2026-07-27

Rudolf Steiner: Durch unsere geistige und seelische Arbeit erlösen wir die Elementarwesen der Natur

 

Die Lehre der heiligen Rishis erläutert an einem Beispiel aus der Bhagavad Gita. Die vier Elemente. Die geistige Forschung über das Feuer als dem Tor, wodurch wir von außen nach innen dringen, in das Seelische. Rauch und Licht. Die Hineinverzauberung geistiger Wesenheiten in die dicht werdende Trübung. Entstehung der Elementarwesen; ihre Arbeit und ihre allmähliche Erlösung durch die Vergeistigung des Menschen. Der Mensch muss aus dem Rauch geistig wiederum das Feuer herausbilden. Tiefer Sinn der alten Opfergebräuche. Elementarwesen von Tag und Nacht, von zunehmendem und abnehmendem Mond, vom Sonnen Lauf

ZWEITER VORTRAG
Düsseldorf, 12. April 1909, abends


Es war eine Erkenntnis, welche durchaus auf die geistigen Quellen des Daseins zurückgeht, die Lehre, die von den heiligen Rishis verkündet worden ist in der ersten Kulturperiode der nachatlantischen Zeit. Und das ist das Bedeutsame gerade an dieser Lehre, an dieser Forschung vom Aufgange unserer nachatlantischen Zeit, daß sie so tief in alle Naturprozesse eindrang, daß sie in diesen Naturprozessen das Geistig-Wirksame erkennen konnte. Im Grunde genommen sind wir immer umgeben von geistigen Geschehnissen und geistigen Wesenheiten. Alles, was materiell geschieht, ist ja nur der Ausdruck von geistigen Tatsachen, und alle Dinge, die uns materiell entgegentreten, sind nur die äußere Hülle von geistigen Wesenheiten. Wenn nun in der genannten uralten heiligen Lehre von den uns umgebenden Erscheinungen gesprochen wurde, die wir wahrnehmen in unserer Umgebung, so wurde da immer auf eine Erscheinung besonders hingewiesen, auf die wichtigste, die bedeutsamste Naturerscheinung, die den Menschen auf der Erde umgibt. Und als diese bedeutsamste Naturerscheinung wurde angesehen von jener Geisteswissenschaft die Tatsache des Feuers. Bei allen Erklärungen dessen, was auf der Erde vorgeht, wurde in den Mittelpunkt gestellt die geistige Forschung über das Feuer. Wollen wir aber verstehen diese, wir können sagen, östliche Lehre vom Feuer, die so weittragend war in alten Zeiten für alle Erkenntnis und auch für alles Leben, wollen wir verstehen diese Lehre vom Feuer, dann müssen wir uns ein wenig umschauen unter den anderen Naturerscheinungen und Naturgegenständen, wie sie angesehen wurden von jener uralten, aber heute noch durchaus für die Geisteswissenschaft gültigen Lehre.

Da wurde alles, was zunächst in der physischen Welt den Menschen umgibt, zurückgeführt auf die sogenannten vier Elemente. Diese vier Elemente werden heute von unserer modernen materialistischen Wissenschaft allerdings nicht mehr respektiert. Sie wissen ja alle, daß diese vier Elemente heißen: Erde, Wasser, Luft und Feuer. Unter der Erde hat man aber da, wo Geisteswissenschaft blühte, nicht dasjenige verstanden, was heute mit dem Worte Erde bezeichnet wird. Mit Erde wurde ein Zustand des materiellen Daseins bezeichnet, der Zustand des Festen. Alles das, was wir heute fest nennen, das wurde erdig genannt in der Geisteswissenschaft. Also, ob wir feste Ackererde haben oder ob wir ein Stück Bergkristall, ein Stück Blei oder Gold haben, alles was fest ist, wurde als Erde bezeichnet. Alles das, was flüssig ist, nicht nur das heutige Wasser, wurde bezeichnet als wässerig oder als Wasser. Wenn Sie also meinetwillen Eisen haben, und Sie bringen es zum Glühen, so daß es nach und nach durch die Hitze hinschmilzt und hinrinnt, so ist dasjenige, was da als Eisen hinrinnt, für die Geisteswissenschaft Wasser. Alle Metalle, wenn sie flüssig sind, wurden als Wasser bezeichnet. Alles das, was wir heute luftförmig nennen, dieser Zustand, den wir heute auch als gasig bezeichnen, das wurde, gleichgültig welcher Stoff in Betracht kam, ob Sauerstoffgas, Wasserstoffgas oder andere Gase, das wurde alles als Luft bezeichnet.

Als viertes Element wurde das Feuer angesehen. Die heutige Wissenschaft, das wissen diejenigen, die sich an die physikalischen Grundbegriffe erinnern, sieht im Feuer kein Ding, das man vergleichen kann mit Erde oder Luft oder Wasser, sondern die heutige Physik sieht darinnen nur einen Bewegungszustand. Die Geisteswissenschaft sieht in der Wärme oder in dem Feuer nichts anderes als etwas, was eine noch feinere Substantialität hat als die Luft. Gerade wie Erde oder das Feste sich in das Flüssige verwandelt, so geht das Luftförmige allmählich über für die Geisteswissenschaft in den Feuerzustand, und das Feuer ist ein so feines Element, daß es alle übrigen Elemente durchdringt. Feuer durchdringt die Luft und macht sie warm, ebenso das Wasser, ebenso die Erde. Während also sozusagen die anderen drei Elemente verteilt sind, sehen wir das Element des Feuers alles, alles durchdringen.

Nun sagte die alte und mit ihr auch die neue Geisteswissenschaft: Es ist noch ein anderer, ein beträchtlicher Unterschied zwischen dem, was wir Erde, Wasser, Luft und dem, was wir Feuer oder Wärme nennen. — Wie kann Erde oder Festes wahrgenommen werden? Nun, sagen wir, indem wir es berühren. Wir nehmen das Feste wahr, indem wir es berühren und es einen Widerstand ausübt. Ebenso ist es noch beim Wässerigen. Dieses gibt zwar leichter nach, der Widerstand ist nicht so groß, aber wir nehmen es doch wahr als etwas uns Äußerliches, als einen Widerstand. Und so ist es auch mit dem Elemente der Luft. Wir nehmen auch sie nur äußerlich wahr. Anders ist es mit der Wärme. Es muß da etwas hervorgehoben werden, was die heutige Weltanschauung nicht als bedeutsam ansieht, was aber als bedeutsam angesehen werden muß, wenn man hineinblicken will in die wirklichen Rätsel des Daseins. Wärme nehmen wir nämlich auch wahr, ohne daß wir sie äußerlich berühren. Das ist das Wesentliche: Wir können Wärme wahrnehmen, indem wir einen Körper, der einen bestimmten Grad von Wärme hat, berühren; wir können Wärme äußerlich wahrnehmen wie die drei anderen Elemente, aber wir fühlen Wärme auch in unseren eigenen inneren Zuständen. Daher hat die alte Wissenschaft, schon bei den Indern, hervorgehoben: Erde, Wasser, Luft nimmst du in der Außenwelt allein wahr, Wärme ist das erste Element, das auch innerlich wahrgenommen werden kann. Wärme oder Feuer hat also sozusagen zwei Seiten: eine Außenseite, die sich uns zeigt, wenn wir sie äußerlich wahrnehmen, eine innerliche Seite, wenn wir uns selbst in einem bestimmten Wärmezustand fühlen. Nicht wahr, der Mensch fühlt seinen inneren Wärmezustand, es ist ihm heiß, es friert ihn; dagegen kümmert er sich bewußt nicht viel um dasjenige, was in ihm luftförmige, wässerige, feste Substanzen sind, was also Luft, Wasser, Erde in ihm ist. Er fängt erst sozusagen an, sich zu fühlen im Elemente der Wärme. Eine innerliche und äußerliche Seite hat das Element der Wärme. Daher sagt die alte Geisteswissenschaft und mit ihr die neue Geisteswissenschaft: Die Wärme oder das Feuer ist dasjenige, wo das Materielle beginnt seelisch zu werden. Wir können daher im wahren Sinne des Wortes sprechen von einem äußeren Feuer, das wir gleich den anderen Elementen wahrnehmen, und einem innerlichen, seelischen Feuer in uns.

So bildete das Feuer für die Geisteswissenschaft immer die Brücke zwischen dem äußerlich Materiellen und dem Seelischen, das nur innerlich wahrgenommen wird vom Menschen. Man stellte das Feuer oder die Wärme in den Mittelpunkt von aller Naturbetrachtung, weil das Feuer sozusagen das Tor ist, wodurch wir von außen nach innen dringen. Es ist wirklich dieses Feuer wie eine Tür, vor der man stehen kann; man sieht sie von außen an, macht sie auf und kann sie von innen anschauen. So ist das Feuer unter den Naturerscheinungen. Man betastet einen äußeren Gegenstand und lernt kennen das Feuer, das von außen zuströmt wie die anderen drei Elemente; man nimmt die innere Wärme wahr und fühlt sie als etwas, was einem selbst angehört: man steht innerhalb des Tores, man tritt hinein in das Seelische. So sprach man die Wissenschaft vom Feuer aus. Daher aber auch sah man in dem Feuer etwas, wo zusammenspielt Seelisches und Materielles.

Es ist wirklich eine Elementarlektion der ersten menschlichen Weisheit, was wir jetzt einmal vor unsere Seele hinstellen wollen. Da haben die Lehrer etwa so gesagt: Sieh dir an einen brennenden Gegenstand, der durch Feuer verzehrt wird! Zweierlei siehst du in diesem brennenden Gegenstand. Das eine nannte man in dieser alten Zeit, und könnte es noch heute so nennen, Rauch, und das andere nannte man Licht. Denn diese beiden Naturerscheinungen treten vor uns auf, wenn ein Gegenstand durch das Feuer verzehrt wird: Licht auf der einen Seite, Rauch auf der anderen. So also sah der Geisteswissenschaftler das Feuer mitten drinnen stehen zwischen Licht und Rauch. Der Lehrer sagte: Gleichsam wird geboren aus der Flamme auf der einen Seite das Licht, auf der anderen der Rauch.

Nun aber müssen wir uns einmal in Bezug auf das Licht, das vom Feuer geboren ist, eine höchst einfache, aber weittragende Tatsache klar vor Augen legen. Es ist höchstwahrscheinlich, daß sehr viele Menschen, wenn man sie fragen würde: Siehst du das Licht? antworten würden: Nun gewiß seh' ich das Licht! — Aber doch ist diese Antwort so falsch wie irgend möglich, denn in Wahrheit sieht kein physisches Auge das Licht. Es ist absolut unrichtig, wenn man sagt, man sieht das Licht. Man sieht durch das Licht die Gegenstände, welche fest, flüssig, luftförmig sind, aber das Licht selber sieht man nicht. Denken Sie sich einmal den ganzen Weltenraum vom Licht durchleuchtet, und die Quelle des Lichtes wäre irgendwo, wo Sie sie nicht sehen könnten, hinter Ihnen, und Sie schauen nun in den Weltenraum hinein, der durchleuchtet ist vom Lichte — würden Sie das Licht sehen? Sie würden dann überhaupt nichts sehen. Sie würden erst dann etwas sehen, wenn irgendein Gegenstand in den durchleuchteten Raum hineingestellt wird. Man sieht nicht das Licht, sondern nur Festes, Wässeriges, Gasiges durch das Licht. Also in Wahrheit wird das physische Licht überhaupt nicht mit den physischen Augen gesehen. Das ist nun etwas, was sich mit einer besonderen Klarheit vor das geistige Auge stellt. Die Geisteswissenschaft sagt deshalb: Das Licht macht zwar alles sichtbar, aber das Licht selber ist unsichtbar. Und das ist ein wichtiger Satz: Es ist unwahrnehmbar das Licht. Man kann es nicht durch äußere Sinne wahrnehmen. Man kann wahrnehmen Festes, Flüssiges, Gasförmiges, man kann gerade noch als letztes Element die Wärme oder das Feuer äußerlich wahrnehmen; das kann man aber auch schon anfangen innerlich wahrzunehmen. Das Licht selber aber kann man nicht mehr äußerlich wahrnehmen. Wenn Sie etwa glauben, daß, wenn man die Sonne sieht, man Licht sieht, so ist das falsch: man sieht einen flammenden Körper, eine brennende Substanz, von der das Licht ausströmt. Würden Sie es prüfen, so würden Sie sehen, daß Sie Gasiges, Flüssiges, Erdiges haben. Das Licht sehen Sie nicht, sondern das, was brennt.

