„Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch.“
In einer Welt, die von Ablenkung, Empörung, Vergleichen und Angst profitiert, wird innerer Frieden zu einem revolutionären Akt.
Viele verbringen ihr ganzes Leben damit, in der äußeren Welt nach Frieden zu suchen.
Sie suchen ihn in Beziehungen.
In ihrer Karriere.
Im finanziellen Erfolg.
In der Anerkennung.
In Errungenschaften.
In dem Glauben, dass der Frieden endlich einkehren wird, wenn sie ihr Leben nur perfekt gestalten würden.
Doch alte Weisheitstraditionen weisen schon seit langem auf eine tiefere Wahrheit hin:
Frieden ist nichts, was wir finden.
Frieden ist etwas, an das wir uns erinnern.
Die Mystiker wussten dies.
Die Weisen lehrten es.
Die großen spirituellen Traditionen flüsterten über die Zeiten hinweg dieselbe Botschaft:
Wie innen, so außen.
Die äußere Welt spiegelt die innere Landschaft wider.
Das holografische Universum reflektiert die Frequenz, die wir verkörpern.
Wenn Chaos den Geist beherrscht, nehmen wir überall Chaos wahr.
Wenn Angst das Herz beherrscht, erwarten wir Verrat, Mangel und Trennung.
Doch wenn innerer Frieden gepflegt wird, beginnt etwas Außergewöhnliches zu geschehen.
Das Spiegelbild verändert sich.
Nicht, weil die Welt selbst plötzlich perfekt geworden ist.
Sondern weil sich das Bewusstsein gewandelt hat.
Die Linse, durch die wir die Realität erleben, hat sich verwandelt.
Der Frieden, der jedes Verständnis übersteigt
Frieden ist nicht die Abwesenheit von Schwierigkeiten.
Frieden ist die Präsenz von Stabilität inmitten von Schwierigkeiten.
Es ist die Fähigkeit, verwurzelt zu bleiben, während Stürme über uns hinwegziehen.
Es ist die heilige Stille, die sagt:
„Egal, was auftaucht, ich bleibe mit mir selbst verbunden.“
Alte Traditionen sprachen oft vom stillen Punkt.
Vom Auge des Hurrikans.
Vom Zentrum des Labyrinths.
Vom inneren Königreich.
Von dem Ort, der von äußeren Umständen unberührt bleibt.
Dieser Frieden kann nicht gekauft werden.
Er kann nicht verdient werden.
Er kann nicht von einem anderen gewährt werden.
Er kann nur entdeckt werden.
Denn unter der Konditionierung…
Unter der Angst…
Unter dem Lärm…
war der Frieden schon immer da.
Vergebung: Der Weg zur Freiheit
Viele Menschen glauben, bei Vergebung gehe es darum, verletzendes Verhalten zu entschuldigen.
Das ist nicht der Fall.
Vergebung bedeutet, die energetische Last loszulassen, das, was eine andere Person getan hat, in jeden zukünftigen Moment mitzuschleppen.
Unversöhnlichkeit hält das Nervensystem in der Vergangenheit gefangen.
Sie bindet den Frieden von heute an den Schmerz von gestern.
Vergebung sagt:
„Ich weigere mich, zuzulassen, dass diese Wunde den Rest meines Lebens bestimmt.“
Und die vielleicht schwierigste Vergebung von allen ist die Selbstvergebung.
Uns selbst zu vergeben für das, was wir getan haben, als wir noch weniger wussten.
Uns selbst zu vergeben, dass wir unsere Bedürfnisse vernachlässigt haben.
Uns selbst zu vergeben, dass wir zu lange geblieben sind.
Zu früh gegangen zu sein.
Angst statt Vertrauen gewählt zu haben.
Die Wahrheit ist:
Du kannst dich nicht durch Selbsthass heilen.
Du kannst dich nicht durch Scham zur Ganzheit führen.
Mitgefühl wird zur Brücke.
Vergebung wird zum Schlüssel.
Und Freiheit wird möglich.
Warum so viel Aufwand betrieben wird, um dir deinen Frieden zu nehmen:
Ein friedlicher Geist ist schwer zu manipulieren.
Ein ausgeglichenes Nervensystem lässt sich nur schwer kontrollieren.
