2026-10-31

Otfried Weise: DIE GLEICHZEITIGKEIT DES SEINS



Die größte Veränderung liegt darin, dass wir Zeit zunehmend nicht mehr nur chronologisch, sondern emotional wahrnehmen.

Eine Erinnerung vor zwanzig Jahren kann sich näher anfühlen als das Gespräch von gestern. Eine Zukunft, die wir uns intensiv ausmalen, kann stärkere Gefühle auslösen als unsere gegenwärtige Situation und ein einziges Bild auf unserem Smartphone kann uns innerhalb von Sekunden in eine andere Lebensphase versetzen.

Dadurch entsteht eine Art innere Mehrdimensionalität.

Wir sind nicht mehr ausschließlich der Mensch, der gerade etwas erlebt. Wir sind GLEICHZEITIG der Mensch, der sich erinnert, der vergleicht, bereut, hofft und sich eine andere Wirklichkeit vorstellt.

Diese Fähigkeit ist einerseits ein Geschenk, sie ermöglicht Fantasie, Empathie, Selbstreflexion und Veränderung. Andererseits birgt sie die Gefahr, dass wir unser gegenärtiges Leben zunehmend aus der Perspektive seiner Alternativen betrachten, vergleichen und bewerten.

Wir fragen dann nicht mehr: Wie fühlt sich mein Leben jetzt an?
Sondern: Wie hätte es sich anfühlen können?

Darin liegt der entscheidende Unterschied zwischen dem Erleben und dem permanenten Bewerten unserer Existenz.

Wir leben niemals nur ein einziges Leben, wir tragen ganze Universen in uns.

In einem davon sind wir Adelige, in einem anderen Bettler, in einem weiteren haben wir eine Familie mit vielen Kindern, im anderen leben wir in einem einsamen Kloster auf dem Berg.

Zwischen all diesen Möglichkeiten sitzen wir heute an einem Tisch, trinken unseren Tee und versuchen zu verstehen, weshalb wir manchmal Menschen vermissen, die wir scheinbar niemals kennengelernt haben und Orte, an denen wir angeblich niemals gewesen sind.

Wir sehnen uns nach der Zukunft und trauern um die Vergangenheit, während die Gegenwart dadurch verpasst wird.

Wir möchten vieles erleben und gleichzeitig nichts loslassen, möchten frei sein, ohne Abschied nehmen zu müssen und wollen Sicherheit, ohne ein Risiko einzugehen.

Wir haben gelernt, in unzählige Timelines hineinzusehen, aber nicht immer in unserer eigenen präsent zu sein. Die Timelines dürfen in verschiedenen Frequenzen gleichzeitig existieren.

Der Mensch, in verschiedenen Dimensionen erfährt und begreift gleichzeitig und darf uns inspirieren, ohne unser heutiges Leben abzuwerten. Denn nicht jede ungelebte Möglichkeit ist ein Verlust, nicht jede Erinnerung ist ein Ort, an den wir noch einmal zurückkehren müssen und jede Zukunft ist veränderbar aufgrund der eigenen Frequenz.

Innerer Frieden bedeutet nicht, endlich auf der richtigen Timeline angekommen zu sein, sondern zu erkennen, dass wir unser Leben nicht in allen möglichen Versionen führen müssen, damit die eine, die wir tatsächlich erleben, vollständig ist. Innerer Frieden entsteht zuerst in uns und spiegelt sich im Außen.

Quelle: Otfried Weise

Was passiert in Australien? - 30 Unbekannte Objekte in 20 km Höhe

Im Südosten Australiens befinden sich derzeit 30 Objekte in der Stratosphäre. Die Höhe beträgt zwischen 18 und 22 km. Geführt werden sie als militärische Stratosphären Ballone. Aber was machen die da?

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Frank Schwede: Verschweigt die NASA die Existenz von extraterrestrischen Basen auf dem Mond?



Am 14. November 1969 fand die zweite Mondmission Apollo 12 statt, vier Monate nach dem historischen „Schritt für die Menschheit“ von Neil Armstrong. An Bord waren die Astronauten Charles Conrad, Richard Gordon und Alan Bean. Auf halber Strecke nahm die Crew in der Nähe der Apollo-Rakete zwei strahlend helle Objekte wahr. Eines davon flog voraus, das andere folgte. Charles Conrad übermittelte der Bodenstation in Houston folgenden Funkspruch: „Ich sehe sehr viele Lichter vor dem Fenster. Im elektrischen Bordnetz gab es mehrere Kurzschlüsse.“

Während des Funkspruchs sahen auch viele Hobbyastronomen in ganz Europa zwei helle Objekte ganz in der Nähe der Rakete. Es handelte sich demnach nicht um eine optische Täuschung der Besatzung. Es schien, als ob eines der Objekte der Rakete folgte, während das andere in schneller Folge voranflog und blinkte. Am darauf folgenden Tag, dem 15. November 1969, übermittelte die Besatzung der Apollo-Mission um etwa 14.18 Uhr einen weiteren Funkspruch, dessen Inhalt wie folgt lautete:

„Seit gestern werden wir von einem anderen Flugobjekt verfolgt, das wir durch unser Fenster sehen können… Was kann das sein?“ Okay, wir gehen zurück zu unserer Kontrolltafel.“

„Das Objekt ist sehr hell und…rotiert mit 1-2 Umdrehungen pro Sekunde, oder zumindest blinkt es in dieser Zeitspanne. Dick wird euch sagen, welchen Stern es anpeilt.“

„So wie wir dieses Ding von hier unten sehen, erhielten eure SLA-Verschaltungstafeln nicht genügend Delta V – ungefähr 1 Fuß pro Sekunde – als SLA-Verschalungen müssen sie ungefähr 500 Kilometer von euch weg sein.“

„Eines der Objekte – was immer sie auch sind – bricht eben aus der Bahn und verlässt uns mit großer Geschwindigkeit…“ „Es ist verdammt schwierig für uns zu sagen, was zum Teufel das gewesen sein könnte…“ „Okay, wir wollen annehmen, dass es friedlich gesinnt ist – was es auch ist.“


Nach ihrer Rückkehr zur Erde neun Tage später berichtet die Crew von einem weiteren Zwischenfall. Dieses Mal handelt es sich um ein Objekt, das vor dem Hintergrund der Erde rot blinkt. Dazu sendet Apollo 12 folgenden Funkspruch:

„Jetzt ist es direkt über dem Zentrum der Erdkugel. Es leuchtet wirklich sehr hell. Dick sieht es sich durch den Feldstecher an. Es strahlt ganz schön hell. Ich kann mir nicht vorstellen, was es sein könnte.“

Nach fast zehn Minuten ist das Geisterlicht wieder weg. Es ist so schnell verschwunden, wie es gekommen ist. Diplomingenieur Adolf Schneider hat die ungewöhnlichen Ereignisse der Apollo 12-Besatzung ausführlich untersucht. In seinem Werk „Besucher aus dem All“ äußert Schneider:

„Auf dem Mond angekommen, hörte man Seltsames im Radio, sowohl auf dem Mond als auch in Houston. Piepende und pfeifende Geräusche und unverständliche Worte in einer unbekannten Sprache. Die einzige Erklärung dafür, war, dass sie, aus dem anderen Raumschiff kommen mussten.

Nach der Entwicklung der Filme, die auf dem Mond aufgenommen worden waren, erkannte man einen silberglänzenden Halo, der sich scheinbar dem Astronauten Conrad angeschlossen hatte.“


Eine undifferenzierte Informationspolitik

Es ist bis zum heutigen Tag unklar, auf welche Weise die Informationen an die Öffentlichkeit gelangten. Die Astronauten durften auf keinen Fall über UFOs reden. Aus den Informationen des ehemaligen NASA-Mitarbeiters Dr. G. Henderson geht hervor, dass ein Besatzungsmitglied von Apollo 12 ihm mitgeteilt hat, im Besitz zahlreicher Film- und Fotoaufnahmen zu sein.

Henderson erklärte weiter, dass Angestellte des Goddard Space Centers beauftragt worden seien, sämtliche Aufnahmen zu zensieren, die mit UFOs in Zusammenhang stehen. Welche Kenntnisse hat die NASA über UFO-Aktivitäten im Weltraum und auf dem Mond?

Der US-amerikanische Wissenschaftler und Nobelpreisträger Glenn Seaborg ist ebenfalls überzeugt, dass sich tatsächlich etwas auf dem Mond tut und dass es dort möglicherweise außerirdische Basen gibt. Seaborg schrieb seinem Artikel „Die Unbekannten des Mondes“:

„Verschiedene Wahrnehmungen der Astronauten von Apollo 11 und 12 deuten darauf hin, dass auf dem Mond schon andere, nicht irdische Besucher gelandet sind. Einige bis heute nicht veröffentlichte Fotos, die von Apollo 11 gemacht worden sind, zeigen an verschiedenen Stellen des Mondes deutliche Spuren, deren Begrenzungslinien außerordentlich scharf verlaufen. Möglicherweise haben sich dort schon früher einmal andere Fahrzeuge niedergelassen und den Mond als Relaisstation benutzt.“

Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass die US-amerikanische Weltraumbehörde NASA über umfangreichere Kenntnisse verfügt, als sie bislang offenbart hat. Das zeigt sich insbesondere in den Aufzeichnungen der Apollo 15-Mission, die darauf abzielte, ein pyramidenförmiges Gebilde auf der Mondoberfläche zu untersuchen, das offenbar schon im Voraus bekannt war. James Irwin, Apollo 15-Mitglied, äußerte sich später in einem Interview mit der in den USA veröffentlichten Illustrierten SAGA:

„Unser Landeplatz wurde so ausgewählt, dass es uns möglich sein sollte, eine 140 Meter hohe, dünne Pyramide zu untersuchen, die aus einem Material bestand, das eine andere Farbe als die Umgebung hatte. Aber wir hatten Schwierigkeiten mit der Landung und glitten einige Kilometer über die Mondoberfläche, ehe wir einen geeigneten und kraterfreien Platz fanden.

Als wir dann endlich gelandet waren, merkten wir, dass wir uns viel zu weit von dem fraglichen Gebiet entfernt hatten. Außerdem musste das Ding genau hinter dem Mount Hadley sein, sodass wir es nicht sehen konnten.


SAGA veröffentlichte in diesem Zusammenhang die folgenden Funksprüche, die am 1. August 1971 zwischen der Besatzung von Apollo 15 und der Bodenstation ausgetauscht wurden:

Irwin: „Hey, schau dir diesen weiß gefärbten Berg an. Es sieht aus wie eine weiße Maserung an der Spitze des anderen Berges.“

Scott: „Ja, schau dir das an. Es ist ein dunkelgrauer Berg, aber er sieht tatsächlich wie ein Pentagramm aus – mit einer kleinen grauen und weißen Änderung an der Spitze. Das Pentagramm misst 12 Zentimeter im Durchmesser und ist 10 oder 12 Zentimeter hoch.

An der Spitze befindet sich ein weiteres, winkelförmiges, 5 oder 7 Zentimeter… mit einem Licht zum mittleren Graugestein. Es steht wirklich heraus. Es ist erstaunlich.“…

Scott: „… die Pfeilspitze verläuft wirklich von Ost nach West.“

Bodenkontrolle: „Roger, wir notieren das.“

Irwin: „Spuren hier auf dem Abhang, den wir herunterlaufen.“

Bodenkontrolle: „Verfolgt die Spuren, hey.“

Irwin: „Wir sind dabei … wir wissen, dass das ein ganz schöner Marsch ist. Wir führen 320, treffen 350 im Gebiet gegen 413 … Ich komme nicht über diese Hügelkette, die sich schichtweise am Mount Hadley überlagern.“

Scott: „Ich schaff´s auch nicht. Aber das ist wirklich eindrucksvoll.“

Irwin: „Sie sehen wirklich bewundernswert aus.“

Scott: „Man kann schon direkt von Organisation sprechen.“

Irwin: „Dieses Gefüge besitzt den schematischsten Aufbau, den ich je gesehen habe.“

Scott: „Es ist so einheitlich in der Breite.“

Irwin: „So etwas haben wir vorher noch nie gesehen. Man erkennt die gleichförmigen Schichten vom obersten Ende dieser Spuren zum Boden.“

Es wird später an Bord der Landefähre berichtet:

„Okay, Gordy, jetzt will ich dir erzählen, was wir um unsere Landefähre herum sahen. Als wir 10 Meter nach draußen gegangen waren, sahen wir, dass dort einige Objekte, weiße Dinger, herumflogen. Sie schienen heranzukommen.“

Warum wurden die Pläne einer dauerhaften Mondbasis aufgegeben?

