Die Liebe ist die Lösung aller Probleme.
Die Liebe ist der Schlüssel zu allen Türen der menschlichen Seele.
Die Liebe ist die Kraft aller schöpferischen Kräfte in der Natur.
Die Liebe ist eine Wissenschaft, die man noch nicht genügend erforscht hat.
Derjenige, der weiß und lieben kann, der ist mächtig.
(Omraam Mikhael Aivanhov)
Liebe Freunde, nach den intensiven Energien und dem Abschluss des 9. September fühlt sich der heutige Tag vielleicht weniger wie ein Ende an, sondern eher wie das Erwachen in einem Leben, das plötzlich anders aussieht. Der Raum ist immer noch da, aber nun hat sich die Frage geändert. Was gehört hinein? Was fühlt sich noch wahr an? Was seid ihr nicht mehr bereit weiterzutragen, nur weil es schon immer Teil eurer Geschichte war?
Was den 10. September so bedeutsam macht, ist das ungewöhnliche Zusammenspiel mehrerer großer planetarischer Verschiebungen, die sich gleichzeitig entfalten. Dies sind keine einzelnen himmlischen Ereignisse, die wie Einträge im Kalender vorüberziehen. Sie aktivieren verschiedene Ebenen desselben Übergangs gleichzeitig und erzeugen so das Gefühl eines echten Vorher und Nachher. Das Verlangen verändert sich. Die Kommunikation verändert sich. Überzeugungen verändern sich. Beziehungen verändern sich. Und wenn sich mehrere innere Systeme gemeinsam zu verschieben beginnen, kann das Leben selbst eine neue Richtung einschlagen.
Der Eintritt der Venus in den Skorpion zieht uns hin zu emotionaler Wahrheit, Intimität, Sehnsucht und dem, was uns jetzt wirklich wichtig ist. Der Eintritt von Merkur in die Waage verändert den Ton von Gesprächen, Vereinbarungen und Beziehungsentscheidungen. Uranus, der in den Zwillingen rückläufig wird, beginnt, Annahmen, Erzählungen und Denkweisen zu lockern, die unser Leben vielleicht jahrelang still und leise geprägt haben. Eine Veränderung berührt das Herz, eine andere den Verstand, eine weitere die Geschichten, nach denen wir leben, und zusammen werfen sie eine viel größere Frage auf: Wer wirst du, wenn die alte Version deines Lebens nicht mehr passt?
Deshalb können sich manche Erkenntnisse gerade jetzt ungewöhnlich kraftvoll anfühlen. Ein einziger ehrlicher Wunsch kann eine Beziehung verändern. Ein einziges Gespräch kann eine Überzeugung offenlegen, die dich bisher festgehalten hat. Eine neue Perspektive kann plötzlich dazu führen, dass eine alte Bindung unmöglich erscheint, zu der man zurückkehren könnte. So kommen Wendepunkte oft zustande. Nicht immer durch ein einziges dramatisches Ereignis, sondern dadurch, dass sich mehrere innere Türen gleichzeitig öffnen, bis dir klar wird, dass du dein Leben nicht mehr ganz so sehen kannst wie zuvor.
Und im Hintergrund beginnt der nahende Jungfrau-Neumond bereits, die Absichten zu beeinflussen, die sich in uns bilden. Seine Energie beginnt, diese Erkenntnisse zu bündeln und zu fragen, wie sie sich im realen Leben konkret auswirken werden. Was ändert sich in deinen Routinen? Was wird zur Priorität? Was verdient deine Zeit, deinen Körper, deine Arbeit, deine Beziehungen, deine Aufmerksamkeit? Der Neumond rückt näher, doch das Feld der Absichten bildet sich bereits um die Entscheidungen herum, die jetzt getroffen werden.
Wenn du bereit bist, die Art und Weise, wie du dich durch dein irdisches Leben bewegst, bewusst neu zu gestalten und aus einem Raum größerer Klarheit und Ausrichtung heraus zu erschaffen, wurden die Aktivierungen „Mastering Your Earthly Journey“ in der 3D- bis 5D-Aktivierungsbibliothek geschaffen, um diesen Prozess der verkörperten Veränderung zu unterstützen:
Wenn sich also heute etwas anders anfühlt, beeilt euch nicht, die Lücke zu füllen oder eine Antwort zu erzwingen. Nehmt wahr, was seinen Halt verloren hat. Nehmt wahr, was sich plötzlich wichtiger anfühlt. Nehmt wahr, was ihr nicht länger so tun könnt, als würdet ihr es nicht wissen. Der 9. September hat den Raum geräumt. Der 10. September beginnt, die Architektur zu verändern. Und manchmal ist das deutlichste Zeichen für ein neues Kapitel nicht, dass sich bereits alles verändert hat, sondern dass ihr bereits wisst, dass ihr nicht mehr ganz auf dieselbe Weise zum Alten zurückkehren könnt. Bleibt dran, während wir uns weiter durch diese Energiewellen des Septembers in Richtung Tagundnachtgleiche bewegen. Alles Liebe.💖
10. September 2026 – Erzengel Gabriel durch Shelley Young
Die Dunkelheit diente lediglich dazu, euch zu ermöglichen, euch selbst als das Licht zu erkennen. Je extremer die Dunkelheit ist, desto mehr Menschen werden auf ihre Grenzen treffen und beginnen, ihr eigenes Licht zu erkennen. Letztlich wird dies die Menschen immer zu einem tieferen Verständnis ihrer eigenen Wahrheit führen, bis die Dunkelheit keinerlei Zweck mehr erfüllt. Interessanterweise wird die Dunkelheit, sobald sie erkennt, dass dies geschieht, noch lauter und verzweifelter, wodurch sich der Prozess beschleunigt und noch schneller zu ihrer eigenen Überflüssigkeit oder Überholtheit [obsolescence] führt. Das ist es, was ihr derzeit als das Sprungbrett und den Beschleuniger des Bewusstseinswandels auf eurem Planeten erlebt.
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9. September 2026 – Erzengel Gabriel durch Shelley Young
Wenn ihr an den Punkt gelangt, an dem ihr euch selbst als das Licht erkennt, ist der Kontrast, den die Dunkelheit euch bietet, nicht mehr erforderlich. Ihr Zweck für euch ist dann erfüllt und ihr begebt euch ganz natürlich in euren Prozess der Verkörperung [eures Selbst]. Ab diesem Punkt verändert sich der vor euch liegende Weg dramatisch, und wird eure Seiendheit [beingness] zum Einzigen, was ihr benötigt, um euren Weg voran zu finden.
HEUTE IM CHAT: Der Tag heute wurde von einem intensiven Umschwung begleitet, der nicht nur extreme atmosphärische Ladungen und Bewegungen erzeugte, - auch das elektrische Feld erzeugte mit seinen extremen Störungen einen sehr chaotischen und anstrengenden Tag!! - Mehr dazu nun im Filmbeitrag.- …
Ich hoffe, dass die Intensität des heutigen Tages eine Ausnahme bleibt. Der immense Wetterumschwung, brachte nicht nur katastrophale Unwetter über viele Bereiche Süd-Europas, besonders Italien war betroffen, sondern auch ein völliges Chaos in die Biosphären-Energien. Ich freue mich nun den Tag beenden zu können, der eine viel zu große chaotische Ereignishäufigkeit erzeugte und gerne eure Wahrnehmung zu diesen „Extrem-Tag“ in die Kommentare ! – Trotz allem, - harmonische Bewegungen durch die Nacht, - Euer hendrik.
In dieser Folge sprechen wir über die „Risse in der Matrix" und warum das, was sich wie Zusammenbruch anfühlt, in Wahrheit der größte Befreiungsschlag deines Bewusstseins ist.
Wir stehen an einer Schwelle zu einer neuen technologischen Zeit, an einer neuen Bewusstseinsstufe. Maschinen lernen zu rechnen, zu erkennen, zu vergleichen, Sprache, Bilder und Muster zu verstehen. Und während wir ihnen immer mehr Aufgaben zuteilen, geschieht etwas, das wir eventuell übersehen:
Wir werden gezwungen, uns selbst neu zu definieren. Was bleibt vom Menschen, wenn Maschinen immer mehr von dem können, was wir bisher für unsere besondere Stärke hielten?
Seit Jahrtausenden versucht der Mensch, die Welt zu verstehen. Er hat Sterne beobachtet, Pflanzen erforscht, Atome geteilt und die Geheimnisse des Lebens erforscht. Nun erschafft er Systeme, die selbst beginnen, Wissen zu verarbeiten.
Diese Entwicklung der Technik ist auch zugleich ein Spiegel unserer eigenen Entwicklung als Mensch. Wir erschaffen etwas, das uns zeigt, was Denken ohne Bewusstsein sein kann. Etwas, das Wissen tragen kann, ohne selbst erfahren zu müssen, was es bedeutet, danach zu handeln. Etwas, das Antworten finden kann, ohne notwendigerweise die Frage nach dem Sinn zu stellen. Und trotzdem steht das Menschsein an oberster Stelle.