Also wir treten, wenn wir aufsteigen — so sagt die Geisteswissenschaft — von Erde durch Wasser, durch Luft zum Feuer und dann zum Licht, wir treten da von äußerlich Wahrnehmbarem, Sichtbarem ins Unsichtbare hinein, ins Ätherisch-Geistige. Oder, wie man auch sagt: das Feuer steht an der Grenze zwischen dem äußerlich Wahrnehmbaren, Materiellen und dem, was ätherisch-geistig ist, was nicht mehr äußerlich wahrnehmbar ist. Was tut also ein durch die Flamme, das heißt durch das Feuer aufgezehrter Körper? Was geschieht, wenn etwas brennt? Wenn etwas brennt, so sehen wir auf der einen Seite entstehen das Licht. Das erste äußerlich Unwahrnehmbare, dasjenige, was in die geistige Welt hineinwirkt, was nicht mehr bloß äußerlich materiell ist sozusagen, gibt die Wärme, wenn sie so stark ist, daß sie eine Lichtquelle wird. Sie gibt an das Unsichtbare, an das, was nicht mehr äußerlich wahrgenommen werden kann, etwas ab, aber sie muß das bezahlen durch den Rauch. Sie muß aus dem, was vorher durchsichtig durchleuchtet war, sich herausbilden lassen das Undurchsichtige, das Rauchige. Und so sehen wir, wie in der Tat die Wärme oder das Feuer sich differenziert, sich teilt. Sie teilt sich nach der einen Seite in Licht, und damit eröffnet sie einen Weg in die übersinnliche Welt hinein. Dafür, daß sie etwas hinaufsendet als Licht in die übersinnliche Welt, dafür muß sie etwas hinuntersenden in die materielle Welt, in die Welt des Undurchsichtigen, aber Sichtbaren. Nichts entsteht einseitig in der Welt. Alles, was entsteht, hat zwei Seiten: wenn durch Wärme Licht entsteht, so entsteht auf der anderen Seite Trübung, finstere Materie. Das ist uralte geisteswissenschaftliche Lehre.

Nun aber ist der Vorgang, wie wir ihn jetzt beschrieben haben, nur die Außenseite, nur der physisch-materielle Vorgang. Diesem physisch-materiellen Vorgang liegt nun etwas wesentlich anderes noch zugrunde. Wenn Sie bloße Wärme vor sich haben, also etwas, was noch nicht leuchtet, dann ist darinnen in gewisser Beziehung die Wärme selbst, die Sie wahrnehmen, das äußerlich Physische, aber es ist ein Geistiges darinnen. Wenn diese Wärme nun so stark wird, daß Leuchten entsteht und Rauch sich bildet, dann muß etwas von dem Geistigen, das in der Wärme war, in den Rauch hinein. Und dieses Geistige, das in der Wärme war, das in den Rauch, in ein Luftförmiges übergeht, also in etwas, was unter der Wärme steht, das ist jetzt in dem Rauch, in dem, was als Trübung erscheint, verzaubert. Geistige Wesenheiten, die mit der Wärme sind, müssen sich sozusagen herbeilassen, in das Dichtwerdende, in das Rauchigwerdende sich hineinverzaubern zu lassen. Und so ist denn mit allem, was sozusagen wie eine Trübung, wie eine Materialisierung herausfällt aus der Wärme, eine Verzauberung geistiger Wesen verbunden. Wir können das noch krasser hinstellen. Denken wir uns einmal, wir bringen, was ja heute schon möglich ist, die Luft zur Verflüssigung. Die Luft selber ist nichts anderes als verdichtete Wärme, sie ist entstanden aus der Wärme, indem sich Rauch gebildet hat. Das vom Geistigen ist hineingezaubert worden in den Rauch, was eigentlich im Feuer sein möchte. Geistige Wesenheiten, die man nun auch Elementarwesen nennt, sind verzaubert in aller Luft, und sie werden noch weiter verzaubert, sozusagen zu einem noch niedrigeren Dasein verbannt, wenn die Luft in Wasser übergeführt wird. Daher sieht die Geisteswissenschaft überhaupt in dem, was äußerlich wahrnehmbar ist, etwas, was aus einem Urzustände des Feuers oder der Wärme hervorgegangen ist auf die Weise, daß es erst Luft oder Rauch oder Gas wurde, indem die Wärme sich zu Gas verdichtete, das Gas zu Flüssigem, das Flüssige zum Festen. Seht zurück, so sagt der Geheimwissenschafter, seht euch an irgend etwas Festes: es war einmal flüssig, es ist erst im Verlaufe der Entwickelung zum Festen geworden; und das Flüssige war einmal gasförmig und das Gasförmige bildete sich als Rauch heraus aus dem Feuer. Aber mit dieser Verdichtung, mit diesem Gasförmig- und Festwerden ist immer eine Verzauberung von geistigen Wesenheiten verbunden.

Blicken wir also jetzt in unsere Umwelt, sehen wir uns an die festen Steine, die Ströme von Wasser, welche hinrinnen, sehen wir das, was an Wasser verdunstet, als Nebel emporsteigt, sehen wir die Luft, sehen wir alles Feste, Flüssige, Luftförmige und Feuer: so haben wir im Grunde nichts als Feuer. Alles ist Feuer, nur eben verdichtetes Feuer. Gold, Silber, Kupfer ist verdichtetes Feuer. Alles war einstmals Feuer, alles ist aus dem Feuer geboren — aber in all diesem Verdichteten überall ein Geistiges, das darin verzaubert ruht!

Womit erreichen es also die geistig-göttlichen Wesenheiten, die um uns herum sind, daß, wie es auf unserem Planeten ist, ein Festes entsteht, daß ein Flüssiges, ein Luftförmiges entsteht? Sie schicken ihre Elementargeister, die im Feuer leben, hinunter, sie sperren sie ein in Luft, Wasser und Erde. Das sind die Boten, die Elementarboten der geistigen schöpferischen Bildnerwesen. Erst hat man diese Elementargeister im Feuer. Im Feuer fühlen sie sich, wenn wir bildlich sprechen, noch wohl, und nun werden sie sozusagen verdammt, in Verzauberung zu leben. Und wir blicken um uns herum und sagen uns: Diese Wesenheiten, denen wir alles das verdanken, was um uns herum ist, sie haben aus dem Elemente des Feuers heruntersteigen müssen, sie sind in den Dingen verzaubert.

Können wir als Menschen für diese Elementargeister etwas tun? Das ist die große Frage, die sich die heiligen Rishis aufwarfen. Können wir etwas tun, um das, was da verzaubert ist, zu erlösen? Ja, wir können etwas tun! Denn das, was wir Menschen tun hier in der physischen Welt, ist auch nichts anderes als der äußere Ausdruck geistiger Prozesse. Alles was wir tun, hat zu gleicher Zeit seine Bedeutung in der geistigen Welt. Nehmen wir einmal folgendes an: Ein Mensch steht gegenüber irgendeinem, sagen wir Bergkristall oder einem Stück Gold oder dergleichen. Er schaut das an. Was geschieht, wenn ein Mensch einfach anglotzt, anschaut mit seinem sinnlichen Auge irgendeinen äußeren Gegenstand, was geschieht da? Da ist ein fortwährendes Wechselspiel zwischen dem verzauberten Elementargeist und dem Menschen. Dasjenige, was da in der Materie drinnen verzaubert ist, und der Mensch, sie haben etwas miteinander zu tun. Nehmen wir nun an, der Mensch glotzt nur den Gegenstand an, so daß ihm nur auffällt, was ans Auge herandringt; da geht immer etwas von diesen Elementarwesen in den Menschen herein. Fortwährend geht etwas von den verzauberten Elementarwesen in den Menschen herein, von früh bis abends. Indem Sie wahrnehmen, geht von Ihrer Umgebung fortwährend eine Schar von Elementarwesenheiten, die verzaubert war und die fortwährend verzaubert wird durch die Verdichtungsprozesse der Welt, fortwährend geht eine solche Schar von Wesenheiten in Sie hinein. Nehmen wir nun einmal an, der Mensch, der so die Gegenstände anglotzt, hätte gar nicht die Neigung, nachzudenken über die Gegenstände, in seiner Seele irgend etwas leben zu lassen vom Geist der Dinge. Er macht sich's bequem, geht nur so durch die Welt, verarbeitet es aber geistig nicht, nicht mit Ideen, nicht mit Gefühlen, mit gar nichts, er bleibt sozusagen ein bloßer Anschauer dessen, was ihm materiell in der Welt entgegentritt. Da gehen diese Elementargeister in ihn herein und sitzen nun in ihm, sind in ihm drinnen und haben nichts anderes gewonnen im Weltprozeß, als daß sie hereingestiegen sind aus der Außenwelt in den Menschen. Nehmen wir aber an, der Mensch sei ein solcher, der die Eindrücke der Außenwelt geistig verarbeitet, der mit seinen Ideen, Begriffen sich Vorstellungen macht über die geistigen Grundlagen der Welt, der also ein Stück Metall nicht einfach anglotzt, sondern über das Wesen nachdenkt, die Schönheit der Sache nachfühlt, der seinen Eindruck vergeistigt; was tut der? Der erlöst durch seinen eigenen geistigen Prozeß das Elementarwesen, das überströmt von der Außenwelt zu ihm; der hebt es herauf zu dem, was es war, der befreit das Elementarwesen aus seiner Verzauberung. So können wir durch unsere eigene Vergeistigung diejenigen Wesenheiten, die in Luft, Wasser und Erde verzaubert sind, wir können sie entweder einsperren in unser Inneres, ohne sie zu verändern, oder aber wir können sie dadurch, daß wir uns selber immer mehr und mehr vergeistigen, befreien, erlösen, sie wiederum zu ihrem Elemente zurückführen. Sein ganzes Leben hindurch auf der Erde läßt der Mensch aus der Außenwelt Elementargeister in sich hereinfließen. In demselben Maße, in dem er die Dinge bloß anglotzt, in demselben Maße läßt er diese Geister einfach in sich hineinwandern und verändert sie nicht; in demselben Maße, in dem er die Dinge der Außenwelt in seinem Geist zu verarbeiten sucht durch Ideen, Begriffe, Gefühle der Schönheit und so weiter, in demselben Maße erlöst und befreit er diese geistigen Elementarwesen.

Und was geschieht also jetzt mit diesen Elementarwesen, die sozusagen von den Dingen aus in den Menschen eingetreten sind, was geschieht mit ihnen? Sie sind zunächst im Menschen. Auch die erlösten müssen zunächst im Menschen bleiben, aber nur bis zum physischen Tod des Menschen. Wenn der Mensch durch die Pforte des Todes tritt, dann tritt ein Unterschied ein zwischen denjenigen Elementarwesen, die bloß hereingewandert sind und die der Mensch nicht wiederum hinaufgeführt hat zu einem höheren Elemente, und zwischen jenen, die der Mensch durch seine eigene Vergeistigung zu ihrem früheren Element zurückgebracht hat. Die Elementarwesen, die der Mensch nicht verändert hat, die haben zunächst gar nichts gewonnen dadurch, daß sie herübergewandert sind von den Dingen zum Menschen; die anderen aber, die haben das gewonnen, daß sie mit dem Tode des Menschen wiederum in ihre ursprüngliche Welt zurückkehren können. Der Mensch ist in seinem Leben ein Durchgangspunkt für diese Elementarwesenheiten. Und wenn nun der Mensch durch die geistige Welt durchgegangen ist und in einer nächsten Verkörperung wiedergeboren wird, da kommen bei der Wiederverkörperung des Menschen, indem der Mensch durchgeht durch die Pforte der Geburt, alle die Elementarwesen, die der Mensch vorher nicht befreit hat, wieder zurück in die physische Welt; die aber, die er befreit hat, die bringt er nicht wieder mit, wenn er heruntersteigt, die sind zurückgekehrt zu ihrem ursprünglichen Elemente.

