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Die Menschheit steht kurz vor einer neuen Bewährungsprobe, nicht weil wir schwach sind, sondern weil wir immer schwerer zu kontrollieren sind.Die Archonten wissen, dass sich im menschlichen Energiefeld etwas verändert hat. Angst funktioniert nicht mehr so wie früher, und wenn die Angst aufhört, die Menschheit zu kontrollieren, gerät das alte Kontrollsystem in Panik.
In diesem Video spreche ich über die atlantische Flamme, die uralte menschliche Kraft, die mit dem Untergang von Atlantis zu erlöschen begann, und warum sie nun wieder zum Leben erwacht. Dies ist nicht wirklich ein Video über Atlantis. Es geht um die Gegenwart. Es geht um die nächste Angst-Erzählung, den nächsten Kontrollversuch, die nächste Geschichte vom falschen Retter und darum, wie die Menschheit dazu verleitet wird, ihre Macht noch einmal abzugeben.
Die Archonten bereiten ihren nächsten Schritt vor, weil sie wissen, was kommt.
Sie wissen, dass die Menschheit erwacht.
Sie wissen, dass die falsche Matrix ihren Einfluss verliert.
Sie wissen, dass Angst nicht mehr der Herrscher ist, der sie einst war.
Und dieses Mal müssen wir nicht darauf hereinfallen.
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VIDEO-KAPITEL
0:00 Die Menschheit steht kurz vor einer erneuten Prüfung
1:00 Die atlantische Flamme flackert wieder zum Leben
2:07 Atlantis, Eden und die falsche Matrix
3:43 Wie die Archonten Atlantis zu Fall brachten
5:42 Das Muster von 2020 und die Retterfalle
6:43 Der kommende Versuch, die Enthüllung zu kontrollieren
9:43 Ein weiterer Angsthaken, der der Menschheit vorgeworfen wird
10:35 Warum den Archonten nicht gefällt, was sie sehen
13:05 Kosmisches Licht, DNA-Aktivierungen und der Wandel der Erde
15:35 Der Zusammenbruch dieser falschen Matrix
17:41 Was jenseits der Angst liegt
18:43 Die größte Angst der Menschheit ist die Angst selbst
20:35 Die atlantische Flamme und die menschliche Kraft
22:51 Zurück zur Liebe, statt den Köder zu schlucken
DEUTSCHES TRANSKRIPT
Kapitel 1: Die Menschheit wird erneut geprüft werden
Die Menschheit wird erneut geprüft werden.
Und nicht, weil sie schwach ist. Sondern weil sie immer schwieriger zu kontrollieren wird. Und die Archonten wissen das.
Sie wissen, dass sich etwas im menschlichen Energiefeld verändert hat.
Und dass Angst nicht mehr so funktioniert wie früher. Die Menschheit reagiert nicht länger so gehorsam auf das Signal der Angst wie einst.
Und wenn das geschieht, kämpfen die Archonten um Kontrolle.
Sie wollen die Geschichte kontrollieren.
Sie wollen die Offenlegung kontrollieren.
Sie wollen den Himmel kontrollieren.
Sie wollen die Angst selbst kontrollieren.
Und wenn sie können, wollen sie die Menschheit noch ein weiteres Mal dazu bringen, ihre Macht abzugeben.
Doch diesmal ist etwas anders.
Und genau dieses „Etwas“ hat die Archonten dazu gebracht, ihren nächsten Zug vorzubereiten. Sie spüren genau, was gerade wieder entzündet wird.
Es ist die atlantische Flamme.
Kapitel 2: Die atlantische Flamme beginnt wieder zu leuchten
Das letzte Mal, als die Menschheit kurz davor stand, ihre wahre Macht zu erkennen, war beim Untergang von Atlantis.
Angst kontrolliert die Menschheit nicht mehr auf dieselbe Weise wie früher. Und genau diese Angst war der Mechanismus, den die Archonten nutzten, um die falsche Matrix aufrechtzuerhalten.
Solange sie die Kontrolle über diese falsche Matrix behalten konnten, waren sie sicher.
Denn ihr eigentliches Ziel lautet:
Können wir unser Reich behalten?
Können wir verhindern, dass die Menschheit aufsteigt?