WAS MACHT DAS MENSCHSEIN AUS? Der Mensch ist nicht das Wesen, das am schnellsten rechnet und am besten mit Informationen umgeht. Der Mensch ist ein Bewusstsein, das sich selbst erfährt, ein Wesen zwischen Himmel und Erde, zwischen Materie und Geist, zwischen Geburt und Tod, ein Reisender durch die Zeit, der für einen kurzen Augenblick einen physischen Körper trägt um im Laufe eines Lebens, sich selbst darin zu erfahren. Wir sind mehr als unsere Gedanken, unsere Erinnerungen, unsere Berufe, unsere Erfolge und Niederlagen.
Es gibt ein Energiefeld, in dem wir nicht effizient sein müssen. Dort sind wir einfach und lauschen, fühlen und wissen, ohne erklären zu können, woher dieses Wissen kommt.
Wir nennen es Intuition, es ist Bewusstsein, es ist die leise innere Stimme.
Eine Maschine kann erkennen: dass ein Mensch traurig ist, sie kann seine Stimme analysieren, sie kann Veränderungen in seinem Gesicht wahrnehmen, sie kann Muster erkennen, die auf Angst, Erschöpfung oder Einsamkeit hindeuten. Aber kann sie wirklich bei einem Menschen sitzen und mit ihm schweigen? Kann sie die Schwere eines Moments im Gemüt erfassen? Kann sie die Hand eines Kindes halten und gleichzeitig die Zerbrechlichkeit dieses Lebens begreifen?
Genau hier liegt eine Grenze, nicht eine Grenze der Intelligenz, sondern eine Grenze der Erfahrung, denn Wissen ist nicht dasselbe wie Weisheit, erkennen ist nicht dasselbe wie Begreifen, und Informationen über die Liebe, sind nicht dasselbe wie Liebe. Eine Maschine kann das Wort „Liebe“ definieren, aber der Mensch kann an Liebeskummer zerbrechen, oder durch die Liebe wachsen, er kann vergeben, er kann wegen Mitgefühl bleiben, obwohl Gehen leichter wäre. Und genau darin ist etwas verborgen, das keine Rechenleistung ersetzen kann.
Wahres hinhören ist eine Form von Meditation. Wenn wir einem Menschen wirklich wahrnehmen, müssen wir für einen Augenblick unser eigenes inneres Gedankenkarussell langsamer werden lassen. Wir sollten aufhören, sofort zu antworten, zu bewerten, die Geschichte des anderen mit unserer eigenen zu überlagern. Dann entsteht Raum und dort kann etwas geschehen: Wir hören nicht nur die Worte, die Pausen, die Angst, die Sehnsucht, was jemand nicht auszusprechen wagt. Die Seele kommuniziert nicht nur durch Sprache, sondern durch einen Blick, durch einen Atemzug, durch Schweigen, durch eine Träne, die nicht erklärt werden braucht. Mitgefühl beginnt dort, wo wir aufhören, alles erklären zu wollen.
Es gibt Schmerzen, die nicht einfach losgelassen sondern nur begleitet werden können. Es gibt Wunden, die nicht sofort geheilt werden wollen, nur gesehen. Manchmal ist die größte Hilfe nicht die Antwort, sondern die Anwesenheit. Ein Mensch sitzt neben einem anderen Menschen, keine großen Worte, keine perfekte Erklärung, nur zwei Wesen teilen für einen Moment denselben Raum. Und dort kann etwas geschehen, das wir mit wissenschaftlichen Begriffen niemals vollständig beschreiben können: Der Schmerz bleibt, vielleicht ist das die Heilung, nicht, dass der Schmerz verschwindet, sondern dass niemand mehr allein durch ihn hindurchgehen muss.
Wir haben gelernt, unserem Verstand zu vertrauen und das war sinnvoll. Doch dabei haben wir eine andere Form des Wissens vergessen, das Wissen des Körpers, das Wissen des Herzens, das Wissen der Stille.
Jeder Mensch kennt diese Momente: Du gehst in einen Raum und spürst sofort, dass etwas nicht stimmt. Du begegnest einem Menschen und weißt nicht warum, aber etwas in dir wird wach. Du stehst vor zwei Wegen, der Verstand spricht lange, doch tief im Inneren ist die Antwort bereits da.
INTUITION ist nicht irrational, sie ist eine Wahrnehmung, die schneller ist als unsere Erklärung. Unser Bewusstsein nimmt mehr wahr, als unser Verstand in Worte übersetzen kann.
Eine Maschine kann Wahrscheinlichkeiten berechnen. Doch das Leben funktioniert nicht rational. Manchmal stehen wir vor einer ENTSCHEIDUNG, bei der keine Möglichkeit vollkommen richtig ist. Dann müssen wir wählen, nicht nur mit dem Kopf, sondern mit unserem ganzen Wesen und vor allem mit dem Herzen. Wir fragen uns dann: Was dient dem Leben? Was bewahrt die Würde? Was entspricht meinem inneren Wissen? Was kann ich verantworten, wenn ich später allein mit mir bin? Jede Entscheidung kann ein bewusster Akt sein, denn mit jeder Entscheidung erschaffen wir ein Stück Zukunft. Wir wählen nicht nur zwischen Möglichkeiten, wir geben einer Möglichkeit Energie, wir machen sie wahrscheinlicher. Wir setzen eine Ursache in die Welt und begegnen dann den Folgen der Wahl. VERANTWORTUNG kann nicht vollständig delegiert werden. Eine Maschine kann sagen: „Diese Entscheidung hat eine Wahrscheinlichkeit von 87 Prozent.“ Doch ein Mensch muss sagen: „Ich entscheide.“ Und: „Ich trage die Folgen.“ Das ist der Unterschied zwischen Berechnung und bewusstem Handeln. Wahre Freiheit beginnt nicht dort, wo wir keine Grenzen mehr haben, sondern dort, wo wir erkennen: Meine Entscheidungen erschaffen meine Wirklichkeit.
Jede ERFINDUNG ist eine Reise ins Unsichtbare. Bevor ein Haus gebaut wird, existiert es bereits als Vorstellung.
Bevor Musik erklingt, lebt sie als Idee. Bevor eine neue wissenschaftliche Erkenntnis Form annimmt, steht oft eine Frage im Raum, die noch niemand beantworten kann. Der Mensch besitzt die für ihn typische Fähigkeit, etwas zu VISUALISIEREN, das noch nicht existiert. Er kann eine Zukunft sehen, die noch nicht geschehen ist. Ein Kind malt ein blaues Wesen, das noch niemand in seiner Umgebung gesehen hat. Vielleicht ist es nicht nur Fantasie, sondern Erinnerung aus anderen Welten. Kreativität ist eine Form des Empfangens, ein Lauschen in das Feld aller noch ungeborenen Möglichkeiten. Ein schöpferischer Mensch ist nicht nur Erfinder, er ist auch gleichzeitig Übersetzer: Er nimmt etwas Unsichtbares wahr und gibt ihm Form.
BEWUSSTSEIN macht alles erst möglich. Wir wissen viel über das Gehirn, aber wissen wir wirklich, warum es sich für uns nach „Ich“ anfühlt? Wir können elektrische Signale messen, wir können neuronale Prozesse beobachten. Doch irgendwo zwischen Materie und innerem Erleben liegt noch immer ein Geheimnis. Der Mensch sagt: „Ich bin.“ Und vielleicht beginnt genau dort die tiefste aller Fragen: Wer ist dieses „Ich“? Bin ich mein Körper? Meine Gedanken? Meine Erinnerungen? Meine Geschichte? Oder bin ich auch derjenige, der all dies beobachten kann? Bewusstsein ist das, worin unser gesamtes Erleben geschieht.
KI dient uns als Spiegel, der uns zeigt, was Denken nicht ist. Sie zeigt uns Geschwindigkeit und wir entdecken Langsamkeit. Sie zeigt uns Berechnung und wir sind offen für Intuition. Sie zeigt uns Informationsfülle und wir entdecken Weisheit. Sie zeigt uns Muster und wir entdecken Bedeutung. Sie zeigt uns künstliche Antworten und wir beginnen wieder, eigene Fragen zu stellen. Wenn Maschinen uns eines Tages einen großen Teil unserer Arbeit abnehmen, könnte uns zunächst Angst erfüllen. Wer sind wir dann? Was sind wir wert, wenn wir nicht mehr gebraucht werden, um zu produzieren?
Doch genau hier liegt eine der größten Illusionen unserer Zeit, zu glauben, dass unser Wert davon abhängt, wie nützlich wir sind. Wir müssen nicht nützlich sein, um wertvoll zu sein. Ein Kind muss nichts leisten, um geliebt zu werden. Ein alter Mensch verliert seinen Wert nicht, weil seine Produktivität nachlässt. Ein kranker Mensch ist nicht weniger Mensch, ein stiller Mensch ist nicht weniger wichtig. Jedes Wesen ist wertvoll in sich selbst. Die Würde ist kein Preis für Leistung, sie ein Geschenk des Lebens. Vielleicht haben manche Menschen vergessen, dass sie niemals getrennt sind.
