2015-10-07

Unglaubliche Kollektion an außerirdischen Mars-Artefakten

Der Planet Mars wird vonseiten der NASA in allen Darstellungen und auf allen Fotos stets rötlich dargestellt. Interessanterweise ist die Oberfläche jedoch ziemlich normal und ähnelt auch jener auf der Erde. Wie es dazu kam, dass die ständigen Aufnahmen vom Mars einen derartigen rötlichen Ton aufwiesen, ist unklar.


Es wird vermutet, dass sich die NASA dazu entschied, ein jedes der Fotos mit einem Filter zu überziehen. Auf diese Weise war es schwieriger, auf den Fotos eine vertrautere Umgebung vorzufinden bzw. Artefakte oder mögliche Lebewesen schneller ausfindig machen zu können. Außerdem ist aufgrund neuester Satelliten- und Fotografietechnik keineswegs zu rechtfertigen, weshalb die Marsfotos verhältnismäßig schlecht sind. Betrachtet man sich die gegenwärtigen Fotos des Plutos und vor allem die militärischen Bilder zur Satellitenaufklärung, erkennt man erst einmal die Möglichkeiten.


Auf diesem Foto erkennt man klar, dass der Mars eine zerklüftete Umgebung besitzt, ähnlich den Rocky Mountains und in manchen Gebieten ganz wie in der Arktis. Selbst Wolken und Wasser besitzt der Mars. Natürlich war dies der NASA schon lange bewusst, aber offiziell wurde der Öffentlichkeit erst vor einigen Tagen mitgeteilt, dass der Mars über Wasser verfügt.

Wenn man sich den Mars auf Google Earth anschaut und virtuell über die felsigen Landschaften schwebt, fällt einem sehr schnell auf, dass viele Bereiche einem Blur-Filter ausgesetzt wurden und wieder andere mit einem Kopierpinsel bearbeitet und bestimmte Bereiche übergepinselt wurden. Der Grund hierfür ist nicht eindeutig, aber es wird vermutet, dass die NASA auf Geheiß des US-Militärs direkte Hinweise auf eine vergangene Marszivilisation oder sogar auf gegenwärtig existierendes Leben verschleiert(e). Beweise gibt es hierfür keine eindeutigen, aber aufgrund meines jahrelangen Wissens über Fotografie und Bildbearbeitung kann ich jedenfalls definitiv bestätigen, dass die Marslandschaft an vielen Stellen im Nachhinein nachbearbeitet wurde. Es handelt sich hierbei keineswegs um Originalfotos.


Natürlich ist es sehr schwierig, eine komplette Marslandschaft mit zigtausenden Fotos derart pedantisch zu prüfen und zu retuschieren, sodass der Planet wie ein lebensfeindlicher und völlig langweiliger Gesteinsbrocken erscheint. Es mussten mehrere Bildbearbeiter eingestellt werden, die diese Fotos im Nachhinein überarbeiteten. Doch kann davon ausgegangen werden, dass sich dabei kleine Fehler eingeschlichen haben oder etwas schlichtweg übersehen wurde. Genau nach diesen Retuschier- und Flüchtigkeitsfehlern werden von Indizien-Jägern gesucht, die ebenso erkannt haben, dass die Fotos nachbearbeitet wurden.


Es liegt die Vermutung nahe, dass sich das US-Militär strategische Vorteile davon verspricht, wenn es der Öffentlichkeit den tatsächlichen Sachverhalt vorenthält. Zieht man jedoch in Betracht, dass die Originalfotos vom Mars nachträglich bearbeitet und retuschiert sowie absichtlich mit schwächer auflösenden Kameras aufgenommen wurden, aber es den Indizienjägern dennoch gelingt, derartig viele künstliche Objekte zu entdecken, wie Häuser, Reifenspuren, Steinblöcke, Treppen, Pyramiden, Bunker, Statuen, Tiere u.v.m., dann darf man sich fragen, wie belebt der Mars denn erstaunlicherweise sein muss.



Quellen:
Google Earth Mars
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Gelesen bei: http://www.matrixblogger.de/?p=9439

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