2026-09-30

Wer lebt wirklich auf der Erde?

Ihr Lieben

In meinem heutigen Beitrag eine kurze Nachbetrachtung zum Kongress von Nicole Martin, und ein kurzer Auszug aus meinem neuen Vortrag, die wahre Zusammensetzung der Menschen. Fühlt mit dem Herzen rein in wieweit ihr mit der Information mit gehen könnt. Nichts ist in Stein gemeißelt. Es sind nur Anregungen, eure Sinne zu schärfen und genau zu beobachten.

Euer Reiner & Grauer Wolf

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Rückwärts in die Zukunft | Silke Schäfer

Mit der rückläufigen Venus kommt nun der grosse Wertewandel in all unsere Partnerschaften und Beziehungen. Dabei erhöhen sich der Druck und die zwischenmenschlichen Spannungen massiv, so dass auch unsere Dämonen zum Vorschein kommen und in Heilung geführt werden können. Ich spreche über den Venus-Entwicklungsbogen der nächsten 2,5 Monate und über das Trainingsfeld aller Beziehungen in den drei grossen mächtigen Phasen «Wahrheit – Heilung – Neue Werte».

Dieser Wertewandel betrifft auch unser Geld und kann im Finanzsektor grosse Veränderungsprozesse auslösen.
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TIMELINE
00:50 Wo passiert es?
01:25 Alles läuft «rückwärts»
06:32 Maximale Erfahrungsbreite
08:26 Blinde Flecken in der Partnerschaft
09:40 Was ist es mir wert?
10:57 Intensive Verdichtung von Macht
11:54 Der Druck wird stärker: Beziehungen & Macht
12:30 Schaue in den Grundhoroskop
12:56 Mit R-Venus in die Unterwelt der Beziehungen
14:56 Egos verstecken sich gern
16:01 Explosionsgefahr
18:23 Erinnerungen & Traumata im Schatten
19:19 Projektionen erkennen
20:28 Alte Konflikte
21:36 Neumond in Waage | 10.10.2026
22:43 Kraftvolle Veränderungsprozesse!
24:43 Was bleibt übrig?
25:27 Der Wendepunkt
28:14 Themenwechsel: Verletzlichkeiten
32:25 Venus vorwärts: Noch ist es nicht zu Ende
34:50 Der Kreis schliesst sich
35:27 Neue Entscheidungen
36:27 Liebe & Selbstwert
37:38 «Arschengel» & Seelenverträge
38:00 Der Venus-Bogen in drei Phasen
39:34 Wirtschaft & Finanzen «unter Strom»
40:20 Übt Werte mit euren Kindern
41:25 Preisliste, Gehalt & Lohnverhandlungen
42:41 Börse
44:27 Ausgleichung
47:05 Das Wichtige ist…
50:54 Dämonen heilen

SUNEVO ENERGY NEWS AM 30.9.2026

⚡ DISTURBANCE 9 VON 10 – BREAKING NEWS!

Massive Coronal Hole am Sonnen-Äquator „faced“ uns heute- erneut extreme Atmosphären Kapriolen in der Nacht sowie ein ebenso extrem instabiles Ringstromsystem bei massiven vegetativen Stress durch technogene Signale und HAARP Einsatz!!! - Mehr dazu nun im Video Beitrag.- ….

Neben der Atmosphären Ladung, die durch die Nacht in einen schlafraubenden Aufschwung (Aufladung) ging und daher erneut eine sehr sub-optimale Nacht erzeugte, sind es heute auch die extremen Störungen im VLF Feld sowie der Einsatz von HAARP, welcher die starken Störungen in der Energie anheizen! Trotz sehr schwachen Sonnenwind gibt es extreme Leckagen im Ringstrom, bei schwachen Magnetismus und starker Dissonanz aus dem Resonanzfeld. Schreibt gerne eure Wahrnehmung zu diesem Tag, zumal einer hyperaktiven Nacht nun ein sedierender Tag folgt! - Dies und mehr nun im Film, - harmonische Bewegungen zum Monatsschluß, - Euer hendrik

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Frank Schwede: Dem Geheimnis von Kraftorten und Ley-Linien auf der Spur


Machu Picchu, Stonehenge, die Pyramiden von Gizeh und die Moai auf der Osterinsel wurden auf geheimnisvollen Linien erbaut, die den gesamten Planeten durchziehen. Geomanten nennen sie Ley-Linien oder Drachenlinien; in Irland spricht man von Feenpfaden. Diese Linien waren den alten Zivilisationen bekannt. In der Antike nutzten die Menschen sie für Navigation, Heilung und um höhere Bewusstseinszustände auf der Astralebene zu erreichen – heute wird den Energielinien jedoch kaum noch Bedeutung beigemessen.

Geomantie ist die Fähigkeit, Lebensräume nach den Bedürfnissen der Seele im Einklang mit der örtlichen Energie zu formen. Insofern ist sie das geisteswissenschaftliche Pendant zur Geologie. Poetisch ausgedrückt ist Geomantie die Kunst, die Handlinien der Erde zu deuten. Geomantiker glauben, dass die Erde als ein Wesen mit einem Gitternetz aus Meridian- und Akupunkturlinien durchzogen ist. In der Antike verwendeten die Menschen diese Energieform auf unterschiedliche Weise; für Zeremonien, zur Heilung, zur Entfaltung übersinnlicher Fähigkeiten oder um Zugang zu anderen Realitäten zu erhalten.

Eines Tages verschwand dieses alte Wissen aus öffentlichen Akten und Bibliotheken. Es wurde entfernt, da es das Potenzial hatte, die Menschen zu ermächtigen – dies wollte die Elite unbedingt verhindern. Das geheime Wissen wurde ab dem Mittelalter dem einfachen Volk vorenthalten und als bloße Fantasie und Mythos abgetan, während Jahrhunderte alte Zivilisationen durch genau diese unsichtbaren unterirdischen Wege verbunden waren.

Obwohl wir nicht in der Lage sind, die geheimnisvollen unterirdischen Wege mit bloßem Auge zu erkennen, bedeutet das nicht, dass sie nicht existieren. Viele heilige Orte sind genau entlang dieser Linien ausgerichtet. Häufig wurden sie in der Vergangenheit als Handelsrouten oder für Pilgerreisen genutzt – manchmal geschieht das sogar bis heute. Der Begriff Ley-Line wurde von dem britischen Amateurarchäologen und Freizeitfotografen Alfred Watkins geprägt.

Watkins gilt bis heute als Entdecker der Meridiane. Bei seinen Wanderungen im Jahr 1920 fiel dem Briten auf, dass im Dorf seiner Heimat Hertfordshire mehrere alte Ruinen auf den umliegenden Hügeln offensichtlich in einer geraden Linie angeordnet waren. Dies machte Watkins nachdenklich. Er stellte fest, dass das Phänomen auch an anderen Orten in seiner Umgebung zu beobachten war und schloss bald, dass es anscheinend ein Netzwerk gerader Wege gibt, das historische Bauwerke in England miteinander verbindet.

Zu Beginn behauptete Watkins, es handele sich um alte Handelsrouten, die sich schnurgerade, ohne Berücksichtigung von Hindernissen wie Moore, Wälder und Hügel, durch die Landschaft ziehen. Die Pfade waren gesäumt von uralten Grabhügeln, Kultstätten, prähistorischen Siedlungen, Menhiren, Kirchen, Burgen, Wegkreuzungen und heiligen Quellen. Watkins nannte diese Pfade Ley-Line. Der Grund dafür war, dass viele Orte entlang dieser Pfade mit „ley“ endeten.

Watkins war nicht der Einzige, der sich mit den alten Pfaden beschäftigte. Auch der britische Altertumsforscher William Stukeley war von der Vorstellung fasziniert, dass diese Wege eine starke, fast magische Energie abgeben. Viele Stätten entlang dieser Linien haben sich im Laufe der Geschichte zu Zentren von Reichtum, Einfluss und Macht entwickelt – sie sind weltweit verbreitet. Ganze Städte entstanden und wurden zu Symbolen für Handel, Wirtschaft, Finanzen und politische Macht.

Eine der bekanntesten Ley-Linien in Großbritannien ist die St.-Michael-Line, die am St. Michaels Mount in Cornwall beginnt und in Hopton-on-Sea in Norfolk endet. Diese Linie erstreckt sich weit über Stonehenge und andere heilige Stätten Großbritanniens hinaus und bildet komplexe Bahnen, die sich über den gesamten Planeten ziehen. Ein zentraler Knotenpunkt des mächtigen globalen Energienetzwerks, das über die Osterinseln, Machu Picchu und Angkor Wat verläuft, ist die Cheops-Pyramide von Gizeh. Machu Picchu in Südamerika wird von Geomanten oft als primärer Wirbelpunkt im Erdgitternetz betrachtet.

