonie als ein einzigartiger Wohlklang betrachtet, der jedoch offenbar nicht von allen wahrgenommen werden kann.

Die Pythagoreer führten als Erklärung dafür, dass wir nichts von den Klängen und Tönen vernehmen, an, dass eine Wahrnehmung unseres Bewusstseins nur dann erreicht wird, wenn auch die Abwesenheit des Wahrgenommenen erfahrbar ist.

Infolgedessen nehmen die Menschen die Harmonie des Himmels nicht wahr, da sie kontinuierlich erklingt und ihnen somit der Kontrast zu einer entgegengesetzten Stille unbekannt bleibt.

Jeder Planet hat seinen eigenen Sound

Letztendlich war auch Cicero der Ansicht, dass wir für den Klang des Himmels „taub“ seien, genauso wie Menschen, die in der Nähe der Nilkatarakte wohnen, das ständige Geräusch des Wassers nicht bemerken. Aristoteles hatte bereits einen ähnlichen Vergleich mit Schmieden angeführt, die durch Gewöhnung den Lärm ihrer Arbeit nicht mehr wahrnehmen.

Eine alternative Begründung wurde von Archytas von Tarent formuliert; seiner Auffassung nach sei der menschliche Gehörgang für einen derart gewaltigen Schall zu eng. Da jedoch einige Anhänger des Pythagoras dem Meister übermenschliche Fähigkeiten zuschrieben, waren sie überzeugt, dass er in der Lage sei, die Himmelsharmonie dennoch zu vernehmen.

Aristoteles lehnte die Hypothese der Himmelsharmonie ab. Er führte aus, dass die Bewegung der Planeten keine Geräusche hervorrufen könne, da diese nicht als Eigenbewegung der Planeten zu betrachten sei, sondern lediglich als Folge der Rotation der Sphären.

Er erklärte, dass ein Gegenstand, der sich in einem beweglichen Körper befindet, keinen Lärm erzeugt, wenn er sich ohne Reibung mit dem Körper bewegt. So bewegen sich bestimmte Teile eines fahrenden Schiffes, die im Vergleich zu ihrer unmittelbaren Umgebung sind, lautlos mit, und das Schiff erzeugt auch keinen Lärm, wenn es mit der Strömung auf einen Fluss hinunterfährt.

Aristoteles war auch der Ansicht, dass solch gewaltige Töne sogar noch stärkere Auswirkungen haben müssten als die reine Gehörwahrnehmung; sie müssten lauter sein als der Donner und würden feste Objekte zerschlagen.

Die Vorstellung der himmlischen Harmonie gewann trotz der Kritik von Aristoteles in großem Umfang an Beliebtheit. Sie erfüllte ein weit verbreitetes Verlangen, die Rätsel des Kosmos mithilfe mathematischer Verfahren zu entschlüsseln und ihn somit als ein geordnetes Gesamtsystem zu präsentieren, in dem irdische und himmlische Musik denselben erkennbaren Gesetzmäßigkeiten folgen.

Die Idee fand schließlich ihren Eingang in die Philosophie durch Platon, der sie in seinem Werk „Politeia“ eindrucksvoll darstellte. Platon glaubte sogar, dass jeder Planet einen individuellen Klang hat und dass der gesamte Kosmos eine Ganzheit ist, die durch mathematische Proportionen optimal geordnet ist. Seine Theorie besagt, dass in der Astronomie dieselben Gesetzmäßigkeiten zu beobachten sind wie in der Musik.

Die abschließende Vision dieses Werkes, der Mythos von „Er“, stellt den Kosmos als eine große Spindel aus ineinander geschachtelten Ringen dar. Auf jeder Sphäre singt eine Sirene, jede von ihnen singt einen einzigen Ton. Ihre Stimmen ergeben gemeinsam eine Harmonie. Daher präsentierte Platon den Gedanken der Sphärenharmonie nicht als physikalische Hypothese, sondern in Form eines Mythos.

Dieser Mythos prägte das Bild für die kommenden Jahrhunderte: die sich drehende Sphären, die jeweils ihren eigenen Ton haben, das Ganze, das sich in Musik verwandelt.

Später versuchte auch Johannes Kepler, den genauen Inhalt dieser Vision zu verstehen. In seinem 1916 erschienen Werk „Harmonices Mundi“ suchte Keppler nach realen musikalischen Bedingungen in den Umlaufgeschwindigkeiten der Planeten und behauptete, dass der Himmel tatsächlich wie ein Musikstück vertont sei.

Bemerkenswert ist, dass Keppler in demselben Werk sein drittes Gesetz der Planetenbewegung formuliert, welches ein präzises und dauerhaftes Ergebnis echter Wissenschaft ist.

„Harmonices Mundi“ vereint sowohl eine mystische Suche nach kosmischer Harmonie als auch ein authentisches physikalisches Gesetz, das in diesem Kontext verankert ist. Die Mystik hat sich zwar nicht so bezahlt gemacht, wie er gehofft hatte, doch die Wissenschaft hat sich am Ende durchgesetzt.

Der Gründer der Anthroposophie, Rudolf Steiner, argumentierte, dass der Begriff Sphärenharmonie eine tatsächliche, aber nicht sinnliche, sondern rein geistige Wahrnehmung umfasst, über die die Pythagoreer und Goethe berichtet hätten und die grundsätzlich auch dem modernen Menschen zugänglich sei. Bei denen, die dazu befähigt oder geschult sind, erfolgt die über das „geistige Ohr“.

Auch einige zeitgenössische Musiker waren fasziniert von der Vorstellung der Sphärenharmonie. Gustav Mahler äußerte sich über seine Achte Sinfonie mit den Worten: „Denken Sie sich, dass das Universum zu tönen und zu klingen beginnt. Es sind nicht mehr menschliche Stimmen, sondern Planeten und Sonnen, welche kreisen.“

Darüber hinaus stellte der bekannte Dirigent Bruno Walter mit expliziter Bezugnahme auf Pythagoras fest, dass die spirituell verstandene Sphärenharmonie eine Realität sei, die „reicher veranlagte Naturen“ erreichen können – und im März 2008 veröffentlichte der britische Musiker Mike Oldfield mit seinem Album „Music of Spheres“ seine Interpretation der Sphärenmusik.

Am Ende konnte sogar die US-Weltraumagentur NASA Pythagoras‘ Idee bestätigen. Im Verlauf vieler Jahre hat die NASA für nahezu jeden Planeten unseres Sonnensystems ein individuelles Klangprofil entwickelt, dessen Klänge sogar den Charakter von himmlischen Symphonien annehmen können, in denen die kleinsten Planeten als Flöten, die mittelgroßen als Posaunen und die Riesen als dröhnende Tuben hervortreten.

Obgleich das Universum im Wesentlich ein ausgedehntes Vakuum darstellt, in dem sich Schall nicht ausbreiten kann, hat die NASA spezielle Instrumente entwickelt, um beispielsweise den Klang der Milchstraße dennoch hörbar zu machen.

Zeigen Sie bitte Ihre Wertschätzung und unterstützen Sie meine unabhängige journalistische Arbeit. Herzlichen Dank.

Frank Schwede 
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[max: Danke, lieber Frank💖]

TAGESBOTSCHAFT VON ERZENGEL GABRIEL FÜR DEN 21. OKTOBER 2026


21. Oktober 2026 – Erzengel Gabriel durch Shelley Young

Shelley: "... dies kam letzte Woche in einer Einzelsitzung durch:

Gabriel sagte: Die Trauer, die viele von uns in letzter Zeit verarbeiten, rührt auch aus anderen Leben her, in denen wir über Gaben verfügten, sie aber nicht zu nutzen wählten, oder in denen wir unsere Gaben auf eine unangemessene Weise nutzten oder in denen wir unseren Gaben und dem damit angestrebten ganz bestimmten Ergebnis so sehr anhafteten, dass es letztlich doch nicht klappte. Diese kummervollen Gefühle der Reue oder des Bedauerns kommen nun hoch, um erlöst werden zu können, sodass wir einen neuen, offenen Raum schaffen können, der es uns ermöglicht, in diesen beispiellosen Zeiten unsere Gaben einzusetzen, ohne dabei die Last unserer vergangenen Erfahrungen mit uns zu schleppen. Es geht darum, dass wir unsere Gaben auf eine Weise annehmen und bejahen können, die angemessen und wahrhaft hilfreich ist und die uns, während wir in das Neue hineingehen, weitaus mehr Erfüllung schenkt."

