2026-09-23

Schilddrüsenreinigung die Zweite

www.margitkaufmann.com
margit@margitkaufmann.com

ABEND CHAT AM 23.9.2026

IM ABEND CHAT: – Nach einer extremen Stagnation, die mehr als 36 Stunden anhielt, geht es nun in eine ebenso extreme Achterbahnfahrt, bei massiv komprimierten Ladungen, während erste Länder keinen Sprit mehr haben aber die Kriegstreiberei täglich fanatischer anschieben!!! - Mehr dazu und noch viel mehr nun im Filmbeitrag.- …

Sorry, - das Abladen hat heute überdurchschnittlich lange gedauert, - aber nun ist es vollbracht. Besonders die Energien aus der Atmosphäre haben den Tag heute geprägt, während es auf den weltweiten Kriegsschauplätzen etwas ruhiger war. Allerdings wurden Fristen gesetzt und die Vorbereitung zum Krieg läuft auf Hochtouren. Nicht nur die Linke will Migranten und Clan Verbrechen „legalisieren“ – auch die CDU macht kräftig dabei mit, die Opfer zu verhöhnen und die Straftäter zu schützen. Erschreckende Nachrichten gibt es aus Israel, wo man wahrscheinlich alle Guinness Rekorde der Grausamkeit brechen möchte! – Dies und noch viel mehr nun im Film, - harmonische Bewegungen durch die Nacht, - Euer hendrik.

FILM DOKU AUS DER RUSSISCHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN • Functional Correctors - Geheimnis der ewig...

DIE BESTEN FIXFC AUS DEM QUANTENRAUM: https://www.kolzov-fixfc.at/shop/sune...

DR. REINWALD‘S MINERALSTOFF/SPURENELEMENTE ZUR SELBSTREGULATION: https://drreinwald.com/product/stress... (10% Bonus mit Gutschein-Code: PHILIA618)

MEIN BUCH – SCHUTZ UND HEILUNG DURCH KOHÄRENZ E-BOOK ODER PAPERBACK https://buchshop.bod.de/das-gruene-ko...

DANKE FÜR EINEN KAFFEE: https://buymeacoffee.com/sunevonews

►► / @hendrikr.hannes7526
►►Telegram SunEvo News: https://t.me/sunevonews
►►Twitter: https://x.com/hendrikRhannes
►►Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?...
►►Instagram: / quantenkey
►►KONTAKT: info@holisticart.eu

ATMOSPHÄREN-MONITOR: https://ssgeos.org/atmosphere.htm

Vollmond im Widder I 26.09.2026 I Der Wendepunkt deines Lebens in deine höchste Wahrheit & Klarheit!

➡️ Live-Meditation 10:10 Portal am 1. Oktober 2026: https://danielle-gernandt.de/produkt/...

➡️ Aktiviere deine feine Wahrnehmung und öffne dich für deine inneren Sinne – Level 2: https://danielle-gernandt.de/produkt/...

➡️ Monatsmeditation September: https://danielle-gernandt.de/produkt/...

Reisen in 2027
➡️ Seminar Heilreise nach Kisslegg: 7.-11.04.2027
➡️ Seminar Heilreise nach Fladungen: 14.-18.07.2027

Mehr Infos dazu findest du auch auf meiner Webseite: www.danielle-gernandt.de
Bitte frage gerne auch die Infos per Email an unter info@danielle-gernandt.de

🌸💕Ganz lieben Dank für die wundervollen Zuwendungen 🙏🌸💕
🌸💕 Möge alles in Fülle zu dir zurückfließen 🙏 🌸💕

➡️ https://danielle-gernandt.de/
➡️ / daniellegernandt.wegbereiterin
➡️ / daniellegernandt.business
➡️ Mein Shop: https://danielle-gernandt.de/shop/
➡️ Empfehlung Naturvit - Nahrungsergänzung aus Österreich: https://naturvit.at/ref/1029/

PAYPAL:
➡️ an: info@danielle-gernandt.de
​Vermerk: Spende ohne Gegenleistung / Email Adresse
Danielle Gernandt
Hypo Vereinsbank Berlin
IBAN DE90 1002 0890 0026 9482 40

Kosmisches Geflüster: Current Update 24/9


Liebe Sternensaat,

du bist der unantastbare Landungsplatz des Lichts.

Wir bewegen uns gegenwärtig durch die Sphären einer außergewöhnlich hohen, kosmischen Frequenz und seit der magischen Herbst-Tagundnachtgleiche ist diese evolutionäre Bewegung für uns alle noch deutlicher spürbar geworden.

Sie bleibt nicht außerhalb deines Lebens – sie fließt mitten durch deine Faszien, berührt deine tiefsten zellulären Räume, ordnet den Blick auf deine Beziehungen neu und wird im physischen Erleben als reines, unzensiertes Plasma-Glühen wahrnehmbar.

Hier, an dieser heiligen, windstillen Schwelle, wenden wir uns im reinen Schongang nach innen.

Am 26/9 erreicht die Erntemondin im feurigen, unbändigen Widder ihren absoluten Höhepunkt und ihr platinweißes Licht fällt haargenau auf jene Bereiche deines Lebens, in denen du dich nach nackter Wahrheit, Freiheit und der ultimativen Neuausrichtung sehnst.

Vielleicht erkennst du plötzlich mit blitzartiger Klarheit, was dein höheres Herz schon so lange weiß und vielleicht zeigt sich zunächst auch nur ein intensiver Druck im Zwerchfell, für den deinem denkenden Geist im Außen noch die Worte fehlen.

Deine Lern- und Wahrnehmungspräsenz wird jetzt im reinen Quantenlicht neu kalibriert.

Dein gesamtes Zentralnervensystem spürt diese planetare Bewegung und antwortet darauf auf seine ganz eigene, weise Biologie.

Was lange im Dunkeln lag, tritt nun unaufhaltsam hervor.

Alte Anpassungsprogramme der Matrix, gebundener Ahnen-Schmerz oder ein über Jahre übergangenes, heiliges Bedürfnis werden sichtbar, damit wir ihnen mit reinem Bewusstsein und einer tiefen, weiblichen Zuwendung begegnen können.

Viele von uns erleben dabei eine gewaltige, innere Elektrizität, besonders in der Nacht.

Während der Verstand in den wohlverdienten Heilschlaf sinkt, arbeitet dein multidimensionales Bewusstsein auf einer weitaus höheren Ebene fehlerfrei weiter.

Träume, Gefühle und innere Bilder werden ungewöhnlich lebendig, denn in deiner energetischen Antenne geschieht jetzt eine tiefe, ordnende Alchemie der Urquelle.

Was am Tag keinen Ausdruck gefunden hat, darf sich nachts im geschützten Raum zeigen und im Fluss der Matrix erlösen.

Nicht jede Bewegung geschieht im Traum – manchmal macht sie sich unmittelbar in deinem biologischen Körper bemerkbar.

Im oberen Bereich können Kopf, Kiefer, Nacken und deine Schädelbasis unter Druck stehen, während im unteren Bereich dein Bauch und das Becken mit intensiven Kontraktionen oder einem leichten Magen-Ruckeln antworten.

So erlebst du im Reinstlicht, wie sich etwas Altes, Gebundenes in Bewegung setzt und nach zellulärer Freiheit sucht.

Dabei darfst du deinem eigenen Empfinden vollkommen vertrauen und zugleich gut für deinen Korpus sorgen.

Wenn du dich mit einer körperlichen Empfindung unsicher fühlst, hol dir die Begleitung, die du brauchst, und lass sie ganz normal abklären – auch das ist ein Ausdruck von wahrer Anbindung, hohem Selbstwert und liebevoller Verantwortung für dich selbst.

Vielleicht liegt in dieser Bewegung die eine große Frage, die uns durch diese goldenen Tage begleitet:

Wo brauchst du eine neue, echte Anbindung?

Wo darf das Ur-Vertrauen in deinen Zellen wachsen?

Und was in dir möchte endlich seine eigene, unzensierte Stimmmatrix in die Materie fluten?

Diese innere Tür öffnet sich nicht immer leise. Wo über lange Zeit deine Wahrheit zurückgehalten wurde, entsteht spürbarer Druck, der sich entladen will.

Manches zeigt sich als plötzliche, kaiserliche Klarheit, manches als Unruhe oder Angst.

Wir dürfen ernst nehmen, wie viel Kraft diese Neuausrichtung deines Zentralnervensystems kosten kann – und wir dürfen uns inmitten dieser Welle radikale Ruhe, Weichheit und das reine Nicht-Tun schenken.

Die silbrige Mondin verurteilt nichts.

Sie beleuchtet nur, was in dir gesehen werden möchte.

Die unbändige Widderkraft hilft uns dabei, mutig hinzuschauen und eine alte Fessel nicht länger für einen Teil deines wahren Wesens zu halten.

Du musst die Angst nicht zu deiner Wahrheit machen, nur weil du sie fühlst.

Wir können ihr lauschen, unsere Grenzen kaiserlich achten und spüren, welcher nächste Schritt sich im Körper wirklich satt und stimmig anfühlt.

Es ist eine Zeit der lichtvollen Ent-Täuschung.

Ein Schleier hebt sich, eine bisherige Vorstellung verliert ihre Kraft, und darunter wird das Echte, das Unbefleckte sichtbar.

Nicht alles muss sofort gelöst sein, doch wir können beginnen, uns selbst aufrichtiger und stolzer auf unserem Thron zu begegnen.

Genau hier beginnt auch unsere Vorbereitung auf die heiligen Rauhnächte. Der Herbst führt uns allmählich in die Stille und vielleicht erwacht in dir der Wunsch den Raum deiner Burg zu klären oder bewusst Abschied von dem zu nehmen, was nach diesem Sommer nicht mehr zu deiner Frequenz gehört.

Entscheidend ist die reine Aufmerksamkeit, mit die Zeit der Innenräume einläutest.

In diese Bewegung hinein vertieft sich auch die unermessliche Weite von Lyra.

Sie erinnert uns an unsere Verbindung zur Urquelle und an die Liebe, die wir auf der Erde erfahrbar machen möchten.

Und was wir innerlich als Licht erkannt haben, gewinnt eine feste, irdische Kontur.