Mächtige Megalith-Stätten wie Machu Picchu sind weltweit anzutreffen. Es ist sicherlich kein Zufall, dass Tempel, Paläste und andere heilige Bauwerke genau entlang dieser Pfade oder Linien errichtet wurden. Ley-Linien dienten sogar noch in der späten Antike als Navigationssystem. Antike Zivilisationen waren sich außerdem darüber bewusst, dass es über diese Pfade möglich ist, Zugang zu höheren Bewusstseinsebenen zu erlangen – möglicherweise war es auch möglich, große Entfernungen zurückzulegen. Ein europaweites Netzwerk wird von der St. Michael-Linie gebildet.

Europaweites Netzwerk St. Michel-Line

Eine der berühmtesten Linien ist das Schwert des Heiligen Michael. Laut einer alten Überlieferung verbindet diese Linie von Nordwesten quer durch Europa bis Südosten sieben heilige Klöster. Also von Irland nach Israel. Sie beginnt in Skellig Michael (Irland) und führt über St. Michels Mount (England), Mont Saint-Michel (Frankreich), Sacra di San Michele (Italien), San Michele Arcangelo (Italien), Kloster Panormitis (Griechenland) bis hin zum Karmelkloster Stella Maris in Israel. Diese Linie ist exakt auf den Sonnenuntergang zur Sommersonnenwende ausgerichtet und die drei größten Heiligtümer Mitteleuropas stehen im gleichen Abstand zueinander.

Allen sieben Stätten gemein ist, dass sie dem Anführer der himmlischen Heerscharen geweiht sind und sich abgelegen auf Inseln, Felsen oder fernab der modernen Zivilisation befinden und auch heute noch häufig auf Pilgerreisen besucht werden. Der Legende nach zeichnet diese Linie den Aufprall der himmlischen Waffe nach, mit der Erzengel Michael den abtrünnigen Engel Luzifer in die Hölle verbannte, wie es in der Offenbarung des Johannes dargestellt wird.

Diese geheimnisvolle Linie und die dazugehörigen Heiligtümer bleiben wohl für immer ein faszinierendes Rätsel. Gleichzeitig inspirieren sie den Geist und erinnern an die tiefe spirituelle Bedeutung, die Erzengel Michael in der christlichen Tradition auch heute noch hat. Die Frage „Quis ut Deus?“ (Wer ist wie Gott?) wird traditionell mit Erzengel Michael in Verbindung gebracht und spiegelt gemäß der Heiligen Schrift und Tradition den Kampf wider, der im Himmel zwischen den Kräften des Lichts und der Dunkelheit geführt wurde.

Die Klöster an der St.-Michael-Linie wurden fortan als heilige Festungen und spirituelle Zufluchtsorte betrachtet – Orte des Schutzes vor dunklen Mächten. Die Angehörigen dieser Klöster sahen sich oft als spirituelle Krieger des Lichts, die der Bewahrung und Verteidigung der menschlichen Seele hingegeben waren. Entlang der Ley-Linien treten häufig verschiedene paranormale Phänomene auf; diese Erkenntnis ist in der irischen Mythologie weit verbreitet und hat sich in einigen Regionen bis heute erhalten. Es wird allgemein angenommen, dass das „Stören dieser Pfade“, sei es durch Bauaktivitäten, Blockaden oder Zerstörungen der „Feenbäume“, die die Pfade kennzeichnen, ernsthaftes Unglück mit sich bringen kann – von Krankheit und Tod bis hin zu schwerem Missgeschick.

Viele bedeutende Städte weltweit wurden entlang der Ley-Linien errichtet und zählen heute zu bedeutenden Finanzzentren. Ein bemerkenswertes Beispiel dafür ist London, das ein ausgesprochen interessantes geometrisches Muster sowie ein Netzwerk aus Ley-Linien aufweist. Ein bedeutender Weg bildet ein Dreieck, das Boudiccas Mount in Hampstead Heath mit dem Tower of London und dem West Brompton Cemetery verbindet. Die wichtigste ist jedoch die Coronation Line, die von St. Georges Hill in Surrey über Leytonstone nach Essex verläuft. Sie verbindet die Londoner Friedenspagode, Big Ben, die St.-Pauls-Kathedrale, Westminster Abbey, den Oxo-Turm und den St. Mary Aldermanbury Garden.

Auf magischen Pfaden wandern

Die Coronation-Line ist Teil des größten geomantischen Gitters Londons – zahlreiche Mythen und Legenden ranken sich um diesen bedeutsamen Pfad. Es ist sicher kein Zufall, dass sich häufig in der Nähe megalithischer und heiliger Stätten im Vereinigten Königreich, in Europa und sogar weltweit Militärbasen und andere bedeutende Anlagen befinden. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die oberen Ebenen des militärisch-industriellen Komplexes Kenntnisse über das Wissen dieser Stätten besitzen und es für ihre eigenen Forschungs- und Technologiezwecke nutzen.

Entlang von Ley-Linien kommt es häufig zu UFO-Sichtungen – eine Verbindung zwischen dem Auftreten unbekannter Flugobjekte und den Linien ist sehr wahrscheinlich. Es gibt Vermutungen, dass die Besatzungen dieser Objekte die Linien als Energiequelle, wie eine Art Tankstelle, nutzen. Dies würde erklären, warum sich die Objekte mit hoher Geschwindigkeit zwischen verschiedenen Orten bewegen können. Jeder irische und britische Druide, sowie die geistige und politische Elite der alten Kelten, waren sich bewusst, wie unterirdische Wasserläufe unter den Ley- Linien verlaufen und dass natürliche, elektrische Strömungen in bestimmten Gebieten Englands von großer Kraft geprägt waren und möglicherweise auch heute noch sind – jener Insel, die einst Albion hieß und erst später zu Britannien wurde.

Vermutlich kam es so, dass okkulte Technologien aus der Zivilisation Atlantis während der vorsintflutlichen Epoche und des Jungpaläolithikums heimlich auf die britischen Inseln gebracht wurden, wo sie auch erforscht wurden. Die Universitäten von Oxford und Cambridge wurden auf einer Ley-Linie erbaut. Zu der Zeit, als Großbritannien noch Albion hieß, waren die Standorte der Universitäten vermutlich druidische Schulen. Albion war eine ganz andere Landschaft, bevor die Römer dort einfielen. Julius Cäsars erster Befehl bei seiner Ankunft an den Küsten Britanniens  lautete: alle Druiden zu vernichten und sämtliche heiligen Stätten zu zerstören.

Und so fragt man sich noch heute, ob das Römische Reich jemals wirklich untergegangen ist oder ob es lediglich im Schatten der Gesellschaft verschwunden ist. Ley-Linien sind natürliche, elektrische Ströme oder energetische Resonanzen des Planeten Erde, die unterhalb der Erdoberfläche fließen. In Großbritannien wird diese Form von Elektrizität auch als „West Country Earthlights“ und „Avebury Circle Lights“ bezeichnet. Alfred Watkins verfasste drei sehr bedeutsame Bücher, in denen er dokumentierte, dass Ley-Linien in exakt definierten Ausrichtungen quer durch das Vereinigte Königreich verlaufen.

Der britische Naturphilosoph John Michell kommt in seinem Werk „So ist die Welt gebaut“ zu dem Schluss, dass bereits den Baumeistern von Stonehenge und der Cheops-Pyramide die „Quadratur des Kreises“ bekannt war und dass sie diese Beziehung in ihre Konstruktion einbauten. Er stellte die These auf, dass es ein wohlkonzipiertes System aus weltweit vernetzten psychischen Zentren gibt, das bereits von den Bewohnern von Atlantis genutzt wurde.

Gleichzeitig sehen wir, dass bedeutende antike Stätten sehr akkurat nach der Heiligen Geometrie angelegt worden sind und dass dieses Wissen bei den antiken Baumeistern offenbar bekannt war. Orte wie Stonehenge sowie das neolithische Henge namens Avebury Circle gelten als neolithische Tempel mit ausgeprägter elektrischer Potenz, die Ley-Linien und Energien mit einbezogen. Von den irischen und britischen Druiden wurden diese Stätten verehrt. Einerseits, weil sie für ein geistiges und körperliches Wohlbefinden sorgten, andererseits, weil es möglich war, über die Schnittpunkte der Ley-Linien in Gestalt eines dimensionalen Portals Zutritt zur Astralebene zu erlangen.

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Frank Schwede
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Adrianna Garay: ✨Unser Planet ist vielleicht nicht ganz so „leer“ oder so gut erforscht, wie wir gerne glauben


Unterhalb unserer alltäglichen Realität existiert womöglich eine unglaubliche Vielzahl von Wesen und Welten, an die sich die Menschheit in Legenden und Geschichten erinnert hat – auch wenn wir sie im Laufe der Zeit schlicht als Märchen abgetan haben.