Jemand, der in innerer Stille verwurzelt ist, lässt sich nicht so leicht in angstbasierte Reaktionen hineinziehen.
Frieden stellt das Urteilsvermögen wieder her.
Frieden stellt die Intuition wieder her.
Frieden stellt die Präsenz wieder her.
Wenn Menschen von sich selbst abgekoppelt sind, suchen sie im Außen, was bereits im Inneren existiert.
Bestätigung.
Sicherheit.
Wert.
Zugehörigkeit.
Doch Frieden bringt uns zurück zu unserem Zentrum.
Er erinnert uns daran:
Nichts außerhalb von dir hat Autorität über den heiligen Raum in dir.
Deshalb ist es eine heilige Aufgabe, deinen Frieden zu schützen.
Nicht, weil es egoistisch ist.
Sondern weil es lebenswichtig ist.
Die holografische Reflexion
Das Universum spiegelt wider, was wir beständig verkörpern.
Wenn Frieden zu deiner Grundlage wird, beginnst du, Veränderungen wahrzunehmen.
Du ziehst Beziehungen an, die auf Respekt statt auf Chaos beruhen.
Du triffst Entscheidungen aus Klarheit statt aus Angst.
Du agierst, statt zu reagieren.
Es ergeben sich Gelegenheiten, die mit deinen Werten im Einklang stehen.
Fülle fühlt sich sicherer an, wenn man sie empfängt.
Du verlierst das Interesse daran, etwas beweisen zu müssen.
Das Interesse daran, zu kontrollieren.
Das Interesse daran, zu gewinnen.
Denn der Frieden selbst wird zur Belohnung.
Die Reflexion verändert sich, weil du dich verändert hast.
Wie im Inneren…
So auch im Äußeren.
Das göttliche Tor
Vielleicht ist Frieden mehr als ein emotionaler Zustand.
Vielleicht ist Frieden ein Tor.
Ein Tor, das eine tiefere Verbindung mit dem Göttlichen eröffnet.
Denn wenn der Geist still wird…
Wenn das Herz weich wird…
Wenn der Widerstand seinen Griff lockert…
Beginnen wir, das Flüstern zu hören, das unter dem Lärm schon immer vorhanden war.
Führung.
Weisheit.
Liebe.
Präsenz.
Frieden ermöglicht es uns, ganz für diesen Moment da zu sein.
Einen Sonnenuntergang zu genießen.
Lachen zu hören.
Die Hand eines geliebten Menschen zu halten.
Zu erkennen, dass das Leben selbst heilig ist.
Der gegenwärtige Moment war schon immer der Ort der Begegnung zwischen der Menschheit und dem Göttlichen.
Und Frieden ist der Schlüssel, der dieses Tor öffnet.
Denke daran
Gib deinen Frieden nicht so leicht her.
Tausche ihn nicht gegen Anerkennung ein.
Opfere ihn nicht, um alte Muster aufrechtzuerhalten.
Gib ihn nicht auf, um Dingen nachzujagen, die dich nicht wirklich befriedigen können.
Bewahre ihn.
Pflege ihn.
Kehr immer wieder zu ihm zurück.
Denn der größte Reichtum dieser Welt liegt nicht in dem, was wir anhäufen.
Er liegt in der Fähigkeit, unabhängig von den Umständen in uns selbst verankert zu bleiben.
Eine Seele im Frieden kann nicht von Angst überwältigt werden.
Ein Herz im Frieden erkennt Fülle.
Ein Geist im Frieden wird klar genug, um sich daran zu erinnern, wer er wirklich ist.
Und vielleicht ist das das große Geheimnis, das sich vor aller Augen verbirgt:
Der Frieden, den du gesucht hast, hat außerhalb von dir nie existiert.
Er hat geduldig unter dem Lärm gewartet…
und dich nach Hause gerufen.
Denn wenn du inneren Frieden findest,
beginnt die Welt, ihn dir zurück zu spiegeln.
Und die Tore in dir öffnen sich.
Suche nicht nach Frieden, verkörpere ihn.
Es gibt keinen Weg hinaus, sondern nur hinein.
Katherine Keeler
Lifting the Veil & Gründerin von Flame Elegance
flameelegancecandles.comQuelle:
Katherine Keeler[übersetzt von mascha: Herzlichen Dank liebe Katherine💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]