2026-09-21

Unbekanntes Objekt über Teheran - 20.09.2026

Am 20.09.2026 wurde über der iranischen Hauptstadt Teheran ein unbekanntes Objekt gefilmt. Es gibt derzeit keine eindeutige Erklärung. Sowohl eine Lichtinstallation, als auch eine Drohnenshow wären denkbar. Jedoch befindet sich das oder die Objekt(e) in relativ großer Höhe. Ebenfalls noch nicht geklärt ist der zeitliche Rahmen der Aufnahme. Ob es eine öffentliche Information geben wird, ist ebenfalls noch nicht bekannt.

Video des Objektes: https://x.com/Zameer_ul_haq/status/21...

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Zachary Fisher:🔥AN DIE REBELLEN


Das hier ist für diejenigen, die schon immer das Gefühl hatten, dass irgendwas nicht stimmt, während alle anderen bereit schienen, einfach mitzumachen. Für diejenigen, die Fragen stellen, ihrem Bauchgefühl vertrauen und sich weigern, ihren Verstand, ihr Herz oder ihre Seele jemand anderem zu überlassen, nur weil es einfacher wäre.

Einige von euch haben dafür einen hohen Preis bezahlt.

Ihr habt Freundschaften, Beziehungen, Chancen, Komfort und manchmal sogar euren Platz in der Gruppe verloren, weil ihr nicht so tun konntet, als würdet ihr etwas glauben, das sich für euch nicht wahr anfühlte.

Und das macht euch nicht schwierig. Es macht euch nicht egoistisch. Es bedeutet, dass es etwas in euch gibt, das sich weigert, sich unterwerfen zu lassen.

Echte Rebellen machen nicht einfach nur Lärm, um Lärm zu machen. Ihnen liegt etwas zutiefst am Herzen. Sie fühlen zutiefst. Sie sind bereit, für Freiheit, Würde, Wahrheit und das Recht jedes Menschen, selbstständig zu denken, einzustehen – selbst wenn das das Leben schwieriger macht.

Diese Art von Mut sieht meist nicht glamourös aus.

Manchmal sieht es so aus, als wäre man der Einzige, der „Nein“ sagt.

Manchmal sieht es so aus, als würdest du dich von Menschen, die du liebst, abwenden, weil Bleiben bedeuten würde, dich selbst zu verraten.

Manchmal sieht es so aus, als würdest du jahrelang missverstanden werden und dich dennoch weigern, zuzulassen, dass die Welt dein Herz verhärtet.

Wenn du jemals verspottet, zum Schweigen gebracht, abgetan oder beiseitegeschoben wurdest, weil du dich geweigert hast, das zu verraten, was du in deinem Herzen wusstest, dann möchte ich, dass du weißt: Du bist nicht allein.

Es gibt mehr von euch da draußen, als ihr ahnt.

Die Menschen erinnern sich an ihre Stimme. Sie erinnern sich an ihre Stärke. Sie erinnern sich daran, dass ihre Seele niemals dazu bestimmt war, jemandem zu gehören.

Der menschliche Geist war niemals dazu bestimmt, auf den Knien zu leben.

Also an die Rebellen dieser Welt, an diejenigen, die immer noch hinterfragen, denen es immer noch wichtig ist, die immer noch standhaft bleiben und sich immer noch weigern, aufzugeben, wer sie sind…

ICH SEHE EUCH.

ZF 🔥

Quelle: Zachary Fisher

[übersetzt von mascha: Herzlichen Dank Zachary💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

James William Kaler: Das Herz, das sich selbst sieht


Schau in dein eigenes Herz … und dann schau in das Herz eines anderen.

Denn wenn du tief genug in das Herz eines anderen blickst, entdeckst du vielleicht letztendlich dich selbst.

Nicht deinen Namen.

Nicht deine Geschichte.

Nicht deine Meinungen.

Nicht die Umstände, die dein Leben geprägt haben.

Sondern etwas Tieferes.

Den Teil von dir, der Leid erfahren hat.

Den Teil, der Angst hatte.

Den Teil, der sich danach gesehnt hat, verstanden zu werden.

Den Teil, der Fehler gemacht hat.

Den Teil, der auf eine zweite Chance gehofft hat.

Den Teil, der einfach nur lieben und geliebt werden will.

Genau hier wird die uralte Weisheit der Hermetik für unseren Alltag zutiefst relevant.

Die hermetische Philosophie lehrt uns, über den äußeren Schein hinauszuschauen – das Prinzip hinter der Form zu suchen, die Bedeutung hinter der Erfahrung und die tiefere Einheit hinter dem, was getrennt zu sein scheint.

Oft schauen wir eine andere Person an und sehen nur die Oberfläche.

Wir sehen ihr Verhalten.

Ihre Worte.

Ihre Fehler.

Ihre Überzeugungen.

Ihre Wunden.

Ihre Unterschiede zu uns.

Und aus dieser begrenzten Sicht fällt es leicht, zu urteilen.

Doch die Weisheit fordert uns auf, tiefer zu blicken.

Was passiert, wenn wir lange genug innehalten, um uns daran zu erinnern, dass der Mensch, der vor uns steht, auch eine unsichtbare Welt in sich trägt?

Er hat Ängste, über die er vielleicht nie spricht.

Wunden, die er vielleicht verbirgt.

Kämpfe, von denen niemand sonst weiß, dass er sie ausfechtet.

Träume, die er vielleicht aufgegeben hat.

Bedauern, das sie vielleicht immer noch mit sich herumtragen.

Und vielleicht, unter all dem, dieselbe Sehnsucht, die auch in unseren eigenen Herzen existiert:

Gesehen zu werden.

Verstanden zu werden.

Dazuzugehören.

Frieden zu finden.

Zu wissen, dass unser Dasein einen Sinn hat.

Das bedeutet nicht, dass wir schädliches Verhalten entschuldigen oder unser Urteilsvermögen aufgeben.

Weisheit verlangt nicht, dass wir Grenzen ignorieren.

Sie fordert uns lediglich auf, Verständnis nicht mit Zustimmung zu verwechseln – oder Urteilsvermögen nicht mit Verurteilung.

Da liegt ein tiefgreifender Unterschied.

Wenn wir nur auf den äußeren Ausdruck eines anderen Menschen schauen, sehen wir Trennung.

Wenn wir tief in sein Herz blicken, beginnen wir, etwas Vertrautes zu erkennen.

Die menschliche Erfahrung.

Und vielleicht ist dies eine der großen Lektionen, die im hermetischen Prinzip der Entsprechung verborgen liegen:

Wie innen, so außen.

Der Spiegel ist nicht immer eine andere Person, die uns zeigt, wer sie ist.

Manchmal wird eine andere Person zu einem Spiegel, der uns etwas in uns selbst zeigt, das wir noch nicht verstanden haben.

Ihre Angst mag uns an unsere eigene erinnern.

Ihre Wut mag etwas offenbaren, das wir verdrängt haben.

Ihre Verletzlichkeit mag unsere eigene wecken.

Ihr Weg mag einen Pfad erhellen, den wir bereits gegangen sind – oder einen, den wir noch beschreiten.

Und manchmal, wenn wir mutig genug sind, über die Persönlichkeit hinaus ins Herz zu blicken, entdecken wir etwas noch Tiefgründigeres:

Wir waren nie so getrennt, wie wir es uns vorgestellt haben.

Verschiedene Leben.

Verschiedene Geschichten.

Verschiedene Umstände.

Doch unter der Oberfläche verbirgt sich dieselbe geheimnisvolle menschliche Reise.

Deshalb geht es auf dem hermetischen Weg nicht nur darum, alte Prinzipien zu studieren.

Es geht darum, uns bewusst zu werden, wie diese Prinzipien durch uns wirken.

Der wahre Test für Weisheit ist nicht, was wir erklären können.

Es ist, wie wir sehen.

Wie wir zuhören.

Wie wir reagieren.

Wie schnell wir urteilen.

Wie bereit wir sind, hinter den Schein zu blicken.

Und wie tief wir bereit sind, uns selbst in einem anderen Menschen wiederzuerkennen.

Also halte heute inne, bevor du jemanden verurteilst, den du nicht verstehst.

Schau zuerst in dein eigenes Herz.

Dann schau noch einmal in seines.

Vielleicht siehst du etwas, das du nicht erwartet hast.

Vielleicht entdeckst du, dass unter den Unterschieden, unter den Abwehrmechanismen, unter den Geschichten, die wir übereinander erzählen …

ein vertrautes Herz ist, das dich ansieht.

Und vielleicht gilt: Je tiefer wir lernen, andere zu sehen,

desto klarer lernen wir schließlich, uns selbst zu sehen.

Die Reise nach innen und die Reise zum Verständnis eines anderen sind keine getrennten Reisen.

Es sind zwei Wege, die zum selben inneren Heiligtum führen.

Schau in dich hinein.

Sieh tief hinein.

Urteile weniger.

Verstehe mehr.

Und lass dich von der Weisheit lehren, die heilige Menschlichkeit in dir selbst und in anderen zu erkennen.

Quelle: James William Kaler

[übersetzt von max: Herzlichen Dank lieber James💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Adrianna Garay: ✨Indigo-Kinder – Neue Sternensaaten


Der Begriff „Indigo-Kinder“ stammt aus der Spiritualität und esoterischen Traditionen. Er beschreibt außergewöhnliche Kinder, die laut bestimmten spirituellen Lehren mit einer besonderen Mission auf die Erde kommen: die Transformation des menschlichen Bewusstseins zu unterstützen.

Der Begriff wurde in den 1980er-Jahren populär, als spirituelle Forscherinnen wie Nancy Ann Tappe begannen, eine tiefblaue bis violette, indigofarbene Aura mancher Kinder zu beschreiben. Seitdem werden diese Kinder mit einzigartigen spirituellen, psychischen und energetischen Qualitäten in Verbindung gebracht, und ihre Anwesenheit wird als Zeichen einer umfassenden spirituellen Transformation auf unserem Planeten gesehen.

Indigo-Kinder werden oft als tief intuitiv, unabhängig, von Natur aus weise und mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn beschrieben. Sie haben wenig Verständnis für Unehrlichkeit, Heuchelei, Kontrollsucht oder künstliche Autorität. Manchmal werden sie als „Systembrecher“ bezeichnet, weil sie Systeme und Glaubenssätze, die sich für sie nicht mehr authentisch anfühlen, von Natur aus hinterfragen.

