
Oder irgendwie nicht ganz auf der Höhe, weißt aber nicht warum?
Die Welt hat gerade so eine Pause im Energiefeld. Das passiert, wenn sich unter der Oberfläche was Großes neu ordnet. In solchen Zeiten fühlen sich Lichtarbeiter oft besonders sensibel, nachdenklich, emotional oder irgendwie benebelt, weil sie (un)bewusst mitbekommen, was auf planetarischer Ebene gerade abgeht. Das kann sich wie lebhafte Träume, Konzentrationsschwierigkeiten, plötzliche Wellen der Müdigkeit, die du schon überwunden geglaubt hast. Oder sich in dem Gefühl äußern, dass alles auf der Welt gleichzeitig passiert, aber aus Gründen, die keinen Sinn ergeben, ganz zu schweigen von: „Oh, wo ist denn plötzlich meine ganze Energie geblieben?”
Wir befinden uns gerade in einer Konvergenz von Energien. Diese Kombination wirkt oft wie ein Wendepunkt in der Geschichte eines Zyklus. Etwas, das bisher unklar, verwirrend oder emotional verworren war, beginnt sich zu verändern. Der Verstand hat vielleicht noch keine Worte für das, was sich verändert, aber intuitiv spürt die Weltseele, dass sich eine neue Richtung abzeichnet, die jedoch noch nicht vollständig angekommen ist.
Das macht Lichtarbeiter empfänglicher für Emotionen, sensibler für die Atmosphäre um sie herum und bewusster dafür, was unter der Oberfläche der Dinge vor sich geht. Das kann sich schön und inspirierend anfühlen, aber auch überwältigend, weil es schwieriger wird, zu filtern, was zu uns gehört und was zum Kollektiv gehört, und gerade jetzt spürt das Kollektiv drei Kriege und große politische Veränderungen, die gleichzeitig auf der ganzen Welt stattfinden. Das kann sich auch so anfühlen, als würde die alte Landkarte plötzlich nicht mehr funktionieren, bevor die neue vollständig sichtbar ist. Das führt gerade jetzt dazu, dass sich die Menschen etwas desorientiert fühlen, als hätten sich die Regeln der Welt still und leise verschoben, aber noch niemand die neuen Anweisungen bekommen wie das alles gehen soll, oder einfach nur: „Ich fühle mich etwas unwohl, weiß aber nicht warum. Ich habe das Gefühl, zwei Schritte zurückgegangen zu sein. Was ist los?“
Das Ergebnis ist, dass die Weltseele selbst etwas verarbeitet. Man kann diese Pause auch in der weiteren Umgebung und in unserem Sonnensystem beobachten. Ein neu entdeckter Komet, C/2026 A1, rast auf die Sonne zu und könnte einer der sichtbarsten Kometen seit Jahren werden, wenn er seine nahe Passage Anfang April übersteht. Gleichzeitig beobachten wir eine erhöhte seismische Aktivität rund um den Planeten, darunter ein tiefes Erdbeben in der Nähe von Neapel zwischen zwei der am besten überwachten Vulkanregionen Europas. Nichts davon bedeutet automatisch, dass etwas Dramatisches passieren wird, aber es trägt dazu bei, dass natürliche Systeme in unserem Sonnensystem und hier auf der Erde unter Druck stehen, und sich neu organisieren.
Außerdem haben wir kürzlich den Höhepunkt des Sonnenzyklus 25 überschritten. Auch wenn die Sonnenaktivität nach ihrem Maximum langsam nachlässt, hallt die Energie dieses Höhepunkts immer noch in den magnetischen und geophysikalischen Systemen der Erde nach. Historisch gesehen fallen die Perioden nach dem Sonnenmaximum oft mit einer erhöhten Volatilität zusammen, nicht nur in der Umwelt, sondern auch in menschlichen Gesellschaften. Das zeigt sich überall und ist spürbar.
Wenn all diese Schichten gleichzeitig auftreten – astrologischer Druck, Sonnenverschiebungen, ungewöhnliche Himmelsereignisse und geopolitische Spannungen –, kann sich das kollektive Nervensystem überfordert fühlen, weil viele verschiedene Energien aufeinander treffen. Und doch hat dieser Moment, während du dies hier liest, etwas leises Hoffnungsvolles an sich.
Die Konstellation von Merkur, Mars und dem Nordknoten symbolisiert einen Aufruf zum Handeln. In der mythischen Sprache ähnelt dies dem Beginn der Reise des Helden, dem Moment, in dem ein Mensch erkennt, dass er nicht mehr weiterleben kann wie bisher und eine neue Geschichte schreiben muss, aber bevor die Reise beginnt, gibt es immer einen Moment des Zögerns. Einen Atemzug. Eine Pause. Genau dort befinden wir uns gerade. Auf der Ebene der Weltseele überdenkt die Menschheit ihre Richtung. Wenn du dich niedergeschlagen oder deprimiert fühlst, dann mach dir keine Sorgen. Ehrlich. Sensible Menschen spüren das alles gerade viel intensiver.
Und während solcher Übergangsphasen ist es völlig normal, dass Menschen emotionale Schwankungen, eine erhöhte Sensibilität oder das Bedürfnis verspüren, sich vom ständigen Lärm zurückzuziehen und sich wieder mit etwas Ruhigerem in ihrem Inneren zu verbinden.
Und denk daran, dass Momente, in denen die Welt stillzustehen scheint, oft die Momente sind, kurz bevor ein neues Kapitel beginnt und Durchbrüche erzielt werden. Für manche Menschen mag es sich im Moment vielleicht ein bisschen „bääh” anfühlen, oder als ob die Dinge ins Stocken geraten sind, sich nicht bewegen oder rückwärts gehen, aber hinter den Kulissen geschieht genau das Gegenteil. Also mach weiter so, mach dir keine Sorgen, gehe kleine Schritte, und wie ich schon seit Anfang des Jahres gesagt habe, wird das energiegeladene neue Jahr erst um den 20. dieses Monats wirklich beginnen und dann wieder in Bewegung kommen.
Mach weiter.
Du schaffst das.
Alles wird gut.
AQ
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