In den vergangenen hundert Jahren haben Astronomen mehr als zweihundert eigenartige, teils kuppelförmige Gebilde auf dem Mond beobachtet. Bis heute weiß niemand, woher sie kommen. Die NASA hat bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt keinen erneuten Flug zum Mond unternommen. Was ist der eigentliche Grund dafür? Stecken die extrem hohen Kosten dahinter oder gibt es ganz andere Gründe, die der Öffentlichkeit bis heute nicht bekannt sind?

Der britische Autor Timothy Good behauptet, dass die United Space Agency tatsächlich mehr weiß, als sie sagt. Good zitiert in seiner Dokumentation „Jenseits von Top Secret“ ein vertrauliches Gespräch zwischen einem britischen Universitätsprofessor und Neil Armstrong, an dem ebenfalls ein Mitarbeiter des militärischen Geheimdienste teilnahm.

Die Erfahrungen von Apollo 11 waren laut dem Gespräch der Grund dafür, warum die NASA ihre Pläne zur Errichtung einer permanenten Basis auf dem Mond aufgegeben hat. Armstrong ließ in dem Gespräch erkennen, dass er nicht in der Lage sei, ins Detail zu gehen, fügte jedoch hinzu:

„Außer dass ihre Raumschiffe in ihrer Größe und Technologie den unseren weit überlegen waren – Mensch, waren die groß …und bedrohlich.

Armstrong behauptete, dass die Flüge zum Mond weitergeführt wurden, nur weil sie sich damals in vielerlei Hinsicht gebunden fühlten und keine Panik auf der Erde riskieren wollten. Armstrong äußerte wörtlich:

„Aber verglichen mit dem, was ursprünglich geplant war, waren das nur noch kurze Ausflüge.“

Bob Dean, ein Sergeant Major bei der US-Armee, ist auch davon überzeugt, dass es eine fremde Präsenz auf dem Mond gibt. Dean hat über einen längeren Zeitraum hinweg eine Vielzahl von interessanten Vorträgen zu diesem Thema gehalten und dabei eine umfassende Menge an Informationen gesammelt.

Im Rahmen des Barcelona Exopolitics Summit, der am 25. Juli 2009 stattfand, präsentierte Dean eine Vielzahl bemerkenswerter Bilder, die von der NASA über einen Zeitraum von mehr als zwanzig Jahren geheim gehalten wurden. Im Jahr 1995 veröffentlichte die US-Weltraumbehörde erstmals ein sehr stark vergrößertes Foto, das ein strukturiertes, glühendes Flugobjekt im Weltraum zwischen Erde und Mond zeigt. Die Aufnahme trägt die NASA-Archiv-Nummer AS12-50-7346.

Kurz vor der Landung am 19. November 1969 wurde ein weiteres Foto aufgenommen, das ein orange glühendes rhombisches Objekt direkt über der Oberfläche des Mondes darstellt. Auch der Apollo-Mission XIII sind interessante Aufnahmen gelungen. Auf zwei Bildern sieht man eine leuchtende Zigarre mit Luken und Lichtern. Wahrscheinlich wurde das Bild am 13. April 1970 aufgenommen. Die Aufnahme trägt die interne Signatur AS13-62-8898


Es gibt auch eine interessante Aufnahme von der Apollo 16-Mission. Das Bild entstand kurz vor der Landung am 20. April 1972. Es zeigt ein langes, helles, zigarrenförmiges Objekt über der Mondoberfläche. Es ist jedoch unklar, ob diese Aufnahme nur eine Leuchtspur oder eine Spiegelung darstellt. NASA-Foto AS16-120-19238.


Bereits während des ersten Mondflugs wurde Apollo 11 von zwei unbekannten Objekten begleitet. Am dritten Tag ihres Fluges stellte die Besatzung neben einer ungewöhnlichen Lichterscheinung auch ein eigenartiges Geräusch aus dem Funkgerät fest. Die Töne waren schrill und erinnerten an das Geräusch einer Feuerwehrsirene. Es schien sich um eine Art Code gehandelt zu haben. Kurz darauf sah Aldrin die beiden Objekte im Mondumlauf manövrieren. Unverzüglich ergriff er die Kamera und dokumentierte das Objekt filmisch.

Die NASA hat die Aufnahmen von Aldrin bis heute nicht veröffentlicht. Aldrin war überzeugt, dass es sich um extraterrestrische Wesen handelte, über die bis heute geschwiegen wird. Aus welchem Grund auch immer.

Die NASA weist die Behauptung zurück, dass sie Fotos, Bilder, Filme oder Funksprüche der Öffentlichkeit verheimlicht. Jedoch hatte die japanische UFO-Gruppe CBA bereits 1974 durch gute Kontakte zur US-Weltraumbehörde Zugang zu Aufnahmen von Aldrin.

Der NASA blieb letztlich keine andere Möglichkeit, als die Authentizität der Aufnahmen zu bestätigen. Am Ende wurde der Film von der Behörde zähneknirschend freigegeben, selbstverständlich nicht ohne darauf hinzuweisen, dass das gezeigte Objekt Lichtreflexe oder Weltraumschrott ist.

Trotz der Tatsache, dass auch die Apollo-Crews ein Schweigegelübde abgelegen mussten, bedeutet dies nicht, dass die ungewöhnlichen Vorfälle nicht doch dokumentiert wurden. Während seines Besuchs in Hamburg im Jahr 1974 hatte der Amateurastronomen Dr. A. Teichmann die Möglichkeit, Neil Armstrong zu fragen, ob er irgendwelche unbekannten Objekte am Himmel beobachten konnte. Armstrong reagierte mit Zögern und antwortete schließlich: „Yes, we have seen unknown objects…“

Auch Armstrong war, ebenso wie die anderen Crewmitglieder, nicht in der Lage, die Herkunft der Objekte sowie deren Absicht zu ergründen. Vielleicht wussten die Menschen in den 1960er Jahren noch nicht genug über die Absichten der Fremden. Ist dies der eigentliche Grund dafür, warum der Plan für eine Basisstation nicht mehr umgesetzt wurde?

Bob Dean berichtete von einem Vorfall, der sich am Morgen des 2. Februar 1961 ereignete und beinahe zum Ausbruch des Dritten Weltkriegs geführt hätte, da man sich offenbar einer feindlichen Übermacht gegenüber sah. Dean äußerte wörtlich:

„Es war der Überflug einer großen Zahl runder, metallischer Objekte, die in Formation flogen und ganz offensichtlich unter intelligenter Kontrolle standen. Sie wurden mit hoher Geschwindigkeit in sehr großer Höhe über dem Warschauer Pakt gesichtet und flogen Richtung USA. Sie bogen über dem Ärmelkanal über der Südküste Englands nach Norden ab und verschwanden dann über dem Baltikum vom NATO-Radar.

Die Sowjets waren bereits in Alarmbereitschaft. Die NATO-Streitkräfte ebenfalls. Jeder hatte seinen Finger am Auslöser, den Daumen über dem roten Knöpfchen. Und der Dritte Weltkrieg war nur noch wenige Augenblicke entfernt. Innerhalb von 20 Minuten war alles vorbei. Die Objekte wandten sich ab, flogen nach Norden und verschwanden vom Radar.“


Kurz danach gab es eine Untersuchung zu den seltsamen Ereignissen. Schließlich kamen die Experten, die an der Untersuchung beteiligt waren, zu dem Schluss, dass die Erde und die Menschheit möglicherweise seit über tausend Jahren einer ausführlichen Beobachtung ausgesetzt sind.

Bereits im Jahre 1964 äußerten Experten die Auffassung, dass mindestens vier verschiedene extraterrestrische Gruppen die Erde aufsuchen würden, um die Geschehnisse hier zu beobachten. Die Experten gelangten letztlich zu der Erkenntnis, dass es sich bei den Objekten nicht um eine militärische Bedrohung handle, da die Fluggeräte über eine äußerst fortschrittliche Technologie verfügten und das Militär dem keinerlei adäquate Gegenmaßnahmen entgegensetzen könnte, sollten sie tatsächlich feindselige Absichten verfolgen. Es ist also denkbar, dass die Geheimhaltungspolitik noch eine gewisse Zeit fortbestehen wird, bis die Menschheit ein höheres Bewusstsein für dieses Thema erlangt hat.

Ich lade Sie ein, zu diesem Thema auch mein Buch „Der Raumfahrtschwindel: UFOs und der Schlüssel zum Antigravitationsantrieb“ zu lesen.

Zeigen Sie bitte Ihre Wertschätzung und unterstützen Sie meine unabhängige journalistische Arbeit. Herzlichen Dank.

Frank Schwede 
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Diego E. Berman, PhD: ALL HALLOWS’ EVE – HALLOWEEN-TOR🕯️✨ DIE LETZTE SCHWELLE IM OKTOBER • VOM MULTIDIMENSIONALEN SCHLEIER ZUM 1/11/1-PORTAL ✨ 31. OKTOBER 2026


Liebe Freunde, heute Abend erreichen wir eine der geheimnisvollsten Schwellen des Jahres. All Hallows’ Eve, auch bekannt als Halloween und verbunden mit den alten Traditionen von Samhain, wird seit jeher mit dem Gedenken, dem Dünner werden des multidimensionalen Schleiers und der heiligen Verbindung zwischen Dunkelheit und Licht in Verbindung gebracht. Während der Mond durch das sensible Zeichen Krebs wandert, neigt sich der Oktober in einer zarten himmlischen Atmosphäre dem Ende zu und lädt uns ein, noch genauer auf die stille Weisheit unserer Herzen zu hören.

Es hat etwas zutiefst Schönes, wie unsere Seelen die Menschen, Orte und Erlebnisse in sich tragen, die uns geprägt haben. Manche Erinnerungen bleiben bei uns wie kleine Kerzen, die durch die Zeit brennen. Manche geliebte Menschen leben weiter in der Liebe, die sie in unseren Herzen geweckt haben. Und manche Träume flüstern selbst nach Jahren des Schweigens noch, dass ein neues Kapitel möglich ist. Vielleicht erinnern uns die Geheimnisse des Lichts heute Abend daran, dass nicht alles, was bedeutungsvoll ist, einfach verschwindet, nur weil sich seine irdische Form verändert hat.

Aber was, wenn der Schleier, den wir heute Nacht durchschreiten sollen, nicht nur zwischen den Dimensionen liegt, sondern auch zwischen verschiedenen Versionen von uns selbst? Den ganzen Oktober über haben der Neumond am 10.10., die Rückläufigkeit von Venus und Merkur sowie der goldene Stier-Vollmond unsere Erkundung von Liebe, Identität, Erinnerung und Neuanfängen begleitet. Vielleicht ist nun etwas in uns bereit, ein altes Verständnis davon, wer wir sind, hinter uns zu lassen, ohne dabei die kostbare Weisheit all dessen zu verlieren, was wir erlebt haben.