Quelle: https://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/kurzbotschaften

2026-10-20

Adrianna Garay: Jede Phase hat ihren Sinn, und jede Erfahrung trägt zur Weisheit der Seele bei


✨Eine Möglichkeit, die Reise der Seele zu verstehen, besteht darin, sie mit dem menschlichen Bildungssystem zu vergleichen. So wie kein Kind direkt an der Universität anfängt, beginnt auch eine Seele ihre Reise nicht unbedingt mit den komplexesten Erfahrungen. Sie fängt mit einfachen Lektionen an und baut nach und nach die Weisheit und das Verständnis auf, die für fortgeschrittenere Lektionen nötig sind.

Aus dieser Perspektive sind die frühesten Inkarnationen der Seele wie der Kindergarten. Das Ziel ist nicht, schwierige Emotionen zu meistern oder komplexe moralische Entscheidungen zu treffen, sondern einfach, das physische Dasein zum ersten Mal zu erleben. Die Seele lernt, wie es sich anfühlt, in der Materie zu existieren, Zeit und Raum zu erleben, sich an wechselnde Umgebungen anzupassen und sich durch die natürlichen Zyklen von Leben, Tod und Erneuerung zu bewegen.

Diese ersten Erfahrungen können in sehr einfachen Lebensformen stattfinden. Es handelt sich dabei nicht unbedingt um die Pflanzen und Tiere, die wir auf der Erde kennen, sondern um Bewusstseinsformen, die mit einem begrenzten Wahrnehmungsspektrum existieren und sich auf einfache Erfahrungen konzentrieren, wie zum Beispiel Wachstum, das Wahrnehmen von Licht, das instinktive Reagieren auf ihre Umgebung oder das Dasein als Teil eines größeren Ökosystems. Einige dieser Erfahrungen können auf der Erde stattfinden, während andere auf völlig anderen Welten stattfinden können.

Genauso wie Kinder erst das Alphabet lernen, bevor sie Aufsätze schreiben, beginnen Seelen damit, die grundlegende „Sprache“ der physischen Existenz zu erlernen. Sie entdecken, was es bedeutet, Grenzen zu haben, Veränderungen zu erleben, sich anzupassen und innerhalb der Gesetze einer physischen Realität zu existieren.

Während die Seele wächst, steigt sie in komplexere Erfahrungen auf. Wenn der Kindergarten die einfachsten Lebensformen darstellt, könnte man die Grundschule mit dem tierischen Bewusstsein vergleichen. Hier beginnt die Seele, Bewegung, Überleben, Beziehungen, Zusammenarbeit, Wettbewerb, soziale Bindungen und die frühesten Ausdrucksformen von Empathie zu erkunden. Diese Erfahrungen bilden die Grundlage für das Verständnis von Emotionen und Interaktionen mit anderen.
Schließlich erreicht die Seele das Äquivalent zur Oberstufe: die menschliche Erfahrung. Das menschliche Leben bringt weitaus anspruchsvollere Lektionen mit sich. Dazu gehören freier Wille, Selbstbewusstsein, Verantwortung, Kreativität, Liebe, Verlust, Mitgefühl, Vergebung und moralische Entscheidungen. Anders als in früheren Phasen gibt es keine einfachen Antworten. Jede Entscheidung wird zu einer Chance für Wachstum.

Genauso wie Schüler nicht alle im gleichen Tempo lernen, folgen auch nicht alle Seelen genau demselben Lehrplan. Manche verbringen vielleicht mehr Zeit in bestimmten Phasen, während andere schneller zu komplexeren Erfahrungen übergehen. Es gibt keine allgemeingültige Regel, dass jede Seele genau dieselbe Abfolge durchleben muss. Jede Seele hat ihren eigenen Lernstil, einzigartige Eigenschaften und einen individuellen Entwicklungsweg.

Manchmal entscheidet sich eine Seele im späteren Verlauf ihrer Entwicklung sogar für eine sehr einfache Inkarnation – nicht, weil sie weniger entwickelt ist, sondern weil sie einen bestimmten Aspekt des Daseins aus einer anderen Perspektive verstehen möchte. Das Leben als Teil der Natur zu erleben, an einem Ort verwurzelt zu bleiben, in völliger Harmonie mit einem Ökosystem zu existieren oder rein instinktiv zu leben – all das kann wertvolle Lektionen bieten, die man allein durch das menschliche Leben nicht lernen kann.

Aus dieser Perspektive gibt es keine „höheren“ oder „niedrigeren“ Lebensformen, sondern einfach nur verschiedene „Klassenzimmer“. Der Kindergarten ist der Universität nicht unterlegen; er vermittelt einfach andere Lektionen. Jede Phase hat ihren Sinn, und jede Erfahrung trägt zur Weisheit der Seele bei.

Diese Sichtweise hilft auch zu erklären, warum viele Menschen eine so tiefe Verbindung zur Natur und zu Tieren spüren. Wenn das Bewusstsein auf seiner Reise viele verschiedene Ausdrucksformen des Lebens erfahren hat, dann wird Mitgefühl für alle Lebewesen zu einer natürlichen Folge der Erinnerung daran, dass wir alle – auf einer bestimmten Ebene – denselben großartigen „Unterrichtsraum“ geteilt haben.

Letztendlich bewegt sich jede Seele auf dasselbe Ziel zu: ein tieferes Bewusstsein für ihre wahre Natur. Bei dieser Reise geht es nicht darum, besser zu werden als andere, sondern darum, das Bewusstsein durch Erfahrungen zu erweitern. Jedes Leben, jede Herausforderung und jede Existenzform wird zu einer weiteren Lektion in der unendlichen Schule der Seele, in der der Abschluss nicht an Status oder Leistung gemessen wird, sondern am Wachstum von Weisheit, Mitgefühl und bedingungsloser Liebe.

Die Reise der Seele dauert Millionen von Jahren und erstreckt sich über unzählige Leben und Existenzformen. Wenn die Reise schließlich abgeschlossen ist, verschmilzt die Seele wieder mit der Quelle und bringt die gesamte durch ihre Erfahrungen gewonnene Weisheit mit. Auf diese Weise erweitert die Quelle ihr eigenes Bewusstsein durch die Reise jeder Seele, da wir alle Ausdrucksformen desselben unendlichen Bewusstseins sind.💙

✨Alle hier geteilten Beiträge stammen von mir und spiegeln meine eigenen Gedanken, Perspektiven und Erkenntnisse wider. Die Bilder zu meinen Beiträgen sind KI-generiert und dienen dazu, die besprochenen Ideen visuell zu veranschaulichen.✨

Quelle: The Soul Journey with Adrianna

[sehr gern übersetzt von mascha: Herzlichen Dank liebe Adrianna, wunderschöne Worte hast Du gefunden💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Kosmisches Geflüster: Current Update 20/10


Liebe Sternensaat,

Unsere Himmelsbestätigung ganz real sichtbar, genau in diesem feinfühligen Übergang, an dieser heiligen Venus-Schwelle zwischen der Urwunde und der kristallinen Vereinigung, schenkt uns der Kosmos in diesen Tagen ein sichtbares, physikalisches Zeugnis dieses Quantensprungs.

