2026-01-05

Egon Fischer: 2026 - Eine Achterbahnfahrt und das Venezuela-Desaster



2026: Ein Jahr der Transformation und Wende, der Illusionen, der Desillusionierung und der Visionen. Die USA machen es vor und überfallen Venezuela. Trump macht alles richtig und alles falsch zugleich.

Guten Tag und ein frohes neues Jahr!

Ich hoffe, ihr habt friedliche Weihnachten und einen freudvollen Jahreswechsel erlebt.

Dieser Beitrag ist wieder öffentlich, das heißt, er kann von allen in voller Länge gelesen werden. Da es keine Bezahlschranke gibt, können alle Leserinnen und Leser einen Kommentar verfassen.

Das energetische Bild der erdnächsten energetischen Ebene

Im letzten Beitrag “Das kosmische Schauspiel 2026 - alles wird anders” habe ich bei der energetische Rundschau geschildert, wie ich die “erdnächste” dichteste energetische Ebene wahrnehme.

Die dritte, der Erde nächstgelegene Schicht ist extrem dynamisch und chaotisch. Ich sehe viele kleine und große Wirbel und eine bunte Fleckung. Ich sehe orange, braune und dunkelgraue Flecken.

Im zweiten kostenpflichtigen Teil des letzten Beitrags habe ich meine Wahrnehmung etwas tiefer interpretiert. Ich schrieb:

Das ist die vedische Ebene: Dasha-Rhythmen (= Wirbel), karmische Rückläufe (= braun, grau), materielle und menschliche Ebenen (= Erde, Körper, Sicherheit), kollektive Störungen (= chaotische Muster) und Unterbrechungen der Energie (= Flecken).

Hier die Bedeutung bzw. die Interpretation der Farben:

Orange → Mars/Rahu-Überlagerungen (Konflikte, Ego-Kräfte, Überdruck)

Braun → karmische Verdichtungen

Dunkelgrau → Angstfelder, kollektive Blockaden

bunte Fleckung → Überlagerte untere-Dasha-Einflüsse (Ketu/Mars/Mond etc.)

Das Gesamtbild kann man kurz zusammenfassen: Oben ist die neue Epoche klar. In der Mitte öffnet sich der Übergang. Unten findet das karmische Ausräumen statt. Der Übergang wird sanft, aber das Chaos bleibt.

Schon aus der gesamten Beschreibung geht hervor, dass das Jahr 2026 chaotisch und komplex verlaufen wird. Ich habe mich inzwischen weiter mit dem Jahr 2026 beschäftigt und dabei einige hochinteressante Einsichten und Erkenntnisse gewonnen. Darüber werde ich in diesem Beitrag berichten. Meine Analysen sind jedoch noch nicht abgeschlossen, sodass ich in den nächsten Beiträgen immer wieder weitere Details und Auswirkungen präsentieren werde.

Erklärung meiner analytischen Vorgehensweise

Bevor ich tiefer in meine Analyseergebnisse einsteige, möchte ich kurz meine Vorgehensweise bei der Analyse und Interpretation von energetischen Wahrnehmungen schildern.

Schritt 1: Wahrnehmung von energetischen Phänomenen

Schritt 2: Diskussion der Ergebnisse mit den geistigen Kollegen

Schritt 3: Recherche im Internet und teilweise Befragung der KI

Schritt 4: Abgleich der bisherigen Wahrnehmungen, Informationen, Eindrücke und Interpretationen

Schritt 5: Bisheriges einige Tage Einsickern lassen und bei Schritt 1 nochmals beginnen und wenn möglich die Analysetiefe erhöhen

Ich möchte anhand meiner energetischen Analyse des Jahres 2026 meine Schritte etwas näher erläutern und werde dabei auch die Wahrnehmung und die Analyseschritte erwähnen, die ich im weiteren Beitragstext genauer erkläre.

Schritt 1: Wahrnehmung von energetischen Phänomenen

Meine Analysen beginnen immer damit, dass ich die energetische Ebene wahrnehme, wie ich sie weiter oben beschrieben habe. Da ich ein visueller Typ bin, sehe ich in der Regel energetische Formationen und Farben. Im nächsten Schritt versuche ich, mit den energetischen Phänomenen in Resonanz zu gehen, um zu spüren bzw. eine Ahnung davon zu bekommen, wie sie sich auf mich und andere Menschen auswirken. Danach versuche ich, wahrzunehmen und zu spüren, wie sich die energetischen Phänomene kollektiv auswirken, d. h., ich versuche zu erkennen, welche Auswirkungen die energetische Situation auf gesellschaftliche Bereiche wie die allgemeine Stimmung der Bevölkerung, die Politik, die Geopolitik oder die Wirtschaft hat.

Schritt 2: Diskussion der Ergebnisse mit den geistigen Kollegen

Nachdem ich mir einen groben Überblick verschafft habe, frage ich in der geistigen Welt nach, ob meine Wahrnehmungen und Interpretationen korrekt sind. Ich bitte sie außerdem, mir die Dinge zu erklären. Das kann einige Zeit dauern, da meine geistigen Kollegen sehr wortkarg sind und mir nur wenige Hinweise geben. Oft muss ich dann zu Schritt eins zurückgehen, weitere energetische Details überprüfen und stärker mit den Phänomenen in Resonanz gehen. Ich habe beispielsweise auf der „erdnahen“ Schicht Wirbel und eine bunte Fleckung gesehen. Also habe ich in der geistigen Welt nachgefragt, was die Wirbel konkret bedeuten und wie die Farben zu verstehen sind.