Und genau hier offenbart die göttliche Intelligenz ihre liebevolle Schönheit. Wir müssen unsere Vergangenheit nicht ablehnen, um unsere Zukunft willkommen zu heißen. Wir können die Person ehren, die uns durch schwierige Zeiten getragen hat, die Entscheidungen vergeben, die wir getroffen haben, bevor wir es besser wussten, und sanft den Glauben loslassen, dass sich unsere Geschichte immer auf vertraute Weise entfalten muss. Manchmal öffnet sich die heiligste Tür, wenn wir uns endlich die Erlaubnis geben, mehr zu werden, als unsere Vergangenheit uns jemals hätte vorstellen lassen.

Und gleich hinter der Schwelle dieser Nacht erwartet uns etwas Außergewöhnliches. Morgen, am 1. November, beginnt die spirituelle numerologische Sequenz 11/1/1 – der erste Schritt hin zur kraftvollen 11/11-Ausrichtung im November innerhalb dieses Universellen Jahres 1. Heute Nacht ehren wir das, was war. Morgen beginnen wir zu erkunden, was die Seele vielleicht bereits über die Zukunft erkennt. Der Abschluss eines Kapitels und das erste Licht eines neuen sind näher, als uns manchmal bewusst ist.

Wenn du das Gefühl hast, dass sich ein wichtiges Kapitel deines Lebens dem Ende zuneigt, während du dich zu Möglichkeiten hingezogen fühlst, die du noch nicht ganz erklären kannst, bieten die „Your Next Life Chapter Activations“ in der 3D- bis 5D-Aktivierungsbibliothek eine nachhaltige energetische Reise an, um das Loslassen alter Begrenzungen, größeres Vertrauen in deine sich abzeichnende Richtung und die liebevolle Vorbereitung auf bedeutungsvolle Neuanfänge zu unterstützen:

https://diegoberman.com/your-next-life-chapter-activations

Möge dieser heilige All Hallows’ Eve dein Herz mit Frieden, Erinnerung und der tröstlichen Gegenwart unendlicher göttlicher Liebe umgeben. Mögen die Erinnerungen an diejenigen, die dir am Herzen liegen, zu Segnungen statt zu Lasten werden, und mögen die Geheimnisse dieser besonderen Nacht sanfte neue Einsichten auf der Reise deiner Seele wecken. Während der Oktober sich endgültig verabschiedet und die „Elf“-Frequenz des Novembers zu erwachen beginnt, denkt daran, dass jedes Ende das stille Versprechen eines weiteren schönen Neuanfangs in sich tragen kann. Ich wünsche euch ein friedliches und gesegnetes Wochenende. Alles Liebe.💖

WIR SIND EINS ♡

Diego E. Berman ©2026

www.diegoberman.com

✨✨✨

Quelle: Diego E. Berman, PhD

[übersetzt von mascha: Herzlichen Dank lieber Diego💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

ZeitLinien Kollaps! - Intergalactic News mit Uwe Breuer

🔥 🕰️ Zeit ist nicht konstant!

Über Resonanz kannst du dich mit der Neuen Erde verbinden. Dadurch ziehst du Zeitwellen aus der Zukunft zu dir, und diese verbinden wiederum verschiedene Zeitlinien mit dir.

Was bedeutet das für dich? ✨ Du spürst plötzlich eine neue Realität in dir. Als hätte sich deine Wahrnehmung verändert, ja sogar das grundlegende Gefühl dafür, wer du bist.

Das bewegt sehr viel in dir und kann auch Unsicherheit auslösen. Das ist ganz natürlich. 🌱

Genauere Erklärungen dazu findest du im Video.

📱 Meine App: https://integrale-energetik.ch/integr... 
🌐 Mehr auf meiner Homepage: www.integrale-energetik.ch

Kwana Mikaela: Energie #update 31. Oktober

Absolut wilde Energien gestern und gerade jetzt in allen Zeitzonen. Verschiedene Arten von Energien. Auch crystalline Frequenzen machen sich bemerkbar und können als sich verändernde, hohe Töne in den Ohren/im Kopf wahrgenommen werden, aber meistens ist das energetische Umfeld einfach zu überladen. Möglicherweise kommen noch Energien an, das werden die nächsten Stunden zeigen; wenn ja, werden wir ein immenses Feld erleben – aber gleichzeitig wird sich ein Gleichgewicht einstellen, oder zumindest werden sich die körperlichen Systeme und Körper etwas mehr beruhigen. Derzeit reagieren die menschliche Körperstruktur, die Systeme und Organe stark auf alles, was im planetarischen Feld intensiv und wild ist. Energiespitzen, strömende Energien, Energien, die „einschlagen“ usw. – der Körper ist all dem ausgesetzt. Das Verdauungssystem gibt sein Bestes; gleichzeitig scheidet es meist die aufgenommene Nahrung wieder aus, es handelt sich also nicht um eine „Lebensmittelvergiftung“ oder „Verdauungsprobleme“ – das Verdauungssystem reagiert derzeit sehr stark, ebenso wie in den vergangenen Tagen. Auch wenn die individuellen Erfahrungen variieren können, gilt für das Kollektiv am 31. Oktober: ❗Verdauungssystem❗ * Überempfindlicher unterer Körperbereich – Harnwege, Blase (es kann zu einem Gefühl kommen, das einem nicht allzu angenehmen Druck ähnelt); gerade jetzt steht das in direktem Zusammenhang mit den Vorgängen auf der Energieebene. * Unfähigkeit, sich auszuruhen, zu schlafen oder zu entspannen – die Körpersysteme sind zu aktiv und mit den Energien beschäftigt.

Es ist fast 7:00 Uhr morgens (EET, Europa, Lettland), während ich das hier poste.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten und das Feld genau beobachten.

Quelle: Kwana Mikaela

[übersetzt von max: Herzlichen Dank liebe Kwana💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Sirius zu „Die weibliche Gotteskraft als Energie zukünftiger Jahrtausende auf eurem Planeten“



Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow 86919 Utting am Ammersee https://liebeslicht.net

Quelle: Die Sternenfreunde vom Sirius, durchgegeben von Dr. Ilse-Maria Fahrnow.

Eine Live-Botschaft der Sirianer beim Seminar Sirius Aktuell

„Liebste Freunde, wir grüßen euch und bringen als Energie die Qualität des weiblichen Ursprungs in der Schöpfungsenergie zu euch.

Dies ist wie ein Bad im Licht, wie ein Korb voller Geschenke, wie eine Signatur der Güte, des Friedens und der tiefen Liebe für alles, was ist.

Es gehört zum weiblichen Kraftanteil der Göttlichen Urquelle, den Geist, der, wie es in eurer Bibel beschrieben wird, über den Wassern schwebt, in die Sichtbarkeit und Vielfalt der Form zu bringen. Und, wenn ihr mögt, nehmt diese sehr zarte, feine Liebesenergie jetzt zu euch und entdeckt sie in euch und erlaubt ihr die Ausbreitung in eurem ganzen Sein, wenn ihr möchtet.

Dies ist die Energie zukünftiger Jahrtausende auf eurem Planeten. Und ihr werdet angehoben in ein ähnliches Energiefeld, wie es Planet Venus in eurem Sonnensystem bereits seit langer Zeit erfährt und wie es wir vom Sirius Archipel in manchen unserer Bereiche, nicht in allen, zur Entfaltung und Kraft brachten in vergangenen Jahrmillionen. Und so entdeckt ihr jetzt auch die Verbindung, die uns als Hüter eurer Kulturentwicklung zu der Einladung an euch brachte.

Seid willkommen im Geist der Liebe.

Planet Venus ist im fünften Energiestrahl der Göttlichen Ausdrucksformen, der Weisheit und dem intuitiven Wissen zugeordnet.

Und stellt euch vor, wie heilsam sich eure Kulturen verändern werden, wenn auch ihr in das intuitive Wissen der Göttlichen Quelle eintaucht und daraus Weisheit schöpft zum Wohle aller Erscheinungen in der sichtbaren Form.

Eure zu Ende gehende Kulturepoche war besonders geprägt vom sechsten Strahl, der in eurem Sonnensystem auf den Planeten Mars und Neptun verwirklicht ist. Auf den Planeten Mars im Sinne der kämpferischen Energie, die sich durchsetzt. Und auf dem Planeten Neptun im Sinne der intuitiv – spirituellen Intuition, die das Moment der Durchsetzungskraft, der Dominanz und Herrschaft in die Herrschaft des Göttlichen führt.

Wenn ihr möchtet, informiert euch über das Leben auf Planet Venus durch die Texte, die es dazu gibt von unserer Freundin im Geiste, die euch bekannt ist unter dem Namen Omnec Onec.

Und so entfaltet sich Gaia im Geist der weiblichen Schöpfungskraft und bringt ihren Erdenkörper, der dem beweglichen, kraftvollen dritten Strahl entspricht, in die Menschheitsebene des Bewusstseins.

Die große Mutter, die große Göttin, die weibliche Kraft der Urquelle ist weise, intuitiv, sanft, beschützend und fördert jedes Wachstum nachhaltig.

Aktuell gibt es auf eurem Planeten mehrere Ausdrucksformen in Menschengestalt, sowohl männlich als auch weiblich geboren im Körper, die diese Kraft zu euch bringen. Achtet auf ihre Qualität: Weisheit, Intuition, Sanftmut, Frieden und Schutz alles Lebendigen. Allen Anteilen der Schöpfung sind Liebe, Weisheit und Hüterschaft eingeboren.

Und die Evolution führt dahin, diese Ausdrucksformen des Göttlichen in euch zu verankern, erneut wach zu rufen und wirksam zu machen. Und eine Transformation, eure Transformation bedeutet, dieses Licht in euch zu integrieren – im Göttlichen Auftrag aller Erscheinungen. Und für euch, als menschliche Familie und menschliche Individuen bedeutet es die neue Verschmelzung mit dem göttlichen Selbst in euch.

Und dann wird Gaia und Planet Erde angehoben, in ihrer Frequenz, auf das Niveau, so dass ihr alle darin lebt. Entdeckt, liebste Freunde, die weibliche Kraft in euch, erfreut euch an ihr und nehmt sie zur Hilfe, wann immer ihr Hilfe benötigt.

Die gereiften Wesenheiten von Planet Venus, dem Sirius Archipel und anderen Regionen, sind in euch spürbar und mit euch in dem großen, wundervoll – leuchtenden Wandlungs Geschehen dieser Zeit. Heißt es willkommen und freut euch reinen Herzens auf die Geschenke, die euch erwarten.“ -soweit die Sirianer

zur weiblichen Gotteskraft siehe auch: die-gottin-eine-neue-erde/

und die Sirianer;

„Die 7 Strahlen beschreiben Energiequalitäten des sichtbaren, entäußerten Universums. Sie enthalten Energieformen, die man in den Eigenschaften aller Schöpfung wiederfindet.“ zur-bedeutung-der-7-bzw-12-strahlen-gottes/

und hier noch eine Übung der-gottlichen-mutter-und-der-kristall-von-frieden-und-harmonie/ die dabei hilft, im Rahmen unserer Schöpfungskräfte Energien zu lenken und diese wirken zu lassen, sei es in unserem materiellen wie auch den feinstofflichen Körpern.

Und, wie wir wissen – die Energie ist dort für uns wirksam, wo sich unsere Aufmerksamkeit befindet. So können wir auch die Selbstheilungskräfte in uns unterstützen und gleichzeitig Vertrauen und Hingabe und Loslassen üben. Und somit auch die Qualitäten der weiblichen Gotteskraft in uns aktivieren…Dabei sind es nicht wir, das Ego das noch will, sondern das Göttliche in uns wirkt durch uns. Aus der Bibel: „Nicht ich lebe, sondern Christus lebt in mir“ oder auch: Nicht ich heile, sondern Christus heilt in mir und durch mich….Die derzeitige Kunst besteht nach meinen Erfahrungen darin zu unterscheiden, wer in mir noch das Bestimmende und Vorherrschende ist. Und das schwankt manchmal je nach Tagesenergie und den Spiegeln dieser Welt. Und wie uns auch sinngemäß gesagt wurde: „Die Erfahrungen mit den destruktiven Energien machen euch stark – nur wer sie kennt ist wach genug, sie zu verabschieden….“ viele Grüße, Albrecht

Christine Stark: „Wahrer MUT…!“


Liebe Leserin, lieber Leser,
heute möchte ich an einen Mann erinnern, dem für seinen großen MUT meine ganze Hochachtung gilt.

