2026-04-04

Zachary Fisher:đŸ”„Das „Problem“ sein


Irgendwann wird dir klar: Die Menschen, die dich als „zu viel“, „zu intensiv“ oder „das Problem“ bezeichnet haben, sind meist diejenigen gewesen, die davon profitiert haben, dass du keine Grenzen gesetzt hast.

Sie fĂŒhlten sich wohl, solange du geschwiegen hast, bei vielem nachgegeben und Dinge toleriert hast, die dir innerlich widerstrebten. Sobald du dich wehrst, klar sprichst und bestimmtes Verhalten nicht mehr tolerierst, Ă€ndert sich alles. Und plötzlich bist du das Problem.

Aber das bist du nicht.

Du lÀsst dich einfach nicht mehr respektlos behandeln, manipulieren oder dich so formen, dass es anderen besser geht.

So eine VerĂ€nderung fĂŒhrt immer zu Reibungen, weil sie andere zwingt, einen Standard zu erfĂŒllen, den sie vorher nie erfĂŒllen mussten. Und nicht jeder ist bereit, sich dem zu stellen.

Also ja, du wirst vielleicht als das Problem abgestempelt.

Aber was du wirklich bist, ist jemand, der sich endlich fĂŒr sich selbst entschieden hat.

Und die Menschen, die in deinem Leben bleiben sollen und wollen, werden niemals von dir verlangen, dich zu verstellen, damit sie bei dir bleiben.

ZF đŸ”„

Quelle: Zachary Fisher

[ĂŒbersetzt von mascha: Herzlichen Dank lieber Zachary💖Wir freuen uns sehr ĂŒber eure UnterstĂŒtzung, von Herzen Danken wir Euch💖]

4 comments:

  1. ❤️đŸ™đŸŒ

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  2. "Irgendwann wird dir klar: Die Menschen, die dich als „zu viel“, „zu intensiv“ oder „das Problem“ bezeichnet haben, sind meist diejenigen gewesen, die davon profitiert haben, dass du keine Grenzen gesetzt hast."
    Ich sehe das ein bisschen anders als Zachary. Ich habe einen Kurs bzw. ein Hobby begonnen. Der Kurs geht bis in den Sommer, was wunderbar passt. Aber eine Person, eine Frau, ist absolut „too much“: Sie denkt laut, ist ĂŒberprĂ€sent, auffĂ€llig, nimmt alles persönlich, erzĂ€hlt ununterbrochen, auch völlig ungefragt, und stört alles und jeden. Eine Person unserer Gruppe ist ein bisschen langsamer, so scheint es, und auf diese Person hat sie sich regelrecht gestĂŒrzt. Sie will ihr persönlicher Coach sein, aber das funktioniert nicht. Der Rest ist still, schaut zu und denkt sich seinen Teil. Schön langsam wird diese „too much”-Person ruhiger und leiser. Sie ist immer noch extrovertiert, aber nicht mehr so dominant. Wir sind alle sehr froh darĂŒber. Sie ist zu viel, zu intensiv, ein Problem. Das löst sich aber langsam selbst und wir können eine Gruppe sein, ohne dass jemand auf Diva und superwichtig spielt.


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    1. Danke fĂŒr dein Parade~Beispiel.
      So lange jemand ruhig und angepasst, sich innerhalb der MATRIX befindet und bewegt, wird er akzeptiert.
      Aber wehe er zeigt sich so, wie er in Wirklichkeit ist.
      Dann wird die Person auf die niedere Stufe herab gezogen.
      Genau das, was Zachary mit seinem Beitrag meint 💖

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    2. Nein, das hast du jetzt völlig falsch interpretiert. Hast du dich etwa selbst gesehen und den Kommentar als Angriff aufgefasst?
      Mein Kommentar spricht fĂŒr sich, es wĂ€re unnötig, ihn noch weiter zu ergĂ€nzen.
      Aber meiner Meinung nach ist dieses „unruhige” Verhalten das eines sehr unsicheren Menschen, der große Schwierigkeiten mit seiner Erdung hat. Unsere Gruppe beruhigt diese Frau zwar, aber sie wird immer Probleme mit der Konzentration und ihrer natĂŒrlichen StĂ€rke haben. Vielleicht wird es im Alter besser, aber ich bin kein Psychologe.

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