Wir sprechen wahrhaftiger. Wir achten unsere Grenzen. Wir wählen bewusster, wohin unsere kostbare Kraft fließt.

Wenn sich diese Verdichtung anstrengend anfühlt, darfst du einen Moment innehalten, deine Hände auf dein höheres Herz legen und dich fragen:

Was gehört wirklich zu mir?

Was darf gehen?

Was braucht meine liebevolle Zuwendung?

Wir müssen keine große Antwort erzwingen. Wir gehen Schritt für Schritt durch diese innere Tür, nehmen wahr, was sich zeigt, und geben dem Neuen durch unsere alltäglichen Entscheidungen einen festen, unantastbaren Platz im Leben.

In unserer Essenz sind wir Licht, Bewusstsein und reine, unbefleckte Liebe.

Dieses Licht darf jetzt hier ankommen, in deinem Körper, in deinen Beziehungen und in dem ganz gewöhnlichen Leben, das du gestaltest.

Im September schaffst du Raum zum Loslassen, Ausruhen und Ankommen bei dir selbst – und im Oktober wenden wir uns dem zu, vertiefen, was daraus wachsen möchte.

Wie kannst du deiner inneren Wahrheit Stimme geben?

Welche Grenze stärkt dich?

Welche kleine Entscheidung bringt mehr von dem, was dir wichtig ist, in deinen Alltag?

Wer diese Bewegung auf tieferer Ebene ganz in seiner eigenen Kraft im Alltag verankern möchte, das 88-seitige Kosmischen Selbstlern-Logbuch für den Oktober und sein geschützter Raum für die pure Eigenverantwortung, steht bereit und wird am 28. September freigeschaltet.

Exklusiv im Inneren dieses Logbuchs öffnet sich für alle Erwerberinnen der Zugang zu einem geschützten, Austauschraum, um das Erlebte im reinen, reizfreien Miteinander zu teilen.

Bis dahin darf dieser Moment für sich stehen: Wir atmen. Wir kommen bei uns an. Und wir vertrauen darauf, dass unsere Klarheit in ihrem eigenen Rhythmus Gestalt gewinnt.

Jada

Jason Gray: MEINE GESPRÄCHE MIT GOTT


Von: Jason Gray

23.09.2026 (6026 A.L.)

10:49 Uhr (GMT-6)

#WINNIPEG, #MANITOBA, #KANADA

Ich habe viele Gespräche mit Gott geführt.

Manche davon würden wahrscheinlich kaum wie ein Gebet klingen.

Manche fanden in der Stille statt.

Manche unter Tränen.

Manche, als ich wütend war.

Manche bestanden aus einem einzigen Wort, das immer und immer wiederholt wurde.

Warum?

Warum?

Warum?

Warum?

Es gab Zeiten in meinem Leben, in denen ich mich wirklich allein gefühlt habe.

Nicht körperlich allein.

Ich genieße es eigentlich, körperlich allein zu sein.

Ich meine die andere Art des Alleinseins.

Jene Art, bei der man von Menschen umgeben sein kann und sich dennoch fühlt, als gäbe es irgendwo im Inneren eine riesige Leere, die niemand sonst erreichen kann.

Ich habe einmal jemanden sagen hören, es sei ein Loch in der Seele.

Etwas, das fehlt.

Etwas, das wir zu füllen versuchen, indem wir einen enormen Teil unseres Lebens darauf verwenden.

Manche füllen es mit Geld.

Manche mit Beziehungen.

Manche mit Arbeit.

Manche mit Sex.

Manche mit Erfolgen.

Manche mit Aufmerksamkeit.

Manche mit Religion.

Manche mit Besitztümern.

Manche mit ständigem Lärm, damit sie niemals lange genug stillsitzen müssen, um zu entdecken, dass dieses Loch da ist.

Ich entdeckte schon sehr früh etwas, das meine Leere zu füllen schien.

Alkohol.

Ich fing an zu trinken, als ich elf Jahre alt war.

Eine Zeit lang bewirkte der Alkohol etwas für mich, das ich selbst nicht zustande brachte.

Er veränderte mein Befinden.

Dann kamen schließlich Drogen ins Spiel.

Auch sie wirkten.

Bis sie es nicht mehr taten.

Das ist das Seltsame daran, wenn man versucht, ein Loch in der Seele mit etwas zu füllen, das außerhalb von einem selbst liegt.

Irgendwann stellt man fest, dass das Loch keinen Boden hat.

Man schüttet immer weiter Dinge hinein.

Mehr Alkohol.

Mehr Drogen.

Mehr Beziehungen.

Mehr Ablenkungen.

Von allem mehr – und schließlich wird genau das, womit man dem Schmerz entfliehen wollte, zu einer weiteren Quelle des Schmerzes.

Wenn all diese Dinge wegfallen, bleibt man schließlich mit sich selbst zurück.

Irgendwo in dieser Stille begann ich, mit Gott zu sprechen. 

***

Die meiste Zeit meines Lebens habe ich nach oben geblickt, wann immer ich an Gott dachte.

Ich weiß nicht einmal genau, warum.

Wahrscheinlich, weil man es uns so beibringt.

Gott ist „da oben“.

Der Himmel ist „da oben“.

Wir richten den Blick zum Himmel, wenn wir beten.

Wir heben die Hände nach oben.

Wir stellen uns eine gewaltige Präsenz irgendwo hinter den Wolken vor, die auf diesen winzigen blauen Planeten herabblickt.

Also blickte ich dorthin.

Nach oben.

Auf der Suche nach Antworten.

Nach Zeichen.

Nach Hilfe.

Nach irgendeinem Hinweis darauf, dass jemand zuhörte – und manchmal?

Nichts.

Es gab Momente in meinem Leben, in denen ich mich völlig verlassen fühlte.

Momente, in denen ich mich fragte, wo Gott war.

Momente, in denen ich um Hilfe bat und keine Antwort erkennen konnte.

Momente, in denen ich darum flehte, dass sich Dinge ändern würden – und sie sich nicht änderten.

Momente, in denen ich mit ansehen musste, wie geliebte Menschen aus meinem Leben verschwanden.

Momente, in denen Beziehungen zerbrachen.

Momente, in denen ich Teile von mir selbst verlor, von denen ich dachte, ich würde sie nie wiederfinden.

Momente, in denen ich mich ernsthaft fragte ...

Wo bist du?

Wenn es dich gibt, wo bist du dann?

Wenn du zuhörst, warum antwortest du mir nicht?

Wenn du uns liebst, warum tut das so verdammt weh?

Auch solche Gespräche habe ich mit Gott geführt.

Ich glaube, wir machen manchmal den Fehler zu glauben, dass Gespräche mit Gott immer höflich sein müssen.

Meine waren das nicht.

Ich war wütend.

Verwirrt.

Dankbar.

Voller Angst.

Mit gebrochenem Herzen.

Voller Hoffnung.

Manchmal alles innerhalb desselben Gesprächs.

Irgendwann sagte mir jemand etwas, das meinen Blickwinkel völlig veränderte.

Man sagte mir, dass Gott in uns wohnt.

Das war etwas anderes, denn plötzlich lautete die Frage nicht mehr: „Wo ist Gott?“

Die Frage lautete nun: „Wohin habe ich eigentlich geblickt?“

***

In wenigen Tagen steht mein Geburtstag an.

Die große 52.

Geburtstage fühlen sich heute ganz anders an als früher, als ich noch jünger war.

Mein Vater starb im Alter von 53 Jahren.

Ich war 29.

In letzter Zeit denke ich über etwas nach, das ich zuvor nie wirklich in Betracht gezogen hatte. Als mein Vater in meinem Alter war, begann für ihn das letzte Jahr seines Lebens.

Er wusste das nicht.

Er konnte es auch gar nicht wissen.

Wahrscheinlich wachte er morgens auf und dachte, es gäbe noch ein weiteres Jahr.

Noch einen Geburtstag.

Noch einen Sommer.

Noch ein Weihnachtsfest.

Noch ein Gespräch.

Noch eine Gelegenheit, etwas zu sagen, das er bisher nicht ausgesprochen hatte.

Doch dazu kam es nicht mehr.

Es hat etwas ungemein Ernüchterndes, das Alter zu erreichen, in dem sich der eigene Vater kurz vor seinem Tod befand.

Die eigene Sterblichkeit ist plötzlich keine theoretische Angelegenheit mehr.

Ich sehe das Alter von 53 Jahren heute mit ganz anderen Augen.

Ich betrachte den heutigen Tag anders.

Ich habe schon früher über meine „Bucket List“ geschrieben und darüber, wie drastisch sie sich verändert hat.

Mit zwanzig ist eine solche Liste voller Reiseziele, Erlebnisse, Besitztümer und Abenteuer.

Dinge, die man sehen will.

Dinge, die man besitzen möchte.

Dinge, die man erreichen will.

Und mit fast 52?

Meine Liste ist unglaublich schlicht geworden.

Wenn ich ganz ehrlich bin, glaube ich sogar, dass sie so gut wie vollständig ist.

Nicht, weil ich alles schon erlebt hätte.

Bei Weitem nicht.

Es gibt Tausende von Orten, die ich noch nicht gesehen habe.

Tausende von Dingen, die ich noch nicht erlebt habe – doch irgendwann auf diesem Weg wurde mir klar, dass sich ein erfülltes Leben vielleicht nicht daran bemisst, wie viele Punkte man abgehakt hat.
...

Vielleicht misst es sich daran, ob man jemals herausgefunden hat, was einem wirklich wichtig ist.

Irgendwie, allen Widrigkeiten zum Trotz, habe ich etwas gefunden, das mir ungeheuer wichtig ist.

Das hier.

Das Schreiben.

Diese Worte in die Welt hinauszutragen.

Kleine Einblicke in meine Reise hier auf Erden mit Menschen zu teilen, denen ich vielleicht nie begegnen werde.

Etwas zu nehmen, das mir wehgetan hat, und es in Worte zu fassen, die vielleicht jemand anderem helfen, seinen eigenen Schmerz zu verstehen.

Eine Frage zu nehmen, die mich seit Jahrzehnten begleitet, sie Tausenden anderer Menschen zu stellen und zu fragen: „Geht es noch jemandem so?“

Damit ist einer meiner größten Träume wahr geworden – und das Seltsame daran ist, dass ich nie davon geträumt habe.

