Guten Tag,
dieser Beitrag fällt etwas aus der Rolle. In diesem Beitrag werde ich nur auf den kommenden Skorpion-Neumond am 20. November 2025 eingehen. Denn dieser Skorpion-Neumond wird kollektiv und auch individuell viel auslösen.
Astrologische Hintergründe
Für astrologisch Interessierte möchte ein paar Details zum kommenden Skorpion-Neumond bringen.
A) Eine Planetenansammlung im Sternzeichen Skorpion (ein extrem dichtes Skorpion-Stellium):
Sonne, Mond, Merkur, Lilith auf einem hochsensitiven Grad (26–28°)
Das bedeutet:
Eine extreme energetische Verdichtung + an die Oberfläche gespülte Wahrheiten und Schatten + Transformation in ihrer intensivsten Form.
B) Die Uranus-Opposition zum Skorpion-Stellium
Uranus bringt schlagartige Wandlung oder Klarheitsschübe. Er ist „Der Öffner“, er löst, bricht, entzündet, befreit. Er ist der Auslöser, der Trigger und der Aktivator für die Planeten-Ansammlung im Skorpion.
C) Neptun auf dem letzten Grad der Fische
Die letzten Grad sind Auflösungsgrade und Neptun beendet einen 165-jährigen Zyklus. Er befindet sich damit auf einer kollektiven seelische Schwellenlinie und löst Dinge auf, die bisehr niemand gesehen hat.
Kollektive Auswirkungen des Neumondes
Viele Astrologen sprechen davon, dass der Neumond am 20. November einer der stärksten energetischen Impulse dieses Jahres sein könnte. Manche gehen sogar so weit zu sagen: Das ist der Neumond, der eine Kette kollektiver Entwicklungen auslöst, die erst 2026 sichtbar werden.
Astrologisch wird dies damit begründet, dass ein dichtes Skorpion-Stellium vorliegt, es eine kraftvolle Opposition zu Uranus und ein großes Wassertrigon gibt und der Neptun auf dem letzten Grad eines ganzen Zyklus steht.
Diese Mischung ist extrem selten und und bringt Dinge aus dem kollektiven Untergrund an die Oberfläche. Dieser Neumond initiiert Prozesse, deren äußere Auswirkungen erst im nächsten Jahr 2026 sichtbar werden, aber die innere Bewegung beginnt jetzt.
Man kann sich das vorstellen wie bei einer tektonischen Verschiebung: Der Druck baut sich im Unsichtbaren auf, die ersten Risse entstehen tief in der Erde, und erst später zeigt sich die Veränderung an der Oberfläche.
Dieser Neumond wirkt wie ein seelischer Reset. Sowohl kollektiv und als auch bei vielen Menschen. Er verändert nicht die Oberfläche, sondern den Untergrund, auf dem die Zukunft gebaut ist.
Das Sichtbare kommt später. Das Wesentliche beginnt aber mit dem Neumond.
Kollektive Emotionen ändern ihre Richtung von Unterdrückung zu: Ausdruck, Klarheit, Entladung.
Viele Tabuthemen kommen in die öffentliche Debatte: Was „niemand sagt“, wird 2026 plötzlich besprechbar.
Viele Machtstrukturen werden instabil: Nicht weil jemand sie bekämpft, sondern weil sie energetisch entkernt werden.
Viele Individuen erleben eine neue emotionale Wahrheit
Viele Menschen spüren klarer, was stimmt, was nicht stimmt und was „alt und leer“ geworden ist.
Viele Astrologen sprechen davon, dass der Neumond am 20. November einer der stärksten energetischen Impulse dieses Jahres sein könnte. Manche gehen sogar so weit zu sagen: Das ist der Neumond, der eine Kette kollektiver Entwicklungen auslöst, die erst 2026 sichtbar werden.
Astrologisch wird dies damit begründet, dass ein dichtes Skorpion-Stellium vorliegt, es eine kraftvolle Opposition zu Uranus und ein großes Wassertrigon gibt und der Neptun auf dem letzten Grad eines ganzen Zyklus steht.
Diese Mischung ist extrem selten und und bringt Dinge aus dem kollektiven Untergrund an die Oberfläche. Dieser Neumond initiiert Prozesse, deren äußere Auswirkungen erst im nächsten Jahr 2026 sichtbar werden, aber die innere Bewegung beginnt jetzt.
Man kann sich das vorstellen wie bei einer tektonischen Verschiebung: Der Druck baut sich im Unsichtbaren auf, die ersten Risse entstehen tief in der Erde, und erst später zeigt sich die Veränderung an der Oberfläche.