Viele Indigo-Kinder haben angeblich Schwierigkeiten in traditionellen Bildungs- und Erziehungssystemen, weil sie die Welt offener, feinfühliger und spiritueller wahrnehmen. Spirituellen Lehren zufolge werden sie von einem „inneren Kompass“ geleitet, der sie nicht unbedingt zu gesellschaftlich akzeptierten Wahrheiten führt, sondern zu einer tieferen, universellen Wahrheit der Seele.

Manche glauben, dass Indigo-Kinder über psychische Fähigkeiten wie Telepathie, das Sehen von Auren, das Spüren subtiler Energien oder sogar die Kommunikation mit Wesen aus anderen Dimensionen verfügen. Sie haben möglicherweise ein starkes Interesse an Natur, Spiritualität, Symbolik und Wissen, das ihnen aus konventioneller Sicht scheinbar unzugänglich war.

Ihr Verstand wird oft als hoch analytisch und manchmal ihren Altersgenossen weit voraus beschrieben, während sie emotional unglaublich tiefgründig und sensibel sein können. Die Welt um sie herum kann ihnen zu laut, oberflächlich oder überwältigend erscheinen. In esoterischen Traditionen wird Indigo-Kindern auch eine energetische Wirkung zugeschrieben: Sie lösen veraltete, niedrigschwingende Strukturen auf, stärken die Herzenergie des Planeten und bringen neue Lichtcodes in ihr Leben.

Ihre Anwesenheit wird oft als Katalysator gesehen. Ihre Authentizität, spirituelle Stärke und ihr Anderssein können andere dazu anregen, zu erwachen, das bisher Gelernte zu hinterfragen und nach einem tieferen Sinn im Leben zu suchen.

Einige spirituelle Lehren besagen, dass viele dieser Seelen nach zahlreichen vorherigen Leben zur Erde zurückkehren und als Heiler, Lehrer, Mystiker oder Lichtkrieger ihre vor langer Zeit begonnene spirituelle Arbeit fortsetzen.

✨Kristallkinder – Neue Sternensaaten

In den 1990er-Jahren entstand das Konzept der „Kristallkinder“. Sie wurden als eine weitere Welle spiritueller Wesen beschrieben, die auf die Indigokinder folgten.

Diesen Lehren zufolge besitzen auch Kristallkinder eine hohe Schwingung, doch ihre Rolle wird als eine andere angesehen. Während Indigokinder oft als diejenigen beschrieben werden, die alte Strukturen aufbrechen, sollen Kristallkinder Frieden, Harmonie, Liebe und Heilung bringen.

Sie werden oft als sanftmütig, tief empathisch, äußerst emotional sensibel und stark mit Natur und Tieren verbunden beschrieben.

Es gibt auch spirituelle Lehren, die sie mit telepathischen Fähigkeiten, einem intensiven Blick und einer verzögerten Sprachentwicklung in Verbindung bringen. Manche interpretieren dies als Zeichen dafür, dass sie eher durch Energie und subtile Wahrnehmung als durch Worte kommunizieren.

Einige alternative und spirituelle Lehren legen nahe, dass Kristallkinder bestimmte Merkmale mit Kindern im Autismus-Spektrum teilen. Aus dieser spirituellen Perspektive wird angenommen, dass manche dieser Kinder „anders“ funktionieren, weil ihre Wahrnehmung auf tiefere und subtilere Ebenen des Seins gerichtet ist, anstatt auf die Logik, Hierarchie und Strukturen des Alltags.

Ihr Schweigen, ihre einzigartigen Verhaltensweisen oder ihr scheinbarer Mangel an Verbindung zu ihrer Umgebung können in diesem spirituellen Rahmen nicht als Anzeichen einer Störung, sondern als Zeichen dafür gedeutet werden, dass sie sich tief auf eine innere oder spirituelle Welt konzentrieren.

Sie werden manchmal als von Reinheit erfüllt, mit einer kraftvollen Präsenz beschrieben und als lehrend ohne Worte, fast wie eine Brücke zwischen der physischen Welt und einer energetischen Realität. Gleichzeitig ist es wichtig zu erkennen, dass diese spirituellen Interpretationen nicht mit dem wissenschaftlichen Verständnis von Autismus übereinstimmen. Aus medizinischer und psychologischer Sicht ist Autismus eine neurologische Entwicklungsstörung, und Kinder im Autismus-Spektrum benötigen möglicherweise angemessene Unterstützung, Diagnostik und Betreuung.

Für manche Menschen sind die Indigo- und Kristallkinder eine Metapher für spirituelle Entwicklung. Für andere sind sie eine Realität, die sie sehr stark spüren.

So oder so kann ihre Geschichte uns dazu anregen, Kinder und Jugendliche, die nicht den gängigen Erwartungen entsprechen, genauer zu betrachten. Vielleicht ist es genau das, woran sie uns erinnern: dass es viele Wege gibt, das Leben zu erfahren, und dass Anderssein manchmal ein Zeichen von Stärke sein kann.

Es bedeutet, authentischer und bewusster zu leben – im Einklang mit dem, wer wir wirklich sind. 

✨ Alle hier geteilten Beiträge stammen von mir und spiegeln meine eigenen Gedanken, Perspektiven und Erkenntnisse wider. Die Bilder, die meine Beiträge begleiten, sind KI-generiert und dienen dazu, die behandelten Ideen visuell zu veranschaulichen. ✨

Quelle: Adrianna Garay

[übersetzt von max: Herzlichen Dank liebe Adrianna💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Klaus Praschak: Wo das Wir aus der Liebe entsteht – und der Geist lebendig wird


Geistige Reife besteht nicht darin, immer feinere Räume aufzusuchen, sondern darin, das Feine auch dort nicht zu verlieren, wo die Welt grob geworden ist. Und das ist wohl ein Teil dessen, was wir lernen dürfen... nicht nur dort zu lieben, wo Liebe leichtfällt, sondern auch dort, wo uns etwas in uns selbst berührt, das wir lieber nicht spüren würden. Denn dort zeigt sich, ob unsere innere Feinheit auch dann Bestand hat, wenn das Leben uns an unsere eigenen Grenzen führt.

Zu Lieben fällt uns oft dort leicht, wo wir selbst geliebt und angenommen werden, wo man uns respektiert, uns Wertschätzung entgegenbringt oder uns ein Mensch einfach sympathisch ist. Dort müssen wir unsere Liebe kaum bewusst wählen – sie entsteht beinahe von selbst.

Wahre Liebe beginnt allerdings dort, wo sie nicht mehr so leicht fällt... wo uns jemand verletzt, uns nicht versteht, uns ablehnt oder etwas in uns berührt, das wir lieber nicht spüren würden. Dann zeigt sich, ob wir innehalten und still werden können, bevor wir urteilen, bewerten oder spontan in Handlung verfallen. Das bedeutet nicht, alles hinzunehmen oder jede Beziehung aufrechterhalten zu müssen. Es bedeutet vielmehr, auch in schwierigen Begegnungen die Verbindung zu uns selbst und zu dem, was wir als Liebe erkennen, nicht sofort zu verlieren.

Häufig höre und lese ich, insbesondere dann, wenn es um politischen Unmut geht: „Wir müssen etwas verändern“ oder „Wir dürfen uns das nicht gefallen lassen.“ Wenn das Ich in Not gerät, entsteht plötzlich ein Wir-Gedanke. Doch im Überlebensmodus finden wir noch kein echtes Wir. Wir verbinden uns zunächst über das, was wir gemeinsam ablehnen, was uns bedroht oder wovor wir Angst haben.

Ein echtes Wir beginnt für mich erst dort, wo wir die inneren Begrenzungen überschreiten, die uns voneinander trennen. Dort, wo wir nicht mehr nur fragen: Was geschieht mit mir und mit uns?, sondern beginnen wahrzunehmen, dass auch der andere Mensch - selbst wenn er anders denkt, fühlt oder handelt als wir – aus derselben Tiefe des Seins hervorgegangen ist.

Zum echten Wir-Gefühl gehört deshalb für mich nicht die Auflösung des Einzelnen, sondern die Überwindung jener inneren Trennung, die uns glauben lässt, wir müssten uns gegen andere behaupten, um selbst sicher zu sein.

Im Licht unseres Herzens, dort, wo Christus in uns lebendig wird, kann Einheit nicht nur erfahrbar, sondern auch lebbar werden. Dann wird das Wir nicht mehr aus gemeinsamer Angst geboren, sondern aus einer Liebe, die keinen Gegner braucht, um sich selbst zu erfahren.

Dann beginnt eine andere Form von Gemeinschaft: nicht „Wir gegen sie“, sondern ein Wir, das den anderen nicht ausschließen muss, um sich selbst zu erkennen.

Eine Frucht der Selbsterkenntnis ist die Erfahrung, dass alles miteinander verwoben ist und nichts außerhalb des göttlichen Bewusstseins existiert. In dem Augenblick, in dem uns Gnade umhüllt, zieht sich das Ich voller Ehrfurcht zurück – nicht aus Angst, sondern aus einer unmittelbaren Erkenntnis heraus. Es ist der Augenblicke, in denen das innere Fragen und Abwägen für einen Moment still wird, weil etwas erfahren wird, das sich nicht mehr durch Denken beweisen oder widerlegen lässt. Das Ich erkennt , dass es Erfahrungen gibt, die tiefer reichen als das, was es mit seinen eigenen Mitteln erfassen kann. Es ist Hingabe in stillster Form, sich dem zu öffnen, was sich unmittelbar zeigt.

Klaus Praschak

Bild: printerest .de danke

Quelle: Klaus Praschak

SUNEVO ENERGY NEWS AM 21.9.2026

⚡ DISTURBANCE 8 VON 10

Massive Dissonanz aus einem stark variierenden Resonanzfeld – Aktivitäten der Sonne nehmen wieder etwas zu bei massiv komprimierten, jedoch stagnierenden Atmosphären Ladungen!! - Mehr dazu nun im Video Beitrag.- ….

Die Sonnenaktivität legt wieder etwas zu bei einen sehr schwachen Sonnenwind, der dennoch viel zu starke Auswirkungen auf die Magnetosphäre hat. Der Magnetismus zum Tagesstart ist sehr schwach bei einem künstlich interferierten VLF Feld, das sich heute weniger übersteuert als die Tage zuvor. Dennoch bleibt der vegetative und nervale auch heute erhalten, wenn auch nur auf kleiner Flamme. Die Spannungen in der Atmosphäre hatten heute enorme Schwankungen, bei einer Atmosphären Ladung, die sich langzeitmäßig massiv überladen hat und im stagnativen Modus heute die Lebensbewegungen stark beeinträchtigt, zumal die Nacht nur sub-optimaler Güte war. Gerne Eure Wahrnehmung in die Kommentare! - Mehr dazu nun im Film, - harmonische Bewegungen durch den nervösen Tag, - Euer hendrik

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SONNEN MONITOR: https://www.spaceweatherlive.com/de/....

