
Die Phase der 3D-Manifestation hat begonnen, die Systeme zerfallen so wie auch manche Egos; die Auswirkungen auf den Körper und die Psyche
Guten Tag,
in den USA fanden die Zwischenwahlen statt. Die Wahl polarisierte viele Menschen und die Gräben zwischen den Gruppen werden immer tiefer. Ähnlich ist es auch in Europa. In vielen europäischen Staaten finden gewaltsame „Protestveranstaltungen“ statt. Das Chaos breitet sich aus. Immer mehr Menschen verändern sich immer schneller, viele werden schwächer und kränker. Es scheint, als würden Schmerz, Leid und Konflikte zunehmen.
Wo stehen wir und wie geht es weiter?
Dieser Beitrag ist wieder etwas anders. Leider bin ich erneut erkrankt, vermutlich wieder eine Grippe. Deshalb hat sich die Veröffentlichung etwas verzögert. Er ist komplett öffentlich, das heißt, alle Leser können den ganzen Text lesen und auch Kommentare schreiben.Die Konflikte zwischen der Ukraine, der NATO und der EU einerseits sowie Russland andererseits, aber auch zwischen den USA und Israel einerseits sowie dem Iran und seinen Verbündeten andererseits, eskalieren weiter und werden in den nächsten Wochen und Monaten einen neuen Höhepunkt erreichen. In vielen europäischen Städten kam es bereits zu gewaltsamen Protesten. Das Chaos und die Verunsicherung nehmen zu.
All dies sind aus geistiger Sicht nur Indikatoren dafür, dass wir energetisch in die nächste Phase des Transformationsprozesses gleiten. Mit viel Streit, Kampf, Verunsicherung und Chaos.
Wo stehen wir global
Die geistigen Kollegen sagten, dass im Jahr 2026 viele Impulse gesetzt werden, deren Auswirkungen sich erst in den kommenden Jahren, vor allem 2027 und 2028, zeigen werden. Es wird immer sichtbarer, wohin wir uns entwickeln.
Schon vor 10 bis 15 Jahren haben mir die geistigen Kollegen die großen Trends mitgeteilt, aber sie haben nie einen Zeithorizont angegeben.
Ich werde kurz einige wichtige Trends erwähnen. Einige Informationen habe ich vor 10 bis 15 Jahren erhalten, andere in den Jahren 2021 und 2022 und wieder andere zu Beginn dieses Jahres. Soweit ich mich erinnern kann, werde ich das Jahr bzw. die Jahre angeben, in denen ich diese Informationen erstmals erhalten habe.
Deutschland wird komplett umgepflügt und wird sich dann neu erfinden (2014).
Nach der Transformationszeit wird es viele europäische Staaten in ihrer aktuellen Form nicht mehr geben, darunter Deutschland, Frankreich, das Vereinigte Königreich, Italien, Spanien und Polen (2014).
Die Ukraine und Israel sind bereits energetisch tot (2014).
Die Ukraine wird den Krieg verlieren. Ob und in welcher Form die Ukraine weiter existieren wird, ist noch offen (2022).
Infolge des Ukraine-Konflikts werden die EU und die NATO zerfallen.
Der Euro und der Dollar werden noch lange existieren, aber sie werden fast wertlos sein (2022).
Die USA werden völlig unbedeutend (2014).
Die USA können militärisch nicht besiegt werden. Sie werden sich jedoch wirtschaftlich selbst zerstören (2025).
Es ist sehr wahrscheinlich, dass am Ende des Konflikts zwischen den USA/Israel und dem Iran einige Staaten im Nahen Osten nicht mehr in ihrer bisherigen Form existieren werden. Es ist möglich, dass einige dieser Golfstaaten dann nicht mehr existieren werden (2026).
Wichtig ist, dass die geistige Welt nie Zeitangaben machte. Üblicherweise begannen die Informationen mit „Es wird eine Zeit kommen, …“. Sie betonten immer, dass die Menschen ihren Weg und ihre Zeit selbst bestimmen.