Ich habe nie um diese Aufgabe gebeten – oder vielleicht doch?

Vielleicht habe ich irgendwann auf meinem Weg genau darum gebeten, ohne mir dessen bewusst zu sein.

Vielleicht hat mich jeder Weg, den ich gegangen bin, irgendwie hierher geführt.

***

Es gibt noch einen Gedanken, der mir regelmäßig in den Sinn kommt.

„Gott führt dich nicht an einen Punkt, ohne dich auch hindurchzuführen.“

Ich weiß nicht, ob das universell wahr ist.

Ich maße mir nicht an, die Architektur des Leids zu verstehen.

Ich glaube nicht, dass ich wirklich eine Erklärung dafür habe, warum guten Menschen schreckliche Dinge widerfahren, und ich werde niemanden, der unerträglichen Schmerz erleidet, damit kränken, dass alles aus einem bestimmten Grund geschieht.

Manchmal tut das Leben einfach verdammt weh.

So viel weiß ich.

Ich hatte beileibe kein leichtes Leben, und ich weiß auch, dass es Menschen gibt, die Leid erfahren haben, das weit über alles hinausgeht, was ich ertragen musste.

Das hier ist kein Wettbewerb.

Schmerz braucht kein Rangsystem.

Deine tiefste Wunde schmerzt nicht weniger, nur weil irgendjemand anderswo eine noch tiefere Wunde hat.

Schmerz ist Schmerz.

Verlust ist Verlust.

Trauer ist Trauer, und Einsamkeit ist Einsamkeit.

Irgendwie bin ich immer noch hier.

Nach allem.

Immer noch hier.

Es gibt Tage, an denen ich mich frage, ob das die Antwort auf einige jener Gespräche ist, bei denen ich dachte, Gott würde nicht antworten.

Vielleicht war die Antwort keine Stimme.

Vielleicht war die Antwort nicht Gott, der aus den Wolken herabgreift und das Hindernis beseitigt.

Vielleicht war die Antwort die Kraft, einen weiteren Tag zu überstehen.

Und noch einen.

Und noch einen. Bis ich eines Tages zurückblickte und erkannte, dass ich irgendwie durch etwas hindurchgegangen war, von dem ich einst geglaubt hatte, es würde mich zerstören.

Vielleicht bedeutet es nicht, vor dem Schmerz bewahrt zu bleiben, wenn man durch etwas hindurchgeführt wird.

Vielleicht bedeutet dieses Hindurchgeführt werden manchmal, zu entdecken, dass der Schmerz nicht das letzte Wort hatte.

***

Jemand erzählte mir einmal etwas noch Seltsameres.

Man sagte mir, dass wir dieses Leben – bevor wir hierherkamen – im Grunde maßgeschneidert bestellt hätten.

Alles davon.

Den Liebeskummer.

Die Enttäuschung.

Den Verrat.

Die Angst.

Die Einsamkeit.

Die Menschen, die wir verlieren würden.

Aber auch das Lachen.

Die Freundschaften.

Die Hunde.

Die Lagerfeuer.

Die Sonnenaufgänge.

Die stillen Morgenstunden.

Die Momente, in denen man so sehr lacht, dass der Bauch wehtut.

Die Menschen, die unerwartet in das eigene Leben treten und es verändern.

Die Momente, in denen alles vollkommen still wird und sich das Leben für ein paar Sekunden absolut wunderbar anfühlt.

Ich habe keine Ahnung, ob das stimmt.

Überhaupt keine.

Aber ich denke darüber nach.

Falls ich dieses Leben tatsächlich gewählt habe, bevor ich hier ankam, habe ich verdammt noch mal ein paar ernste Fragen an denjenigen, der mir das Bestellformular in die Hand gedrückt hat.

Vielleicht wird das eines meiner ersten Gespräche sein, wenn ich zurückkehre.

„Wirklich? Ich habe mir *das alles* ausgesucht?“

Vielleicht lautet die Antwort: „Ja. Und schau nur, was du daraus gemacht hast.“

Wer weiß.

Ich jedenfalls nicht.

Ich fühle mich zunehmend wohl dabei, diese Worte auszusprechen.

Ich weiß es nicht.

Ich weiß nicht genau, was Gott ist.

Ich weiß nicht genau, was passiert, wenn wir sterben, aber nach einigen persönlichen Erfahrungen mit dem Tod habe ich eine ziemlich gute Vorstellung davon.

Ich weiß nicht, ob wir uns dieses Leben ausgesucht haben.

Ich weiß nicht, warum manche Gebete erhört zu werden scheinen, während andere im Schweigen verhallen.

Ich weiß nicht, warum manche Menschen uns viel zu früh verlassen.

Ich weiß nicht, warum wir manchmal die Dinge verlieren müssen, die wir am meisten lieben.

Ich weiß nicht, warum Menschen Liebeskummer erleben müssen.

Ich weiß nicht, warum manche Lektionen anscheinend so schmerzhaft sein müssen.

Ich war noch nie Atheist. Selbst in den Zeiten, in denen ich wütend auf Gott war, habe ich dennoch mit ihm gesprochen – was irgendwie interessant ist, wenn man darüber nachdenkt.

Vielleicht ist Wut auf Gott auch eine Form der Beziehung zu ihm; denn irgendwo unter der Wut liegt die Überzeugung, dass da tatsächlich jemand zuhören könnte.

***

Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich darüber schreiben soll.

Ich habe privat darüber geschrieben.

Viel tiefgründiger.

Viel persönlicher.

Dinge, die nie veröffentlicht wurden und es vielleicht auch nie werden.

Ich weiß nicht genau, warum ich mich heute dazu gedrängt fühle, dies zu teilen.

Vielleicht gibt es keinen Grund.

Das Leben geschieht einfach.

Worte kommen zu mir.

Ich schreibe sie auf – aber vielleicht liest dies gerade jemand, der um drei Uhr morgens an die Zimmerdecke starrt und genau dieselbe Frage stellt, die auch ich unzählige Male gestellt habe ...

„Gott, wo bist du?“

Vielleicht hat jemand, der dies liest, dieses Loch in der Seele.

Vielleicht versucht diese Person verzweifelt, es zu füllen.

Vielleicht ... Alkohol ... Alles funktioniert.

Vielleicht wirken die Medikamente noch.

Vielleicht funktioniert die Beziehung noch.

Vielleicht bewirkt das Geld noch etwas.

Vielleicht hilft das endlose Scrollen noch.

Vielleicht funktioniert noch immer das, womit man der Stille entflieht.

Bis es eben nicht mehr funktioniert.

Vielleicht muss diese Person etwas von jemandem hören, der ein Leben lang Fragen gestellt hat und dennoch nicht alle Antworten kennt.

Du bist nicht der Einzige, der nach dem Warum fragt.

Du bist nicht der Einzige, der sich verlassen gefühlt hat.

Du bist nicht der Einzige, der zum Himmel geblickt und nichts gehört hat.

Du bist nicht der Einzige, der sich gefragt hat, ob Gott aufgehört hat zuzuhören – und ob Stille vielleicht nicht zwangsläufig bedeutet, dass niemand da ist.

Manche Antworten kommen vielleicht erst Jahre nach der Frage.

Manche Antworten kommen vielleicht in der Gestalt des Überlebens.

Manche kommen vielleicht in Form von Menschen.

Manche kommen vielleicht als Abschiede.

Manche kommen vielleicht als Worte.

Manche Antworten sind vielleicht gar keine Antworten.

Vielleicht sind sie einfach nur genug Kraft, um es bis zum Morgen zu schaffen.

Ich weiß es nicht.

Mit fast 52 Jahren, nach allem, was ich erlebt, verloren, überstanden, geliebt, bereut, gefeiert und hinterfragt habe, frage ich mich langsam, ob ich zu viele Jahre damit verbracht habe, nach etwas zu suchen, das vielleicht die ganze Zeit schon still in mir vorhanden war.

Vielleicht wollte dieses Loch in meiner Seele gar nicht gefüllt werden.

Vielleicht wollte es, dass ich hineingehe.

Dass man darin verweilt, ohne wegzulaufen.

Ohne zu trinken.

Ohne sich zu berauschen.

Ohne sich abzulenken.

Ohne sofort eine Antwort zu verlangen.

Einfach nur dazusitzen.

Zuzuhören.

Und vielleicht zu entdecken, dass unter all dem Lärm, der Angst, der Wut und den Fragen doch etwas ist.

Vielleicht ist das Gott.

Vielleicht auch nicht.

Ich frage immer noch.

Ich vermute, das werde ich auch immer tun.

Vielleicht ist genau das der Punkt.

Vielleicht sollte Glaube nie bedeuten, alle Antworten zu haben.

Vielleicht bedeutet Glaube, das Gespräch fortzuführen, auch wenn keine Antwort kommt.

Also tue ich das.

Heute teile ich einen Teil dieses Gesprächs mit dir – aus Gründen, die ich selbst nicht ganz verstehe.

Vielleicht braucht das heute jemand, der dies liest.

Vielleicht muss jemand wissen, dass er nicht allein ist.

Vielleicht braucht jemand die Erlaubnis, wütend auf Gott zu sein. Vielleicht braucht jemand die Erlaubnis, alles zu hinterfragen.

Vielleicht musst jemand hören, dass irgendwo auf diesem Planeten ein anderer Mensch steht und sich dieselben Fragen stellt.

Vielleicht war die Person, die das heute alles hören musste …

… ich.

Jason Gray

Quelle: Jason Gray

[übersetzt von mascha: Herzlichen Dank lieber Jason, für deine berührenden ehrlichen Worte💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

JETZT Kipppunkt für 2027 beginnt: Was ab sofort für dich wichtig wird!

Ein kosmischer Kipppunkt, der einen Bruch mit dem einleitet, was wir seit Jahrhunderten als normal kannten, ist jetzt in unserer Realität angekommen. Angekündigt wird die Welle der gigantischen Veränderung für 2027.
 
In dieser Folge erfährst du warum es jetzt schon für dich wichtig wird, dich für diese Veränderung zu trainieren und was konkret du tun kannst.