Denn wenn die Menschheit aufsteigt, wird sie nicht nur aus diesem Ort ausbrechen. Sie wird das gesamte Reich der Illusion mit sich zusammenbrechen lassen.
Und genau das versuchen sie zu verhindern.
Deshalb handeln sie verzweifelt.
Ihre Angst ist gewaltig.
Sie wissen genau, wie es ist, durch Angst kontrolliert zu werden. Und genau so kontrollieren sie die Menschheit.
Und die Wahrheit ist:
Es hat funktioniert.
Es hat unglaublich gut funktioniert.
Zur Zeit von Atlantis machte die Menschheit hier auf dieser Ebene eine sehr besondere und völlig andere Erfahrung.
Kapitel 3: Atlantis, Eden und die falsche Matrix
Der Planet Erde bestand damals teilweise aus Gebieten der falschen Matrix und teilweise aus Bereichen der göttlichen Matrix.
Ursprünglich war dieser Planet ein Eden.
Ein paradiesischer Planet der fünften Dimension.
Und zugleich ein multidimensionales Sternentor.
Die Erde war wie ein Knotenpunkt, durch den Wesen nicht nur zwischen Planeten reisen konnten, sondern auch zwischen verschiedenen Bereichen der Galaxie und sogar zwischen Dimensionen.
Die meisten Planeten besitzen natürliche Sternentore – ein Lichtgitter, das unser gesamtes kosmisches Reich durchzieht. Das ist Teil der göttlichen Matrix.
Die Erde besaß außergewöhnlich viele solcher Knotenpunkte. Dadurch konnte hier Leben in unterschiedlichsten Frequenzen existieren.
Die Erde war daher ein wahrer Edelstein des kosmischen Reiches.
Und genau deshalb wollten die Archonten die Erde besitzen.
Sie versuchten zunächst, den Planeten vollständig zu übernehmen. Doch das gelang ihnen nicht, weil es damals eine starke Bastion auf der Erde gab:
Atlantis.
Also beschlossen sie:
Wenn wir Atlantis zu Fall bringen, gehört uns das gesamte Reich.
Kapitel 4: Wie die Archonten Atlantis zu Fall brachten
Und genau das taten sie.
Doch ihre Methode war faszinierend – und vielleicht erkennst du einige dieser Taktiken wieder.
Sie kamen zur Menschheit und sagten:
„Hört zu, ihr steht kurz vor dem Aufstieg.“
So wie auch wir heute vor gewaltigen Veränderungen stehen.
Ein Polsprung.
Ein solares Ereignis.
Ein Übergang der Erde in eine höhere Dimension.
All das sei natürlich und zyklisch – Teil der göttlichen Matrix, in der sich alles durch natürliche Zyklen entwickelt.
Doch die Archonten wollten verhindern, dass sich dieser Planet weiterentwickelt und wieder vollständig mit der göttlichen Matrix verbunden wird.
Sie erschienen den Bewohnern von Atlantis als Retter und sagten:
„Ihr steht kurz vor dem Aufstieg – aber vielleicht schafft ihr es nicht.“
Und genau dort setzten sie an den tiefsten Ängsten der Menschheit an:
Was, wenn ich den Aufstieg verpasse?
Was, wenn ich zurückbleibe?
Was, wenn ich andere zurücklassen muss?
Sie verstärkten diese Ängste und beruhigten die Menschen zugleich:
„Macht euch keine Sorgen. Wir sind gekommen, um euch zu retten.“
„Wir sorgen dafür, dass ihr genau dort landet, wo ihr hinmüsst.“
Doch in Wahrheit führten sie die Menschen in das Netz der falschen Matrix.
Und vor allem versprachen sie:
„Ihr müsst euch um nichts mehr kümmern. Wir nehmen euch jede Sorge ab.“
Und die Menschheit liebte das.
Kapitel 5: Das Muster von 2020 und die Retter-Falle
Erinnere dich nun an das Jahr 2020.
Damals gab es eine große Pandemie auf diesem Planeten. Und wieder kamen jene Kräfte mit dem Versprechen:
„Wir werden alles für euch lösen.“
„Wir geben euch die Medikamente, die ihr braucht.“
„Wenn ihr nur zuhört und gehorcht, müsst ihr euch um nichts sorgen.“
Und wenn alle anderen ebenfalls gehorchen würden, wäre man angeblich noch sicherer.