Die energetischen Veränderungen und die energetische Situation geben den großen Rahmen vor, innerhalb dessen sich die Menschheit weiterentwickelt. Diesen großen Rahmen könnte man auch als Zeitgeist bezeichnen. Die wesentlichsten Merkmale des Zeitgeistes sind: Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und Kooperation.
Überprüft man die vorgenannten Trends, die die geistige Welt mitteilte, so führen sie langfristig zu Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und Kooperation – nicht nur der Staaten, sondern auch der jeweiligen Bevölkerung. Der Weg, den die Machthaber, Eliten und teilweise auch die Bevölkerung eingeschlagen haben, ist leider gewalttätig. Am Ende werden jedoch alle feststellen, dass Gewalt keinen Konflikt löst, und andere Wege wählen.
Bis dahin werden jedoch noch einige Jahre vergehen. In den Jahren 2027 und 2028 wird die europäische Bevölkerung erstmals die katastrophalen Auswirkungen des eingeschlagenen Weges erleben. Die ersten Ansätze für eine Lösung werden vermutlich erst ab 2029 auftauchen, und bis diese auf staatlicher Ebene umgesetzt werden, wird es wohl 2032 werden.
Die Zwischenwahlen in den USA
Bei den Zwischenwahlen hat die Demokratische Partei sowohl den Senat als auch das Repräsentantenhaus gewonnen. Dadurch sind Trump und die Republikaner de facto entmachtet. Bis auf die Außenpolitik, wo Trump noch relativ viel Spielraum hat.
Die neuen Senatoren und Repräsentanten werden jedoch erst Anfang Januar angelobt. In den nächsten zwei Monaten können Trump und die Republikaner daher noch relativ frei handeln. Die nächsten zwei Monate werden vermutlich noch einige Überraschungen bringen.
Das würde auch zu meinen energetischen Wahrnehmungen passen. Bereits zu Beginn des Jahres 2026 habe ich Ende November eine sehr starke energetische Verdichtung wahrgenommen, deren Auswirkungen bis in den Frühling 2027 reichen werden.
Ich habe auch die geistige Welt gefragt, wie relevant die Wahlergebnisse aus energetischer Sicht sind. Die Antwort war: Die Wahlergebnisse selbst sind aus energetischer Sicht nicht sehr relevant. Relevant ist jedoch, dass durch die Zwischenwahlen die Spaltung, Polarisierung und Fragmentierung in den USA extrem verstärkt wurden. Die Auswirkungen davon sind, dass sich der Zerfall der USA sehr stark beschleunigen wird. Die politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse werden sich dramatisch verschlechtern. Das Chaos und die internen Kämpfe – auch innerhalb der Eliten – werden zunehmen.
Dies wiederum bewirkt, dass sich der Zerfallsprozess des gesamten Wertewestens, also auch Europas, der EU und der NATO, intensiviert und beschleunigt.
Die USA und Europa befinden sich in einem Wettrennen zur Klippe. Nach Informationen aus der geistigen Welt wird Europa das Wettrennen gewinnen und als Erstes über die Klippe springen. Langfristig werden die USA jedoch tiefer fallen.
Der individuelle Transformationsprozess
Auf individueller Ebene ist es zeitlich gesehen jedoch völlig anders. In früheren Beiträge habe ich oft erwähnt, dass man auf individueller Eben die sehr offenen, empathischen Menschen, die ich oft als “Vorhut” bezeichnete, vom Rest, dem Kollektiv unterscheiden muss.
Die Kluft zwischen der Vorhut und dem Kollektiv wird immer größer. Oberflächlich betrachtet bemerkt man zwischen diesen Gruppen noch wenig Unterschiede. Geht man jedoch in die Tiefe, sind die Unterschiede teilweise schon dramatisch.
Die Menschen der Vorhut werden ruhiger, stiller, ziehen sich etwas zurück und werden selektiver bei ihren sozialen Kontakten. Sie wenden sich von außen immer stärker nach innen zu. Dieser Prozess verläuft langsam und anfangs meist unspektakulär. Typisch ist jedoch, dass irgendwann in diesem Prozess Job- und Beziehungsprobleme auftreten.
Was ist mit dem Ego los?