Feen, Elfen, das „kleine Volk“, Gnome, Naturgeister, Riesen und sogar Wesen wie Bigfoot werden in vielen Traditionen als reale Wesen beschrieben, die möglicherweise auf anderen Frequenzen oder Realitätsebenen gemeinsam mit uns existieren.

Die Welten der Feen und Naturgeister sind ein Beispiel dafür. Geschichten über sie finden sich in Kulturen auf der ganzen Welt, von Irland bis zu den alten Wäldern Osteuropas. Oft werden sie als Hüter der Natur geschildert, eng verbunden mit Pflanzen, Wasser, Wäldern und bisweilen auch Tieren.

In der Vergangenheit, als die Menschen noch viel stärker im Einklang mit dem Land und der Natur lebten, war es womöglich leichter, diese Wesen wahrzunehmen oder mit ihnen zu interagieren. Heute, umgeben von Technologie und inmitten von Betonstädten, haben wir einen Teil dieser Sensibilität vielleicht verloren. Das bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass diese Wesen verschwunden sind. Möglicherweise existieren sie schlicht auf Frequenzen, die unsere gewöhnlichen Sinne nicht mehr erfassen können.

Dies könnte auch erklären, warum Kinder bisweilen von Dingen berichten, die Erwachsene einfach abtun. Kinder sind womöglich offener für Erfahrungen, die Erwachsene zu ignorieren gelernt haben.

Dann gibt es noch die größeren Wesen: Riesen, Trolle und das geheimnisvolle „Volk des Nordens“. Die skandinavische und slawische Folklore ist reich an Geschichten über gewaltige Wesen, die in Bergen und abgelegenen Gegenden hausen. Manche Traditionen beschreiben sie als Wächter oder Beschützer, während andere sie als mächtige Wesen darstellen, die vor langer Zeit an der Seite der Menschen lebten.

Im Laufe der Zeit wurden diese Geschichten zu Mythen. Ob es sich dabei um Erinnerungen an reale Wesen, um symbolische Erzählungen oder um etwas handelt, das wir bis heute nicht vollständig begreifen, ist eine andere Frage. Doch die Tatsache, dass sich ähnliche Geschichten in so vielen verschiedenen Kulturen finden, ist zweifellos faszinierend.

Ein weiteres spannendes Thema sind Bigfoot, Yeti und Sasquatch.

Manche Berichte beschreiben diese Wesen nicht bloß als Tiere, sondern als intelligente Wesen mit der außergewöhnlichen Fähigkeit, sich vor Menschen zu verbergen. Sie scheinen Menschen schon aus der Ferne wahrzunehmen und meiden den Kontakt zur Zivilisation. Das könnte erklären, warum es so viele Geschichten über Begegnungen gibt, aber nur sehr wenige Menschen nah genug herankommen, um überzeugende Beweise zu liefern.

Es gibt auch alte Erzählungen über unterirdische Städte und verborgene Zufluchtsorte tief im Inneren von Bergen oder der Erde. Manche Überlieferungen berichten von Orten, an die Menschen, Tiere und Wissen gebracht wurden, um sie in Zeiten katastrophaler Ereignisse zu schützen.

Diese unterirdischen Welten werden bisweilen so beschrieben, dass sie über eigene Licht- und Energiequellen – etwa Kristalle – verfügten und als vorübergehende Heimat dienten, bis die Erdoberfläche wieder sicher war. Die Vorstellung, in das Erdinnere hinabzusteigen und schließlich an die Oberfläche zurückzukehren, findet sich in vielen verschiedenen Mythologien wieder.

Warum also fällt es den meisten Menschen heute so schwer, an diese Dinge zu glauben?

Ein Grund mag darin liegen, dass wir gelernt haben, alles abzulehnen, was sich nicht berühren, messen oder einfach erklären lässt. Frühere Kulturen nahmen die Welt oft durch Symbole, Intuition, die Natur und Dinge wahr, die sie nicht unbedingt wissenschaftlich erklären konnten.

Zudem hat das moderne Leben viele von uns von der Natur entfremdet. Wir verbringen so viel Zeit inmitten von Technologie und künstlichen Umgebungen, dass wir womöglich weniger empfänglich für subtile Erfahrungen geworden sind.

Und doch gibt es immer wieder Menschen, die von Dingen berichten, die sie gesehen oder erlebt haben und die nicht in unser gewohntes Verständnis der Realität passen. Kinder, Mystiker, intuitive Menschen und einfach jene, die über eine scharfe Beobachtungsgabe verfügen, schildern bisweilen Erlebnisse, die uns innehalten und staunen lassen.

Vielleicht ist die Erde weitaus geheimnisvoller und lebendiger, als wir ahnen.

Vielleicht ziehen noch immer Feen und Naturgeister durch die Wälder. Vielleicht bewahren alte Geschichten von Riesen die Erinnerung an etwas, das einst existierte. Vielleicht verbergen sich Wesen wie Bigfoot an Orten, die für Menschen nur schwer zugänglich sind. Und vielleicht gibt es unter der Oberfläche unseres Planeten noch Dinge, über die wir nur sehr wenig wissen.

Wie auch immer die Wahrheit aussehen mag – ich finde es faszinierend, offen für die Möglichkeit zu bleiben, dass unsere Welt weit mehr zu bieten hat, als wir mit unseren physischen Augen sehen können.

Hast du schon einmal eine Begegnung mit einem mystischen Wesen gehabt oder etwas gesehen, das du dir nicht erklären konntest? Vielleicht hast du eine Fee, einen Elfen, einen Naturgeist, einen Riesen oder etwas ganz anderes erblickt. Oder vielleicht gibt es in deiner Familie eine Geschichte, die dich schon seit Jahren begleitet.

Ich würde mich freuen, von deinen Erlebnissen zu hören. Teile sie in den Kommentaren. Man weiß nie, wer sonst noch etwas sehr Ähnliches erlebt hat. 💙

Quelle: The Soul Journey with Adrianna

[übersetzt von mascha: Herzlichen Dank liebe Adrianna💖Wir freuen uns über eure so wichtige Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Klaus Praschak: Wir müssen nirgendwohin


Manchmal begegnen mir Texte aus der spirituellen Szene, die eine große Müdigkeit gegenüber all den Versprechen ausdrücken, die sich dort finden lassen: mehr Bewusstsein, höhere Schwingung, die eigene Kraft entfalten, alte Muster lösen, die nächste Ebene erreichen, endlich ganz bei sich ankommen. Ich kann diese Müdigkeit gut verstehen.

Und dennoch möchte ich mich gar nicht in die Kritik einreihen, denn in dieser Kritik liegt bereits etwas Wertvolles, nämlich die Sehnsucht danach, dass Spiritualität wieder unmittelbarer, ehrlicher und menschlicher werden darf. Wir müssen tatsächlich nirgendwohin, denn wir sind irgendwann müde davon, uns selbst ständig als ein Projekt zu betrachten, das verbessert, geheilt, optimiert oder auf eine höhere Ebene gebracht werden muss.

Dann stellt sich allerdings eine andere Frage: Was bleibt, wenn wir aufhören, irgendwohin kommen zu wollen? Da bleibt zunächst einmal sehr wenig. Keine neue Methode, kein neues Versprechen und kein nächstes Ziel, mit dem sich das kleine Ich beschäftigen könnte. Da ist nur dieser Augenblick, dieser Mensch und dieses Leben.

Doch genau hier beginnt etwas, das wir bisher auf unserer Suche übersehen haben. Denn auch die Suche nach Erleuchtung kann zu einer Form von Flucht werden. Wir können so sehr damit beschäftigt sein, eine andere Bewusstseinsebene zu erreichen, dass wir den Menschen übersehen, der gerade vor uns steht. Wir können über Liebe sprechen und dabei nicht bemerken, dass wir gerade urteilen. Wir können nach innerer Freiheit suchen und gleichzeitig von unseren eigenen Vorstellungen darüber abhängig sein, wie Freiheit auszusehen hat.

Deshalb ist geistige Entwicklung nicht unbedingt ein Aufstieg, sondern ein Zurückkehren ins eigene Herz. Zurück zum eigenen Erleben, zurück zur Stille, zurück zum Körper, zurück zum Menschen neben uns und zurück zu dem, was in diesem Augenblick tatsächlich geschieht. Nicht, um dort stehen zu bleiben, sondern um endlich wirklich da zu sein.

Dafür braucht es gar nicht noch mehr Wissen, sondern es braucht manchmal sogar weniger. Weniger Erklärungen, weniger fertige Antworten und weniger Vorstellungen davon, wie ein bewusster Mensch zu sein hat.

