ist, das GefÀngnis loszulassen, das uns versklavt hat.
Lebenslang wurde uns beigebracht, dass man sich seinen Wert verdienen muss … dass man fĂŒr Freiheit kĂ€mpfen muss …
dass das Ăberleben uns von Systemen auĂerhalb von uns selbst gewĂ€hrt wird.
Doch dieses neue Zeitalter verlangt etwas viel Tieferes … Es verlangt von uns, uns daran zu erinnern, wer wir sind, wenn es nichts mehr zu fĂŒrchten gibt. FĂŒlle ist nichts, dem wir hinterherjagen mĂŒssen … sie flieĂt, wenn wir endlich aufhören, an Mangel zu glauben. Es ist der Moment, in dem wir erkennen, dass der Kampf nie heilig war … nur der Mut, darĂŒber hinauszusehen.
Viele werden sich wehren … denn wahre Freiheit fĂŒhlt sich fremd an, wenn man hinter Mauern gelebt hat. Aber diese Mauern waren nie real. Sie lösen sich auf, sobald man aufhört, sie zu verteidigen. Das Goldene Zeitalter kommt nicht …
es ist das Erinnern. Und das einzige GefĂ€ngnis, das bleibt … ist der Unglaube.
ZF đ„
[ĂŒbersetzt von max: Lieben Dank ZacharyđWir freuen uns ĂŒber eure UnterstĂŒtzung, Dankeđ]

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