So sehen wir, wie der Mensch es in der Hand hat, durch seine Entwickelung, durch die Art und Weise, wie er sich zur äußeren Natur verhält, die zur Entstehung unseres Erdendaseins notwendig verzauberten Elementarwesen entweder zu befreien oder aber sie noch mehr an die Erde zu fesseln, als sie es schon vorher waren. Was tut ein Mensch, der also irgendeinen äußeren Gegenstand anschaut und, indem er ihn erläutert, den Elementargeist daraus erlöst? Geistig macht er das Gegenteil von dem, was früher geschehen ist. Während früher sozusagen aus dem Feuer Rauch gebildet worden ist, bildet der Mensch wiederum aus dem Rauch geistig das Feuer; er entläßt nur dieses Feuer erst nach seinem Tode. Nun denken Sie sich einmal, wie unendlich tief und wie unendlich geistvoll alte Opfergebräuche sind, wenn Sie sie im Lichte uralt-heiliger Geisteswissenschaft betrachten! Denken Sie sich einmal den Priester am Opferaltar in denjenigen Zeiten, in denen Religion gebaut war auf wirkliche Erkenntnis der geistigen Gesetze, denken Sie sich, daß der Priester die Flamme entzündet und Rauch aufsteigt und das Aufsteigen des Rauches nun wirklich zum Opfer gemacht wird, das heißt durch Gebete verfolgt wird, was geschieht da? Was geschieht mit solchem Opfer überhaupt? Der Priester steht am Altar, wo Rauch erzeugt wird. Wo das Feste herausgeht aus der Wärme, wird ein Geist verzaubert, gleichzeitig wird aber dadurch, daß der Mensch mit den Gebeten den ganzen Vorgang verfolgt, dieser Geist als ein solcher in die Menschen aufgenommen, daß er nach dem Tode wiederum aufsteigt in die höhere Welt. Was sagte daher der Angehörige der alten Weisheit zu denen, die solches verstehen sollten ? Er sagte: Wenn du die Außenwelt so ansiehst, daß dein geistiger Prozeß nicht ein Hängenbleiben am Rauch ist, sondern ein Hinaufheben des Geistigen zum Feuerelement, dann befreist du nach dem Tode den im Rauch verzauberten Geist. — Und nun sprach der Mensch, der das verstand von dem in den Menschen übergegangenen, aus dem Rauch verzauberten Geist: Hast du den Geist so gelassen, wie er im Rauch war, dann muß er mit dir wiedergeboren werden, dann kann er nach deinem Tod nicht zurückgehen in die geistige Welt; hast du ihn aber befreit, hast du ihn zurückgeführt zum Feuer, dann wird er nach deinem Tod in die geistigen Welten hinaufgehen und braucht mit deiner Geburt nicht wieder zurückzukehren auf die Erde.

Und nun haben Sie einen Teil dieser tiefen Sätze aus der Bhagavad Gita, die im vorigen Vortrag angeführt worden sind. Es ist da gar nicht die Rede vom menschlichen Ich, es ist die Rede von jenen Naturwesenheiten, von jenen Elementarwesen, die aus der Außenwelt in den Menschen hereingehen, und es wird gesagt: Sieh das Feuer, sieh den Rauch! Das, was der Mensch durch seine geistigen Prozesse zum Feuer macht, das sind Geister, die er befreit mit seinem Tod. Was er läßt, wie es im Rauch ist, das muß bei seinem Tod mit ihm vereinigt bleiben und muß wiedergeboren werden, wenn er geboren wird. — Das Schicksal der Elementargeister ist uns zunächst damit gekennzeichnet: durch Weisheit, die der Mensch in sich entwickelt, befreit der Mensch fortwährend bei seinem Tode Elementargeister; durch Unweisheit, durch bloßes materielles Hängenbleiben am Sinnenschein klammert er Elementargeister an sich und zwingt sie, immer wieder mitzugehen in diese Welt, immer wieder mit ihm geboren zu werden.

Aber nicht nur mit dem Feuer und demjenigen, was mit ihm zusammenhängt, sind solche Elementarwesenheiten verknüpft. Solche Elementarwesenheiten sind die Boten für die höheren göttlichgeistigen Wesenheiten bei allem, was äußerlich sinnlich geschieht. Niemals hätte zum Beispiel in der Welt das Zusammenspiel derjenigen Kräfte eintreten können, welche Tag und Nacht bewirkt haben, wenn nicht solche Elementarwesenheiten in großen Scharen arbeiteten, um die Planeten in entsprechender Weise herumzukugeln in der Welt, eben damit dieser Wechsel von Tag und Nacht geschieht. Alles, was geschieht, wird von Scharen von geistigen Unter- und Oberwesenheiten der geistigen Hierarchien bewirkt. Wir sind bei den allerunterge-ordnetsten Wesenheiten, bei den Boten. Wenn aus Nacht Tag und aus Tag Nacht entsteht, da leben darinnen nun auch Elementarwesenheiten. Und so ist es, daß der Mensch nun wieder in einer innigen Beziehung steht mit den Wesenheiten der Elementarreiche, die Tag und Nacht mit zu erarbeiten haben. Wenn der Mensch träge, faul ist, wenn er sich gehen läßt, dann wirkt er auf diese Elementarwesenheiten, die es mit Tag und Nacht zu tun haben, anders, als wenn er schaffenskräftig, arbeitsam, fleißig, produktiv ist. Wenn der Mensch nämlich träge ist, so verbindet er sich wiederum mit ganz bestimmten Elementarwesen, ebenso wie wenn er fleißig ist, aber in ganz eigentümlicher Weise. Diejenigen der jetzt genannten zweiten Klasse von Elementarwesen, die ihr Leben entfalten während des Tages, die den Tag sozusagen herumwälzen, sind wiederum in ihrem höheren Elemente. Aber wie die Elementarwesen der ersten Klasse des Feuers gebunden sind in Luft, Wasser und in der Erde, so sind durch die Finsternis gewisse Elementarwesen gebunden, und es könnte nicht der Tag von der Nacht sich scheiden, wenn nicht diese Elementarwesenheiten sozusagen eingekerkert würden in die Nacht. Daß der Mensch den Tag genießen kann, das verdankt er dem Umstände, daß die göttlich-geistigen Wesenheiten herausgetrieben haben die Elementarwesen und sie gefesselt haben in der Nachtzeit. Wenn der Mensch nun träge ist, so fließen fortwährend diese Elementarwesenheiten in ihn herein, aber er läßt sie, wie sie sind. Die Elementarwesenheiten, die in der Nacht angekettet sind an die Finsternis, die läßt der Mensch durch seine Faulheit, wie sie sind; die Elementarwesen, die in ihn einziehen, indem er fleißig, arbeitskräftig ist, indem er etwas tut, diese führt er geistig wiederum zurück zum Tag. Er entfesselt also fortwährend diese Elementarwesen der zweiten Klasse. Das ganze Leben hindurch tragen wir in uns alle die Elementarwesen, die eingezogen sind während unseres Trägheitszustandes und die eingezogen sind während unseres Fleißzustandes. Indem wir durch die Pforte des Todes gehen, können wiederum die Wesen, die wir zum Tag zurückgebracht haben, in die geistige Welt gehen; die Wesen, die wir in der Nacht gelassen haben durch unsere Trägheit, bleiben an uns gefesselt, und wir bringen sie zurück bei der neuen Wiederverkörperung. Das, was wir durch den bloßen Sinnentrug an äußeren Elementarwesen einfließen lassen in uns, was wir durch Faulheit und Trägheit von den Nachtwesenheiten in uns einfließen lassen, das wird wiedergeboren mit unserer Wiederverkörperung. Und jetzt haben Sie den zweiten Punkt in der Bhagavad Gita. Wiederum ist es nicht das menschliche Ich, sondern diese Sorte von Elementarwesen, auf die hingewiesen wird mit den Worten: Sieh dir an Tag und Nacht. Was du selbst dadurch erlöst, daß du es durch deinen Fleiß aus einem Nachtwesen zum Tagwesen machst, — das, was aus dem Tag herausgeht, wenn du stirbst, das tritt in die höhere Welt ein. Was du als Nachtwesen mitnimmst, das verdammst du dazu, mit dir wiedergeboren zu werden.

Und nun werden Sie wohl ahnen, wie die Sache sich fortsetzt. Wie bei den Erscheinungen, die eben besprochen worden sind, so ist es auch bei umfassenderen Naturerscheinungen, so zum Beispiel bei dem, was unsere 28 Monatstage hervorbringt, dem Wechsel im zunehmenden und abnehmenden Mond. Da mußte eine ganze Schar von Elementarwesen mitwirken, um den Mond so in Bewegung zu bringen, daß diese unsere Mondzeit entstehen konnte, daß alles das, was mit dem Mondwechsel zusammenhängt, sich auf unserer sichtbaren Erde wirklich entfalten konnte. Und dazu mußten wiederum von den höheren Wesenheiten gewisse Wesenheiten verzaubert, verdammt, gefesselt werden. Dem hellseherischen Blick zeigt es sich immer, daß, wenn der Mond zunimmt, immer geistige Wesenheiten aus einem unteren Reich in ein übergeordnetes Reich kommen. Damit aber Ordnung ist, müssen auch andere geistige Elementarwesenheiten in untergeordnetere Reiche hinunter verzaubert werden. Auch diese Elementarwesen eines dritten Reiches stehen in Wechselwirkung mit dem Menschen. Wenn der Mensch heiter ist, wenn er mit der Welt zufrieden ist, wenn er die Welt so versteht, daß er in einem heiteren Gemüte alle Dinge umfaßt, dann befreit er fortwährend die Wesenheiten, die durch den abnehmenden Mond gefesselt werden. Die Wesenheiten kommen in ihn herein und werden durch seine Seelenruhe, durch die innere Zufriedenheit, durch die harmonische Weltempfindung und Weltanschauung fortwährend befreit. Diejenigen Wesenheiten, welche einziehen in den Menschen, wenn er mißmutig ist, wenn er griesgrämig ist, wenn er mit nichts zufrieden ist, wenn er durch alles mögliche verstimmt wird, sie bleiben im Zustande der Verzauberung, in dem sie waren durch den abnehmenden Mond. Oh, es gibt Menschen, die dadurch, daß sie zu einer harmonischen Weltempfindung gekommen sind, heiteren Gemütes sind, unendlich befreiend wirken auf eine ganz große Summe von Elementarwesen, die eben so entstanden sind, wie geschildert worden ist. Der Mensch ist durch eine harmonische Weitempfindung, durch innerliches Befriedigtsein über die Welt, ein Befreier geistiger Elementarwesen. Der Mensch ist durch seine Griesgrämigkeit, Verstimmtheit, durch seinen Mißmut ein Fessler von Elementarwesen, die befreit werden könnten durch seine Heiterkeit. So sehen Sie, wie des Menschen Gemütsstimmung nicht bloß für diesen Menschen selbst eine Bedeutung hat, wie des Menschen Heiterkeit oder Griesgrämigkeit etwas ist, was wie Befreiung oder wie Fesselung ausströmt aus seiner Wesenheit. Es geht nach allen Windrichtungen in das Geistige hinaus, was der Mensch tut durch seine bloßen Gemütsstimmungen. Da haben wir den dritten Punkt jener wichtigen Lehre der Bhagavad Gita: Sieh hin, wenn ein Mensch so wirkt durch seine Gemütsstimmung, daß er Geister befreit, wie bei dem zunehmenden Monde Geister befreit werden, dann können diese befreiten Geister, wenn der Mensch durch die Pforte des Todes geht, zurückgehen in die höhere Welt. Wenn der Mensch durch seinen Mißmut, seine Hypochondrie, die Geister, die um ihn herum sind, in sich hereinruft und sie läßt, wie sie sind, wie sie da sein mußten, damit die Ordnung des Mondes herbeigeführt werden kann, dann bleiben diese Geister an ihn gefesselt und müssen wiedergeboren werden, wenn er in ein neues Dasein tritt. So haben wir eine dritte Stufe von Elementargeistern, die entweder mit dem Tod des Menschen befreit werden, zurückgehen in ihr Heimatland oder die wiedergeboren werden müssen in dieser Welt mit dem Menschen.