Das war ein uraltes Muster.
Immer wieder kehrten sie als Retter zurück.
Nie als offene Aggressoren.
Nie ohne die Maske der Erlöser.
Und genau davor steht die Menschheit erneut.
Kapitel 6: Der kommende Versuch, die Offenlegung zu kontrollieren
Es gibt viele Wege, wie sich das entwickeln könnte.
Zum Beispiel könnte es einen verzweifelten Versuch geben, die Offenlegung außerirdischer Kontakte zu kontrollieren.
Denn stell dir vor, Wesen würden erscheinen, die überzeugend nicht-menschlich wirken – und der Menschheit genau das geben, wonach sie sich sehnt:
Antworten.
Denn die Menschheit lebt in einem kollektiven Zustand des „Wir wissen es nicht“.
Wir wissen nicht, wer Gott ist.
Wir wissen nicht, wie das Universum funktioniert.
Wir wissen nicht, wie Zeitreisen funktionieren.
Wir wissen einfach nichts.
Und nun stell dir Wesen vor, die erscheinen und sagen:
„Wir erklären euch alles.“
Natürlich würden sie Wahrheit mit Lügen vermischen. Denn genau dadurch wirkt eine Lüge glaubwürdig.
Sie würden Wissen und Informationen über die Menschheit ausschütten. Und die Menschen würden alles aufsaugen – die Wahrheit ebenso wie die Manipulation und die Kontrolle.
Es könnten kontrollierte Ereignisse erscheinen – möglicherweise CGI, möglicherweise echte nichtirdische Wesen, die jedoch mit dunklen archontischen Kräften verbunden sind.
Immer wenn die Menschheit etwas begegnet, das sie als „höher“ wahrnimmt, fällt sie auf die Knie.
Wahre erleuchtete Wesen würden jedoch sagen:
„Steht auf.
Steht neben uns.
Geht Schulter an Schulter mit uns.“
Wenn Wesen jedoch zulassen, dass Menschen sich selbst erniedrigen und in Anbetung verfallen, dann versuchen sie, die Kontrolle über die Geschichte zu übernehmen.
Wir wissen nicht, wie das Universum funktioniert.
Wir wissen nicht, wie Zeitreisen funktionieren.
Wir wissen einfach nichts.
Und nun stell dir Wesen vor, die erscheinen und sagen:
„Wir erklären euch alles.“
Natürlich würden sie Wahrheit mit Lügen vermischen. Denn genau dadurch wirkt eine Lüge glaubwürdig.
Sie würden Wissen und Informationen über die Menschheit ausschütten. Und die Menschen würden alles aufsaugen – die Wahrheit ebenso wie die Manipulation und die Kontrolle.
Es könnten kontrollierte Ereignisse erscheinen – möglicherweise CGI, möglicherweise echte nichtirdische Wesen, die jedoch mit dunklen archontischen Kräften verbunden sind.
Immer wenn die Menschheit etwas begegnet, das sie als „höher“ wahrnimmt, fällt sie auf die Knie.
Wahre erleuchtete Wesen würden jedoch sagen:
„Steht auf.
Steht neben uns.
Geht Schulter an Schulter mit uns.“
Wenn Wesen jedoch zulassen, dass Menschen sich selbst erniedrigen und in Anbetung verfallen, dann versuchen sie, die Kontrolle über die Geschichte zu übernehmen.
Kapitel 7: Ein weiterer Angst-Haken
Ein weiterer möglicher Kontrollmechanismus wäre eine neue Gesundheitskrise oder Pandemie.
Vielleicht wird dieser Haken erneut ausgeworfen.
Doch diesmal werden vermutlich nicht mehr so viele Menschen darauf reagieren wie zuvor.
Denn die Menschheit wird getestet.
Man sucht nach Schwachstellen.
Und diese Schwachstellen sind die alten Ängste:
Was, wenn ich versage?
Was, wenn ich zurückgelassen werde?
Was, wenn ich andere verliere?
Denn sobald Angst aktiviert ist, wird Kontrolle möglich.
Ein weiterer möglicher Kontrollmechanismus wäre eine neue Gesundheitskrise oder Pandemie.