Er ist einer dieser „HELDEN“, an die Hebbel gedacht haben mag, als er sagte:

„Manche, aber wenige, sind wie STERNE.
Sie gehen eine feste Bahn.
In sich selber haben sie ihr Gesetz…“

Es ist eines meiner Lieblingszitate.

Wir alle, Sie und ich, haben dieses „Gesetz“ in unserem Herzen.

Wir, die wir uns niemals scheinbaren „Autoritäten“ gebeugt haben, folgen seit langer Zeit unserem inneren Weg-Weiser: der Stimme unseres Ge-WISSEN-s!

Ich hoffe und wünsche mir, dass mein lieber Freund, Erzengel GABRIEL, jetzt meine Worte führt und begleitet!

Denn auch, wenn ich vor langer Zeit das Leben und Wirken des Mannes, um den es heute geht, als Prüfungsthema gewählt hatte, habe ich kaum noch eine Ahnung von alledem.

Zuviel anderes, Wichtigeres, ist in all den Jahren danach in den Vordergrund getreten.

Ist halt einfach so.

Und dabei hab ich mich damals echt gut ausgekannt in all den Einzelheiten, die sein Leben so besonders gemacht haben.

„Ordentlich“, wie ich nun einmal bin, wollte ich meine Erinnerung etwas auffrischen und habe eben kurz im Internet gegoogelt…

Aber es sollte nicht sein. „Ist nicht mehr wichtig.“, wurde mir bedeutet.

Das Einzige, was wirklich zählt,

ist der unfassbare MUT, mit dem sich dieser Mann, obwohl er in seinem Kloster so sehr zur Demut angehalten worden war, damals gegen alle Autoritäten seiner Zeit stellte!

Und dabei war ihm überhaupt nicht klar, was er tat!

Er hatte schließlich nur einige „Thesen“ zur Diskussion stellen wollen. Und um Gottes Willen wollte er niemandem zu nahe treten!

Er wollte einfach nur genauer wissen, wie die gängige Lehrmeinung der Kirche zu seinen eigenen Gedanken passte – und umgekehrt:

„Konnte man die Vergebung der Sünden einfach für Geld kaufen?“

„Durften wirklich die Vertreter der Kirche mit der damals riesengroßen Angst der Menschen vor dem Fegefeuer Geschäfte machen?“

„Und konnte man sich das Wohlwollen eines zu Recht zürnenden Gottes einfach erkaufen?“


Das ist jetzt meine Kurzfassung der Thesen von damals – einfach aus dem Bauch heraus.

Und ich hoffe, dass der gute Mann, um den es heute geht, mit meinen Worten einverstanden ist!

Natürlich war er, der damals, „im finsteren Mittelalter“, zunächst nur „ein kleiner unbedeutender Augustiner Mönch“ war,

sich sehr wohl der MACHT und der AUTORITÄT der Kirche bewusst.

Und letztere ließ auch gewiss nicht mit sich spaßen!

Wenn dem absoluten Lehr-Anspruch der (katholischen) Kirche etwas nicht passte, war man in Rom sehr schnell bei der Hand, eine „Exkommunizierung“ auszusprechen.

Was bedeutete:

Jemand, dem dieses Urteil widerfuhr, durfte nicht mehr am Gemeindeleben teilnehmen.

Er- oder sie – durften weder zur Beichte noch zum Abendmahl gehen, nicht kirchlich – oder überhaupt – heiraten

und würde am Ende seines Lebens auch nicht kirchlich beerdigt werden.

Schlimmer ging es nicht mehr!

Im Grunde genommen war derjenige schutzlos der „Hölle“ ausgeliefert. Und an die glaubten damals fast alle Menschen.

Was noch schlimmer war:

Wer einem solchen Menschen in irgendeiner Weise Hilfe zuteil werden lassen würde, würde selbst ebenfalls exkommuniziert werden.

Aus. Vorbei! Ende Gelände.

Exkommuniziert zu werden, war damals im Grunde genommen sogar schlimmer als ein Todesurteil!

All das hat der einfache Augustiner Mönch niemals gewollt!

Er unterstand ja sogar „von Berufs wegen“ dem Papst noch mehr als andere Menschen!

Allerdings: So ganz „einfach“ war er nun doch nicht.

Immerhin hatte er Theologie studiert und war ein exzellenter Kenner der Heiligen Schrift, sowohl auf Lateinisch, als auch auf Altgriechisch und Hebräisch.

Schließlich war er inzwischen selbst Professor der Theologie!

Und vom „Ablasshandel“ und von der Möglichkeit, sich die Vergebung Gottes erkaufen zu können, hatte er weder im Alten noch im Neuen Testament Hinweise gefunden!

In aller demütiger Unschuld wollte er es einfach ganz genau wissen.

Aber der HEILIGE GEIST weht bekanntlich, wo ER will.

Und manchmal vernebelt er in weiser Absicht einem Menschen die möglichen Konsequenzen seines Tuns!

Weil genau dies von so entscheidender Be-Deutung für viele sein würde.

Es kam, wie es kommen musste:

Der Papst war damals ganz und gar nicht einverstanden damit, dass ein kleiner deutscher Gelehrter, noch dazu ein Theologie Professor, es wagte, seine Meinung in Frage zu stellen.

Schließlich kam die Idee, mit der damals sehr realen Angst der Menschen vor dem „Fegefeuer“ Geld zu verdienen, dem Oberhaupt der Kirche sehr gelegen.

Aber es sollte für Martin Luther noch schlimmer kommen:

„Seine katholische Majestät“, der junge Kaiser KARL V. konnte es sich ebenfalls nicht erlauben, einen aufmüpfigen Mönch – Theologie Professor hin oder her - in seinem Reich zu dulden.

Und mit dem Papst wollte er es sich auch nicht verscherzen.

Er zitierte den Verfasser der ungebührlichen Thesen nach Worms, wo er Rede und Antwort stehen sollte. Vor ihm und all seinen Gelehrten!

Nun hatte der gute Martin Luther auch noch die zweite machtvolle Autorität gegen sich!

Exkommuniziert war er bereits – und nun würde er auch noch für „vogelfrei“ erklärt werden, wenn er nicht „klein bei“ gab.

Für „Vogelfrei“ erklärt zu werden, war das Todesurteil schlechthin:

Jeder, der wollte, konnte ihn töten und würde noch nicht einmal dafür bestraft werden!

Der brave Mönch, der doch ursprünglich nur eine schlüssige Antwort auf seine Fragen haben wollte, steckte in ernsthaften Schwierigkeiten.

Inzwischen war ihm das auch klar.

Und doch hatte er den MUT, vor dem Kaiser und dem gesamten Reichstag von WORMS seinem Gewissen zu folgen – komme, was da wolle!

„Hier stehe ich. Ich kann nicht anders.
GOTT helfe mir! Amen!“

So soll er es gesagt haben.

Und GOTT hat ihm geholfen! Sein eigener Kurfürst, Friedrich der Weise, ließ ihn auf dem Rückweg entführen und gewissermaßen „aus dem Verkehr ziehen“.

Mehr als ein halbes Jahr wurde er unter falschem Namen auf der Wartburg versteckt gehalten!

Alles andere können Sie selber recherchieren, wenn Sie wollen.

Dass der gute Dr. Martin Luther auch kein Heiliger war, sei nur am Rande bemerkt. Aber wer ist das schon…

Mir ging es heute darum, an den großen MUT zu erinnern, mit dem dieser Mann den Autoritäten seiner Zeit getrotzt hat.

Er wollte keinen „Streit“ und er wollte auch gewiss niemanden „angreifen“. Eigentlich wollte er nur etwas richtig stellen… und dann das!

In besonders herausfordernden Zeiten schenkt uns das Leben herausragende Persönlichkeiten, die uns erinnern:

„MUT ist nicht die Abwesenheit von Angst,
sondern das Wissen,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst!“

Claus Schenk Graf von Stauffenberg war einer dieser Menschen.

Dietrich Bonnhoeffer war einer dieser Menschen.

Und Hans und Sophie Scholl waren solche Menschen.

Auch in unserer Zeit gibt es Menschen, die ich für ihren MUT und ihre Standhaftigkeit bewundere.

Vielleicht möchten Sie den heutigen Reformationstag dazu nutzen, sich einiger dieser Menschen bewusst zu werden?

Und vielleicht wäre es auch eine gute Idee, uns an unseren eigenen MUT zu erinnern!

Und daran, dass die WAHRHEIT am Ende immer ans LICHT kommt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

31. Oktober 2026
Reformationstag

PS: Danke an alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen!

Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

© Christine Stark www.christine-stark.de

Zachary Fisher: 🌍 Wir sind hier, um Geschichte zu schreiben – nicht, um sie zu wiederholen 🌍


Die Menschheit stand schon einmal an diesem Punkt... an einem Scheideweg: die Vergangenheit zu wiederholen oder etwas völlig Neues zu erschaffen.

Zivilisationen entstehen und vergehen. Imperien werden errichtet und zerfallen schließlich wieder. Im Laufe der Geschichte hat die Menschheit Zyklen des Erwachens und Vergessens durchlebt... von Einheit und Spaltung... von Liebe und Angst.

Von den alten Erzählungen über Atlantis und Lemuria bis hin zu den Hochkulturen Ägyptens und Roms hallt eine Lektion durch die Zeit: Wenn wir uns weigern zu lernen, sind wir wie dazu verdammt, die Lektion zu wiederholen.

Und nun stehen wir wieder hier.

Doch diesmal fühlt sich etwas anders an.

Immer mehr Menschen hinterfragen, was sie einst als gegeben hingenommen haben. Immer mehr Herzen öffnen sich. Immer mehr Seelen erkennen, dass die Welt, die wir vorgefunden haben, nicht zwangsläufig die Welt sein muss, die wir hinterlassen.

Die alten Lebensweisen – geprägt von Angst, Trennung, Konkurrenz und Kontrolle – werden durch etwas weitaus Mächtigeres infrage gestellt: durch das Erinnern.

Das Erinnern daran, dass wir zusammengehören. Dass Liebe keine Schwäche ist. Dass wahre Kraft von innen kommt. Dass es nie unsere Bestimmung war, unser Leben damit zu verbringen, um eine Welt zu kämpfen, die wir gemeinsam gestalten könnten.

Ich glaube, wir erleben eine der größten Chancen, die die Menschheit je hatte – nicht, weil eine äußere Macht kommt, um uns zu retten, sondern weil wir endlich beginnen, unsere Verantwortung füreinander zu erkennen.

Die neue Welt ist nichts, worauf wir warten müssen. Sie ist etwas, zu dem wir werden.

Jedes Mal, wenn wir uns für Mitgefühl statt für Verurteilung entscheiden, für Wahrheit statt für Bequemlichkeit, für Einheit statt für Spaltung und für Liebe statt für Angst... verändern wir die Richtung unserer gemeinsamen Zukunft.

Vielleicht geht es beim „großen Neuanfang“ gar nicht um das Ende der Welt. Vielleicht geht es darum, dass die Menschheit sich wieder daran erinnert, wie man einen Neuanfang wagt.

Und diesmal haben wir wirklich die Wahl.

Wir können weiterhin die Wunden, Ängste und Spaltungen derer mit uns tragen, die vor uns lebten... oder wir können die Generation sein, die diesen Kreislauf endlich durchbricht.

