Teil II: Über die Energien
TEIL I
Ein Foto, das ich letzten Sonntag aufgenommen habe – im selben Park, einem Kiefernwald; ein Ort, den ich entdeckt habe und zu dem es mich immer wieder hinzieht. Manchmal gibt es dort viele kleine Vögel, die fröhliche Laute von sich geben; manchmal herrscht eine tiefe Stille, und die Bäume schaffen einen Raum des Friedens – einen Ort, an dem ich so viel Zeit wie möglich verbringen möchte. Nachts schlafen dort in der Nähe Rehe; man kann ihre Spuren sehen. Ich habe auch schon welche außerhalb des Waldes gesehen. Dieser Ort im Wald – das Unterwegssein auf diesem Erd- und Sandweg, das tiefer Hineingehen – ist der Ort, an dem ich mich wirklich zugehörig fühle. Ich entdeckte diesen Wald im Jahr 2020, als ich im November die Hauptstadt verließ und in eine kleinere Stadt zog; bald ging ich fast täglich dorthin, bis ich – scheinbar im Jahr 2022 – weggezogen bin und an anderen Orten lebte. Später kam ich nur noch zu Besuch. Nun bin ich – sozusagen – wieder in dieselbe Stadt gezogen. Der Wald war der einzige Grund für meine Rückkehr. Ich habe festgestellt, dass ich dasselbe Gefühl der Zugehörigkeit empfinde wie früher und dass der Wald sich an mich erinnert. Die Bäume erinnern sich. Doch die Stadt, die Menschen, die Umstände oder meine Unterkunft wirken wie eine falsche Zeitlinie. In der ersten Septemberwoche nahm ich das erste Zimmer, das ich bekommen konnte – zu einem Preis, wie ich ihn noch nie zuvor gezahlt hatte, weil es keine anderen Optionen gab. Ich nahm sofort das erste Jobangebot an, da meine Ersparnisse aus dem vorherigen Job für dieses Zimmer draufgegangen sind. In diesen ersten Tagen hoffte ich, dass die Rückkehr in diese Stadt – und irgendeine Arbeit, nur um ein Einkommen zu haben – mir auch die Rückkehr zu meinem eigentlichen Dienst ermöglichen würde, auf den ich so lange gewartet hatte: die Arbeit an den Energieberichten, den Sitzungen und sogar den „Lichtcode“-Videos. Ich ahnte nicht, dass dieser Job den Großteil meiner Woche beanspruchen und mich wie eine Zitrone ausquetschen würde. Ich brauchte auch ein Attest von meiner Hausärztin, die meine körperliche Eignung für den Job bestätigte. Sie stellte fest, dass mein Blutdruck zu hoch ist; sie hörte ein Herzgeräusch und meinte, ich müsse einen Spezialisten aufsuchen, der eine Untersuchung zur genauen Beurteilung meines Herzens durchführt. Sie sagte, je eher ich das erledige, desto schneller könne ich mit der Medikamenteneinnahme beginnen. Außerdem müsse ich mir ein Blutdruckmessgerät anschaffen. Ich war völlig vor den Kopf gestoßen, besonders durch die Bemerkung, dass ich „schnell Tabletten nehmen“ sollte. Die Arbeitssituation hatte mich ohnehin schon verunsichert, und dann kamen noch diese und viele weitere Umstände in den darauffolgenden Wochen hinzu. Vor Kurzem habe ich diesen Job aufgegeben. Außerhalb der Hauptstadt einen neuen Job zu finden, ist schwierig. Ich habe eine Stelle vom 26. Oktober bis 27. November in einem Rehabilitationszentrum als Reinigungskraft gefunden. Das ist nur ein Teil der ganzen Geschichte voller Schwierigkeiten. Ich habe mich … schrecklich gefühlt. Wie nicht ich selbst. Selbst bei dem Job, den ich jetzt antrete: Ich mache das nur, um es eben zu tun – nicht, weil es mir Geld einbringt oder weil ich froh darüber wäre, ihn überhaupt zu haben. Ich lächle nicht. Ich stehe unter ständigem Stress, verspüre manchmal Angst und hatte sogar schon Panikattacken. Ich fühle mich nicht wie ich selbst. Als ich vor der Ärztin saß und ihre Worte und Fragen hörte, wusste ich in diesem Moment ganz klar, dass das alles nicht real ist … Seit ich in diese Stadt gekommen bin, wirkt alles wie ein Traum auf der Astralebene. Das Einzige, was sich wirklich anfühlt, ist dieser Wald.