Und endlich haben wir eine vierte Art von Elementargeistern. Es sind diejenigen, die den Sonnenlauf des Jahres mitzubewirken haben, damit die Sonne des Sommers weckend und befruchtend auf die Erde herniederscheinen kann, damit das, was vom Frühling bis Herbst gedeiht, eben gedeihen kann. Dazu müssen gewisse Geister im Winter gefesselt sein, müssen verzaubert sein während der Zeit der Wintersonne. Und in derselben Weise wirkt der Mensch, wie es früher geschildert worden ist, für die anderen Stufen der geistigen Wesenheiten des Elementarreiches. Nehmen Sie einen Menschen an, der eintritt in die Winterzeit, der sich sagt: Die Nächte werden länger, die Tage werden kürzer, wir kommen zu dem Teil des Jahressonnenlaufes, wo sozusagen die Sonne ihre befruchtenden Kräfte der Erde entzieht. Die äußere Erde stirbt, aber mit dieser absterbenden Erde fühle ich mich um so mehr verpflichtet, geistig aufzuleben. Ich muß jetzt sozusagen den Geist immer mehr und mehr in mich aufnehmen. — Nehmen wir einen Menschen, der gegen das Weihnachtsfest zu immer frömmere Festesstimmung in sich aufnimmt, der das Weihnachtsfest verstehen lernt in der Bedeutung, daß die äußere sinnliche Welt am meisten abgestorben ist, der Geist dafür am meisten leben muß; nehmen wir an, es durchlebt der Mensch die Winterzeit bis Ostern hin, er erinnert sich, daß mit dem Aufleben des Äußeren verknüpft ist der Tod des Geistigen, er durchlebt das Osterfest mit Verständnis. Solch ein Mensch hat nicht bloß äußerliche Religion, sondern Religionsverständnis für Naturprozesse, für den Geist, der in der Natur waltet, und er befreit durch diese Art seiner Frömmigkeit, seiner Geistigkeit jene vierte Klasse von Elementarwesenheiten, die immer aus- und einströmen in den Menschen, die mit dem Laufe der Sonne zusammenhängen. Und ein Mensch, der unfromm in diesem Sinn ist, der den Geist leugnet oder nicht empfindet, der im materialistischen Chaos dahin-sumpft, m den strömen ein die Elementargeister dieser vierten Stufe und bleiben, wie sie sind. Und durch den Tod tritt nun wieder das ein, daß diese Elementargeister der vierten Stufe entweder befreit werden zu ihrem Elemente oder aber an den Menschen gefesselt bleiben und wieder erscheinen müssen, wenn er zu einer neuen Verkörperung schreitet. So wird der Mensch, wenn er sich verbindet mit den Wintergeistern, ohne sie zu Sommergeistern zu machen, ohne sie durch seine Geistigkeit zu erlösen so wird er diese Geister verurteilen wiedergeboren zu werden, während sie sonst nicht wiedergeboren werden, nicht wiederkehren müssen mit ihm.

Sieh das Feuer und den Rauch! Verbindest du dich so mit der äußeren Welt, daß dein geistig-seelischer Prozess etwas ist, wie wenn Feuer und Rauch entstehen, daß du selbst die Dinge vergeistigst in deinem Erkennungs- oder Empfindungsprozeß, dann verhilfst du gewissen geistigen Elementarwesen zum Aufsteigen. Verbindest du dich mit dem Rauch, dann verurteilst du sie zur Wiedergeburt. Verbindest du dich mit dem Tag, dann befreist du wiederum die entsprechenden Geister des Tages. Sieh auf das Licht, sieh auf den Tag, sieh auf den zunehmenden Mond, auf die Sonnenhälfte des Jahres! Wirkst du so, daß du die Elementarwesen zurückführst zum Licht, zum Tag, zum zunehmenden Mond, zur Sommerszeit des Jahres, dann befreist du diese Elementarwesen, die dir so notwendig sind, mit deinem Tode, sie steigen auf in die geistige Welt. Verbindest du dich mit dem Rauch, glotzt du das Feste nur an, verbindest du dich mit der Nacht durch Trägheit, verbindest du dich mit den Geistern des abnehmenden Mondes durch deinen Mißmut, verbindest du dich mit den Geistern, die gefesselt worden sind in der Wintersonnenzeit durch deine Gottlosigkeit oder Geistlosigkeit, dann verurteilst du diese Elementarwesenheiten dazu, daß sie wiedergeboren werden müssen mit dir.

Jetzt wissen wir erst, von was eigentlich an dieser Stelle der Bhagavad Gita die Rede ist. Derjenige, der glaubt, es wäre die Rede vom Menschen, der versteht die Bhagavad Gita nicht; derjenige aber, der weiß, daß alles menschliche Leben ein fortwährendes Wechselspiel ist zwischen ihm und Geistern, die in unserer Umgebung verzaubert leben und entzaubert werden müssen, der blickt auf ein Aufsteigen oder auf ein Wiederverkörpert werden von vier Gruppen von Elementarwesen. Das Geheimnis dieser niedersten Art von Hierarchie ist uns in dieser Stelle der Bhagavad Gita erhalten geblieben. Ja, wenn man aus der Urweltweisheit herausholen muß, was uns in den großen Religionsurkunden überliefert ist, da merkt man, was Großes in diesen Religionsurkunden liegt und wie unrecht die haben, die sie oberflächlich verstehen oder sie nicht in ihrer Tiefe verstehen wollen. Man verhält sich erst dann richtig zu ihnen, wenn man sich sagt: Es ist keine Weisheit hoch genug, um das herauszufinden, was in sie hineingeheimnißt ist. Dann erst durchdringen sich diese Urkunden mit dem Zauberhauch echt frommer Gefühle, dann erst werden sie im wahren Sinne des Wortes das, was sie sein sollen: selber veredelnde und läuternde Mittel der menschlichen Entwickelung. Sie weisen uns oftmals noch hin in ungeheure Abgründe menschlicher Weisheit. Und was aus den Quellen der Geheimschulen und der Mysterien von jetzt ab in die allgemeine Menschheit hineinfließen kann, das erst wird diese Abglanze — denn solche sind sie doch nur — der Urweltweisheit in ihrer Größe und in ihrem Lichte erscheinen lassen.

Wir mußten einmal an einem verhältnismäßig schwierigen Beispiel zeigen, wie man in der Urweltweisheit das Zusammenwirken aller jener Geister gewußt hat, die uns umgeben, die überall da sind, die aus-und einströmen in den Menschen, und wie man auch gewußt hat, daß des Menschen Taten eine Wechselwirkung darstellen zwischen der geistigen Welt und seiner eigenen inneren Welt. Da wird uns das Menschenrätsel erst wichtig, wenn wir gewahr werden, daß wir mit allem, was wir tun, selbst mit dem, wie wir gestimmt sind, auf einen ganzen Kosmos zurückwirken, daß diese unsere kleine Welt von einer unendlich weittragenden Bedeutung für alles Werden im Makrokosmos ist. Gerade die Erhöhung des Verantwortlichkeitsgefühls ist das Schönste und Bedeutsamste, was wir gewinnen können aus der Geisteswissenschaft. Es lehrt uns das Leben im wahren Sinne ergreifen und es so wichtig nehmen, daß dieses Leben, das wir hineinzuwerfen haben in den Entwickelungsstrom des Lebens, als etwas Bedeutungsvolles hineingeworfen wird.

Die geistigen Hierarchien, GA 110, Düsseldorf, 12. April 1909, Abend (ein erstaunlicher Vortrag)

86 Kommentare:

  1. Erde Wasser Feuer Luft und Äther nicht vergessen ohne Äther hätten wir kein Leben.🌈🥰

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  2. Darum wird sich Krama auch nicht einfach auflösen, es muss ein Ausgleich herbeigeführt werden. Sag ich ja die ganze Zeit.🏰Komplizierter Text der ganze Vortrag, ob es wirklich immer so kompliziert sein muss?

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  3. wenn wir jetzt noch Karma zum Ausgleich führen wollten, dann wären wir noch ein paar weitere hundert oder mehrJährchen dran, .. die Neue Energie ermöglicht viel mehr - und das bedeutet, dass du selbst das Karma als Illusion für dich erkennen kannst und beschließt, dass nichts davon mehr wirken kann. Hört sich wohl serh ungewohnt an, kaum nachvollziehbar? Ich sage nur, was ich für mich in Erfahrung bringen konnte, wozu ich sofort Resonanz hatte. Die Crux ist nämlich, dass man das für sich annehmen kann.

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    1. Es ist natürlich nicht ungewohnt und natürlich ist es nachvollziehbar. Es wird ja auch über nichts anderes geredet.
      Aus Sicht des Absoluten ist die ganze Schöpfung, samt den ganzen Karma, eine Illusion. Da wir jedoch Geschöpfe dieser illusorischen Schöpfung sind, gilt auch das illusorische Karma für uns. Wenn die Schöpfung nicht mehr existiert, gibt es auch keine Illusion und kein Karma mehr. Aber es ist nicht möglich, Teil der Schöpfung zu sein und gleichzeitig das Karma als illusorisch und nichtig zu erklären. Entweder alles oder nichts, Rosinen herauszupicken ist in dem Fall nicht möglich.🌈💞☮️

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    2. ja, stimmt, es hat gegolten lange lange Zeiträume. Und in einer Übergangszeit wie dieser ändern sich jetzt schon so viele Dinge, dass wir - als immer bewusster werdende Schöpferwesen - diese Möglichkeiten nun haben (wie auch viele andere zuvor nciht mögliche Werkzeuge, Gegebenheiten) , schneller aus dem, was wir als Illusion erkennen, herauszutreten, durch reine klare Absicht. Das sind erstaunliche Aussichten.

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    3. Und es geht dabei natürlich nicht um Rosinen 😆, die man sich herauspickt, sondern um Bewusstwerdung, die sich vollzieht - nach und nach - und dann auch endlich Optionen eröffnet, die eben gerade aufgrund des Bewusstseins dann auch für sich beansprucht werden dürfen/können .

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    4. Bewusstwerdung kann euch bedeuten, Karma zu verstehen. Zu verstehen das Karma existiert solange die Schöpfung existiert. Hört die Schöpfung auf zu existieren hört auch das Existieren von Karma auf.

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    5. ja,das magst du so sehen, ich weiß, dass es nicht der wahren Schöpfung entspricht und dass wir hier "lediglich" Erfahrungen machen und sammeln. Stell dir vor, all die Millionen und Abermillionen wollten..sollten jetzt in der kurze nZeit ihr Karma auflösen. Wie sollte das gehen? Vieles wird in diesen Zeiten auch aus Gnade erlassen. Was zuvor nie so möglich war ... Das nur die Neue Erde sieht anderes vor, sondern der Übergang zeigt auch schon neue Möglichkeiten auf - ich schildere, wie ich es sehe und zu welchen Schlüssen ich gekommen bin. .