Schritt 3: Recherche im Internet, astrologische Analyse und teilweise Befragung der KI

Im dritten Schritt sammle ich Informationen und Erklärungen zu meinen Wahrnehmungen. Ich führe zahlreiche Recherchen im Internet durch, lese Beiträge und Studien und sehe mir viele (Fach-)Videos an. Da ich kein Astrologe bin, studiere ich Texte, die ich im Internet finde, und sehe mir einige astrologische Videos an. Dabei befrage ich auch die KI und gleiche die Ergebnisse mit den Informationen aus der „normalen“ Internetrecherche ab.

Wie schon erwähnt, habe ich frühzeitig entdeckt, dass es eine hohe Korrelation zwischen meinen energetischen Wahrnehmungen und astrologischen Konstellationen gibt. Bei meinen Analysen überlege ich daher oft, welches astrologische Phänomen einer bestimmten energetischen Wahrnehmung entspricht.

Bei einer „Gesamtanalyse“ durchlaufe ich die Schritte 1 bis 5 mehrmals. Bei jedem weiteren Durchlauf versuche ich, etwas tiefer zu gehen und weitere Details zu entdecken. Das Ergebnis meines ersten Durchlaufs ist somit die weiter oben beschriebene Situation der „erdnächsten“ energetischen Ebene. Beim zweiten Analysedurchlauf habe ich die energetische Dynamik im Jahresablauf überprüft. Dabei habe ich festgestellt, dass es einen großen Unterschied zwischen der ersten und der zweiten Jahreshälfte gibt. Ich habe die Unterschiede analysiert und dann einen dritten Analysedurchlauf gestartet, da ich wissen wollte, wann und wie der Übergang zwischen diesen beiden Phasen erfolgt. Dabei habe ich festgestellt, dass es im Sommer eine Phase gibt, in der ich eine energetische Explosion und praktisch zeitgleich eine energetische Implosion wahrnehme. Ich habe überlegt, welche astrologischen Phänomene bzw. Konstellationen zu einer energetischen Explosion bzw. Implosion passen würden, und wurde fündig. Meine Analyseergebnisse werde ich in weiteren Beiträgen vorstellen. Im vierten Analysedurchlauf habe ich mich auf die Auswirkungen auf Individuen fokussiert und im fünften auf die allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen. In weiteren Analysen habe ich untersucht, welche Auswirkungen die Energien auf unterschiedliche Personengruppen (z. B. die Vorhut, die sensiblen Mitgehenden und die große Masse) haben.

Schritt 4: Abgleich der bisherigen Wahrnehmungen, Informationen, Eindrücke und Interpretationen

Schritt 4: Ich prüfe, ob meine Wahrnehmungen und Interpretationen für mich stimmig sind.

Dazu versuche ich, etwas Abstand zu gewinnen und meine bisherigen Erkenntnisse aus der Vogelperspektive zu betrachten. Ich überprüfe, inwieweit die Ergebnisse und Erkenntnisse konsistent und widerspruchsfrei sind. Ich wäge ab und versuche zu ermitteln, welche die wichtigsten Einflussfaktoren und Wirkungen sind, damit ich nicht in Details versinke und so das große Gesamtbild verzerre.

Schritt 5: Bisheriges einige Tage einsickern lassen und bei Schritt 1 nochmals beginnen und wenn möglich die Analysetiefe erhöhen

Am Ende eines Analysedurchlaufs lasse ich alles ein paar Tage auf mich wirken. In dieser Zeit mache ich mir Notizen und führe teilweise weitere Recherchen durch. Danach beginne ich mit dem nächsten Analysedurchlauf.

Bei einfachen energetischen Verhältnissen reichen zwei oder drei Durchläufe aus. Bei komplexen energetischen Verhältnissen wie denen des Jahres 2026 sind es fünf bis zehn Durchläufe, und selbst dann habe ich den Eindruck, nur einen Teil erkannt und verstanden zu haben. Meine Analysen des Jahres 2026 sind noch lange nicht abgeschlossen. Vor allem die Analysen der Auswirkungen auf den einzelnen Menschen, die Gesellschaft, die Politik und die Wirtschaft sind noch nicht abgeschlossen. Ich habe mir aber schon – so mein Gefühl – einen guten Überblick verschafft und ich vermute, dass ich die groben Tendenzen erkannt und verstanden habe. Für die Detailauswirkungen werde ich wohl noch einige Wochen brauchen. In dieser Zeit werde ich auch sehr genau beobachten, wie die Menschen in meiner Umgebung auf die energetischen Veränderungen reagieren. Denn ich habe den Eindruck, dass schon viele Menschen der Vorhut auf die energetischen Veränderungen reagieren.

Das grobe energetische Gesamtbild für das Jahr 2026

Aus energetischer und astrologischer Sicht ist das Jahr 2026 äußerst komplex und vielschichtig. Betrachtet man es im Detail, wirkt es sogar widersprüchlich. Vor allem, wenn man betrachtet, wie manche energetischen und astrologischen Faktoren wann und wie wirken. Da gibt es im Jahr 2026 extreme Unterschiede.

Insgesamt wird 2026 ein Wendejahr sein. Es wird Höhen und Tiefen geben, große Schwankungen in allen Lebensbereichen. Es wird ein Jahr der Illusionen, der Desillusionierung und der Visionen sein. Die wirklich großen Auswirkungen und Systemänderungen wird es jedoch erst 2027 oder später geben. Denn große Systeme haben ein enormes Trägheitsmoment. Große Systeme kollabieren selten plötzlich, sie sterben langsam und laut. Im Jahr 2026 wird es viele Initialimpulse geben, deren Auswirkungen sich erst in den kommenden Jahren zeigen werden.

In diesem Beitrag werde ich mich auf die größten energetischen Strömungen und Trends beschränken. Man könnte auch sagen, dass ich mich auf die energetische Großwetterlage beschränke. Astrologisch Interessierten werde ich ein paar Hinweise geben, welche astrologischen Phänomene ich hinter den 3D-Manifestationen vermute.