Irgendwann führt jede Entwicklung zu dieser Frage: Was bleibt, wenn alle Systeme optimiert sind?
Die LIEBE: Sie ist eine Erfahrung, bei der wir nicht fragen sollten: „Was bringt sie mir?“ Sondern: „Was darf durch mich hindurch in die Welt fließen?“
Die Zukunft wird nicht die Zeit sein, in der Maschinen menschlicher werden, sondern die Zeit, in der Menschen sich wieder daran erinnern, was es bedeutet, wahrhaftig MENSCH ZU SEIN. Wir stehen jetzt an diesem Wendepunkt: Vor uns eine Welt, in der Maschinen immer mehr können. Hinter uns eine Welt, in der wir uns selbst oft wie Maschinen behandelt haben. Und zwischen diesen beiden Welten steht der Mensch: Mit seinem freien Willen, seiner Intuition, seiner Verletzlichkeit, seiner Fantasie, seiner Verantwortung, seinem Bewusstsein.
Die wichtigste Erkenntnis ist: Wir sind miteinander verbunden, und solange wir fühlen, bewusst entscheiden und lieben können, ist der Mensch niemals überflüssig. DER MENSCH ENTSCHEIDET
Guten Morgen, guten Tag, guten Abend, ihr wunderschönen Seelen.
Wir befinden uns in einer Zeit intensiver Upgrades und einem beschleunigtem Aufstieg, und mehr noch: Die Energien strömen jetzt sowohl von der Erde als auch aus kosmischen Quellen wie den großen Zentralsonnen und den Sonnen jenseits der Sonnen herein – aus dem gesamten kosmischen Kern. Und natürlich gibt es auch jene von anderen Planeten, Sternensystemen und Galaxien, die jetzt mit gewaltiger Intensität hereinströmen. Erwähnt wurde bereits Sirius – Sirius war schon immer sehr mit diesem Planeten verbunden. Auch die Arkturianer sind beteiligt, ebenso die Plejader, und natürlich jene aus Pegasus, Cygnus und Lyra – die Lyraner, das Löwenvolk, deren Zivilisation die zweite Zivilisation auf der Erde war. Und dann sind da natürlich die zwölf Meistergalaxien, die von Anfang an an der Erschaffung dieses Planeten beteiligt waren – der Urursprung des Planeten. Viele eurer Seelen waren von Anfang an dabei und haben geholfen, all dies mitzuerschaffen und in die Form zu bringen.
Ich liebe es, wenn ich Lyranern begegne, denn ich erkenne sie immer an ihren fast katzenartigen Zügen und katzenartigen Manieren – nicht weil sie Katzen sind, sondern weil diese Essenz oft in den Löwen widergespiegelt wird. Ich spreche von den wilden Löwen, nicht den Hauskatzen, denn mit Letzteren hatte ich schon viele Begegnungen, auch telepathische Kommunikationen. Ich habe das Glück, in Afrika zu leben, wo das möglich ist.
All das bedeutet, dass die Upgrades inzwischen völlig außer Kontrolle geraten sind – im positiven Sinne. Heute Morgen wurde mir gesagt, dass immer mehr Chakren und Energiezentren aktiviert werden, während wir jetzt den Lichtkörper, den kristallinen Lichtkörper und das kristalline Herz annehmen. Und nun kommt auch unser kristalliner Verstand online. Das bedeutet eine vollständige Veränderung all unserer Körper, mit den 12 und 24 DNA-Strängen, die jetzt ebenfalls gleichzeitig aktiviert werden, weil die Schleier entfernt wurden und weil wir nun durch die fünfte Dimension in die siebte durchgebrochen sind. Unsere Seelengedächtnisbanken werden aktiviert, und wir können jetzt auf die Erinnerung unserer eigenen Seele zugreifen. In meinen Seelenlesungen zeigt sich das sehr deutlich, denn das universelle und omniversale Wissen der Seelen und Seelengruppen kommt jetzt zum Vorschein. Ich bin gerade dabei, einen Kurs über den beschleunigten Aufstieg zu geben, und heute Morgen wurde mir so viel Information gegeben, die ich vorher nicht kannte – einfach unglaublich. Mit anderen Worten: Das Christusbewusstsein ist nun vollständig verankert und kommt an Bord, worauf wir in der dritten Dimension keinen Zugriff hatten, weil wir schlicht zu dicht waren. Das heißt, unsere Körper waren zu dicht, um sich auf diese Frequenz einzustimmen. Und genau das erwacht jetzt, wie ich es sehe.
Seit 2009 kann ich, wenn ich zu bestimmten Orten geführt werde, an denen ich Energiearbeit leisten muss, sofort die gesamte Geschichte dieses Ortes herunterladen – die Milliarden von Jahren zurückreicht, denn Afrika ist weitaus älter, als man ihm gemeinhin zugesteht. Und es geht nicht nur um das alte Ägypten – Ägypten ist nur ein winziger Teil Afrikas. Man hat inzwischen endlich die wahre Größe Afrikas anerkannt, was noch wichtiger zu verstehen ist. Wenn ich durch mein eigenes Land reise, fühlt es sich an wie im Wunderland, weil ich immer wieder denke: Wow, das alles gibt es hier. Doch niemand hat das je in der Geschichte festgehalten – ich habe es getan, aber das ist eine andere Geschichte.
Für mich ist es am wichtigsten, dass wir jetzt erkennen: Mit all den Upgrades, die hereinströmen, und allem, was jetzt auf einer höheren Ebene aktiviert wird, werden wir buchstäblich zu einer Brücke zwischen Himmel und Erde – der Antahkarana-Brücke. Aber jetzt öffnen sich weitere Fähigkeiten, die wir nie zuvor kannten. Für mich ist das so aufregend, weil es bedeutet, dass wir jetzt in den Übergang zur siebten Wurzelrasse des Menschen eintreten, zu der bereits die neuen Sonnenkinder gehören, die seit 2012 geboren wurden. Manche kamen sogar schon früher mit den Regenbogenkindern. Es ist faszinierend, denn es bedeutet, dass wir jetzt vom dritten Gang in den fünften, dann den sechsten und siebten wechseln mussten – und jetzt greifen wir bereits auf Teile des zwölften zu. Das ist ein gewaltiger, ein superquantenhafter Wandel.
Ich hoffe, euch ist bewusst, dass es deshalb kein Wunder ist, dass unsere physischen Körper etwas herausgefordert sind, denn wir müssen jetzt zu 99,9 % Licht werden. Mit anderen Worten: Wir werden verflüssigt, so wie die Raupe verflüssigt wird, damit der Schmetterling entstehen kann. Dabei werden wir nun in das neue Bienenwaben-Energiegitter der Erde eingebunden. Dieses Bienenwaben-Energiegitter hat die vorherigen Gitter vollständig ersetzt – alles wurde ausgetauscht. Wir sind also jetzt an die neue Erde angeschlossen, an neue Energiegitter, von denen die meisten von uns kein bewusstes Wissen haben, die wir aber spüren, weil unsere Füße uns mit Mutter Erde verbinden.
Und wenn ihr nicht mit euren Erdungsschnüren tief in der neue Erde geerdet seid, wird es euch sehr schwerfallen, mit beiden Energien gleichzeitig zurechtzukommen – mit dem, was hereinströmt, und dem, was unter euren Füßen aktiviert wird.
Wenn mir all diese Dinge gezeigt werden, stehe ich manchmal einfach nur in absoluter Ehrfurcht und Staunen da, und man sagt mir immer: „Genau deshalb bist du hier.“ Ja. Wir haben uns alle freiwillig gemeldet, hier zu sein. Wir alle sagten, wir möchten hier sein, und nur die Mutigsten der Mutigen durften jetzt tatsächlich inkarnieren – deshalb die Lichtarbeiter auf der ganzen Welt.
Für mich ist genau das die Essenz von allem. Es ist das, was uns tatsächlich zu unserem höheren Selbst und unserem Seelenselbst bringt, denn wir können diese Zeit nicht bestehen, ohne uns wieder mit unserer Seele zu verbinden um unsere seelischen Talente, Fähigkeiten und alles andere vollständig zu verkörpern. Das ist es, was unserem Leben Bedeutung gibt, und das ist es, was unserem Leben Zweck verleiht. Und wenn ihr Bedeutung und Zweck in eurem Leben habt, dann spielt es keine Rolle, was geschieht – ihr haltet daran fest, denn das ist es, was euch trägt, wenn es hart auf hart kommt. Aber auch ihr werdet jetzt zu diesem höchsten Zweck, diesen höchsten Fähigkeiten gerufen, mit der Botschaft: „Komm schon, du musst dich erinnern, wer du bist, damit du in noch höherem Maße in den höchsten Dienst treten kannst.“ Und damit werdet ihr in diese neue Existenz hineingeliebt. Ihr werdet in jede Zelle, jedes Atom, jedes Elektron, jeden Teil und jedes Partikel all eurer Körper und Felder hineingeliebt.