CUMIANA MONITOR: http://www.vlf.it/cumiana/livedata.html

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alexander: Das Spielfeld muss dich nicht mehr zwingen

Jeden Tag gehen wir an vielen Stellen tiefer in das Spielfeld hinein, als nötig wäre. Niemand verlangt es, und keine Pflicht hätte gelitten, wenn es unterblieben wäre. Es fühlt sich an wie eine eigene Entscheidung, manchmal sogar wie Verantwortung.

Genau darin liegt der Mechanismus. Das Spielfeld muss uns längst nicht mehr zwingen, es zu betreten. Es funktioniert über Einwilligung, und die geschieht selten in einer großen Entscheidung. Sie geschieht tausendmal am Tag in kleinen Schritten, die wir gar nicht als Einwilligung erkennen. Jeder einzelne ist für sich genommen nichts. In der Summe sind sie der Treibstoff, von dem die Bühne lebt.

In diesem Video geht es um diese freiwilligen Vertiefungen und um ihre leiseste Schicht: Sie tarnt sich als Wachsamkeit. Man muss doch informiert bleiben, man kann doch nicht wegschauen. Viele halten ihre eigene Erschöpfung für den Preis ihrer Wachheit. Am Ende steht ein Maßstab für jeden Moment und eine einfache Frage für den Abend, mit der die eigenen Stellen sichtbar werden.

Kapitel 

0:00 Worum es heute geht
2:28 Der Bewohner und der Besucher
4:24 Vier Stellen, an denen es geschieht
7:48 Was diese Stellen gemeinsam haben
10:13 Die Tarnung als Wachsamkeit
11:24 Das Prinzip statt der Einzelheiten
12:55 Die Grenze und der Maßstab
14:11 Der Autopilot
15:42 Die Frage für den Abend
16:32 Das Muster dahinter
17:38 Ausklang

Was ich mit dem bewussten Besucher meine: https://alexander-wagandt.de/themenpo...

Das Werkzeug zu dieser Analyse: Die Matrix lesen. Eine kurze Lesehilfe für die drei Schichten Weltenbühne, Theater und Terrarium, mit drei Fragen für das nächste große Ereignis. Als PDF ins Postfach: https://alexander-wagandt.de/matrix-l...

Wo diese Arbeit weitergeht: Im Oktober treffen wir uns in Kirchheim für drei Tage. https://alexander-wagandt.de/live-eve...

Zum Hören: die Tonspur dieser Folge in der Lauschzeit. https://alexander-wagandt.de/lauschzeit/

Der Wochenbericht vom 21. September 2026

Die Verhandlungen über eine Weltrepublik beginnen mit dem Zusammenbruch der westlichen Zivilisation

Teil 1 hier: https://tinyurl.com/47pv56y9

Zusammenfassung des Wochenberichts: https://tinyurl.com/ycnzksbt

Terri Morehu: Eines der mächtigsten Mittel, das uns zur Verfügung steht, ist die Wahl


Die Wahl, Liebe statt Angst zu wählen. Dankbarkeit statt Mangel. Freude statt Ablenkung. Selbstfürsorge statt Vernachlässigung.

In diesen Zeiten wird uns eine außergewöhnliche Gelegenheit geboten, bewusst die Welt zu erschaffen, die wir sehen möchten, und die Welt, die wir erleben möchten.

Worauf wir uns konzentrieren, verstärkt sich.

Jedes Mal, wenn wir uns für Liebe entscheiden, stärken wir das Feld der Liebe. Jedes Mal, wenn wir uns für Dankbarkeit entscheiden, entfernen wir uns aus der Frequenz des Mangels. Jedes Mal, wenn wir uns für Freundlichkeit, Mitgefühl und Fürsorge entscheiden, werden wir Teil der Realität, die wir erschaffen wollen.

Innerhalb des kollektiven Feldes existieren viele Welten, die unterschiedliche Frequenzen, unterschiedliche Überzeugungen und unterschiedliche Seinsweisen in sich tragen. Wir dürfen entscheiden, an welcher Welt wir teilhaben möchten.

Wache wachsam über die Welt, die du erschaffst.

Sei der Leuchtturm.

Lass dein Licht so fest in Liebe, Dankbarkeit, Mitgefühl und Möglichkeiten verankert sein, dass die dichteren Frequenzen um dich herum dich nicht mehr in ihren Bann ziehen können und die Welt in dir bestimmen.

Denn was wir ständig nähren, wird stärker.

Was wir ständig verkörpern, wird zu unserem Fundament.

Und wenn genug von uns Liebe statt Angst, Dankbarkeit statt Mangel, Vertrauen statt Zweifel, Möglichkeiten statt Begrenzung wählen, schaffen wir eine kritische Masse für eine andere Art von Realität.

Es beginnt im Inneren.

Wenn du dich in dir selbst sicher fühlst, schaffst du Sicherheit in deinem Zuhause. Wenn dein Zuhause von Liebe erfüllt ist, fließt diese Liebe in deine Beziehungen und deine Gemeinschaft. Und wenn genug Häuser zu Orten der Liebe werden, beginnt sich das Feld selbst zu verändern.

Liebe dich selbst tief genug, um zu der Liebe zu werden, die du in der Welt erleben möchtest.

Die Welt, die wir uns wünschen, entsteht durch die Entscheidungen und den Fokus, den wir heute setzen. Wir haben so viel Kraft in unserem Geist und so viel Orientierung in unseren Herzen.

Terri Morehu

Quelle: Terri Morehu

[übersetzt von max: Herzlichen Dank liebe Terri💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Es kommt gut, aber ankommen ist nicht immer ganz einfach

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Margit@margitkaufmann.com

Alexander Quinn: ENERGIE-UPDATE - DER AUSGLEICHSPUNKT RÜCKT NÄHER

Hallo zusammen, es hat sich wieder etwas verändert, während wir uns der Tagundnachtgleiche am Mittwoch nähern. Die Menschen erleben das auf ganz unterschiedliche Weise. Manche sind plötzlich wieder erschöpft, leiden unter Schlafstörungen, emotionaler Empfindlichkeit, Brain Fog oder Angstschüben. Andere erleben fast das Gegenteil: größere Klarheit, Leichtigkeit und das seltsame Gefühl, dass sich endlich etwas vollendet hat. Und viele schwanken zwischen diesen beiden Zuständen hin und her. An einem Tag Klarheit, am nächsten Tag Erschöpfung. Deshalb komme ich immer wieder auf den Gedanken des Gleichgewichtspunkts zurück. Symbolisch gesehen ist die Tagundnachtgleiche der Ort, an dem sich Licht und Dunkelheit treffen. Keines besiegt das andere. Sie kommen einfach ins Gleichgewicht. 

Wir erleben innerlich etwas Ähnliches. Manchmal, wenn etwas, das wir lange mit uns herumgetragen haben, beginnt zu verschwinden, ist das erste Gefühl Freiheit. Und manchmal ist es Erschöpfung. Und manchmal ist es Leere, weil wir uns so daran gewöhnt haben, diese Last zu tragen, dass wir vorübergehend nicht wissen, wer wir ohne sie sind. 

Vergleiche deine Erfahrung also nicht mit der eines anderen. Wenn du dich klar fühlst, genieße die Klarheit. Wenn du erschöpft bist, ruhe dich aus. Wenn du zwischen beiden hin- und herpendelst, lass das Pendel schwingen. Die Frage dieser Tagundnachtgleiche lautet nicht mehr: „Was muss ich heilen?“ oder gar: „Was muss ich loslassen?“ Sie lautet ganz einfach: „Was bleibt übrig, wenn ich aufhöre, das zu tragen, was bereits vorbei ist?“ 

Der Mittwoch ist keine Ziellinie. Er ist ein Gleichgewichtspunkt. Und manchmal können wir erst dann, wenn wir die Mitte erreichen, endlich erkennen, welche Richtung die richtige für uns ist.

AQ

Quelle: Alexander Quinn - Starseed

[übersetzt von max: Herzlichen Dank lieber Alexander💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

DIE FLAMME DES LEBENS - Jeshua, gechannelt durch Pamela Kribbe


Liebe Freunde,

ich bin Jeshua, euer Bruder. Ich bin euch allen nah, ich trage euch in meinem Herzen. Und in diesem Raum sind wir miteinander verbunden.

Fühlt in diesem Herzraum, wie vertraut ihr mir seid. Alles, was ihr durchlebt habt, die Intensität eurer emotionalen Höhen und Tiefen, ist mir, dem höheren Bewusstsein, das ich repräsentiere, wohlbekannt. Ihr seid niemals wirklich allein. Ihr seid immer verbunden mit einer höheren Liebe.

Als Mensch auf der Erde fühlt ihr euch oft verwundbar, vor allem weil ihr das Gefühl habt, nicht dazuzugehören. Wie schützt ihr euch, wie überlebt ihr mit einer solchen Sensibilität? Wenn ein fragiler, sensibler Mensch von einer auf Angst basierenden Energie umgeben ist, kann es für ihn sehr schwer sein, sich selbst treu zu bleiben oder sich überhaupt daran zu erinnern, wer er wirklich ist.

Ich lade euch ein, mit eurem Bewusstsein nun gemeinsam mit mir in euren Bauchraum zu reisen. Dort, in eurem Bauch, werdet ihr eine Flamme sehen, eine Lebensflamme. Ihr könnt sie innerlich zwischen eurem ersten und zweiten Chakra visualisieren. Atmet nun in diese Flamme hinein und fühlt, wie sie durch eure Aufmerksamkeit genährt wird. In dieser Flamme ist Licht, ist Feuer und Leidenschaft. Ihr wärt nicht hier ohne dieses Feuer, wärt ohne es nicht als Mensch geboren worden. Es mag so erscheinen, als wärt ihr auf der Erde geboren worden, weil eure Eltern beschlossen haben, ein Kind zu bekommen, aber das ist nur die oberflächliche Wahrheit. Die tiefere Wahrheit ist, dass ihr, als Seele, beschlossen habt, auf die Erde herabzukommen.