2026: Das Jahr der Illusionen, der Desillusionierung und der Visionen


Das Jahr 2026 ist ein Jahr der Illusionen, der Desillusionierung und der Visionen. Das bedeutet, dass sich viele Menschen – inklusive Politiker, Wirtschaftskapitäne und „Experten“ – etwas vormachen und Illusionen entwickeln, die sich in vielen Fällen als unrealistisch und nicht nachhaltig erweisen werden. Es werden aber natürlich auch zukunftsträchtige Visionen entwickelt werden. Die erste Phase der Überprüfung, ob etwas eine unrealistische Illusion oder eine tragfähige, zukunftsträchtige Vision ist, wird der Herbst sein.

Das Jahr 2026 wird auch ein Jahr der Enttäuschungen, Enthüllungen, Aufdeckungen und Entzauberungen sein. Während manche Enthüllungen für die breite Masse schockierend sein werden, werden sie für gut informierte Personen nichts Neues aufzeigen. Dabei muss man jedoch bedenken, dass die systemischen Auswirkungen vieler Enthüllungen erst viel später eintreten werden. Wenn beispielsweise aufgedeckt wird, dass ein oder mehrere Politiker korrupt sind und „entfernt” werden, bedeutet das nicht, dass das korrupte System verschwindet. Ein korruptes System zu transformieren, erfordert viel Zeit und Änderungen auf vielen Ebenen. Solange sich die innere Haltung vieler Menschen nicht ändert, wird sich ein korruptes System nicht ändern. Solange die Bevölkerung korrupte Politiker duldet und wiederwählt, kann man keine generelle Änderung des Systems erwarten. Ähnlich ist es in der Wirtschaft und in der Finanzwirtschaft. Was ändert es, wenn festgestellt wird, dass Börsenkurse und Währungen manipuliert wurden und werden? Gar nichts! Solange keine Maßnahmen getroffen werden, die nachhaltige Auswirkungen auf die Manipulatoren haben, bleibt es bei einer Erkenntnis, die auf der 3D-Ebene wenig bis gar nichts bewirkt. Börsenkurse und Währungen werden nicht von einzelnen Menschen oder Organisationen manipuliert. Dahinter steckt ein hochkomplexes, weit verzweigtes und vernetztes System. Es gibt sehr viele Menschen, Organisationen, Interessensgruppen und Unternehmen, die durch die Manipulation sehr viel Geld „verdienen”. Im Jahr 2026 werden viele Dinge aufgedeckt und enthüllt werden. In einigen Fällen wird dadurch kollektive Empörung entstehen. Ob sich tatsächlich etwas nachhaltig ändert, wird man in den Folgejahren sehen.

Das Jahr 2026 wird ein Jahr der Visionen, Entdeckungen und Erfindungen sein. Menschen oder Gruppen von Menschen werden Visionen für sich und die Gesellschaft entwickeln. Diese sind wichtige Impulse für die weitere Entwicklung. Einige dieser Visionen werden sich als nicht realistisch erweisen, andere werden jedoch die Grundlage für eine völlig andere, sehr konstruktive Welt sein. Diese Impulse werden sich jedoch erst in den kommenden Jahren entwickeln und manifestieren. Es wird auch viele Entdeckungen und Erfindungen geben. Bei Erfindungen ist es oft so, dass ihre Bedeutung und Auswirkungen erst viel später erkannt werden. Möglicherweise werden Forscher bahnbrechende Dinge entdecken oder erfinden, doch bis diese Entdeckungen für die Allgemeinheit relevant werden, können Jahre vergehen.

2026: Jahr des Abschlusses und des Neubeginns

Das Jahr 2026 wird ein Jahr des Abschlusses und des Neubeginns werden. Vor allem auf individueller Ebene werden viele Menschen Altes beenden und Neues beginnen. Dies kann im beruflichen, sozialen oder persönlichen Bereich der Fall sein. Im Laufe des Jahres werden viele Menschen feststellen, dass Vergangenes nicht mehr trägt und es besser ist, wenn man es beendet und sich neu orientiert. Einige werden von sich aus Dinge beenden und Neues beginnen, weil sie zu dieser Einsicht gelangen. Andere werden durch äußere Einflüsse bzw. ihr Umfeld gezwungen sein, sich umzuorientieren, weil Dinge gegen ihren Willen beendet werden.

2026: Einige astrologische Anmerkungen

Wie ich schon erwähnte, analysiere ich zuerst die energetischen Phänomene und dann die astrologischen Konstellationen. In einigen Fällen vermute ich einen direkten Zusammenhang zwischen einigen energetischen Phänomene und bestimmten astrologischen Konstellationen.

Eine der wichtigsten astrologischen Konstellationen ist, dass Saturn und Neptun endgültig in das Tierkreiszeichen Widder wechseln (also über die kosmische Spalte auf 0 Grad Widder gehen) und dort zugleich eine Konjuktion bilden. Widder steht für Neuanfang, Impuls, Vorwärtsdrang, Verkörperung. Neptun hat viele “Eigenschaften”, einige dieser “Eigenschaften” sind Illusion, Täuschung, Desillusionierung, aber auch tiefe spirituelle Einblicke und Erfahrungen (Visionen). Einige “Eigenschaften” von Saturn sind in Form bringen, Strukturen bilden, Prüfung ob etwas hält und nachhaltig ist.

Die Kombination von Saturn und Neptun in Widder kann man wie folgt interpretieren: Illusionen, Ent-Täuschungen und Desillusionierungen aber auch Visionen drängen nach “in-Form-Bringung”. In anderen Worten: Die Kombination von Saturn und Neptun in Widder führen tendenziell dazu, dass sich Illusionen, Ent-Täuschungen und Desillusionierungen auf der 3D-Ebene manifestieren.