Doch wenn ihr das blockiert, wenn ihr am Alten festhalten wollt, könnt ihr euch nicht in das Neue verwandeln. Es ist ziemlich faszinierend, denn es bedeutet, dass wir jetzt in weit größerem Maße unseren eigenen Weg wählen, weil wir nun das Leben manifestieren, das wir wirklich leben möchten. Es gibt keinen Zwang. Es ist eure eigene Wahl, die letztlich das Ergebnis bestimmt. Aber das ist der faszinierende Teil.
Wenn ich in der Natur bin, stehe ich einfach in Ehrfurcht und Staunen da. Neulich blieb ich an einem Blumenfeld stehen – ich habe es noch nie so schön gesehen. Wir hatten so viel Regen: Zuerst wären wir fast verbrannt, dann kamen wahre Sturzfluten von Regen und Stürmen, und weiß der Himmel was. Und wegen all dieses Regens sah ich plötzlich Wildblumen, die ich noch nie zuvor gesehen hatte. Für mich liegt eine solche Schönheit, eine solche Vollkommenheit selbst in der kleinsten Blume, dass ich stehen bleibe und ein Foto mache, einfach in einem Zustand des Staunens und der Ehrfurcht – denn Wunder kommen nicht immer mit großem Knall. Diese Blume war ein Wunder, und das ist jeder Baum und jeder Fels auch – sie alle sind Aufzeichner der Geschichte.
Als ich weiterfuhr, wo die Straße wegen der Stürme gesperrt war – vier Monate lang gesperrt –, öffneten sie sie plötzlich wieder trotz all der Felsstürze. Wir befinden uns hier in den hohen Bergen, und es war so traurig, all diese alten, großen Gelbholzbäume zu sehen, den ganzen Wald, der durch den Sturm und die schrecklichen Überschwemmungen umgestürzt war. Doch dann erkannte ich: Selbst wenn sie umgefallen sind, und wenn man in den natürlichen Wald hineingeht, sieht man, dass dieser gefallene Baum keineswegs des Lebens beraubt ist – aus diesem gefallenen Baumstamm entsteht neues Leben. Weitere Bäume wachsen aus diesem Stumpf. Nicht weil der Baum jetzt in der Erde begraben ist – nein, aus dem Wald erhebt er sich erneut.
Die Natur birgt für mich ein solches Wunder und Staunen, weil sie uns auch etwas über Regeneration zeigt, über Verjüngung, darüber, niemals die Hoffnung aufzugeben und immer zu wissen, dass es irgendwo neue Anfänge gibt. Wenn man seine inneren Augen öffnet und alle Sinne öffnet, ist überall Ehrfurcht und Staunen, überall Freude, überall Glück. Ja, es ist da, denn dasselbe Wunder des Lebens, das in dieser winzigen Blume liegt, ist auch in euch, denn die Göttlichkeit lebt in allem Leben und allen Lebensformen. Das Königreich des Himmels ist in euch.
Und alles geht darauf zurück, sich selbst so sehr zu lieben, dass man ein seelisch ermächtigtes Leben führt, dass man aus seinem Herzen, seiner Seele und den Tiefen seines Seins mit Liebe lebt. Niemand sonst kann das für euch tun. Ihr müsst nicht repariert werden. Ihr müsst nicht ganz gemacht werden. Ihr seid bereits ganz und vollständig – und so geliebt, so schön, genau wie ihr seid.
Die göttliche Quelle erschafft keine Unvollkommenheiten, nur Vollkommenheit. Und wenn ihr euch einen blühenden Strauch anschaut, gibt es nicht eine einzige Blüte, die genau wie die anderen aussieht. Und doch sind sie alle Teil eines Strauchs, eines Baumes.
Das lehrt euch die Natur: Geht hinaus und werdet weise. Salomo sagte: „Geh zu den Ameisen und werde weise.“ Ich lerne so viel über Ameisen, was ich mir nie hätte vorstellen können, und ich bewundere sie immer mehr, weil sie in Orte gelangen können, von denen man nie gedacht hätte, dass es möglich sei. Als ich in Timbi war, war es wunderschön, mit dem Wildhüter unterwegs zu sein, während wir mit einem Geländewagen fuhren – überall diese riesigen Termitenhügel. Er erklärte uns das gesamte Ökosystem, das diese Ameisen mit ihren Hügeln aufbauen: Wenn sie das Nest verlassen haben, finden grabende Tiere dort Unterschlupf – auch der Erdwolf, der nur sehr selten zu sehen ist, ein wunderschönes Tier, das sich dort eingräbt. Und natürlich nutzen auch andere grabende Tiere wie Erdmännchen und ähnliche diesen Unterschlupf. So hinterlassen diese Ameisen tatsächlich ein bleibendes Vermächtnis, damit andere später ein Zuhause finden – das gesamte Ökosystem existiert durch die Ameisen.
Und dann gibt es den Addo-Elefanten-Nationalpark, wo zu Beginn des letzten Jahrhunderts nur noch sieben Elefanten übrig waren – heute leben dort über 700 Elefanten. Aber dort gibt es auch die Mistkäfer, und man wird gebeten, nicht über sie hinwegzufahren, denn diese Mistkäfer spielen eine so wichtige Rolle im gesamten Ökosystem. Man kann sich vorstellen, wie lange es dauert, eine Dungkugel dorthin zu rollen, wo man sie haben möchte. Auch das sind winzige Geschöpfe, die durch ihre Existenz eine wunderbare Rolle im gesamten gesunden Ökosystem spielen.
So oft laufen wir in der Natur umher und zertreten diese armen Geschöpfe, oder wir überfahren sie, wie ich es mit meinem Auto getan habe. Doch bedenkt all das Leben, all die Millionen Jahre von Leben, das von einer Generation zur nächsten weitergegeben wurde. Es ist wie bei einer Biene: Eine Biene verbringt ihr ganzes Leben damit, Nektar zu sammeln, und stirbt dann in relativ kurzer Zeit. Wenn wir der Natur mehr Respekt entgegenbrächten, würden wir uns auch gegenseitig mehr respektieren, denn jeder von uns hat eine so wertvolle Rolle im größeren Ökosystem zu spielen – besonders jetzt, auf der neuen Erde. Und ich liebe es, dass das neue Energiegitter der Erde ein Bienenwaben-Muster ist. Ich habe mir die heilige Geometrie darin angeschaut und war überwältigt. Ich dachte: Das ist es! Es symbolisiert so viel. Wir befinden uns in einem totalen Wandel. Was für ein Segen.
Es vergeht kein einziger Tag, an dem ich nicht dem Göttlichen dafür danke – und für das Privileg, am Leben zu sein und gesund auf dem Planeten Erde zu wirken. Es ist ein Privileg und eine Ehre, mit großer Liebe und Freude zu dienen.
Und mögt ihr gesegnet sein mit Freude, mit Glück, mit Staunen und Wunder.
So radikal wie noch nie, werden wir in diesen Wochen umgekrempelt, schier auseinander genommen... Das ist nötig, damit alles Falsche, das in uns hinein gebracht wurde, sich von uns ablöst. Die Identitäten, die sich darum herum entwickelt haben, zerbröckeln immer umfassender, denn jetzt können wir besser damit umgehen (das gilt natürlich nur für diejenigen, die den Weg auch wirklich gehen).
Da gehen "Dinge" verloren, da passt irgendwie vieles nicht mehr zusammen, da passt du selbst womöglich nicht mehr dort hinein, wo du irgendwie immer "drin" warst, etc. Das fühlt sich gewiss nicht schön an, denn das Gewohnheitsdenken macht hier immer wieder Ärger und verursacht ungute Emotionen.
DOCH IN diesem vermeintlichen Chaos, gibt es immer noch diesen EINEN URKERN, der davon stets unberührt blieb. HIER gibt es nichts Schlimmes, kein Chaos, keinen Lärm, kein Gedöns! Um IHN geht es! ER will frei gelegt werden indem er sich DIR offenbaren darf! Darum lass geschehen und hadere nicht (zu lange), denn das hält dich nur unnötig auf! Erlaube und lass zu, dass du frei geschält wirst, hinaus aus dem, was du nicht bist und niemals warst! DANN wird am jener Urkern hervor geholt, das Strahlen der unvergänglichen Ewigkeit und dieses ist DEIN!
Wenn du dir Unterstützung und Begleitung für diesen Weg wünschst, oder wenn du dich einfach gerufen fühlst, dann schau doch gerne in meine Bücher:
: "Deine Seelenaufgabe, das Gold der Neuen Zeit - Erfolgreich und glücklich mit deinem Seelenauftrag" als Begleiter für dich, auf diesem wichtigen Weg!