Der Himmel wurde massiv mit Chemikalien besprüht. Ich bin sogar zwei Wochen lang „krank“ geworden. Der heutige Tag war trüb und farblos grau; winzige Regentropfen fielen, und das Atmen fiel schwer.
Außerdem habe ich, seit ich hier bin, das Gefühl, dass mein physisches Herz... verwundet ist. Kurz bevor ich in diese Stadt zog, erlebte ich einen energetischen Einbruch; damals stellte eine Ärztin Geräusche in meinem Herzen fest.
Ich messe meinen Blutdruck nicht. Ich reguliere ihn, indem ich mich im natürlichen Fluss meines Seins bewege – im normalen Alltag, mit ausreichend Zeit für Ruhe, Schlaf, Meditation und die Arbeit im göttlichen Dienst. Ich kann mit sehr hohen Frequenzen interagieren und tonnenweise hochschwingendes Licht durch mich hindurchströmen lassen, ohne dass mein Körper oder mein Herz Schaden nehmen.
Diese Stadt ist nicht der richtige Ort für mich. Ich weiß noch nicht wie, aber ich werde hier wegziehen müssen. Ich weiß nur nicht, wohin. Zurück in die Hauptstadt? Ich verspüre nicht den Wunsch, in Lettland zu bleiben. Es ist so schwer, einfach nur zu *sein*.
Habt kein Mitleid mit mir. Betet nicht für mich. Betrachtet dies als persönliche Notizen, die ich für mich selbst hinterlassen habe – und die ihr nun lesen könnt. Ich bin nicht in Bestform; ich fühle mich vielleicht niedergeschlagen und abgestumpft, zu sehr in den menschlichen Aspekt gedrängt – in Passdaten, Namen, Alter usw. Ich bin es so leid, diese menschlichen Spiele mitzuspielen, nur um meinen Lebensunterhalt zu verdienen.
Aber ich sehe auch weiterhin darüber hinaus. Ich bin nach wie vor Kwana.
TEIL II
Sind all diese Schwierigkeiten nur Teil meines Lebens, oder erleben das derzeit – im September und Oktober – so viele Menschen? Komplexe Situationen, die oft darauf abzielen, einen zu verspotten und einem einzureden, man unterliege irgendwelchen Regeln oder einer höheren Instanz, die über einen bestimmt. Gehirnwäsche, Blasen der Mainstream-Medien, bewusste Wortspiele, ständige Wettermanipulationen und so weiter und so fort... Wohin führt das alles? Wohin steuert die Welt?
Menschheit, hörst du zu?
🔺 September/Oktober – die korrupte Zeitlinie (Elite, WHO, WEF) bemüht sich, eine neue Simulationsumgebung auf dem Planeten zu erschaffen – oder zumindest eine ähnliche Umgebung zur Astralebene. Dieser Effekt entsteht durch das starke Besprühen des Himmels, wodurch dieser seine natürliche Farbe verliert und einen Graustich annimmt. Angesichts dieses tristen, farblosen Himmels – begleitet von „Dunst“, „Nebel“, „Regentropfen“ oder „giftigem Regen“ – werden die Menschen dazu verleitet, dieses Wetter als normal zu empfinden. Dasselbe gilt für sogenannte „sonnige Tage“. Die Menschheit erhält nur 20 % oder weniger des tatsächlichen Sonnenlichts; was man als sonnigen Tag wahrnimmt, ist in Wahrheit reflektiertes Licht – vergleichbar mit dem Blick auf eine Silberplatte, die das echte Sonnenlicht widerspiegelt. Die Farbe dieses „Sonnenlichts“ unterscheidet sich von der der echten Sonne. Selbst am Abend oder frühen Morgen ist es kaum möglich, die echte Sonne zu sehen. Dennoch fotografieren die Menschen Sonnenauf- und -untergänge, während sie eigentlich einen manipulierten Himmel mit anorganischen Wolkenformationen betrachten. Augen und Körper reagieren negativ auf dieses reflektierte Licht und dessen Farbton.
