2026-06-15

EINE SINNVOLLERE NUTZUNG EURER ZEIT - Die Lichtwesen in den Höheren Sphären, gechannelt durch Wendy Ann Zellea


NICHTS IST MIT EUCH VERGLEICHBAR

Euch mit anderen zu vergleichen, deutet auf ein fehlendes Vertrauen in euch selbst hin. Jeder ist auf seiner eigenen persönlichen Reise. Alle tragen denselben göttlichen Funken in sich wie ihr.

Euch mit jemand anderem zu vergleichen, ist ein sinnloses Unterfangen, denn ihr selbst seid der [voreingenommene] Richter, der beurteilt, welcher Teil in diesem Vergleich der oder die bessere ist.

DAS PRÜF- UND GÜTESIEGEL

Als Kinder habt ihr nach Anerkennung gesucht und habt von euren Eltern ein Lächeln, Umarmungen, ein Kraulen oder ein liebes Kitzeln bekommen. Als Erwachsene lernt ihr, euch selbst Anerkennung zu schenken.

Erkennt eure aktuelle Arbeit oder eure beruflichen Ziele an, denn sie bezeugen euer Bewusstsein für euren Daseinszweck im Leben.

Erkennt eure Beziehungen zu Freunden und geliebten Menschen an. Sie sind entweder liebevolle Beziehungen oder Lernerfahrungen.

Liebt und erkennt jeden Teil eures Lebens an, damit ihr glücklich damit sein könnt, der Mensch zu sein, der ihr seid. Ihr erschafft eure Zukunft genau jetzt. Heißt den Weg gut, den ihr durch euer Leben geht.

KEIN GRUND ZUR SORGE

Sich Sorgen zu machen, ist Zeitverschwendung. Wenn ihr euch über etwas Sorgen macht und es gut ausgeht, habt ihr euch umsonst Sorgen gemacht. Wenn ihr euch über etwas Sorgen macht und es nicht gut ausgeht, habt ihr die Situation nur verschlimmert, indem ihr gegrübelt und euren Fokus auf ein Ergebnis gerichtet habt, das ihr nicht wollt, und dadurch möglicherweise mitgeholfen habt, es zu erschaffen.

Wenn ihr den Ereignissen erlaubt, sich auf natürliche Weise zu entfalten, und euch das bestmögliche Ergebnis vorstellt, nutzt ihr eure Energie und eure Gedanken dafür, die Ergebnisse zu erschaffen, die ihr euch wünscht.

Sich Sorgen zu machen, vergeudet enorme Mengen an Energie und erzeugt Stress. Wenn ihr glaubt, dass die Dinge gut ausgehen werden, und euch auf das beste Ergebnis fokussiert, helft ihr mit, es zu erschaffen.

Wie hört ihr auf, euch Sorgen zu machen? Zuerst muss dies eure Absicht sein. Als nächstes erkennt, dass ihr die Kontrolle über eure Gedanken habt. Sich Sorgen zu machen, ist etwas Erlerntes. Als Kinder habt ihr euch keine Sorgen gemacht. Warum sollte etwas schiefgehen?

"Irgendwas ist immer" ist ein Mantra, das recht oft geäußert wird, als wäre es eine unumstößliche Realität. Wenn das der Fall wäre, wäre das Leben ein ununterbrochener Strom unglücklicher Ereignisse. Wenn ihr glaubt, dass die Dinge reibungslos verlaufen, stehen die Chancen gut, dass sie es auch tun.

Wie oft habt ihr schon gehört: "Bei meinem Glück…"? Es gibt keinen Grund, sich von vornherein geschlagen zu geben, indem ihr davon ausgeht, dass die Dinge nicht so kommen werden, wie ihr es euch wünscht. Es gibt immer ein bestes Ergebnis, selbst wenn ihr nicht genau wisst, wie es aussehen mag.

Denkt einmal an die Natur, in der natürlichen Welt ist alles vollkommen, und ihr seid Teil dieser Welt. "Irgendwas ist immer" oder "Bei meinem Glück" sind keine Einstellungen, die mit dem natürlichen, unbefangenen Fluss des Lebens im Einklang stehen. Ein besserer Plan ist es, zu beobachten, wie sich das Leben auf seine vollkomme Weise entfaltet – so wie es gerade soll.