Dafür braucht es einen Raum. Einen Raum, in dem ein Gedanke einmal nachwirken darf, statt sofort vom nächsten überlagert zu werden. Einen Raum, in dem jemand sagen darf: „Ich weiß es gerade nicht.“ Einen Raum, in dem eine Erfahrung nicht sofort bewertet oder in ein spirituelles Konzept eingeordnet werden muss. Einen Raum, in dem wir einander begegnen können, ohne dass einer bereits wissen muss, wo der andere hin sollte.

„Raum für unser wahres Sein“ ist kein Konzept darüber, was wahres Sein ist. Es ist ein Versuch, einen äußeren Rahmen zu schaffen, in dem Menschen ihrem eigenen Erleben begegnen können. Ein Raum, in dem wir erfahren können, was geschieht, wenn wir für einen Augenblick aufhören, jemand anderes werden zu wollen.

Möglicherweise beginnt dann etwas ganz Subtiles. Es braucht keine „Teilnahmeleistung“, aber eine innere Bereitschaft zur Begegnung. Jemand muss nicht besonders viel wissen, spirituell erfahren sein oder gut schreiben können. Aber braucht es die Bereitschaft, etwas von sich zu zeigen, eine eigene Erfahrung einzubringen, eine Frage zu stellen, einem anderen wirklich zuzuhören, auch einmal zu sagen „Ich weiß es nicht“, und einen Gedanken nicht nur zu lesen, sondern ihn in sich weiterzubewegen.

Das ist etwas anderes als Aktivität. Der Raum ist die Form. Was durch ihn hindurch lebendig wird, können wir nicht vorwegnehmen. Die Tiefe dieses Raumes kann dort entstehen, wo wir aufhören, etwas darstellen zu wollen, und beginnen, uns wirklich zu begegnen.

Klaus Praschak
Bild: printerest.de

Quelle: Klaus Praschak

Diego E. Berman, PhD: Der September schreibt seine letzten Worte ✨ Eine neue „1er-Frequenz“ sammelt sich bereits an der Schwelle zum Oktober ✨ 30. September 2026


Liebe Freunde, der September begann damit, uns zu fragen, was abgeschlossen ist. Was das Ende seines Zwecks erreicht hatte. Was wir bereit waren loszulassen, zu verstehen, zu segnen oder endlich nicht mehr mit uns herumzutragen. Und jetzt, da der Monat seine letzten Worte schreibt, hat sich die Frage komplett gewandelt: Was bist du bereit zu beginnen – ausgehend von der Person, die du inzwischen geworden bist?

Merkur tritt heute in das Zeichen Skorpion ein und lenkt unser Bewusstsein unter die Oberfläche – hin zur tieferen Wahrheit, die hinter unseren Entscheidungen, Wünschen und nächsten Schritten liegt. Später wandert der Mond in das Zeichen Zwillinge und verbindet sich mit Uranus, was Bewegung, neue Perspektiven, unerwartete Ideen und das Gefühl mit sich bringt, dass der Weg vor uns plötzlich breiter erscheinen könnte als noch vor wenigen Tagen. Diese Abfolge ist wunderbar getaktet: erst die Wahrheit, dann die Möglichkeit.

Und während sich der Tag entfaltet, beginnt sich die Frequenz der „1“ des Oktobers an der Schwelle immer vollständiger zu sammeln. Der Oktober, der zehnte Monat, führt uns symbolisch zurück zur Frequenz der „1“ innerhalb eines Universellen 1er Jahres. Eins im Einen. Identität. Schöpfung. Souveränität. Neuanfänge. Eine stärkere Strömung der Einweihung nähert sich, und nach allem, was der September von uns verlangt hat – zu vollenden, zu klären, aufzubauen und zu verkörpern –, haben wir vielleicht endlich genug inneren Raum, um sie zu empfangen.

Das fühlt sich nicht wie ein Neuanfang an. Es fühlt sich an, als würde man erneut beginnen – mit einem größeren Teil von sich selbst, der präsent ist. Der September hat den Boden unter unseren Füßen verändert. Wir verstehen unsere Energie jetzt vielleicht anders. Unsere Grenzen sind vielleicht klarer. Unsere Wünsche sind vielleicht ehrlicher. Unsere Toleranz gegenüber dem, was nicht mehr passt, ist vielleicht geringer. Die göttliche Intelligenz hat den Boden vorbereitet, und der Oktober fragt uns vielleicht nun, was wir dort jetzt wachsen lassen wollen.

Lass dich also heute von dieser Aufhellung mitreißen. Achte darauf, was dich begeistert. Achte auf die Idee, die immer wiederkehrt. Achte auf die Richtung, die sich lebendiger anfühlt. Achte darauf, wohin deine Energie ganz natürlich fließen möchte. Du brauchst nicht die gesamte Landkarte. Neue Anfänge kommen selten schon vollständig ausgeformt daher. Sie kommen als Funke, als Möglichkeit, als kleine Öffnung, die fragt, ob wir bereit sind, ihr zu folgen.

Wenn du dich bereit fühlst, bewusst in dieses nächste Kapitel überzugehen und den hereinbrechenden 1-Frequenzen einen realen Ort zum Landen zu geben, wurden die „Your Next Life Chapter“-Aktivierungen in der 3D- bis 5D-Aktivierungsbibliothek geschaffen, um diesen Übergang zu unterstützen und dabei zu helfen, dass das, was in dir klar geworden ist, durch stärkere Entscheidungen, tiefere Ausrichtung und neue Möglichkeiten Gestalt annimmt:

https://diegoberman.com/your-next-life-chapter-activations

Während der September also seine letzten Worte schreibt und sich die neue Frequenz des Oktobers an der Tür versammelt, verbringe nicht die ganze Zeit an der Schwelle damit, zurückzublicken. Behalte die Weisheit. Behalte die Wahrheit. Behalte alles, was dich stärker, klarer und wacher gemacht hat. Dann wende dich dem Horizont zu. Etwas Neues beginnt bereits, dich zu rufen. Lass den September seinen Satz zu Ende bringen. Lass den Oktober einen neuen beginnen. Und lass dich von der göttlichen Intelligenz überraschen – mit dem, was möglich wird, wenn eine Seele, die ein Kapitel abgeschlossen hat, endlich bereit ist, wieder zu erschaffen. Hab einen gesegneten Tag. Mit viel Liebe.💖

WIR SIND EINS ♡

Diego E. Berman ©2026

www.diegoberman.com

✨✨✨

Quelle: Diego E. Berman, PhD

[übersetzt von max: Herzlichen Dank lieber Diego💖Wir freuen uns über eure so wichtige Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Terri Morehu: Es sind die mutigen Seelen


Es sind die mutigen Seelen, die auch dann noch da sind, wenn ein Trauma ihre Welt erschüttert hat. Es sind die Mutigen, die ihr Herz offen halten. Es sind die Mutigen, die erkennen, dass sie gerade in ihrer Verletzlichkeit ihre Stärke finden, und es sind diese mutigen Seelen, die uns aus den Schatten herausführen werden, die über dieser Welt liegen. Das sind die Seelen, die uns zurück zur hellen Seite des höchsten Potenzials der Menschheit führen werden.

Mit Mut werden wir unseren Weg zurück zu unserem eigenen Wesen finden, und mit Mut können wir aufhören, uns von unserer authentischen Geborgenheit zu entfremden.

Wir sind eines von Gottes großartigen Geschöpfen – einzigartig und wunderschön.

Wenn wir uns selbst durch all unsere Erfahrungen wertschätzen und uns auf unserem karmischen Weg nicht selbst beschimpfen, werden wir uns nicht in den dunklen Ecken dieser Welt verlieren. Wir können uns daran erinnern, dass wir auch dann noch heilig sind, wenn wir Fehler machen. Wir können uns der Wahrheit hingeben, dass wir immer der Liebe würdig sind.

Lass dir nicht durch die Angst vor Versagen oder Ablehnung den Mut rauben, dich zu zeigen und das beizutragen, wozu du hierhergekommen bist.

Du bist einzigartig und wunderschön; du bist anders als jeder andere Mensch. Dein Ausdruck von Gott wird in dieser entscheidenden Zeit in der Geschichte der Menschheit gebraucht.

E.E. Cummings sagte: „Niemand anders zu sein als du selbst in einer Welt, die Tag und Nacht ihr Bestes tut, um dich zu jemand anderem zu machen, bedeutet, den härtesten Kampf zu kämpfen, den du jemals kämpfen wirst. Hör niemals auf zu kämpfen.“

Quelle: Terri Morehu

[übersetzt von max: Herzlichen Dank liebe Terri💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Wenn die Erde spricht 🌍 Die spirituelle Botschaft hinter dem Extremwetter

Wir befinden uns wenige Tage nach dem Vollmond – in einer Zeit des Nachspürens, Loslassens und der inneren Neuordnung.