Wenn ihr hier seid, müsst ihr euch wieder eurer selbst erinnern und daran, wer ihr selbst wirklich seid. Nicht an das "Selbst", das von euren Eltern geschaffen und dann durch die Erwartungen der Gesellschaft geformt wurde, sondern an euer wahres Selbst, die Flamme in eurem Inneren. Es braucht viele Lebenszeiten für eine Seele, um hierzu in einer irdischen Umgebung in der Lage zu sein, aber es ist für eine Seele, die auf der Erde zu inkarnieren beginnt, auch normal, sich selbst für eine lange Zeit zu vergessen. Die Seele ist wie ein Reisender. Wenn sie zum ersten Mal ihr Zuhause verlässt, möchte sie nicht über ihre Heimat nachdenken, sondern taucht sie ganz in die Reise ein und richtet ihren Fokus auf ihre Ziele und nicht auf ihr Zuhause.

Auf euren Reisen erfahrt und erlebt ihr sehr viel und wächst euer Bewusstsein. Und irgendwann spürt ihr ein starkes Verlangen, euch an eure Heimat zu erinnern. Dies geschieht, wenn ihr euch ganz und gar verloren fühlt und euch mitten in einer persönlichen Krise befindet. Als gereifte Seele dann versteht ihr, dass nichts außerhalb von euch, keine "Sache" in der Welt euch jemals wirkliche Antworten geben wird. Die einzige Lösung liegt in euch.

Wenn ihr dies erkennt, beginnt die innere Reise. Das ist der Moment, in dem für euch Spiritualität bedeutungsvoll wird. Genau hier seid ihr gerade. Ihr befindet euch mitten im Übergang von einer egobasierten zu einer herzorientierten Wahrnehmung, vom Eingetauchtsein in die Inkarnationsreise zu der Heimkehr nach Hause. In dieser Phase wird es sehr wichtig, nach innen zu gehen und euch mit dieser Flamme in eurem Bauchraum zu verbinden und die Welt außerhalb von euch loszulassen. Ihr seid dann weiterhin in dieser Welt, aber ihr könnt nicht mehr zulassen, dass die Welt euch sagt, was ihr tun und was ihr lassen sollt.

Fühlt diese innere Flamme in eurem Bauchraum und seid euch bewusst, dass in ihr die Wahrheit wohnt – in dieser Flamme sind Wissen und Weisheit. Sie weiß, was wahr und was nicht wahr ist. Das egobasierte Bewusstsein und das angstbasierte Bewusstsein aber mögen die Wahrheit nicht. Verbindet euch vollständig mit dieser Flamme in eurem Bauchraum und fühlt, wie klar sie ist und wie viel ihr im Inneren wisst.

Ich habe vorhin* über ein Schwert gesprochen. Das Schwert ist eine Waffe, aber ich verwende es hier als ein Symbol der Wahrheit, nicht der Aggression, als Symbol dafür, dem treu zu bleiben, von dem ihr wisst, dass es wahr ist.

Empfangt die Energie dieses Schwertes der Wahrheit. Und tatsächlich ist sie eure höhere männliche Energie. Eure höhere männliche Energie hat keine Angst vor anderen Menschen, nicht vor ihren Urteilen und Erwartungen und auch nicht vor ihren Drohungen. Die Energie eures Schwertes weiß, dass die Wahrheit immer siegen wird.

Ich bitte euch, nun ein bestimmtes Beispiel zu wählen, eine bestimmte Situation in eurem Alltag vor euch zu sehen, die ihr als unangenehm, anstrengend oder auslaugend empfindet. Stellt euch vor, dass ihr genau dort in dieser Situation seid und dabei das Schwert der Wahrheit in eurer Hand haltet. Ihr seid frei, zu wählen, was ihr gern möchtet. Wie würdet ihr dann mit dieser Situation umgehen? Wie würdet ihr euch von Menschen oder einem Umfeld lösen, das euch nicht nährt oder inspiriert?

Wenn ihr euch loslöst, kann das mitunter bedeuten, dass ihr fortgeht, aber das muss nicht so sein. Manchmal bedeutet es, dass ihr offen aussprecht, wie ihr euch fühlt, und mit anderen teilt, wie ihr die Dinge seht. Es kann auch bedeuten, dass es an der Zeit ist, eure Grenzen nun klar zu benennen. "So möchte ich es haben, andernfalls ziehe ich mich zurück." Vielleicht gibt es Situationen oder Beziehungen, in denen ihr das Gefühl habt, dass ihr nicht gehört werdet, dass niemand euch zuhört. Ihr habt das Gefühl, dass die oder der andere nicht wirklich offen dafür ist, eure Energie zu empfangen, und in solchen Fällen mögt ihr beschließen, euch vollständig zurückzuziehen.

Das Wichtigste ist, dass ihr euch innerhalb eurer eigenen Flamme der Wahrheit, mit eurem eigenen Schwert der Wahrheit sicher fühlt. Bisher fühlt ihr euch damit noch unwohl, weil ihr Konflikte lieber vermeidet. Ihr habt Angst vor Konflikten oder Ablehnung, und dies ist der größte Engpass oder das größte Hindernis für euch.

Ich möchte euch anregen, euch eurer Angst vor Konflikten oder vor Ablehnung zuzuwenden und die Emotion der Angst einfach zu fühlen und sie in eure Flamme der Wahrheit zu halten. Gebt sie dort hinein. Ihr seid größer als eure Angst, und ihr seid in der Lage, sie zu meistern. Denn die Wahrheit ist eine sehr schöpferische, kreative Energie, und wann immer sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere. Um die Angst meistern zu können, konzentriert euch zuerst auf die Wahrheit und glaubt an euch selbst.

Ich komme nun zurück zu dem Punkt, an dem ich begonnen habe. Ihr seid niemals allein. Ihr seid nicht einfach nur zerbrechliche, verletzliche Menschen, ihr seid göttlich. Wenn ihr wählt, an die Wahrheit zu glauben, wird eure eigene innere Flamme gute Gegebenheiten und Lösungen anziehen.

Füllt euer Energiefeld, euer aurisches Feld, mit eurer eigenen männlichen Energie. Erlaubt, dass alle auslaugenden Energieverbindungen oder -schnüre von euch abfallen, denn auf der tiefsten Ebene sind sie eine Vergeudung und ein Verlust von Energie. Konzentriert euch auf das, was sich für euch wirklich gut und freudvoll anfühlt.

Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit. Ich liebe euch alle.

*im Workshop

Channeling: © Pamela Kribbe

Übersetzung: Yvonne Mohr - https://www.lichtderwelten.de/

Andrea Riemer: AudioMiniaturen ... Hören ...


Zu den gewohnten Terminen am 7. und 21. des Monats jeweils 7 AudioMiniaturen auf meinem YouTubeKanal

https://youtube.com/@andreariemerautorin?si=mRpYOklKZn9WC7YL

Das sind kurze Hörclips, die Anregungen für den Alltag geben.
Damit gibt es eine weitere Möglichkeit der Beruhigung in einer turbulenten Zeit.
Die AudioMiniaturen auf YouTube sind zwischen einer und ca. drei Minuten lang.
Genug zur Anregung. Genug zur Beruhigung. Genug, um sich innerlich zu sammeln.

Hope it helps, Andrea Riemer

Das aktuelle Buch (zu dem, was jetzt geschieht und was der Menschheit bevorsteht):
Andrea Riemer:
Jenseits meiner Träume. BewusstseinsFragmente zur Neuen Zeit,
Berlin, Freilassing 2026.
ISBN 978-3-565524-06-8; Verkaufspreis: € 24,99 (inkl. Ust)
erhältlich unter https://www.epubli.com/?s=Andrea+Riemer, auf diversen Plattformen und im Buchhandel

Diego E. Berman, PhD: DIE TAGUNDNACHTGLEICHE STEHT VOR DER TÜR ✨ VIELLEICHT SEID IHR EUREM WAHREN SELBST SCHON NÄHER, ALS EUCH BEWUSST IST ✨ 21. SEPTEMBER 2026


Liebe Freunde, wir befinden uns nun in der Endphase vor der morgigen Tagundnachtgleiche, und vielleicht spürt ihr bereits, dass sich etwas in euch verändert hat. Vielleicht ist euch klarer geworden, worauf es wirklich ankommt. Vielleicht passt etwas, das ihr einst toleriert habt, nicht mehr zu euch. Vielleicht ist ein Traum lauter geworden, oder eine Wahrheit lässt sich nicht mehr länger verdrängen. Die Person, die an dieser Schwelle steht, ist vielleicht nicht mehr dieselbe wie zu Beginn des Monats, und vielleicht ist genau das eines der stillen Wunder dieser Zeit.

Der Mond, der durch das Zeichen Wassermann wandert, eröffnet gemeinsam mit der weitenden Energie von Merkur und Jupiter einen größeren Raum um uns herum. Dies kann uns helfen, über alte Definitionen, alte Rollen und die gewohnten Arten, wie wir uns selbst beschrieben haben, hinauszublicken. Die göttliche Intelligenz erinnert uns vielleicht daran, dass es beim Wachstum nicht immer darum geht, jemand völlig anderes zu werden. Manchmal geht es einfach darum, den wahrhaftigsten Teilen von uns selbst endlich Raum zum Atmen zu geben.

Und genau deshalb fühlt sich die Tagundnachtgleiche jetzt so bedeutungsvoll an. Sie ist ein natürlicher Gleichgewichtspunkt, aber auch eine Schwelle zwischen dem, was war, und dem, was sich anschickt, hervorzutreten. Wir überschreiten sie nicht mit leeren Händen. Wir bringen jede Lektion, jede Loslösung, jeden Moment des Mutes und jede Wahrheit mit, vor der wir endlich aufgehört haben, davonzulaufen. Doch wir sind auch dazu eingeladen, jene Versionen von uns selbst hinter uns zu lassen, die nur geschaffen wurden, um ein früheres Kapitel zu überstehen.

Vielleicht ist dir das bereits aufgefallen. Du bist weniger bereit, dich klein zu machen. Weniger bereit, dich für das zu entschuldigen, was du in deinem Herzen weißt. Weniger bereit, dich immer wieder für das zu entscheiden, was dir Kraft raubt – nur weil es vertraut ist. Etwas Heiliges geschieht, wenn die Seele es leid ist, sich selbst zu verlassen. Der Wandel mag von außen betrachtet klein wirken, doch im Inneren kann sich ein ganzes Leben verändern, sobald du dich entscheidest, nicht länger aus deiner eigenen Geschichte zu verschwinden.

Während die Tagundnachtgleiche näher rückt, stellt uns die Göttliche Intelligenz vielleicht eine einfache Frage: Bist du bereit, der kommenden Zeit mehr als der Mensch zu begegnen, der du wirklich bist? Nicht lauter. Nicht perfekter. Einfach nur ehrlicher. Gegenwärtiger. Bereiter, deinem Licht den Raum zu geben, den es schon immer einnehmen sollte. Manchmal kehrt das Gleichgewicht nicht deshalb zurück, weil das Leben leichter wird, sondern weil wir aufhören, so weit entfernt von uns selbst zu leben.

