Deshalb fĂŒhlt sich der Raum anders an. Deshalb fĂŒhlt sich die Luft schwerer an. Deshalb spĂŒrst du eine PrĂ€senz. Deshalb hörst du das Summen. Du bildest dir nichts ein. Dein Bewusstsein ist vollkommen wach, wĂ€hrend dein Körper noch schlĂ€ft, und in diesem Sekundenbruchteil siehst du die Welt, wie sie wirklich ist.
Die meisten Menschen geraten in Panik, weil ihnen nie beigebracht wurde, wie kraftvoll dieser Moment ist. Sie wurden darauf konditioniert, ihn zu fĂŒrchten. Doch Angst ist nur die erste Reaktion des Körpers auf etwas Unbekanntes. TatsĂ€chlich ist die Schlafparalyse fĂŒr die meisten Menschen die gröĂte AnnĂ€herung an ein bewusstes Astrales. Sie ist der Ăbergang zwischen den Dimensionen … und fĂŒr einige Sekunden ist man in beiden wach.
Wenn der Körper wie gelĂ€hmt ist, sind die astralen Sinne geschĂ€rft. Das bedeutet, man sieht die Schatten, die immer da sind, aber normalerweise verborgen bleiben. Man spĂŒrt die Wesen, die zwischen den Welten wandeln. Man hört Frequenzen, die das Gehirn im Wachzustand unterdrĂŒckt. Man nimmt die Beobachter wahr, die Energiearchitektur, das Wechselspiel anderer Reiche. Man trĂ€umt nicht. Man sieht endlich klar.
Und hier kommt der Teil, den niemand erzĂ€hlt … Schlafparalyse tritt meist auf, wenn die Seele auĂerhalb der Ebene war. Man war auf Reisen, hat Erfahrungen gesammelt, geheilt, gelernt oder an etwas in den höheren SphĂ€ren gearbeitet. Wenn man zu schnell zurĂŒckkehrt, springt das Bewusstsein in den Körper zurĂŒck, bevor das Nervensystem richtig funktioniert. Es ist eine Art Wiedereintrittsturbulenz … nichts weiter.
Doch fĂŒr Menschen auf dem spirituellen Weg, insbesondere fĂŒr jene, die ein tiefes Erwachen erleben, wird dieser Zustand zu etwas völlig anderem. Er wird zu einer Ăbung. Er wird zur Initiation. Er wird zu einem Moment, in dem das Universum prĂŒft, ob du dich daran erinnerst, wer du wirklich bist, wenn der Schleier fĂ€llt.
Wenn du aufhörst, die LĂ€hmung zu fĂŒrchten, erkennst du, dass du die Kontrolle hast. Du erkennst, dass die Wesen, die du spĂŒrst, dich nicht berĂŒhren können. Du erkennst, dass der Druck auf deiner Brust kein Angriff ist, sondern dein Energiekörper, der sich wieder in seine ursprĂŒngliche Ausrichtung zurĂŒckfindet. Du erkennst, dass das Summen deine sich verĂ€ndernde Frequenz ist. Du erkennst, dass der Schrecken sich in dem Moment auflöst, in dem du deine AutoritĂ€t anerkennst.
Hier geht es nicht um Aberglauben. Es geht um Bewusstsein. Es geht darum, sich daran zu erinnern, dass du mehr bist als ein Körper, mehr als ein Verstand, mehr als ein TrĂ€umer. Die Schlafparalyse ist deine Ăberseele, die dir zeigt, dass du mehr Schichten in dir trĂ€gst, als du je geahnt hast … und dass das Bewusstsein nicht einfach erlischt, nur weil der Körper schlĂ€ft.
Sobald du das verstanden hast, verschwindet die Angst. Und sobald die Angst verschwunden ist, öffnet sich die TĂŒr.
Wenn du jemals eine Schlafparalyse erlebt hast, schĂ€me dich nicht. Hab keine Angst davor. Denk nicht, dass etwas nicht stimmt. Etwas versucht, dich aufzuwecken. Etwas erinnert dich daran, dass mehr in dir steckt … mehr in dieser Welt … mehr in der RealitĂ€t … als das physische Auge jemals zeigen kann.
Schlafparalyse ist kein Albtraum.
Sie ist eine Einladung. Was du mit diesem Moment machst, liegt ganz bei dir …
ZF đ„
Quelle: Zachary Fisher
[ĂŒbersetzt von max: Herzlichen Dank lieber ZacharyđWir freuen uns ĂŒber eure UnterstĂŒtzung, Dankeđ]

ja, etwas Seltsamens, war nicht angneehm, habe ich ein ..zwei Male erfahren zu Beginn des Prozess um die Jahrtausendwende .. man möchte raus und kann nicht.. und natĂŒrlich wusste ich damals nicht, was das nun sollte...
AntwortenLöschenDas hatte ich 2x erlebt, aber nicht unter dem Namen Schlafparalyse.
AntwortenLöschenFĂŒr mich war es ein "Nebenprodukt" von Astralreisen. Wenn ich unterwegs war und mein Astralkörper spĂ€ter wieder in meinen Körper kam.
Beim ersten Mal fand ich es erschreckend, weil ich wie gelĂ€hmt war, aber mein Bewusstsein voll aktiv war. Als dann der Astralkörper zurĂŒck in meinen Körper kam, konnte ich mich wieder bewegen.
SpÀter sah ich ein behaartes Wesen mit einem Pferdefuss und Eisenkugel am Bein. Er wollte mein 3. Auge verschliessen, aber das funktionierte nicht.
Zu der Zeit hatte ich die Astralebenen besucht um Licht rein zu bringen und das gefiel diesem Wesen nicht und er verfolgte mich.
Diese Geschichten hatte ich vor Jahren schonmal hier erzÀhlt. Zu einer Zeit, wo die Astralebenen noch offen waren. Das sind sie seit Jahren nicht mehr.
Liliane
Darf ich fragen, wie du darauf kommst, dass die Astralwelt nicht mehr offen wÀre?
LöschenDie unteren Astralebenen wurden vor ein paar Jahren geschlossen. Nicht die Astralwelt!
LöschenIch wollte noch was zu den Astralreisen schreiben.
AntwortenLöschenWir alle sind nachts ~ mal mehr oder weniger ~ auf Astralreisen. Können uns aber nicht immer daran erinnern.
Der Astralkörper kann auch nicht irgendwo verloren gehen, da er mit einer "Silberschnur" mit unserem Körper verbunden ist.
Er kann sich höchstens mal "verspĂ€ten" đ, wenn z.B. der Wecker klingelt und das Bewusstsein schneller da ist.
In so einem Fall fĂŒhlt sich der Körper gelĂ€hmt an. Man kann zwar denken und ĂŒberlegen, aber sich keinen Millimeter bewegen.
Das Ă€ndert sich aber, sobald der Astralkörper zurĂŒck kommt. Dann ist man ungefĂ€hr 1 Sekunde "weg" und kann sich wieder frei bewegen.