Dieser Neumond wirkt wie ein seelischer Reset. Sowohl kollektiv und als auch bei vielen Menschen. Er verändert nicht die Oberfläche, sondern den Untergrund, auf dem die Zukunft gebaut ist.
Das Sichtbare kommt später. Das Wesentliche beginnt aber mit dem Neumond.
Kollektive Emotionen ändern ihre Richtung von Unterdrückung zu: Ausdruck, Klarheit, Entladung.
Viele Tabuthemen kommen in die öffentliche Debatte: Was „niemand sagt“, wird 2026 plötzlich besprechbar.
Viele Machtstrukturen werden instabil: Nicht weil jemand sie bekämpft, sondern weil sie energetisch entkernt werden.
Viele Individuen erleben eine neue emotionale Wahrheit
Viele Menschen spüren klarer, was stimmt, was nicht stimmt und was „alt und leer“ geworden ist.
Die individuellen Auswirkungen des Neumonds
Der Neumond am 20. November bringt eine extrem hohe Wasser- und Schattenladung: Skorpion-Stellium, Uranus-Opposition, Wassertrigon, Neptun 29° Fische und Saturn 25° Fische.
Diese Kombination wirkt wie ein emotionales und körperliches Druckentlastungsprogramm. Es drückt das Unterbewusstsein nach oben – und damit auch das, was im Körper gespeichert ist.
Skorpionneumonde aktivieren generell häufig Familiensysteme, unterschwellige Loyalitäten, alte Rollenverteilungen, emotionale Spannungspunkte, verdrängte Erwartungen und „Stammesknoten“ der Ahnenlinien. Bei diesem Neumond verstärkt die speziellen Planetenständen diese Wirkung enorm.
Der Neumond am 20. November bringt eine extrem hohe Wasser- und Schattenladung: Skorpion-Stellium, Uranus-Opposition, Wassertrigon, Neptun 29° Fische und Saturn 25° Fische.
Diese Kombination wirkt wie ein emotionales und körperliches Druckentlastungsprogramm. Es drückt das Unterbewusstsein nach oben – und damit auch das, was im Körper gespeichert ist.
Skorpionneumonde aktivieren generell häufig Familiensysteme, unterschwellige Loyalitäten, alte Rollenverteilungen, emotionale Spannungspunkte, verdrängte Erwartungen und „Stammesknoten“ der Ahnenlinien. Bei diesem Neumond verstärkt die speziellen Planetenständen diese Wirkung enorm.
Unterschiede bei der Verarbeitung energetischer Impulse
Manche Menschen reagieren bei energetischen Impulsen überwiegend psychisch, emotional, manche überwiegend körperlich. Was die Verarbeitung von solchen energetischen Impulsen betrifft, kann man 3 Typen unterscheiden:
(A) Die emotional entladenden Menschen verarbeiten über Tränen, innere Bewegungen, psychische Öffnungen, Gespräche und Gefühle. Diese Menschen „weinen oft den Druck heraus“.
(B) Die mental entladenden Menschen verarbeiten über Erkenntnis, Klarheit, Gedanken, Perspektivwechsel. Diese Menschen „denken den Druck heraus“.
(C) Die körperlich entladenden Menschen verarbeiten über Wärme und Kälte, Ausschläge, Hautreaktionen, Vibrationen, Zittern, Schmerzen, Entgiftungsprozesse, Unruhe, Nervensystem-„Überlastung“, Müdigkeit, Schwere oder Schwäche.
Manche Menschen reagieren bei energetischen Impulsen überwiegend psychisch, emotional, manche überwiegend körperlich. Was die Verarbeitung von solchen energetischen Impulsen betrifft, kann man 3 Typen unterscheiden:
(A) Die emotional entladenden Menschen verarbeiten über Tränen, innere Bewegungen, psychische Öffnungen, Gespräche und Gefühle. Diese Menschen „weinen oft den Druck heraus“.
(B) Die mental entladenden Menschen verarbeiten über Erkenntnis, Klarheit, Gedanken, Perspektivwechsel. Diese Menschen „denken den Druck heraus“.
(C) Die körperlich entladenden Menschen verarbeiten über Wärme und Kälte, Ausschläge, Hautreaktionen, Vibrationen, Zittern, Schmerzen, Entgiftungsprozesse, Unruhe, Nervensystem-„Überlastung“, Müdigkeit, Schwere oder Schwäche.
Diese Menschen entladen durch den Körper. Das ist kein Problem, sondern eine Fähigkeit. Solche Menschen sind der „Erd-Speicher“ der Generationen. Der Körper ist das letzte Tor, durch das die alten Energien hinaus müssen.
