Ich habe es fast sofort gespürt. Eine seltsame Dichte im kollektiven Feld. Es fällt schwerer, den Geist klar zu halten. Der Körper fühlt sich schwerer an. Die Energie sinkt ohne ersichtlichen Grund. Die Motivation schwindet. Manche fühlen sich vielleicht ungewöhnlich müde, unruhig, emotional abgestumpft, von sich selbst getrennt oder einfach nicht ganz bei sich.
Wenn auch du das spürst, achte darauf.
Aber fürchte dich nicht davor.
Und gib deine Kraft nicht daran ab.
Wir haben zu viel Zeit unseres Lebens damit verbracht, zu lernen, das zu ignorieren, was uns unser Körper, unsere Intuition und unser Bewusstsein sagen. Wenn sich etwas verändert, spüren wir das. Wir verstehen vielleicht nicht immer, was wir wahrnehmen, oder wissen nicht genau, woher es kommt – aber wir können es dennoch beobachten, ohne zuzulassen, dass es uns kontrolliert.
Das ist der Unterschied zwischen Bewusstheit und Angst.
Angst sagt: „Da geschieht etwas mit mir.“
Bewusstheit sagt: „Ich spüre, wie sich etwas verändert, und ich bleibe ganz bei mir.“
Sei also heute ganz im Hier und Jetzt.
Entzieh dich für eine Weile dem Lärm. Leg das Handy weg. Geh nach draußen. Berühre die Erde. Bewege deinen Körper. Trink Wasser. Atme tief durch. Sitze in der Stille. Lache. Bete. Sei kreativ. Verbringe Zeit mit Menschen, die du liebst. Tu das, was dich ganz zu dir selbst zurückbringt.
Kämpfe nicht gegen die Schwere an.
Sei präsenter als sie.
Du bist nicht hilflos, nur weil sich die Atmosphäre um dich herum seltsam anfühlt. Du entscheidest nach wie vor, was du nährst, worauf du dich konzentrierst, woran du glaubst und wohin du deine Energien lenkst.
Bleib wach, ohne Angst zu bekommen.
Bleib offen, ohne dich überfordert zu fühlen.
Bleib geerdet, ohne den Kontakt zu deiner Wahrnehmung zu verlieren.
Und denk daran ...
Nicht alles, was wir fühlen, braucht eine sofortige Erklärung. Manchmal ist das Kraftvollste, was wir tun können, einfach nur wahrzunehmen, in unserer Mitte zu bleiben und uns nicht von einem ungewohnten Gefühl diktieren zu lassen, in welchem Zustand sich unser Bewusstsein befindet.
Ich fühle heute durch euch alle in das Energiefeld hinein.
Was spürst DU?
Klarheit? Schwere? Energie? Nebel im Kopf? Unruhe? Frieden? Emotionen? Ganz normal?
Schreib deinen Standort und deine Erfahrungen in die Kommentare. Mal sehen, was uns das Kollektiv tatsächlich zeigt.
ZF 🔥
Quelle: Zachary Fisher
[übersetzt von mascha: Vielen Lieben Dank Zachary💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Starker Augendruck, Schwindel, Kopfschmerzen seit ca.4 Wochen
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