Innerlich passiert jedoch noch etwas viel Bedeutenderes. In den letzten Wochen habe ich öfter mit einer sehr offenen und medial begabten Bekannten gesprochen, die ich in einem früheren Beitrag „Wasserfrau“ genannt habe. Sie sagte, dass sie den Eindruck hat, dass bei manchen Menschen das Ego schwächer wird. Das könnte der Beginn eines Ego-Zerfallsprozesses sein. Dieser Hinweis machte mich nachdenklich. Ich befragte meine geistigen Kollegen zu diesem Thema.
Sie meinten, dass sich das Ego der Menschen der Vorhut tatsächlich langsam verändert. Es wird aber nicht zerfallen, sondern etwas durchlässiger werden. Energetisch gesehen liegt das daran, dass bei diesen Menschen viele „Anhaftungen“, sowohl an äußeren als auch an inneren Dingen, langsam schwächer werden. Umgangssprachlich ausgedrückt: Je offener und empathischer ein Mensch ist, desto unwichtiger und bedeutungsloser werden ihm Dinge. Aus psychologischer Sicht könnte man sagen, dass die Identifikationsmerkmale einer Person schwächer werden und irgendwann völlig verschwinden.
In späteren Beiträgen werde ich diesen Prozess genauer beschreiben.
Was ist mit dem Kollektiv los?
Charakteristisch für die Mitglieder des Kollektivs ist, dass sie im Vergleich zur Vorhut ziemlich außenorientiert sind. Dabei gibt es alle möglichen Abstufungen. Manche sind sehr außenorientiert, andere weniger. Bei manchen reduziert sich die Außenorientierung, bei anderen verstärkt sie sich.
Ich habe den Eindruck, dass mit zunehmender Außenorientierung die Verhaltensauffälligkeit steigt. Es scheint, als würde die Verbindung zur Realität bei immer mehr Menschen schwächer werden, sie immer stärker in ihrer Innenwelt gefangen sind und ihre inneren Konflikte immer öfter und stärker ausagieren. In den letzten Wochen haben sich mehrere Bekannte darüber beklagt, dass immer öfters andere Menschen völlig unberechenbar und unangemessen handeln. Sie meinten: „Immer mehr Menschen werden irr.”
Meine persönlichen Jahreszielvorgaben
Gegen Ende eines Jahres frage ich meine geistigen Kollegen immer, welches Thema im kommenden Jahr besonders wichtig für mich sein wird. In der Regel nennen sie dann ein kurzes Motto.
Für 2025 lautete das Motto: „Physisch überleben”.
Tatsächlich tauchten im Laufe des Jahres erste Anzeichen einer schweren Erkrankung auf. Es waren jedoch nur Vorzeichen, noch keine Symptome. Dank mehrerer alternativer Behandlungen verschwanden diese Vorzeichen wieder.
Für 2026 lautet das Motto: „Psychisch überleben”.
In einem Beitrag vom 6. September 2026 schrieb ich, dass der Juli für mich der anstrengendste und schlimmste Monat seit Jahrzehnten war, in dem ich mehrmals die dunkle Nacht der Seele erlebte. Ich werde Monate benötigen, um alles zu verarbeiten. Seit Juli beschäftige ich mich intensiv mit den damaligen Erlebnissen. Ich versuche zu verstehen, was und warum das alles passiert ist. Ich habe viel recherchiert, analysiert, experimentiert und mit meinen geistigen Kollegen viele Gespräche geführt. Meine Erkenntnisse haben mich teilweise bestürzt und viele Fragen aufgeworfen.
Ich habe viele Hinweise, die mir die geistigen Kollegen in den letzten Jahren gegeben haben, schlichtweg nicht verstanden oder sogar falsch interpretiert. Aber sie durften mir keine genaueren Informationen geben.
So haben die geistigen Kollegen immer wieder wiederholt: Erden ist besonders wichtig. Pass auf deinen Körper auf. Den Kopf in den Himmel und die beiden Füße fest auf die Erde.
