Die Hopi erinnern sich an die eine Wahrheit. Die Sumerer haben eine andere aufgezeichnet. Und irgendwo zwischen diesen beiden Welten… verschwammen die Grenzen.
Lasst uns also wieder Klarheit schaffen.
Die Hopi sprechen von den Anunnaki… wörtlich ĂŒbersetzt „Ameisenfreunde“ oder „Diejenigen, die von unten kamen“. Dies waren wohlwollende Wesen, menschenĂ€hnlich, aber ameisenartig, mit groĂen, ovalen Augen und langen GliedmaĂen. Sie lebten unter der Erde und kamen nur dann hervor, wenn die OberflĂ€che brannte oder gefroren war. Sie fĂŒhrten die frĂŒhen Menschen durch die letzten beiden WeltuntergĂ€nge und lehrten sie, ohne Sonnenlicht zu ĂŒberleben, Nahrung unter der Erde anzubauen und im Einklang mit dem Schöpfer zu leben. Sie beschĂŒtzten, bewahrten und erhoben die Menschheit durch die dunkelsten Zeiten. Sie verlangten nichts. Sie herrschten ĂŒber niemanden. Ihr Ziel war der Dienst.
Dann gibt es noch die andere Geschichte … die aus dem alten Sumer. Diese Linie wird ebenfalls Anunnaki genannt … doch die Ăhnlichkeit endet beim Namen. Die sumerischen Anunnaki waren Himmelswesen … Götterkönige … genetische Architekten und Herrscher. Sie kamen von oben, nicht von unten. Sie waren mĂ€chtig, hierarchisch organisiert und oft untereinander zerstritten. Enki war der Wissenschaftler und derjenige, der sich um die Menschheit kĂŒmmerte. Enlil war der AutoritĂ€tsherr. Ihr Vater Anu war der Himmelsherrscher. Diese Wesen prĂ€gten die menschliche Genetik, griffen in Zivilisationen ein und hinterlieĂen Geschichten von Macht, Konflikt und Herrschaft. Sie sind ganz anders als die BeschĂŒtzer der Hopi.
Der einzige Grund fĂŒr die Verwechslung ist die gemeinsame Silbe „ANU“ in beiden Gruppen. Doch in der Hopi-Sprache bedeutet „ANU“ Ameise und unterirdisch, in der sumerischen Sprache hingegen Himmel und der Hohe. Derselbe Klang, gegensĂ€tzliche Bedeutungen. Diese sprachliche Ăberschneidung fĂŒhrte dazu, dass spĂ€tere Historiker zwei nicht verwandte Völker verwechselten.
Die Wahrheit ist einfach: Die Hopi-Anunnaki retteten die Menschheit durch zwei Katastrophen. Die sumerischen Anunnaki prÀgten die Menschheit durch Genmanipulation und Herrschaft.
Die einen nÀhrten, die anderen lenkten. Die einen lebten unter der Erde, die anderen stiegen vom Himmel herab. Die einen hielten einen Schutzbund, die anderen eine Machthierarchie.
Sobald man die Unterschiede erkennt, ergibt alles Sinn. Die Geschichten widersprechen sich nicht mehr, die Zeitlinien kollidieren nicht mehr. Die Verwirrung löst sich auf. Was bleibt, ist eine klare Darstellung zweier Linien, die unsere Welt auf völlig unterschiedliche Weise beeinflussten: die eine durch GĂŒte, die andere durch AutoritĂ€t. Dieses VerstĂ€ndnis ist heute wichtig, denn wir befinden uns in einer neuen Phase der Weltgeschichte. Dieselbe Energie, die die Menschheit durch uralte UmbrĂŒche geleitet hat, erwacht erneut. Und dieselben alten Geschichten tauchen wieder auf. Wenn wir Wahrheit von Verwirrung, Erinnerung von Verzerrung unterscheiden können, können wir mit Klarheit statt mit Angst in die FĂŒnfte Welt schreiten.
Die Menschheit wurde nicht von einer einzigen Rasse erschaffen.
Die Menschheit wurde von vielen HĂ€nden geformt und von noch mehr Herzen beschĂŒtzt.
Und diese Herzen wachen noch immer ĂŒber uns.
Sie leiten noch immer. Sie erinnern sich noch immer.
Wir erwachen zu Wahrheiten, die nie verloren waren, sondern nur verschwommen. Und nun werden die Grenzen wieder klar.
ZF đ„
Quelle: Zachary Fisher
[ĂŒbersetzt von max: Herzlichen Dank lieber ZacharyđWir freuen uns ĂŒber eure UnterstĂŒtzung, Dankeđ]

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