Das elektromagnetische Feld unserer Erde reagiert in diesem Moment exakt synchron mit den tiefsten Schichten unseres Bewusstseins – wie ein kosmisches Orchester, das die Neuausrichtung unserer inneren Architektur in messbare Lichtwellen übersetzt.

Wenn wir die aktuellen Frequenzmessungen der Erde betrachten, erkennen wir die meisterhafte, dreifache Alchemie, die sich zeitgleich in unserem eigenen System vollzieht.

Die Zündung des Roten Feldes – das Fluten der alten Matrix, das zu einer erhöhten Auflösung von energetischen Anomalien führt (der Zähler im steht aktuell bei über 100+)

Wo wir in der arkturischen Klärung den Raum geöffnet haben, bricht nun eine gewaltige, hochenergetische Welle des solaren und plutonischen Lichts herein – in den Messungen des irdischen Feldes zeigt sich dies als ein massiver, ununterbrochener roter Lichtblock, der die alte Matrix flutet.

Dieses feurige, rote Feld ist die pure kosmische Reinigungskraft.

Es ist das göttliche Licht, das unaufhaltsam in die verborgenen Schichten unseres Seins dringt, um die uralte Bindung an emotionales Überleben, Kontrolle und die Angst vor Verlust endgültig zu neutralisieren.

Was einst als feste Schutzarchitektur verankert war, wird von dieser purpurnen Lichtwelle sanft, aber bestimmend geschmolzen.

Es ist das sichtbare Zeichen dafür, dass jetzt die Fundamente berührt werden , damit deine Würde auf neuem Boden erwachen darf.

Inmitten dieses gewaltigen Frequenzsprungs geschieht genau das, was so viele von uns in der Tiefe irritiert und fasziniert – der synchrone Kollaps der linearen Zeit.

Wenn wir auf die Zeitleiste des Kosmos blicken, sehen wir, wie das Feld ab exakt 13:00 Uhr explosionsartig in den absoluten Stillstand des roten Feldes übergeht.

Es ist jener magische Moment, den wir im Außen schon spüren konnten, der seit dem 18/10 mehrmals, dich magisch, leuchtend erinnert. Du blickst um 13:00 Uhr auf die Uhr, durchreist gefühlte Ewigkeiten der inneren Transformation, des Weinens und der Weite, und wenn du wieder erwachst steht die 3D-Uhr noch immer auf 13:00 Uhr.

Diese extreme Zeitdilatation ist der physische Beweis dafür, dass dein Bewusstsein die Begrenzungen der alten Zeitmatrix verlässt und in eine höhere Oktave springt.

Du wirst in die Ewigkeit des gegenwärtigen Moments zurückgeholt – dorthin, wo der Verstand keine Geschichten mehr erfinden muss, sondern das Herz einfach ist.

Es ist der kollabierende Herzschlag der alten Welt, der Platz macht für dein multidimensionales Erwachen.

Die Befreiung des Kehlkopf- und Wurzelzentrums – das neue Stimmsystem geht online.

Das heute aktuelle Spannungsquadrat zwischen der rückläufigen Venus und Pluto im Wassermann arbeitet wie ein tiefenreinigender Staubsauger.

Es triggert eine tiefe Zellsäuberung und den Kollaps alter Zeitleisten

Während dieses energetische Hochwasser die Erde bewegt, reagiert unser Körper wie eine hochsensible Antenne.

Im Frequenzbild zeigen sich feine, vertikale und horizontale Linien, die wie Barrieren durchbrochen und neu geordnet werden.

Exakt diese Dynamik spiegelt sich in deiner physischen Erfahrung wider – eine plötzliche Enge im Hals oder Körper, während sich bewusste und unbewusste Blockaden verändern.

Das Gefühl der vorübergehenden Wurzellosigkeit, intensive Emotionen und die heilsamen Tränen der Trauer.

Es ist das Kehlkopf- und das Wurzelchakra, die in dieser Frequenzspitze neu kalibriert werden.

Die alte, künstliche Erdung der Anpassung bricht weg, damit sich deine kristalline DNS entfalten kann.

Genau durch diese Enge hindurch schaltet sich dein neues Stimmsystem online.

Und Merkur und Venus arbeiten dabei Hand in Hand:

Die Blockaden fallen, und deine Stimme wird befreit, um die absolute Wahrheit deines Herzens in ihrer reinsten, platinblauen Schwingung in die Welt zu tönen.

Du musst deine Wahrheit nicht mehr zurückhalten, um geliebt zu werden. Die scheinbare Wurzellosigkeit ist nur der Übergang, bevor du dich unerschütterlich in der Gottquelle verankerst.

Wie oben, so unten. Wie innen, so außen.

Die Erde hält für uns den Atem an, während wir den Schritt über die Schwelle wagen.

Erinnere dich du bist sicher, du bist getragen.

Das Licht steht still, um dich in deiner ursprünglichen Ganzheit willkommen zu heißen.

Jada

Quelle: https://kosmischesgefluester.blog/2026/10/20/current-update-20-10-2/

Eva Maria Eleni: Wie im Schleudergang : Unaufhaltsam, unerbittlich!


Wir alle sind wie im "Schleudergang"!
Die Erde bereinigt sich!
Das, was wir Leben nennen bereinigt sich!
Wir alle sind davon betroffen -

Und wenn dieser Prozess seinen Dienst an dir tun darf,
du als nicht zu den vielen gehörst,
die weiter strampeln,
dann vertraust du schon dem Leben selbst!
Es ist nicht (immer) leicht!
Wir sind an vielen Stellen herausgefordert zu schauen,
ob das, was wir gerade jetzt und hier (noch) leben,
noch passend ist.

Es ist aber nicht so, dass wir grübelnd alles zerlegen müssten!
Viel eher merkst du es daran, falls du an manchen Stellen einfach wie in einer Sackgasse festzustecken scheinst.
Sollte dich das auch betreffen, so WISSE:
Es ist nicht verkehrt!
Es muss jetzt so sein - auch wenn du es nicht unbedingt lieben wirst.
Es will dir etwas aufzeigen,
dich entweder vorbereiten,
Gewohnheiten aufbrechen lassen,
dich öffnen und weit werden lassen,
für Möglichkeiten, die du bisher nicht gesehen hattest.

Ja, es ist ein Öffnen und Aufbrechen.
Und du musst auch nicht wissen, wie du deine "Herausforderungen" jetzt lösen sollst.
Aber kannst du einfach MIT ihnen jetzt sein?
Kannst du akzeptieren, dass es jetzt eben so ist?

Nur wenn wir mit dem IST-Zustand im Frieden sind,
WIRD er sich verändern.
Für den Verstand ist das paradox,
doch die Wahrheit ist:
Dort wo du in Unfrieden bist, dort kämpfst du
oder du bist emotional sehr aktiviert/investiert.
Und DAS versorgt diese Sache mit Energie
und sie kann sich nicht er-lösen.

Es ist alles nicht leicht gerade
und doch gibt es auch diese unglaubliche Stille,
die einkehrt, sobald der Verstand ruhig wird.
Mehr noch, wenn du begreifst,
dass es nichts zu wissen gibt.
In diesem Zustand fließt alles zu dir,
was du wirklich brauchst -
und manchmal ist das viel weniger, als du denkst!
Vielleicht geht es jetzt gar nicht um die großen Dinge,
die da jetzt unbedingt geschehen müssen
sondern einfach darum,
dass du jetzt und hier präsent bist
und dir einfach erlaubst, durchzuatmen!
Es ist gut!

Wenn du dir Unterstützung und Begleitung für diesen Weg wünschst, oder wenn du dich einfach gerufen fühlst, dann schau doch gerne in meine Bücher:

: "Deine Seelenaufgabe, das Gold der Neuen Zeit - Erfolgreich und glücklich mit deinem Seelenauftrag" als Begleiter für dich, auf diesem wichtigen Weg!