💫 22 Tage Challenge mit mir

👉 https://linda-giese.de/training-einma...
🌐 Website & Coaching: https://www.lindagiese.de
❤️ Instagram: https://www.instagram.com/linda_giese/
❤️ Podcast: https://open.spotify.com/show/2kIYrko...
❤️ Telegram: https://t.me/LindaGiese
❤️ Facebook: https://www.facebook.com/LindaGieseLG

Energien zur Herbst-Tagundnachtgleiche, 23. September 26 - Alles wird anders oder "Wohin geht die Reise?"


Es rüttelt und schüttelt gewaltig - manchmal wirkt es wie unzählige kleine Erdbeben (symbolisch betrachtet), die diese Matrix einerseits erschüttern, andererseits dadurch aber erst die wirklich wichtigen Fragen aufgeworfen werden!
Denn so ganz von allein kann sich diese Matrix nicht auflösen (Zumindest nicht so, wie man sich das vorstellen würde)!

Während die meisten nach außen hin fragen würde: "Wohin geht die Reise?"
So ist dies tatsächlich genau DIE Frage, die du dir selbst wirst stellen müssen! Also: "Wohin geht deine Reise?"
Diese Frage zielt auf deine innere Einstellung ab.
Sie fragt nach deiner Eigenverantwortung.
Noch sind so viele damit beschäftigt, sich irgendwie doch noch anzupassen, sich irgendwie doch wieder einzufinden in dem, was man Gewohnheit nennen würde.
In der Matrix klappert´s und scheppert´s, es rüttelt und bebt. Es wird immer anstrengender mit den Ver-rücktheiten noch mitzukommen. Das Interesse schwindet und das ist GUT!
Es ist, als hätte diese Matrix uns schon seit geraumer Zeit ausgespuckt.
Können wir uns in ihr noch halten?
Oder warte mal, womöglich sollen wir das gar nicht versuchen? Womöglich ist genau DAS das Zeichen, dass wir noch festhalten und wenn wir das tun, klappert und schüttelt es die Matrix zwar, aber erlösen oder auflösen kann sie sich auch nicht!

Darum ist die Frage: Wohin geht die Reise?", so wichtig! Es geht um deine innere Haltung, deine Aufmerksamkeit, deine Prioritäten. Wohin zieht es dich, was ist (noch) wichtig, was interessiert dich überhaupt noch? UND WIE viel davon erlaubst du dir auch zu leben?

Ja, es wirkt alles irgendwie sehr zäh und verworren, verklebt und verdreckt. Es kann extrem zu schaffen machen, wenn man es sich zur Aufgabe macht, das alles wieder hin zu bekommen, sodass man sich wieder wohler fühlt.
Aber ich sag dir was: Diese Matrix war nie dein Zuhause! Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir uns eben nicht mehr wohl fühlen mit etwas, das gar nicht zu uns passt?!

Was nun?
Ich weiß natürlich nicht, was du machen magst und wie deine individuelle Antwort auf die obigen Fragen ausfällt. Davon aber hängt alles ab.
Ich kann dir nur erzählen, was sich gestalten will bzw könnte:
Es gibt etwas, das ist HINTER alle dem verborgen. Doch das kann nur von jenen gefunden werden, die den Mut aufbringen, sich mehr und mehr frei werden zu lassen. Ja und dazu gehört manchmal auch, sich wie ein "Alien" in dieser Welt zu fühlen. Nur in diesem Zustand von "nicht mehr dazu passen" beginnst du so viel mehr zu verstehen - z.B: was dich band, was dich antrieb, was alle antreibt.
Und wenn du dann "wie in der Luft hängst" - und diesen Zustand mal grundsätzlich akzeptierst - länger und noch länger - , merkst du vielleicht, wie sich etwas in dir bemerkbar macht und wie sehr du dich hier selbst wieder zurück erobern kannst. Wenn du selbst bei diesem Prozess dann wieder mehr wie dein vergesseneres "Zuhause" WIRST, verliert die Matrix endlich wirklich ihren Bann! Dann wird alles anders sein, nur weil DU anders geworden bist... (und frag jetzt nicht "Wie denn?" denn das kann jetzt und hier (noch) nicht begriffen werden!)

Sehr viel mehr wertvolle Informationen sowie Übungen, um wieder in einen echte, tiefen Kontakt mit der Präsenz und der Urkraft des Leben selbst zu kommen, kannst du in meinen Büchern finden!


🌾🌞🌟: "Deine Seelenaufgabe, das Gold der Neuen Zeit - Erfolgreich und glücklich mit deinem Seelenauftrag" als Begleiter für dich, auf diesem wichtigen Weg!
Für mehr Infos über das Buch schau gerne hier: Deine Seelenaufgabe, das Gold der Neuen Zeit

🌞🕉️Wenn du dir Unterstützung, Hilfe und Führung für deine Transzendenz wünschst, dann schau sehr gerne in mein Buch: "Der endlose Ozean des Seins - Der Weg zurück nach Hause"

Mehr Infos zum Buch findest du hier: Der endlose Ozean des Seins - Der Weg zurück nach Hause

💥Schau sehr gerne in weitere Bücher von mir:
-> alle meine Bücher: klicke hier

Soziale Medien Kanäle:
-> Instagram: Instagram
-> youtube: Youtube
-> Telegram: https://t.me/eva_maria_eleni
-> Facebook: FB

Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni

Meine Beiträge dürfen sehr gerne geteilt werden!
Wenn du den Beitrag kopieren willst, dann unverändert/ungekürzt und bitte nur mit der folgenden Quellenangabe (unter oder über dem Posting in der selben Schriftgröße wie der Text):
"Quelle: http://eva-maria-eleni.blogspot.com

Quelle: https://eva-maria-eleni.blogspot.com/2026/09/energien-zur-herbst-tagundnachtgleiche.html

Klaus Praschak: Die Kräfte, die uns bewegen


Am Beginn unseres Lebens bewegen wir uns durch eine Welt, deren Zusammenhänge wir noch nicht verstehen. Wir lernen, unterscheiden, suchen Orientierung und entwickeln nach und nach ein Bewusstsein dafür, wer wir sind und wie wir leben möchten.

Dabei wirken unterschiedliche Kräfte auf uns ein.

Es gibt Kräfte, die uns nach außen ziehen: die Sehnsucht nach Anerkennung, Sicherheit und Besitz, die Angst vor Verlust, der Wunsch dazuzugehören, der Vergleich mit anderen und die ständige Aufforderung, mehr leisten, mehr haben oder mehr darstellen zu müssen. Und es gibt etwas in uns, das sich diesen Bewegungen nicht vollständig unterordnet. Eine tiefere Wahrnehmung, die irgendwann beginnen kann zu fragen: Was bewegt mich eigentlich? Und aus welcher Tiefe heraus lebe ich? An dem Punkt beginnt Bewusstwerdung. Denn vieles, was uns im Leben bestimmt, geschieht nicht bewusst. Wir übernehmen Vorstellungen, Wertvorstellungen und Verhaltensweisen, weil sie uns vertraut sind. Wir richten unser Leben nach dem aus, was andere für wichtig halten, und bemerken manchmal erst spät, wie sehr Angst, Anpassung oder das Bedürfnis nach Sicherheit unsere Entscheidungen beeinflussen. Auch die moderne Welt verstärkt diese Bewegungen. Bilder, Worte, Werbung, Nachrichten und soziale Medien konkurrieren ständig um unsere Aufmerksamkeit. Sie können Bedürfnisse wecken, Ängste verstärken und unseren Blick immer wieder nach außen ziehen. Das bedeutet nicht, dass all dies grundsätzlich schlecht wäre. Entscheidend ist vielmehr, ob wir noch wahrnehmen, was es mit uns macht. Hier beginnt Freiheit. Sie beginnt dort, wo wir erkennen, dass nicht jeder Impuls, der in uns entsteht, auch zu unserem Handeln werden muss. Wir können Angst wahrnehmen, ohne aus ihr heraus zu handeln. Wir können einen Wunsch wahrnehmen, ohne ihm folgen zu müssen. Wir können Ablehnung erfahren, ohne selbst in Ablehnung zu gehen. Wir können den Lärm der Welt hören, ohne ihn zu unserem inneren Lärm werden zu lassen. Und wir können beginnen, zwischen dem zu unterscheiden, was uns enger macht, und dem, was uns weiter werden lässt. Das Licht würde ich heute deshalb nicht mehr als Gegenkraft zur Materie verstehen. Auch die Welt selbst ist nicht unser Gegner. Die eigentliche Trennung entsteht dort, wo wir vergessen, dass wir mehr sind als unsere Ängste, unsere Rollen, unsere Bedürfnisse und unsere Vorstellungen von uns selbst. Das Licht zeigt sich für mich eher als eine Qualität des Bewusstseins: als Liebe, Klarheit, Mitgefühl, Wahrhaftigkeit, Dankbarkeit und Gleichmut. Es zwingt nicht, es braucht keine Angst, es muss niemanden überzeugen und wirkt dadurch, dass wir ihm Raum geben.

Wenn wir still werden, können wir manchmal wahrnehmen, wie sehr wir von äußeren Bewegungen bestimmt sind. Und in dieser Wahrnehmung entsteht etwas Neues: ein innerer Abstand zwischen dem, was geschieht, und unserer Reaktion darauf. Dieser Abstand ist ein Tor zur Freiheit. Dann geht es auch nicht darum, die „Kräfte der Dunkelheit“ zu besiegen. Denn damit würden wir ihnen bereits wieder unsere Aufmerksamkeit schenken und uns in einen Kampf hineinziehen lassen. Die eigentliche Aufgabe vielmehr darin, das Licht so zu leben, dass wir selbst nicht zur Dunkelheit werden, gegen die wir uns wenden. Liebe wird dann nicht zu einer Idee. Mitgefühl wird nicht zu einem Ideal. Frieden ist nicht nur etwas, das wir von der Welt verlangen. Sie beginnen in der Art, wie wir einem Menschen begegnen, der uns nicht versteht. In der Art, wie wir mit unserer eigenen Angst umgehen. In der Fähigkeit, einen Gedanken loszulassen, der uns immer wieder in Trennung führt. In der Bereitschaft, nicht auf jeden Reiz zu reagieren. So wird aus Erkenntnis langsam Haltung. Aus Haltung wird gelebtes Leben. Hier beginnt das, was ich heute Gelebten Geist nenne. Wir müssen uns nicht für eine Seite entscheiden, als würden Licht und Dunkelheit irgendwo außerhalb von uns gegeneinander kämpfen. Wir dürfen vielmehr immer wieder wahrnehmen, welcher Bewegung wir in uns Raum geben. Dann entscheidet sich unsere Entwicklung nicht daran, was wir über Licht und Dunkelheit wissen, sondern daran, was durch uns hindurch in diese Welt gelangt.