Langsam begreife ich, was sie damit wirklich meinten und wie ich andere Infos, die ich teilweise schon vor 20 bis 30 Jahren erhalten habe, einordnen und verstehen muss.
Seit 20 bis 30 Jahren wiederholen meine Kollegen immer wieder: Es kommt auf die Ebenen an. Du musst für uns erreichbar sein, sonst bist du verloren. Bringe deinen Verstand bei, dass er nicht alles verstehen kann und muss. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit.
Gut gemeint, präzise daneben
Die Aussagen meiner Kollegen klingen oft sehr abstrakt. Ein Beispiel ist: „Es kommt auf die Ebenen an.“ Andere Aussagen sind in esoterischen Kreisen bestens bekannt, zum Beispiel „Die Energie folgt der Aufmerksamkeit“.
In einem früheren Beitrag habe ich geschildert, dass ich jahrelang sehr viel meditiert und intensiv Yoga praktiziert habe. Irgendwann war ich total frustriert, weil sich in meinem Alltag kaum etwas verändert hatte. Ich wurde etwas ruhiger und konnte mich schneller regenerieren. Aber sonst blieb fast alles gleich. Ich gewann den Eindruck, dass mich das Meditieren und Yoga nicht wirklich weiterbrachten.
Ich habe meine Kollegen gefragt, ob Meditation und Yoga für mich nicht geeignet sind.
Sie brachten ein anschauliches Beispiel und sagten zu mir: „Stell dir vor, du gehst in ein Fitnessstudio. Aber du trainierst nur an einem Gerät deinen Bizeps. Du erwartest, dass du durch das Training stärkere Beinmuskeln bekommst und dir das Laufen und Bergsteigen dann leichter fällt. Irgendwann stellst du jedoch fest, dass sich deine Beinmuskeln nicht verstärken. Dein Training war nicht umsonst und nicht sinnlos. Du hast stärkere Bizeps bekommen. Du hast nur die falschen Muskeln trainiert bzw. die falschen Geräte benutzt. Ähnliches ist dir beim Meditieren und Yoga passiert. Du wolltest deinen Alltag erleichtern und verbessern. Meditieren und Yoga helfen jedoch nur sehr begrenzt, wenn du die Erkenntnisse und Erfahrungen dieser Praktiken nicht in deinen Alltag integrierst. Die wirklichen und nachhaltigen Änderungen erfolgen im Alltag. Du musst die Erfahrungen und Erkenntnisse in deinen Alltag integrieren, sonst werden Meditation und Yoga nur zur Auszeit oder gar zur Flucht aus dem Alltag.
Ich habe auch die geistigen Kollegen gefragt, warum sie jahrelang zuschauten, wie ich mich abmühte, ohne etwas zu sagen. Sie meinten nur: „Wir durften nichts sagen, das hätte deinen freien Willen beeinträchtigt.” Du wolltest meditieren und Yoga praktizieren. Du wolltest deinen Alltag jedoch nicht wirklich verändern. Du warst zwar oft am Limit, aber im Außen erfolgreich. Du wolltest das Äußere optimieren, nicht das Innere. Letzteres hast du nur benutzt, um im Außen noch erfolgreicher zu sein. Dein Burnout war so vorprogrammiert. Aber wir durften nichts sagen, weil du es so wolltest. Nicht das Burnout selbst, sondern die Außenwirkung.
Die Verkörperung des Geistes
Seit Juli habe ich mit den geistigen Kollegen viele Gespräche geführt und sie oft gefragt, was ich anders machen müsste und welches das „Ziel“ sein sollte. Sie meinten, das übergeordnete Ziel sei die Verkörperung des Geistes. Ich habe eingewandt, dass ich doch meditierte und Yoga praktizierte. Ich dachte, dass ich damit den Geist zumindest ein wenig verkörperte.
Darauf entgegneten die Kollegen: „Das große Problem ist, dass ihr Menschen gegenwärtig noch keine Ahnung habt, wie Geist, Energie und Materie zusammenhängen.