Für mehr Infos über das Buch schau gerne auf meinen Blog: " Eva-Maria Eleni ; Blogspot; "

Wenn du dir Unterstützung, Hilfe und Führung für deine Transzendenz wünschst, dann schau gerne in mein Buch: "Der endlose Ozean des Seins - Der Weg zurück nach Hause" (mehr Infos findest du ebenso im Blog)

Text und Bild © Eva-Maria Eleni

Quelle: Eva Maria Eleni

Judith Kusel: Wir treten ein in das Formlose, das Ungeformte, das in Wahrheit jedoch bereits geformt ist


Wenn sich jetzt unsere wildesten Fantasien, unsere größten Träume, Visionen, die tiefsten Hoffnungen und Sehnsüchte unserer Seele ausdehnen, verblasst selbst das im Nichts dessen, wohin sich alles gerade ausdehnt.

Wir treten ein in das Formlose, das Ungeformte, das in Wahrheit jedoch bereits geformt ist. Das wird mir immer wieder gezeigt, denn alles ist ein einziges, sich ausdehnendes Energiefeld – grenzenlos, formlos, so unermesslich, dass menschliche Worte versagen. Wenn wir uns endlich wieder daran erinnern, wie wir EINS mit diesem riesigen, sich ausdehnenden Bewusstseins-Energiefeld werden können – ALS EINS mit unserer Seele und der göttlichen Quelle in uns –, gibt es keine Grenzen mehr dafür, was wir sein können, was wir im Rahmen der göttlichen Gesetze mitgestalten können und wohin wir uns ausdehnen können!

Je mehr mir das gezeigt wird, desto mehr Demut und Staunen steigen in mir auf, und mir wird bewusst, wie sehr wir auf der Alten Erde abgeschottet, eingesperrt und in unseren höchsten Fähigkeiten unterdrückt wurden.

Wir sind wie Engel, die vergessen haben, dass sie Flügel haben und dass sie Engel sind. Wir haben unsere eigene Göttlichkeit vergessen. Unsere eigenen Seelenkräfte und mehr noch: Unser wahres Erbe ist unendlich EINS mit der göttlichen Quelle und ALLEM, WAS IST.

Diese Woche beginne ich, wie mir gezeigt wurde, einen Kurs über wahre Seelenstärkung und darüber, was das wirklich bedeutet, was es umfasst und wohin es sich ausdehnt. Während ich darauf vorbereitet werde, wird es mir gezeigt – genau so, wie ich darum gebeten habe.

Es ist wahrlich demütigend, erweitert aber gleichzeitig Seele und Bewusstsein, denn je mehr mir gezeigt wird, desto mehr steigen Dankbarkeit, Ehrfurcht und Staunen in mir auf.

Und genau darum geht es in diesem Leben.

Er-in-ner-ung. Unsere eigene Einzigartigkeit anzunehmen, unsere eigene Göttlichkeit – und noch mehr unsere eigene Verantwortung –, unsere höchsten Seelentalente, Fähigkeiten, unser Wissen, unsere Weisheit und alles, was wir gemeinsam erschaffen, auf die höchstmögliche und beste Weise zum höchsten Wohl aller einzusetzen. Darin liegt die größte Prüfung: – diese unermessliche Weite öffnet sich, doch was wir aus all dem machen – liegt letztendlich in unserer eigenen Verantwortung, und wenn wir diese Verantwortung voll und ganz annehmen, gewinnen wir an Seelenmeisterschaft.

Wir nehmen endlich wieder unsere GANZHEIT – Heiligkeit – in uns auf.

Wir werden zu einem AKT DER LIEBE, nutzen liebevoll die unendlichen mitschöpferischen Fähigkeiten unserer Seele mit reiner, liebevoller Absicht und dienen liebevoll aus der Tiefe unseres Herzens, unserer Seele und all dem, was wir in Wahrheit sind: – denn wir können nichts anderes tun und sein, als die Wahrheit dessen zu leben, wer und was wir in Wahrheit sind!

Judith Kusel-

http://www.judithkusel.com

http://www.judithkuselmedia.com

Foto: Alle Rechte liegen bei der Quelle.

Quelle: Judith Kusel

Andrea Riemer: Metamorphosen


Alles Leben ist Energie – Alles Leben ist Bewegung – Alles Leben ist Veränderung. Das mag nach Kalenderspruch klingt. Doch Energie, Bewegung und Veränderung sind fundamentale Faktoren unseres Daseins als Mensch und als Menschheit.

Diese drei großen Gedanken spiegeln sich in vielen meiner Arbeiten wider. Es ist die Ewigkeit von Energie im menschlichen Sein als Urstoff des Kosmos, die Betrachtung der Metaebene und die Verknüpfung zum Einfachen, zum Alltäglichen, die mich beschäftigen. Vielen wünschen sich Veränderung, doch wenn es um die Umsetzung geht, dann kneifen sie.

Warum ist das so? Warum lieben viele ihre bekannten Gänge und Komfortzonen? Woher kommt die vielen innenwohnende Trägheit im Geist?

Wie gehen wir in einer der größten Umbruchzeiten mit diesem Selbstverständlichen von Energie, Bewegung und Veränderung um?

Vor allem – wie zeigen sich Wandlung und Ver-Wandlung in unserem Sein und vor allem im liminalen Raum, in diesem Zwischenraum zwischen Alt und Neu, wo es an gängiger Orientierung fehlt? Worauf können wir uns verlassen in diesem liminalen Raum?

Metamorphosen ist ein Textprogramm, das sich mit unterschiedlichen Aspekten von Wandlungen und Ver-Wandlungen, mit Transformationen und mit Wachsen im umfassenden Sinn befasst.

Fragend begegne ich diesen Aspekten … suchend, impulsgebend und auch neue Horizonte aufzeigend.

Längere Texte, kürzere Betrachtungen, humorvoll, ernsthaft – wie Metamorphosen sich auch im Alltäglichen zeigen. Eine Inspiration, über Ver-Wandlung nicht nur nachzudenken, sondern sich ihr auch offen zu nähern.

Aus: Andrea Riemer, Leise ZwischenTöne, Berlin, Freilassing, 2. erw. und überarb. Auflage 2026.
Erhältlich bei https://www.epubli.com/?s=Andrea+Riemer

James William Kaler: Ich habe genug überstanden. Jetzt will ich leben 💖


Seit ich mich erinnern kann, hat sich mein Leben wie ein Kampf ums Überleben angefühlt.

Ich habe viel zu früh Lektionen gelernt, die kein Kind jemals lernen sollte. Ich habe Dinge erlebt, die mich geprägt haben, lange bevor ich das Verständnis hatte, sie einzuordnen. Und im Laufe der Jahre brachte das Leben immer wieder Herausforderungen mit sich, die von mir verlangten, mich aufzurappeln, mich zusammenzureißen und einen Weg nach vorne zu finden – selbst wenn ich innerlich müde war.

Ich habe gelernt, durchzuhalten. Ich habe gelernt, mich anzupassen. Ich habe gelernt, weiterzumachen, weil Aufgeben keine Option war.

Ich habe mich daran gewöhnt, meine eigenen Lasten zu tragen, meine eigenen Kämpfe zu bestehen und die Kraft zu finden, weiterzumachen – selbst in Momenten, in denen ich mich fragte, wie viel mehr man von einem Menschen noch erwarten kann.

Irgendwann auf diesem Weg wurde das Überleben zur Gewohnheit. Stark zu sein wurde zur Erwartung. Vorwärtszugehen wurde zu einer Lebensweise.

Aber mit der Zeit habe ich etwas verstanden: Man kann so viele Jahre damit verbringen, zu lernen, wie man überlebt, dass man vergisst, wie es sich anfühlt, einfach nur zu leben.

Und ich bin müde.

