1.) Erreger und Pathogenese
Tetanus wird durch das Bakterium Clostridium tetani, eine Unterart der Clostridien, verursacht. Diese Mikroorganismen produzieren im Rahmen ihres Stoffwechsels ein neurotoxisches Gift, das sogenannte Tetanustoxin. Gelangen die Bakterien in ein sauerstoffarmes Milieu – etwa in schlecht durchblutetes Gewebe –, vermehren sie sich und setzen Toxine frei, die zu den vergiftungstypischen Muskelkrämpfen führen. Clostridium tetani ist ein strikter Anaerobier, was bedeutet, dass die Erreger unter Sauerstoffeinwirkung sehr schnell absterben und daher nur in anoxischen Nischen überleben können. Ebenso reagieren die Bakterien sehr empfindlich auf Licht und sterben bei ausreichender Lichteinwirkung ab.
2.) Epidemiologie und Risikogruppen
In Deutschland werden jährlich etwa 15 Tetanusfälle registriert, wobei die meissten Betroffenen hochbetagte Personen sind. Das ist nicht der Durchimpfung zu schulden, sondern es gab in hiesigen Breiten immer nur selten Tetanuserkrankungen. Bei gesunden Menschen mit normaler Sauerstoffversorgung im Gewebe ist das Erkrankungsrisiko kaum vorhanden. Die Annahme, Tetanus sei eine allgemeine Gefahr, entbehrt jeder belastbaren Grundlage – es handelt sich vielmehr um ein Problem spezifischer physiologischer Defizite, da das Blut gerade bei vielen älteren Menschen nicht mehr ordnungsgemäß zirkuliert und somit auch nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff angereichert wird.
(Anmerkung dazu: Wunden nicht nur desinfizieren, sondern auch ausreichend bluten lassen, möglichst nicht durch Pflaster abdecken und den später entstehenden Wundgrind so gut es geht entfernen (Aufweichen hilft). Man kann das im Übrigen sehr gut bei Hunden beobachten. Sie lecken nicht nur blutende Wunden, sondern entfernen auch akribisch den Grind bei heilenden Wunden.)
3.) Fehlende Immunität nach Infektion
Anders als bei vielen gewöhnlichen Infektionskrankheiten führt eine überstandene Tetanuserkrankung nicht zu einer natürlichen Immunität. Man kann sofort nach Heilung wieder erkranken. Der Grund liegt auf der Hand: Es handelt sich nicht um eine klassische Infektion, sondern um eine Intoxikation. Da das Immunsystem gegen Gifte keine präventive Abwehr bildet, bleibt der Organismus auch nach überstandener Erkrankung anfällig. Und mehr noch: die Krankheit verläuft nach Wiedererkrankung in der Regel deutlich schwerer.
Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie eine Impfung – angeblich mit zehnjähriger Schutzwirkung – wirksam sein soll.
4.) Die absurde Logik der "Gift-Immunisierung"
Die Vorstellung, man könne gegen Gifte immunisieren, widerspricht grundlegenden physiologischen Prinzipien. Wenn dies möglich wäre, müsste es auch Impfungen gegen Strychnin, Zyanid oder andere Gifte geben – ein offenkundiger Unsinn. Gifte werden nicht vom Immunsystem neutralisiert, sondern über metabolische Prozesse (vorwiegend in der Leber) abgebaut. Die Behauptung, eine Injektion von "entgiftetem Toxin" könne präventiv wirken, entbehrt jeder wissenschaftlichen Plausibilität.
5.) Fragwürdige Entwicklung und kommerzielle Interessen
Die Tetanusimpfung wurde im 19. Jahrhundert von Emil von Behring entwickelt – einem Pharmaunternehmer, der sein Produkt im Rahmen der damaligen euphorischen Impfkampagnen erfolgreich vermarktete, obwohl die zugrundeliegende Theorie (Immunisierung gegen Gift) bereits zum damaligen Zeitpunkt von vielen Vertretern des Gesundheitswesens angezweifelt wurde. Die Impfung enthält problematische Adjuvanzien (Formalin, Aluminiumsalze, Quecksilberverbindungen, Polysorbat 80) sowie das durch von Behring benannte "Tetanustoxoid" – ein durch Formaldehyd chemisch inaktiviertes Gift. Von Behrings Idee, dass das Immunsystem durch diese Substanz zu einer "Giftabwehr" befähigt werde, ist für den gesunden Menschenverstand unhaltbar, da Toxine nicht vom Immunsystem bekämpft werden können.
