2026-10-10

Frank Schwede: Spuren einer außerirdischen Zivilisation in den Tiefen der Ozeane?



Einige Theoretiker vertreten die Auffassung, dass der Ursprungsort der seit Jahrtausenden beobachteten unbekannten Flugobjekte näher zur Erde sein könnte, als von den Forschern angenommen, möglicherweise in den Ozeanen der Erde selbst. In seinem Werk „Invisible Residents“ hebt der US-amerikanische Forscher und Autor Ivan Sanderson hervor, dass nahezu drei Viertel der Erdoberfläche mit Wasser bedeckt sind: 449.530.000 Quadratmeter Wasser im Vergleich zu 165.340.000 Quadratmetern Land.

Sanderson stellte die Hypothese auf, dass möglicherweise Unterwasserzivilisationen existieren, die sich auf der Erde entwickelt haben und bereits seit längere Zeit bestehen, oder dass es sich um intelligente Wesen handelt, die von einem anderen Planeten stammen und die Tiefen der Hydrosphäre sowie möglicherweise die oberen Schichten der Lithosphäre bewohnen, von wo aus sie ihre Aktivitäten starten.

Er bemerkte, dass eine solche Zivilisation, wenn sie unter Wasser entstanden wäre, wesentlich weiter fortgeschritten sein könnte als Zivilisationen an der Oberfläche, die von den Lebensformen hervorgebracht wurden, die das Meer vor Milliarden von Jahren verlassen haben. Die Schöpfer dieser Zivilisationen hatten durch das Zurückbleiben in ihrer natürlichen Umgebung, dem Meer, einen Vorsprung. Im Laufe von Millionen Jahren könnten sie sich verändert haben, ohne das Geschehen an der Oberfläche zu berücksichtigen.

Die Existenz solcher hoch entwickelter Wesen unter dem Meeresgrund und ihre technologische Aktivität ist vielleicht der Ursprung der vielen Meeressagen, die im Lauf der Geschichte entstanden sind und die es sogar noch heute gibt.

Sandersons Theorie könnte auch erklären, warum UFOs in die Meere eintauchen. Könnte es demnach möglich sein, dass in den Untiefen der Weltmeere Zivilisationen, seien sie irdischen oder außerirdischen Ursprungs, existieren, von denen uns bislang keinerlei Kenntnis vorliegt?

Unsere Ozeane haben im Durchschnitt eine Tiefe von etwa viertausend Metern, wobei die tiefsten Punkte sogar fast elftausend Meter erreichen. In diesem Zusammenhang steht außer Frage, dass die Erforschung des Weltraums umfangreicher und besser ist als die der Weltmeere.

Vier Tage lang verfolgte die US-Marine ein unbekanntes Unterwasserobjekt

Dass Unterwasserobjekte keineswegs ein aktuelles Phänomen sind, zeigt ein Bericht, der mehr als sechzig Jahre zurückliegt. Es geht um ein mysteriöses Objekt, das sich mit einer Geschwindigkeit von über 150 Knoten unter Wasser bewegt hat und zuerst von einem Zerstörer und unmittelbar danach von einem U-Boot verfolgt wurde.

Beide Schiffe nahmen im Jahr 1963 an einer Übung der US-Marine in der südlichen Ecke des Bermuda Dreiecks teil. Da im Manöver auch das Aufspüren und Verfolgen geübt wurde, nahm man anfangs an, das Objekt wäre ein Bestandteil der Übung.

Dreizehn weitere Marinefahrzeuge bemerkten das rasch operierende und mit einer Schiffsschraube versehene Objekt und trugen ihre Beobachtung ins Logbuch ein. Die Spur des Objekts, das seine unglaubliche Geschwindigkeit beibehielt, wurde insgesamt vier Tage lang verfolgt, zeitweise in Tiefen von über sechstausend Metern.

Es wurde nie genau identifiziert, obwohl die meisten Berichte darin übereinstimmen, dass es scheinbar von einer einzigen Schraube angetrieben wurde. Während Berichte von aus dem Meer auftauchenden, im Meer untertauchenden oder unter Wasser operierenden UFOs schon vor mehr als sechzig Jahren häufig waren, scheinen die Berichte in der jüngsten Vergangenheit weiter zuzunehmen.