Wir sind nicht hierhergekommen, um die Geschichte nur zu beobachten. Wir sind hier, um sie zu gestalten. Nicht durch Zerstörung... sondern durch Schöpfung. Nicht durch Trennung... sondern durch Einheit. Nicht durch Angst... sondern durch Liebe. Das nächste Kapitel der Menschheit ist nicht in Stein gemeißelt. Es wird durch uns geschrieben – durch die Art, wie wir leben, wie wir lieben und durch die Entscheidungen, die wir Tag für Tag treffen.

Lass uns diesmal nicht die Geschichte wiederholen. Lass uns der Grund dafür sein, dass sie sich verändert.

ZF 🔥

Quelle: Zachary Fisher

[übersetzt von max: Herzlichen Dank lieber Zachary💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Wolf-Dieter Storl: Samhain und seine Bedeutung bei den Kelten

Samhain bedeutet „Ende des Sommers“, Ende der lichthaften Zeit, Ende des Jahres. Das Fest, das einst im November-Vollmond gefeiert wurde, ist eine Übergangszeit, eine magische Zwischenzeit, in der sich die Grenze zwischen der Menschenwelt und die Anderswelt verwischt.

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Energie-Update November 2026 | Lee Harris + deutsches Transkript

[automatische Übersetzung einstellbar...]

Das Energie-Update für November ist da, und dieser Monat bringt eine eindringliche Aufforderung mit sich, darauf zu vertrauen, wo wir gerade stehen, unsere Energie wieder aufzufüllen und uns auf ein neues Kapitel vorzubereiten.

Eine der stärksten Botschaften meiner Geistführer, der Z’s, lautet: Dies ist nicht die falsche Zeitlinie, und ihr macht nichts falsch. Selbst inmitten der Intensität dessen, was gerade in der Welt geschieht, wächst das Licht, und wir werden daran erinnert, uns wieder damit zu verbinden – in uns selbst und durch die Menschen um uns herum.

Es gibt auch eine starke Botschaft für erschöpfte Heiler und erschöpfte Menschen. Erholung und Regeneration sind genauso wichtig wie Wachstum, und manchmal müssen wir uns ausruhen, bevor wir bereit sind, uns auf das zu erheben, was als Nächstes kommt.

Und schließlich: sich von der Vergangenheit lösen, um neu zu werden. Alte Identitäten, Muster und Verhaltensweisen passen vielleicht nicht mehr zu den Menschen, zu denen wir uns entwickeln, und schaffen so Raum für den Beginn eines neuen Kapitels.

Es gibt sechs Themen im Energie-Update dieses Monats, und ich hoffe, ihr schaut euch das vollständige Video mit mir an, während wir die stattfindenden Veränderungen erkunden und darüber nachdenken, was sie für euch bedeuten könnten.

Alles Liebe,

Lee

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Zeitstempel:
00:01 – Intro
03:18 – DAS IST NICHT DIE FALSCHE ZEITLINIE
06:44 – MÜDE HEILER & MÜDE MENSCHEN – Die Wiedergeburt wiedererlangen
10:29 – SICH VON DER VERGANGENHEIT TRENNEN, UM NEU ZU WERDEN
13:20 – GESUNDE EMOTIONALE DISTANZ IST DEINE ENTWICKLUNG
15:18 – DIE DUNKELHEIT HABEN SATT – Zeit, sich nach Licht zu sehnen und davon zu träumen, wenn die Dunkelheit ihren Kopf erhebt
17:36 – EMOTIONALE EHRLICHKEIT AUSDRÜCKEN, OHNE ANDERE ZU BEKÄMPFEN

DEUTSCHES TRANKRIPT

Hallo zusammen, willkommen zum Energie-Update für November 2026. Ich bin Lee Harris, Intuitive, und jeden Monat fühle ich den Puls dessen, was sich bei euch energetisch, emotional und psychologisch zeigen könnte. Drei der Themen, die wir uns diesen Monat ansehen, sind: Dies ist nicht die falsche Zeitlinie, und du machst nichts falsch. Müde Heiler und müde Menschen erholen sich. Danach folgen Wiedergeburt und der Abschied von der Vergangenheit, um neu zu werden. Bleibt dran für das vollständige Update.

Hallo zusammen, ich bin hier an unserem Veranstaltungsort in Zürich, auf der Oneness-Experience-Tour. Zuerst ein riesiges Dankeschön an alle, die zu einer unserer Veranstaltungen in Großbritannien, Skandinavien oder im übrigen Europa gekommen sind. Es war wunderschön, mit euch zusammen zu sein.

Ein Gruß auch an alle, die uns bei Energy Mastery London am 31. Oktober und 1. November begleiten. Falls ihr dieses Video rechtzeitig seht: Es gibt noch Plätze, wenn ihr zwei Tage in die Tiefe gehen möchtet. Wir übertragen die Veranstaltung außerdem live mit fünf Kameras, sie ist also sehr gut gefilmt, und ihr erhaltet eine Aufzeichnung. Ihr könnt Energy Mastery also den ganzen November über jederzeit ansehen. Wenn ihr euch dazu berufen fühlt, nutzt den Link unter diesem Video.

Außerdem starte ich am 11. November meinen Initiationskurs. Er findet jedes Jahr neu statt und läuft schon seit Jahren. Viele von euch, die mir seit Jahren folgen, sagen nach der Initiation oft: „Ich wünschte, ich hätte das schon vor Jahren gemacht.“ Es ist ein echtes Eintauchen mit meinen Gefährten, den Z’s. Wir gehen jeden Mittwoch live, und ich channele die Frequenzen, die sie für das ganze kommende Jahr durchgeben. Danach helfe ich euch, das Erlebte zu ordnen und zu reflektieren. Wir haben dabei immer eine wunderbare weltweite Gemeinschaft. Der Kurs beginnt am 11. November und läuft bis zum 2. Dezember.

Doch nun zu den Themen dieses Monats. Bevor ich euch die sechs Themen nenne, gebe ich euch einen kurzen Überblick. Die ersten zwei Novemberwochen setzen die innere, tiefe Phase der Rückschau fort, mit dem Schwerpunkt auf inneren Veränderungen. In der dritten und vierten Novemberwoche verschiebt sich die Energie dann stärker nach außen und in Richtung Handeln. Die Themen des Monats lauten im Großen und Ganzen: die eigene emotionale Reife finden, der Zeitlinie vertrauen, in der wir uns befinden, und mit der Dunkelheit abschließen. Sehen wir uns jedes Thema der Reihe nach an.

Dies ist nicht die falsche Zeitlinie

Die erste Botschaft dieses Monats kam tatsächlich von meinen Gefährten, den Z’s. Das ist nicht der übliche Weg, aber sie kam sehr stark durch. Deshalb lese ich euch die Überschrift und die Botschaft vor.

Das Thema lautet: Dies ist nicht die falsche Zeitlinie, und du machst nichts falsch.

Die Botschaft lautet: Aus einer höheren Perspektive läuft nichts schief. Dies war immer die Zeitlinie, für die du dich entschieden hast, um auf die Erde zu kommen. Es mag sich zeitweise intensiv anfühlen, und das ist es auch, in der Geschichte der Erde im Moment. Aber lass die Dunkelheit nicht zur vorherrschenden Frequenz in deinem Bewusstsein werden, denn genau das will sie. Dunkelheit will immer dominieren. Sie gewinnt Energie, indem sie sich ausbreitet und herrscht. Die Dunkelheit versucht weiterhin, auf der Erde zu dominieren. Sie will, dass du glaubst, sie habe gewonnen und gewinne gerade. Sie wird hart daran arbeiten, diesen Anschein und diese Wirklichkeit zu erzeugen. Doch das Licht ist immer mächtiger. Das Licht will sich ausbreiten, schenken und die Menschheit aufrichten. Es wird mühelos weiter leuchten und die Dunkelheit entmachten.

Wenn du im Moment dein Licht und deine Energie nicht ausdehnen oder weitergeben kannst, vertraue darauf, dass andere es in deiner Abwesenheit tun, während du dich erholst. Unterstützung für dein Licht und das Licht der anderen kommt und wächst auf der Erde. Du siehst sie vielleicht nicht immer, aber wenn du in dich hineinspürst, kannst du sie fühlen. Wenn du dich auf das Licht in deinem Inneren einstimmst, in deiner Brust, in deinem Oberkörper, in deinem ganzen Energiefeld, wirst du dich an das Licht erinnern. Sprich zum Universum: „Ich lade das Licht auf allen Wegen in mein Leben ein.“ Sprich es noch einmal: „Ich lade das Licht auf allen Wegen in mein Leben ein.“ Die Worte „auf allen Wegen“ erlauben es dem Licht, sowohl auf menschliche als auch auf spirituelle Weise zu euch zu kommen. Haltet Ausschau nach den Lichtbringern, den Lichtgebern und den Lichtkriegern. Wir sind da, und wir werden jeden Tag mehr.

Der Oktober war ein interessanter Monat. Besonders auf meinen Reisen um die Welt konnte ich sehen und spüren, wie viele Menschen von den dunkleren Energien auf der Erde betroffen sind. Ich wusste daher, dass ich dieses Thema in diesem Monat ansprechen muss, aber die Botschaft kam ausdrücklich von meinen Gefährten. Ich hoffe, sie gibt euch eine Richtung, wie ihr damit umgehen könnt. Denn dies ist ein Planet der Dualität. Das war er schon immer, und vielleicht bleibt er es für den Rest unseres Lebens. Aber das Licht wächst, und darauf müssen wir uns konzentrieren. Konzentriert euch also auf das, was euch erstrahlen lässt. So bekommt ihr euer Licht zurück. Und findet die Menschen, die euch Licht bringen, und ladet sie ein, statt des Gegenteils.

Wenn ihr merkt, dass euch das Ansehen oder Hören negativer Nachrichten über den Planeten überreizt, dann wisst: Das ist euer eigener Lichtmesser, der euch sagt: „Nein, nein, ich muss jetzt Licht tanken, um wieder zu Kräften zu kommen.“ Genauso gibt es viele da draußen, die sich gerade sehr gestärkt fühlen, die echten Lichtkrieger, die die Ärmel hochkrempeln und die Arbeit erledigen können. Haltet also auch nach diesen Menschen Ausschau. Das ist in dieser Zeit sehr wichtig.

Thema Nummer zwei: Müde Heiler und müde Menschen. Erholt euch, dann wird ihr wiedergeboren.

Menschen sind im Allgemeinen gerade müde wegen der Intensität und Unsicherheit auf dem Planeten. Das gilt auch für alle von euch, die Heiler sind und diese Belastung besonders spüren. Vielleicht seid ihr beruflich Heiler. Vielleicht ist es nicht euer Beruf, aber eine Rolle, die ihr in eurer Gemeinschaft oder Familie übernehmt. Heiler sind diejenigen, die andere aufrichten, unterstützen, inspirieren und ihnen zuhören. Im Moment seid ihr dieser Rolle vielleicht sehr müde. Zum einen, weil so viele Menschen auf der Welt sich gerade auf andere stützen müssen. Zum anderen, weil viele von euch der alten Art entwachsen, mit Schwingungen anderer zu arbeiten, die niedriger sind als die eigene.

Das bedeutet nicht, dass wir als Heiler und Menschen keine eigenen Heilungswege hätten oder anderen in irgendeiner Weise überlegen wären. Ein Heilertyp zu sein bedeutet einfach, dass ihr die Gabe habt, andere aufzurichten, zu energetisieren und auf ihrem Heilungsweg zu unterstützen. Und jetzt erlebt ihr eine Aufwärtsverschiebung in der Art, wie ihr mit der Energie anderer Menschen arbeitet. Es gibt kein Retten oder Aufrichten anderer mehr, besonders wenn sie sich für euch zu schwer anfühlen. Stattdessen müsst ihr euch jetzt erholen und ausruhen. Danach kehrt ihr noch gesammelter zurück, und ihr lasst euer Energiefeld die Arbeit tun, mehr als eure eigene Anstrengung oder das schwere Heben anderer. Heiler und Mensch, ihr gebärt die Art, wie ihr arbeitet, neu und steigt auf eine neue Ebene auf. Kein Wunder, dass ihr euch gerade orientierungslos fühlt. Diese Phase wird nicht ewig dauern, und ihr werdet wiedergeboren. Aber für jetzt gilt: erholen, erholen, erholen.