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    6. Einige halten auch an der Illussion fest, sie bräuchten
      für ihre Taten (Karma) keine Verantwortung zu übernehmen.
      Ihnen wäre es lieber wenn Gott oder die Neue Energien das für sie erlegdigen würden.

      So lange man seinen "Schmutz" nicht selbst wegräumt, wird es auch kein anderer tun! Denn es liegt in unserer Selbstverantwortung unsere "Missetaten" selbst zu bereinigen.
      Das ist wohl noch nicht bei jedem bis zum BEWUSST~Sein vorgedrungen?

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    7. Liebe Viola, meine Antwort ging leider nicht durch. Nochmals schreiben habe ich wirklich keine Lust.

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    8. ja, verstehe ich, im Grunde - denke ich manchmal - macht es nicht viel Sinn mit dem Schreiben; denn jeder steht einfach woanders, kaum einer fühlt sich durch Kommentare inspiriert, außer: es schreiben halt die Leute, die hier auf dem blog aufgeführt sind, da ist man schneller mal geneigt, das anzunehmen, das beobachte ich. Genau, wie diese Schöpfung aus vielerlei Illusionen besteht - so sind auch die Komponenten dazu gehörend und das mag seinen Sinn haben/gehabt haben - z.B. Karma = Ausgleich. Dennoch ändert sichdas in diesme Übergang schon, weil es sonst für die allermeisten Menschen nicht möglich wäre weiterhin mitzugehen. Was jeweils gnadenvoll erlassen wird, daum müss ich mich ja nicht kümmern.

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    9. Liebe Liliane, deine Sichtweise zu shcchildern - das ist eine Sache - nur so ein Anhängsel, das passt einfach nicht mehr für mein Empfinden:
      denn ob es ins Bewusst-Sein vorgedrungen ist, ist ja eben deswegen fraglich, weil jemand nur einfach andere Ansichten, Wahrnehmungen dazu hat, nicht wahr?

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    10. Viola, ich glaube nicht das wirklich viele Seelen mit der Erde aufsteigen. Die allermeisten leben ihren Trott auf ihrer Entsprechenden Ebene weiter, bis sie aufwachen und anfangen den Aufstiegsweg zu gehen.

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    11. wie auch immer, ob jetzt oder etwas später. Es wurde für die Vielen viel getan, denn die meisten hätten das nicht schaffen können - und das ist doch gut so. Darum vielleichtwurde auch verzögert öfter, um so vielen wie möglich die Gelegenheit zu geben, mitzukommen .Im Grunde brachtes eins. eine liebevolles, sich öffnendes Herz und das ist v i e l und ich gehe davon aus, dass viele Menschen hinter ihren Vorbehalten freundlich sind, ja sogar gütig.

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    12. Seid tausenden von Jahren läuft der Aufstieg, Zeit genug, für den der es ernst meint.
      Jeder steigt auf, kommt heim aber nach wievielen Runden? Es gilt der freie Wille, das wird respektiert.
      Bei den Menschen schaut es schlecht aus, es gibt Lichter aber sie sind dünn gesät, viel Saat ist nicht aufgegangen. Schönreden hilft auch nicht.💖

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    13. Man kann schon sehr viel für andere Menschen tun. Besonders für Verstorbene sollte man viel beten, um ihr Schicksal zu verbessern.
      Auch hier kann man für andere Menschen beten. Man glaubt gar nicht, welche Kraft solche Gebete haben.
      Aber man kann Menschen nicht einfach verändern, gläubig machen oder gar aufwecken. Man kann anderen Menschen auch Gutes tun und hoffen, dass sie es ebenfalls tun, aber eine Garantie gibt es halt nicht. 🐝💓

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    14. was ich meine ist:
      dass aus dem allgemeinen Reservoir, dem kollektiven "Feld" vieles gereinigt wurde und wird, nicht für einzelne Menschen - und das alleine erleichtert vielen den nächsten und dann wieder den nächsten Schritt. Im übrigen kann ich ncihthinter jede Fassade schauen, ich weiß nicht, wie Seelenentscheide jeweils sind und ich möchte nichts beurteilen, was ich nicht sicher weiß und auch kaum sicher wissen kann.

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    15. Viola war wohl die kosmische Putzfrau. Ob es so etwas gibt? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Es wäre interessant zu wissen, wo der ganze Dreck hingekommen ist. 🙃🚀

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    16. wer weiß.. hihi 😃 ne, der Dreck wird transformiert von so vielen, aus allen Zeiten und Räumen, so verstehe ich es, so ist fürmich nachvollziehbar und so erfahre ich es auch.

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    17. In was transformiert?🤔

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    18. in die neue Energie :D

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    19. Ein bisschen genauer oder weiß das niemand?

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    20. nach eoiner endlos scheinend langen Reise durch diese unnatürliche Schöpfung, die dich ständig vor Entscheidung stellt, wilslt du dies oder jenes, was idt wirklich GUT, hat das Böse für mich Konsequenzen, die auffordert, deinen Schatten zu lieben, was nicht das leichteste für Menschen sit ;-) , wenn all das, was man ablehnt, nicht mag, was man zuwider findet dennoch "zurückliebt", - um es so auszudrücken - dann entsteht etwas, was neu ist: diese Neue Energie, die es so zuvor nicht gab. Besser kann ich es nicht nahe bringen.

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    21. Für wen ist es neu? Ich steh wieder mal am Schlauch. Nächstenliebe ist ja nichts neues.

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    22. Bringt Ent-Wicklung und Ent-Faltung nicht immer Neues? Etwas, was es zuvor nicht gab? Oder kehrt man am Ende von einer Erfahrungsreise immer nur wieder an den Ausgangspunkt zurück ohne reicher geworden zu sein - ohne dass sich etwas geändert hätte? Natürlich nicht. Liebe ist das Fundament, ja - nur, sie vertieft sich noch dadurch, dass wir sie entdeckt haben, auch in den dunkelsten Erfahrungen. Wussten wir, als wir aus dem Einen (Quelle) herauskatapultiert (geboren) wurden, wer wir waren? Waren wir schon mit Hell und Dunkel umgegangen, mit dem, was Böse genannt wird und Gut und haben wir es gemeistert, indem wir Beides in EINklang gebracht haben ? Das meinte ich. Und das ergibt auch neue Möglichkeiten. Bislang, so wie ich es sehe, geht alles in die ewige Ausdehenung (deswegen auch keine Zeitalter=Zyklen ) mehr. Immer natürlich meine Sicht dessen, was sich vollzieht.

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    23. Aha ich dachte du sprichst von etwas jetzt außergewöhnlichs.
      Also habe ich dann doch richtig gelegen. 😃

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    24. Noch außergewöhnlicher ? Das ist phänomenal, was wir erreicht haben genial. Es ist sogar jetzt so weit gegangen, dass es nicht mehr Neue Zeitalter gibt, was bedeuten würde, dass die Möglichkeit eines Abstiegs gegeben ist (so, wie ein Aufstieg), sondern, dass wir stattdessen in die ewige Ausdehnung gehen siehe oben ..!!!! Wenn das nicht außergewöhnlich ist, was denn dann?????

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    25. Wieso soll es keine Zeitalter mehr geben? Es gibt Zeit oder löst sich die Zeit bald auf?🌈

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    26. ich sehe es so, dass wir in der steten Gegenwart "landen" 😊 Wieso es sie nícht mehr geben soll? Na, wenn alles gelöst wird, komplett, dann braucht es das ewige Auf und Ab nicht mehr. Aber wie gesagt, ih teile immer nur mit, was ich für mich weiß oder wozu ich Resonanz habe.

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    27. Aha, na in der Schöpfung wird es sicher immer was zu tun geben.😃

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    28. das wäre auch eine seltsame Schlussfolgerung,... es bedeutet, dass wir frei sind ohne immer wieder irgendwann noch mal abzusteigen. Es geht um eine Schöpfung der puren Freude, Entdeckung Erkundung und ein Erschaffen - in der die Gegensätze zu einem Ganzen verschmolzen sind.

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    29. Liebe Viola,
      in der Gegenwart sind wir immer, auch wenn wir uns in Gedanken in die Vergangenheit oder Zukunft begeben. Also wie sollen wir in der Gegenwart landen, wenn wir doch schon immer in der Gegenwart sind?
      Auf und ab wird es immer geben, vielleicht nicht so intensiv wie hier auf Erden in unserer Dimension. Aber du kannst dich jederzeit auf einer „dualen Erde” inkarnieren. Wenn deine Energien es erfordern, wirst du das auch erleben.
      Aber der Aufstieg ist kein Schritt in eine Zauberwelt, sondern ein Übergang in die nächste höhere Klasse. Wenn du hier Negativität und Blindheit nicht bewältigt hast, gibt es auch keine höheren Klassen, in denen diese Erfahrungen bereits gemeistert und umgesetzt wurden. In einer höheren Klasse musst du so weit sein, dass Negativität überhaupt nicht mehr in deiner Denkweise vorkommt. Du bist dann ein liebevoller Mensch, für den es unmöglich ist, böse zu sein.
      Viele meinen, dass Manifestieren so etwas ist: sich alle möglichen Dinge zu manifestieren, und wenn es klappt, hat man es geschafft. Das stimmt schon, die Funktionsweise ist ähnlich. Reich und glücklich zu sein, ohne jemals wieder Gedanken der Armut zu haben, ist schon eine Meisterung. Aber beim Aufstieg gilt zwar das gleiche System, aber in eine andere Richtung: Liebvoll zu sein, egal was ist, ist die Meisterung für die nächste Klasse.
      Natürlich sehe nur ich das so, mir ist inzwischen auch bewusst, dass es hier andere Richtlinien gibt. Ich weiß nicht, wohin diese Richtlinien führen sollen, jedenfalls nicht in die nächste Klasse.💓🌹🚃

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    30. Viola4. August 2026 um 10:51 Liebe Viola, du beschreibst die höhere Dimension als und in die wir uns entwickeln dürfen. 🔥🌈☮️

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    31. die Empfindung von Trennung vollständig aufzuheben und damit den "Himmel mit der Erde " verschmelzen, das hat es so nie gegeben - weil sich nichts wiederholt, auch wenn es für manche heißt: wir kehren zum Ursprung zurück. Stattdessen holen wir Zuhause hierher udn zu uns - um in einem neuen EINklang mit uns selbst und Allem-Das-Ist zu sein; so sehe ich es. - Und wer ist schon in der steten Gegenwart von den vielen Menschen. Ständig denkt es in uns, ständig belastet etwas aus ur-asbach-alten Rückständen aus vergangenen Zeiten und Räumen, wer ist vollständig präsent bislang in seinem Körper? Wessen Biologie ist frei von sämtlichen alten Strukturen, gesetzmäßigkeiten udn Speicherungen ? Ich habe mit 19 eine Erfahrung gemacht und wusste: das ist Ewigkeit und das ist etwas, was wenn erlebt, sehr klar gewusst wird und es war ein kurzes Herausgehobensein und unterschied sich von allem, was ich bis dahin kannte. Der Verstand kann es denken, aber die Erfahrung ist wiederum etwas anderes.
      Und ja, die Grudnlage, das Fundament ist immer Liebe, aber diese zeigt sich auch lebendig im Leben durch u.a. Fülle, ganz leicht und natürlich 😊Für mich ist der nächste Schritt der in das Einheitsbewusstsein. Damit auch gibt es kein Auf und Ab, wie wir das hier kennen. Es mag Zwischenschritte geben, aber letztlich führt es in das Bewusstsein von Einheit und damit ist nicht gemeint, dass wir alle eins sind .. denn daher kommen wir.