Wenn du dich bereit fühlst, tiefere Prägungen loszulassen und die inneren Veränderungen zu stärken, die einen authentischeren Ausdruck dessen unterstützen können, wer du gerade wirst, dann wurden die Multidimensionalen DNA-Aktivierungen geschaffen, um diesen Prozess der energetischen Transformation, der tieferen Ausrichtung und der verkörperten Veränderung zu unterstützen:

https://diegoberman.com/the-multidimensional-dna...

Während die Woche der Tagundnachtgleiche (Äquinoktium) beginnt, frage dich sanft: Welcher Teil von mir ist endlich bereit, gesehen zu werden? Welche Wahrheit bin ich bereit zu leben, anstatt sie nur zu verstehen? Du musst nicht erst zu einem neuen Menschen werden, bevor sich die Jahreszeit ändert. Vielleicht musst du einfach nur aufhören, jene Person zu verbergen, die in deinem Inneren bereits Gestalt angenommen hat. Lass dich von der Energie der Tagundnachtgleiche dort abholen – näher an deiner Wahrheit, näher an deinem Licht und näher an dem Leben, auf das deine Seele dich im Stillen vorbereitet hat. Alles Liebe.💖

WIR SIND EINS ♡

Diego E. Berman ©2026

www.diegoberman.com

✨✨✨

Quelle: Diego E. Berman, PhD

[übersetzt von max: Herzlichen Dank lieber Diego💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Otfried Weise: DAS LEBEN - EIN FEST



Menschen sitzen beisammen,
doch wie viele sitzen wirklich beieinander?
Wie viele lachen und doch liegt unter diesem Lachen
ein leises Fragen, das keiner laut ausspricht,
weil sie fröhlich sind und wie viele lachen,
weil man es eben tut, wenn alle lachen?
Zwischen Bierkrügen und Kaffeetassen,
zwischen Bratenduft und Mehlspeisen
wandern die Gespräche von Tisch zu Tisch.
Wer hat gebaut, wer hat geheiratet,
wer hat ein neues Auto, wer ist krank geworden,
wer hat mit wem gestritten.
Das Leben wird vermessen
an Häusern, Kindern, Besitz und Erfolg.

Und irgendwo dazwischen
sitzt einer still, der seine Frau verloren hat,
eine andere trägt die Sorge um ihren Sohn
wie einen unsichtbaren Stein in der Tasche.
Jemand lächelt freundlich, obwohl er nachts nicht schlafen kann,
weil die Rechnungen sich stapeln und vieles immer teurer wird.
Doch darüber spricht man nicht, zwischen Schnitzel und Musik.
Keiner will die Stimmung verderben.

Also hebt jeder sein Glas
und prostet sich zu:“ Auf das Leben“.
Auf welches Leben eigentlich?
Auf jenes, das wir zeigen,
oder auf jenes, das wir verbergen?
Denn unter den bunten Girlanden
hängen auch die Schattenseiten des Lebens.
Der Krieg ist weit weg und doch ist er näher, als uns lieb ist.
Menschen verlieren ihre Häuser, ihre Kinder, ihre Heimat,
während wir darüber diskutieren, ob die Benzinpreise wieder gestiegen sind.
Flüchtlinge kommen über Grenzen, getragen von Geschichten,
die wir lieber nicht hören wollen.
Manche begegnen ihnen mit Mitgefühl, andere mit Misstrauen,
und viele mit einem Achselzucken, weil das eigene Leben
schon kompliziert genug erscheint.
Auch das Klima schleicht sich längst durch die Festzelte.
Die Sommer werden heißer, die Böden trockener,
die Unwetter heftiger, mancher erinnert sich an den Bach,
der früher harmlos durch das Dorf floss und plötzlich zum reißenden Wildbach wurde.
Einige sprechen kurz darüber, dann erklingt wieder Musik. Und irgendwo zwischen Schlagern, Hip-Hop und Rap verändert sich die Welt.

Unsere Kinder wachsen hinein in eine Zeit voller Möglichkeiten
und Unsicherheiten. Sie können die ganze Welt wie ein Smartphone in der Hand tragen, und wissen häufig nicht, wo sie hingehören. Sie sind miteinander verbunden und fühlen sich dennoch nicht gesehen und wertgeschätzt. Sie haben tausend Freunde im Netz
und manchmal keinen, dem sie um drei Uhr morgens
sagen können: „Ich kann nicht mehr.“

Auch die Einsamkeit sitzt mit am Festtisch. Nur trägt sie kein Namensschild.
Sie sitzt neben dem alten Mann, dessen Kinder längst in der Stadt leben, neben der Frau, deren Ehe nur noch aus Gewohnheit besteht, neben dem Jugendlichen, der zwischen all den Menschen keinen Platz für sich findet.

Und auch die Angst hat ihren festen Platz gefunden.
Angst vor Krankheit, Angst vor dem Älter werden, Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, Angst davor, nicht mehr mithalten zu können, Angst vor einer Welt, die schneller wird, als der Mensch in ihr leben kann.

Wir haben mehr und fürchten mehr, wir wissen mehr
und verstehen trotzdem weniger.
Wir können jeden Menschen auf der anderen Seite der Erde erreichen und finden doch immer schwerer den Weg zum Miteinander.
Dies ist der seltsamste Widerspruch unserer Feiern:
Die Menschen lieben Partys und werden einander oft fremder.
Viele reden ständig und sagen immer weniger.
Viele spüren eine Leere, die trotz Ablenkung nicht verschwindet und viele leben auch schon an der Armutsgrenze und werden vom Staat unterstützt.

Vielleicht braucht es deshalb zwischen all den Festen
manchmal einen stillen Bereich. Einen Raum ohne Musik,
ohne laute Reden, ohne politische Parolen,
ohne den Zwang, glücklich erscheinen zu müssen.
Eine Möglichkeit, dass einer bekennen kann:
„Ich habe Angst.“
Und ein anderer:
„Ich bin einsam.“
Und ein Dritter:
„Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll.“
Und möglicherweise antwortet dann keiner
mit einem schnellen Rat, es genügt, hinzuhören.

Denn das wäre vielleicht ein anderes Fest:
Nicht ein Fest des Überflusses,
sondern ein Fest der Menschlichkeit.
Nicht das Fest, bei dem die Gläser klingen sondern jenes,
bei dem sich die Herzen berühren.
Ein Fest gelingt dann, wenn niemand vergessen wird.
Der Traurige hat seinen Platz, der Fremde wird integriert, der Arme wird unterstützt, der Alte wird als Mensch geachtet, der anders Denkende wird wertgeschätzt.

Denn unter der Oberfläche des fröhlichen Feierns
fließt eine andere Energie.
Dort sammelt sich, was wir verdrängen:
die Angst vor dem Morgen,
die Sehnsucht nach Frieden,
die Sorge um unsere Kinder,
die Einsamkeit der Alten,
die Müdigkeit der Arbeitenden,
die Überforderung der Jungen,
die Wunden der Vergangenheit
und die unbeantworteten Fragen
auf die berechtigten Sorgen.
Und dann hören wir
für einen kurzen Augenblick
zwischen zwei Musikstücken
diese Stille.
Nur für einen Moment.
Dann sieht einer den anderen
nicht mehr als Nachbarn,
als Vereinsmitglied,
als Parteigänger,
als Stammtischbruder
oder als Fremden,
sondern einfach
als Menschen.
Dann hebt einer sein Glas,
nicht auf den Schein
einer heilen Welt,
sondern darauf,
dass wir alle
unsere Geschichten haben und verletzbar sind und dies auch zum Ausdruck bringen dürfen.
Das Leben ist ein Geschenk
und das eigentliche Fest
beginnt erst dann,
wenn wir den Mut haben,
auch über das zu sprechen,
was uns zu tiefst berührt.

Quelle: Otfried Weise

TAGESBOTSCHAFT VON ERZENGEL GABRIEL FÜR DEN 21. SEPTEMBER 2026


21. September 2026 – Erzengel Gabriel durch Shelley Young

Damit eure Handlungen über eure alten Prägungen hinausgehen, kann es hilfreich sein, euch Folgendes zu fragen: Was wird von der Strömung, vom Fluss unterstützt?

Nehmen wir zum Beispiel an, ihr denkt, ihr müsst die Garage aufräumen. Es beschäftigt euch ständig, nur bringt ihr tagtäglich einfach nicht die Energie auf, es zu tun. Ehe ihr euch verseht, fragt ihr euch schon, was mit euch nicht stimmt und ob ihr faul seid. Das ist alles Geschwätz vom Verstand, und der Verstand ist der Ort, wo die alten Prägungen leben.

Darum lasst den Verstand alles sagen, was er zu sagen hat, bis ihm die Puste ausgeht. Fragt dann: Was wird von der Strömung, vom Fluss unterstützt?

Der Fluss ist das höher schwingende Betriebssystem und ist darauf ausgelegt, aus der Leichtigkeit heraus zu wirken und zu handeln. Er bezieht seine Leichtigkeit daraus, dass er abwartet, bis die Bedingungen perfekt dafür sind, dass jede Aufgabe mit der größtmöglichen energetischen Unterstützung erledigt werden kann. Das bedeutet, dass Aufgaben schnell und effizient erledigt werden, weil ihr mit der universellen Energie zusammenarbeitet, um die Aufgabe oder Tätigkeit durchzuführen.

Das ist nicht anders als wenn ein Surfer auf die richtige Welle wartet, die er reiten kann. Der Surfer ist nicht faul, wenn er nicht auf jeder Welle zu surfen versucht. Er nutzt seine Weisheit, um zu erkennen, welche Welle ihn vorwärts trägt und ihm das befriedigendste Erlebnis und den größten Erfolg beschert.

So viele erwachende Menschen fühlen sich, als würden sie die Last der Welt auf ihren Schultern tragen. Ihr werdet euch immer so fühlen, wenn ihr versucht, etwas zu erzwingen, anstatt mit dem Fluss des Lebens mitzufließen. Es ist immer, immer Unterstützung für euch da. Indem ihr euch erlaubt, zu vertrauen und diese wahre Unterstützung – den Fluss des Lebens – zu nutzen, erhaltet ihr die liebevolle Hilfe, nach der ihr euch schon die ganze Zeit gesehnt habt.

Quelle: https://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/kurzbotschaften

2026-09-20

Kosmisches Geflüster: Current Update 20/9


Liebe Sternensaat,

du bist der lebendige Nullpunkt.