Wenn wir in den Tiefen der Meere die Existenz eines älteren Zweiges der Menschheit oder anderer zivilisierter Lebensformen, möglicherweise auch von anderen Planeten, annehmen, haben sich solche Wesen, die ja über einen sehr viel größeren Lebensraum verfügen, als er den zivilisierten Lebensformen auf der Erdoberfläche zur Verfügung steht, während der letzten Jahrtausende nicht viel mit uns beschäftigt, geschweige denn, dass sie in unser Alltagsgeschehen aktiv eingegriffen haben.

Sanderson vermutete, dass gewisse unerklärte und unveröffentlichte Berichte über riesige Unterwasserkuppeln, von denen einige von Schwammtauchern vor der Küste Spaniens gesichtet und auch von der Meeresoberfläche aus von Hummerfängern wahrgenommen worden sind, sich möglicherweise auf Teile eines Unterwassergitters oder Verteidigungsanlagen beziehen.

Eine unter dem Wasser lebende Zivilisation könnte diese Anlagen konstruiert haben, um sich beispielsweise gegen die fortschreitende Verschmutzung und Vergiftung der Meere zu schützen. Experten der US-Marine haben bestätigt, dass neueste Ortungsgeräte dazu geführt haben, dass in jüngster Zeit immer mehr nicht identifizierte Unterwasserfahrzeuge geortet werden – doch von den Vorfällen kann nicht einmal die Hälfte geklärt werden.

Riesige Unterwasserobjekte, die plötzlich aus dem Wasser auftauchen, werden aus nahezu allen Teilen der Welt gemeldet. Ob vor der Küste Japans, Großbritanniens, Australiens, Portugals, dem Golf von Mexiko oder den Gewässern der Antarktis und Arktis.

Vor den Augen des Militärs in den Pazifik abgetaucht

Im Juli 2019 filmte die Besatzung des US-Kampfschiffes „USS Omaha“ vor der kalifornischen Küste, wie ein unbekanntes Objekt im Wasser abtaucht. Nachdem der US-amerikanische Filmemacher Jeremy Corbell die Aufnahme zugespielt bekommen hatte, stellt er den Clip dem US-TV-Sender NBC zur Verfügung, der die Aufnahmen publik machte.

Auf dem Video ist ein kugelförmiges Objekt zu sehen, das für ein paar Minuten vor der Küste von San Diego mäandert, bevor es in den Pazifik abtaucht. Im Hintergrund ist die Stimme eines Militärangehörigen zu hören, der zweimal laut ruft: „Es ist auf dem Wasser niedergegangen.“

Schon Tage vor der Veröffentlichung berichteten die ehemaligen Marinepiloten Dave Fravor und Alex Dietrich dem CBS-Nachrichtenmagazin „60 Minutes“ von einem ähnlichen Zwischenfall im Jahr 2004. Ebenfalls vor der Küste von San Diego. Die Navy-Piloten sahen, dass das Wasser auf einer Fläche in Größe einer Boeing 737 regelrecht aufgewühlt war. Dann entdeckten sie ein seltsames Objekt über der Wasseroberfläche, das möglicherweise aus dem Wasser kam. Fravor und Dietrich sagten übereinstimmend:

„Wir sahen dieses kleine, weiße Tic-Tac-ähnliche Objekt, und es bewegte sich irgendwie über dem aufgewühlten Wasserbereich. Keine vorhersehbare Bewegung, keine vorhersehbare Flugbahn.“

Auch vor der Küste des karibischen Inselstaats Puerto Rico kommt es häufig zu seltsamen Begegnungen mit unbekannten Flugobjekten, die aus dem Meer auftauchen oder darin abtauchen. Das berichtet der bekannte puerto-ricanische UFO-Forscher Jorge Martin, der seit mehr als dreißig Jahren dem UFO-Phänomen in seinem Land auf der Spur ist.

Vor wenigen Jahren tauchte ein brisanter Film auf, auf dem eine 1,5 Meter lange metallische Kugel zu sehen ist, die sich mit rund 120 Kilometer pro Stunde in Bodennähe bewegt hat, bevor sie in den Ozean abgetaucht ist. Aufgenommen wurde das dreiminütige Video mit einer Infrarotkamera von Mitarbeitern der US-Zoll- und Grenzschutzbehörde gegen 21.00 Uhr, als das Objekt über die Landebahn des Flughafens Hernandez in Aguadilla flog.

Laut einer Gruppe, die sich „Scientific Coalition for Ufology“ nennt, haben Forscher mittlerweile bestätigt, dass das Objekt Eigenschaften zeigt, die weder durch ein Naturphänomen noch durch irgendein bekanntes Flugzeug erklärt werden können. Jonathan Lace, Sprecher der SCU, erklärte, dass die Organisation glaubt, dass dies die bisher überzeugendste Aufnahme ist, die zeigt, dass wir es hier nicht mit einem natürlichen Phänomen zu tun haben.

