Manche erleben diesen Übergang vielleicht als besondere Schläfrigkeit, Temperaturschwankungen, Druck im Kopf, lebhafte Träume, Schwere im Körper oder ein stärkeres Bedürfnis nach Stille und Raum. Diese Dinge können sich auf unterschiedliche Weise zeigen und bedeuten nicht unbedingt, dass etwas nicht stimmt. Manchmal spiegeln sie einfach wider, dass das System versucht, zu verarbeiten, loszulassen und sich neu zu ordnen, während das Feld aktiver ist und die innere Atmosphäre nach etwas Tieferem verlangt.
Der Karfreitag trägt das Geheimnis der Hingabe, der Stille und jenes Abschnitts des Weges in sich, an dem etwas abgelegt werden muss. Das Passahfest trägt die Bewegung der Befreiung, der Loslösung und des Durchstreichens dessen in sich, was uns zu lange festgehalten hat. Zusammen können sie diesen Tag weniger wie eine Zeit des Vorwärtsstrebens und mehr wie eine Zeit wirken lassen, in der man zulässt, dass etwas Altes sich lockert, weich wird und beginnt, sich zu lösen.
Deshalb ist dies vielleicht nicht der Tag, an dem du dich allein an deiner Leistung messen solltest. Es könnte der Tag sein, an dem du genauer hinhörst. An dem du vereinfachst. An dem du betest. An dem du ruhst. An dem du dich sanfter bewegst. An dem du deinen Körper sagen lässt, was er gerade tragen kann und was nicht. Nicht jeder heilige Tag verlangt nach Handeln. Manche verlangen nach Ehrfurcht. Manche verlangen nach Loslassen.
Und wenn das Feld aktiver ist, können alte energetische und emotionale Belastungen schneller aufsteigen, damit sie sich endlich bewegen können. Was sich schwer anfühlt, muss nicht alles bleiben. Was sich zart anfühlt, muss nicht alles Schwäche sein. Manche Dinge kommen an die Oberfläche, weil sich die Seele darauf vorbereitet, leichter in das nächste Kapitel zu gehen.
Wenn sich der heutige Tag also eher innerlich, feierlicher oder verlangsamter anfühlt, versuche, ihn nicht zu schnell zu beurteilen. Vielleicht befindest du dich gerade in einem Moment tiefer Verarbeitung statt in einer Verzögerung. Der Karfreitag erinnert uns daran, dass nicht jede Bewegung sichtbar ist. Das Passahfest erinnert uns daran, dass nicht jede Überquerung im Äußeren beginnt. Manchmal beginnt der wahre Übergang im Inneren.
Wenn du dich dazu geführt fühlst, dein System in intensiven energetischen Phasen wie dieser bewusster zu unterstützen, kannst du hier die Bioenergetischen Schutzaktivierungen erkunden:
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Manchmal ist die wichtigste Bewegung nicht nach außen gerichtet. Es ist die heilige Neuordnung, die unter der Oberfläche stattfindet, während dein System das loslässt, was es nicht mehr tragen muss. Hab einen friedlichen Tag. Mit viel Liebe💖
WIR SIND EINS ♡
Diego E. Berman ©2026
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Quelle: Diego E. Berman, PhD
[übersetzt von mascha: Herzlichen Dank lieber Diego💖Wir freuen uns sehr über eure Unterstützung, von Herzen Danken wir Euch💖]

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