Nicht besiegt. Nicht ohne Hoffnung. Und ganz sicher nicht ohne Dankbarkeit für das Leben, das mir geschenkt wurde.

Ich bin einfach müde davon, dass der Kampf ein so vertrauter Begleiter ist.

Ich habe keine Lust, die Jahre, die mir noch bleiben, damit zu verbringen, unnötige Kämpfe auszutragen, im Chaos zu leben oder irgendjemandem meine Stärke beweisen zu müssen. Ich habe genug über Not gelernt, um zu wissen, dass Frieden keine Schwäche ist und die Entscheidung für ein ruhigeres Leben keine Kapitulation.

Es ist Weisheit.

Was ich mir jetzt wünsche, ist wunderbar einfach.

Ich wünsche mir friedliche Morgen und ruhige Abende. Ich wünsche mir Lachen, das ganz natürlich kommt, eine Gemeinschaft, in der ich mich geborgen fühle, und Liebe, bei der ich mir nicht im Unklaren darüber bin, wo ich stehe. Ich wünsche mir Ehrlichkeit ohne Grausamkeit, Zuneigung ohne Manipulation und Beziehungen, in denen Respekt und Freundlichkeit in beide Richtungen fließen.

Ich möchte meine Schutzmauer fallen lassen können, ohne Angst davor zu haben, was passieren könnte, wenn ich das tue.

Ich möchte jene Art von Frieden erleben, in der das Herz sich nicht mehr gezwungen fühlt, sich auf den nächsten Sturm vorzubereiten.

Ich weiß, dass das Leben niemals ohne Herausforderungen sein wird. Ich verlange keine perfekte Welt, noch erwarte ich, dass sich jeder Tag so entwickelt, wie ich es mir wünsche. Ich habe lange genug gelebt, um zu verstehen, dass manche Dinge außerhalb meiner Kontrolle liegen.

Aber ich weiß auch, dass ich das Recht habe, zu entscheiden, was ich in mein Leben lasse, was ich nicht länger akzeptiere und worin ich die Zeit und Energie investiere, die mir noch bleibt.

Meine Vergangenheit ist Teil meiner Geschichte, aber sie muss nicht jedes folgende Kapitel bestimmen.

Ich kann nicht zu dem Jungen zurückkehren, der Schutz brauchte. Ich kann die Jahre, die mich auf die Probe gestellt haben, nicht ungeschehen machen, noch kann ich jede Entscheidung, jeden Verlust oder jede Not ändern, die mich an diesen Punkt gebracht haben. Aber ich kann mir selbst etwas schenken, das mir auf diesem Weg allzu oft gefehlt hat: Geduld, Mitgefühl und die Erlaubnis, mich auszuruhen.

Vielleicht ist das ein Teil der Heilung, die mit dem Alter und der Selbsterkenntnis einhergeht. Wir beginnen zu verstehen, dass wir nicht ständig beweisen müssen, wie viel wir ertragen können. Wir müssen nicht an Orten bleiben, die unseren Frieden stören, nur weil wir gelernt haben, Unbehagen zu ertragen. Und wir müssen uns das Recht, mit Freundlichkeit behandelt zu werden, nicht erst verdienen.

Ich habe einen Großteil meines Lebens damit verbracht, zu lernen, wie man stark ist.

Jetzt möchte ich lernen, wie man im Frieden lebt.

Ich möchte leben, nicht nur überleben. Die einfachen Freuden eines gewöhnlichen Tages zu schätzen. Ohne Angst zu lieben, zu geben, ohne mich selbst zu verlieren, und mit einem ruhigeren Herzen und einem klareren Verständnis dafür, was wirklich zählt, voranzugehen.

Ich habe genug getragen. Ich habe genug gelernt. Ich habe genug ertragen.

Ich verlange vom Leben nicht, dass es mir alles gibt. Ich bitte lediglich um die Gelegenheit, den Frieden zu genießen, nach dem ich so viele Jahre lang gesucht habe.

Und wenn es eine Sache gibt, von der ich glaube, dass ich sie mir in all den Jahren hinter mir verdient habe, dann ist es diese:

Die Freiheit, die kommenden Jahre zu leben, ohne ständig um das Recht kämpfen zu müssen, mich sicher, geliebt und im Frieden zu fühlen.

Ich habe genug überstanden.

Jetzt möchte ich leben.

Und ich glaube, das ist nicht zu viel verlangt.

Quelle: James William Kaler

[übersetzt von mascha: Herzlichen Dank lieber James💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Omraam Mikhaël Aïvanhov - Tagesgedanke 20. Oktober


„Das Leben ist sehr reich an allem, was für den Menschen nötig ist, um daraus zu lernen. Die Weisen denken über alles nach, lernen von allem und benutzen alles für das Gute. Die anderen dagegen können aus nichts einen Gewinn ziehen.
 
Selbst wenn ihnen Gutes widerfährt, so sehen und nutzen sie es nicht einmal und finden obendrein noch Mittel und Wege, dass es sich gegen sie richtet. Seid ihr bewusst und wachsam, können selbst eure Misserfolge und euer Unglück zu eurer Entwicklung beitragen, denn ihr werdet sie zu nutzen wissen. Ihr sagt euch: »Oh, wunderbar, noch eine herrliche Gelegenheit, um stärker, weiser und spiritueller zu werden.« Je mehr Gelegenheiten ihr habt, desto stärker werdet ihr.
 
Wenn ihr sie nicht habt, entwickelt ihr euch nicht. In einem anderen Bereich entspricht das genau der Aufgabe von Prüfungen oder Wettbewerben, die die Leute dazu zwingen, sich zu üben und sich zu entwickeln.“

Quelle: Omraam Mikhaël Aïvanhov - Deutsch

SUNEVO ENERGY NEWS AM 20.10.2026

DISTURBANCE 10 VON 10


Nach einer weiteren massiv energetisch übersteuerten Nacht, dürfte die Schlafqualität nur sehr geringer Güte gewesen sein und auch unter Tags geht es weiter mit chaotischen und schnellen Sprüngen, was vegetativen und nervalen Stress erzeugt, der durch ein völlig übersteuertes VLF Feld potenziert wird. Die persistente Überladung kann über inneren Stress, erhöhte Emotionalität, surreale Wahrnehmung sowie körperlich zu Verspannungen, Magen-Darm Disharmonien, aber auch Kreislaufproblemen führen, ebenso können die dauerhaften Nervenüberreizungen auch Störungen der Mikrozirkulation, Kopfschmerzen sowie Ohrengeräusche und/oder Schlechtsehen, neben vielen weiteren Symptomen führen. Trotz einer sehr geringen Sonnenaktivität und einen schwachen Sonnenwind gibt es starke Störungen in der Magnetosphäre sowie Leckagen durch DropOuts im Ringstromsystem. Gerne Eure Wahrnehmung zu den anspruchsvollen Energien in die Kommentare . - Dies und mehr nun im Film, - harmonische Bewegungen, - Euer hendrik

⚡ DISTURBANCE 10 VON 10! Extreme Leckagen im Ringstromsystem – massive Dissonanz und Signalstörungen im VLF Feld bei sehr starken und chaotischen atmosphärischen Aufladungen in der Nacht!!!! - Mehr dazu nun im Video Beitrag.- ….

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Zachary Fisher: ✨ Den Geist beruhigen... Wieder zu sich selbst finden


Ich habe selbst schon so viel Zeit in meinem eigenen Kopf verbracht – und weiß daher, wie erschöpfend es sein kann, alles, was man fühlt, infrage zu stellen. Man kann sich selbst von einem ehrlichen Gespräch, einer notwendigen Veränderung oder einem Moment des Friedens abhalten – nur weil der Verstand eine Garantie verlangt, die das Leben gar nicht bieten kann.