Wir kommen gerade tiefer in unseren Körpern an als in irgendeiner Phase zuvor.

Wir nehmen diese Bewegung nicht als etwas wahr, das irgendwann in einer fernen Zukunft geschehen wird.

Sie geschieht jetzt – in unserem Nervensystem, in unserer Wahrnehmung, in unseren Beziehungen und in der Art, wie unser Körper auf Wahrheit, Überforderung, Nähe und innere Ausrichtung antwortet.

Als Sternensaat erleben wir dies aus einem Raum des inneren Wissens und der gelebten Wahrnehmung und tragen es in die Welt, was wir als Bewegung um uns und in uns erkennen.

Denn nicht alles, was wirklich ist, lässt sich im Augenblick seines Geschehens bereits vollständig erklären.

Manche Wirklichkeiten erkennen wir zuerst an ihrer Wirkung – an dem, was sie in unserem Bewusstsein, unserem Körper und unserem Leben verändern.

Am 23/9 um 02:05 Uhr MESZ erreichen wir in diesem Übergang einen astronomischen Mittelpunkt.

In diesem Augenblick überquert die Sonne den Himmelsäquator in südlicher Richtung. Auf der Nordhalbkugel beginnt der astronomische Herbst.

Licht und Dunkelheit begegnen sich in einem annähernden Gleichgewicht, bevor sich die sichtbare Bewegung des Jahres weiter nach innen wendet.

Für uns ist dieser Äquinox zugleich ein weiterer Nullpunkt im planetaren Evolutionsraster.

Nullpunkt bedeutet nicht, dass nichts geschieht. Er ist der Augenblick höchster Offenheit zwischen zwei Ordnungen.

Das Alte verliert seine selbstverständliche Bindekraft, während das Neue noch keine endgültige Form angenommen hat.

Vergangenheit, Gegenwart und zukünftige Möglichkeit berühren sich für einen Moment in demselben Feld.

Wir stehen nicht außerhalb dieses Feldes.

Wir sind das Feld.

Ein Äquinoxereignis erinnert uns daran, dass Licht und Dunkelheit keine Feinde sind.

Wir müssen den Schatten nicht bekämpfen, um Licht zu sein. Wir dürfen ihn wahrnehmen, durchfühlen und in ein größeres Bewusstsein zurückholen.

Das Licht, das jetzt nach innen sinkt, möchte nicht länger nur als Vision oder geistige Möglichkeit über unserem Alltag schweben. Es sucht einen menschlichen Landungsplatz.

Es sucht unseren Körper.

Es sucht unsere Stimme.

Es sucht unsere Entscheidung.

Es sucht jene konkrete Handlung, durch die eine innere Wahrheit zur gelebten Wirklichkeit wird.

Wir haben zuletzt darüber gesprochen, die großen Trinitätswellen 3:3, 6:6, 9:9 und 12:12 bilden den übergeordneten Schöpfungsbogen unseres Lichtjahres.

3:3 öffnet den geistigen Raum.

6:6 führt den Impuls in die Seele.

9:9 verbindet das höhere Herz mit der Stimme.

12:12 führt die empfangene Information in die körperliche Versiegelung.

Diese Trinitätswellen bilden die übergeordnete Architektur.

Davon zu unterscheiden sind die vier Wellen der Verdichtung, die sich ab Oktober aktivieren.

Sie wiederholen nicht einfach den bisherigen Zyklus. Sie tragen das Empfangene tiefer in die Materie.

Was bislang erkannt, gefühlt oder ausgesprochen wurde, wird in vier aufeinanderfolgenden Bewegungen an unser tatsächliches Leben herangeführt.

Dieser Äquinox wird zur Schwelle für einen planetaren Kalibrierungs- und Nullpunkt.

Was durch 9:9 im höheren Herzen und in der Stimme geöffnet wurde, wird jetzt ausgerichtet.

Nicht damit wir uns erneut in einer kosmischen Erzählung verlieren, sondern damit das Empfangene in uns einen klaren und tragfähigen Boden findet.

9:9 öffnete die Wahrheit, diese Äquinox richtet sie aus.

Wir sind bereits in einem großen Vorbereitungsfeld angekommen, bereiten den Boden (die große Kristallisation) wenn Oktober sich die vier Wellen und ihre Verdichtung aktivieren.


Die vier Wellen führen nicht fort von der Erde. Sie führen tiefer hinein – in unsere Beziehungen, unsere Arbeit, unseren Selbstwert, unsere Grenzen und in die Art, wie wir empfangen, wählen und handeln.

Der Nullpunkt öffnet das Feld, aber er lebt nicht für uns.

Er kann Möglichkeiten zeigen, Erinnerungen berühren und eine neue Richtung spürbar machen.

Doch er nimmt uns die Entscheidung nicht ab.

Die Schöpfung, das Universum gibt den Impuls.

Unser Bewusstsein erkennt ihn.

Unsere bewusste Arbeit macht ihn bewohnbar.

Unser Körper bringt ihn in die Welt.

Mehr wahrnehmen, weniger aufnehmen.

In diesem Tag und Nachtgleichen -Korridor verändert sich unsere Wahrnehmungspräsenz.

Viele von euch besitzen die Fähigkeit, etwas zu wissen, bevor es ausgesprochen wurde.

Wir fühlen Spannungen in einem Raum, nehmen einen Stimmungswechsel wahr oder erkennen eine Wahrheit, bevor der Verstand sie erklären kann.

Lange war diese Sensitivität mit Übernahme verbunden.

Wir nahmen nicht nur wahr, was um uns geschah – wir nahmen es in uns auf.

Wir trugen fremde Gefühle weiter, versuchten unbewusst Räume zu regulieren und verwechselten Mitgefühl mit der Verpflichtung, das Gewicht anderer im eigenen Körper zu halten.

Diese Beziehung zu unserer Durchlässigkeit verändert sich jetzt.

Das ist Permeabilität und bedeutet Durchlässigkeit.

Sie ist die Fähigkeit unseres Systems, Stimmungen, Eindrücke und feine Informationen aus der Umgebung aufzunehmen.

Diese Offenheit ist keine Schwäche. Sie ist ein hochsensibles Wahrnehmungsinstrument.

Doch ein Instrument braucht Klarheit, Abstimmung und Grenzen, damit aus Empfindsamkeit nicht dauerhafte Überbeladung wird.

Unsere Fähigkeit, mehr zu bemerken, wird stärker.

Gleichzeitig lernen wir, weniger davon ungeprüft zu absorbieren.

Wir lernen:

Ich kann etwas fühlen, ohne es zu meinem Gefühl zu machen.

Ich kann etwas wissen, ohne sofort darauf reagieren zu müssen.

Ich kann einem Menschen nah sein, ohne sein Nervensystem in meinem Körper weiterzutragen.

Ich kann offen bleiben, ohne grenzenlos zu werden.


Das ist keine Verringerung unserer Sensitivität.

Es ist die wachsende Neutralität, in der wir wahrnehmen, ohne das Wahrgenommene zu übernehmen- eine große Veredelung imWahrnehmungssystem.

Unsere Wahrnehmung wird klarer, weil sie nicht mehr fortwährend von Übernahme überlagert wird.

Wir beginnen, zwischen Intuition und Angst, zwischen Mitgefühl und Verschmelzung, zwischen innerem Wissen und einem alten Alarmmuster zu unterscheiden.

Wenn der Körper die Neuordnung spürt, benötigt er Energie.

Sie kann sich als Müdigkeit zeigen, die scheinbar nicht zu dem passt, was wir an einem Tag sichtbar geleistet haben. Der Körper kann schwer wirken, während das Nervensystem gleichzeitig überaktiv ist.

Manche erleben Agitation (starke innere Unruhe oder Aufgewühltheit, das Gefühl, nicht still sitzen zu können,

erhöhte Reizbarkeit,

kreisende oder beschleunigte Gedanken,

ein überaktives Nervensystem,

Anspannung, obwohl man gleichzeitig erschöpft ist),

seltene Angst, intensive Träume, Déjà-vu-Momente oder das seltsame Empfinden, dass etwas geschieht, obwohl noch keine klare Geschichte damit verbunden ist.

Auch der Magen kann auf Überreizung und innere Neuorientierung reagieren.

Kurze Wellen von Übelkeit, ein empfindlicher Bauch oder ein verändertes Körpergefühl können uns darauf aufmerksam machen, dass unser autonomes Nervensystem zwischen Sicherheit, Stimulation und Überbeladung neu unterscheiden lernt.

Je bewusster wir werden, desto genauer hören wir unserem Körper zu.

Wir geben ihm Ruhe, Nahrung, Wasser, Erdung und Unterstützung.

Anhaltende oder starke Beschwerden dürfen medizinisch abgeklärt werden. Das widerspricht der energetischen Wahrnehmung nicht – es ist ein Teil gelebter Selbstverantwortung.

Unser Körper ist nicht das Hindernis auf dem Weg ins Licht, er ist der Ort, an dem das Licht wahr wird.

Deshalb müssen wir nicht jede Empfindung sofort erklären.

Wir dürfen einen Augenblick anwesend bleiben und fragen:

Gehört dieses Gefühl zu mir?

Ist es eine gegenwärtige Wahrheit oder eine alte Erinnerung meines Nervensystems?

Braucht mein Körper Deutung – oder braucht er gerade Ruhe?

Muss ich handeln, oder darf die Empfindung durch mich hindurchziehen?


Je tiefer wir in uns ankommen, desto weniger werden wir von jeder Welle fortgetragen.

Wir fühlen – und bleiben dennoch da.

Parallele Möglichkeiten werden in diesem Korridor sichtbar und zeigen sich Aspekte und Alternativen paralleler Zeitlinien.

Wir sehen mögliche Versionen unseres Lebens.

Wir erkennen, wohin uns eine alte Angst führen würde.

Wir spüren, welche Zukunft aus fortgesetzter Anpassung entstünde.

Und wir berühren jene Möglichkeit, die sich öffnet, wenn wir unserer tieferen Wahrheit folgen.

Diese Bilder können in Träumen, Erinnerungen, inneren Szenen oder als unmittelbares Wissen erscheinen.

Sie sind Möglichkeiten im lebendigen Feld unserer Entwicklung.

Sie zeigen uns, was durch unsere heutige Wahl genährt werden kann.

Ich bin nicht an jede Möglichkeit gebunden, die ich wahrnehme.

Ich bin die bewusste Gegenwart, die wählt, welcher Möglichkeit sie Lebenskraft gibt.