Dann wechselt Uranus in das Tierkreiszeichen Zwillinge. Er ist der „Sprengmeister des Himmels” und steht unter anderem für plötzliche, überraschende und nicht vorhersehbare Ereignisse sowie für Entdeckungen und Erfindungen. Uranus im Tierkreiszeichen Zwillinge wirkt sich stark auf die Kommunikation, die Informationstechnologie, die Elektrizität und das Transportwesen aus. In Zeiten, in denen Uranus im Zwilling stand, gab es mehrere bahnbrechende Erfindungen in diesen Bereichen. Uranus ist schnell und unberechenbar und beschleunigt alles, auf das er wirkt.

Die Kombination von Saturn und Neptun in Widder und Uranus in den Zwillingen legt nahe, dass es im Jahr 2026 öfters zu plötzlichen, nicht vorhersehbaren Störungen in der IT, im Transportwesen und in der Kommunikation gibt. Im Jahr 2026 wird es auch einige überraschende Enthüllungen (in Form gebrachte Ent-Täuschung und Desillusionierung) geben.

Die Konstellation von Saturn und Neptun im Widder sowie Uranus in den Zwillingen deutet darauf hin, dass es im Jahr 2026 häufiger zu plötzlichen und nicht vorhersehbaren Störungen in den Bereichen IT, Transportwesen und Kommunikation kommen wird. Zudem wird es im Jahr 2026 einige überraschende Enthüllungen (in Form gebrachte Ent-Täuschung und Desillusionierung) geben.
2026: Zuerst mit Vollgas und angezogener Handbremse und dann im Rückwärtsgang unterwegs

Das erste Halbjahr 2026: Mit Vollgas und angezogener Handbremse unterwegs

Bei der Analyse der energetischen Störungen des Jahres 2026 fiel mir im ersten Halbjahr ein extremer Sog bzw. Druck nach vorne auf, ein Sog und Druck, aktiv zu werden. Gleichzeitig gab es jedoch immer wieder kurze Unterbrechungen und Störungen dieses Sogs. Ich konnte mir das nicht erklären. Neptun/Saturn im Widder und Uranus im Zwilling reichen für eine derart starke, nach vorne in die Aktivität ziehende energetische Strömung nicht aus. Also ging ich auf die Suche nach einer astrologischen Entsprechung. Und dann entdeckte ich, dass Saturn, Uranus, Neptun und Pluto vom 5. Februar bis zum 7. Mai 2026 direktläufig sind. Auch Jupiter wird direktläufig. Das heißt: Vom 21.03.2026 bis zum 07.06.2026 sind alle zehn Planeten direktläufig.

Eine Phase, in der alle 10 klassischen Planeten direktläufig sind, ist selten und hat eine klare Signatur:

  • maximale Außenbewegung
  • geringe innere Reibung
  • hohe Handlungs- und Entscheidungsenergie
  • starke Korrelation zwischen Intention → Handlung → Wirkung

Astrologisch gesprochen: Das System ist auf Manifestation, nicht auf Korrektur eingestellt. Aber da gibt es noch Saturn im Widder und Uranus (ab 27. April 2026 in den Zwillingen).

Betrachtet man das erste Halbjahr im analogen Sinn als Autofahrt, so bedeutet Saturn, dass man teilweise mit angezogener Handbremse unterwegs ist, und Uranus, dass es auf der Fahrbahn ein paar Schlaglöcher gibt. Der energetische Sog und Druck zum Aktionismus entspräche der Situation, bei strahlendem Sonnenschein auf einer breiten Straße ohne Verkehr zu fahren. Die Versuchung ist groß, Gas zu geben, obwohl es keinen inneren Zeitdruck gibt. Die Verhältnisse sind jedoch zu verlockend, weshalb man Gas gibt. Von Zeit zu Zeit bremst das Auto jedoch etwas bzw. stottert (Saturn wird aktiv). Und plötzlich tauchen Schlaglöcher auf, durch die man durchgeschüttelt wird (Uranus meldet sich).

Hier kann auch eine Verbindung zur „Desillusionierungstendenz“ hergestellt werden. Man glaubt, es gäbe ideale Voraussetzungen zum Schnellfahren. In der Praxis stellt sich jedoch heraus, dass das Auto seltsame Eskapaden macht, es Schlaglöcher gibt und man erlebt eine „Ent-Täuschung“.

Der Drang zum Aktionismus betrifft nicht nur Individuen, sondern auch die Politik und die Wirtschaft (inklusive Finanzwirtschaft, Börse, Kryptowährungen usw.). So kann es durchaus sein, dass manche Regierungen in dieser Zeit den Druck auf die Bevölkerung erhöhen und weitere repressive Maßnahmen ergreifen wollen. Gleichzeitig kann es sein, dass sich rasch Protestgruppen bilden. Positive und negative Wirtschaftsberichte können sich rasch überholen (astrologisch betrachtet werden Illusionen aufgebaut, kommuniziert und kurz danach enthüllt). Es ist davon auszugehen, dass es an den Börsen und bei Kryptowährungen extreme Schwankungen (also eine hohe Volatilität) geben wird.

Das Phänomen „angezogene Handbremse, Motor stottert, Schlaglöcher tauchen auf“ werden nicht nur Individuen, sondern auch Politiker, Regierungen, Wirtschaftskapitäne, Börsen usw. erleben. Viele Vorhaben und Projekte können nicht wie geplant umgesetzt werden und im zweiten Halbjahr wird oft ernüchternd festgestellt, dass sie völlig unrealistisch waren.