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    32. schreibe ich mit verschiedenen Anonym? 😆

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    33. Das ist doch schön, wir sind Einheit.🌈🌼

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    34. was ist schön? 😊Einheitsbewusstsein?

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    35. Einheit wir sind alle 5Dler 😄alle verstehen einander und es gibt keine Missverständnisse mehr, haben die gleiche Richtung, denken und handeln in der Wahrheit, also gleich. Jeder redet mit jedem und alle sind sich einig. 5 D Welt eben. Keine Kriege keinen Streit, keine Meinungsverschiedenheit, alle sind intelligent und liebevoll. Diese Eigenschaften wurden mühevoll auf der 3D Erde erworben ohne Ausnahme von jedem 5 D ler. 💖

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    36. Ansichten können durchaus noch unterschiedlich sein, aber sie werden anders gehandhabt im Austausch als hier in der begrenzten Wirklichkeit. Ich gehauch wengier nach Dimensionen, als vielmehr nach Bewusstsein der Einheit ... hier auf dme blog gibts jedenfalls noch ne Menge an . ich sag mal nett: Vielfalt in der Ansicht ;-)

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    37. Ja, ja, nicht nur hier im Blog, sondern auf der ganzen Welt gibt es Unmengen verschiedener „Ansichten”. Deshalb leben wir ja auch nicht in einer höheren Bewusstseinsstufe, wenn du so willst.
      Schau dir doch Menschen mit einer hohen Bewusstseinsstufe an. Sie verfolgen meistens das gleiche Ziel mit vielleicht sogar den gleichen Methoden. Es gibt eine einheitliche Ausrichtung. Ja, da geht was weiter. Die blockieren sich nicht gegenseitig, wie wir es hier ununterbrochen machen. Darum treten wir als Menschheit immer noch auf der Stelle.
      Ich muss mal überlegen, ob mir eine Gruppe einfällt, die auf einer hohen Bewusstseinsstufe lebt.
      Ah, sofort ist sie in meinem Bewusstsein: Omraam Mikhael Aivanhov und seine Gemeinschaft, der Namensgeber dieses Blogs. Na, wer sagt's denn, Channeln funktioniert ja doch, könnte aber auch an der Bewusstseinsstufe liegen. 😇😄💓

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    38. von Omraam weiß ich zwar, kenne aber diese Gruppe oder Gemeinschaft nicht..Shaumbra - vielleicht kennst du sie? Es geht ja auch nicht um Perfektion Übrigens. In alte Verhaltensweisen/Muster zurückzufallen kurzfristig, das ist inbegriffen. Es geht für mich nicht darum, nicht unterschiedlich manches zu sehen, eher darum, wie ich das mit anderen, wenn ich mich austausche, dann kommuniziere.

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    39. kommuniziere auf achtsame Weise, freundlich, nicht belehrend (nicht leicht manchmal ) 😊nicht überheblich, zugewandt...

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    40. Liebe Viola, jetzt kannst du so viel zurückfallen, wie du willst. Einer, der es geschafft hat, wird wahrscheinlich gar nicht mehr zurückfallen, denn das Gelernte ist vollständig integriert.
      Bei der Kommunikation kommt es darauf an, ich denke, da gibt es keine Richtlinien. Jetzt kannst du dich noch ausprobieren. Es gibt sogar Geschichten von heiligen Meistern, die in ihren Gesprächen gefürchtet waren. Jesus hat angeblich auch Klartext geredet. Aber ob das alles stimmt, weiß man ja nicht. Wenn es die Situation erfordert, wird das sicher passen. Wichtig ist, dass du es ohne Anhaftung machst, aber dafür musst du ein klares Bewusstsein haben, sonst geht das nicht.
      Sicher ist sicher, also lieber liebevoll.
      Schaumbra habe ich schon gehört, weiß aber nicht Genaueres.
      Ich weiß nicht, ob es noch Gemeinschaften von Omraam gibt, die vielleicht wie ein großes Dorf zusammenleben und als Lichtwesen, also Lichtwesen unter Anführungszeichen, leben. 🏛️🕊️🦢

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    41. ja, imEINklang mit mir ..mit sich. .sein, da gibt es wohl kein fehl gehen, dann muss nichts mehr definiert, analysiert werden, es ist dann klar. Jahrtausende erlösen, wandeln, verändern, uff. Bist du Mann oder Frau? Ich schätze Mann, intuitiv. Kann mich ja irren.

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    42. Ich habe mir Unisex ausgewählt.😀🌈

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    43. 😊das zeigt mir eindeutig, dass du Mann bist ;-)

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    44. Süße 😃😘

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  4. Karma ist für mich keine Illussion, die ich einfach links liegen lassen kann.
    Es ist das Ergebnis meines Tun und Handeln´s, für das ich jetzt die Verantwortung tragen darf.
    Bei den jetzigen starken Energien dauert die Auflösung auch keine hunderte von Jahren mehr. Wenn ich mich ernsthaft darauf konzentriere, kann ich es so nach und nach innerhalb kurzer Zeit auflösen.
    Es gibt schon einige, für die Karma kein Thema mehr ist, da sie diese Aufgabe erledigt haben.

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    1. Auflösung geht nur durchs Tun und Umsetzung, Veränderung. Karma kann man jede Minute neu erschaffen..

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    2. Karma ist keine "Bestrafung", es ist etwas, das ich mir mit FREIEM WILLEN ausgesucht habe.
      Ich habe Claudius mal darüber gefragt und er hat es mir so erklärt, daß ich in der einen Inkarnation der Täter bin (aus freiem Willen um einem anderen zu helfen die Erfahrung des Opfers zu machen) und in der nächsten Inkarnation bin ich das Opfer. Aber es ist keine Strafe sondern mein freier Wille, da ich beide Erfahrungen sammeln will. Es ist immer meine eigene Entscheidung damit zu inkarnieren. Das ergibt für mich ein anderes Bild von Karma.
      Meine Mutter hatte, unter andren Themen, das Thema Angst gewählt und genau deshalb die Inkarnation in Kriegszeiten und noch dazu als Krankenschwester in einem Lazararet gewählt. Aber sie hat dieses Thema nicht auflösen können wie sie uns mitgeteilt hat, da Kriegsängste sehr stark sind und meist nicht in einer Inkarnation gelöst werden können. Daher wird sie vermutlich noch einmal inkarnieren mit diesem Thema mit einem anderen Hintergrund. Aber sie wählt es freiwillig. Als sie sich ihr irdisches Leben nach ihrer Heimkehr angesehen hat, sagte sie, sie hätte mehrere "Fenster" (Möglichkeiten) gehabt, allerdings hat sie diese nicht "wahrgenommen" (erkannt). Aber es gibt kein Urteil darüber, alles ist der freie Wille und gut so wie es ist.
      Das ist für mich ein völlig anderes Bild von Karma.

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    3. Und welches Bild hattest du vorher von Karma?

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    4. Für mich ist es eine Entscheidung, aber aus so manchen Kommentaren, entnehme ich es als eine Art Strafe, aber das ist es nicht.

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    5. Liebe Sophie,
      deine Antworten verwirren mich und ich kann sie nicht ganz nachvollziehen 🤔
      Was genau meinst du damit, das Karma für dich eine Entscheidung ist?
      Und welchen Kommentaren entnimmst du das Karma eine Art von Strafe sein soll?
      Vielleicht kannst du mich darüber aufklären?
      Danke 💖

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    6. Sophie , interessant deine Wahrnehmung.

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    7. Also das müssen jetzt nicht Kommentare von hier am Block sein, aber es sind Aussagen wie, das ist ein schlechtes Karma usw.. Das gibt es nicht. Es ist einfach eine Entscheidung im Zuge meiner Inkarnation mich mit diesem Thema zu beschäftigen. Eine freie Entscheidung. Claudius sagte auch: du hast dir auch immer eine passende Lösung mitgenommen. Das Blöde ist aus meiner Sicht, daß ich die nicht immer sehe. 😉

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    8. Liebe Sophie,

      wenn ich mir die Zeilen von Claudius und deiner Mutter durchlese, sagen beide nichts über das Karma aus.
      Sie reden lediglich von der Inkarnation.

      Denn wie wir wissen, planen wir vor unserem Erdenleben wo und mit wem wir leben wollen. Was wir lernen und erlösen wollen. Und wer uns unterstützen darf bei unserem Bewusstseinsprozess u.s.w.

      Diese Entscheidungen treffen wir frei!

      Karma ist aber ein ganz anderes Thema. Es ist das Prinzip von Ursache und Wirkung.
      Wenn ich z.B. jemanden verletze, sei es mit Worten oder körperlich, muss ich dafür die Verantwortung übernehmen.
      Verletze ich jemanden, ziehe ich mir schlechtes Karma zu. Gutes Karma erschaffe ich, wenn ich liebe- und respektvoll handle.

      Ich kann doch nicht einfach jemanden töten, vergewaltigen und bestehlen und annehmen das es nichts Schlechtes ist, nur weil ich der Meinung bin, dass es kein schlechtes Karma gibt.

      Jeder muss für sein Tun und Handeln die Verantwortung übernehmen.
      Wir haben die Möglichkeiten unser Karma aufzulösen. Wir können uns und den anderen vergeben.
      In Zukunft liebevoller mit unserem Umfeld umgehen.
      Es gibt sehr viele Möglichkeiten sich gutes Karma zu erschaffen, damit alles ins Gleichgewicht kommt.

      Das ist und bleibt unsere Entscheidung!
      Für welche Seite entscheide ich mich, dass bleibt jedem selbst überlassen?

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    9. Liebe Liliane, Zit.: Wenn ich z.B. jemanden verletze, sei es mit Worten oder körperlich, muss ich dafür die Verantwortung übernehmen.
      Und genau das ist es, auch diese Zusammenarbeit von "verletzen und verletzt sein" ist vorher vereinbart.

      Kennst du das Buch von Neale Donald Walsch, "Ich bin das Licht"? Da ist es wunderbar beschrieben.
      Die kleine Seele möchte "Vergebung" sein. Und eine andere sehr lichte Seele will ihr dabei behilflich sein und sagt zu ihr: "Wir beide sind schon alles gewesen. Wir. waren schon oben und waren unten, wir waren schon rechts und waren links. Wir waren schon hier und waren dort, wir waren im Jetzt und waren im Später. Wir waren schon Mann und waren Frau, wir waren gut und waren schlecht - beiden waen wir schon das Opfer und beide waren wir der Schurke. So kommen wir immer wieder zusammen und helfen uns immer wieder, das auszudrücken, was wir wirklich sind. Und deshalb werde ich in dein nächsten Erdenleben kommen und der Bösewicht sein. Ich werde dir etwas Schreckliches antun und dann kannst du dich als jemand erfahren der vergibt!"..............
      Die freundliche Seele antwortete: "In dem Moment in dem wir aufeinander treffen und ich dir das Schreckliche antue - in jenem Moment , in dem ich das Schlimmste tue, das du dir vorstellen kannst - also in diesem Moment......"
      Ja,? sagte die kleine Seele: ja?
      Die freundliche Seele wurde noch stiller, ......denk daran, wer ich wirklich bin!
      Und so schlossen die beiden Seelen ihre Vereinbarung!
      ...............
      Und in jedem Augenblick dieses neuen Erdenlebens, wann immer eine neue Seele auftauchte , ob sie nun Freude oder Traurigkeit brachte - natürlich besonders wenn sie Traurigkeit brachte -, fiel der kleinen Seele ein, was Gott ihr einst mit auf den Weg gegeben hatte:
      "Denke stets daran", hatte Gott mit einem Lächeln gesagt, "ich habe dir immer nur Engel geschickt!"
      Und genau das meine ich: es gibt kein schlechtes oder gutes Karma, es sind Vereinbarungen die wir vor unserer Geburt getroffen haben - GEMEINSAM!
      Wenn ich mir ausgesucht habe zu vergeben, so wird mir jemand dabei helfen indem er mich verletzt oder mehr. Aber es ist immer eine Zusammenarbeit beider Seelen. Das ist das was Claudius meinte: alles ist vereinbart! Wir haben es nur vergessen!