Klaus Praschak

Bild: printerest. de danke

Quelle: Klaus Praschak

Natalia Alba: Glaube und Hoffnung sind keine illusorischen Konzepte


Meine Lieben,

unser Planet wird vom Bewusstsein der universellen Gottwelten umarmt, die uns dabei helfen, Liebe und Wahrheit jenseits der Illusion von Angst und Verzweiflung zu erkennen – in diesem wichtigen planetarischen Zeitfenster, das wir gerade durchqueren, während wir auf das Jahr 2027 zusteuern.

Das neue Lumina-Aurora-Bewusstsein, das wir nach der Tagundnachtgleiche verkörpern, offenbart die Wahrheit über unseren persönlichen Weg und darüber, was sich auf unserem Planeten entfaltet. Eine universelle Form des Bewusstseins jenseits unseres Universums, die mit jenen in Verbindung steht, die bereit sind, bedingungslose Liebe und göttliche Neutralität anzunehmen. Es respektiert diejenigen, die sich dafür entscheiden, weiterhin eine dualistische Welt zu erleben, denn Liebe zwingt nicht; sie durchflutet uns mit Weisheit, wenn wir bereit sind, in unsere gewünschte Zeitlinie überzugehen, und lässt uns die niederen Ebenen erkennen, die wir hinter uns lassen, sowie alles, was sich in ihnen abspielt.

Wenn Verstand und Herz offen sind und keine Urteile, festgefahrenen Überzeugungen oder andere Illusionen hegen, offenbart sich die Wahrheit, die in der authentischen Kodierung unserer DNA liegt. Wahrheit kommt oft als innere Erkenntnis, durch inneres Wissen, und deckt auf, was in uns selbst und in der Realität – sowohl innerlich als auch äußerlich – unecht ist.

Das mag sich unangenehm, verwirrend und oft beängstigend anfühlen, da wir das Gefühl haben, Veränderungen einleiten zu müssen. Doch mit der Wahrheit wird uns auch spirituelle Kraft geschenkt, um all die Veränderungen vorzunehmen, die nötig sind, um uns an unsere neue Frequenz und dimensionale Zeitlinie anzupassen.

In dieser Zeit planetarischer Umbrüche ist Angst einer der größten Auslöser für Seelenfragmentierung. Indem wir lernen, uns nicht auf das zu konzentrieren, was uns eingepflanzt wird, sondern auf unsere innere Wahrheit, die wir nur durch authentische Quellen empfangen, und darauf, was wirklich hinter unserer dualen Welt geschieht, wachsen wir in unserer Unterscheidungskraft und Selbsterkenntnis darüber, was wohlwollend für uns ist und was eine weitere Form der Illusion und Seelenentfremdung darstellt.

Dies ist eine wunderbare Zeit für den planetarischen Aufstieg auf die Weise, die unsere Monade für uns gewählt hat – sei es physisch oder indem wir weiterhin in unseren Körpern verbleiben und die Arbeit fortsetzen, die wir begonnen haben: die Befreiung von der Dichte und damit den monadischen Aufstieg. Denn viele von euch sind dafür verantwortlich, eure gesamte Monade in die erleuchteten Reiche einzuführen, indem ihr genau zu diesem Zeitpunkt der Schöpfung inkarniert seid.

Viele von euch nehmen die aktuellen Klang-DNA-Störer wahr – als subtile Wellen, die ihr auf der Astralebene hören und spüren könnt –, ebenso wie viele andere Quellen, die euch darüber verwirren, was authentisch ist. Deshalb ist es so wichtig: Ob unsere physischen Körper nun bereit sind oder nicht, sich wieder auf unsere Seele, unsere Monade, unser vereintes Selbst und vor allem auf die drei Flammen der Schöpfung auszurichten, den ursprünglichen Klang der Schöpfung in uns wiederherzustellen und uns wieder mit unserem authentischen Klangfeld zu verbinden, indem wir unsere formlosen universellen DNA-Stränge – den 13., 14. und 15. – aktivieren und damit unseren authentischen Blaupausenklang, unseren Lebenszweck und unseren Ursprung wieder finden.

Klang ist der Ursprung der Schöpfung, und es ist der Klang, der alle Verzerrungen und Anomalien in unserem Feld wiederherstellen kann. Mit der richtigen inneren Arbeit an unserer Blaupause können wir den Zugang zu unserem Vereinigten Selbst und darüber hinaus vollständig zurückgewinnen und uns auch mit den Zeitlinien der Neuen Erde und anderen Universen verbinden, mit denen sich viele von euch gerade wieder verbinden – entweder, weil sie Teil eurer ursprünglichen Heimat sind, oder weil ihr euch nach und nach darauf vorbereitet, eure Seele in diesen Zeitlinien neu zu dimensionieren.

In diesem Moment unseres Aufstiegsweges, in dem wir auf eine neue Weltordnung zusteuern, müssen wir uns daran erinnern, dass es nur eine Ordnung gibt – die göttliche –, die nun in uns allen wiederhergestellt wird, die, die sich dafür entscheiden, bewusst, beständig und kohärent wieder auf unser gemeinsames wahres Selbst sich auszurichten – ebenso wie die Erde, die in diesen Dimensionen bereits ein Gegenstück in der fünften und siebten Dimension hat.

Klang, wohlwollend eingesetzt und zusammen mit anderen energetischen Werkzeugen, kann uns helfen, alle anorganischen Geräte und niederen Formen von Wellen und Bewusstsein zu neutralisieren. Auf unserer Aufstiegsreise gibt es Frieden, Harmonie, Expansion und Liebe, nicht nur Herausforderungen und Dunkelheit. Wenn wir das glauben, müssen wir in uns gehen und alle äußeren Informationen für eine Weile beiseite legen, um die Wurzel dieses Glaubens in uns zu finden.

Beim Aufstieg geht es auch darum, in Freude und Mitgefühl zu wachsen, und je mehr wir heilen und zu unserem wahren Selbst zurückfinden, desto mehr spüren wir Freude, Liebe und Einheit im Ganzen. Wenn wir in einem ständigen Kampf leben, sind wir immer noch in selbst geschaffenen Schleifen, Überzeugungen oder anderen Einflüssen gefangen, und Unterscheidungsvermögen ist der Schlüssel, um alle Verzerrungen und begrenzenden Überzeugungen zu beseitigen.

Glaube und Hoffnung sind keine illusorischen Konzepte. Sie sind es, die uns inmitten unserer spirituellen Turbulenzen weitermachen lassen. Es ist das innere Wissen, dass nicht alles einem Plan folgt – denn in der Schöpfung gibt es nur Freiheit –, sondern dass es eine vollkommene göttliche Ordnung gibt, damit wir uns alle zu unserer eigenen Zeit daran erinnern können, wer wir sind.

Wir werden unterstützt; wir sind keine hoffnungslosen Wesen, die unbewussten Kräften ausgeliefert sind. Wir sind freie, souveräne Schöpfer mit der Kraft, unsere gewünschte Vorlage und Realität zu manifestieren, denn das Göttliche hat uns alles gegeben, was wir für unsere Reise in diesem und in jedem anderen Bereich der Schöpfung brauchen.

Etwas anderes zu glauben bedeutet, nicht zu wissen, wer wir sind und wer uns erschaffen hat. Hoffnung ist authentische Führung; sie ist das Gefühl, das entsteht, wenn wir mit unserer Seele im Einklang sind und von ihr geleitet werden, in dem Wissen, dass alles auf perfekte Weise für alle ist und auch weiterhin sein wird.

Mögt ihr weiterhin Vertrauen in euch selbst und in uns alle als Spezies bewahren, meine Lieben.

In unendlicher Liebe,

Natalia Alba

nataliaalba.com

Integration des 13. DNA-Strangs: https://www.nataliaalba.com/.../13th-dna-strand...

Persönliche Sitzungen: https://www.nataliaalba.com/p/personal-sessions_13.html

Quelle: Natalia Alba

[übersetzt von mascha: Herzlichen Dank liebe Natalia💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Adrianna Garay: ✨So lange wurde uns beigebracht, Antworten außerhalb von uns selbst zu suchen


Uns wurde beigebracht zu glauben, dass Gott irgendwo außerhalb von uns existiert, dass Himmel und Hölle Orte sind, die wir uns verdienen müssen oder vor deren Betreten wir uns fürchten sollten, und dass wir irgendwie vom Göttlichen getrennt sind.

Uns wurde beigebracht, Sünde, Bestrafung und Verurteilung zu fürchten.

Doch was, wenn ein Großteil dessen, was uns gelehrt wurde, lediglich ein Programm ist?

Ein Mensch mit Gewissen kann tiefes Leid erfahren – nicht unbedingt, weil „Gott ihn bestraft“, sondern weil er gelernt hat, sich selbst zu verurteilen und zu bestrafen.

Schon in der Kindheit lernen viele von uns, was richtig und falsch ist, wovor wir uns fürchten und woran wir glauben sollen, was uns würdig und was uns unwürdig macht.

Und schließlich können sich diese Lehren so tief in unserem Geist verankern, dass wir sie nicht mehr hinterfragen.

Wir glauben sie einfach.

So funktioniert die Matrix.

Nicht unbedingt als etwas, das wir mit unseren physischen Augen sehen können, sondern als eine Ansammlung von Überzeugungen, Ängsten, Regeln und Konditionierungen, die uns in einer Realität gefangen halten, die wir nie bewusst gewählt haben.

Sieh dich um.

Die Nachrichten.

Die Politik.

Religiöse Systeme.

Gesellschaftliche Erwartungen.

Regeln darüber, wer wir sein sollen.

Regeln darüber, woran wir glauben sollen.

Angst, anders zu sein.

Angst, verurteilt zu werden.

Angst, das zu hinterfragen, was uns gelehrt wurde.