Für mehr Infos über das Buch schau gerne auf meinen Blog: " Eva-Maria Eleni ; Blogspot; "
Wenn du dir Unterstützung, Hilfe und Führung für deine Transzendenz wünschst, dann schau gerne in mein Buch: "Der endlose Ozean des Seins - Der Weg zurück nach Hause" (mehr Infos findest du ebenso im Blog)
Unsere Außengrenzen, die Migrationspolitik. Wie geht es damit weiter?
Wir schauen auf Konflikte, auf Parteien, auf immer neue Meldungen, und schnell entsteht das Gefühl, dass ein paar wenige über uns entscheiden und wir nur zusehen können. Doch was, wenn genau das der Trugschluss ist?
Ich schaue heute medial auf dieses Thema. Auf das, was im Kollektiv gerade wirklich geschieht, und auf die Frage, die dahinter liegt. Warum ist es für die Deutschen dabei noch einmal schwieriger als für andere? Und was hat das alles mit deinen ganz persönlichen Grenzen zu tun?
🕒 Kapitel im Video:
00:00 Auftakt 01:18 Warum mir dieses Thema so am Herzen liegt 01:57 Meine Haustür, mein Schlüssel 02:48 Eine Erklärung vorweg 04:44 Wer am Ende wirklich entscheidet 07:08 Wenn viele an dasselbe glauben 08:23 Geboren, als die Grenzen zu waren 08:50 Der Geist der Grenzöffnung 09:36 Und dann wurde dieses Vertrauen missbraucht 12:46 Für die Deutschen ist es noch einmal schwieriger 13:16 Woher das Bedürfnis kommt, gut zu sein 14:54 Das toxische Gutsein-Müssen 16:23 Es ist am Kippen 18:41 Innerlich ist es schon entschieden 20:29 Was eine gesunde Grenze ausmacht 21:14 Mein Live-Event Ende September 22:43 Was du entscheidest, wirkt ins Ganze
Liebe Freunde, der 9.9. mag zwar im Zeichen des Abschlusses stehen, doch der Himmel weist bereits auf das hin, was als Nächstes kommt. Morgen, am 10. September, entfaltet sich eine ungewöhnliche Konzentration astrologischer Veränderungen an ein und demselben Tag: Venus tritt in das Zeichen Skorpion ein, Merkur in die Waage, Uranus wird in den Zwillingen rückläufig, und spät in der Nacht erreicht der Neumond in der Jungfrau einen Großteil Amerikas. Vier verschiedene Bewegungen, vier verschiedene Fragen – und zusammen schaffen sie einen faszinierenden Übergang von innerer Erkenntnis hin zu irdischem Wandel.
Der Eintritt der Venus in das Zeichen Skorpion fragt: Was wünschst du dir jetzt wirklich? Nicht das, was du einst wolltest, nicht das, was du zu akzeptieren gelernt hast, und nicht das, was allen anderen ein gutes Gefühl gibt. Der Skorpion führt die Venus unter die Oberfläche, hin zu Intimität, Wahrheit, Verbundenheit, Wert und den tieferen Strömungen des Herzens. Nach allem, was dieser 9. September ans Licht gebracht hat, wirst du vielleicht feststellen, dass sich einige deiner Wünsche verändert haben, weil du dich verändert hast.
Merkur, der in die Waage eintritt, fragt: Was muss gesagt werden? Ein Gespräch benötigt vielleicht mehr Ehrlichkeit. Eine Beziehung braucht vielleicht ein anderes Gleichgewicht. Etwas Ungelöstes ist vielleicht endlich bereit, aus einer anderen Perspektive angegangen zu werden. Die Waage erinnert uns daran, dass es bei der Kommunikation nicht nur darum geht, uns selbst auszudrücken. Manchmal kommt der Durchbruch, wenn wir endlich klar genug erkennen können, was zwischen zwei Menschen besteht, um zu entscheiden, wie es weitergeht.
Und dann wird Uranus in den Zwillingen rückläufig und leitet damit eine längere Neubewertung von Ideen, Annahmen, Informationen und den Geschichten ein, durch die wir unser Leben verstehen. Seine Frage ist vielleicht die umwälzendste von allen: Was kannst du nicht mehr glauben, nur weil du es schon immer geglaubt hast? Manchmal beginnt Freiheit nicht dann, wenn sich die Umstände ändern, sondern wenn eine alte Schlussfolgerung im Kopf plötzlich keinen Sinn mehr ergibt.
Hinter all dem nähert sich der Neumond in der Jungfrau und bringt diese Erkenntnisse aus dem energetischen Bereich hinunter in den Alltag. Die Jungfrau fragt: Was wirst du tatsächlich anders machen? Welche Routine ändert sich? Welche Grenze wird real? Welches Gespräch findet endlich statt? Welche Entscheidung wird in deinem Kalender, deiner Arbeit, deinen Beziehungen, deinem Körper oder deinem Zuhause sichtbar? Vielleicht ist dies die tiefere Brücke zwischen dem 9.9. und dem Neumond: Zuerst schaffen wir den Raum. Dann fragt uns das Leben, was es verdient, diesen Raum einzunehmen.
Wenn du dich in diesem Übergang befindest und dich dazu berufen fühlst, bewusst mit den Veränderungen umzugehen, die in deinem irdischen Leben stattfinden, dann wurden die „Mastering Your Earthly Journey“-Aktivierungen geschaffen, um den Prozess des Durchlebens von Veränderungen mit größerem Bewusstsein, größerer Klarheit und energetischer Ausrichtung zu unterstützen:
Während dieser 9/9-Tag also weitergeht, achte darauf, was sich klarer abzeichnet, anstatt nach einem weiteren dramatischen Zeichen zu suchen. Was willst du? Was muss gesagt werden? Welche Überzeugung ist dir zu eng geworden? Und was wirst du nun anders machen? Der Himmel von morgen weist nicht einfach auf ein weiteres energetisches Ereignis hin. Er fragt, ob der Raum, den du geschaffen hast, bereit ist, zu einem Leben zu werden, das du tatsächlich leben kannst. Die Klärung ist geschehen. Jetzt beginnt die Schöpfung. Bleibt dran, während wir auf diesen aufregenden Energiewellen reiten und uns der Tagundnachtgleiche nähern. Viel Liebe.💖
Ein neues Kapitel beginnt in dem Moment, in dem du bereit für das Neue bist.
Diese neowake® Session kombiniert 999 Hz mit 9 Hz Alpha-Impulsen und schafft einen meditativen Raum für Übergang, Neubeginn und die bewusste Öffnung für neue Möglichkeiten.
✨ Warum 999 Hz? 999 wird häufig mit Vollendung, Übergang und dem Beginn eines neuen Zyklus verbunden. Symbolisch steht die Zahl dafür, ein Kapitel abzuschließen, das Vergangene zu integrieren und dadurch Raum für etwas Neues entstehen zu lassen.
🧠 Warum 9 Hz Alpha? 9 Hz liegt im Alpha-Bereich und wird mit entspannter Wachheit, innerer Ruhe und einem meditativen, gleichzeitig bewussten Zustand verbunden. Genau das passt zu dieser Session: tief entspannen und trotzdem präsent und offen für das Kommende bleiben.
🌅 Öffne dich für das Neue Du musst noch nicht wissen, wie dein nächstes Kapitel aussehen wird. Nutze diese Session, um Erwartungen loszulassen, still zu werden und bewusst Raum für neue Ideen, Möglichkeiten und Erfahrungen zu schaffen.
🎧 Wie funktionieren die Frequenzen? 999 Hz ist die hörbare Basisfrequenz. Die 9 Hz entstehen durch eine rhythmische Modulation des Klangs 9-mal pro Sekunde. Diese isochronen Impulse können vom Gehirn wahrgenommen werden und Brainwave Entrainment unterstützen.
💡 Normale Lautsprecher oder Kopfhörer sind geeignet.
💬 Was wünschst du dir für dein nächstes Kapitel? 👉 Schreib es in die Kommentare und setze deine Intention für das Neue. 🤍
Eintreffende Energie (9/9) – weitet sich am 10.9. aus. Beeindruckend. Zellen und DNA werden aktiviert. Körperdichte und Materie werden tiefgreifend berührt. Zeit für den Aufstieg 🔥
Schnell wird in gewissen Kreisen das Hologramm als Realität vorgeschoben. Klingt gut, doch was ist ein Hologramm? Wie wissen wir, was wirklich ist? Auch hier gilt - das ist kein akademisches Wortgeklingel. Es sind existenzielle Fragen in unserem Sein als Menschheit. Wir sind mitten im größten Übergang seit Menschengedenken. Das ist wahrlich keine Übertreibung. Dazu braucht es fundierte Information, um nicht in Orientierungslosigkeit zu versinken und sich dann erschöpft zurückzunehmen.
Was ist Realität? Was ist Wirklichkeit? Gibt es Paralleluniversen im Sinne von Parallelrealitäten? Wie sieht es mit der Zeitversklavung und der Zeitschleife aus?