Und gleichzeitig scheint im Außen vieles in Bewegung zu sein: Stürme, Überschwemmungen, Feuer, extreme Wetterereignisse. Die Natur zeigt sich mit einer Kraft, die uns berührt, erschüttert und Fragen aufwirft.

In diesem Video möchte ich bewusst eine spirituelle Perspektive öffnen – zusätzlich zu den wissenschaftlichen Erklärungen für Klima und Extremwetter.

Was geschieht, wenn wir die Erde nicht nur als unseren Lebensraum betrachten, sondern als lebendiges Gegenüber?

Was können uns Wasser, Feuer, Luft und Erde symbolisch über unsere gegenwärtige Zeit erzählen? Und was, wenn die Unruhe im Außen uns gleichzeitig dazu einlädt, auf unser eigenes inneres Klima zu schauen?

🌊 Wasser – unsere Gefühle und das, was keinen Raum mehr findet.
🔥 Feuer – Transformation, Reinigung und Neubeginn.
🌬️ Luft – Veränderung, Bewegung und das Unsichtbare.
🌍 Erde – unsere Wurzeln, unsere Stabilität und unsere Verbindung zum Leben.

Es geht in dieser Zeit nicht darum, Angst vor der Erde zu haben. Es geht darum, wieder zu lernen, ihr zuzuhören.

In diesem Video teile ich meine persönliche spirituelle Sicht und lade dich ein, selbst zu spüren, was davon mit dir in Resonanz geht.

Zachary Fisher: 🔥Die Auserwählten sind diejenigen, die sich entschieden haben selbst zu wählen


Oft wird von „den Auserwählten“ gesprochen, als gäbe es eine geheime Liste, eine kosmische Lotterie oder eine kleine Gruppe von Menschen, die irgendwie vor allen anderen ausgewählt wurden. Ich glaube nicht, dass es das bedeutet.

Ich glaube nicht, dass irgendjemand automatisch wichtiger, spiritueller oder würdiger hierherkommt als eine andere Seele. 

Ich glaube, manche Seelen haben sich einfach für einen bestimmten Weg entschieden, noch bevor sie hierher kamen. Einen Weg des Erinnerns, des Hinterfragens, des Aufbrechens dessen, was nicht mehr funktioniert, und ein Mitwirken am Aufbau, an der Heilung, der Enthüllung, der Wiederherstellung oder dem Erwecken von etwas, das hier bereits in Vergessenheit geraten schien.

Das macht allerdings die Reise nicht wirklich einfacher. In vielen Fällen macht es die Reise sogar schwerer. Oft sind es genau diese Menschen, die nie ganz in die alten Systeme gepasst haben. Sie spüren, dass etwas nicht stimmt, selbst wenn alle um sie herum mit dem Status quo zufrieden zu sein scheinen. Sie tragen eine Unruhe in sich, die sie nicht erklären können – ein stilles Wissen, dass sie nicht einfach dazu geboren wurden, um dem Drehbuch zu folgen, Dinge anzuhäufen, zu überleben und wieder zu gehen.

Es gibt etwas in ihnen, das ihnen immer wieder zuflüstert, dass es noch mehr gibt. 
Und manchmal verbringen sie Jahre damit, zu verstehen, was dieses „Mehr“ eigentlich bedeutet.

Dann fängt das Leben von selbst an, andere Dinge wegzunehmen. Alte Identitäten passen nicht mehr. Bestimmte Beziehungen lösen sich auf. Was sich einst wichtig anfühlte, beginnt sich leer anzufühlen. Neue Menschen tauchen auf. Synchronizitäten nehmen zu. Die Fragen werden tiefer. Und langsam beginnt sich ein Weg zu offenbaren – nicht auf einmal, sondern Stück für Stück.

„Auserwählt“ zu sein, ist keine Krone. Kein Statussymbol. Es ist keine Erlaubnis, über anderen zu stehen. Wenn überhaupt, ist es eine Verantwortung, sich bewusster zu werden, wie man lebt, wie man liebt, was man erschafft, was man duldet und was man für diese Welt einbringt.

Es bedeutet, bereit zu sein, ehrlich in den Spiegel zu schauen. Es bedeutet, Muster zu durchbrechen, anstatt sie weiterzugeben. Es bedeutet, für die Wahrheit einzustehen, auch wenn es einfacher wäre, zu schweigen. Es bedeutet, zu der Art von Mensch zu werden, der dazu beiträgt, die Welt um sich herum ein bisschen wacher, ein bisschen liebevoller und ein bisschen gerechter zu machen.

Und hier ist der Teil, den die Leute meiner Meinung nach übersehen. Die Einladung war nie auf einige wenige Auserwählte beschränkt. Jeder Mensch hat die Möglichkeit, sich zu entscheiden. Aufzuwachen. Aufzuhören, unbewusst zu leben. Das zu heilen, was weitergegeben wurde. Etwas zu dienen, das größer ist als das eigene Ego. Und das Leben, das man gestaltet, mit noch mehr Bewusstsein zu gestalten.

Wenn genug Menschen diese Entscheidung treffen, beginnen sie auch damit sich zu finden. Nicht, weil sie einem exklusiven spirituellen Club angehören, sondern weil Menschen, die auf dieselbe Wahrheit zugehen, irgendwann das Licht in dem anderen zu erkennen. So entsteht das Netzwerk. So breitet sich Veränderung aus. So beginnt etwas völlig Neues aus dem Alten zu entstehen.

Vielleicht waren die „Auserwählten“ daher nie Menschen, die über alle anderen erhoben wurden. Vielleicht sind sie einfach diejenigen, die den Weg gewählt haben, die Verantwortung übernommen haben, und sich dafür entschieden haben, sich zu erinnern, und zu werden.

Die Auserwählten sind diejenigen, die sich entschieden haben.

ZF 🔥

Quelle: Zachary Fisher

[übersetzt von max: Herzlichen Dank lieber Zachary, wahre Worte💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

2026-09-29

GreWi: Arche Noah? Erste Ergebnisse von Kernbohrungen in der Durupinar-Formation



Merkez (Türkei) – Ein internationales Forschungsteam hat die Ergebnisse erster Kernbohrungen innerhalb der sogenannten Durupinar-Formation im Osten der Türkei veröffentlicht. Die Schiffsförmige Struktur steht im Zentrum einer seit Jahrzehnten schwelenden Debatte darüber, ob es sich dabei um die versteinerten Überreste der biblischen Arche Noah handeln könnte.

In einem ersten Bericht vom zweiten Arbeitstag der angelaufenen Bohrungsarbeiten erläutert die Forschungsinitiative „Noah’s Ark Scans“, dass Proben aus Tiefen von bis zu 18 Metern gewonnen werden konnten. Besondere Aufmerksamkeit legen die Forschenden demnach derzeit auf eine Schicht, in rund vier bis fünf Metern Tiefe, die so hart sei, dass der Bohrkopf zerbrach. Unter anderem wollen die Forschenden nun prüfen, ob es sich bei dieser Schicht um versteinertes beziehungsweise stark mineralisiertes Holz handeln könnte. Die entsprechenden Untersuchungen sollen durch unabhängige Labore erfolgen.

Sollte sich die Hoffnung des Grabungsteams bestätigen, und es sich bei dem Material um versteinertes Holz handeln, könnte dies die seit Jahrzehnten kontrovers diskutierte Frage, ob die 157 Meter lange Durupinar-Formation auf dem Berg Tendürek Dagi (nicht identisch mit aber in der Nähe des höheren Ararat, auf dem laut Bibel die Arche strandete) tatsächlich die Überreste eines großen Holzschiffs handeln könnte, erneut befeuern. Zugleich unterstreichen die Forschenden aber auch, dass die bisherigen Beobachtungen noch keine Bestätigung dieser Interpretation darstellen.

Hintergrund: Noahs Arche auf dem Berg Tendürek Dagi

Die Durupinar-Formation wurde 1948 von einem kurdischen Hirten in der Nähe des Dorfes Doğubeyazıt auf dem Berg Tenderük Dagi (30 km südl. des Ararat) gelegene entdeckt, nachdem starke Regenfälle und Erdbeben Teile des Bodens freigelegt hatten. Ihre Form und Lage nahe dem Ararat weckten früh Spekulationen über einen Zusammenhang mit der biblischen Arche Noah. Laut Bibel kam diese nach der Sintflut auf den „Bergen von Ararat“ zur Ruhe, nachdem die Erde 150 Tage lang überflutet war. Bibel-Forscher deuten die vor Ort gefundenen Maße als jene der in der Genesis beschriebenen Arche, die etwa 155 Meter lang, 26 Meter breit und 16 Meter hoch gewesen sein soll.