Ihr versteht auch nur in Ansätzen, wie Geist, Energie, Verstand, Emotionen und der physische Körper zusammenhängen. Man könnte durch Meditation oder Yoga die Verkörperung des Geistes fördern. Aber dieses Wissen ist verloren gegangen und muss erst wiedererlangt werden. Für viele ist Meditation zu einem Beruhigungsmittel geworden und teilweise auch zu einem Fluchtort aus dem Alltag. Yoga ist zu einer etwas ausgeklügelten Gymnastik geworden. Viele praktizieren Yoga nur zur Körperertüchtigung oder folgen einem Beauty-Trend, ohne die Verkörperung des Geistes anzustreben.
Die Kette bricht am schwächsten Glied
Ich führte mit meinen geistigen Kollegen lange und ausführliche Gespräche über die Verkörperung des Geistes.
Sie betonten, dass ein inkarnierter Mensch aus mehreren „Systemen“ besteht. Dazu gehören energetische Hüllen, das mentale System (Verstand), das emotionale System (Gefühle) und das physische System (Körper). Zwischen diesen Systemen gibt es hoch komplexe Wechselwirkungen. Das gesamte System, die gesamte Inkarnation, bricht jedoch bereits zusammen, wenn nur ein Teilsystem kollabiert. Ähnlich wie bei einer Kette, die am schwächsten Glied bricht, bricht das Inkarnationssystem eines Menschen am schwächsten Teilsystem. Eine Zeit lang war mein Körper das schwächste Glied und schlitterte in das letzte Stadium eines Burnouts. Natürlich war auch die Psyche beteiligt, aber mein Körper näherte sich einem Stadium, in dem er nicht mehr überlebensfähig war.
Darum macht Yoga auch Sinn, wenn man es als „Körperertüchtigung“ praktiziert, denn der Körper muss mindestens überlebensfähig gehalten werden. Das Gleiche gilt für das emotionale und das mentale System. Deshalb ist Meditation sinnvoll, auch wenn man nicht das Ziel „Verkörperung des Geistes“ anstrebt.
Die wichtige Frage ist: Was willst du wirklich?
Wenn du die Verkörperung des Geistes anstrebst, stellt sich eine weitere wichtige Frage: Sind deine Teilsysteme – die geistigen Hüllen, das mentale und emotionale System sowie der physische Körper – überhaupt in der Lage, das auszuhalten? Hält dein Körper die Energien aus? Sind das mentale und das emotionale System flexibel und stark genug, um die „Systemumstellung“ auszuhalten?
Viele offene und empathische Menschen klagen über die sogenannten „Aufstiegssymptome“ sowie über Probleme im Job oder in Beziehungen. Das sind – im weiteren Sinne – alles Auswirkungen der Verkörperung des Geistes. Die allgemeinen kosmischen Energien, die auf die Erde strömen, erleichtern und verstärken diesen Prozess. Wenn dann noch die Verbindung zum Geist bzw. zur Seele verstärkt wird, entsteht eine natürliche Dynamik. Die Verkörperung des Geistes ist ein natürlicher Prozess, den man weder blockieren noch beschleunigen, sondern den man einfach nur zulassen sollte.
Wenn man sich der natürlichen Verkörperung des Geistes hingibt, wird man intuitiv immer rechtzeitig das schwächste Glied stärken bzw. sich um das schwächste Glied kümmern. Das kann der Körper, der Verstand oder die Emotionen sein.
Jedes Teilsystem (das mentale, emotionale und physische System) verfügt über eine Art „Filter“, mit dem es einströmende Energien und Impulse reguliert. Damit es die Herausforderungen der gesamten „Systemumstellung“ aushält, müssen bei jedem Teilsystem existentielle Rahmenbedingungen gegeben sein.
Existentielle Rahmenbedingungen
Existentielle Rahmenbedingungen für den Körper sind beispielsweise Luft, Essen, Trinken und die unterschiedlichen Vitamine. Die Psyche braucht unter anderem ein gewisses Gefühl von Sicherheit. Dieses Gefühl von Sicherheit kann daher rühren, dass man dem Außen (zum Beispiel dem Staat, der Partei oder einem Unternehmen) oder dem Innen (zum Beispiel Gottvertrauen, der Seele oder dem eigenen höheren Selbst) vertraut. Der Verstand braucht unter anderem einen gewissen Orientierungsrahmen, sonst hält er sich für verrückt.