Jorge Martin glaubt, dass die Objekte von einer Alien-Basis aus dem Meer kommen. Der UFO-Forscher stützt seine Theorie auf eine Reihe von Fotografien, die die Gegend um Vieques Island aus dem Weltraum zeigen.

Die Bilder wurden 1996 von der Besatzung des Space Shuttles während der STS-80- Mission der NASA aufgenommen. Auf den Fotos ist ein unbekanntes Objekt zu erkennen, das südöstlich der Insel Vieques mit einer Geschwindigkeit von rund 800 Meilen aus dem Meer in den Weltraum aufsteigt.

Auch Anwohner der Insel haben dem UFO-Forscher von faszinierenden Begegnungen mit Außerirdischen berichtet. Ein Fischer namens Carlos Ventura erzählte, dass es in einer tiefen Unterwasserschlucht südlich von Vieques eine ungewöhnlich Stelle im Wasser gibt, die sich niemand erklären könne.

Ein anderer Fischer, ein gewisser Alicio Ayala, bestätigte die Aussage seines Kollegen und fügte hinzu, dass auch er schon oft UFOs in der Gegend gesehen habe. Auch Objekte, die vom Himmel kamen und plötzlich ins Meer verschwanden. Ayala:

„Während es im Wasser untergetaucht war, konnten wir immer noch das Leuchten des Lichts sehen, bis es verschwand. Ich blieb, um zu sehen, ob es zurückkam, aber das geschah nicht.

Es war südlich von Vieques, in der Zone South Depth mit Blick auf die Stadt Maunabo auf der Hauptinsel, wo sich der Leuchtturm von Maunabo befindet.“ Tausende Menschen haben in dieser Gegend ähnliche seltsame Dinge beobachtet. Mysteriöse Lichter, kleine graue Wesen, die plötzlich aus dem Meer auftauchen und dorthin wieder verschwinden – doch bis heute konnte das Geheimnis nicht gelüftet werden.

Außerirdisch Präsenz, erfundene Geschichten oder menschliche Technologie?

Im Jahr 1982 ereigneten sich im Baikalsee eine Reihe seltsamer Ereignisse, die von sowjetischen Marinetauchern beobachtet wurden. Laut Berichten führten Taucher in 50 Metern Tiefe eine Standard-Tiefwasserübung durch. Die Sicht war schlecht, die Temperatur eisig. Dann nahmen die Dinge eine surreale Wendung. Aus dem tiefen Blau tauchten mehrere drei Meter große humanoide Gestalten auf; gekleidet in einem engen silbernen Anzug und ohne sichtbare Taucherausrüstung.

Die Kreaturen bewegten sich Berichten zufolge mühelos durch das Wasser, zeigten keinerlei Anzeichen von Aggression und waren sich der Anwesenheit der Besucher bewusst. Die Taucher waren von dem, was sie sahen, verblüfft und beschlossen, eine der Kreaturen zu fangen. Als sie sich den Wesen näherten, brach plötzlich ein Unterwasserwirbel aus, der die Taucher mit geballter Kraft zurückschleuderte.

Drei der Taucher starben infolge einer Dekompression, weil sie gewaltsam an die Oberfläche gezogen wurden. Im Laufe der Jahre haben russische Forscher und UFO-Ermittler die Geschichte untersucht. Einige haben behauptet, die Wesen seien Teil einer langjährigen außerirdischen Präsenz im Baikalsee und verbinden den Vorfall von 1982 mit Sichtungen seltsamer Lichter, untergetauchter Flugobjekte und sogar mysteriösen Verschwindens in der Gegend.

Einige spekulieren, dass der See außerirdische Basen beherbergen könnte, während andere die Phänomene auf natürliche Vorkommnisse oder psychologische Effekte zurückführen. Und wieder andere glauben, dass die Geschichte erfunden und verbreitet wurde, um einen möglichen Unfall der Taucher zu vertuschen.

In der Debatte um das UFO-Phänomen wird die Grenze zwischen Wissenschaft und Spekulation weiter zunehmend verschwimmen. Ob es sich bei den Objekten um außerirdische Raumschiffe, erfundene Geschichten oder fortschrittliche menschliche Technologie handelt, bleibt aber weiter eine unbeantwortete Frage.

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Frank Schwede 
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[max: Danke, lieber Frank💖]

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