Die gelandete Arche Noah, hier in einem historischer Holzschnitt (Illu.).
Copyright: Gemeinfrei

Erste Bohrkerne mit organischem Material

Die von türkischen Universitäten und internationalen Forschern durchgeführte Expedition steht unter der Leitung des Archäologen Prof. Dr. Cenker Atila von der Sivas Cumhuriyet Universität. Andrew Jones von „Noah’s Ark Scans“ ist als Vizepräsident des Noah’s Ark Research Project an der internationalen Feldarbeit beteiligt. Nach Angaben der Initiative findet die Untersuchung mit offizieller Genehmigung türkischer Behörden statt.

Ziel der Bohrungen sei es, erstmals umfangreicheres physisches Material aus dem Inneren und außerhalb der Formation zu gewinnen. Die Bohrkerne sollen im kommenden Winter unter anderem hinsichtlich ihrer Zusammensetzung, organischer Bestandteile und Stratigrafie analysiert werden.

Nach Angaben des Teams wurden bislang Schichten mit hohem Anteil organischen Materials sowie mehrere Hohlräume festgestellt. Einer dieser Hohlräume habe sich während der Bohrarbeiten weiter mit Wasser gefüllt. Innerhalb der bisher gebohrten Bereiche sei zudem kein durchgehender Untergrund aus festem Kalkstein oder eindeutigem Grundgestein festgestellt worden (…GreWi berichtete).

Die Projektverantwortlichen sehen darin Hinweise, die aus ihrer Sicht mit der bisherigen Annahme einer ausschließlich natürlichen Felsformation nicht ohne Weiteres vereinbar sind. Ob dies tatsächlich der Fall ist, soll die weitere Untersuchung klären.


Blick auf die Durupinar-Formation.
Copyright/Quelle: Zorka Sojka (via WikimediaCommons) / CC BY-SA 4.0

„Härter als Kalkstein“

Nach Darstellung des Projekts könne versteinertes Holz aufgrund seiner Mineralisierung eine erhebliche Härte erreichen. Daraus lasse sich derzeit doch noch nicht ableiten, dass es sich bei der fraglichen Schicht tatsächlich um versteinertes Holz handelt.

Die geplante Laboranalyse soll deshalb unter anderem mineralogische Untersuchungen, Mikroskopie und Analysen organischer Bestandteile umfassen. Die Proben werden nach Angaben der Initiative für die Untersuchung durch externe Labore und Universitäten aufbewahrt und gekühlt.

Untersuchung bereits kartierter Strukturen

Den Bohrungen gingen monatelange Vermessungsarbeiten voraus. Dazu gehörten präzise GPS-Kartierungen, dreidimensionale Geländemodelle, bisherige Bodenproben sowie hochauflösende geophysikalische Untersuchungen. Frühere Messungen hatten nach Angaben des Teams lineare Strukturen, rechtwinklige Überschneidungen, geschichtete Anomalien und längliche Hohlräume gezeigt, die als mögliche Korridore oder kammerartige Bereiche interpretiert werden (…GreWi berichtete).

Auch der zuvor am Standort eingesetzte US-Verteidigungswissenschaftler Dr. Khosrow Bakhtar lieferte nach Angaben der Initiative auf Grundlage seiner Radarmessungen Koordinaten für die Bohrungen. Ein vorläufiger Bericht habe innerhalb der untersuchten Bereiche kein Grundgestein festgestellt (…GreWi berichtete). Weitere Einzelheiten sollen noch veröffentlicht werden.

Als nächster Schritt ist nun der Einsatz des speziell entwickelten Untergrundroboters vorgesehen. Das mit einer hochauflösenden Kamera ausgestattete Gerät soll durch schmale Bohrungen in bereits kartierte Hohlräume, Tunnel und mögliche Korridore eingeführt werden, ohne dafür größere Grabungen anlegen zu müssen.

Hintergrund: Versteinert Holz binnen 5.000 Jahren…?

für gewöhnlich dauert der Versteinerungsprozess auch von Holz viele Tausend bis Millionen von Jahren. Glaubt man jedoch der Bibel, so soll die Arche Noah erst vor rund 5.000 gelandet sein. Wie passt diese Diskrepanz also zu der von Bibel-Forschern wie dem „Noahs Ark Scans“-Team vertreten Hypothese, dass es sich bei der Durupina-Formation um die versteinern Reste eines Holzschiffes oder sogar der Arche Noah handeln soll?

Befürworter der Arche-Noah-These zur Durupinar-Formation erklären eine mögliche Versteinerung von Holz innerhalb weniger tausend Jahre mit der umstrittenen sog. „rapiden Versteinerung“. Entscheidend sei demnach nicht die vergangene Zeit, sondern das Vorhandensein geeigneter chemischer und physikalischer Bedingungen, die so angeblich schon binnen Jahren zur Versteinerung führen soll. Alledings muss hier zwischen sogenannter Kalktuff-Bildung und einer echten mineralisch durchdrungenden Versteinerung unterschieden werden, da bei ersterer Gegenstände oder Pflanzen in bestimmten durch chemische Prozesse (etwa in Bächen oder Einlagerungen) in wenigen Jahren von einer harten Kalkkruste überzogen werden können.

Als mögliche Faktoren nennen Vertreter mineralreiches, kieselsäurehaltiges Wasser, starken Vulkanismus, die rasche Einbettung des Holzes unter Sedimenten und Lava sowie unmittelbaren Sauerstoffentzug. Mineralien hätten dabei die organischen Strukturen des Holzes schnell durchdrungen und ersetzt. Zur Untermauerung verweisen die Befürworter auf Beobachtungen aus geothermalen Gebieten wie Japan und Yellowstone, wo Holz unter bestimmten Bedingungen innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit stark mineralisiert worden sein soll. Daraus leiten sie ab, dass auch eine Versteinerung innerhalb der von ihnen angenommenen 4.500 bis 5.000 Jahre grundsätzlich möglich sei.

Viele Geologen (darunter auch kreationistische Forscher) bezweifeln hingegen, dass es sich bei der Struktur um die Reste eines Schiffs, geschwiege denn der Arche, handelt und sehen in der Struktur lediglich eine kuriose Laune der Natur.

Aussagekraft soll sich erst im Labor zeigen

Die Expeditionsteilnehmer betonen, dass die aktuellen Befunde zunächst untersucht werden müssen. Die Bohrungen wurden sowohl innerhalb der bootsförmigen Struktur als auch an Kontrollstellen außerhalb des Umrisses angelegt. Dadurch sollen die gewonnenen Proben mit dem umgebenden Untergrund verglichen werden können.

Laut den aktuellen Informationen erklärte Prof. Dr. Atila, dass die Untersuchungen von 2026 durch Radar, Bodenproben, Tiefenbohrungen und Oberflächenvermessungen neue Informationen geliefert hätten. Jetzt brauche es aber detaillierten Laboranalysen, um zusätzliche Hinweise auf die tatsächliche Beschaffenheit der Formation zu geben.

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DAS NEUE WILL GEBOREN WERDEN - Jeshua, gechannelt durch Pamela Kribbe


Liebe Menschen,

ich bin Jeshua, euer Bruder und euch Gleichgestellter.

Ich bin bei euch, in dieser intensiven Zeit der Transformation, die so oft zu inneren Kämpfen führt. Ihr geht einerseits individuell durch diese Zeit des Wandels und habt eure ganz eigenen Themen, Fragen und Lebensfragen, auf die ihr eine Antwort sucht. Doch zugleich bewegt ihr euch in einer größeren Welle mit, in der das kollektive Bewusstsein zunehmend gezwungen ist, Entscheidungen zu treffen.

Ihr bewegt euch in vielerlei Hinsicht – und das ist kennzeichnend für eine Zeit der Transformation – auf Messers Schneide und seid tatsächlich aufgefordert, euch zu entscheiden: für das Licht, für euch selbst, für Freude und Wärme, oder dafür, weiter am Alten, an der Angst und an dem Bedürfnis festzuhalten, euch zu verbergen, weil ihr euch unsicher fühlt, und in Misstrauen und Kampf zu bleiben. Dieses Dilemma spiegelt sich auch auf der Weltbühne wider, aber jeder von euch geht dabei seinen oder ihren eigenen individuellen Weg. Und sobald ihr euch für das Licht entscheidet, bringt ihr auch das kollektive Bewusstsein voran und helft mit bei der Geburt des Neuen.

Das, was ihr Lichtarbeit nennt, ist sehr oft nichts anderes als euch für euch selbst, für euer eigenes Licht und für Freude, Fülle und Vertrauen zu entscheiden, auch wenn das bedeutet, dass ihr alte und vertraute Bindungen loslassen müsst. Das kann sich sehr gegensätzlich anfühlen. Ihr seid herausgefordert, eure Komfortzone zu verlassen und in das Neue einzutreten und fühlt bereits die Leichtigkeit und Freude davon, und doch besteht noch eine gewisse Verbundenheit mit dem Alten.