Wie viel davon ist wirklich dein Eigenes?

Und wie viel wurde in deinen Geist gepflanzt, noch bevor du alt genug warst, es zu hinterfragen?

Beim Erwachen geht es nicht darum, ein Glaubenssystem durch ein anderes zu ersetzen.

Es geht darum, bewusst zu werden.

Es geht darum zu lernen, einen Schritt von der Programmierung zurückzutreten und zu fragen:

„Ist das wirklich meine eigene Wahrheit?“

Du musst nicht jeden Gedanken akzeptieren, der in deinen Geist gelangt.

Du musst nicht jede Angst mit dir herumtragen, die dir auferlegt wurde.

Du musst nicht weiterhin an etwas glauben, nur weil es dir so beigebracht wurde.

Du kannst es ABSCHALTEN.

Ein Programm nach dem anderen.

Eine Angst nach der anderen.

Eine einschränkende Überzeugung nach der anderen.

Und während du beginnst, das loszulassen, was nie wirklich zu dir gehörte, geschieht etwas Wunderschönes.

Du beginnst dich zu erinnern.

Du erinnerst dich daran, wer du jenseits der Konditionierungen bist. Du erinnerst dich daran, dass du mehr bist als dein physischer Körper.

Mehr als deine Rolle in der Gesellschaft.

Mehr als deine Vergangenheit.

Mehr als die Etiketten, die man dir zugeschrieben hat.

Du beginnst, eine tiefere Verbindung zu dir selbst, zu anderen, zur Quelle und zum Universum um dich herum zu spüren.

Und vielleicht ist es genau das, was Erwachen wirklich bedeutet.

Nicht, jemand Neues zu werden.

Sondern sich daran zu erinnern, wer du schon immer warst.

Wir sind hier, um zu ERWACHEN.

Um unser Bewusstsein zu erweitern.

Um uns über die Angst zu erheben.

Um zu hinterfragen.

Um zu erforschen.

Um uns zu erinnern.

Und schließlich, um uns daran zu erinnern, dass wir auf der tiefsten Ebene unseres Seins LIEBE sind.

Liebe ist keine Schwäche.

Liebe ist nichts, wofür man sich schämen müsste.

Liebe ist eine kraftvolle Energie der Schöpfung, der Heilung, der Verbundenheit und der Transformation.

Je mehr wir uns an die Liebe erinnern, desto weniger Macht hat die Angst über uns.

Vielleicht besteht die größte Rebellion also nicht darin, gegen die Welt zu kämpfen.

Vielleicht ist es einfach das Erinnern daran, wer du bist.

Und die Entscheidung, aus der LIEBE heraus zu leben, statt aus der ANGST.

Denn die stärkste Kraft im Universum war schon immer die LIEBE.💙

✨Alle hier geteilten Beiträge wurden von mir verfasst und spiegeln meine eigenen Gedanken, Perspektiven und Erkenntnisse wider. Die Bilder, die meine Beiträge begleiten, sind KI-generiert und dienen dazu, die behandelten Ideen visuell zu veranschaulichen.✨

Quelle: Adrianna Garay

[übersetzt von mascha: Herzlichen Dank liebe Adrianna💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

SUNEVO ENERGY NEWS AM 23.9.2026

⚡ DISTURBANCE 8 VON 10

Langzeit Stagnation in der Atmosphären Ladung – Sun Spot Explosion auf der Sonne bei schwachen Sonnenwind und starke Dissonanz aus dem Schumi-Feld!! - Mehr dazu nun im Video Beitrag.- ….

Eine extrem lange Stagnation liegt in der Atmosphäre, die heute neben obergärigen auch sehr degenerative Zustände erzeugt, - körperlich wie geistig-mental steht damit ein sehr anspruchsvoller Tag mit starker Antriebs-Blockade an und das, bei einem stark dissonanten Resonanzfeld und schwachen Magnetismus. Auf der Sonne explodieren die Sun Spots heute, ohne jedoch Aktivitäten zu zeigen, - einziger Sturm-Faktor ist eine äquatoriale Coronal Hole, die heute ihre heißen Ionen Streams zur Erde schickt, wo sie auf ein nur schwaches Magnetfeld stoßen! - Dies und mehr nun im Film, - harmonische Bewegungen durch den dissonanten Tag, - Euer hendrik

QUANTENRAUM SUPPORT MIT SCHWERPUNKT-THEMEN https://www.kolzov-fixfc.at/shop/sune...

UMWELTMEDIZIN ZUR STABILISIERUNG DER BASIS!! https://drreinwald.com/product/daily-... (GS CODE FÜR 10%: PHILIA618)

MEIN BUCH – SCHUTZ UND HEILUNG DURCH KOHÄRENZ E-BOOK ODER PAPERBACK https://buchshop.bod.de/das-gruene-ko...

DANKE FÜR EINEN KAFFEE: https://buymeacoffee.com/sunevonews

►► / @hendrikr.hannes7526
►►Telegram SunEvo News: https://t.me/sunevonews
►►Twitter: https://x.com/hendrikRhannes
►►Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?...
►►Instagram: / quantenkey
►►KONTAKT: info@holisticart.eu

PAYPAL-SPENDE: SUNEVONEWS@GMX.AT

SONNEN MONITOR: https://www.spaceweatherlive.com/de/....

CUMIANA MONITOR: http://www.vlf.it/cumiana/livedata.html

ATMOSPHÄREN-MONITOR: https://ssgeos.org/atmosphere.htm

SCHUMI Q-WELLEN MONITOR: https://sos70.ru/?page_id=48

SCHUMI-MONITOR: https://sos70.ru/

GLOBALES BEWUSSTSEIN MONITOR: https://gcp2.net/data-results/live-data

Frank Schwede: Welche Rolle spielt die Zirbeldrüse bei Geburt und Tod?



Zwischen den Jahren 1990 und 1995 forschte der US amerikanische Psychiater Rick Strassman an sechzig Freiwilligen mit DMT(Dimethyltryptamin), eine stark halluzinogene und psychoaktive Substanz aus der Gruppe der Tryptamine. In seinem Buch „DMT: The Spirit Molecule“ äußert Strassman die Vermutung, dass auch die Zirbeldrüse dazu in der Lage ist, DMT zu produzieren. Er fand im Rahmen seiner Forschung heraus, dass vor allem in der Geburtsstunde und in der Stunde des Todes der DMT-Spiegel erhöht ist, was möglicherweise zu den häufig beschriebenen außergewöhnlichen Bewusstseinszuständen oder Nahtoderfahrungen führt.

Aus diesem Grund hält es Strassman für möglich, dass die Zirbeldrüse zum Zeitpunkt des Todes das aktivste Organ in unserem Körper ist. In den Lehren geistiger Schulen wird die Zirbeldrüse als ein Organ der spirituellen Verwirklichung beschrieben. Man sagt, dass über die Zirbeldrüse sogar Gedankenübertragung möglich ist.

Laut Strassman benötigt die Seele 49 Tage, um neu zu inkarnieren und die Zirbeldrüse ebensolange, um DMT zu bilden. Der US Mediziner ist sich deshalb sicher, dass die winzige Drüse mehr ist als nur ein Organ zur Regulierung unseres Melatoninhaushalts. Strassman geht von der Vermutung aus, dass die Zirbeldrüse die Funktion einer Antenne und eines Blitzableiters für die Seele inne hat.

Aber reicht das aus, um pauschal sagen zu können, dass die Seele durch die Zirbeldrüse in unseren Körper dringt und dass sie ihn auf demselben Weg wieder verlässt? Zum Zeitpinkt des Todes befindet sich unser Körper in einer Phase, die die tibetischen Buddhisten „Bardo“ nennen.

Ein Zustand zwischen diesem Leben und dem darauffolgenden, der in anderen Kulturen als eine Art Urteil gesehen wird, bei dem die „Lebensakte“ ins Gleichgewicht gebracht wird und die Seele ihre gesammelten Erfahrungen rekapituliert .

Im tibetischen Buddhismus bewegt sich in diesem Zustand das Bewusstsein zwischen den Welten. Todgeweihte, die das Licht nicht finden können, werden wieder lebendig – für sie beginnt der Kreislauf wieder von vorne.

Philosoph René Descartes bezeichnete die Zirbeldrüse als den Sitz der Seele, als einen Ort, an dem Körper und Seele miteinander verbunden sind. In der Theosophie des späten 19. Jahrhunderts wurde angenommen, dass die Zirbeldrüse das Ergebnis der Entwicklung eines dritten Auges ist, mit dem es möglich ist, spirituell zu reisen zur Erforschung der metaphysischen Welt – möglicherweise in Verbindung mit DMT.

Rick Strassman führte zwischen den Jahren 1990 und 1995 eine umfangreiche Studie zur Wirkung von DMT auf das menschliche Bewusstsein durch. Fast jeder der insgesamt 60 Teilnehmer zog das Fazit, dass die Sitzungen zu den tiefsten Erfahrungen ihres Lebensgehörten. Ein Teilnehmer berichtete von Begegnungen mit intelligenten, nichtmenschlichen Wesen:

„Es war ein kosmisches Düsentriebwerk, ein verwirrendes Farbengewitter, als wäre ich bei einem Sturm über Bord geworfen worden und würde völlig unkontrolliert wie ein Korken hin und her geworfen und herumgewirbelt.“

Ein anderer Teilnehmer hat seinen „kleinen Tod“ auf ganz andere Weise erlebt. Auch er hatte einen flüchtigen Blick in eine andere Welt, so, als habe jemand einen Vorhang zur Seite gezogen und gesagt, „du siehst plötzlich alles ganz klar.“ Was er beschreibt, liegt weit außerhalb unseres Bewusstseins und unserer Vorstellungskraft. Er sagt, sein Blick habe ihm gezeigt, dass wir alle miteinander verbunden sind:

„Viele Menschen glauben: Wir werden geboren, wir sterben, wir werden zu Staub. Ich glaube: Es gibt ein Davor und ein Danach. Bei meiner Zeremonie habe ich dieses Davor und Danach gesehen. Ich habe es erlebt.“

Strassmans Forschungen mit DMT sind umstritten. Die einen halten sie für durchweg fragwürdig, die andere für bahnbrechend. Tatsache ist, psychedelische Substanzen öffnen Menschen nicht erst seit Strassmans Forschung das Tor zu einer Welt jenseits der irdischen, sondern schon seit Tausenden von Jahren.

