2026-06-02

Adrianna Garay: Der Mond – Teil 2

Wir alle wissen, wie der Mond hier auf der Erde dargestellt wird. Doch aus manchen außerirdischen Perspektiven sieht die Realität ganz anders aus.

Aus dieser Sicht wird der Mond im Verhältnis zur Erde als zu groß und zu massereich angesehen, um ein natürlicher Satellit zu sein. Es heißt, dass es unter fortgeschrittenen Sternenvölkern riesige Raumschiffe gibt, von denen einige so groß wie Planeten sind. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um künstliche Welten, die in der Regel kugelförmig gebaut sind, da eine Kugel die effizienteste Form für ein Objekt dieser Größe darstellt. Im Weltraum gibt es kein echtes „Oben“ oder „Unten“, was die Kugel zu einer idealen Struktur macht.

Diese massiven Schiffe, oft als Mutterschiffe bezeichnet, sind in der Lage, selbstständig durch den Weltraum zu reisen. Aufgrund ihrer Größe bewegen sie sich viel langsamer als kleinere Raumschiffe und nutzen oft natürliche Sonnenportale oder kosmische Transitrouten, um zwischen Sternensystemen zu reisen.

Aus dieser Perspektive betrachtet ist der Mond ein solches Schiff, ein beschädigter Überrest eines gigantischen Raumschiffs, das einst Millionen von Wesen aus Andromeda beherbergte. Es soll vor etwa 12.500 Jahren während des sogenannten Orion-Kriegs zerstört worden sein.

Der Krieg wurde als großer Konflikt zwischen gegnerischen Fraktionen beschrieben, von denen eine mit der Galaktischen Föderation verbunden war. Während des Konflikts kamen mächtige Waffen zum Einsatz, darunter fortschrittliche Ionisations- und Nukleartechnologien. Tiamat wird als ein ehemaliger Planet beschrieben, der die Sonne zwischen Mars und Jupiter umkreiste, wo sich heute der Asteroidengürtel befindet. Dieser Darstellung zufolge ist der Asteroidengürtel das, was von dieser zerstörten Welt übrig geblieben ist.

Der Mond wurde dann als stabilisierendes Gegengewicht in die Erdumlaufbahn gebracht, nachdem die Zerstörung von Tiamat das Gleichgewicht der Erde beeinträchtigt hatte. Aus dieser Perspektive ist der Mond selbst eine riesige metallische Kugel.

Es wird auch behauptet, dass, da der Mond von der Erde aus so gut sichtbar ist, Tausende synchronisierter holografischer Projektoren installiert wurden, um den Anschein einer natürlichen, mit Kratern übersäten Mondoberfläche zu erzeugen. Dieser Ansicht zufolge reflektiert das Sonnenlicht von der metallischen Struktur des Mondes, während es diese holografische Projektion durchläuft, und erzeugt so das Bild, das Beobachter von der Erde aus sehen.

Befürworter dieser Theorie vermuten, dass diese Hologramme zwar unglaublich fortschrittlich, aber nicht immer perfekt sind, und einige Beobachter behaupten, gelegentliche Anomalien oder „Resets“ im projizierten Bild beobachtet zu haben.

Diese Sichtweise besagt ferner, dass der Mond Frequenzen in Richtung Erde aussendet, die sowohl den Planeten als auch seine Bewohner beeinflussen. Es wird auch gesagt, dass er mit der Magnetosphäre der Erde interagiert und eine Rolle bei der Aufrechterhaltung dessen spielt, was manche als die 3D-Matrix-Realität und die damit verbundenen Illusionen beschreiben.

Quelle: Adrianna Garay

[übersetzt von max: Herzlichen Dank liebe Adrianna💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

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