Geht dem einmal in euch selbst nach. Wie ist das für euch? Nehmt dafür Kontakt mit eurem Körper auf. Fühlt eure beiden Füße auf dem Boden stehen und nehmt bewusst Kontakt mit eurem Steißbein, eurem Wurzelchakra, auf. Öffnet dieses Chakra für die warme, liebevolle Energie der Erde. Lasst dann diese Energie durch eure Füße und euer Steißchakra hereinströmen.

Die Erde trägt euch, sie trägt die Menschheit, und sobald sich euer Bewusstsein mit der Erde verbindet, könnt ihr euch sicher und getragen fühlen. Ihr seid von Fürsorge und Aufmerksamkeit umgeben. Eure Bedürfnisse werden erkannt. Ihr seid nicht allein. Ihr seid willkommen hier auf der Erde.

Fühlt dieses Willkommen der Erde durch eure Füße, eure Beine, euer Becken und euer Steißchakra nach oben strömen. In dieser Zeit entsteht mehr und mehr Raum dafür, dass eure Seelenenergie landen und sich erden kann. Eure Herzenergie, eure Seelenenergie ist heute mehr als willkommen.

Stellt euch vor, dass ihr euer Herz nun für euch selbst, für die leichte und höhere Energie öffnet, die darauf wartet, tiefer zu inkarnieren. Ihr wurdet und werdet in diesem Leben mit altem Schmerz und alten emotionalen Belastungen konfrontiert, und ihr habt sehr daran gearbeitet, diese zu erkunden, kennenzulernen und zu verarbeiten. Ihr könnt euch darin nun etwas Ruhe gönnen.

Was aber macht ihr mit alledem dann? Manchmal könnt ihr so sehr in das Arbeiten an euch selbst verstrickt sein, dass ihr vor allem nur die Schwere und Negativität seht, die infolge der Vergangenheit noch in euch sind, und könnt dies dann zu sehr überbetonen. Doch es ist jetzt an der Zeit, euer Augenmerk auf das Neue zu richten, das nun durchkommen, durchströmen und euch befreien möchte. Nicht alles muss neu durchlebt und angesehen werden. Ihr dürft euch mitnehmen lassen von der Strömung des Neuen, der Zukunft und dessen, was erwachen möchte.

Richtet nun eure ganze Aufmerksamkeit auf euer Herz und stellt euch vor, dass dort ein kleines Kind – ein kleines Mädchen oder ein kleiner Junge ist. Seine Augen strahlen. Das Kind ist das Neue, das geboren werden möchte, es ist voller Lebenslust und Verlangen und zugleich sehr verletzlich. Schaut dieses Kind an, haltet es in euren Armen und fühlt, dass es aus einer neuen Schwingung kommt, einer Frequenz der Liebe, des Mutes, der Klarheit und der Freude. Lasst euch von der Energie dieses Kindes durchströmen. Es ist wie ein Engel, aber im Wesen dieses Kindes liegt auch eine große Kraft.

Dieses Kind hat die Vergangenheit verarbeitet. Es ist die Frucht eines langen Entwicklungszyklus, den ihr vollständig durchlaufen habt. Euch durchströmen kraft dieses Kindes gelebtes Licht und gelebte Weisheit.

Lasst genau dies jetzt geschehen – ausgehend von eurem Herzen, durch euren ganzen Rücken, euren Hals und euren Kopf und fühlt dann, wie die Herzenergie auch durch euer Sonnengeflecht, euren Bauch und euer Steißchakra fließt.

Schaut das Kind an und fragt es: "Fühlst du dich hier sicher?" Fragt es: "Was hilft dir, dich ganz sicher zu fühlen? Was hilft dir, Raum einzunehmen?" Stellt euch dafür vor, wie dieses kleine Kind auf der Erde sitzt, an einem schönen Ort in der Natur, und sich dort zu Hause fühlt. Es fühlt eine Verbindung mit der Natur, mit allem, was auf der Erde lebt: den Tieren, den Bäumen, der Luft. Es fühlt eine alte und tiefe Verbindung zu Mutter Erde. Und darum möchte es hier sein und sein Licht teilen. Stellt euch nun vor, ihr seid dieses Kind, das da an diesem schönen Ort auf der Erde sitzt. Fühlt, dass das Kind voller Ideen und Inspiration ist. Es hat Lust auf das Leben. Es spürt keine Bedrohung oder Gefahr.

Schaut dann, was in diesem Kind aufsteigt. Was möchte es? Gibt es etwas Bestimmtes, worauf es Lust hat – eine Aktivität, einen Ort, den es besuchen möchte, etwas, das es tun möchte? Und spürt das Selbstvertrauen, das dahintersteht. Das Kind weiß, dass das geht, dass es möglich ist, dass es keine Hindernisse gibt.

Dieses Kind trägt eine große Manifestationskraft in sich. Fühlt es jetzt in der Mitte eures Herzens, in der Mitte eurer Brust strahlen und lasst dieses Strahlen durch eure Arme und Beine bis in eure Hände und Füße fließen. In euren Händen und Füßen liegt symbolisch die Kraft, etwas zu erschaffen, etwas zu manifestieren. Nehmt wahr, wie die Herzenergie dort hinaus strömen will.

Ein sehr wichtiger Aspekt des Manifestierens aus dem Neuen, aus dem Herzen heraus ist die Balance zwischen Geben und Empfangen. Hierin ist es in der alten Energie, einer Energie, die auf Angst, Ego, Macht und Kontrolle basiert, oft verkehrt gelaufen. Wo Angst und Macht dominieren, ist die Balance zwischen Geben und Empfangen gestört. Wenn sie aus den Interaktionen zwischen den Menschen selbst und zwischen Menschen und der Welt verschwinden, entsteht ein natürliches Gleichgewicht.

Dieses Gleichgewicht ist in erster Linie energetischer Natur. Ihr gebt, ihr teilt eure Energie und ihr empfangt Energie zurück. Und das kann viele Formen annehmen.

Gleichgewicht ist etwas, das ihr spürt. Ihr tut etwas aus Inspiration heraus und freut euch über das, was ihr zurückerhaltet. Daran erkennt ihr, dass es im Gleichgewicht ist. Versprecht euch selbst, dass ihr dieses Gleichgewicht respektieren werdet, dass ihr hier und jetzt damit beginnt.

Es kommt mitunter vor, dass ihr aus dem Verlangen nach dem Neuen und nach einer neuen Welt heraus zu viel gebt, weil ihr sehnsüchtig nach einer anderen Wirklichkeit Ausschau haltet, die auf einer Herzens-Schwingung basiert.

Aber übergeht dabei nicht euch selbst. Wenn ihr Inspiration verspürt, achtet auf das Gleichgewicht zwischen Geben und Empfangen und haltet es in Ehren. Achtet aufmerksam auf Anzeichen von zu vielem Geben wie euch allzu verantwortlich zu fühlen, erschöpft zu sein. Sorgt gut für euch selbst.

Mit diesen Worten möchte ich diese Botschaft beenden und euch in der Herzfrequenz willkommen heißen, die euch bereits eigen ist. Vertraut darauf.

Ich grüße euch in Frieden.

Channeling: © Pamela Kribbe

Übersetzung: Yvonne Mohr - https://www.lichtderwelten.de/

Otfried Weise: FREUNDSCHAFT

Sie ist einfach da, wie der Duft einer Blume, 
der nichts verspricht und nichts verlangt,
wie das Flüstern des Windes,
das kommt und geht,
ohne etwas festhalten zu wollen,
wie der Hauch der Lebendigkeit,
der uns sanft daran erinnert,
dass alles bereits vollkommen ist.
Freundschaft ist eine wahre Verbindung der Herzen,
die niemals endet, weil sie niemals wirklich begann.

Sie ist einfach da,
still und selbstverständlich,
wie ein Licht, das nicht fragt,
ob es leuchten darf.
Sie bereichert die Welt,
ohne etwas zu erwarten,
ein Freund ist gegenwärtig,
allein in dieser Präsenz liegt seine Schönheit.

Wahre Freundschaft ist wie Freude,
sie kehrt wieder zu ihrem Ursprung zurück.
Wahre Freundschaft ist verbunden mit tiefer Dankbarkeit:
nichts muss geschehen,
nichts muss bleiben,
alles darf sein.

Zwischen zwei Herzen fließt Liebe,
ohne Anfang und ohne Ende.
Denn wahre Freundschaft
will nichts. Sie gibt, empfängt und lässt frei.
Und darin liegt das Geheimnis wahrer Freundschaft:

ALLES IST GUT SO WIE ES IST

Quelle: Otfried Weise

Eva Maria Eleni: Es gibt diese besonderen Seelen - und um SIE geht es ganz besonders!