Vielleicht wird dieser Haken erneut ausgeworfen.
Doch diesmal werden vermutlich nicht mehr so viele Menschen darauf reagieren wie zuvor.
Denn die Menschheit wird getestet.
Man sucht nach Schwachstellen.
Und diese Schwachstellen sind die alten Ängste:
Was, wenn ich versage?
Was, wenn ich zurückgelassen werde?
Was, wenn ich andere verliere?
Denn sobald Angst aktiviert ist, wird Kontrolle möglich.
Kapitel 8: Warum den Archonten nicht gefällt, was sie sehen
Die Menschheit ist stärker geworden.
Und genau deshalb werden diese Pläne jetzt umgesetzt. Denn die Archonten sehen mögliche Zukunftslinien – und ihnen gefällt nicht, was sie sehen.
Natürlich wird die Menschheit weiterhin Angst fühlen.
Und nicht jede Angst ist schlecht.
Manche Ängste schützen uns.
Angst bedeutet nicht automatisch Schwäche.
Man kann Angst empfinden und trotzdem handeln.
Die eigentliche Lektion besteht darin:
Angst darf präsent sein, ohne uns zu beherrschen.
Wir können sie wahrnehmen, ohne ihr zu gehorchen.
Denn sobald Menschen in Panik geraten, geben sie oft ihre Verantwortung ab und sagen:
„Jemand anderes muss das jetzt lösen.“
Und genau dort geben Menschen ihre Macht ab.
Das ist das eigentliche Ziel der Archonten.
Kapitel 9: Kosmisches Licht, DNA-Aktivierungen und der Wandel der Erde
Es gibt eine neue Frequenz auf dieser Erde.
Sie kommt aus zwei Quellen:
Die erste Quelle ist das kosmische Licht jenseits unseres Schleiers.
Photonen aus weit entfernten Regionen des Kosmos dringen durch die schwächer werdenden Magnetfelder der Erde zu uns.
Sie gelangen durch die Sonne und andere Sterne hindurch in unser Bewusstsein.
Die zweite Quelle kommt von innen.
Die Menschheit erlebt derzeit DNA-Aktivierungen.
Eine Art inneres Erinnern.
Nicht als konkretes Wissen, sondern als tiefes Gefühl:
Dass Liebe unsere wahre Natur ist.
Dass die Menschheit für etwas Großes bestimmt ist.
Dass sich diese Welt unwiderruflich verändert.
Die Erde wird massive Veränderungen durchlaufen. Vielleicht sogar kataklysmische.
Und die Archonten wissen das ebenfalls.
Sie wissen, dass diese Welt sich nicht mehr retten lässt. Die falsche Matrix wird zusammenbrechen und sich neu gebären.
Genauso wie auch das falsche Selbst im Menschen zerfällt, damit das wahre Selbst entstehen kann.
Es gibt eine neue Frequenz auf dieser Erde.
Sie kommt aus zwei Quellen:
Die erste Quelle ist das kosmische Licht jenseits unseres Schleiers.
Photonen aus weit entfernten Regionen des Kosmos dringen durch die schwächer werdenden Magnetfelder der Erde zu uns.
Sie gelangen durch die Sonne und andere Sterne hindurch in unser Bewusstsein.
Die zweite Quelle kommt von innen.
Die Menschheit erlebt derzeit DNA-Aktivierungen.
Eine Art inneres Erinnern.
Nicht als konkretes Wissen, sondern als tiefes Gefühl:
Dass Liebe unsere wahre Natur ist.
Dass die Menschheit für etwas Großes bestimmt ist.
Dass sich diese Welt unwiderruflich verändert.
Die Erde wird massive Veränderungen durchlaufen. Vielleicht sogar kataklysmische.
Und die Archonten wissen das ebenfalls.
Sie wissen, dass diese Welt sich nicht mehr retten lässt. Die falsche Matrix wird zusammenbrechen und sich neu gebären.
Genauso wie auch das falsche Selbst im Menschen zerfällt, damit das wahre Selbst entstehen kann.
Kapitel 10: Der Zusammenbruch der falschen Matrix
Die Archonten versuchen deshalb, eine neue falsche Matrix aufzubauen.