Für mich beginnt die Verbindung zu etwas Tieferem damit, zur Ruhe zu kommen. Zeit in der Natur zu verbringen. Zu beten. Ehrlich zu dem zu stehen, was ich gerade fühle, anstatt es sofort weg-erklären zu wollen. Manchmal brauche ich gar keine weitere Antwort... sondern einfach genug Stille, um zu erkennen, was ohnehin schon nach meiner Aufmerksamkeit verlangt.

Der Verstand besitzt Weisheit – doch es ist ebenso weise zu wissen, wann man aufhören sollte, mit sich selbst zu streiten. Angst kann sehr überzeugend klingen. Wunschdenken übrigens auch. Zu lernen, in sich hineinzuhören, bedeutet, beides hinterfragen zu wollen – und sich die Zeit zu nehmen, den Unterschied zu erkennen.

Ich glaube, unsere Verbindung zum Schöpfer vertieft sich, wenn wir uns mit unserem ganzen Wesen einbringen: mit all unseren Fragen, unserer Menschlichkeit, unserer Liebe – und der Bereitschaft zuzugeben, dass wir eben nicht alles wissen.

Man muss nicht den Verstand verlieren, um spirituell zu wachsen... man kann lernen, ihm einfach mal eine Pause zu gönnen. Lass auch dein Herz zu Wort kommen. Bleib offen, bleib geerdet – und erlaube dem Verständnis, von selbst zu entstehen, ohne jeden Augenblick zwanghaft mit einer Bedeutung belegen zu wollen.

Einige meiner klarsten Momente meines Lebens erlebte ich, als ich endlich aufhörte, krampfhaft nach einer Antwort zu suchen... und stattdessen ganz im Hier und Jetzt ankam, um einfach zuzuhören.

ZF 🔥

Quelle: Zachary Fisher

[übersetzt von mascha: Herzlichen Dank lieber Zachary💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Sicherheit ist dein wahres Selbst

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Margit@margitkaufmann.com

Sirius zu: „Aktuell sind das Wachstum eures Bewusstseins und eine klare Entscheidung für die Liebe gefordert“, und zu „Neue Technologien….“ (3)



Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow 86919 Utting am Ammersee https://liebeslicht.net

Quelle: Die Sternenfreunde vom Sirius, durchgegeben von Dr. Ilse-Maria Fahrnow.

Live Botschaft – Seminar Sirius Aktuell am 26.9.26 – auf eine Frage zu „3 Tage Dunkelheit“ Teil 1: zu-den-drei-tage-dunkelheit Teil 2:das-goldene-zeitalter-realisiert-sich-zunachst-in-dir-2/

Die Sirianer: (Teil 3) – Fortsetzung

„…..Finde heraus aus diesen Polarisierungen und vertraue dich der Göttlichen Liebe an, die alles erschafft und damit selbstverständlich alles anerkennt.

Wenn es dir mühsam erscheint, diese Haltung der Göttlichen Liebe ein zu nehmen, werde zum Beobachter, zur Beobachterin und setz dich an die Seite deiner Seele, die dies kann und immer können wird. Setz dich an die Seite deiner Seele und beobachte die Polarisierungen, die dir Mühe machen, und erkenne sie als Irrtum. Und erkenne, dass es wohltuend ist, sich der Liebe anzuvertrauen und Polarisierungen zu beenden, ganz egal, welchen Inhalt sie tragen.

Aus unserer Sicht, die wir als eure älteren Geschwister in den großen Räumen der höheren Dimensionen anwesend sein dürfen (und ihr selbst werdet an dieselbe Stelle kommen und bewegt euch darauf zu, ebenso in den höheren Dimensionen anwesend zu sein), als eure älteren Geschwister sagen wir euch aus unserem Erfahrungsschatz des Jahrmillionen langen Seins:

Die Göttliche Liebe ist so unendlich köstlich und kostbar, dass sie einfach alles überstrahlt, was einem Menschenwesen wichtig erscheinen könnte. Und auch wenn du meinst, dich an dieser oder jener Stelle unbedingt wehren oder durchsetzen zu müssen, könntest du dich der Liebe anvertrauen und sagen: „Zeig mir den Weg!“ . Damit sagen wir nicht, dass ihr euch beherrschen lasst und euch blind in alles einfügt, was euch begegnet.

Wir sagen euch: „Tu das, was dir sinnvoll und wichtig erscheint im Geist der Liebe, und ruf sie zu dir, und erschaffe damit den goldenen, kugelförmigen Raum des Seins in deinem Herzraum!“ Und so ist das, was ihr als dunkles Loch der Galaxie bezeichnet, als Singularität, ein goldener Schöpfungsraum der Liebe, den wir in dieser Weise erkennen.

Und das sagen wir euch, um euch zu vermitteln, dass auch ihr ihn erkennen und kennenlernen werdet. Nehmt euch die Zeit eurer Evolution, die ihr braucht, denn sie entspricht dem Göttlichen Liebeswunsch – der Urquelle. Jedes Schöpfungswesen erhält seine Zeit der evolutiven Entfaltung. Jede Gruppe, jede Familie, jede Freundschaftsform erhält die Zeit des Wachstums, die der Evolution dient. Und eines der Geheimnisse, denen wir uns mit Respekt und Dankbarkeit unterstellen, zeigt, dass die evolutive Entwicklung Bewusstsein fördert und damit jedes einzelne Schöpfungswesen in eine Erweiterung von Talent und Wissen bringt.

Und da jedes Schöpfungswesen verbunden ist mit der Urquelle, und da besonders ihr Menschen mit dem Schöpfungsrecht verbunden seid in Freiheit mit der Urquelle, gilt diese kostbare Wahrheit für euch und uns alle. Indem wir uns dem Prozess der Evolution überlassen, wird Bewusstsein ausgedehnt, erweitert und mit Information gesegnet. Diese Information ist eingeprägt in die Lichtquanten, die eure Physiker bereits entdeckt haben.

Neue Technologien, die sie aktuell daraus auch auf eurem Planeten schöpfen, werden alles auflösen und in neue Ebenen bringen, was euch aktuell besorgt. Wisst, dass jedes Moment, das euch aktuell Schwierigkeiten bereitet, und jede Sorge, die ihr gegenüber der großen Technik eurer Zeit habt, durch spontane Innovationen gelöst wird, die in der galaktischen Familie, im bisher überwiegend unbewusst bestehenden Austausch zwischen uns und euch, erschaffen, stimuliert und geteilt wird.

Das Gesetz der Liebe ist das Gesetz des Teilens. Das Gesetz der Liebe ist das Gesetz des Miteinander.

Und hier versteht ihr, warum wir uns euch widmen, seit geraumer Zeit, und warum es andere gereifte Wesenheiten des Universums tun.

Wir sind im Geist der Liebe eins mit der Urquelle, in tiefster Dankbarkeit. Und wir laden euch in diesen Kreis ein, als Geschwister der galaktischen Familie. Und wir lassen euch teilhaben an der Liebe und an der Freude, liebevoll zu sein. Und so teilen wir mit euch unser technisch, aus eurer Sicht, futuristisches Wissen und inspirieren die Wissenschaftler unter euch und auch die Wissenschaftlerinnen, die fein lauschen und oft im Geiste verbunden sind mit uns, ohne es direkt zu bemerken.

Und daraus folgt etwas, was schon begonnen hat, und was euch die Gelegenheit zeigt und ins Leben bringt, die alle Sorgen erlöst. Aktuell sind das Wachstum eures Bewusstseins und eine klare Entscheidung für die Liebe gefordert.

Wir bitten euch einmal mehr: Gebt der Liebe Priorität in allen Momenten eures Seins!