Diese und mehr Fragen sind entscheidend in der Beantwortung. Wer schafft den Übergang in etwas Neues, ohne dieses Neue zu kennen?
Weiter in: Andrea Riemer: Jenseits meiner Träume. BewusstseinsFragmente zur Neuen Zeit, Berlin, Freilassing 2026 ISBN 978-3-565524-06-8; Verkaufspreis: € 24,99 (inkl. Ust) erhältlich unter https://www.epubli.com/?s=Andrea+Riemer und auf den üblichen Plattformen und im Buchhandel.
In der taygetanischen Zivilisation gibt es viele verschiedene Tiere, sowohl wilde als auch domestizierte. Zu den häufigsten Haustieren zählen Katzen, Frettchen (ähnlich denen auf der Erde, aber doch etwas anders) und Mogh-yay – einzigartige Wesen, die es auf der Erde nicht gibt.
Mogh-yay sind farbenprächtige, katzengroße Vögel, die mit bunten Federn bedeckt sind und wunderschöne Schwänze sowie Schnäbel haben, die an Lippen erinnern. Sie klettern liebend gerne auf Bäume. Obwohl sie Vögel sind, verhalten sie sich in vielerlei Hinsicht eher wie Säugetiere. Sie sind gesellig, halten gerne Kontakt zu Menschen und können sehr anhänglich sein, ähnlich wie Katzen.
Die Taygetaner halten keine Hunde, da sie diese als eine vom Menschen geschaffene Art betrachten und glauben, dass ihre Anwesenheit eine Bedrohung für die einheimischen Tierarten innerhalb der Ökosysteme der Taygetan-Planeten darstellen könnte.
Auf den verschiedenen Planeten des Taygetan-Systems sind unterschiedliche Tierarten anzutreffen. Temmer ist ein tropischer Planet voller Vögel, während Erra eine eher bewaldete Landschaft mit vielen verschiedenen Waldtieren aufweist. Procyon ist ein Dschungelplanet, der als der Ort mit den größten Herausforderungen gilt, mit vielen Raubtieren und einer aggressiveren Tierwelt. Dakote hingegen ist kalt und von Tundra bedeckt und beherbergt Tiere mit dickem Fell, darunter große, wollige Kreaturen, die Mammuts ähneln.
Während einige Arten, wie Kaninchen und Großkatzen, sowohl auf der Erde als auch im Taygeta-System vorkommen, sind andere einzigartig auf diesen Planeten. So gibt es auf Taygeta beispielsweise keine Pferde oder Giraffen, wohl aber Kreaturen, die zweihöckrigen Kamelen ähneln. Viele Arten wurden durch genetische Programme auf verschiedenen Planeten „angesiedelt“, sowohl vor als auch nach der Erschaffung der sogenannten 3D-Matrix.
Die Taygetaner ernähren sich, wie viele fortgeschrittene außerirdische Zivilisationen, vegan. Sie glauben, dass ein hohes Maß an spiritueller Entwicklung mit dem Verzehr von Fleisch unvereinbar ist. Innerhalb der Tierwelt wird Raubverhalten jedoch als natürlicher Teil der Bewusstseinsentwicklung angesehen. Raubtiere werden als auf einer niedrigeren Stufe der Bewusstseinsentwicklung befindlich beschrieben, auf der Instinkte wie das Überleben und die Jagd auf andere Lebewesen dominieren.
Das Thema des Leidens in der Tierwelt hängt mit der Frage zusammen, warum das Bewusstsein der Quelle, die das Universum erschaffen hat, Schmerz und Leid zulässt. Die Erklärung lautet, dass Leiden Teil des Entwicklungsprozesses des Bewusstseins und der Dualität ist, der letztendlich zum Verständnis und zur Überwindung dieses Zustands führt. Tiere sind ebenso wie Menschen Teil dieser Reise, und ihre Erfahrungen werden angeblich vom Gesetz der Anziehung beeinflusst – ihre Frequenzen schwingen mit den Situationen mit, die sie erleben.
Alle hier geteilten Beiträge stammen von mir und spiegeln meine eigenen Gedanken, Perspektiven und Erkenntnisse wider. Die Bilder, die meine Beiträge begleiten, sind KI-generiert und dienen dazu, die diskutierten Ideen visuell zum Ausdruck zu bringen.
Wir sind der Arkturianische Rat der 5. Dimension, und wir melden uns zu Wort, um über etwas zu sprechen, dessen Herannahen viele von euch bereits spüren: den Kontakt.
Der Kontakt findet bereits statt.
Überall auf eurem Planeten machen Menschen Erfahrungen, die zutiefst persönlich und manchmal schwer anderen zu erklären sind. Sie sehen Lichter, die auf ihre Absichten reagieren, begegnen Wesen in veränderten Bewusstseinszuständen, empfangen klare telepathische Botschaften, erleben ungewöhnliche Synchronizitäten oder spüren einfach eine Präsenz so stark, dass sich ihr Verständnis der Realität verändert.
Warum passiert dies einigen und anderen noch nicht?
Weil der Kontakt in erster Linie eine Schwingungserfahrung ist.
Viele von euch stellen sich den Kontakt als ein kollektives Ereignis vor, bei dem etwas vor der Menschheit erscheint und alle im selben Moment dasselbe sehen. Es mag zwar kollektive Erfahrungen geben, doch ein Großteil des Kontakts, der sich derzeit entfaltet, verläuft anders.
Du begegnest dem, was du wahrnehmen kannst.
Zwei Menschen können unter demselben Sternenhimmel stehen, und der eine erlebt einen tiefgreifenden Kontakt, während der andere einen ganz gewöhnlichen Abend erlebt. Das liegt daran, dass die Wahrnehmung weit über die physischen Sinne hinausgeht. Das Bewusstsein, das Nervensystem, das Energiefeld, Überzeugungen, Erwartungen und die Fähigkeit, sich hinzugeben – all das trägt dazu bei, was jemand empfangen kann.
Deshalb sind Kontaktprotokolle gerade jetzt so wertvoll.
Ein Kontaktprotokoll ist mehr als nur das Herbeirufen von Wesen am Himmel. Es ist eine Art, sich selbst vorzubereiten. Durch Meditation, kohärente Absicht, Stille, Einladung, Beobachtung, Dankbarkeit und Hingabe bringst du deinem Bewusstsein nach und nach bei, für Realitäten empfänglich zu werden, die zuvor außerhalb deines normalen Wahrnehmungsbereichs lagen.
Viele Menschen haben bereits Kontakt erlebt, weil sie sich auf diese Weise darauf vorbereitet haben. Sie haben ihre Schwingung darauf abgestimmt, konsequent geübt, ihren inneren Erfahrungen vertraut und gelernt, das Bedürfnis loszulassen, kontrollieren zu wollen, wie der Kontakt stattfinden sollte.
Manche warteten auf Lichter und erhielten Träume.
Manche warteten auf physische Wesen und erhielten telepathische Kommunikation.
Manche erwarteten eine dramatische Begegnung und erlebten stattdessen eine überwältigende Präsenz der Liebe.
Und manche blickten in den Himmel und erhielten genau die Bestätigung, um die sie gebeten hatten.
Wenn du also Kontaktprotokolle übst, lass deine Erwartungen hinsichtlich der Form, die der Kontakt annehmen muss, los.
Sich auf den Kontakt vorbereiten
Wenn du dich vorbereiten möchtest, beginne mit deiner eigenen Schwingung.
Mache deinen Körper leichter. Wähle Lebensmittel, die dir ein Gefühl von Klarheit, Lebendigkeit, Sensibilität und Präsenz vermitteln. Trinke reines Wasser. Verbringe Zeit in der Natur. Atme bewusst. Erlaube deinem Körper, zu einem Instrument zu werden, das immer subtilere Frequenzen wahrnehmen kann.
Lebe achtsam.
Die Schwingung der Verbundenheit wird durch Mitgefühl getragen. Behandle Menschen, Tiere, die Erde und dich selbst mit größerer Sorgfalt. Je mehr dir Gewaltlosigkeit zur Selbstverständlichkeit wird, desto kohärenter wird dein Energiefeld.
Beobachte dann die Gewohnheit des dualistischen Denkens.
Jedes Mal, wenn du dich darin verlierst, zu urteilen, anzugreifen, die Menschheit in diejenigen zu unterteilen, die Recht haben, und diejenigen, die Unrecht haben, oder dich selbst durch Gegensätze zu definieren, verstärkst du das Erlebnis der Trennung.
Der Kontakt fordert dich auf, wieder wissbegierig zu werden.
Kannst du etwas Unbekanntem begegnen, ohne sofort zu entscheiden, was es ist?
Kannst du beobachten, bevor du urteilst?
Kannst du einer Intelligenz begegnen, die sich sehr von deiner eigenen unterscheidet, und dabei in deinem Herzen zentriert bleiben?
Diese Eigenschaften bereiten das Bewusstsein auf den Kontakt vor.