Im Grunde wollen sie lediglich „umziehen“ – auf eine andere planetare Struktur.
Es wird Menschen geben, die aus Angst bereit sind, alles mitzumachen:
„Sag mir, was ich denken soll.
Sag mir, wen ich hassen soll.
Sag mir, was ich tun soll.“
Nicht unbedingt, weil sie böse sind – sondern weil ihre Angst sie beherrscht.
Doch der Unterschied besteht darin:
Angst kann vorhanden sein.
Die Frage ist nur, ob wir ihr gehorchen.
Kapitel 11: Was jenseits der Angst liegt
Angst wird in dieser Zeit wahrscheinlich verstärkt auftauchen.
Vielleicht durch Träume.
Vielleicht durch plötzliche Gedanken oder Unsicherheiten.
Doch statt vor der Angst wegzulaufen, könne man fragen:
„Ich sehe dich, Angst.
Aber was liegt dahinter?“
Denn die größte Angst der Menschheit war immer die Angst selbst.
Viele Menschen vermeiden alles, was Angst in ihnen auslösen könnte. Sie verdrängen, lenken sich ab oder flüchten in positive Vorstellungen.
Doch verdrängte Angst verschwindet nicht.
Sie sinkt nur tiefer ins Unterbewusstsein.
Und oft zeigt sich Angst nicht als offensichtliche Panik, sondern als Ablenkung:
Angst wird in dieser Zeit wahrscheinlich verstärkt auftauchen.
Vielleicht durch Träume.
Vielleicht durch plötzliche Gedanken oder Unsicherheiten.
Doch statt vor der Angst wegzulaufen, könne man fragen:
„Ich sehe dich, Angst.
Aber was liegt dahinter?“
Denn die größte Angst der Menschheit war immer die Angst selbst.
Viele Menschen vermeiden alles, was Angst in ihnen auslösen könnte. Sie verdrängen, lenken sich ab oder flüchten in positive Vorstellungen.
Doch verdrängte Angst verschwindet nicht.
Sie sinkt nur tiefer ins Unterbewusstsein.
Und oft zeigt sich Angst nicht als offensichtliche Panik, sondern als Ablenkung:
endloses Scrollen,
Süchte,
ständige Beschäftigung,
das Vermeiden unangenehmer Gefühle.
Kapitel 12: Die atlantische Flamme und menschliche Macht
Die atlantische Flamme beginnt wieder aufzuleuchten.
Noch ist sie nur ein kleines Flackern.
Aber selbst dieses kleine Aufflammen reicht aus, um die Archonten nervös zu machen.
Denn diese Entwicklung könnte schlecht für die falsche Matrix enden – und wunderschön für jene, die in ihre ursprüngliche Wahrheit zurückkehren wollen.
Die Menschheit lernt gerade etwas Neues:
Sich kraftvoll zu fühlen, obwohl Angst vorhanden ist.
Und gleichzeitig lernt sie, dass wahre Macht nichts mit Dominanz oder Unterdrückung zu tun hat.
Wahre Macht führt zu Mitgefühl und persönlicher Verantwortung.
Immer wenn man sich fragt:
„Handle ich gerade aus meiner Kraft heraus?“,
sollte man prüfen:
Übernehme ich Verantwortung für mich selbst – oder gebe ich anderen die Schuld?
Denn Schuldzuweisungen bedeuten nicht wahre Macht.
Kapitel 13: Zur Liebe zurückkehren statt den Köder zu schlucken
Es gibt einen starken Versuch, die Menschheit erneut gegeneinander aufzubringen, damit sie sich gegenseitig bekämpft und nicht erkennt, wer tatsächlich die Fäden zieht.
Doch all das könne umgangen werden, indem man zur Liebe zurückkehrt.
Man müsse die ausgelegten Köder nicht annehmen.
Wenn Menschen aus Angst handeln, müsse man sie nicht bekämpfen oder verurteilen.
Denn jeder Mensch erwacht auf seine eigene Weise.
Und manchmal erwacht man gerade deshalb, weil jemand einem den Raum gelassen hat, selbst zu erkennen.
Die Aufgabe sei daher:
Liebe zu sein.
Gerade dann, wenn andere in Angst geraten.
Von Herzen zu Herzen:
„Ich halte euch in großer Liebe.“
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