Ich glaube, für viele, die darauf gepolt sind zu helfen und das helle Licht für ihre Gemeinschaft zu sein, vielleicht weil es euer Beruf ist, ihr seid Berater, Therapeut, arbeitet in der Medizin oder seid Krankenpfleger, kann es sehr schwer sein, sich von diesem Teil von sich selbst zu lösen. Besonders, wenn ihr es tut, weil ihr einen helleren Planeten und höhere Schwingungen sehen wollt. Aber einige von euch sind gerade wirklich erschöpft. Und es ist nicht nur die Art von Müdigkeit, von der man sich erholt, um dann genauso weiterzumachen wie zuvor.

Ich habe ernst gemeint, was ich über Menschen gesagt habe, die zu schwer für euch sind. Ihr erkennt, dass ihr das tut, wenn jemand, den ihr aufgerichtet habt, drei Tage später wieder in derselben Lage ist. Diese Person kommt zu euch zurück, um erneut aufgerichtet zu werden, und sackt dann wieder ab, sobald ihr nicht da seid. Daran erkennt ihr, dass die Anstrengung, die ihr hineinsteckt, ihr nicht unbedingt hilft. Diese Anstrengung könnt ihr euch also sparen. Vielleicht braucht diese Person jemand anderen, der ihr diese Hilfe in kleinerem oder sanfterem Maß gibt. Ihr könnt in eurem Herzen weiterhin mitfühlend sein, aber ihr müsst auch euren Energieaufwand im Blick behalten.

Viele von euch werden sich deshalb gerade etwas mehr zurückziehen müssen als üblich, besonders wenn ihr laufende Verpflichtungen habt, und das haben bestimmt viele von euch. Das heißt: Wenn wir nicht in unseren Verpflichtungen stecken, müssen wir uns doppelt um Selbstfürsorge, die Regulierung des Nervensystems und Selbstberuhigung kümmern und uns einfach erlauben, durchzuatmen.
Abschied von der Vergangenheit, um neu zu werden

Das dritte Thema: Abschied von der Vergangenheit, um neu zu werden. Im Laufe dieses Jahres ging es immer wieder darum, die Vergangenheit loszulassen, um in die Zukunft zu treten. Für viele ist das ein langer Prozess gewesen. Vielleicht habt ihr monatelang einen Lebensrückblick gehalten, in dem ihr darauf zurückschaut, wer ihr wart und was ihr getan habt. Vielleicht zeigte es sich auch als Hinwendung zur Nostalgie, zu vergangenen Ereignissen, Zeiten und Freuden und dem Wiederabspielen von Erinnerungen. Wenn das auf euch zutrifft und ihr euch in meinen Worten wiedererkennt, dann wisst: Dieser Lebensrückblick geht zu Ende, und ihr seid bereit, die Verbindung zu jedem emotionalen Gewicht zu durchtrennen, das ihr noch mit der Vergangenheit spürt und das euch am Vorankommen hindert. Ihr werdet das Jahr 2027 in vieler Hinsicht als neuer Mensch beginnen. Viele von euch werden diese Klarheit spüren, und die letzten Phasen des Loslassens werden im November beginnen.

Atmet also tief durch und lasst los, was als energetische Ausrichtung in euch nicht mehr gebraucht wird. Wisst dabei, dass alles, was ihr in der Vergangenheit getan habt, euch hierher ins Jetzt gebracht hat. Und das ist genug. Jetzt beginnt ein Neuanfang, und ihr werdet ihn erschaffen.

Interessant ist, dass wir im letzten Thema über die Orientierungslosigkeit müder Heiler gesprochen haben, über die Orientierungslosigkeit oder Verwirrung, wenn man die Rolle wechselt. Ich glaube, das kann eines der kniffligsten Dinge sein, wenn wir eine Transformation durchlaufen. Da ist dieses Gefühl: „Ich weiß noch nicht ganz, wohin ich gehe, aber ich weiß, dass ich mich in meiner Gegenwart nicht wohlfühle. Und ich weiß, dass ich all das Zeug aus der Vergangenheit gerade durchgehe und überprüfe.“ Wenn das auf euch zutrifft, seid so sanft zu euch selbst, wie ihr nur könnt. Wisst, dass ihr euch von der Vergangenheit verabschiedet, um neu zu werden.

Und wir verabschieden uns nicht aggressiv von der Vergangenheit. Wir lösen sie tatsächlich auf, je mehr wir über sie nachdenken und je mehr Raum wir ihr geben. Ihr macht also nichts falsch, wenn ihr euch besonders nostalgisch fühlt und Erinnerungen wieder und wieder abspielt. Es ist der Teil von euch, der noch einen letzten Blick auf die Straße wirft, in der ihr gewohnt habt, bevor ihr in eine ganz andere Gegend zieht. Für viele von euch wird dieser Wandel 2027 stattfinden. Aber der November wird eine Art Abschluss sein. Er kann in den nächsten Wochen also mit einiger Intensität kommen. Doch wenn wir gegen Ende November in jene stärker nach außen gerichtete Energie kommen, zu der der November uns führt, spürt ihr vielleicht: „Ah, ich werde neu. Großartig.“ Ihr werdet eine gewisse Erleichterung empfinden, wieder in der Gegenwart zu sein und weniger in der Vergangenheit.

Gesunde emotionale Distanz ist deine Evolution

Thema Nummer vier: Gesunde emotionale Distanz ist deine Evolution. Viele von euch erleben mehr emotionale Distanz und sauberere emotionale Beziehungen als früher. Vielleicht wart ihr zuvor stärker in die Bedürfnisse, Wünsche, Sehnsüchte und Probleme anderer Menschen verstrickt oder habt euch so gefühlt, besonders wenn ihr euch als empathisch oder sensibel verstanden habt. Je mehr ihr lernt, euch mit euch selbst und mit dem auszurichten, was ihr zum Leben braucht, um weiterzumachen, präsent zu bleiben und so glücklich zu sein, wie ihr euch fühlen könnt, und je besser ihr eure eigenen emotionalen Reaktionen und Muster versteht und steuert, desto leichter wird es, mitfühlend zu sein, ohne sich mit anderen zu verstricken.

Diese Welle ist jetzt stärker am Werk, bei mehr von uns als je zuvor. Sie ist nicht nur gut für euch, sondern auch für andere. Und ihr setzt damit ein energetisches Beispiel. Das heißt nicht, dass ihr weniger mitfühlend werdet, aber es bedeutet, dass ihr freier davon werdet, euch zu sehr einzumischen. Und das ist etwas Großartiges. Es ist eine sehr gesunde Wachstumsphase für Empathen. Habt also keine Angst, wenn ihr das spürt, urteilt nicht über euch und fragt euch nicht, was mit euch los ist. Es bedeutet nur, dass ihr diese vielen Lektionen mit anderen Menschen nicht mehr durchlaufen müsst. Denn für einen Empathen, der sich in die Gefühle anderer einmischen will, steckt immer etwas für ihn selbst darin. Es gibt immer eine Triebkraft dahinter. Das muss nicht immer eine Verletzung sein, aber es kann ein Mangel an Selbstgefühl sein oder die Unfähigkeit, die eigene Energie bei sich zu halten, und dann geht man zu sehr in allen um sich herum auf. In diesem Monat zeigt sich diese gesunde emotionale Distanz also als Punkt der Evolution. Viele von euch arbeiten schon eine ganze Weile daran.
 
Mit der Dunkelheit fertig sein: Zeit, vom Licht zu wünschen und zu träumen, wenn die Dunkelheit ihr Haupt erhebt

Thema Nummer fünf: Mit der Dunkelheit fertig sein. Es ist Zeit, sich das Licht zu wünschen und von ihm zu träumen, wenn die Dunkelheit ihr Haupt erhebt.

Viele sind zu Recht beunruhigt, bestürzt oder wütend, wenn sie den Aufstieg dunklerer Ideologien und Handlungen auf dem Planeten sehen. Das möchte niemand sehen. Und diese Reaktionen gehören zu einer mitfühlenden und besorgten menschlichen Antwort. Auf einer spirituellen und energetischen Ebene wirkt hier noch ein anderes Thema, das auch euer persönliches Leben und eure Begegnungen durchdringen kann. Viele von uns lernen, Dunkel und Licht klarer zu sehen als je zuvor, Dunkel und Licht deutlich zu erkennen. Wir nehmen dunklere oder niedrigere Schwingungen um uns und in uns wahr, und wir räumen sie im Gehen auf.

Wenn die Dunkelheit dominieren will, richtet den Fokus neu aus. Denkt daran: Ihr seid Schöpfer. Schafft mehr Licht, Absicht und Sinn in eurem Leben, wenn die Dunkelheit an euch zehrt oder euch verzehrt. Wenn ihr euch also gerade besonders einsam fühlt und die Welt dunkel wirkt, sprecht aus: „Ich lade Gemeinschaft in mein Leben ein“, und untermauert das mit Taten. Verbringt Zeit mit den Menschen in eurem Leben, die ihr mögt und mit denen ihr gern zusammen seid. Wir müssen aktiv mit der Polarität von Licht und Dunkel auf der Erde und auch in uns arbeiten.

Viele von euch werden Schatten in sich losgelassen haben. Vielleicht sind es selbstsabotierende Verhaltensweisen, die ihr nicht mehr ausleben müsst, weil ihr am Ende dieses Weges angekommen seid. Ihr merkt also, dass sich die Art, wie ihr euch selbst in eurem Leben erlebt, nach oben verschiebt. Das hat Auswirkungen auf eure Beziehungen. Viele von euch haben das Gefühl, mit dem Gewicht der Dunkelheit fertig zu sein. Und wir alle müssen uns daran erinnern, dass wir hier sind, um Licht zu erschaffen, sowohl aus uns selbst heraus als auch indem wir die Menschen und Erfahrungen einladen, die uns dabei helfen und dieses Licht zum Rest der Welt tragen können.

Emotionale Ehrlichkeit ausdrücken, ohne andere zu bekämpfen

Und das sechste und letzte Thema: Emotionale Ehrlichkeit ausdrücken, ohne andere zu bekämpfen. Nicht, weil ihr recht haben oder Zustimmung bekommen müsst, sondern um gehört, gefühlt und ausgedrückt zu werden. Das fällt vielen von euch zunehmend leichter. Ihr müsst nicht auf die emotionale Ladung eingehen, die manche rund um ihre Meinungen empfinden. Wenn ihr euch aber mit ihrer Meinung verbunden fühlt oder das Bedürfnis habt, auf einer Seelen- oder menschlichen Ebene mit ihnen in den Kampf zu gehen, dann spürt ihr eine emotionale Ladung in euch, ihr fühlt euch nicht neutral, und ihr steigt ein. Dafür gibt es dann einen Grund.

Wenn eure Lernaufgabe aber ist, eine stärkere Grenze um euer eigenes Energiefeld zu halten, wenn ihr in der Nähe von Menschen seid, die sehr schnell hochgehen, dann ist das eure Lernaufgabe. Es ist immer gut, sich anzusehen, warum wir uns triggern lassen. Das kann ein hilfreicher Hinweis für unsere eigene Entwicklung sein. Wirkt da ein Muster in mir, über das ich Klarheit gewinnen muss? Schafft etwas Abstand, arbeitet ein wenig daran, nehmt es wahr und lasst es los. Aber es gibt gerade ein Ungleichgewicht an emotionaler Bewusstheit und emotionaler Reife und einen Mangel an der Fähigkeit, zentriert zu sein und sich mit anderen zu verbinden, und das spielt sich in der Welt ab. Entscheidet also, wo und wie ihr sein wollt. Die meisten von euch werden es leichter denn je finden, Mitgefühl für den Glauben oder das Gefühl eines anderen zu haben, ohne bei ihrem eigenen Kompromisse eingehen zu müssen.