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    10. Vereinbarungen haben auch Folgen. Man muss die Geschichte schon zu Ende erzählen.

      Warum wollte die kleine Seele Vergebung erlernen? Lag das vielleicht am Karma, das noch von einem vorangegangenen Leben offen war?🌈

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    11. Liebe Sophie,

      ich kenne diese Geschichte und habe sie schon oft verteilt.
      Für mich bedeutet sie aber nicht, dass ich jemanden verletze ohne dafür die Verantwortung zu tragen.
      Denn Beide dürfen sich weiter entwickeln!

      Ich habe schon Situationen kennengelernt, in der eine Frau vergewaltigt und getötet wurde.
      Sie bat darum, das man sich um den Täter kümmern sollte, da er mehr Hilfe braucht.
      Sie war froh das es endlich geschehen war und sie nicht mehr darauf warten musste.

      Der Eine darf lernen die Verantwortung für sein Tun und Handeln zu übernehmen ~
      und der Andere darf lernen in die Vergebung zu gehen.

      Vergebung ist was sehr Wichtiges ~ besonders auch sich selbst zu vergeben 💖

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  5. Ich bin jemand der aus seinen eigenen Erlebnissen und Erkenntnissen handelt. Und ich weiß ganz genau das es gutes, wie auch schlechtes Karma gibt! Ich durfte es durchleben, als ich von Karma noch keine Ahnung hatte.

    Da ich kein Obrigkeitsdenken habe, bin ich auch nicht anfällig dafür, andere auf einen Sockel zu stellen und ihnen alles zu glauben. Für mich ist das Nachforschen in mir und testen ob es wahr ist, wichtiger.

    Wenn ich hier Kommentare abgebe, dann sind sie das Ergebnis von dem, was ich SELBST erlebt und erkannt habe.

    Mein schlimmstes Karma durfte ich mit meinem Exmann durchleben. Es war die Hölle pur und ich ging damals auf dem Zahnfleisch. Hatte mich nach einigen Jahren erst erholt, weil ich wegen meinem Sohn nicht untergehen wollte.

    Aber ich wußte damals schon das Vergebung die Befreiung bedeutet. Es hat fast 30 Jahre gedauert, bis es mit dem vergeben endgültig funktioniert hatte. Eine sehr große Erleichterung für mich und meine Seele 💖
    Kann ich jedem nur wärmstens empfehlen 💖

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    1. Wir alle berichten aus eigenen Erlebnisse und niemand hier ist obrigkeitshörig und hat wir haben auch vergeben und verziehen oder etwa nicht?
      Ich bin kein Psychiater aber können wir selbst überhaupt erkennen ob wir selbst es geschafft haben? Ich habe da so meine Zweifel ob wir da nicht extra betriebsblind sind? Meine Gedanken zum heutigen Thema.🚞💞😄

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    2. Also, Channelhörigkeit haben auf jeden Fall die meisten hier. Darf ich das überhaupt hier schreiben?😂🫡

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    3. Liebes Anonym,
      nicht alle berichten aus eigenen Erfahrungen.
      Sophie z.B. wiederholt die Aussagen von Claudius und ihrer verstorbenen Familie.
      Es gibt auch welche, die eine zeitlang in einem Ashram gelebt hatten und ihren Guru auf ein Podest stellen. Nur mal 2 Beispiele.

      Die Erkennung ob wir die Auflösung geschafft haben, ist verhältnismäßig leicht. Denn man fühlt sich leichter und die Verbindung zu der anderen Person drückt sich auch anders aus. Da das Trennende nicht mehr vorhanden ist. Einfach reinfühlen.

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    4. Darüber hatten wir schon mal gesprochen. Channeln ist was ganz Natürliches! Sobald wir eine göttliche starke Verbindung hergestellt haben, kann das Göttliche sich direkt mit dir unterhalten und austauschen.
      Channeln gehört nämlich zu unseren Hellsinnen, die sich in Zukunft noch stärker ausbilden werden. Je nachdem wie man sich dafür öffnet und dieses Geschenk annimmt.

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    5. Ja, das mit Sophie ist mir auch schon aufgefallen. Das ist wirklich komisch.
      Ich kenne sogar zwei Menschen, die in einem Ashram lebten. Eine Arbeitskollegin und Freundin aus früheren Zeiten, die in einem Ashram in Deutschlandein paar Jahre lebte, aber ohne die Anwesenheit des Meisters vor Ort, der sich in Asien befand oder bereits verstorben war, was mir nicht mehr genau in Erinnerung ist. Jedenfalls war sie ein Engel auf Erden, für mich war sie ein Engel, unvorstellbar. Ich möchte sie nicht in Worte fassen, da es unmöglich ist, ihr gerecht zu werden.
      Der zweite Mensch war oder ist eine Nachbarstochter aus meinem Heimatort. Sie lebte ein paar Jahre in einem Ashram in Portugal, aber auch der Meister war nicht immer vor Ort. Jedenfalls ist sie auch so ein wunderbarer Mensch, einfach nett und freundlich. Ich könnte nichts Negatives über sie sagen, außer, dass es mehr solcher Menschen geben sollte.
      Sonst kenne ich niemanden.
      Aber die Sache mit der Channelhörigkeit nehme ich dir nicht ab, ich sehe doch, wie sehr du an jedem Channeling hier im Blog hängst. Es ist mir auch egal, ich wollte es nur gesagt haben.
      Und die Menschen, die ich kenne, auch die hier im Blog außer Sophie, berichten alle von sich persönlich. Okay, sie breiten hier nicht ihre Lebensgeschichten aus, aber man erkennt, dass sie authentisch sind. Ich finde das gut und man sollte es anerkennen.😍👏🚞🏰

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    6. Also das ist echt lustig.
      Mal zu information: das was ich hier berichte SIND MEINE EIGENEN Erfahrungen. Meine Schwester ist ein Medium, ein Schreibmedium, alles was ihr übermittelt wird, abgesichert durch ihr hohes Selbst, schreibt sie sofort mit. Mein Großvater der 1982 gestorben und hat sich als erster bei ihr gemeldet. Sie übermittelt Nachrichten von Verstorbenen oder auch von Energien aus der geistigen Welt, die sich bei ihr melden. Es ist nicht ihre Aufgabe etwas darin zu sehen, sondern zu übermitteln.
      Claudius ist eine nie inkarnierte total liebevolle Energie. Leider ist das Medium weiter weggezogen und so habe ich eher seltener Kontakt. Aber das was ich hier weitergeben ist aus einer Zeit da haben viele überhaupt noch nicht in dieser Richtung gearbeitet, also seit ca.1998 und mit den Jahren also in 27 Jahren, hat sich auf den diversen Blocks erst das herauskristalliesiert, das uns Claudius schon damals sowohl in unserer Guppe als auch in Einzelgesprächen gesagt hat und das sich bewahrheitet hat, zumindest für mich. Und Liliane auch ich hatte eine heftige Scheidung die fünf Jahre gedauert hat und ich ging manchmal ganz schön am Zahnfleisch, wie man bei uns in Österreich so schön . sagt. Auch da hatte ich Unterstützung von Claudius. Und er hatte recht, ich durfte lernen hinter mir zu stehen und für meine Belange ein zu treten. Und genau das war für mich später als Leiterin unseres Eltern-Kin-Zentrum extrem wichtig. Wobei er nie sagte, du mußt das oder jenes tun. Er sagte warte ich seh mir die Sache an. Manchmal kam ein total anderer Blickwinkel, den man nicht sieht wenn man voll in der Matsche sitzt heraus.
      Und nur zur Info, ich hab absolut nichts am Hut mit Ashram, Gurus usw.. Im Gegenteil, wenn es heißt ich muss....., dann stellen sich bei mir die Haare auf.
      Was ich weitergebe sind MEINE Erfahrungen, ob sie jemand annimmt ist mir völlig egal, das ist nicht meine Aufgabe. Meine Aufgabe ist nur zu berichten. Was ich mache und wenn es für jemand wichtig ist wird sich derjenige herausnehmen was er braucht und genau darum geht es.
      Jeder Mensch hat seine Aufgaben und channeln gehört nicht zu meine Aufgaben.

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    7. Oh ja, ich habe auch schon Scheidungen hinter mir, lauter Drachen. Was soll ich sagen?
      Es war ja nicht nur die Scheidung. Ich meine, man lässt sich ja nicht scheiden, weil die Ehe so lustig war. Aber lassen wir das. So etwas passiert den meisten Menschen, Trauma inklusive. Die Kinder sind die Leidtragenden, alle sind die Leidtragenden, außer die Drachen. Aber lassen wir das, es ist vorbei und gegessen. Alles ist gut, und so soll es auch bleiben. Ein kleiner Tipp für alle, die sich gerne verlieben: Am besten heiratet man gar nicht und zieht gleich in einen Ashram. 😀

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    8. Liebe Sophie,
      mit eigenen Erfahrungen meinte ich "selbst durch gewisse Prozesse zu gehen" und dadurch zu Erkenntnissen zu kommen.
      Damit meinte ich keinerlei Botschaften, von wem auch immer!
      Ich hatte keine heftige Scheidung. Ganz im Gegenteil. Ich war in 1 1/2 Minuten geschieden. Der Anwalt war stolz, da es die bisher kürzeste Scheidung war.

      Mii Guru und channeln warst du auch nicht gemeint. Seltsam das du das aufgreifst.

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    9. Liebe Liliane, dann kann ich dir sagen, daß eine fünfjährige Scheidung ein gewaltiger "Erkenntnisprozess" ist. Ich war der Meinung, setzen wir uns zusammen und teilen wir alles auf. Aber mein Ex meinte: dir gehört gar nix! Tja und das war der Lernprozess. Wir waren fast 30 Jahre verheiratet und er hatte außerdem eine Freundin (was er zwar abstritt, aber sie waren danach noch einige Jahre zusammen). Aber ich fand es ist besser wenn man in Frieden auseinander gehen kann. Tja und genau da hat mir mein Ex "geholfen" eine total andere Meinung zu bekommen und hinter mir zu stehen. Wie gesagt, ich hatte danach beruflich viel mit den Behörden zu tun und das konnte ich GsD durch die "Schulung" (grins) bei meiner Scheidung gut bewältigen.
      Und zu Claudius: Viele kennen Edgar Cayce und seine "Arbeitsweise" und Claudius "Arbeitsweise" ist ähnlich!
      Und gegen Gurus ( alle sind nicht gleich) habe ich insoferne etwas, wenn mir aufgedrückt wird was ich tun "muss" um dies oder jenes zu erreichen.Hängt vermutlich noch mit meiner Scheidung zusammen!
      Das habe ich gelernt: ich muss gar nix, alles was ich darf, ist "einfach Sein"!

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  6. Apropos Karma,
    als ich damals erfuhr was Karma ist, kam ich vermehrt (bewusster) mit Menschen zusammen aus früheren Leben.
    Einige hatten mich damals bei den Behörden gemeldet, da ich Menschen mit Kräutern geheilt hatte und das wurde als dämonisch dargestellt. Es gibt auch heute bei einigen noch diese Vorstellung.
    Auf unterschiedliche Arten wurde ich umgebracht.

    Dann traf ich einen Seelenpartner, mit dem ich vieles nachverfolgen konnte. Ich war in vielen Leben seine Geliebte, aber dann heirateten wir. Als Ehemann hatte er mich in einem Brunnen ertränkt.

    Unser 1.Treffen war an einem Stadtbrunnen. Er wohnte damals in einer Strasse namens "Zum Hirtenbrunnen" und hatte schon immer Zimmerbrunnen gebaut.
    Sein Sohn ist mit 9 Jahren im Schwimmbad ertrunken, obwohl er mehrere Schwimmabzeichen hatte.
    Das Leben meines Bekannten ist total auseinander gebrochen und er war 2 Jahre in der Psychiatrie, weil er die Lehrer und Betreuer umbringen wollte.

