2026-04-08

DIE TIEFERE BEDEUTUNG HINTER DEM GEFÜHL DER VERLASSENHEIT - Die Plejader, gechannelt durch Arkayla


Ihr Geliebten, es ist uns solch eine Freude, in dieser Zeit erneut bei euch zu sein. Wir feiern euch. Wir haben große Achtung vor euch allen.

Wir wissen, dass dies eine herausfordernde Zeit war und noch ist. Wir wissen, dass viele von euch ein starkes Gefühl des Unbehagens erlebt haben. Doch wir wünschen uns, dass ihr versteht, dass sich all dies mit dem Tag der Tagundnachtgleiche zu wandeln begonnen hat. Diese Zeit bringt alles zu einem entscheidenden Höhepunkt. Doch zugleich ermöglicht sie euch, euch selbst durch eine neue Linse zu sehen und das Leben aus einer neuen Perspektive zu verstehen. Jeder große astrologische Wechsel ist in Wahrheit eine Einladung zu einem tieferen Bewusstsein, einem tieferen Sich-Öffnen. Und wenn diese Erfahrungen auch manchmal unangenehm sind, dienen sie doch eurem höchsten Wohl.

Heute, ihr Geliebten, möchten wir mit euch über das sprechen, worauf es wirklich ankommt: euer Gefühl der Erfülltheit – und dass ihr versteht, dass ihr der Erfüllung und Erfülltheit würdig seid. Als Teil dieses Verständnisses ist es sehr wichtig, euch dem Thema des Verlassenwerdens zuzuwenden. Denn tatsächlich ist dies seit langer Zeit in einer sehr tiefen unterbewussten Ebene im Kollektiv verankert. Die meisten von euch erleben es am stärksten bei Bewertungen. Ihr seid euch sehr bewusst, wie ihr von anderen wahrgenommen werdet. Tatsächlich seid ihr dazu erzogen worden, euch sehr bewusst zu sein, wie ihr von anderen wahrgenommen werdet. Im Kern aber steht und fällt dies vor allem damit, wie ihr mit euch selbst verbunden seid.

Denn wenn ihr Angst davor habt, von den Menschen um euch herum abgelehnt zu werden, ist das ein Symptom dafür, dass ihr euch auf irgendeiner Ebene alleingelassen fühlt. Und so habt ihr gelernt, nach der Zustimmung anderer und danach zu streben, von den Menschen um euch angenommen und geliebt zu werden. Was dies jedoch bewirkt, ist, dass in euch ein tiefes Gefühl der Unruhe entsteht, ein tiefes Gefühl, nicht genug zu sein und für das, was ihr seid, und das, was ihr tut, ihrer Liebe nicht würdig zu sein. Genau diese große Kluft spiegelt sich nun auch im Kollektiv in all dem aktuellen Schmerz wider, da diese Wunde jetzt auf so vielfältige Weise zum Ausdruck kommt.

Wir möchten euch dazu jedoch sagen, dass alles, was ihr außerhalb eurer selbst erfahrt, in Wahrheit ein Spiegel dessen ist, was tief in euch noch verwurzelt ist. Das Verlassenwerden, das ihr unbewusst oder bewusst wirklich fürchtet, ist in Wahrheit ein Spiegel eures eigenen Euch-Selbst-Verlassens. Das liegt daran, dass, wenn ihr in diesem Kreislauf gefangen seid – dem Kreislauf, euch anderen beweisen zu wollen, sie in vielfältiger Hinsicht festhalten zu wollen, sie an euch gebunden halten zu wollen, um jenes Gefühl von Sicherheit und Würdigkeit aufrechtzuerhalten –, in Wirklichkeit tief in euch der Zustand herrscht, euch selbst verlassen zu haben, euch von euch selbst getrennt zu haben. Ihr habt aufgehört, wertzuschätzen, wer ihr seid – schlicht und einfach dafür, wer ihr seid.

Und wenn sich dies vertraut anfühlt, wenn es mit euch resoniert – und wir wissen, dass es das für die meisten von euch tun wird –, möchten wir euch beruhigen und euch verstehen lassen, dass schon allein durch das Begreifen all dessen eine Verschiebung in euch beginnen wird. Denn diese tief in euch verwurzelten Aspekte werden sich zu öffnen beginnen. Es geschieht, sobald ihr zu beobachten beginnt, wo ihr euch in eurem Leben übermäßig dafür verausgabt, angenommen, geliebt und wertgeschätzt zu werden, und indem ihr beginnt, euch selbst die Erlaubnis zu geben, euch zu entspannen und vor allem zu erkennen, dass diejenigen Menschen, die für euch bestimmt sind, immer um euch herum sein werden, immer bei euch sein werden, immer bei euch bleiben werden. Und diejenigen, die nicht mit euch in Ausrichtung sind, werden immer wieder fortgehen, werden den Ruf verspüren, sich von euch zu entfernen. Fühlt, dass dies der perfekte Fluss des Lebens ist.

Mit dem tiefen Achten und Verstehen dieses Flusses könnt ihr euch vollständig in dem Wissen entspannen, dass es niemals notwendig ist, andere zu unterhalten oder euch übermäßig zu verausgaben, um zu beweisen, dass ihr ihrer Aufmerksamkeit würdig seid.

Darum, ihr Geliebten, bringen wir euch dies zu Bewusstsein. Im Kollektiv findet nun eine tiefgehende Entfaltung statt, da immer mehr von euch sich bewusst werden, dass ihr selbst, so wie ihr seid, mehr als genug seid. Dies resoniert in euch so sehr, weil in jedem einzelnen von euch eine tiefe Berufung lebt, euch mit eurer wahren Natur, eurem authentischsten Selbst auszurichten. Dadurch besteht das Bedürfnis, dieses Glaubenssystem, das euch nicht länger dient, zu bereinigen, zu alchemisieren. Und um dies zu tun, müsst ihr euch euren Ängsten vor dem Loslassen zuwenden. Denn diese werden nun am tiefsten durchlebt. Mitunter erlebt ihr es als eine tiefe Panik, "Wenn ich mich nicht so und so verhalte oder handele, weist diejenige Person oder Umgebung mich ab."

Gerade das Respektieren dieser Glaubensstruktur und dann ­das Abstand-Einnehmen zu ihr, um sie euch als das anzuschauen, was sie wirklich ist – ein auf Angst basierendes Glaubensmuster –, ist der Schlüssel dazu, euch die Tür zur Freiheit zu öffnen.

Ihr Geliebten, wie wir schon oft sagten, ist dies eine wahrhaft aufregende Zeit für die Menschheit, und es werden sich weiterhin viele tiefe Erkenntnisse in euch entfalten, denn ihr seid das Kollektiv. Jede und jeder von euch nimmt an einer kollektiven Transformations-Bewegung teil.

Und so laden wir euch ein, auf euch wirken zu lassen, was wir heute mit euch geteilt haben, und zu beobachten, was sich für euch wahr anfühlt. Und euch vielleicht zu gestatten, eure Hände auf euer Herz zu legen und euch zu fragen: "Wo habe ich diese Angst in mir inne?" Und sitzt mit ihr in Ruhe da, ihr Geliebten. Erlaubt ihr, gefühlt, geehrt, bezeugt zu werden. Und indem ihr dies tut, findet ihr euren Weg zurück zu euch selbst.

Quelle: ©Arkayla

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