Das zweite Halbjahr 2026: Im Rückwärtsgang unterwegs

Bei der Analyse der energetischen Strömungen habe ich im zweiten Halbjahr 2026 einen seltsamen Zug bzw. Sog nach innen und hinten bemerkt. Also analysierte ich die astrologischen Konstellationen des zweiten Halbjahres etwas genauer.

Ich stellte fest, dass vom 10. September bis 15. Oktober Saturn, Uranus, Neptun und Pluto (rückläufig) retrograd sind. Am 3. Oktober wird noch Venus retrograd und am 4. Oktober dann auch noch Merkur. Das heißt, vom 4. Oktober 2026 bis 15. Oktober 2026 sind also gleich 6 Planeten (von 10 Planeten) retrograd.

Diese Zeit ist so besonders, weil es die vier langsamsten kollektiven Planeten (Saturn, Uranus, Neptun, Pluto) gleichzeitig betrifft und zusätzlich durch Venus- und Merkur-Rückläufigkeit im Skorpion zugespitzt wird.

Die Rückläufigkeit (Retrogradität) bedeutet:

  • Umkehr der Blickrichtung
  • Rückkopplung statt Fortschritt
  • Revision statt Expansion
  • Integration statt Manifestation

Wenn viele Planeten gleichzeitig rückläufig sind, verschiebt sich das astrologische Feld insgesamt von: „Was kommt als Nächstes?“ zu „Was war nicht abgeschlossen, nicht integriert, nicht verstanden?“. Bei sechs gleichzeitig retrograden Planeten ist diese Verschiebung nicht mehr individuell, sondern systemisch.

Praktisch heißt das:

  • strukturelle Entscheidungen werden überprüft
  • Reformen geraten ins Stocken oder werden revidiert
  • Visionen verlieren ihre Überzeugungskraft
  • Machtprozesse kehren sich nach innen (Enthüllung, Rückzug, Implosion)

Die kollektive Vorwärtsbewegung des ersten Halbjahres wird angehalten, um eine innere Klärung zu erzwingen.

Das zweite Halbjahr ist symbolisch gesprochen ein “kollektive Rückspiegel“, aber nicht nur für das erste Halbjahr, sondern für die Entscheidungen der Jahre 2020–2026. Die Systeme zeigen ihre inneren Risse und Prozesse, die „zu schnell“ oder „zu ideologisch“ waren, verlieren ihre Halt.

Die Venus wird ab 3. Oktober 2026 rückläufig im Skorpion. Dies bedeutet, dass Wertefragen existenziell werden, Beziehungen, Allianzen und Loyalitäten unter unter Druck kommen und Finanz- und Ressourcenfragen emotional werden. Die Venus-Rückläufigkeit im Skorpion bedeutet: Was nicht echt ist, wird spürbar unerträglich.

Merkur rückläufig im Skorpion bedeutet, dass die Kommunikation indirekt und konflikthaft wird, dass Verdrängtes über Sprache, Leaks und Geständnisse an die Oberfläche kommt und Fehlannahmen der Vergangenheit oft schmerzhaft offensichtlich und erkannt werden.

Auf individueller Ebene ist es in dieser Phase daher günstig, wenn man sich zurückzieht, sich innerlich klärt und integriert. Dass man Lebensentscheidungen überprüft, Beziehungen und Werte klärt und alte Zyklen beendet.

Diese Zeit ist eine Zeit der Bilanz, nicht des Aktionismus und nicht der Ernte.

Diese energetische Konstellation wirkt sich auf Individuen ebenso aus wie auf Unternehmen, Regierungen und Staaten. Allerdings sind die Auswirkungen sowohl inhaltlich als auch zeitlich unterschiedlich. Bei den Menschen muss man zudem zwischen der Vorhut und der großen Masse unterscheiden. In den folgenden Beiträgen werde ich näher auf diese Unterschiede eingehen.

2026: Das Jahr der vielen Hoppals

Neben den allgemeinen energetischen Verhältnissen gibt es noch zwei Faktoren, die im Jahr 2026 zu vielen Störungen und Probleme führen werden. Es ist die allgemeine Schwingungserhöhung und die Überlastung vieler aktueller Systeme.

Viele haben eine auffällige Häufung kleiner, aber hartnäckiger Störungen erlebt: Geräte gehen plötzlich kaputt, Alltagsgegenstände versagen ohne klaren Grund, Dokumente verschwinden, Abläufe stocken. Dazu kommen Situationen, in denen Systeme scheinbar korrekt funktionieren – und dennoch zum Stillstand kommen.

Ein Beispiel ist der Verkehr: Vor ein paar Wochen bin ich auf einer vielbefahrenen Bundesstraße unterwegs gewesen und es gab zwei Mal einen totalen Stillstand. Ich konnte mir dies nicht erklären. Als ich dann zur “Ursachenstelle” kam, stellte ich fest: Ein paar Autos wollten links abbiegen, aber es gab zu viel Gegenverkehr und sie mussten warten. Dann wollten ein paar rechts in eine sehr schmale Seitenstraße abbiegen und mussten dabei in Schritttempo abzweigen. Das führte in Summe zu einem sehr langem Stau und einem totalem Verkehrsstillstand.

Alle haben sich an die Regeln gehalten, keiner war “schuldig”, doch durch Überlastung, enge Strukturen und fehlende Puffer entsteht ein kompletter Verkehrsstillstand!

Diese Phänomene sind kein Zufall und kein individuelles „Pech“, sondern Ergebnis einer systemischen Überforderung. Bestehende Strukturen – technisch, organisatorisch, infrastrukturell – sind auf Stabilität unter vertrauten Bedingungen ausgelegt. Wenn sich jedoch die Grunddynamik beschleunigt und verdichtet, geraten diese Systeme an ihre Belastungsgrenzen. Und die Schwingungserhöhung beschleunigt alles, sie gibt und schreibt aber keine Richtung vor. Wenn etwas in die richtige Richtung läuft, wird es beschleunigt, wenn es in eine destruktive Richtung läuft, wird es auch beschleunigt.