Dennoch hält sich der Mythos der Impfprophylaxe – nicht aufgrund nüchterner Überlegungen , sondern aufgrund geschickter Marketingstrategien und gezielt geschürter Ängste.
6.) Der durchgeimpfte 14 jährige
Ein bezeichnender Fall aus der Berliner Charité, dokumentiert vom RKI in seinem epidemiologischen Bulletin 24/2008, unterstreicht die Fragwürdigkeit der Impfempfehlungen: Ein vollständig „gegen“ Tetanus geimpftes 14 jähriges Kind erkrankte an Tetanus und konnte lediglich durch Antibiotikagabe gerettet werden. Das Kind hatte einen voll ausgeprägten Antikörpertiter, weshalb das RKI in seinem Artikel zu dem Schluss kam: „Es gibt offenbar zwei verschiedene Arten von Antikörpern, protektive und nicht-protektive“. Doch auch die Verwendung von Fremdwörtern kann nicht die Lächerlichkeit kaschieren, mit der hier verzweifelt versucht wurde, die Tetanusimpfung unangetastet zu lassen.
Fazit: Ein Geschäftsmodell auf Kosten der Vernunft
Wer die Fakten nüchtern betrachtet, erkennt schnell, dass die Tetanusimpfung – wie viele andere Impfungen – vor allem einem dient: den Profitinteressen der Pharmaindustrie und einer Ärzteschaft, die am Impfgeschäft verdient. Die angebliche Schutzwirkung ist eine inszenierte Illusion, die sich durch gezielte Angstpropaganda aufrechterhält. Es ist noch gar nicht so lange her, dass uns im globalen Maßstab ein ähnliches Schauspiel präsentiert wurde – stets begleitet von der gleichen hysterischen Rhetorik: "Nur die Spritze rettet euch vor dem Untergang!"
Wenn es darum geht, sich mit Wundermitteln vor einer herbeigeredeten Bedrohung zu schützen, setzt bei den meissten Menschen der Verstand vollständig aus.
Möget ihr alle mit immerwährender Vernunft gesegnet sein.
Ich wünsche euch einen schönen Tag.
Frank
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Anhang - Inhaltsstoffe der Tetanusimpfung:
Tetanustoxoid- Ein durch Formalin entgiftetes Tetanusgift
Aluminiumsalze- potenziell neurotoxisches Aluminiumhydroxid oder Aluminiumphosphat (In Studien werden Zusammenhänge mit Autoimmunerkrankungen und neurologischen Schäden diskutiert).
Thiomersal- Enthält Ethylquecksilber und wurde in vielen Ländern aus Vorsorgegründen aus Kinderimpfstoffen entfernt (EU/USA), aber noch in manchen Tetanus-Impfungen für Erwachsene enthalten.
Formaldehyd- Inaktiviert das Tetanustoxin während der Herstellung
Karzinogen in hohen Dosen- Restmengen im Impfstoff gelten offiziell als unbedenklich, aber bei sensibilisierten Personen problematisch. Wobei sich hier allerdings die Frage stellt: Wieviel Restmenge ist tatsächlich in einer spezifischen Dosis vorhanden?
Polysorbat 80- Wird als Emulgator verwendet
Steht im Verdacht, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden . Kann anaphylaktischen Schock provozieren.
Quelle: Frank Hummel gefunden bei Dawid Brueckner
Steht im Verdacht, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden . Kann anaphylaktischen Schock provozieren.
Quelle: Frank Hummel gefunden bei Dawid Brueckner

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