Die energetischen Hüllen und alle Teilsysteme benötigen auch Energie. Diese kann von „oben“ (vom Geist, der Seele, dem höheren Selbst oder dem Kosmos) oder aus der Umgebung stammen. Wenn die Verbindung nach „oben” blockiert oder zu schwach ist, muss der Mensch die Energie aus seiner Umgebung beziehen. Gute Energiequellen sind beispielsweise die Natur und die Sonne.
Immer mehr Menschen leiden unter Energiemangel. Dieser kann temporär sein, wenn man beispielsweise gerade einen intensiven Änderungsprozess durchläuft. Er kann aber auch strukturell bedingt und chronisch sein. Bei immer mehr Menschen ist der Energiemangel strukturell bedingt und chronisch. Diese Menschen müssen Energie aus ihrer Umgebung aufnehmen. Leider ist bei vielen von ihnen die bevorzugte Energiequelle ein Mitmensch. Diese Menschen „klauen“ einem nicht vorsätzlich und aus Bösartigkeit die Energie. Ihr System macht das automatisch, ohne dass sie sich dessen bewusst werden. Für diese Menschen ist eine Energiezufuhr mittel- und langfristig existenziell. Wird die Energie zu knapp, kippt das schwächste System zunächst in einen chaotischen Zustand und schließlich in einen Überlebensmodus. Beim Körper kann das zuerst eine Krankheit und später ein Burnout sein. Bei der Psyche kann es zu Depressionen oder Aggressionen kommen.
Jeder Mensch ist anders. Ohne sehr genaue Kenntnisse eines Menschen kann man nicht vorhersagen, wie er reagieren wird.
Es lassen sich lediglich für die allgemeinen Systeme (Verstand, Emotionen, Körper) allgemeine Methoden und Techniken angeben, die für einige oder viele Menschen sehr wirksam sind, für andere jedoch völlig unwirksam. Manche dieser Methoden und Techniken sind so trivial, dass sie übersehen oder nicht ernst genommen werden. Am Ende des Beitrags werde ich für Interessierte die möglichen Auswirkungen eines Seufzers und eines tiefen Ausatmens als Beispiel bringen.
Seit Juli habe ich mit Hilfe der geistigen Welt einige dieser Methoden analysiert und damit experimentiert. Zudem habe ich recherchiert, ob es dazu Analysen und Studien gibt.
In den nächsten Beiträgen werde ich ein „Erklärungsmodell“ für die Verkörperung des Geistes vorstellen und von meinen Erfahrungen mit einigen Methoden und Techniken berichten.
Die nächsten Beiträge werden kürzer sein und in kürzeren Zeitabständen veröffentlicht.
Ich wünschen allen bis zum nächsten Beitrag alles Gute.
Egon Fischer
Unterschiede zwischen einem tiefen Ausatmen und einem Seufzer
Vorab zur Information: Ich bin weder Mediziner noch Psychologe oder Psychiater. Ich interessiere mich für entsprechende Themen und berichte über persönliche Erfahrungen und Erlebnisse. Ich gebe keine Empfehlung zu einer bestimmten Technik oder Methode ab. Soweit es mir zeitlich und inhaltlich möglich ist, werde ich ab und an dazu passende Studien zitieren oder nennen.
Beim Yoga habe ich auch Atemtechniken gelernt. Ein gezieltes Ausatmen ist dabei oft sehr wichtig. Bei meinen Experimenten habe ich festgestellt, dass es zwischen gezieltem Ausatmen und Seufzen große Ähnlichkeiten, aber auch sehr große Unterschiede gibt. Außerdem habe ich festgestellt, dass die energetischen Wirkungen extrem unterschiedlich sind, je nachdem, welche innere Einstellung oder Haltung man hat.
Da ich weder Mediziner noch Psychologe bin, habe ich im Internet recherchiert und dabei auch ChatGPT befragt.