Häufiger Verarbeitungsablauf: Emotionale Erdbeben → Körperliche Entgiftung
Bei körperlich entladenden Menschen ist häufig folgendes Verarbeitungsmuster erkennbar:
Frauen reagieren häufig stärker, weil Frauenkörper sind üblicherweise empfänglicher, zyklisch, resonanzoffen, emotional leitfähig und stärker mit den Ahnensystemen verbunden. Frauen tragen oft die Mutterlinien und emotionale Cluster und familiären Schichten. Bei starken Wasser- oder Skorpion-Transiten, wie bei diesem Neumond, die man fast als emotionale Erdbeben bezeichnen kann, erfolgt die Entladung dadurch oft körperlich.
Trigger-Ketten
Der Skorpion-Neumond wirkt einige Tage vor seinem Höhepunkt und noch mehrere Tage danach. Der Neumond am 20. November trägt eine seltene, hochkonzentrierte Skorpion-Energie: ein Zusammenspiel aus Tiefe, Wahrheit, emotionaler Verdichtung und dem Bedürfnis nach innerer Klärung. In Kombination mit einer Uranus-Opposition werden unbewusste Spannungen sichtbar, die in den letzten Wochen oder Monaten „unter der Oberfläche“ lagen.
Daher erleben jetzt viele Menschen jetzt ein inneres Erdbeben – und dieses Erdbeben breitet sich wellenartig durch Gruppen, Familien und Beziehungen aus. In Phasen wie diesen entsteht oft eine Art „Trigger-Kette“: Einer wird unruhig, ein anderer reagiert darauf, und plötzlich laden sich ganze Gruppen und Felder emotional auf.
Wenn ein Mensch emotional unter Druck steht, sendet er unbewusst drei Signale aus:
Andere Menschen nehmen das wahr – bewusst oder unbewusst – und reagieren darauf: manche übernehmen den Druck, manche reagieren gereizt zurück, manche ziehen sich plötzlich zurück, manche kommen „grundlos“ in Stress.
So entsteht eine Resonanzkette: Ein Nervöser aktiviert zwei weitere, diese aktivieren vier, und plötzlich wird ein ganzer Raum „unruhig“. Das ist kein psychologisches Phänomen, sondern ein energetisches. Der Skorpion-Neumond verstärkt diese Dynamik, weil er die Schwelle zwischen Innen und Außen dünner macht.
Die Skorpion-Energie arbeitet immer in drei Schritten:
Verdichtung: Unausgesprochene Emotionen sammeln sich, Altlasten werden spürbar und die innere Spannung steigt.
Durchbruch: Uranus öffnet, was nicht mehr gehalten werden kann und plötzlich tritt Klarheit, Nervosität oder Reizbarkeit auf und der Körper reagiert mit Unruhe, Druck oder Zittern.
Entladung: Es folgen Tränen, Gespräche, innere Einsichten oder körperliche Entgiftungsreaktionen, danach tritt Ruhe, Leichtigkeit oder Erschöpfung ein.
Der Skorpion-Neumond aktiviert Ahnenthemen, alte Bindungsmuster, verdrängte Spannungen, emotionale Rollen, frühere Konflikte und geschlossene Familienfelder.
In Familien oder engen Beziehungen sind diese Muster enger miteinander verwoben.
Darum reicht dann oft ein Satz, ein Blick, ein Tonfall, ein unausgesprochenes Thema oder eine Erinnerung, um eine ganze Kette von Reaktionen auszulösen.
Manchmal sind weniger Worte, später reden und in der Präsenz bleiben das Stimmigste. Besonders in Familien oder Gruppen wirkt das stabilisierend.
6. Erwarte keine Perfektion – nur Präsenz
Das Ziel dieser Tage ist nicht alles richtig zu machen, perfekt zu reagieren oder allen zu gefallen. Das Ziel ist: Präsent sein, nicht perfekt.
Präsenz stabilisiert. Perfektion stresst.
7. Ganz wichtig: Bleib in deinem eigenen Rhythmus
Der Neumond verstärkt alles, was nicht im eigenen Tempo geschieht.
Je mehr man verlangsamt, bei einem selbst bleibt und bewusst handelt desto ruhiger wird das Feld um einem herum. Dann ist man nicht Teil der Trigger-Kette — sondern ein Resonanzpunkt der Stabilität.
Der Skorpion-Neumond zwingt niemanden zu Veränderungen, aber er macht sichtbar, wo Spannungen lagen, wo Emotionen gehalten wurden und wo wir uns selbst überholt haben.
Man muss nicht alles lösen. Man muss nicht alles verstehen. Es genügt, wenn man bei sich selbst ankommt.