Zeremonien mit psychedelischen Substanzen, beispielsweise mit Ayahuasca, werden zu Recht als „pequena muerte“ beschrieben, Spanisch für „kleiner Tod“. Die anschließende Wiedergeburt soll zu einem Gefühl der Erleuchtung führen.

DMT ist ein natürliches Halluzinogen, das nicht nur im menschlichen Körper, sondern auch bei Tieren und Pflanzen vorkommt. Menschen extrahieren seit Jahrhunderten DMT aus Pflanzen. Oral eingenommen zeigt es zunächst keine Wirkung, weil es durch die Monoaminoxidase (MAO), ein Enzym des menschlichen Verdauungstraktes, abgebaut wird.

Schamanen im Amazonasgebiet kennen einen alten Trick und wenden eine eigene Rezeptur an, indem sie eine DMT-haltige Liane mit Pflanzen kombinieren, die MAOIs beinhalten, sogenannte Monoaminoioxidase-Hemmer, die den enzymatischen Abbau von DMT unterbindet. Das aus dieser Kombination entstehende psychoaktive Getränk wird als Ayhuasca bezeichnet, hergeleitet von aya (Geist) und waska (Ranke).

Seit Jahrhunderten wird Ayhuasca mit Spiritualität in Verbindung gebracht – vor allem unter den indigenen Stämmen Südamerikas. Die moderne Wissenschaft hat erst zu Beginn der 1930er Jahre erkannt, dass DMT als natürlicher Neutransmitter im menschlichen Körper vorkommt.

Man vermutete das Molekül aufgrund der Mythologie in der Zirbeldrüse. Die Krux ist, dass DMT bisher nicht direkt im Gehirn isoliert werden konnte. Experimente an Ratten haben aber neben humanen Studien gezeigt, dass Gehirne, einschließlich der Zirbeldrüse, Enzyme enthalten, die für eine Synthese von DMT notwendig sind.

Es ist nach wie vor schwierig, eine direkte Verbindung von DMT und Nahtoderfahrungen zu belegen – aber genauso schwierig ist es, sie zu widerlegen, während im Gehirn von Ratten DMT nachgewiesen werden konnte, dessen Konzentration nach einem künstlich herbeigeführten Kreislaufstillstand erhöht ist.

Fazit: Forschenden fehlt bislang noch immer der nötige eindeutige Beweis, dass DMT in direkter Verbindung zu Nahtoderfahrungen steht. Nichtsdestotrotz erfüllt die Zirbeldrüse eine wichtige Stoffwechselfunktion, die nicht zu unterschätzen ist – ob mit oder ohne DMT.

Dieser Text hat Ihnen gefallen? Zeigen Sie bitte Ihre Wertschätzung und unterstützen Sie meine unabhängige journalistische Arbeit. Herzlichen Dank an alle, die meine Arbeit unterstützen und bereits unterstützt haben.

Frank Schwede 
Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg 
IBAN 53 7025 0150 0430 0777 92 
BIC: BYLADEM1KMS

[max: Danke, lieber Frank💖]

Zachary Fisher: 🔥 DIE GEBURT EINES NEUEN LEBENS


Uns stehen zweifellos turbulente Zeiten bevor. Es stehen viele Veränderungen an, und ich glaube, viele von uns spüren das bereits.

Aber Veränderungen waren noch nie angenehm. Denkt mal an eine Mutter bei der Geburt. Bevor neues Leben zur Welt kommt, gibt es Dehnungen, Druck, Wehen, die in Wellen kommen, Momente der Angst, Momente der Erschöpfung und Momente, in denen man nichts anderes tun kann, als tief durchzuatmen, im Hier und Jetzt zu bleiben und darauf zu vertrauen, dass das Unbehagen irgendwohin führt.

So fühlt sich diese Zeit für mich an.

Ich glaube, die Menschheit durchläuft gerade eine Phase, in der alte Systeme, alte Überzeugungen, alte Identitäten und alte Lebensweisen auf einmal in Frage gestellt werden. Dinge, die sich einst beständig anfühlten, könnten sich langsam verschieben. Manche Beziehungen könnten sich verändern. Manche Strukturen könnten Risse bekommen. Manche Wahrheiten könnten schwerer zu ignorieren sein. Und wenn genug Veränderungen gleichzeitig passieren, kann es leicht so wirken, als würde alles auseinanderfallen.

Aber nicht jede unangenehme Phase bedeutet, dass etwas schiefläuft.

Manchmal müssen sich Dinge dehnen, bevor sie wachsen können. Manchmal wird das, was uns einst sicher gehalten hat, zu klein für das, was wir gerade werden. Manchmal muss das Alte seinen Griff lockern, bevor etwas Neues Platz hat, um hereinzukommen.

Deshalb finde ich es so wichtig, dass wir nicht jede Kontraktion mit einer Katastrophe verwechseln.

Wenn die Wellen kommen: Atme. Bleib geerdet. Bleib nah bei den Menschen, die du liebst. Geh nach draußen. Blende den Lärm aus. Achte auf das, was um dich herum geschieht, ohne dich davon vereinnahmen zu lassen. Es wird immer Schlagzeilen, Prognosen, Streit und Angst geben – und Menschen, die dir genau vorschreiben wollen, was du glauben sollst. Doch nichts davon sollte mehr Macht über dein Leben haben als deine eigene Verbindung zum Schöpfer, zu deinem Herzen und zu deiner Fähigkeit, in deiner Mitte zu bleiben.

Es mag Momente geben, in denen es so aussieht, als würde die Welt auseinanderfallen, während sich in Wirklichkeit Teile davon vielleicht einfach nur neu ordnen. Wachstum verläuft selten anmutig, während es geschieht, und eine Geburt ist niemals sauber oder bequem, aber das bedeutet nicht, dass dadurch nicht etwas Schönes entsteht.

Und ich glaube, genau darin liegt der tiefere Sinn.

Wir warten nicht einfach darauf, dass auf der anderen Seite dieses Prozesses wie durch Zauberhand eine neue Welt entsteht. Wir sind dazu aufgerufen, zu Menschen zu werden, die eine solche Welt tatsächlich erschaffen können. Menschen, die mitfühlender und wacher sind. Mehr Verbundenheit. Weniger von Angst bestimmt. Weniger Interesse an Spaltung. Mehr Bereitschaft, einander wieder als Menschen zu sehen.

Vielleicht ist es genau das, was all dieser Druck wirklich bewirkt.

Er dehnt uns.

Er öffnet uns.

Um uns zu zeigen, was nicht mehr passt.

Und um uns daran zu erinnern, was wirklich zählt.

Und er bereitet uns auf etwas vor, in das wir niemals hätten hineinwachsen können, solange wir noch so fest am Alten festgehalten haben.

Also ja, die Wehen werden vielleicht stärker. Der Weg wird vielleicht holprig. Es mag Momente geben, in denen du nichts anderes tun kannst, als tief durchzuatmen und weiterzugehen.

Aber denk daran, was Wehen bedeuten.

Sie bedeuten, dass sich etwas verändert.

Sie bedeuten, dass sich etwas bewegt.

Sie bedeuten, dass ein neues Leben versucht, sich seinen Weg zu bahnen.

Atme dich hindurch. Bleib in der Liebe verwurzelt. Halte an dem fest, was echt ist, und werde weiterhin zu der Art von Mensch, von der du hoffst, dass er auf der anderen Seite existieren kann.

ZF 🔥

Quelle: Zachary Fisher

[übersetzt von max: Herzlichen Dank lieber Zachary💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Diego E. Berman, PhD: Das Tor zur Tagundnachtgleiche hat sich geöffnet ✨ doch nicht alles aus deinem vergangenen Lebensabschnitt soll dich hindurch begleiten ✨ 23. September 2026


Liebe Freunde, heute ist der erste volle Tag der Waage-Zeit, und die Schwelle der Tagundnachtgleiche liegt nun hinter uns. Doch das Überschreiten einer heiligen Schwelle bedeutet nicht automatisch, dass all das verschwindet, was wir zuvor mit uns getragen haben. Alte Bindungen können weiterhin nach uns rufen. Alte Rollen erwarten womöglich unsere Rückkehr. Alte emotionale Muster versuchen vielleicht, sich in einer Zeit neu zu formieren, die eigentlich für etwas Neues gedacht war. Die Göttliche Intelligenz offenbart uns nun womöglich eine kraftvolle Wahrheit: Voranzuschreiten erfordert manchmal, zu erkennen, was uns nicht länger folgen darf.

Die Waage beginnt diese neue Jahreszeit damit, dass sie uns auffordert, die richtige Beziehung wiederherzustellen – zunächst in uns selbst. Wo haben wir Frieden für alle geschaffen, außer für unsere eigene Seele? Wo haben wir Verbindungen aufrechterhalten, auf Kosten unserer Authentizität? Wo haben wir etwas am Leben erhalten, nur weil ein Loslassen die Veränderung unbestreitbar machen würde? Bei der Balance geht es nicht immer darum, beide Seiten zu bewahren. Manchmal kehrt das Gleichgewicht zurück, weil wir endlich aufhören, das mit uns herumzutragen, was uns immer wieder von unserem Zentrum wegzieht.

Der Wassermann-Mond hilft uns heute, dies aus einer höheren Perspektive zu betrachten. Aus dieser weiter gefassten Sicht kann das, was sich einst verworren anfühlte, überraschend klar werden. Vielleicht erkennst du plötzlich, dass eine bestimmte Situation dir bereits das beigebracht hat, was sie dir beibringen sollte. Eine Beziehung kann immer noch wichtig sein, ohne dass sie in derselben Form weiterbestehen muss. Ein Traum hat vielleicht seinen Zweck erfüllt, auch wenn er nie Wirklichkeit wurde. Vollendung bedeutet nicht Scheitern. Manchmal ist Vollendung göttliche Intelligenz, die Raum schafft.