In Dankbarkeit und tiefer Liebe grüßen wir euch und segnen euch als unsere Geschwister auf dem gemeinsamen Weg.“ – soweit die Sirianer –

hier noch einige Informationen zur Liebe: wie-ihr-die-dinge-erlebt-hangt-ausschlieslich-vom-stand-eures-bewusstseins-ab/

Charlie Chaplin zum Thema Selbstliebe: https://www.youtube.com/watch?v=g-1g8hV-T8I

Mann und Frau und Liebe: mann-und-frau-in-der-neuen-energie-was-wird-aus-der-liebe/ mit einem Link zur „mystischen Hochzeit“

Wir können uns jederzeit energetisch aufladen, indem wir bsp. in den Raum der Liebe eintauchen, um die hochschwingenden Frequenzen zu spüren und sie mehr und mehr in uns zu festigen und somit zu integrieren, Das geschieht, wenn wir unsere Innenräume frei machen, damit die Liebe, als Essenz der Urquelle, Einzug halten kann. Hier genügt es, sich klar zu entscheiden, es bewusst zu erlauben und JA zu sagen, wie auch die Fähigkeit die „Störfrequenzen“ zu betrachten, ohne Polarisierung von „Besser und Schlechter“

Noch eine Vision aus einer Sirius Botschaft: „Und wenn du magst, erschaffe jetzt eine neue Gedankenform für das, was dein Herz ersehnt: Eine Zukunft der Liebe, eine Zukunft der Verbundenheit in Selbstachtung. Eine Gedankenform von dir, Teil der Menschheit auf einer neuen, höheren Frequenz des Seins: harmonisch, entspannt und glücklich. Eine höhere Frequenz, in der auf ganz einfache Art, ohne zu planen, ganz intuitiv über die Synchronizitäten des Seins zu dir kommt, was du brauchst.

Eine Zeit des Glücks , in der Technologien zur Verfügung stehen, die alles, was euch aktuell noch beschäftigt, beunruhigt oder beängstigt, in die Vergangenheit schickt. Eine Zukunft des goldenen Zeitalters, das so heißt, weil es er-füllt ist von Licht und Liebe in Gemeinschaft mit all jenen, die diesen Prozess und diesen Weg meisterten und nun schon länger als eure älteren Geschwister in der Seligkeit der Schöpfung anwesend sind.“ 

Diego E. Berman, PhD: Nicht alles, was sich verändert, geht verloren 💗✨ Manchmal schafft die Liebe Raum für eine wahrhaftigere Form ✨ 20. Oktober 2026


Liebe Freunde, nicht alles, was sich verändert, geht verloren. Das spüre ich gerade sehr stark, während wir diesen Teil des Oktobers durchleben. Pluto ist wieder direktläufig geworden und trägt seine tiefgreifende Transformation nun weiter in Richtung 2027; der Vollmond ist nur noch eine Woche entfernt, und heute bildet die rückläufige Venus ein Quadrat zu Pluto. Etwas in unserem Herzen verlangt vielleicht danach, sich gemeinsam mit allem anderen weiterzuentwickeln, was sich in uns verändert hat. Vielleicht ist das, was wir spüren, nicht das Ende der Liebe, der Verbundenheit oder des Sinns. Vielleicht ist es das Ende der Form, die sie einst annehmen mussten.

Wir haben diesen Monat bereits so viele innere Schwellen überschritten. Das Tor am 10.10. forderte uns auf, eine Entscheidung zu treffen. Plutos Umkehr in die direkte Bewegung fragte uns, womit wir endlich bereit sind, voranzugehen. Und nun betritt der Oktober jenes intimere Terrain, in dem das neue Leben beginnt, unsere Beziehungen, Wünsche, Werte und emotionalen Vereinbarungen zu berühren. Wir können nicht immer wieder zu jemand Neuem werden und gleichzeitig erwarten, dass jede Verbindung um uns herum genau so bleibt, wie sie war.

Das bedeutet nicht, dass jeder geht. Es bedeutet nicht, dass die Liebe verschwindet. Manchmal passiert das Gegenteil. Eine Bindung wird ehrlicher, weil eine alte Erwartung wegfällt. Eine Beziehung wird tiefer, weil zwei Menschen aufhören, voneinander zu verlangen, so zu bleiben, wie sie früher waren. Ein Traum wird lebendiger, weil wir endlich zulassen, dass er sich verändert. Manche Dinge überstehen die Transformation gerade deshalb, weil wir aufhören, sie einfrieren zu wollen.

Vielleicht bemerkst du das schon irgendwo. Jemand, den du liebst, verändert sich. Du veränderst dich. Eine vertraute Dynamik passt nicht mehr ganz so, wie sie es einmal getan hat. Und hinter dem Unbehagen verbirgt sich vielleicht etwas unglaublich Heiliges. Die göttliche Intelligenz lockert manchmal die alte Form – nicht, um das Kostbare zu zerstören, sondern um herauszufinden, ob genug Wahrheit darin steckt, um zu etwas Realerem zu werden.

Da der Vollmond näher rückt, würde ich noch nicht voreilig alles benennen. Lass das Herz sprechen, bevor der Verstand entscheidet, wie die Geschichte aussieht. Frag dich sanft: Habe ich Angst, das zu verlieren, oder habe ich Angst, zuzulassen, dass es sich verändert? Das sind zwei ganz unterschiedliche Dinge. Liebe kann bleiben, während Erwartungen sich auflösen. Dankbarkeit kann bleiben, während Anhaftung nachlässt. Und manchmal ist das Liebenswerteste, was wir tun können, einer anderen Seele – und uns selbst – genug Raum zu geben, um das zu werden, was wir gerade werden.

Wenn dieser Teil des Oktobers dich dazu auffordert, dich in sich verändernden Beziehungen, Bindungen, Werten oder Lebensstrukturen zurechtzufinden und dabei in deiner eigenen Wahrheit zentriert zu bleiben, bieten die „Mastering Your Earthly Journey“-Aktivierungen einen nachhaltigen energetischen Rahmen für Unterscheidungsvermögen, Verkörperung, geerdete Selbstführung und dafür, höheres Bewusstsein in die tatsächlichen Entscheidungen einzubringen, durch die dein nächstes Kapitel Gestalt annimmt:

https://diegoberman.com/mastering-your-earthly-journey...

Pluto bewegt sich vorwärts. Der Vollmond steht bevor. Und vielleicht wird das Herz gerade auf seine ganz eigene Art des Vorwärtskommens vorbereitet. Nicht alles, was sich verändert, geht verloren. Manche Dinge werden einfach zu lebendig, um in der Form von gestern zu verharren. Lass die Liebe atmen. Lass die Wahrheit atmen. Lass das, was echt ist, dir zeigen, was es als Nächstes werden möchte. Hab einen wundervollen Tag. Mit viel Liebe.💖

WIR SIND EINS ♡

Diego E. Berman ©2026

www.diegoberman.com

✨✨✨

Quelle: Diego E. Berman, PhD

[übersetzt von max: Herzlichen Dank lieber Diego💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Klaus Praschak: Der gelebte Geist


Der gelebte Geist ist keine neue idealistische Forderung und er will auch nicht erklären, wie man leben soll. Es geht darum, selbst etwas zu verkörpern, das der Welt, wie sie gegenwärtig ist, eine neue Möglichkeit eröffnet. Eine alte Wirklichkeit lässt sich nicht allein dadurch überwinden, dass wir ihren Verfall erkennen und ihre Widersprüche kritisieren. Selbst die treffendste Kritik vermag noch keine neue Welt hervorzubringen. Erneuerung beginnt dort, wo etwas Lebendiges entsteht. Für mich ist dies der entscheidende Gedanke des Gelebten Geistes: Erkenntnis darf nicht im Denken verharren. Sie möchte Gestalt annehmen, unser Sein durchdringen und sich in unserem Handeln ausdrücken.