Denn SIE sind der entscheidende Faktor in diesem Aufstiegsprozess!

Es gibt jene besondere Art Menschen,
die auf leisen Sohle durch diese Welt wandeln.
Sie machen kein Drama,
streben nicht um Aufmerksamkeit.

Sie sind einfach da.
Sie erinnern.
Sie erinnern daran,
wie der Wind flüstert,
wie Bäume atmen,
was der Regen erzählt.
Sie sind meistens still,
während sie Welt da draußen lärmt und tobt.
Sie sprechen noch eine längst vergessene Sprache,
jene, die tief in der Seele verborgen ist.
Darum suchen sie oft Orte auf,
wo diese Sprache noch zu vernehmen ist.

Sie erinnern.
Und das können viele schwer ertragen!
Diese Menschen werden oft bekämpft,
verspottet, gemobbt oder es wird versucht,
sie zu manipulieren, um nach fremden Pfeifen zu tanzen.
Und in früheren Zeit,
da mag das durchaus auch gelungen sein,
denn diesen besonderen Wesen
ist diese Art der Manipulation fremd.
Sie begreifen den Sinn in ihr nicht,
denn ihre Seele ist längst schon reich.

Darum sind diese Seelen aber oft (noch) gebunden
an fremde Dogmen, Ideen, Emotionen und Traumata,
die nie die ihren waren.
Sie haben das oft nicht verstanden und wollten zeigen,
dass es anders geht...
DOCH dadurch wurden sie schwach.

Es ist Zeit, diesen fremden Bann abzustreifen
und sich selbst das Glück,
den echten Frieden wieder zu erlauben!
SO HÖRE:
Es ist nicht nötig, diese Welt zu retten!
Es ist nicht möglich, einen anderen aus seinem eigenen Schlamassel zu ziehen!
Wir haben längst gelernt,
dass es nichts bringt und der Mensch so lange festhalten wird, so lange er seine Ketten übersehen will,
sie rechtfertigt und schön redet.

Du jedoch sei frei!
Erinnere dich wieder an dein innerstes Glück,
deinen wahren Frieden, der immer war und immer noch ist!
Sei die Erinnerung,
verkörpere das, was diese Welt vergessen hat,
denn dafür bist du hier!

Wenn du dir Unterstützung und Begleitung für diesen Weg wünschst, oder wenn du dich einfach gerufen fühlst, dann schau doch gerne in meine Bücher:

: "Deine Seelenaufgabe, das Gold der Neuen Zeit - Erfolgreich und glücklich mit deinem Seelenauftrag" als Begleiter für dich, auf diesem wichtigen Weg!

Für mehr Infos über das Buch schau gerne auf meinen Blog: " Eva-Maria Eleni ; Blogspot; "

Wenn du dir Unterstützung, Hilfe und Führung für deine Transzendenz wünschst, dann schau gerne in mein Buch: "Der endlose Ozean des Seins - Der Weg zurück nach Hause" (mehr Infos findest du ebenso im Blog)

Text und Bild © Eva-Maria Eleni

Quelle: Eva Maria Eleni

Sirius: Vollmondsegen im September durchgegeben von Dr. Ilse-Maria Fahrnow


Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow 86919 Utting am Ammersee https://liebeslicht.net

Quelle: Die Sternenfreunde vom Sirius, durchgegeben von Dr. Ilse-Maria Fahrnow.


siehe auch: https://albrechtsiriusblog.home.blog/2026/09/25/fahrnowgruse-zum-september-vollmond/

Diego E. Berman, PhD: Eine Sonnenwelle nähert sich, während die neue Frequenz des Oktobers beginnt ☀️✨ Etwas Neues regt sich womöglich bereits am Rande des Energiefeldes ✨ 29. September 2026

Liebe Freunde, während sich der September dem Ende zuneigt und die neue Frequenz des Oktobers näher rückt, beschert uns die himmlische Landschaft eine weitere bemerkenswerte Schwelle. Eine koronaler Massenauswurf, der am 28. September von der Sonne ausgestoßen wurde, bewegt sich nun durch den Weltraum, und aktuelle Vorhersagen deuten darauf hin, dass die Erde um den 1. bis 2. Oktober herum einen streifenden Einfluss erhalten könnte. Das Feld ist vorerst relativ ruhig, doch die Möglichkeit aktiverer geomagnetischer Bedingungen zeichnet sich am Horizont ab.

Dieser Zeitpunkt hat etwas Schönes an sich. Der September hat uns durch Vollendung, Schöpfung, Wiederaufbau und Sichtbarkeit geführt. Der Oktober rückt nun näher und trägt die symbolische Frequenz der 1 in sich – ein weiterer Beginn innerhalb des Universellen 1er Jahres. Und gerade als sich dieser neue Zyklus zu entfalten beginnt, bewegt sich eine echte Sonnenwelle auf den Rand des Erdmagnetfelds zu. Manchmal markiert die göttliche Intelligenz einen Übergang nicht dadurch, dass sie uns jede Antwort gibt, sondern indem sie sanft das weckt, was bereit ist, zu erwachen.

Vielleicht nimmst du dieses Gefühl des Übergangs bereits auf deine eigene Weise wahr. Der Schlaf fühlt sich vielleicht ein wenig anders an. Vielleicht wachst du zu ungewöhnlichen Zeiten auf, fühlst dich etwas träger als erwartet, bemerkst Momente der Unruhe, lebhafte Träume, leichten Druck im Kopf oder wirst dir sogar subtiler Empfindungen wie dem Ohrensausen bewusster. Diese Erfahrungen können viele alltägliche Ursachen haben und sollten nicht automatisch der Sonnenaktivität zugeschrieben werden, aber in unserem spirituellen Rahmen können sie dennoch nützliche Einladungen sein, einen Gang herunterzuschalten, zuzuhören und wahrzunehmen, wonach deine innere Welt verlangt, während ein energetisches Kapitel dem nächsten weicht.

Denn dieser Übergang fühlt sich nicht wie eine Aufforderung an, noch mehr Gas zu geben. Er fühlt sich wie eine Einladung an, präsenter zu werden. Etwas, das sich vor einer Woche noch nicht bereit anfühlte, rückt vielleicht jetzt näher. Eine Entscheidung könnte beginnen, sich von selbst zu ordnen. Eine Frage könnte sich plötzlich ändern. Eine Möglichkeit könnte sich lebendiger anfühlen. Die neue Richtung hat vielleicht noch keinen Namen, aber die Seele wendet sich oft schon einem neuen Horizont zu, bevor der Verstand versteht, wohin die Reise geht.

Und die Frequenz „1“ des Oktobers fordert uns nicht auf, den September auszulöschen. Sie fordert uns auf, auf dem aufzubauen, was uns der September geschenkt hat. Die Beständigkeit. Die Unterscheidungskraft. Den Mut. Das klarere Selbstbewusstsein. Also: Halte es heute und morgen einfach. Trink viel Wasser. Erde dich. Geh spazieren. Ruh dich aus, wenn du es brauchst. Iss nahrhaftes Essen. Verbringe ein wenig Zeit im Freien, wenn du kannst. Lass deinen Körper Teil des Übergangs bleiben, anstatt zu versuchen, ganz aus dem Verstand heraus zu leben.

Wenn du dich bereit fühlst, bewusst ins nächste Kapitel überzugehen und Raum für die neuen Möglichkeiten zu schaffen, die sich um dich herum zu sammeln beginnen, wurden die „Your Next Life Chapter“-Aktivierungen geschaffen, um diesen Übergang zu unterstützen und um dir dabei zu helfen, zu erkennen, was sich vollendet, was sich öffnet und was als Nächstes Wirklichkeit werden darf:

https://diegoberman.com/your-next-life-chapter-activations

Wenn der September nun sein Licht an den Oktober weitergibt, frag dich sanft: Auf welche neue Frequenz bin ich bereit, mich einzulassen? Du musst der Welle nicht vorausstürmen. Erde dich. Trinke genug. Ruh dich aus. Hör zu. Lass die göttliche Intelligenz vollenden, was noch vollendet werden muss, und lass den Oktober in seinem eigenen Tempo auf dich zukommen. Manchmal ist das erste Zeichen eines Neuanfangs nicht etwas Dramatisches, das vor uns erscheint. Es ist die subtile Erkenntnis, dass wir uns innerlich schon längst darauf zugewandt haben. Habt einen schönen Tag und bleibt dran für weitere Updates, während wir gemeinsam durch diese Übergangswoche gehen. Mit viel Liebe.💖

WIR SIND EINS ♡

Diego E. Berman ©2026

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Quelle: Diego E. Berman, PhD

[übersetzt von max: Herzlichen Dank lieber Diego💖Wir freuen uns über eure so wichtige Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Wer das jetzt ignoriert, verpasst die WICHTIGSTE Wendung! ☆

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