    Als wir uns trafen wurde uns vor Augen geführt, dass man niemanden umbringen kann, ohne dafür gerade zu stehen.
    Sein Sohn hatte sich wohl bereit erklärt, für seinen Vater die Rolle des Opfer´s zu spielen? Mein Bekannter ist vor vielen Jahren an Lungenkrebs verstorben.
    Das meine ich mit meinen Erfahrungen und Erkenntnissen!
    Ich durchlebe und erforsche es selbst und komme dadurch zu Erkenntnissen, die ich integrieren kann und die für mich dann stimmig sind.

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  7. Liebe Sophie,
    der Krux ist das du eine andere Definition von EIGENE ERFAHRUNG hast.
    Ich werde jetzt eine kleine Geschichte erzählen und du kannst vielleicht den Unterschied zwischen unseren beiden Versionen erkennen?

    Nehmen wir mal an ich möchte einen Berg erklimmen. Ich ziehe festes Schuhwerk an und gehe los. Während dem Aufstieg nehme ich den Weg wahr ~ die Steine, den Kies, das Gras und die Blumen. Ich nehme das alles auf und integriere es in mir.
    Spüre meine Beine, nehme die eventuelle Atemnot wahr und alles was mir mein Körper sendet. Ob er sich wohl fühlt, es für ihn anstrengend ist und die Muskeln sich verspannen oder nicht. All´ das nehme ich in mir auf und integriere es.
    Vielleicht sehe ich auch Tiere, die ich begrüße und mich über sie freue. Wenn ich dann das Plateau erreiche, habe ich einen göttlichen Weitblick und kann vieles erkennen, das ich im Tal nicht sehen kann. All das nimmt mein Sein in sich auf und speichert es.

    Jetzt zu deiner Version:
    Du gehst zu einem professionellen Bergsteiger und fragst ihn wie man am besten den Berg ersteigen kann. Wie die Landschaft erschaffen ist und ob es Tiere gibt. Natürlich interessiert dich auch der Ausblick von dem Plateau und du lässt dir es beschreiben.
    Und all das erzählst du dann deinem Umfeld so, wie es der Bergsteiger dir weiter gegeben hat.

    Während ich alles mit meinem Sein erklettere, erforsche, erkenne und in mich integriere,
    gehst du zu einem Profibergsteiger (Medium) und lässt es dir erzählen und gibst es dann weiter.

    Das ist der Unterschied unserer beider Definitionen von
    EIGENER ERFAHRUNG und die jeweiligen Erkenntnisse.

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    1. Liliane, das verstehe ich jetzt nicht. Du hältst doch alles auf channeln.

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    2. Nun liebe Liliane, da haben wir zwei wohl total unterschiedliche Anschauungen von eigene Erahrungen, ist ja auch ok. Deine Schilderung meiner "Erfahrung" ist etwas das ich nie tun würde und hat nichts mit Claudius zu tun. Aber wer es nicht erlebt hat, kann das einfach nicht nachvollziehen. Ist ebenfalls ok.
      Alles was ich hier mitteile sind meine persönlichen Erfahrungen die allerdings nicht jeder so sieht weil er sie ja nicht selbst erlebt hat und sie haben nichts mit dem "normalen" channeln zu tun. Im Gegenteil ich habe ein sehr gutes Gespür wenn etwas nicht passt für mich, wohl gemerkt - für mich. Denn das heißt nicht, daß sich jemand anderes das rausholen kann, das für ihn passt. Aber wie auch immer - alles ist ok. Erfahrungen sind das ganze Leben, vom Anfang bis zu unserer Heimkehr.

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  8. Liebe Sophie,
    ich lernte im Laufe meines spirituellen Weges auch mehrere Medien kennen. Wesenheiten wie Engel, Aufgestiegene Meister
    ~ EE Michael war auch noch nie inkarniert, im Gegensatz zu St. Germain, der sich gerne öfter in Paris zeigte. Er liebte das.

    Claudius ist ja nicht der Einzige der sein Wissen an die Menschen weiter gibt. Nur ich konzentriere mich nicht darauf. Es waren auch Schreibmedien dabei. Ich bin ja offen für verschiedene Möglichkeiten.
    Wie auch immer ~ jeder geht den für ihn passenden Weg und der muss einem anderen nicht genehm sein.
    Alles Liebe 💖

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  9. Also, ihr zwei Süßen, ich werde jetzt mal für ein bisschen maskuline Wahrheit sorgen, das heißt mit Kraft und Durchsetzung. 😀 Ja, ja, das kann ich gut.
    Soso, ihr habt also einen Disput, wer von euch die Bessere und Schönere ist. Eijeijei, das kommt daher, weil ihr euch in der Esoterik verloren habt. Wie gesagt: Esoterik, nicht Spiritualität. Die Entwicklung zu einem höheren Wesen nennt man auch Aufstieg durch Spritualität.
    Ihr zwei Frauen seid stolz, Scheidungen überstanden zu haben und all die anderen weltlichen Dinge, die überhaupt keinen Wert haben. Das passiert einfach, wenn man in dieser Welt lebt. Wer hat am schlimmsten gelitten? Meine Güte, ist das kindisch! Nein, nein, ich will nicht urteilen, aber so etwas macht die Beschäftigung mit Okkultem und Esoterik. Die Beschäftigung mit Spiritualität und dem Aufstieg macht das Gegenteil. Stolz und Neid verschwinden und werden nicht verstärkt.
    Ja, meine Lieben, ich bin gar nicht so dumm, wie ihr vielleicht meint.🐣

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  10. Tja also wer auch immer das liest und wer meine Kommentare gelesen hat, müßte gelesen haben, daß ich immer nur über meine Erfahrungen erzählt habe, ohne jegliches Recht auf alleiniges Wissen. Ich sags nochmal, wir sind hier um Erfahrungen zu sammeln und jeder aber auch wirklich jeder hat das Recht auf seine für ihn stimmigen Erkenntnisse, die so unendlich vielfälig sein können. All da ist OK.

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    1. Wieso sollen wir Erfahrungen sammeln? Gute naja okay aber schlechte Erfahrungen, was soll das, ich mein das ist doch Blödsinn.
      Liebe Sophie was willst du denn mit deinen Erfahrungen?

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    2. Lieber Anonym, weil Erfahrungen und zwar jede Erfahrung, etwas ist, das unsere Seele erfahren will und uns bereichert.
      Themen, die wir uns aussuchen, vor der Inkarnation, sind nichts anderes als Erfahrungen die wir gewählt haben. Wenn wir uns nach unserer Heimkehr, also nach unserem Tod, unser Leben ansehen, erkennen wir wieder was wir dann tatsächlich erlebt und gelebt haben.

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    3. Ich glaube nicht, dass wir uns etwas aussuchen. Wir sind einfach Energie, die noch nicht im Einklang ist. Darum streben wir nach Gleichgewicht. Daher machen wir gewisse Erfahrungen, aber nicht der Erfahrung wegen, sondern um ins Gleichgewicht zu kommen. Wenn deine Energien schon weit fortgeschritten sind, also in Richtung Reinheit und mit wenigen Anhaftungen, werden die Energien nach völliger Auflösung im Licht streben. Vielleicht wirst du in einen Ashram geboren, damit du dein Ziel schneller erreichst.
      Wenn du noch sehr viele Anhaftungen hast, geht es nicht einfach darum, Erfahrungen zu machen, sondern darum, Erfahrungen zu machen, die dich veranlassen, die Anhaftungen loszulassen.
      Wie ich oben geschrieben habe, wünscht sich die kleine Seele nicht umsonst die Erfahrung der Vergebung, das hat einen guten Grund, höchstwahrscheinlich weil sie noch ein Ungleichgewicht in sich spürt, das ihr auf ihrem Weg in die Lichtwerdung im Weg ist. Vielleicht steckt noch blinder Aktionismus in ihr, der sich nur durch Vergebung auflöst.

      Wie bei euch beiden weiter oben steht das Konkurrenzdenken im Vordergrund und dieses Konkurrenzdenken will aufgelöst werden. Vielleicht habt ihr in eurer Beziehung auch schon ein Konkurrenzdenken. Du selbst sagst ja, du willst dir nichts vorschreiben lassen.
      Das sind Anhaftungen, die aufgelöst werden wollen.
      Einfach nur die Erfahrung – hallo, bitte, Konkurrenzdenken. Ah, eine interessante Erfahrung gibt es im Universum nicht. Alles strebt zum Höchsten, und alles ist verschachtelt und mehrdimensional. Eine eindimensionale Erfahrung gibt es also nicht.

      Man sollte immer mehrdimensional denken und natürlich fühlen, sofern man seinen Gefühlen auch traut und sie nicht von zu vielen Anhaftungen verfälscht werden.
      Ahoi, ihr Süßen, und eine schöne Woche!

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    4. Nun lieber Anonym, ich kenn es anders, aber auch deine Einstellung ist ok. Es ist einfach deine Sichtweise und sie darf für dich genau so sein.

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  11. @ Anonym: du schreibst: Daher machen wir gewisse Erfahrungen, aber nicht der Erfahrung wegen, sondern um ins Gleichgewicht zu kommen. - und ich sage: die Erfahrung ist es, die wir deshalb machen wollen, um ein Gleichgewicht herzustellen, also Beides :-)

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    1. Wieso beides? Du sprichst nicht von Erfahrung wegen der Erfahrung, also bleibt nur das andere übrig.😃

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    2. Liebe Viola,
      ich weiß nicht, ob dir bewusst ist, was du geschrieben hast. Ich nenne es Schönfärberei: Die Realität wird zurechtgebogen, schwammig gemacht und verwischt. Mit dieser Einstellung wird früher oder später alles sinnlos. Es gibt einen Unterschied zwischen Sinnlosigkeit und der Welt keine Wichtigkeit mehr zukommen zu lassen.
      So, jetzt aber Schluss mit dem Schreiben, denn eigentlich will ich hier gar nicht mehr schreiben, weil es „sinnlos” ist, so mein Eindruck. Aber wenn ich einen Satz lese und mir denke: „Hääää, was ist los?”, dann schreibe ich doch wieder ein paar Zeilen. Na ja, momentan ist es auch wirklich viel zu heiß, um sonst aktiv zu sein. 🚃

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    3. Mir kommt das Schreiben auch öfter als "sinnlos" vor.
      Aber dann gibt es Kommentare, die einfach nach dem Gleichgewicht rufen.
      Und ist es nicht so, dass wir da sind um Ausgleich zu schaffen? Es gilt nicht mehr ruhig zu sein und alles einfach laufen zu lassen. So nehme ich es wahr.

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    4. Liebe Liliane,
      der Ausgleich in uns selbst ist eigentlich die Devise. Bei anderen geht es meiner Meinung nach einfach darum, Lügen, Unwissenheit oder Fake News, wie es modern heißt, richtigzustellen. Typisch sind natürlich Politik und Stars. Da sind Fake News inzwischen wirklich eine Pest geworden, mit ganz schlimmen Folgen.
      Spirituell ist es dasselbe: Es gibt viele falsche Vorstellungen und Sprecher, die mehr Fantasten als sonst irgendetwas sind.
      Irgendwann wird die Wahrheit sicher fruchten, aber ich glaube nicht, dass es zu unseren Lebzeiten geschehen wird. Aber im Vorfeld kann man ja auch schon mithelfen.
      Dafür muss man allerdings zuerst den Ausgleich in sich selbst erreicht haben und die Wahrheit der Realität – viele sagen auch Gott dazu – erkannt haben, sonst nährt man immer wieder die Fake News.
      Wie du siehst, geht alles Hand in Hand und ist ineinander verschachtelt.😃🐣💞

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