Die Gedanken, die du wiederholst, werden zu Überzeugungen. Diese Überzeugungen formen deine Emotionen, beeinflussen deine Entscheidungen und tragen letztlich dazu bei, jene Realität zu erschaffen, die du erlebst.
Die meisten Menschen reden den ganzen Tag lang mit sich selbst, ohne es überhaupt zu bemerken. Wenn dieser innere Dialog jedoch voller Zweifel, Ängste und Selbstkritik ist, wird er allmählich zu jener Linse, durch die sie die Welt betrachten.
Doch du bist nicht deine Gedanken.
Du bist derjenige, der entscheidet, welche Gedanken deine Aufmerksamkeit verdienen.
Wenn ein negativer Gedanke aufkommt, nimm ihn nicht automatisch als Wahrheit hin. Halte inne und hinterfrage ihn. Ersetze ihn dann ganz bewusst durch Gedanken, die zutreffender, unterstützender und stärkender sind.
Eine einfache Übung besteht darin, jedem negativen Gedanken drei konstruktive Gedanken entgegenzusetzen.
Wenn dein Verstand sagt: „Ich versage immer“, erinnere dich selbst daran:
Ich habe jede Herausforderung gemeistert, die das Leben mir in den Weg gestellt hat. Ich lerne aus jeder Erfahrung dazu. Ich bin fähig dazu, etwas Besseres zu erschaffen.
Dabei geht es nicht darum, so zu tun, als wäre alles perfekt. Es geht vielmehr darum, deinen Verstand darauf zu trainieren, sich auf das zu konzentrieren, was wahr, nützlich und lebensbejahend ist.
Mit der Zeit verändert diese Übung die Art, wie du denkst, wie du fühlst und wie du dich durch die Welt bewegst.
Dein Verstand hört immer zu. Sprich also entsprechend mit ihm und dir selbst.
ZF 🔥
Quelle: Zachary Fisher
[übersetzt von mascha: Herzlichen Dank lieber Zachary💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

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