Viele Jahre lang spürte ich, wie dieser Moment näher rückte. Er lastete wie ein Gewicht auf mir. Ein Wissen. Ein Gefühl, dass sich hinter den Kulissen etwas viel Größeres abspielte. Doch Jahr für Jahr schien es, als würde er niemals kommen. Anstatt besser zu werden, schienen die Dinge immer schlimmer zu werden. Mehr Spaltung. Mehr Täuschung. Mehr Leid. Mehr Menschen, die blind waren für das, was meiner Meinung nach direkt vor ihren Augen lag.
Es gab Zeiten, in denen ich die Frustration darüber nicht ertragen konnte. Die Wut. Die Ungeduld. Das Gefühl, zuzusehen, wie die Menschheit auf eine Klippe zusteuerte, während so wenige bereit schienen, hinzuschauen. Ich verbrachte Jahre damit, mich mit Alkohol und Drogen zu betäuben, um etwas zum Schweigen zu bringen, dem ich nicht entkommen konnte. Wenn ich jetzt zurückblicke, wird mir klar, dass ich nicht vor der Welt geflohen bin... Ich lief vor der Last davon, eine Zukunft zu sehen, die ich nicht erzwingen konnte.
Aber Heilung verändert die Dinge.
Als ich älter wurde und an mir selbst gearbeitet habe, hat sich etwas verschoben. Ich hörte auf, den Zeitplan kontrollieren zu wollen. Ich hörte auf, die Last zu tragen, alle überzeugen zu müssen. Und zum ersten Mal begann ich, die unglaublichen Entwicklungen zu würdigen, die sich direkt vor unseren Augen abspielten.
Jetzt habe ich das Gefühl, einen Platz in der ersten Reihe bei einer der größten Transformationen zu haben, die die Menschheit je erlebt hat.
Kenne ich den genauen Handlungsverlauf? Nein.
Aber ich spüre, wo wir uns darin befinden.
Für mich fühlt es sich so an, als wären wir genau gleichzeitig im Abspann eines alten Films und in der Eröffnungsszene eines neuen.
Und so viel kann ich euch sagen…
Für viele Menschen wird es bald unangenehm werden.
Nicht, weil die Menschheit versagt, sondern weil sie sich verändert. Wachstum ist unangenehm. Erwachen ist unangenehm. Alte Geschichten loszulassen ist unangenehm. Genau darum geht es. Wir lernen, zu vertrauen. Wir lernen Geduld. Wir lernen, in der Ungewissheit zu stehen, ohne uns selbst zu verlieren.
Wenn all das hinter uns liegt, werden wir, so glaube ich, zurückblicken und erkennen, dass das, was sich wie Chaos anfühlte, in Wirklichkeit eine Transformation war. Was sich wie ein Ende anfühlte, war in Wahrheit ein Neuanfang.
Die Welt auf der anderen Seite wird weitaus schöner sein, als es sich die meisten Menschen heute vorstellen können.
Also haltet durch.
Atmet tief durch.
Vertraut dem Prozess.
Wir sind schon zu weit gekommen, um jetzt noch umzukehren.
Und wir sind ganz sicher nicht so weit gekommen, um zu scheitern.
ZF 🔥
Quelle: Zachary Fisher
[übersetzt von max: Herzlichen Dank lieber Zachary💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

so ist es. danke lieber zach..es geht steil bergauf.dem himmel sei lob und dank..glg an alle mitreisenden
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