Denn in dieser Zeit stabilisiert man das Außen nicht durch Handlung, sondern durch Haltung.
Ich wünsche allen bis zum nächsten Beitrag alles Gute und bleibt im Auge des Zyklons.
Beste Grüße
Egon Fischer alias eFisch
Bei körperlich entladenden Menschen ist häufig folgendes Verarbeitungsmuster erkennbar:
- Der Neumond öffnet tiefe Schattenfelder
- Alte Emotionen steigen nach oben
- Das Nervensystem wird aktiv
- Der Körper reagiert
- Die Zellen entladen gespeichert Energie
- Die Haut, Nerven und Lymphe arbeiten stärker
- Müdigkeit, Schwäche, Unruhe – alles Zeichen der Ausleitung
- Danach entsteht Leichtigkeit, Klarheit und neue Präsenz
Frauen reagieren häufig stärker, weil Frauenkörper sind üblicherweise empfänglicher, zyklisch, resonanzoffen, emotional leitfähig und stärker mit den Ahnensystemen verbunden. Frauen tragen oft die Mutterlinien und emotionale Cluster und familiären Schichten. Bei starken Wasser- oder Skorpion-Transiten, wie bei diesem Neumond, die man fast als emotionale Erdbeben bezeichnen kann, erfolgt die Entladung dadurch oft körperlich.
Trigger-Ketten
Der Skorpion-Neumond wirkt einige Tage vor seinem Höhepunkt und noch mehrere Tage danach. Der Neumond am 20. November trägt eine seltene, hochkonzentrierte Skorpion-Energie: ein Zusammenspiel aus Tiefe, Wahrheit, emotionaler Verdichtung und dem Bedürfnis nach innerer Klärung. In Kombination mit einer Uranus-Opposition werden unbewusste Spannungen sichtbar, die in den letzten Wochen oder Monaten „unter der Oberfläche“ lagen.
Daher erleben jetzt viele Menschen jetzt ein inneres Erdbeben – und dieses Erdbeben breitet sich wellenartig durch Gruppen, Familien und Beziehungen aus. In Phasen wie diesen entsteht oft eine Art „Trigger-Kette“: Einer wird unruhig, ein anderer reagiert darauf, und plötzlich laden sich ganze Gruppen und Felder emotional auf.
Wenn ein Mensch emotional unter Druck steht, sendet er unbewusst drei Signale aus:
- Nervosität im Solarplexus (spürbar für Sensible)
- kürzere Zündschnur (Reizbarkeit, Überempfindlichkeit)
- Abfallende Körperenergie (Erschöpfung, Druck, Unruhe)
So entsteht eine Resonanzkette: Ein Nervöser aktiviert zwei weitere, diese aktivieren vier, und plötzlich wird ein ganzer Raum „unruhig“. Das ist kein psychologisches Phänomen, sondern ein energetisches. Der Skorpion-Neumond verstärkt diese Dynamik, weil er die Schwelle zwischen Innen und Außen dünner macht.
Die Skorpion-Energie arbeitet immer in drei Schritten:
Verdichtung: Unausgesprochene Emotionen sammeln sich, Altlasten werden spürbar und die innere Spannung steigt.
Durchbruch: Uranus öffnet, was nicht mehr gehalten werden kann und plötzlich tritt Klarheit, Nervosität oder Reizbarkeit auf und der Körper reagiert mit Unruhe, Druck oder Zittern.
Entladung: Es folgen Tränen, Gespräche, innere Einsichten oder körperliche Entgiftungsreaktionen, danach tritt Ruhe, Leichtigkeit oder Erschöpfung ein.
Der Skorpion-Neumond aktiviert Ahnenthemen, alte Bindungsmuster, verdrängte Spannungen, emotionale Rollen, frühere Konflikte und geschlossene Familienfelder.
In Familien oder engen Beziehungen sind diese Muster enger miteinander verwoben.
Darum reicht dann oft ein Satz, ein Blick, ein Tonfall, ein unausgesprochenes Thema oder eine Erinnerung, um eine ganze Kette von Reaktionen auszulösen.
Innere Orientierung und Stabilität im Skorpionfeld
In einer Zeit, in der Emotionen schneller zirkulieren und kollektive Felder empfindlicher reagieren, gibt es ein paar wirksame Schritte, um innerlich klar und stabil zu bleiben.
1. Nimm die Unruhe wahr, aber nicht persönlich
Das Wichtigste zuerst: Nicht jede Emotion, die man spürt, gehört zu einem selbst.