Energetisch betrachtet erhöht sich die Taktung durch die Schwingungserhöhung und die Resonanz: Prozesse laufen schneller, Reibung wird sichtbarer, Fehlertoleranzen schrumpfen. Was früher kompensiert werden konnte, fällt jetzt sofort auf. Kleine Abweichungen haben größere Wirkung, Verzögerungen pflanzen sich fort, Kettenreaktionen entstehen.

Für 2026 ist nicht zu erwarten, dass sich diese Effekte beruhigen. Im Gegenteil: Die Häufung von „Hoppalas“ kann als Hinweis verstanden werden, dass die Transformationsprozesse intensiver werden. Systeme, die nicht angepasst, entlastet oder vereinfacht werden, geraten häufiger ins Stocken, bekommen Risse und führen zu Pannen, Störungen und Verzögerungen.

Nicht alles lässt sich reparieren oder optimieren. Manches muss grundsätzlich neu gedacht und anders implementiert werden oder es muss bewusst “langsamer gefahren” werden. Nicht nur im Verkehr, sondern auch in der Wirtschaft (z.B. Lieferketten) oder in der Bürokratie. Verzögerungen sind dabei kein Fehler, sondern ein Signal: Etwas passt strukturell nicht mehr zur aktuellen Dynamik.

Die USA überfallen Venezuela - eine energetische Einordnung

Aus aktuellem Anlass möchte ich noch auf die geistige und energetische Einordnung des Überfalls der USA auf Venezuela eingehen.

Am dritten Jänner 2026 hat die USA Venezuela überfallen. Im Wiki findet man dazu folgende Passage:

Der US-amerikanische Überfall auf Venezuela vom 3. Januar 2026 mit Luftangriffen durch die Streitkräfte der Vereinigten Staaten auf mehrere Ziele im Norden Venezuelas, darunter die Hauptstadt Caracas, stellt eine Eskalation des seit Sommer 2025 andauernden Konflikts zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela dar. Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores wurden bei der unter dem Codenamen Operation Absolute Resolve (deutsch etwa: unbedingte Entschlossenheit) laufenden Militäroperation innerhalb weniger Stunden von Spezialkräften entführt, außer Landes gebracht und von Strafverfolgungsbehörden der USA verhaftet.

Viele internationale Experten sind der Meinung, dass die USA damit internationales Recht gebrochen haben. Sie haben einen Präsidenten eines anderen Landes unter Verletzung aller internationalen Gesetze gekidnappt und entführt.

Die strategische Sicherheitsdoktrin der USA sieht es vor

Die USA haben unter Trump eine neue strategische Sicherheitsdoktrin veröffentlicht, in der eine Abkehr von globaler Führung hin zu einem "America First"-Ansatz beschrieben wird, der nationale Interessen über alles stellt.

Ich habe in der Goggle-Suchmaschine die Suchbegriffe “USA strategische Sicherheitsdoktrin Südamerika” eingegeben und folgende erhellende Antwort erhalten:

Die aktuelle strategische Sicherheitsdoktrin der USA für Südamerika knüpft stark an die historische Monroe-Doktrin an, wird als „Trump-Zusatz“ oder „Donroe-Doktrin“ bezeichnet und zielt darauf ab, die Einflusssphäre der USA im "Hinterhof" Lateinamerikas durch militärischen Druck, wirtschaftliche Maßnahmen und direkte Interventionen (z.B. Venezuela) gegen den wachsenden Einfluss Chinas und Russlands zu sichern. Sie betont die Dominanz der USA, Bekämpfung von Massenmigration, Drogenkartellen und die Sicherung strategischer Standorte, oft mit dem Ziel, Regimewechsel herbeizuführen oder zu unterstützen.

Kernpunkte der aktuellen US-Strategie:

Rückkehr zur Monroe-Doktrin: Die Doktrin wird revitalisiert, um eine offene geopolitische Vorherrschaft zu etablieren und die Region als US-Einflusssphäre zu definieren.

Abwehr externer Mächte: Ein Hauptziel ist es, den wachsenden Einfluss von China und Russland in Lateinamerika zu reduzieren, insbesondere durch militärische Ausbildung und diplomatische Partnerschaften.

Dominanz durch Zwang: Die Strategie beinhaltet Zwangsmittel wie Sanktionen, diplomatischen Druck, Unterstützung von Putschversuchen, bis hin zu militärischen Interventionen (wie in Venezuela), um Verbündete zu sichern oder unliebsame Regierungen zu destabilisieren.

Sicherung strategischer Interessen: Dazu gehören der Kampf gegen illegale Migration und Drogenkartelle sowie die Sicherung des Zugangs zu strategischen Ressourcen und Standorten.

Militärische Präsenz: Die USA planen, ihre militärische Präsenz in der Region auszubauen, um ihre Dominanz zu untermauern.

Historischer Kontext (Monroe-Doktrin):

Ursprung (1823): Präsident James Monroe erklärte, dass europäische Mächte sich nicht in die Angelegenheiten Amerikas einmischen sollten.

Erweiterung (Theodore Roosevelt): Theodore Roosevelt erweiterte die Doktrin um das sogenannte “Roosevelt-Corollary“, das den USA das Recht zur einseitigen Intervention in Lateinamerika einräumte, um “Stabilität” zu sichern (oft als Vorwand für Interventionen genutzt).