Genau hier beginnt die vorausliegende Oktoberpassage.

Was bislang feinstofflich oder energetisch wahrnehmbar war, gewinnt Kontur.

Die vier Wellen der Verdichtung bringen uns nicht einfach mehr Information.

Sie fragen, was wir mit der bereits empfangenen Information tun.

Dennoch ein Upload ist noch keine Verkörperung, wir können klare Impulse, innere Bilder, Träume, Erkenntnisse und sogenannte Uploads empfangen.

Ein Upload kann wie ein vollständiges Wissen eintreffen – nicht Schritt für Schritt gedacht, sondern plötzlich als Ganzes vorhanden.

Eine empfangene Information ist noch keine verkörperte Wahrheit, genauso wenig ersetzt ein Upload deine innere Arbeit.

Eine Erkenntnis verändert nicht automatisch ein Muster.

Eine hohe Frequenz setzt nicht die notwendige Grenze.

Eine Vision führt nicht das ehrliche Gespräch.

Ein kosmischer Impuls räumt nicht unseren Alltag auf.

Das Licht macht sichtbar machen, was gesehen werden möchte. Doch wir müssen hinsehen.

Es kann eine Tür öffnen. Doch wir müssen hindurchgehen.

Es kann uns an eine größere Möglichkeit erinnern.
Doch wir müssen ihr durch Entscheidungen und Handlungen einen Platz in unserem Leben geben.

Bewusstseinswerdung ist kein automatisches Programm, das von außen in uns installiert wird.

Sie ist lebendige Zusammenarbeit.


Jede neue Information begegnet unserer Biografie, unseren Konditionierungen, unserem Nervensystem und dem Menschen, der wir bisher sein mussten.

Sie lädt uns nicht dazu ein, unsere Geschichte zu verleugnen.

Sie lädt uns ein, zu erkennen, was davon uns heute noch unbewusst führt.

Wir kehren nicht zu einem ungeprägten Zustand zurück.

Wir werden bewusst zu dem, was unter all unseren Anpassungen immer lebendig geblieben ist.

Auch DNA-Aktivierung ist eine für das Erwachen tiefere ursprüngliche Möglichkeit.

Etwas in uns erinnert sich an eine Fähigkeit, eine Wahrheit oder eine innere Ordnung, die lange überlagert war.

Jeder Mensch empfängt auf seine eigene Weise. Nicht alle fühlen dasselbe. Nicht alle öffnen sich zur selben Zeit. Es gibt keine Rangordnung.

Jeder einzigartige Höhepunkt entspricht der Erfahrung, Weisheit und Verkörperungsfähigkeit des einzelnen Menschen.

Manchmal genügt ein einziger Augenblick, um unser gesamtes Verständnis zu verändern.

Zeit scheint stillzustehen.

Die Grenzen des gewohnten Ichs werden durchlässig. Wärme, Einheit und ein unermessliches Getragensein erfüllen das Bewusstsein.

Für wenige Sekunden kann sich dieser Augenblick größer anfühlen als ein ganzes irdisches Leben.

Doch nicht nur das Erlebnis selbst ist bedeutsam. Entscheidend ist, wie wir von dort zurückkehren.

Kehren wir liebevoller zurück?

Wahrhaftiger?

Klarer in unseren Grenzen?

Tiefer verbunden mit unserem Körper?

Bereiter, das Erkannte tatsächlich zu leben?

Der Gipfel besteht nicht darin, Gott außerhalb unseres Menschseins zu finden.

Er besteht darin, das Quellgöttliche so tief zu berühren, dass wir bewusster in unser Menschsein zurückkehren.

Die unsichtbare Arbeit eines Tages der Verkörperung geschieht nicht nur im großen Gipfelerlebnis.

Sie geschieht an einem müden Morgen.

In einem notwendigen Nein.

In einem wahrhaftigen Ja.

In der Pause zwischen einem alten Reiz und einer neuen Antwort.

Wir wissen genau, was wir an einem Tag nicht geschafft haben. Dafür sorgt schon die kosmische To-do-Liste. Sie zeigt uns klar, was in unserem Alltagserleben offen/ liegen geblieben ist und morgen erneut auf uns wartet.

Doch vielleicht braucht diese neue Passage eine andere Form der Aufmerksamkeit.

Tauschen wir die To-do-Liste am Ende des Tages für einen Moment gegen eine Done-Liste.

Was hast du heute getragen?

Was hast du geklärt?

Wo hast du eine alte Reaktion unterbrochen?

Wann bist du trotz innerer Unruhe bei dir geblieben?

Welche Grenze hast du gewahrt?

Was hat dein Körper heute für dich geleistet?

Plötzlich zeigt sich, dass ein scheinbar unproduktiver Tag voller unsichtbarer Integrationsarbeit gewesen sein kann.

Nicht jede Entwicklung ist sofort messbar. Manche der größten Veränderungen geschehen dort, wo wir eine alte Wiederholung zum ersten Mal nicht mehr fortsetzen.

Du bist die lebendige Antwort.

Die vier Wellen, die sich ab Oktober aktivieren, verdichten diese innere Arbeit weiter.

Nicht durch Druck.

Nicht durch spirituelle Leistung.

Sondern durch Klarheit, Wiederholung und Verkörperung.

Unsere neue Wahrnehmungspräsenz ist:

offen, aber nicht ungeschützt.

Verbunden, aber nicht verschmolzen.

Sensitiv, aber nicht ausgeliefert.

Lichtvoll und vollständig im Körper anwesend.

Das Plasma, das Licht und die kosmische Information berühren jeden Menschen auf einzigartige Weise.

Doch die Berührung allein vollendet nichts.

Wir selbst werden zum Übersetzungsraum.

Wir empfangen.

Wir fühlen.

Wir unterscheiden.

Wir wählen.

Wir handeln.

So wird aus Bewusstseinsinformation gelebte Wirklichkeit.

Vielleicht geschieht die Befreiung der Menschheit nicht nur in einem einzigen großen Augenblick.

Vielleicht geschieht sie zugleich in Milliarden kleiner Augenblicke, in denen ein Mensch bewusster antwortet als zuvor.

Jede regulierte Reaktion verändert eine Beziehung.

Jede wahrhaftige Grenze beendet eine alte Weitergabe.

Jede liebevolle Handlung schenkt einem anderen Nervensystem einen Augenblick von Sicherheit.

Jede verkörperte Erkenntnis fließt als neue Möglichkeit in das menschliche Feld.

So berührt unsere Bewusstseinsarbeit weit mehr als unser eigenes Leben.

Nicht, weil wir andere gegen ihren Willen verändern, sondern weil unser Bewusstsein die Art verändert, wie wir sprechen, lieben, führen, erziehen, arbeiten und auf die Welt antworten.

Wir kommen tiefer in unseren Körpern an.

Wir sehen alte Möglichkeiten und neue Wege.

Wir nehmen mehr wahr, ohne alles aufzunehmen.

Wir erkennen, dass Sensitivität nicht bedeutet, das Kollektiv in unserem Körper austragen zu müssen.


Und wir erinnern uns:

Ich bin eine Sternensaat.

Ich bin nicht hier, um vor der Erde zu fliehen, sondern um das Licht tiefer in ihr zu verankern.

Ich bin nicht nur die Empfängerin des Lichts.

Ich bin sein lebendiger Landungsplatz.

Ich bin nicht das Ergebnis eines automatischen Uploads.

Ich bin die bewusste Arbeit, durch die Erkenntnis zu Wahrheit wird.

Ich bin nicht außerhalb des Nullpunkts.

Ich bin die Gegenwart, in der sich Möglichkeit entscheidet.


Das Universum sendet den Impuls.

Die Seele erkennt seine Richtung.

Der Körper gibt ihm Heimat.

Und der Mensch macht ihn durch sein Leben sichtbar.


Ein Upload ist die Einladung.

Bewusstseinsarbeit ist unsere Antwort.

Verkörperung ist das, was wir daraus erschaffen.


Jada

P.S: Deep Dive Chronologie in den News

SUNEVO SONNTAGS NEWS AM 20.9.2026

⚡ DISTURBANCE 8 VON 10

Schwere Störungen im Resonanzfeld – Dauerstagnation in der Atmosphäre bei starken Ladungsüberladungen – massive unnatürliche Signale im VLF Monitor!! - Mehr dazu nun im Video Beitrag.- ….

Sun Spots sind zurück! – Dennoch geht es nun auf der Sonne sehr rasch ins Minimum, bei nur wenigen Events auf der Sonne und einen schwachen Sonnenwind, der sich jedoch ab dem 22.9 wieder durch die Coronal High Speed Streams auffrischen dürfte. Ein extrem dissonantes Schumi Feld erwartet uns heute bei massiven Stagnationen in der Atmosphären Ladung und sehr starken technogenen Eingriffen ins Elektrische Feld. Der Tag ist zwar sehr träge, insbesondere nach einer weiteren suboptimalen Nacht, jedoch zeIgt der globale Bewusstseins-Monitor sehr starke Ereignisverdichtungen an! - Mehr dazu nun im Film, - harmonische Bewegungen durch den Restsonntag, - Euer hendrik

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DIE ARKTURIANISCHE GRUPPE gechannelt durch Marilyn Raffaele am 20. September 2026



Liebe Leser,

vertraut darauf, dass, selbst wenn ihr Chaos und Gewalt gegenüber Einzelpersonen, Ländern, Tieren und der natürlichen Umwelt miterlebt, ein Aufstiegsprozess stattfindet. Gleichzeitig seht ihr eine Zunahme des Bewusstseins und der Anteilnahme und einen wachsenden Wunsch in der Mehrheit nach Veränderung. Jeden Tag wachen mehr Menschen auf und erkennen, dass die Gesetze, Regierungsformen und religiösen Lehren, die sie als wahr akzeptiert haben, tatsächlich unwahr und für sie nicht länger akzeptabel sind.

Es gibt einige, die sich für die Glaubensvorstellungen und Überzeugungen weniger entwickelter Zeiten entscheiden und daher weiterhin aus den Konzepten des Getrenntseins und der Trennung heraus leben werden, aber sie können den jetzt stattfindenden Aufstiegsprozess weder beeinflussen noch verändern. Der Verfall vieler allgemein akzeptierter Überzeugungen spiegelt die Geburt eines erwachteren Kollektivs wider, eines Kollektivs, das sich in höheren Formen der Realitäten zum Ausdruck bringen kann und wird, die immer schon vorhanden, aber bisher weitgehend unbekannt und unzugänglich waren. Nichts Wirkliches, Wahres kann oder wird oder jemals zerstört werden, sondern verändert vielmehr seine Form, wenn sich das Bewusstsein verändert und entwickelt.