Wecke auch die schlummernden Energien in deinem Körper. Was du Kundalini nennst, ist Teil deiner natürlichen energetischen Architektur. Durch bewusste Atmung, Meditation, Bewegung, Hingabe und eine geerdete spirituelle Praxis kann dir diese Energie nach und nach zugänglicher werden. Je lebendiger dein Energiesystem wird, desto feinfühliger kann deine Wahrnehmung werden.
Und dann wende deine Kontaktprotokolle an.
Geh nach draußen, wenn du kannst. Werde still. Erde dich. Kehre in dein Herz zurück. Formuliere eine klare Absicht.
Du kannst innerlich sagen:
„Ich begrüße den Kontakt mit wohlwollenden Wesen, deren Anwesenheit Liebe, Weisheit und die Entwicklung des Bewusstseins fördert. Ich bin bereit, euch auf die Weise wahrzunehmen, die für mich am angemessensten ist.“
Achte darauf, was sich in dir verändert.
Sende deine Absicht nach außen und lasse sie dann los. Dieser letzte Schritt ist entscheidend.
Tu dies, weil du die Verbindung genießt, und nicht, weil du einen Beweis brauchst. Nähere dich dem Himmel mit Staunen. Nähere dich dem Bewusstsein mit neugierigem Geist. Lass deine Erfahrungen sich im Laufe der Zeit auf natürliche Weise entfalten.
2027
Wir sehen in dem Zeitraum, den ihr 2027 nennt, ein starkes Potenzial für individuelle Kontakterlebnisse unter jenen, die sich aufrichtig dieser Reise verschrieben haben.
Wir geben damit keine Garantie, dass jeder Mensch dasselbe Ereignis erleben wird, denn das Bewusstsein entfaltet sich nicht nach einem einheitlichen Zeitplan.
Betrachte das Jahr 2027 stattdessen als eine Einladung.
Diejenigen, die sich vorbereiten, ihre Sensibilität schulen, Kontaktprotokolle üben, mit Mitgefühl leben, ihre innere Energie wecken und lernen, zu vertrauen, ohne Forderungen zu stellen, werden vielleicht entdecken, dass das, was einst fern schien, bemerkenswert nah wird.
Für viele wird sich die Frage allmählich wandeln von:
„Sind sie wirklich da?“
zu:
„Wie konnte ich nur jemals glauben, dass ich allein bin?“
Bereite dich darauf vor, indem du so friedlich wirst, dass du erkennen kannst, was bereits auf dich zukommt.
Das wichtigste Protokoll für den Kontakt war schon immer die Transformation desjenigen, der um Kontakt bittet.
Wir sind der 5D-Arkturianer-Rat, und wir begegnen dir in dem Raum, in dem Neugier zu Offenheit wird, Offenheit zu Resonanz und Resonanz zu Kontakt.
Sonnensturm hat sich erneut verflogen – dafür gibt es heute extreme Übersteuerungen im VLF und ELF-Feld bei starker Dissonanz und einer völlig instabilen Atmosphären Ladung!! - Mehr dazu nun im Video Beitrag.- ….
Heute wird ein anspruchsvoller Tag, denn neben den chaotischen Energien aus der Atmosphäre gibt es auch einen schweren Wetterumschwung, der sich u.a. in der fragmentierten Atmosphäre wieder findet. Es gab während der Nacht massive energetische Komprimierungen sowie eine Aufladung der Atmosphäre, was nur eine geringe bis gar keine Schlafqualität verspricht. Gerne Eure nächtlichen Erfahrungen in die Kommentare. Der Sonnensturm dürfte nun vorbei sein und ehrlich gesagt, - betrachtet man die Sonnensturmwinde, dann wäre es bei einer intakten Magnetosphäre nicht einmal zu KP4 Werten gekommen, was einmal mehr meinen gestrigen News Chat unterstreicht. Dissonanz aus dem Feld sowie schwere Übersteuerungen im ELF- und VLF Monitore sind erhebliche Treiber der heutigen Störungen! - Mehr zu den Biosphären-und Sonnensturm-Energien nun im Film, - harmonische Bewegungen durch einen chaotischen Tag, - Euer hendrik
Jede Farbe trägt eine elektromagnetische Signatur in sich, die eine spezifische Wirkung auf die feinstofflichen Körper ausübt und als Aktivierungsschlüssel dient.
Jede Farbe entspricht einer bestimmten Wellenlänge – wahrgenommen vom menschlichen Auge, aber vor allem vom bioenergetischen Feld.
Wenn du eine Farbe trägst, sie visualisierst, einatmest oder dich mit ihr umgibst, nimmst du ihre Welle auf und stimmst dich auf ihre Botschaft ein.
Es ist wie das Hören eines Musiktons: Je nach deiner aktuellen Frequenz kannst du im Einklang damit sein oder er kann verstimmt wirken.
Deine Aura ist eine Erweiterung deines Wesens: ein sensibles, intelligentes und anpassungsfähiges Feld. Indem du eine Farbe trägst, veränderst du buchstäblich die Textur, die Dichte, die Pulsation und die Transparenz deines Aurafeldes.
Hellblau beruhigt das emotionale Feld und bringt es in Fluss.
Intensives Rot verstärkt die physische Aura und verdichtet die eigene Präsenz in der Materie.
Violett hebt das spirituelle Feld an und zieht höhere ätherische Präsenzen an.
Schwarz absorbiert alle Frequenzen. Bewusst eingesetzt, ermöglicht es die Integration von Energien, die Fähigkeit, unsichtbar zu werden, oder die Reinigung bestimmter Felder. Bei übermäßigem oder unbewusstem Gebrauch jedoch schneidet es das aktive Licht ab und kann das negative emotionale Feld verstärken.
Auch die Leuchtkraft einer Farbe ist ein wesentlicher Parameter.
Ein leuchtendes Hellgrün wirkt anregend, während ein dichtes Dunkelgrün als bedrückend empfunden werden kann.
Es ist ein feines, alchemistisches Zusammenspiel von Intensität, Sättigung und Absicht.
Die Art und Weise, wie du bestimmte Farben wählst, ablehnst oder ignorierst, offenbart deinen Geisteszustand, deinen aktuellen Weg und dein tiefstes Bedürfnis.
Manche Seelen besitzen eine natürliche Farbpalette: ein Inkarnationsfeld, das von dominierenden Farben geprägt ist, die ihrer Mission entsprechen.
Eine heilende Seele schwingt natürlicherweise in Grün und Magenta-Rosa.
Eine visionäre Seele wählt Indigoblau, Silber und elektrisches Violett.
Eine aufbauende Seele, die in der Materie verankert ist, entscheidet sich für Ocker-, Rot- und kupferfarbene Erdtöne.
Es gibt Farben, die für das menschliche Auge unsichtbar, deiner Seele jedoch vertraut sind. Plasmaartige, schillernde und pulsierende Farbtöne – GALAKTISCHE FARBEN
Azurae (lebhaftes Himmelblau)
Lyrih (schillerndes Goldweiß)
Tiranos (sternhaftes Violett-Rosa)
Diese Farben aktivieren multidimensionale Portale und wirken als Codes für die stellare Wiederverbindung.
Die Farben werden sowohl in bestimmten unterirdischen Zentren als auch auf Mutterschiffen eingesetzt, die der Heilung und Reharmonisierung dienen.
Bewohner der Oberfläche werden in ihren feinstofflichen Körpern dorthin transportiert, während ihre physischen Körper in ihren Betten schlafen.
Der Wechsel zwischen Rosarot, Blauviolett und Gelbgold beschleunigt die atomaren Teilchen der zu harmonisierenden Körper und erleichtert so deren Übergang von einer Ebene zur anderen.
Liebe Freunde, der 9.9. ist da. Neun Tage lang haben wir uns gemeinsam durch die 9er Frequenzen des Septembers bewegt und Vollendung nicht als ein Ende der Angst, sondern als einen Akt der Liebe erkundet. Heute trifft die Zahl 9 auf sich selbst: der neunte Tag des neunten Monats, wodurch die Doppel-9-Frequenz entsteht, die traditionell mit Höhepunkt, Weisheit, Vergebung, Loslassen und dem Abschluss von Zyklen verbunden ist. Und vielleicht ist ihre tiefste Einladung wunderbar einfach: Nehmt die Weisheit an und lasst die Last hinter euch. Der Mond beginnt diesen 9.9. im Löwen, bevor er später in die Jungfrau wechselt, und schlägt so eine Brücke von dem Licht, das wir in uns selbst wiederentdeckt haben, hin zu dem irdischen Leben, das dieses Licht nun zu bewohnen bereit ist.
Vielleicht verändert diese Unterscheidung alles. Manchmal glauben wir, dass das Ehren der Vergangenheit bedeutet, ihren Schmerz, ihre Identitäten, Versprechen oder unbeantworteten Fragen weiter mit uns herumzutragen. Doch Weisheit erfordert keine Last. Du kannst die Liebe behalten, ohne an ihr festzuhalten. Du kannst die Lektion behalten, ohne die Wunde offen zu halten. Du kannst dich daran erinnern, wer du warst, ohne weiterhin als diese Person zu leben. Vollendung mit Liebe bedeutet, einer Erfahrung zu erlauben, Teil deiner Geschichte zu werden, ohne zuzulassen, dass sie weiterhin der Autor deiner Zukunft bleibt.