Die USA sind berechenbar

Gemäß der amerikanischen strategischen Sicherheitsdoktrin ist Lateinamerika der Hinterhof der USA, in dem sie alles tun dürfen. Sie dürfen militärischen Druck ausüben, wirtschaftliche Sanktionen verhängen und direkt intervenieren, wie es in Venezuela geschehen ist. Gemäß der immer noch verfolgten Monroe-Doktrin haben die USA das Recht zur einseitigen Intervention.

Zwar haben die USA den Anspruch aufgegeben, weltweit der Hegemon zu sein, zugleich haben sie jedoch festgelegt, dass sie in „ihren Interessensregionen“ weiterhin alles tun werden, was ihnen gefällt – egal, ob damit internationales Recht gebrochen wird oder nicht. Das entspricht dem „Amerikanischen Exzeptionalismus“, demzufolge die USA aufgrund ihrer Geschichte, ihrer Ideale (Demokratie, Freiheit) und ihrer politischen Systeme einzigartig und anderen Nationen überlegen sind. Die USA haben daher eine besondere Mission in der Welt. Der Exzeptionalismus dient als Grundlage für die nationale Identität und rechtfertigt militärische Interventionen zur Durchsetzung der eigenen Interessen.

Wer vom Überfall der USA auf Venezuela überrascht wurde, hat sich noch nicht mit der grundsätzlichen Einstellung der USA gegenüber anderen Staaten vertraut gemacht. Nach der internen Auffassung der USA dürfen sie einfach machen, was sie wollen. Sie dürfen Regierungen stürzen, Staaten zertrümmern und Staaten wirtschaftlich sanktionieren, bis die Bevölkerung halb verhungert die Regierung stürzt. Die USA müssen nur zu dem Schluss kommen, dass dies für sie vorteilhaft ist. So einfach ist die Welt aus Sicht der USA.

Trump - Archetyp des Systemzerstörers

Im Beitrag “Die KI, die auch falsche und gefährliche Antworten gibt - Trump, der Archetyp des Zerstörers” habe ich einige ChatGPT-Anworten zu Trump und den USA gebracht:

Trump wirkt nicht als bewusster Lichtträger, sondern als unbewusster Archetyp eines Systembrechers. Seine Präsenz offenbart Schatten, zwingt zur Klärung und aktiviert unterdrückte Felder. Die USA als kollektiver Archetyp stehen zwischen der Rolle des 'Welterlösers' und dem inneren Kollaps. Ein möglicher Zerfall des US-Systems wäre auf 3D-Ebene dramatisch, auf 5D-Ebene aber der notwendige Resonanzraum für Neues.

Im Beitrag “Der magische Bürger und der not-wendende Zerfall des Wertewestens” habe ich geschrieben:

Die USA manifestieren gegenwärtig die Schattenseiten des solaren Prinzips. In der griechischen Mythologe gibt es zwei Figuren, die dies sehr gut veranschaulichen: Prometheus und Ikarus. Prometheus ist nach der griechischen Mythologie der Feuerbringer und Lehrmeister der menschlichen Zivilisation. Als Strafe dafür, dass er den Göttern das Feuer gestohlen und es den Menschn gebracht hat, wurde er von Zeus bestraft. Beim Mythos von Ikarus geht es um Übermut, Hybris und Kontrollverlust.

Prometheus stiehlt das Feuer – das göttliche Licht des Wissens, der Technik, der Macht. Ikarus fliegt damit zu hoch – berauscht vom eigenen Glanz.

Der Lichtbringer (Prometheus) wird zum Überflieger (Ikarus) – und fällt, weil er vergessen hat, dass das Feuer nicht ihm gehört, sondern durch ihn wirkt.

Amerika ist der gefallene Prometheus, der als Ikarus vom Himmel stürzt.

Der Überfall Venezuelas: Drei Fliegen mit einer Klappe

Nach Ansicht einiger geopolitischer Analysten versuchen die USA mit dem Überfall auf Venezuela drei Fliegen mit einer Klappe zu erschlagen. Einerseits wollen sie den Iran zerstören, andererseits China schwächen oder schädigen. Wenn jedoch die USA unter dem Vorwand, Israel zu schützen, gemeinsam mit Israel den Iran angreifen, könnten die Iraner die Straße von Hormuz schließen. Die KI der Googel-Suchmaschine gibt zum Schlagewort “Straße von Hormus Bedeutung” folgenden Text aus:

Die Straße von Hormus ist eine lebenswichtige, nur etwa 34 Kilometer breite Meerenge, die den Persischen Golf mit dem Golf von Oman verbindet und als zentrales Nadelöhr für den weltweiten Energiehandel gilt, da hier ein Fünftel des globalen Öl- und Flüssiggasverbrauchs durchfließt und so die Märkte in Asien, Europa und den USA versorgt. Ihre Bedeutung liegt in der geopolitischen Spannung, da der Iran die Meerenge als Druckmittel nutzen kann, was bei einer Blockade zu massiven Preissteigerungen und Versorgungskrisen führen würde.

Wenn die USA also den Iran angreifen, besteht die Gefahr, dass der Iran die Straße von Hormus blockiert und die USA Probleme mit der Erdölversorgung bekommen. Venezuela verfügt über die weltweit größten nachgewiesenen Rohölvorkommen. Wenn die USA also Venezuela „dominieren”, haben sie ihr Erdölproblem zumindest oberflächlich betrachtet gelöst.

China bezieht aus Venezuela schweres, schlammiges und schwefelreiches Rohöl, das zur Herstellung von Bitumen verwendet wird. Bitumen ist für das Bauwesen und den Straßenbau unerlässlich. Wenn die USA Venezuela dominieren, können sie die Rohölexporte Venezuelas nach China unterbinden und somit China schwächen. Da Russland jedoch die Öllieferungen Venezuelas ersetzen kann, wäre diese Schwächung nur temporär.