Ich glaube nicht, dass ich zu diesem Thema viel ausführen muss. Das Einzige, was ich sagen möchte: Es kann energetisch sehr anziehend auf uns wirken, wenn jemand in starker Energie ist. Starke Energie zieht uns oft an. Selbst wenn ihr introvertiert seid und Menschen, die viel Energie in die Welt tragen, vielleicht nicht mögt, werdet ihr von starken Energiesignaturen angezogen. Deshalb kann es oft verwirrend für uns sein: Wenn jemand eine starke Energie hält, fühlt man sich dazu hingezogen. Aber viele von uns werden sich abgestoßen fühlen, wenn diese Energie kämpferisch ist. Das ist also ein wenig komplex, und wir wissen, dass davon gerade viel in der Welt unterwegs ist. Aber konzentriert euch wie immer auf die Menschen, mit denen ihr mitfühlende, liebevolle Reaktionen hervorbringen könnt. Verbringt mehr Zeit mit diesen Menschen. Macht das zu eurer neuen Normalität. Dann werdet ihr ganz natürlich mehr Menschen anziehen, die genauso leben und fühlen.

Ich sende euch in diesem Monat ganz viel Liebe. Noch ein Hinweis für unsere Portal-Mitglieder, also alle in unserer Portal-Community: In diesem Monat haben wir eine ganz besondere Sendung im Portal bereitgestellt. Sie heißt „Quantum Conversation“. Es war eine bahnbrechende gechannelte Sitzung bei unserem Soul-Magic-Retreat, sie dauert etwa 90 Minuten und zeigt Sat Devir im Gespräch mit den Z’s, begleitet von der Musik von Devour Bosik. Die Z’s erklären darin mehr über ihren Zweck, ihre Rolle auf der Erde und wie sie sich in den 15 bis 20 Jahren ihres Wirkens entwickelt haben. Es war faszinierend, und deshalb haben wir es in diesem Monat ins Portal gestellt. Wenn ihr Mitglied seid, findet ihr es dort. Wenn nicht, ist dies ein guter Monat zum Ausprobieren: Neben der Quantum Conversation bekommt ihr dort auch einen Rabatt auf die Initiation. Portal-Mitglieder erhalten Rabatte auf unsere Kurse.

Ich hoffe also, euch am 11. November zur Initiation zu sehen. Bis dahin: ganz viel Liebe an alle, und passt gut auf euch auf.

Was die meisten von uns zu erreichen versuchen, ist eine tiefere Verbindung zu uns selbst, zu dem, wer wir sind, und die Fähigkeit, hier auf der Erde ein verbundeneres Leben zu führen.

Die Initiation ist eine gechannelte Mysterienschule. Es ist der Raum, den ich jedes Jahr öffne und in dem ich meine Gefährten, die Z’s, alle Botschaften, Übertragungen und Energien durchbringen lasse, von denen sie meinen, dass wir bereit dafür sind und sie als Nächstes brauchen. Als meine Gefährten die Initiation 2021 zum ersten Mal vorschlugen, fragte ich sie im Grunde: „Was möchtet ihr tun?“ Ich wusste nicht wirklich, was daraus werden würde. Ich weiß bis heute nie, welche Themen kommen.

Aber die Menschen, die Jahr für Jahr wiederkommen, berichten, dass sie sich in sich selbst stärker verankert fühlen, ruhiger, friedlicher und stabiler in sich selbst, in ihrem Leben und in ihrer Beziehung zum Zustand der Welt. Sie sprechen aber auch von der Klarheit, die sie darüber haben, was sie als Nächstes tun wollen und wie sie es angehen werden.

Es geht sehr um die Arbeit mit der Energie der Frequenz und der Stimme unserer Seele und darum, jene Teile von uns zurückzurufen. Aber es ist auch geerdet. Ich werde über bestimmte Themen reflektieren, die der Channel durchgebracht hat, damit wir sie auf einer sehr menschlichen Ebene betrachten, in unserem Leben verankern und praxistauglich machen können. Die Gemeinschaft, die sich versammelt, und das, worum wir bitten, beeinflussen sehr stark, wohin wir gehen. Das Ziel ist jedoch, dich zu stärken, damit du deine nächsten Schritte im Leben herbeirufen und aktivieren kannst.

Die Kraft des Channelings liegt darin, dass es dich zurück in den tiefsten, weitesten und höchsten Teil deiner selbst initiiert.

2026-10-30

VERTRAUT GOTT & BINDET EUER KAMEL FEST ! - Die Engel, gechannelt durch Ann Albers


Meine lieben Freunde, wir lieben euch so sehr.

Die Privatsphäre ist für so viele von euch ein wichtiges Thema, und das verstehen wir. Während eure Technologie immer ausgefeilter wird, wird die Privatsphäre auf menschlicher Ebene zu einer immer selteneren Ware. Viele von euch sind über diese Entwicklung beunruhigt, und deshalb hoffen wir euch mit dieser Botschaft zu beruhigen, die Dinge in die richtige Perspektive zu rücken und euch dabei zu helfen, euch mit der immer größer werdenden Sichtbarkeit eures Alltags zurechtzufinden.

Bevor wir über die menschliche Welt sprechen, lasst uns zunächst die 5D-Welt der Energien betrachten, in der es tatsächlich keinerlei Privatsphäre gibt und nie gegeben hat. Alles, was ihr sagt, tut und fühlt, sendet eine Energie aus, die sich in das Feld des Massenbewusstseins hinein ausbreitet. Die Sensiblen unter euch können diese Energien recht leicht wahrnehmen. Einige von euch haben gelernt, sie zu interpretieren. Und einige von euch nehmen – basierend auf ihren Überzeugungen, Vorlieben, Filtern und Praktiken – recht viele Signale wahr: Ihr wisst, wenn jemand, den ihr liebt, in Not ist, selbst wenn ihr nicht wisst, warum. Ihr seht etwas im Fernsehen oder im Internet und spürt, dass da etwas nicht stimmt. Ihr wisst einfach, wann jemand euch anrufen wird.

Ihr alle nehmt ständig Energie wahr und interpretiert sie. Und ihr alle seid in unterschiedlichem Maße aufeinander eingestimmt und daher an einem energetischen Tanz beteiligt, der weitaus komplexer ist, als den meisten bewusst ist.

Nehmen wir zum Beispiel an, ihr mögt jemanden nicht. Ihr mögt freundlich in euren Worten und Handlungen sein, aber wenn eure Energie Unzufriedenheit, Verärgerung oder Frustration ausstrahlt, wird die Person viel unmittelbarer auf eure Energie reagieren, als ihr euch vielleicht vorstellen könnt. Sie verhält sich euch gegenüber möglicherweise unsicher oder defensiv. Wenn ihr Liebe für sie und Wertschätzung für das ausstrahlen würdet, was an ihr wirklich schätzenswert ist, würdet ihr mit ziemlicher Sicherheit eine andere Reaktion bekommen. Ihr mögt unaufrichtige Worte sprechen oder pflichtbewusste und freundliche Handlungen ausführen, aber eure Energie lügt niemals.

Darum können zwei Menschen zwei völlig unterschiedliche Erfahrungen mit einer Person oder einer Situation machen. Die individuellen Energieausstrahlungen jedes Menschen bringen in der Situation oder bei der Person, die er vor sich hat, immer eine Entsprechung hervor. Das ist nichts, wovor ihr euch fürchten müsst, sondern lediglich eine sanfte Erinnerung, dass keiner von euch unabhängig von der gesamten Schöpfung handelt. Und ihr alle seid an diesem energetischen Tanz beteiligt.

In der Welt der Energie gibt es also keine Privatsphäre. Alles, was ihr im jeweiligen Augenblick seid, steht allen zu ihrer Wahrnehmung zur Verfügung. Dennoch empfinden so wenige von euch dies als Problem, weil die Mehrheit gerade derjenigen, die die Welt der menschlichen Energie lesen und interpretieren können, sich größtenteils über das Urteilen und jeden Versuch, Unrecht zu tun, hinaus entwickelt hat. Eure Engel, Führer und Lieben im Himmel "spionieren" euch nicht aus, sondern lesen vielmehr euer Feld auf eine ganz ähnliche Weise, wie auch ihr ganz selbstverständlich alles sehen würdet, was ihr vor euch habt. Wir "spähen" nicht in irgendeinem menschlichen Sinne umher. Wir fühlen euch einfach so, als wären wir ihr. Und wir lieben euch bedingungslos.

Wenn ihr eine Bitte um Hilfe aussendet oder einen Wunsch ausstrahlt, können wir euer Feld lesen, es mit dem Feld vergleichen, in dem ihr das habt, was ihr euch wünscht, und euch auf sehr praktische Weise dabei helfen, eure Energie auf eure Wünsche einzustimmen. Wir können euch auf einem freundlichen Weg begleiten, euch helfen, hilfreiche Menschen zu treffen, und euch sogar beruhigende, liebevolle Schwingungen und gute Gedanken senden, die euren Glauben an eure eigene Würdigkeit stärken können. Unsere einzige Absicht, während wir eure Energien lesen, ist es, zu lieben und unseren Dienst zu tun.

In der 3D-Welt aber wollt ihr Privatsphäre, weil ihr immer beurteilt wurdet. Ihr seid bedingt statt bedingungslos geliebt worden. Ihr fürchtet, Fehler zu begehen. Ihr habt schon früh im Leben schnell gelernt, was ihr mitteilen könnt und was nicht. Ihr habt gelernt, was ihr für euch behalten müsst, um Kritik oder Beurteilung zu vermeiden. Ihr habt gelernt, welche Aspekte von euch Anerkennung und Lob hervorriefen und welche besser unausgesprochen und unausgedrückt blieben oder vor anderen verborgen wurden. Während ihr heranwuchst, habt ihr eure Vorstellungen davon noch verfeinert, was privat bleiben muss und was geteilt werden kann, während jeder von euch daran arbeitete, für sich selbst die liebevollste und freundlichste Realität zu erschaffen.

Es ist nichts falsch an eurem Wunsch nach menschlicher Privatsphäre, doch die Angst, sie nicht zu haben, kann euch beherrschen, und diese Angst hat ihre Ursache in sehr realen Ereignissen in eurer Vergangenheit.

Wenn jemand eifersüchtig wurde, als ihr aus eurem ersten Job eure Freude, euren Erfolg oder euer Glück oder den Gehaltsscheck geteilt habt, habt ihr möglicherweise gelernt, euer Wohlergehen und euren Wohlstand zu verbergen, davon abzusehen, euer Glück zu teilen, und eure Freude zu dämpfen.

Wenn jemand in eurem Leben sich dazu berechtigt fühlte, über eure Zeit oder eure Ressourcen zu verfügen, und erwartete, dass ihr alles mit ihm oder ihr teilt, selbst wenn ihr nicht von euch aus dazu inspiriert wart, habt ihr möglicherweise gelernt, das zu verbergen, was ihr nicht teilen möchtet, damit ihr das unangenehme "Nein" nicht aussprechen müsst.

Hat euch jemand dafür beschämt, dass ihr Gefühle habt? Wenn ja, habt ihr möglicherweise gelernt, sie für euch zu behalten, anstatt den Kopf hochzuhalten und dazu zu stehen, dass zum Menschsein Gefühle gehören und dass es gut ist, sie zu haben.