Und so solltest du heute, anstatt zu fragen: „Was sollte ich noch loslassen?“, vielleicht etwas Sanfteres fragen: „Wovon bin ich endlich frei, es nicht mehr mit mir herumzutragen?“ Das Bedürfnis, von jemandem verstanden zu werden, der dich nie verstanden hat. Die Verantwortung für die Entscheidungen einer anderen Person. Die Erwartung, dass sich das Leben immer noch nach einem alten Plan entfalten muss. Die Schuldgefühle, die damit verbunden sind, anders zu werden. Der Glaube, dass ein Richtungswechsel irgendwie alles, was vorher war, ungültig macht. Manche Lasten brauchen keinen weiteren Kampf. Sie brauchen einfach nur deine Erlaubnis, dass sie enden dürfen.
Die Doppel-9 birgt noch eine weitere schöne Dimension. Die Neun steht am Ende der Reise durch die einstelligen Zahlen. Sie trägt alles in sich, was vor ihr war, steht aber auch unmittelbar davor, dass die Abfolge von Neuem beginnt. Am 9.9. verdoppelt sich diese Symbolik: Vollendung trifft auf Vollendung, Weisheit trifft auf Weisheit, ein Ende schafft genügend Raum, damit schließlich ein neuer Anfang entstehen kann. Deshalb sollte der 9.9. nicht als Ziellinie betrachtet werden. Er kann als der heilige Raum zwischen dem, was du warst, und dem, was noch keine Form angenommen hat, erlebt werden.
Und der Zeitpunkt birgt noch eine weitere schöne Ebene. Jenseits des heutigen Portals lenken die Schwingungen des nahenden Neumonds im Zeichen der Jungfrau unsere Aufmerksamkeit zunehmend auf die Verkörperung. Was wirst du mit diesem neuen Raum erschaffen? Welche Routinen ändern sich? Welche Gespräche finden statt? Welche Grenze wird real? Welche kleine irdische Entscheidung spiegelt endlich die Person wider, die du geworden bist? Der 9.9. vervollständigt den Satz. Der Neumond beginnt den nächsten. Die göttliche Intelligenz ordnet vielleicht bereits Möglichkeiten neu an, die dich niemals erreichen konnten, solange jeder Winkel deiner inneren Welt von gestern eingenommen war.
Wenn du dich dazu berufen fühlst, tiefere Schichten deines energetischen Potenzials zu erwecken, während du ältere Muster abschließt und dich für einen anderen Ausdruck deiner selbst öffnest, wurden die „Multidimensionalen DNA-Aktivierungen“ in der 3D- bis 5D-Aktivierungsbibliothek liebevoll geschaffen, um diesen Prozess der Transformation, Integration und bewussten Evolution zu unterstützen:
Ehre also heute das, was zu Ende gegangen ist, ohne es hassen zu müssen. Segne das, was dich gelehrt hat, ohne dorthin zurückkehren zu müssen. Liebe den Menschen, der du warst, ohne von ihm zu verlangen, dass er zu dem wird, was du als Nächstes sein wirst. Verweile einen Moment in diesem heiligen Raum und spüre, wie anders das Leben wird, wenn das Gestern keine Antwort mehr verlangt. Etwas hat sich vollendet. Etwas hat sich geöffnet. Nimm die Weisheit an. Lass die Last los. Und erlaube dem Leben, das vor dir liegt, dem Menschen zu begegnen, der du geworden bist. Ich wünsche dir einen wundervollen Tag. Mit viel Liebe.💖
Die Natur wird von vielen Geschöpfen bevölkert, die für den Menschen unsichtbar sind. Je nach dem Land, dem Ort oder dem Element, in dem sie leben, hat man ihnen verschiedene Namen gegeben. Wenn ihr z.B. in einen Wald geht, solltet ihr euch der Gegenwart all dieser Wesen bewusst sein, die es wirklich gibt, die tätig sind und euch sehen. Versucht, euch mit ihnen zu verbinden und sogar ein paar Worte mit ihnen zu sprechen, um ihnen zu zeigen, dass ihr ihre Arbeit schätzt.
Ihr nähert euch z.B. einem Baum und sagt zu ihm: »Wie schön du bist! Wie stark, widerstandsfähig und standhaft du bist! Oh, könnte auch ich so widerstandsfähig und standhaft sein! Ich trage dir auf, allen Bäumen des Waldes zu sagen, dass sie großartig sind, dass ich sie liebe; grüße alle von mir und übermittle ihnen meine Umarmung.« Und dann umarmt ihr den Baum. Er wird eure Liebe dem ganzen Wald weitergeben! Wenn ihr dann weitergeht, kommen viele Wesen heraus, die in den Bäumen wohnen, um euch zu sehen. Sie sind bezaubert, sie tanzen um euch herum, und wenn ihr dann nach Hause kommt, seid ihr glücklich und fühlt, dass dies das wahre Leben ist.*
"Lernt, mit Liebe und Sanftmut zu sprechen. Nicht nur zu Menschen, sondern auch zu Tieren, Blumen, Vögeln, Bäumen, zur ganzen Natur, denn dies entspricht göttlicher Gepflogenheit. Wer inspirierende, belebende Worte zu sprechen weiss, verfügt in seinem Mund über einen Zauberstab."
Im Moment kochen die Emotionen hoch. Man spürt es fast überall. Menschen werden durch Dinge angetriggert, die sie nicht ganz verstehen; sie reagieren aus Wunden heraus, die sie für geheilt hielten, und tragen Emotionen in sich, für die sie vielleicht noch gar keine Worte haben.
Und manchmal genügt eine Kleinigkeit, um einen Spalt weit die Tür zu öffnen.
Die Wut, die Traurigkeit, die Frustration, die Angst und der Groll, die wir erleben, sind nicht plötzlich über Nacht entstanden. Vieles davon lag jahrelang verborgen. Die Menschen haben gelernt, trotz ihres Schmerzes zu funktionieren, sich davon abzulenken oder so zu tun, als wäre er gar nicht da. Doch irgendwann bahnt sich das, dem wir uns nicht stellen wollen, seinen Weg an die Oberfläche.
Ich glaube, genau das erleben wir gerade gemeinsam.
Während immer mehr Menschen ihr Leben, ihre Beziehungen, die Welt um sie herum und sogar ihre eigene Identität hinterfragen, beginnen alte Prägungen aufzubrechen. Doch das Erwachen verläuft nicht immer friedlich. Manchmal äußert es sich als Verwirrung. Manchmal als Wut. Manchmal als Trauer. Manchmal fühlt es sich an, als würde die ganze Welt um einen herum zusammenbrechen, noch bevor man begreift, dass sich im Inneren etwas wandeln will.
Deshalb müssen wir uns gerade jetzt besonders bewusst machen, wie wir auf andere reagieren.
Nimm nicht jede Reaktion persönlich. Antworte nicht automatisch mit eigener Wut auf die Wut eines anderen. Und bitte schütze deinen inneren Frieden, denn der ungeheilte Schmerz eines anderen kann dich in eine Situation hineinziehen, die eigentlich gar nicht deine Last ist.
Mitgefühl ist eine starke Kraft, doch Mitgefühl bedeutet nicht, zum Sandsack für andere zu werden. Du kannst verstehen, dass jemand leidet, und dich dennoch abwenden. Du kannst jemanden lieben und dennoch Grenzen setzen. Du kannst die Wunde hinter dem Verhalten erkennen, ohne das Verhalten selbst zu akzeptieren.
Und wenn du selbst getriggert wirst, achte auch darauf.
Trigger können Lehrmeister sein. Manchmal offenbaren sie die Stellen in uns, die noch schmerzen. Sie zeigen uns, wo wir Angst in uns tragen, wo wir noch nach Bestätigung suchen, wo eine alte Wunde einen neuen Moment bestimmt und wo vielleicht noch Heilung auf uns wartet.
Niemand von uns ist über diesen Prozess erhaben.
Atme also durch, bevor du reagierst. Gönn dir einen Moment, bevor du antwortest. Und frage dich, bevor du dich in den Sturm eines anderen begibst, ob dieser Sturm überhaupt zu dir gehört. Bewahre deinen inneren Frieden, ohne dein Herz zu verschließen.
Denn hinter all dem Lärm durchläuft die Menschheit meiner Meinung nach einen Prozess, der weit tiefer geht als das, was wir an der Oberfläche sehen. Vieles kommt ans Licht – sowohl auf individueller als auch auf kollektiver Ebene.
Und manchmal ist das, was wie Chaos wirkt, schlichtweg das, was geschieht, wenn etwas lange Verborgenes endlich an die Oberfläche tritt, um geheilt zu werden.