Nicht, weil wir Rückschritte machen, sondern weil uns gezeigt wird, was noch verstanden werden muss, bevor wir vorankommen können.
Dieser Neumond führt uns zum Herzen. Nach Hause. Zu den Orten in uns, die mehr Wahrheit, mehr Geborgenheit und mehr Fürsorge brauchen. Er erinnert uns daran, dass wir kein neues Leben auf demselben emotionalen Fundament aufbauen können, das uns im alten Leben am Leben gehalten hat.
Vom 15. bis zum 25. Juli 2026 baut sich eine größere Energie auf, während sich eine seltene Planetenkonstellation aus Jupiter, Uranus, Neptun und Pluto bildet. Der stärkste Punkt scheint um den 20. bis 21. Juli 2026 zu liegen.
Für mich geht es hier nicht darum, ein einziges großes Ereignis vorherzusagen oder darauf zu warten, dass etwas außerhalb von uns alles verändert. Es fühlt sich eher wie ein Zeitfenster an. Ein Moment, in dem sich Dinge, die sich unter der Oberfläche aufgebaut haben, zu offenbaren beginnen. In dem Wahrheiten immer schwerer zu ignorieren sind. In dem alte Systeme ihren Einfluss verlieren. In dem Menschen dazu gedrängt werden, sich zwischen Angst und Achtsamkeit, Reaktion und Weisheit, Spaltung und etwas Höherem zu entscheiden.
Diese Entscheidung ist entscheidend, denn Energie bringt kein garantiertes Ergebnis mit sich. Sie verstärkt das, was bereits vorhanden ist. Wenn wir diesem Moment mit Angst begegnen, wächst die Angst. Wenn wir ihm mit Wut begegnen, breitet sich die Wut aus. Aber wenn wir ihm geerdet, achtsam und mit dem Herzen verbunden begegnen, wird etwas anderes möglich.
Deshalb ist Unterscheidungsvermögen zwischen jetzt und dem 25. Juli so wichtig. Nicht alles, was laut ist, ist wahr. Nicht alles, was emotional ist, ist Führung. Nicht jede Vorhersage verdient deine Energie. Wir müssen den Unterschied zwischen Intuition und Angst lernen, zwischen innerem Wissen und äußerem Einfluss.
Die Welt mag sich intensiver anfühlen, je näher wir dem 20. und 21. Juli kommen, aber Intensität ist nicht immer ein Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmt. Manchmal ist es der Druck, der einem Durchbruch vorausgeht. Manchmal ist es das Leben, das uns auffordert, stark genug zu werden, um das zu tragen, was als Nächstes kommt.
Kehrt also zu euch selbst zurück. Hört tiefer hin. Bleibt geerdet. Achtet darauf, was sich in euch offenbart, denn die größte Veränderung beginnt vielleicht nicht in der Welt um uns herum. Sie beginnt vielleicht in dem Moment, in dem wir beschließen, anders zu reagieren.
ZF 🔥
Quelle: Zachary Fisher
[übersetzt von max: Herzlichen Dank Zachary💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Bei Kommentaren bitten wir auf Formulierungen mit Absolutheitsanspruch zu verzichten sowie auf abwertende und verletzende Äußerungen zu Inhalten, Autoren und zu anderen Kommentatoren.
Daher bitte nur von Liebe erschaffene Kommentare. Danke von Herzen, mit Respekt für jede EIGENE Meinung.