Das Göttliche Bewusstsein, das SICH selbst als unendliche, unbegrenzte Formen und Vielfalt zum Ausdruck bringt, ist die einzige und alleinige Realität. Versteht, dass trotz der äußeren Erscheinungen von Getrenntheit, Dualität und des Glaubens an vielerlei Mächte, die ihr während eurer Zeit auf der Erde bezeugt, wahrnehmt und sogar miterlebt, nur Gott und Gottes Schöpfungen Wirklichkeit sind. Die dreidimensionale materielle Welt besteht aus unwahren und illusorischen Konzepten dieser Schöpfungen. Jeder Mensch wurde in dem Glauben geboren und von Geburt an gelehrt, dass er von Gott, von anderen und von seinem Guten getrennt sei, und das Ergebnis ist, dass Menschen, weil sie tatsächlich Schöpfer sind, unwissentlich weiterhin Situationen erschaffen, die dies widerspiegeln.

Wahrt die Wahrheit stillschweigend und insgeheim in eurem Herzen, wohin ihr auch geht, und seid euch in jeder Situation immer bewusst, dass die Göttliche Wirklichkeit allgegenwärtig, allmächtig und allwissend ist, ganz gleich, wonach die Dinge auch aussehen mögen. Jeder Mensch, jedes Tier, jeder Baum, jede Pflanze, jeder Bach und jeder Grashalm ist lebendig durch dieselbe eine Lebenskraft, denn das allgegenwärtige Göttliche Leben ist das einzige Leben. Mit euren entwickelten Bewusstseinszuständen tragt ihr die Schwingung eures Bewusstseins überall hin mit euch mit und lebt sie aus, indem ihr die illusionäre Natur und Quelle der Erscheinungen wie Krieg, Gewalt, Eigennutz, Wut, Rache, Gier, Macht und dergleichen durchschaut und sie akzeptiert.

Alles negative Handeln entspringt dem Glauben an eine Getrenntheit, dass also alles Benötigte außerhalb eurer selbst liege und irgendwie erlangt werden müsse. Das letztendliche Ziel jeder Seele, ob auf der Erde oder auf der anderen Seite, ist es, die bewusste Erkenntnis der Einheit mit dem allwissenden, allmächtigen und allgegenwärtigen Göttlichen Bewusstsein zu erlangen. Alles, was jemals benötigt wird, in welcher Form es auch benötigt werden mag, ist bereits vollständig in jedem Menschen vorhanden.

Aus einem Bewusstsein der Wahrheit heraus zu leben und die illusionäre Natur der Erscheinungen zu erkennen, bedeutet nicht, negative Handlungen zu billigen, sondern vielmehr, dass ihr zwar alle in der entsprechenden Situation möglicherweise erforderlichen menschlichen Schritte unternehmt, aber versteht, dass es eine unrichtige Programmierung und ein unwahrer Glaube sind, die sie erschaffen, aufrechterhalten und fortbestehen lassen.

Indem ihr sie nicht länger mit Energie versorgt, entzieht ihr falschen Konzepten und Überzeugungen schlicht die Nahrung, denn nur Energie ist es, was sie erschafft und an ihrem Platz hält. Ein Beispiel: Es gab einmal eine Zeit, in der man glaubte, dass man krank werden würde, wenn man im Regen hinausging oder vor einem offenen Fenster saß, und viele wurden es. Heute dagegen wird diese Theorie belächelt und hat keine Macht mehr, weil an sie nicht länger geglaubt wird.

Der Aufstiegsprozess und die zelluläre Integration hochfrequenter Energie wirken sich auf vielfältige Weise auf die physischen Körper aus und bringen körperliche Schmerzen und Beschwerden, emotionale Höhen und Tiefen, geistige Verwirrung und geistig-spirituelle Fragen hervor. Leben für Leben wurden die Menschen in niedrig schwingende dreidimensionale Energie hineingeboren, und hat diese infolgedessen die Zellen aller Lebensformen durchdrungen und ist zur vorherrschenden Frequenz geworden, die die 3-D-Erde bestimmt.

Das ist es, was ihr als Lichtarbeiter nun schlicht und einfach durch die Gegenwart des Lichts eures entwickelten Bewusstseins verändert. Dichte Energie löst sich in der Gegenwart hoch schwingender Energie automatisch auf, weil die Frequenzen der Wirklichkeit durch das Göttliche Gesetz unterstützt werden, während niedrig schwingende Energie unwahr ist und nur durch Glauben aufrechterhalten wird. Wann immer ein nationaler "Krieg" gegen etwas erklärt wird, bewirkt dies einfach, dem Thema noch mehr Energie zuzuführen.

Es ist nicht leicht, dem drittdimensionalen Denken zu entwachsen, weil es durch das kollektive Bewusstsein auf der Erde ständig verstärkt und gekräftigt wird, aber durch Meditation, die Praxis, die äußeren Erscheinungen zu übersetzen, aus dem höchsten eigenen Empfinden von Wahrheit zu leben und den Einfluss der hoch schwingenden Lichtenergie, die jetzt auf die Erde strömt, ersetzt die Wahrheit nach und nach auf persönlicher und globaler Ebene das Unwahre. Wenn die Wahrheit zu einem erlangten Bewusstseinszustand wird, muss sie nicht länger geübt werden, weil sie zu euch geworden ist.

Dies ist eine Zeit für ehrliche Innenschau. Eine Zeit, um eure Überzeugungen über alles zu erkunden, was euch als richtig und wahr präsentiert wird. Vieles kommt an die Oberfläche und wird dies noch weiterhin tun, während immer mehr Menschen beginnen, selbst zu denken, anstatt blind alles zu akzeptieren, was ihnen von Politikern, religiösen Führern, Experten und sogar von Freunden und ihrer Familie gesagt wird. Selbstbevollmächtigung ist ein Aspekt der Evolution und beginnt sich nun zu zeigen, da immer mehr Menschen beginnen, für die Rechte von Menschen und Tieren einzustehen, politische Rhetorik, Worte und Handlungen zu hinterfragen und sich weigern, einfach alles zu akzeptieren, was ihnen gesagt wird.

Ein weiteres Zeichen von Selbstbevollmächtigung ist es, vom Bedürfnis nach der Zustimmung anderer abzulassen. Einige wenige Menschen interpretieren ihr neues Gefühl der Selbstermächtigung als die Erlaubnis, sich auf negative Weise auszuleben, aber die meisten erleben Selbstbevollmächtigung als ein erwachendes Empfinden von Mut, als das Abfallen lange gehegter selbstschädigender Überzeugungen und als die Fähigkeit, ohne Angst ihre Wahrheit auszusprechen.

Geistig-spirituelle Selbstbevollmächtigung bedeutet, den Glauben loszulassen, dass ihr nicht klug genug, nicht gebildet genug, das falsche Geschlecht oder sogar nicht spirituell genug wärt, um intelligente Entscheidungen zu treffen. Sie bedeutet zu wissen, dass es richtig und angemessen ist, eurer Intuition zu vertrauen, selbst wenn Medien, Politiker, religiöse Führer, Experten, Freunde und Familie oder irgendjemand sonst euch sagen, dass die Dinge so und so sind und nur so sein können.

Euer wahres Selbst kommuniziert mit euch über die Intuition. Lasst sie in allen Situationen und bei allen Entscheidungen euer Führer sein. Einige Sachverhalte oder Tatsachen mögen sehr wohl wahr sein, aber lasst die endgültige Entscheidung darüber, was ihr akzeptiert oder nicht akzeptiert, von euch selbst und von niemand anderem kommen. Dies ist die geistig-spirituelle Selbstermächtigung, die jeder Mensch besitzt und schon immer besessen hat, aber nichts davon wusste.

Ihr seid bereit, die schwere Decke der drittdimensionalen Kontrolle abzuwerfen, unter der ihr viele Leben hindurch gelebt und die ihr als Realität akzeptiert habt, und in eurer eigenen innewohnenden Kraft zu stehen. Beginnt, selbst zu denken, und fragt: "Resonieren diese Worte für mich als Wahrheit, oder sind sie einfach nur eine Wiederholung alter Konzepte und Überzeugungen? Spiegeln diese Handlungen Intelligenz wider und dienen sie allen, oder spiegeln sie Eigennutz, Kontrolle oder Macht über andere zum Vorteil einiger weniger wider? Resoniert diese Information mit mir?"

Viele akzeptieren weiterhin einfach, was jene in Autoritätspositionen ihnen sagen, aus Angst, von Familie und Freunden abgelehnt zu werden, oder einfach, weil sie weiterhin glauben, dass sie nicht in der Lage oder klug genug sind, um ihre eigenen intelligenten Entscheidungen zu treffen. Dies verändert sich nun, indem sich die Menschen weiter ihrem wahren Wesen annähern.

Ein Großteil unwahrer Programmierungen entstammt tatsächlich dem eigenen Bewusstseinsstatus und dem menschlichen Selbstempfinden statt äußeren Quellen. Sie sind konditionierte Bewusstseinszustände, die die dreidimensionale Welt überhaupt erst erschaffen haben. Alte Gewohnheiten, Konzepte, familiärer Druck, Vertrautes, religiöse Erziehung, gesellschaftliche Normen und dergleichen wirken häufig dahingehend, einen Menschen in einer alten Energie festzuhalten und ihn daran zu hindern, diejenigen Veränderungen vorzunehmen oder diejenigen Handlungen zu ergreifen, von denen er intuitiv weiß, dass sie für ihn richtig sind. Seid ehrlich und fragt euch selbst, wenn ihr Entscheidungen trefft oder über eine Handlung entscheidet: "Was glaube ich darüber, und ist es angesichts dessen, was ich jetzt weiß, wahr?" In der Mehrzahl der Fälle ist es eine unerkannte, aber dennoch aktive Programmierung, die das geistig-spirituelle Wachstum beeinträchtigt.

Selbstbevollmächtigung bedeutet, angesichts aller äußeren Erscheinungsformen der Disharmonie immer zu erinnern, wer ihr wirklich seid, und niemandem zu erlauben, euch etwas anderes einzureden.

Wir sind die Arkturianische Gruppe

Marilyn Raffaele verwendet für "Creator" ("Schöpfer") nie männliche oder weibliche Pronomen, sondern immer "IT". Für "God" ("Gott") jedoch in letzter Zeit mitunter das maskuline Pronom.

Channeling: © Marilyn Raffaele

Übersetzung: Yvonne Mohr - https://www.lichtderwelten.de/