BEDAUERLICHES BEDAUERN

Die Vergangenheit zu bedauern oder zu bereuen bedeutet, eure Energie auf etwas zu richten, von dem ihr euch wünscht, es wäre nie geschehen, und es dadurch aufrechtzuerhalten. Mit der Zeit bereut ihr am Ende womöglich all die Zeit, die ihr mit Bereuen verbracht habt.

Zu erkennen, dass ihr die Dinge anders gemacht hättet, bedeutet, dass ihr aus der Erfahrung gelernt habt.

Anstatt die Vergangenheit zu bereuen, holt euch die Kraft und Macht zurück, die ihr verloren habt, vergebt allen Beteiligten und vergebt euch selbst. Erlöst all die alte Energie und sendet sie zurück ins Universum. Lasst silberweißes Licht einströmen und badet euren Energiekörper darin. Ihr werdet euch dadurch besser fühlen.

Quelle: ©Wendy Ann Zellea

Übersetzung: Yvonne Mohr - https://www.lichtderwelten.de/

6 Kommentare:

  1. Zitat
    "Euch mit jemand anderem zu vergleichen, ist ein sinnloses Unterfangen, denn ihr selbst seid der [voreingenommene] Richter, der beurteilt, welcher Teil in diesem Vergleich der oder die bessere ist."

    So kommt derjenige auch nicht in Versuchung andere erniedrigen zu wollen, nur weil er sich minderwertiger fühlt.
    Wir befinden uns alle in verschiedenen Bewusstseinsebenen und jeder ist da, wo er sein soll.

    Es gibt also keinen Grund für Neid und Missgunst.
    Diese Gefühle haben in einem Herzen voller Liebe sowieso keinen Platz 💖

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    1. Ich glaube ja, in einem Herzen voller Liebe hat ALLES Platz🙂

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    2. Ein bequemer Glaube, bei dem ich keine Selbstverantwortung für mein Tun und Handeln übernehme.

      Für mich ist es wichtig mein Herz so rein wie möglich zu halten. Also Hausputz machen und Ausmisten von dem Unrat, der sich da ansammeln möchte.

      Ein Teil des Bewusst~Seins~Prozesses.
      Unseren Körper und unsere Gedanken so rein wie möglich zu halten und Niederfrequentes zu transmutieren.

      Dieses Tun zeigt sich auf den unterschiedlichen Bewusstseinsebenen. Es lässt unweigerlich erkennen, wer an sich "arbeitet" und wer erwartet das Gott alles regelt 😉

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    3. Liliane bist du die Frau von Kai?🧐🤔.

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    4. ... auch eine Art Ablenkung, womöglich eine der effektivsten...

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  2. Sowohl bei den Gedanken, wie auch Yvonne Mohrs Versuch der Verdeutlichung des Gedankens durch die Hinzufügung eines Wortes in der Übersetzung alles richtig gemacht, nur könnte die Verwendung des juristisch korrekten Begriffes sowohl den Wiedererkennungseffekt beim Leser erhöhen, wie auch den Gedanken noch einmal zusätzlich verdeutlichen.

    Im Recht spricht man nicht von einem „voreingenommenen“ Richter, sondern einem „befangenem“. Ein Richter hat ja eben unparteiisch zu sein. Ihn voreingenommen zu nennen, wäre einerseits ein Vorwurf, andererseits wäre es eine Unterstellung, die es es einmal zu beweise gölte. Einen Richter befangen zu nennen, beinhaltet keinen Vorwurf, sondern stellt nur fest, dass er dem Fall zu nahe steht, so dass sich daraus Voreingenommenheit oder Parteilichkeit ergeben könnten. Solcher Gefahr schon im Ansatz zu begegnen, noch ehe sie sich realisieren kann, trägt zur Vertrauenswürdigkeit in die Gerichtsbarkeit bei.

    §24 Absatz 2 Strafprozessordnung: „Wegen Besorgnis der Befangenheit findet die Ablehnung statt, wenn ein Grund vorliegt, der geeignet ist, Mißtrauen gegen die Unparteilichkeit eines Richters zu rechtfertigen.“

    Wenn man sich selbst mit anderen vergleicht, sollte man sich also dessen bewusst sein, dass man dabei immer befangener Richter wäre.

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