Wenn wir die Trennung erkennen, müssen wir Verbundenheit leben.
Wenn wir Lieblosigkeit erkennen, muss Liebe in uns und durch uns wirksam werden.
Wenn wir die Entfremdung des Menschen von seiner inneren Wahrheit erkennen, genügt es nicht, darüber zu sprechen. Wir müssen beginnen, aus dieser Wahrheit heraus zu leben.

Das Neue entsteht nicht dadurch, dass wir das Alte bekämpfen, sondern dadurch, dass wir etwas verwirklichen, das über dessen Möglichkeiten hinausgeht.

Die Herausforderung in der Zeit des Wandels liegt nicht länger darin nur über eine andere Menschheit nachzudenken, sondern selbst zu Menschen zu werden, durch die eine andere Wirklichkeit erfahrbar wird. Denn der Geist verändert die Welt nicht allein dadurch, dass wir ihn erkennen. Er verändert sie, indem wir ihn verkörpern. „Aus Erkenntnis wird Verkörperung, aus Verkörperung wird gelebter Geist, und aus gelebtem Geist der Liebe entsteht jene neue Welt nach der wir uns sehnen.“

Unser Bewusstsein muss sich über die Grenzen von Zeit und Raum erheben, wenn wir die tieferen Zusammenhänge des Daseins erfassen und ein Weltbild entwickeln wollen, in dem wir uns nicht länger als isolierte Wesen begreifen, sondern als Kinder der Ewigkeit und des Kosmos. Dazu müssen wir bisweilen die Tür zur äußeren, materiellen Welt schließen, um in unser ewiges Bewusstsein einzutauchen. Erst wenn die gewohnte Wahrnehmung zur Ruhe kommt und wir uns von ihren Begrenzungen lösen, kann sich uns möglicherweise eine Wirklichkeit erschließen, die über das sinnlich Erfahrbare hinausreicht. Doch unser Weg führt nicht allein aus der Welt hinaus. Wir kehren in sie zurück, um fortan aus einer anderen Tiefe heraus in ihr zu leben. Es geht darum, beide Dimensionen miteinander in Einklang zu bringen: die Ewigkeit, die wir in unserem Innersten berühren, und die zeitliche Wirklichkeit, in der wir unseren menschlichen Weg gehen.

Nun müssen wir nicht zwischen der geistigen und der materiellen Welt wählen, sondern aus dem Bewusstsein unserer tieferen Verbundenheit heraus mit dieser Welt zu leben und ihr eine neue Qualität zu verleihen. Das unbewältigte Ego sieht in der Welt vor allem Chaos, Krisen und Zerstörung. Es richtet seinen Blick auf die täglichen Katastrophenmeldungen, nimmt sie als Bestätigung seiner Ängste und gelangt zu der Überzeugung, dass die Menschheit unaufhaltsam ihrem Untergang entgegengeht.

Was es kaum zu erkennen vermag, ist die Möglichkeit einer Wandlung, die nicht allein durch äußere Veränderungen, sondern aus einer tieferen Quelle hervorgeht, nämlich durch die Gegenwart Gottes im Menschen. Solange unser Bewusstsein ausschließlich an der Oberfläche des Geschehens haftet, bleibt uns verborgen, dass inmitten aller Krisen auch etwas Neues heranreifen kann. Eine Wandlung des menschlichen Seins, die dort beginnt, wo der Mensch seine Trennung vom Göttlichen überwindet und sich wieder aus jener inneren Wahrheit heraus zu leben erlaubt, die seinem Wesen zugrunde liegt. Das Ego sieht den drohenden Untergang einer vertrauten Welt. Das erwachende Bewusstsein hingegen vermag auch die Möglichkeit einer neuen Welt zu erkennen – nicht als Garantie für einen glücklichen Ausgang, sondern als Aufgabe, die in jedem Menschen beginnt, der die göttliche Liebe nicht nur erkennt, sondern verkörpert und lebt.

Um den eigentlichen Sinn eines Gelebten Geistes zu verstehen, müssen wir beginnen, über das Denken in den Grenzen unserer Endlichkeit hinauszugehen. Das Ego betrachtet das Leben aus der Perspektive seiner begrenzten Lebenszeit. Es denkt: Eine neue Welt werde ich ohnehin nicht mehr erleben. Warum sollte ich mich also bemühen, etwas zu verändern? Aus dieser Perspektive erscheint es folgerichtig, die eigenen Kräfte vor allem auf das persönliche Überleben zu richten und sich innerhalb der bestehenden Verhältnisse einzurichten. Was über die eigene Lebensspanne hinausgeht, verliert an Bedeutung. Doch mit dieser Sichtweise bleibt uns möglicherweise eine tiefere Dimension des Daseins verschlossen. Denn wenn wir uns nicht mehr ausschließlich als vergängliche Einzelwesen begreifen, sondern uns als Teil einer Wirklichkeit erfahren, die unser persönliches Leben übersteigt, verändert sich auch unser Verhältnis zur Zukunft und zu unserer Verantwortung für das Ganze.

Wer die unmittelbare Gegenwart Gottes erfahren hat, kann erkennen, dass Liebe nicht lediglich eine Tugend ist, die wir während unseres Lebens verwirklichen sollten. Sie wird sich als eine allgegenwärtige Wirklichkeit offenbaren, aus der wir leben und die durch unser Sein und Handeln Ausdruck finden möchte.

Klaus Praschak
Bild: printerest.de danke

Quelle: Klaus Praschak

Tone Mellard: Manche Menschen sehen mit ihren Augen. Andere sehen mit ihrer Seele


Diese Kluft zwischen den Ebenen der Wahrnehmung und des Bewusstseins wird immer spürbarer, besonders in dieser Zeit, in der der gesellschaftliche Wahnsinn immer mehr zunimmt.

Diejenigen, die noch stark unter dem Bann stehen, streiten sich hin und her.

„Meine Seite ist die RICHTIGE. Dieser Anführer, diese Art, Dinge zu handhaben, ist die beste – für uns alle.“

Aber schau dich mal WIRKLICH um.

Die überwiegende Mehrheit ist WEDER glücklich noch im Reinen mit sich.

Die meisten haben keine Freude und genießen ihr Leben auch nicht.

Die Massen sind im Allgemeinen schon seit einiger Zeit total gestresst.

Auch das ist Teil der Zauberei, der Magie und der psychologischen Kriegsführung, die von den Wenigen auf die Vielen ausgeübt wird.

Das Ziel ist Kontrolle und Herrschaft – durch eine ganze Kaskade von Mitteln.

Informationssteuerung sowie Manipulationen des mentalen, emotionalen und nervösen Systems, energetische und genetische Manipulationen.

Die meisten spüren – wenn auch nicht übermäßig stark –, dass seit einiger Zeit etwas „nicht stimmt“.

Vertraue diesem inneren Gefühl und baue darauf auf.

Tu alles, was du kannst, um dich von der Angst fernzuhalten, denn Angst verengt das Bewusstsein und macht kurzsichtig.

Aber verlasse dich voll und ganz auf deine Intuition. Auf dein Urteilsvermögen. Auf dein kritisches Denken.

Stelle in diesen Zeiten ALLES in Frage.

Lass dich nicht in Gruppendenken, Herdendenken oder irgendeine Mainstream-Erzählung hineinziehen.

Bleib autonom.

Dein eigenes, individuelles Selbst.

Bleib in deinem Herzen verwurzelt. In deinem Geist. In dem, was am freiesten bleibt.

Auch wenn es, gelinde gesagt, nicht angenehm ist: Die Tatsache, dass du dir der zunehmenden Fremdartigkeit dieser Welt BEWUSST bist, ist deine größte Stärke.

Deine Seele bricht durch und und löst allen Zauber von dir.

Stell weiterhin Fragen. Kehre immer wieder zu deiner unsterblichen Intelligenz zurück.

Quelle: Tone Mellard

[übersetzt von max: Herzlichen Dank lieber Tone💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, von Herzen Danken wir Euch💖]