Unser Ansinnen ist hier nicht, euch euren Wunsch nach Privatsphäre auszureden, denn ihr habt das Recht, alles zu teilen, was ihr möchtet, und nicht zu teilen, was ihr nicht teilen möchtet. Unser Punkt ist, dass ihr nicht zu fürchten braucht, dafür gesehen zu werden, wer ihr seid. Ihr braucht euch keine Gedanken über die Reaktionen anderer auf das zu machen, was ihr zu teilen wählt. Die Tatsache, dass ihr mehr Geld verdient als ein Freund oder ein Familienmitglied, kann bei ihnen Unbehagen oder das Gefühl hervorrufen, Anspruch darauf zu haben, und sie haben das Recht, ihre Gefühle des Mangels zu empfinden. Sie haben das Recht, enttäuscht zu sein, wenn ihr ihnen nicht gebt, was sie sich wünschen. Und ihr, ihr Lieben, habt ein Recht auf euren Wohlstand und eure Freude. Ihr müsst weder Teile eures Lebens noch Teile von euch selbst verbergen, damit andere sich in eurer Nähe wohler fühlen, noch müsst ihr alles mit jedem teilen. Seid einfach ihr selbst, teilt das, wozu ihr euch aufrichtig inspiriert fühlt, und lasst andere reagieren, wie sie wollen.

Je wohler ihr euch in eurer eigenen Haut und mit euren eigenen Entscheidungen fühlt, desto weniger werdet ihr euch um eure Privatsphäre sorgen.

Selbst wenn die Welt jedes noch so kleine Detail eures Lebens kennen würde, hättet ihr nichts zu befürchten, wenn ihr euch damit wohlfühlt, ihr selbst zu sein. Prominente mussten sich mit dieser Vorstellung arrangieren. Diejenigen, die weiterhin in den sozialen Medien präsent sind, haben verstanden, dass die Meinungen anderer nicht ihr eigenes Selbstverständnis bestimmen können. Und wenn ihr auch natürlich ein Recht auf eure Privatsphäre habt, braucht ihr doch in dieser Schwingung der Selbst-Annahme ihren Verlust nicht zu fürchten.

Doch was ist mit euren Daten, eurer Identität und eurem Wohlergehen? Es gibt in der Tat Menschen, die bereitwillig ausnutzen und ausbeuten würden, was ihr teilt. Es gibt Menschen, die keine Rücksicht auf eure Privatsphäre nehmen. Wie geht ihr mit ihnen um? Wie immer kommen wir auf eure Energie zurück, die letztlich bestimmt, mit wem und was ihr euch in dieser Welt der Gegensätze verbindet. Ihr müsst kein unehrlicher Mensch sein, der auf unehrliche Menschen trifft. Doch ein Empfinden von Unsicherheit kann im Leben mitunter dazu führen, dass ihr anderen begegnet, die eure Sicherheit in manchen Bereichen verletzen werden.

Ebenso werdet ihr, wenn ihr innerlich in einer Schwingung der Sicherheit ruht und an den Schutz des Göttlichen und eurer Engel glaubt, erfahren, wie sicher ihr tatsächlich seid. Wir wissen, dass dies für viele von euch eine große Herausforderung ist. Wir sagen keineswegs, dass ihr keine Passwörter, Cybersicherheit oder Möglichkeiten zum Schutz eurer privaten Daten haben solltet, wir weisen lediglich darauf hin, dass ihr in einem Schwingungs-Universum auf eine Weise geschützt seid, die über die Mechanismen der 3D-Welt hinausgeht. Ihr seid durch eure eigene Schwingung geschützt.

Viele von euch haben beispielsweise erlebt, dass ihre Kreditkarten gehackt wurden, und obgleich dies eine Unterbrechung und ein Ärgernis ist, können ein einfache Clicks auf ein paar Schaltflächen oder ein kurzer Anruf das Problem sofort stoppen und euch ermöglichen, euer Leben fortzusetzen.

Und wenn ihr auch alle ein Recht auf eure Privatsphäre und auf ein sicheres und geschütztes Leben im menschlichen Sinne habt, besteht der Weg zu dieser Privatsphäre und Sicherheit in einer Welt, die immer weniger privat wird, darin, zu den geistig-spirituellen Grundlagen zurückzukehren.

Wenn ihr euch unsicher und angreifbar fühlt, setzt euch einfach zu uns, atmet und empfangt für einige Augenblicke unsere Liebe, damit ihr spüren könnt, wie sehr ihr tatsächlich geschätzt und beschützt werdet.

Anstatt eure Aufmerksamkeit der Angst und denjenigen zu schenken, die eure Informationen auf bösartige Weise nutzen könnten, richtet euren Fokus auf die Kraft, die Welten erschafft und euch liebt.

Anstatt euch Sorgen um morgen zu machen, genießt heute all das Gute, das ihr finden könnt, denn in dieser Energie werdet ihr die Führung wahrnehmen, die Probleme verhindern, euch um schwierige Situationen herum lenken und euch dabei helfen kann, zu eurem eigenen Wesen in dieser Welt zu stehen.

Wir glauben nicht, dass ihr alles mit jedem teilen müsst. Es gibt oft sehr gute Gründe dafür, euch eure Privatsphäre zu wünschen. Aber wenn Dinge einfach nicht privat sind, möchten wir dennoch, dass ihr euch in den Armen des Göttlichen sicher, wohl und geborgen fühlt, das mit euch nur Liebe teilt und euch dabei helfen kann, euer Leben, ob privat oder nicht, in Liebe, Freundlichkeit, Gnade und Sicherheit zu meistern.

Gott Segne Euch! Wir lieben euch so sehr.

Die Engel

** Titel: In der arabischen Welt gibt es das wunderbare Sprichwort "Vertraue Gott & binde dein Kamel fest!" – wenn du (nicht) für dich sorgst, tut Gott es dir gleich.

*Ann Albers verwendet in den Verteilern unterschiedliche Titel. Meist verwende ich den Titel aus ihrem Email- oder Online-Newsletter.

© Ann Albers, LLC, an Arizona limited liability company, www.visionsofheaven.com

Quelle: © Ann Albers

Übersetzung: Yvonne Mohr - https://www.lichtderwelten.de/

Warum das GANZE Universum gerade auf die Erde schaut | Dolores Cannon

„Das ganze Universum schaut gerade auf die Erde.“ – Diesen Satz hörte Dolores Cannon immer wieder in tiefer Hypnose. Und dazu: „So etwas ist in der Geschichte des Universums noch nie passiert.“

Was geschieht gerade mit unserem Planeten? Warum kamen seit 1945 so viele Seelen als Freiwillige auf die Erde? Und gehörst du vielleicht selbst zu einer der drei Wellen?

In ihrem Buch „The Three Waves of Volunteers and the New Earth“ beschreibt Dolores Cannon, was ihre Klienten über die drei Wellen der Freiwilligen, die Neue Erde und die Teilung in zwei Welten berichteten.

⏱️ Kapitel

0:00 Das ganze Universum schaut zu
0:47 Wer war Dolores Cannon?
1:34 1945 – der Moment, der alles veränderte
2:46 Der Ruf durch das Universum
4:22 Die drei Wellen der Freiwilligen
7:04 Die Erde verändert ihre Schwingung
8:24 Die Vision von den zwei Erden
9:20 Warum das ganze Universum zuschaut
11:44 Wann passiert es?
13:23 Deine Aufgabe
14:30 Alle einsteigen

Diego E. Berman, PhD: SONNENWINDE NÄHERN SICH DER ERDE 🌎✨ GEOMAGNETISCHE STÜRME MÖGLICH – DAS „ALL HALLOWS’ EVE“-PORTAL ÖFFNET SICH ✨ 30. OKTOBER 2026


Liebe Freunde, ein wunderschönes himmlisches Geheimnis entfaltet sich, während wir uns der Schwelle zum morgigen All Hallows’ Eve / Halloween nähern. Weltraumwetter-Prognostiker erwarten, dass in den kommenden Stunden ein schnellerer Sonnenwindstrom die magnetische Umgebung der Erde erreicht, was am 31. Oktober und 1. November möglicherweise zu leichten geomagnetischen Stürmen der Stärke G1 führen könnte. Diese Aktivität geht von einem großen koronalen Loch auf der Sonne aus und schafft eine faszinierende kosmische Kulisse, während der Oktober zu Ende geht und die „11“-Frequenz des Novembers beginnt.

Unsere Verbindung zur Sonne hat etwas Außergewöhnliches an sich. Über Millionen von Kilometern hinweg wandern unsichtbare Ströme geladener Teilchen auf unseren Planeten zu und lassen manchmal prächtige Polarlichter am Nachthimmel erstrahlen. Selbst wenn der Himmel friedlich erscheint, bleibt unsere wunderschöne Erde von den gewaltigen Bewegungen des großen Kosmos umgeben.

Und was für ein bemerkenswerter Zeitpunkt. Morgen bringen die uralten Mysterien von Samhain, einer heiligen Schwelle, die traditionell mit dem Dünnerwerden des multidimensionalen Schleiers verbunden ist. Dahinter wartet der 1. November mit seiner faszinierenden 1/11/1-Frequenz. Vielleicht lädt uns dieses Zusammentreffen von himmlischen Bewegungen und spirituellen Traditionen dazu ein, aufmerksamer für die stille Weisheit unserer Herzen und die Geheimnisse rund um unsere irdische Reise zu werden.

Für energetisch sensible Seelen könnten sich diese bevorstehenden Tage besonders bedeutungsvoll anfühlen. Manche Menschen berichten von lebhaften Träumen, verstärkten Emotionen, ungewöhnlicher Unruhe oder intuitiven Eindrücken, noch bevor die eintreffenden Sonnenwinde überhaupt angekommen sind. Wenn du dich in letzter Zeit ungewöhnlich sensibel gefühlt hast, ist dies vielleicht eine wunderbare Gelegenheit, dir selbst mehr Zärtlichkeit, Ruhe und friedliche Besinnung zu gönnen.

Wie können wir unsere Energie auf den besonderen Abend von morgen vorbereiten? Indem wir zu den einfachen Dingen zurückkehren, die uns nähren. Verbringe Zeit in der Natur, trink Wasser, ruh dich aus und schaffe dir einen kleinen ruhigen Ort abseits des Alltagslärms. Es gibt keinen Grund, eine Erfahrung zu erzwingen oder ängstlich nach Zeichen zu suchen. Manchmal besteht die bedeutungsvollste spirituelle Vorbereitung einfach darin, unseren Herzen zu erlauben, so friedlich zu werden, dass wir die liebevolle Führung der Göttlichen Intelligenz erkennen können.

Wenn sich die Sonnenwinde nähern, werden wir vielleicht einen weiteren wunderschönen Ausdruck der Verbindung der Erde mit der Sonne erleben. Prognosen deuten darauf hin, dass die geomagnetische Aktivität während Halloween zunehmen und bis zum 1. November erhöht bleiben könnte. Was für eine faszinierende himmlische Kulisse für den Abschluss des Oktobers und den Beginn unserer Reise in die 11er-Frequenz. Mögen wir diese Tage mit Neugier, Dankbarkeit und einer sanften Offenheit für die großen Geheimnisse des Lebens begrüßen.

Möge die göttliche Intelligenz euch mit Frieden umgeben, während wir uns auf diese uralte spirituelle Schwelle vorbereiten. Mögen eure Träume Trost spenden, eure Intuition Klarheit schenken und euer Herz offen bleiben für die wunderschönen Möglichkeiten, die jenseits des Oktobers auf euch warten. Habt ihr diese Woche ungewöhnliche Träume, eine gesteigerte Sensibilität oder bedeutungsvolle innere Eindrücke bemerkt? Ich würde mich sehr freuen, von euren Erfahrungen zu hören. Habt einen schönen Abend. Mit viel Liebe.💖

WIR SIND EINS ♡

Diego E. Berman ©2026

www.diegoberman.com

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Quelle: Diego E. Berman, PhD

[übersetzt von max: Herzlichen Dank lieber Diego💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]