Mit dem Überfall auf Venezuela können die USA also gleich drei Fliegen mit einer Klappe erschlagen:

Sie sichern sich Erdöl und können die Auswirkungen einer eventuellen Blockade der Straße von Hormus durch den Iran abmildern.

Da die USA Zugriff auf das Erdöl Venezuelas haben, können die USA den Iran angreifen.

Die USA können - wenn sie Venezuela dominieren - Erdölexporte nach China verhindern und so China Probleme machen.

Einige geopolitische Analysten gehen daher davon aus, dass Israel noch in diesem Jahr mit Unterstützung der USA den Iran angreifen wird. Im ersten Halbjahr 2026 gibt es einen starken energetischen Sog zum Aktivismus. Aus energetischer Sicht würde es also passen, wenn Israel und die USA den Iran noch im ersten Halbjahr angreifen.

Das sind Spekulationen geopolitischer Analysten. Wie ernst diese zu nehmen sind, muss jeder selbst entscheiden.

Der Venezuela-Überfall erhöht die Fallhöhe der USA

Schon vor einigen Jahren hat die geistige Welt gesagt: Wenn die USA so weitermachen, werden sie irgendwann geopolitisch nur noch eine Nebenrolle spielen. Sie dürfen zwar anwesend sein, ihre Stimme wird dann aber nicht mehr gehört werden.

Mit dem Überfall auf Venezuela haben die USA dem Rest der Welt gezeigt, dass sie in keiner Weise vertrauenswürdig sind und dass sie kein Problem damit haben, alle internationalen Gesetze zu brechen. Das wird Folgen haben. Nicht 2026, aber in späteren Jahren.

Der Zeitgeist der neuen Menschheitsepoche

Die wesentlichen “Qualitätsmerkmale” des neuen Zeitgeistes sind: Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und Kooperation.

Ein paar klärende Fragen:

Wieweit entspricht das gegenwärtige Verhalten der USA den Zielen des Zeitgeistes?

Was ist zu erwarten, wenn die USA gegen die Ziele des Zeitgeistes agieren?
Die Systemzerstörer und Abrissbirnen sind unter uns

Die meisten Systeme des Wertewestens sind dysfunktional und entsprechen nicht dem Zeitgeist. Entweder ändert sich der Wertewesten grundsätzlich, oder er zerfällt. Damit ein neuer, dem Zeitgeist entsprechender „Westen“ entstehen kann, muss das alte System zerfallen und sich auflösen. In Wendezeiten wie dieser bringt das System selbst Personen an die Spitze, die – ohne es bewusst zu wollen – das System zerstören.

Vor Jahren hat die geistige Welt bereits einige deutsche Politiker als „Abrissbirnen“ bezeichnet. Trump ist der Systemzerstörer der USA.

Aus geistiger Sicht machen Trump, andere Systemzerstörer in Europa und die Abrissbirnen in Deutschland alles richtig. Aus 3D-Sicht sind sie natürlich eine Katastrophe und machen alles falsch, weil sie das System (oder ihr jeweiliges System) langfristig zerstören.

Trump - Licht und Schatten

An dieser Stelle möchte ich noch einmal auf Trumps Rolle als Systemzerstörer eingehen. Aus geistiger Sicht ist er ein Zerstörer des westlichen Systems. Doch wie alles hat auch er seine „guten” Seiten. So bemängelt er beispielsweise, dass die Meinungsfreiheit in Europa abnimmt und gefährdet ist. Er steht dem Pariser Klimaabkommen und der WHO kritisch gegenüber und thematisiert das Verschwinden Tausender Kinder. Global betrachtet ist Trump jedoch derjenige, der das obsolete Wertewestensystem schnell und sicher zerstört.

2026: Das Jahr der energetischen, großflächigen, systemischen Konkursverschleppung

2026 ist kein normales Krisenjahr, sondern ein Jahr, in dem Krisen weitergetragen werden. Es wird nichts gelöst, nichts bis ans Ende eskaliert, sondern nur verschoben. Energetisch betrachtet ist es ein Jahr der großflächigen Konkursverschleppung im systemischen Sinn.

Systeme kollabieren nicht, wenn sie schwach sind, sondern erst dann, wenn sie keine Verschiebungsoptionen mehr haben. Und erstaunlicherweise sind diese Optionen noch immer zahlreich: Schulden lassen sich verlängern, Verluste umetikettieren, Verantwortung verteilen, Regeln anpassen, Realitäten weichzeichnen und Gesetze können geändert werden.

2026 bekommt die Desillusionierung Struktur. Man weiß, dass es nicht gut ist. Aber man weiß auch, dass es noch reicht. Das erzeugt noch keinen Aufstand, sondern eine eigentümliche Mischung aus Ärger, Müdigkeit und Gewöhnung. Die Bevölkerung spürt die Belastung, sie jammert, sie passt sich an – und lebt weiter. Die Systeme funktionieren nicht gut, aber gut genug, um noch keinen Wendepunkt zu erzwingen..

In einem der nächsten Beiträge werde ich ein Szenario schildern, wie der Wertewesten kippen könnte und welches Land höchstwahrscheinlich als Erstes den Kipppunkt überschreiten wird.

In einem der nächsten Beiträge werde ich auch auf die Chancen und Risiken der energetischen Verhältnisse im Jahr 2026 für die Vorhut und die breite Masse eingehen.

Aus individueller Sicht, insbesondere jedoch aus Sicht der Vorhut, kann das Jahr 2026 ein Jahr der Befreiung und Weiterentwicklung sein. Man darf sich nur nicht vom äußeren Lärm ablenken lassen.

Bis zum nächsten Beitrag wünsche ich allen alles Gute.

Egon Fischer alias eFisch

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