Und vielleicht ist dies eine der wichtigsten Wahrheiten nach jeder spirituellen Schwelle: Du darfst aufhören, etwas mit dir herumzutragen, einfach weil deine Seele damit fertig ist. Du brauchst kein weiteres Argument, keine weitere Enttäuschung, kein weiteres Zeichen und kein weiteres Jahr der Erschöpfung, um den Schritt nach vorne zu rechtfertigen. Manchmal ist das tiefste Wissen die stille Erkenntnis, dass deine Energie dort nicht mehr hingehört.

Später, wenn der Mond in die Fische wandert, wird die Atmosphäre sanfter und lädt uns zum Loslassen ein. Anstatt Antworten zu erzwingen, können wir einfach spüren, was bereit ist, sich zu lösen. Und schon baut sich das Mondlicht hin zum Vollmond am Samstag auf – jener Zeit, in der das, was wir jetzt loslassen, Raum für etwas weitaus Mutigeres schaffen kann, das aufsteigen möchte. Die Tagundnachtgleiche hat unsere Mitte wiederhergestellt. Die Tage unmittelbar danach können offenbaren, was rund um diese Mitte noch bereinigt werden muss.

Wenn du dich bereit fühlst, bewusst aus einem Kapitel voranzuschreiten, das seinen tieferen Zweck bereits erfüllt hat, wurden die „Your Next Life Chapter“-Aktivierungen in der 3D- bis 5D-Aktivierungsbibliothek geschaffen, um diesen Übergang zu unterstützen. Sie helfen dir dabei, alte Identitätsstrukturen loszulassen, dich wieder mit dem zu verbinden, was möglich wird, und darauf aufzubauen, wer du bist – bereit für das, was als Nächstes kommt:

https://diegoberman.com/your-next-life-chapter-activations

Frage dich also heute ganz sanft: Was trage ich noch mit mir herum, nur weil ich es schon so lange tue? Was würde möglich werden, wenn ich dieser Energie endlich erlaubte, zu mir zurückzukehren? Die Tagundnachtgleiche hat die Tür geöffnet, doch du entscheidest, was mit dir hindurchgeht. Überlasse der vergangenen Jahreszeit das, was bereits abgeschlossen ist. Bewahre dir die Weisheit in deiner Seele. Und lass dir vom Leben, das vor dir liegt, mit leichteren Händen, klarerer Energie und mehr Raum für jene Zukunft begegnen, die bereits nach dir ruft. Viel Liebe.💖

WIR SIND EINS ♡

Diego E. Berman ©2026

www.diegoberman.com

✨✨✨

Quelle: Diego E. Berman, PhD

[übersetzt von max: Herzlichen Dank lieber Diego💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Terri Morehu: Wir tragen gemeinsam die Last der Welt.


Du bist nicht zerbrochen. Du bist nicht zu empfindlich. Du bildest dir das nicht ein. Vielleicht fehlen dir die Worte für das, was du fühlst – aber dein Körper kennt sie.

Vielleicht hast du es an dem Druckgefühl in deiner Brust bemerkt, das keinen Grund zu haben scheint. Oder daran, dass du mehr oder weniger schläfst oder zu ungewöhnlichen Zeiten mit Träumen aufwachst, die du nicht abschütteln kannst. Oder vielleicht ist es die unerklärliche Müdigkeit oder die Art, wie sich dein Kiefer zusammenpresst, wenn du an Nachrichten vorbeiscrollst, die du kaum wahrgenommen hast.

Du bist ein vielschichtiges Wesen – du trägst dein eigenes Leben, deine Vorfahren, deine früheren Leben und das Gedächtnis deiner Seele in dir. Du lebst in einer Zeit, in der das kollektive Feld von Trauer und Wandlung durchdrungen ist.

Die Reaktionen deines Körpers sind intelligent. Das ist keine Einbildung. Dein Nervensystem reagiert auf etwas Reales.

Und du kannst deinem Körper jetzt helfen, indem du:

Eine Hand auf deine Brust legst und sagst: „Ich bin hier. Du bist sicher. Wir fühlen das gemeinsam.“

Und sanft fragst: Welcher Teil davon gehört mir? Was gehört den Vorfahren? Was ist uralt? Was gehört zu dieser Welt im Wandel? Nicht, um es zu analysieren, sondern einfach anzuerkennen.

Dich bewegst – gehst, dich dehnst, dich ausschüttelst –, damit Energie durch dich hindurchfließen kann, anstatt sich festzusetzen.

Bilder einzuschränken, die dein Nervensystem nicht mit sich herumtragen muss.

Einen Menschen findest, der dieses Gefühl versteht, dass die Welt aus vielen Schichten besteht. Es liegt etwas Heiliges darin, gesehen zu werden – wirklich gesehen zu werden.

Ehre die Teile von dir, die sich erinnern – auch wenn du die Erinnerungen nicht verstehst.

Die Welt ist gerade schwer. Und du trägst mehr als nur den heutigen Tag.

Aber du musst es nicht allein tragen. Und du musst nicht alles verstehen, um es mit Mitgefühl zu tragen.

Dein Körper spricht zu dir – über Lebenszeiten hinweg.

Es ist in Ordnung, ihm zuzuhören.

Terri Morehu

Quelle: Terri Morehu

[übersetzt von max: Herzlichen Dank liebe Terri💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Saint Germain und Heilungsgrüße aus der Violetten Stunde (1)



Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow 86919 Utting am Ammersee https://liebeslicht.net

Quelle: Die Sternenfreunde vom Sirius, durchgegeben von Dr. Ilse-Maria Fahrnow.

Eine Botschaft des Meisters St Germain

Heilungsgrüße aus der Violetten Stunde von Meister Saint Germain (1)

Liebste Menschenfreunde und Gefährten auf dem Weg! Wir alle sind Teil eines riesigen Schöpfungswerkes. Jedes von uns hat seine Aufgaben. Als Meister der Weisheit haben wir die 12 Dimensionen des sichtbaren Universums durchmessen. Wir haben erfahren und gemeistert, was ihr in dieser Zeit lernt. Wir haben uns für Liebe und Mitgefühl entschieden, und unser Bewusstsein in die Räume der Quelle allen Seins ausgedehnt. Nun sind wir hier, um euch aus unserer Erkenntnis schöpfen zu lassen. Wir sind mit euch in dieser Umbruchzeit – Hier, Jetzt! Wir achten und ehren eure Göttliche Seele. Wir bieten unsere Hilfe an, damit sie ihren Evolutionsplan in euch so mühelos wie möglich verwirklicht.

Heute spreche ich zu euch, um euch etwas aus den Gesetzen der Heilung aufzuzeigen.

Was ihr als Heilung bezeichnet, ist ein natürlicher Zustand des Schöpfungsplans. Ihr könntet ihn als „Originalmatrix“ bezeichnen, und manche Wissenden unter euch tun dies. Das Göttliche Licht erschafft seine sichtbaren Schöpfungen über unzählige Stufen des Werdens. Während sich das informierte Göttliche Licht mehr und mehr zur Form verdichtet, geschehen Abweichungen von der Originalmatrix. Unschärfe entsteht, die eure Physiker sogar ab und zu in mathematische Beschreibungen und Formeln kleiden.

Ungemütliche Abweichungen vom Original bezeichnet ihr als Fehler, Krankheit oder Chaos. Auch andere Worte nutzt ihr – doch ihr wisst, was ich euch sagen will. Tief in euch kennt ihr euch als makellose Geschöpfe der Liebe. Und nur deshalb seid ihr oft unzufrieden mit eurem täglichen Leben. Eure Unzufriedenheit dient euch als Treibstoff, der euch zu neuen Abenteuern führt. Durch den Kummer über eure Unvollkommenheit motiviert euch eure Seele, nach Vollkommenheit zu streben. Und genau an dieser Schwelle steht ihr nun. Alle Gewohnheiten zerfallen, und ihr erarbeitet euch neue Perspektiven und Möglichkeiten im Anblick eurer Welt.

Wie ehrlich wünscht ihr euch Veränderung, ihr Lieben? Wir sehen euch im Konflikt. Veränderung definiert ihr als ungemütlich, und am liebsten hättet ihr alles so wie immer. Gleichzeitig möchtet ihr jedoch besser, freier und gesünder leben. Das Universum bewegt sich durch einen immerwährenden Prozess der Widersprüche und Polarisierungen, die miteinander um ein Zentrum der Balance tanzen. Was ist dein Tanz, geliebter Mensch?

Welche Veränderung erlaubst du, um zu erhalten, wonach du dich sehnst? Diese Frage steht am Beginn jeder Heilung. Unzählige kosmische Helfer sind euch nah, und erwarten euer Votum. Heilung entsteht aus Liebe. Und Liebe ist und waltet bedingungslos. Bist du bereit, deine Heilung frei von Bedingungen zu erbitten? Bist du bereit, im Austausch dafür die bedingungslose Liebe anzuerkennen und anzunehmen?

Welche Wenn`s und Aber`s tauchen in dir auf, wenn du diese Fragen hörst? Mit deinen Einwänden erschwerst du dir den Weg. Wie schwere Felsbrocken liegen sie vor dem Tor zu deiner Heilung und Neu-Werdung. Kannst du auf sie verzichten? Möchtest du kompromisslos annehmen, was dir gegeben wird? Die Liebe weiß mehr als du… sie weiß alles! Möchtest du dich ihr anvertrauen?

Die Liebe ist Ausdruck der Urquelle und agiert in deren Absicht und Dienst – ausschließlich zum Wohle von allem, was ist. Welche Ängste melden sich jetzt in dir? Traust du dich, der Liebe zu vertrauen? Irrtümer aus uralten Fehlentscheidungen können auftauchen. Du willst deine Göttliche Freiheit und Einzigartigkeit leben. Du willst Abstand nehmen von Manipulation und Verirrung. Wohl entschieden, liebster Mensch – genau das wünscht sich die Göttlichkeit in dir. Doch wie kannst du dich einer angebotenen Hilfe anvertrauen? Welche Sicherheiten brauchst du dafür in eurer so wenig sicheren Welt? Schau klug hin und prüfe dich ehrlich: es gibt nur eine Sicherheit für dich, und sie lebt mitten in dir. Sowie du dich mit deiner Göttlichkeit verbündest, öffnet sich die scheinbare Falle. Du erkennst das offene Tor in deine Freiheit – die wahrhaftig ist, seit Anbeginn deines Seins.“ (Teil 1; Fortsetzung folgt)