Gerade jetzt, wo kollektive Ahnenthemen aufsteigen, Menschen unterdrückte Gefühle entladen und alte Bindungsmuster aktiviert werden, sollte man sich zuerst fragen:
Allein diese Frage schafft Distanz.
2. Schließe deinen Solarplexus
Der Solarplexus ist in dieser Phase der sensibelste Punkt. Es gibt eine einfache Methode: Lege eine Hand flach auf den oberen Bauch, atme langsam in diesen Bereich, stell dir vor, wie sich dort ein warmes, goldenes Feld schließt und halte innerlich die Botschaft: „Hier endet mein Raum.“
Das reicht oft schon, um nicht mehr „mitgezogen“ zu werden. Der Solarplexus ist wie eine Tür.
3. Bleibe innerlich ruhig, auch wenn andere unruhig werden
Der Skorpion aktiviert alte Muster wie Reizbarkeit, Überempfindlichkeit, latente Konflikte oder Rückzug oder Sticheln. Wenn andere gereizt reagieren, ist es entscheidend, dass man innerlich ruhig bleibt. Nicht als Unterdrückung,
sondern als Zentrum. In solchen Momenten hilft ein stiller Satz: „Ich bleibe in meiner Haltung.“
4. Halte Abstand zu Überreaktionen
Man muss nicht alles ausdiskutieren, auf jede Stimmung reagieren, jede Frage beantworten und jede Unruhe klären.
In einer Zeit, in der Emotionen schneller zirkulieren und kollektive Felder empfindlicher reagieren, gibt es ein paar wirksame Schritte, um innerlich klar und stabil zu bleiben.
1. Nimm die Unruhe wahr, aber nicht persönlich
Das Wichtigste zuerst: Nicht jede Emotion, die man spürt, gehört zu einem selbst.
Gerade jetzt, wo kollektive Ahnenthemen aufsteigen, Menschen unterdrückte Gefühle entladen und alte Bindungsmuster aktiviert werden, sollte man sich zuerst fragen:
- Ist das wirklich meins? Oder kommt es aus einem anderen Feld?
2. Schließe deinen Solarplexus
Der Solarplexus ist in dieser Phase der sensibelste Punkt. Es gibt eine einfache Methode: Lege eine Hand flach auf den oberen Bauch, atme langsam in diesen Bereich, stell dir vor, wie sich dort ein warmes, goldenes Feld schließt und halte innerlich die Botschaft: „Hier endet mein Raum.“
Das reicht oft schon, um nicht mehr „mitgezogen“ zu werden. Der Solarplexus ist wie eine Tür.
3. Bleibe innerlich ruhig, auch wenn andere unruhig werden
Der Skorpion aktiviert alte Muster wie Reizbarkeit, Überempfindlichkeit, latente Konflikte oder Rückzug oder Sticheln. Wenn andere gereizt reagieren, ist es entscheidend, dass man innerlich ruhig bleibt. Nicht als Unterdrückung,
sondern als Zentrum. In solchen Momenten hilft ein stiller Satz: „Ich bleibe in meiner Haltung.“
4. Halte Abstand zu Überreaktionen
Man muss nicht alles ausdiskutieren, auf jede Stimmung reagieren, jede Frage beantworten und jede Unruhe klären.
Manchmal sind weniger Worte, später reden und in der Präsenz bleiben das Stimmigste. Besonders in Familien oder Gruppen wirkt das stabilisierend.
6. Erwarte keine Perfektion – nur Präsenz
Das Ziel dieser Tage ist nicht alles richtig zu machen, perfekt zu reagieren oder allen zu gefallen. Das Ziel ist: Präsent sein, nicht perfekt.
Präsenz stabilisiert. Perfektion stresst.
7. Ganz wichtig: Bleib in deinem eigenen Rhythmus
Der Neumond verstärkt alles, was nicht im eigenen Tempo geschieht.
Je mehr man verlangsamt, bei einem selbst bleibt und bewusst handelt desto ruhiger wird das Feld um einem herum. Dann ist man nicht Teil der Trigger-Kette — sondern ein Resonanzpunkt der Stabilität.
Der Skorpion-Neumond zwingt niemanden zu Veränderungen, aber er macht sichtbar, wo Spannungen lagen, wo Emotionen gehalten wurden und wo wir uns selbst überholt haben.
Man muss nicht alles lösen. Man muss nicht alles verstehen. Es genügt, wenn man bei sich selbst ankommt.
Denn in dieser Zeit stabilisiert man das Außen nicht durch Handlung, sondern durch Haltung.
Ich wünsche allen bis zum nächsten Beitrag alles Gute und bleibt im Auge des Zyklons.
Beste Grüße
Egon Fischer alias eFisch

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