Ich habe ChatGPT befragt, ob spontane Seufzer und bewusstes Ausatmen unterschiedliche Auswirkungen haben und ob es dazu Studien gibt.
Die Unterschiede nach ChatGPT sind:

Besonders interessant fand ich aber dann noch folgende Infos von ChatGPT:
Zitat Anfang:
Einer Studie von Vlemincx und Kollegen aus dem Jahr 2010 wurde festgestellt, dass spontane Seufzer mit einer deutlichen Abnahme der gemessenen Muskelaktivität verbunden waren. Bei bewusst angeordneten Seufzern war diese Wirkung geringer; unter den untersuchten Bedingungen wurde die Erholung von mentalem Stress sogar beeinträchtigt.
Link zur Studie
Take a deep breath: the relief effect of spontaneous and instructed sighsDas heißt nicht, dass bewusstes tiefes Ausatmen ungünstig wäre. Es zeigt aber, dass ein spontan entstehender Atemvorgang und seine bewusste Nachahmung physiologisch unterschiedliche Wirkungen haben können.
Der Seufzer als möglicher Reset des GesamtsystemsEin besonders interessanter Ansatz stammt aus der psychophysiologischen Forschung. Dort wird der Seufzer als eine Art Reset-Mechanismus untersucht.
Die Hypothese lautet: Ein Seufzer kann dazu beitragen, ein bestehendes Atem- und Aktivierungsmuster zu unterbrechen und dem Organismus einen Übergang in einen anderen Zustand zu ermöglichen.
Dabei geht es nicht ausschließlich um Entspannung. Es geht um psychophysiologische Flexibilität, also die Fähigkeit des Organismus, zwischen unterschiedlichen Zuständen zu wechseln. Diese Reset-Hypothese ist plausibel, aber noch nicht vollständig experimentell abgesichert.
Link zur Studie “
The psychophysiology of the sigh: II: The sigh from the psychological perspective”
Zitat Ende
Das wurde durch meine Experimente bestätigt. Ein „normales“ tiefes Ausatmen hat andere Auswirkungen als ein spontaner Seufzer. Ich habe aber auch getestet, was passiert, wenn man einen willkürlichen Impuls setzt und dann tief ausatmen lässt, also sich dem Ausatmen hingibt. Das hat fast die gleichen Auswirkungen wie ein spontaner Seufzer.
Außerdem habe ich die energetischen Auswirkungen untersucht. Wenn ich meine Aufmerksamkeit ausschließlich auf den Körper oder den Atem richtete, konnte ich nur geringe energetische Auswirkungen beobachten.
Richtete ich mich jedoch innerlich und energetisch aus, bemerkte ich erstaunliche energetische Auswirkungen. Was ich mit innerlicher, energetischer Ausrichtung meine, werde ich in einem künftigen Beitrag genauer erklären.
Eine einfache Veranschaulichung: Vor dem Impuls zum Ausatmen kann man sich vorstellen, dass man mit oben und mit unten (der Erde) verbunden ist, und gibt seinem System (nicht nur dem Körper) den inneren Impuls: Fließen lassen und ausatmen.
Ich habe folgende energetische Auswirkungen beobachtet:
Durch den Atem wird die Verbindung nach oben verstärkt.
Durch die eintretende Entspannung wird zugleich die Verbindung nach unten, zur Erde, verstärkt.
Die Unterschiede zwischen „energetisch ausgerichtetem“, impulsgesteuertem Ausatmen und normalem, tiefem Ausatmen oder Seufzen waren bei mir sehr stark.
Mich erinnerte dies an die Empfehlung meiner geistigen Kollegen: Mit dem Kopf im Himmel und mit beiden Füßen auf der Erde.
Zugleich musste ich feststellen, dass ich damals beim Yoga meine Aufmerksamkeit zwar auf den Körper und das bewusste Ausatmen, jedoch nicht auf die energetischen Ebenen richtete. Dadurch blieben die energetischen Auswirkungen meiner Yoga-Praxis damals bescheiden.
Wenn die Energie der Aufmerksamkeit folgt, warum hätte sich energetisch viel ereignen sollen, wenn ich sie nicht beachtete?