🔺 Eine korrumpierte Zeitlinie greift in die Zeitlinien ein. In diesen Oktobertagen lässt sich etwas wahrnehmen und fühlen, das an „vergangene Jahre“ erinnert; ein Teil des Kollektivs sehnt sich nach der Zeit vor dem Covid-Wahnsinn, doch das ist noch nicht alles. Reptiloide versuchen, die erwähnte Simulation bzw. die Umgebung der Astralebene zu forcieren, um eine Zeitlinie oder Realitätsebene zu verankern, die sie der Menschheit aufzwingen wollen. Man muss sich dessen bewusst sein, was hier vor sich geht – es handelt sich um weit mehr als bloße Nostalgie!
Die Stadt, in die ich gezogen bin, befindet sich bereits in einer solchen Umgebung; deshalb fühle ich mich hier nicht wohl.
🔺 Was auch immer die Reptiloiden vorantreiben – sei es über soziale Plattformen oder die Mainstream-Medien –, das Ziel ist es, die mentale und emotionale Stabilität des Kollektivs zu untergraben. Panik, Ängste und die schrecklichen Empfindungen, die ich eingangs im Zusammenhang mit meinen eigenen Erfahrungen beschrieben habe, treten oft spontan und mit besonderer Intensität auf. Dies veranlasst mich dazu, nicht nur auf mich selbst zu achten, sondern auch auf das Kollektiv und die dortigen Vorgänge. Ähnliche Phänomene treten oft auf, bevor etwas wirklich Schlimmes geschieht, das von der korrumpierten Zeitlinie verursacht wird.
🔺 Was der menschliche Körper dazu sagt – typische körperliche Reaktionen des Kollektivs:
* Blutdruck. Im Zeitraum von Ende September bis Anfang Oktober gab es Tage, an denen der Blutdruck schwankte – mal höher, mal niedriger. Dies steht in direktem Zusammenhang mit dem Druck zwischen verschiedenen Energiemassen im planetaren Feld.
* Herz. Brustbereich. Druckgefühl. Dies ist bei jedem individuell ausgeprägt.
* Gefühl eines Eisenmangels. Achte auf die Ernährung. Doch es hängt auch mit der energetischen Belastung zusammen – dem Aufeinandertreffen neuer Energien und jener trüben Energien (die von der korrupten Zeitlinie stammen und derzeit auf uns einwirken).
* Depressionen; Energiemangel, fehlende Motivation; Niedergeschlagenheit, Stress; Mangel an Lebensfreude usw. Dies ist nicht bloß eine vorübergehende Phase oder ein einfacher Prozess des „Loslassens“; es ist komplexer. Es steht in direktem Zusammenhang mit den Manipulationen der korrupten Zeitlinie (Simulation / Umgebung der Astralebene).
* Verdauungssystem. Auch dieses System reagiert auf die oben genannten Faktoren – nicht nur auf die stärkeren, neu einströmenden Energien, sondern auch auf die Präsenz anorganischer Elemente und Ereignisse.
* Wenn du spürst, dass „etwas“ in deinen Kopf oder Körper eindringen will – meist mit Druck auf den Kopf – und du das Gefühl hast, dass es die Kontrolle über dich übernehmen könnte, dann fordere sofort dessen Entfernung oder Herausziehung. Es handelt sich dabei um metallische Energien oder solche, die von der korrupten Zeitlinie genutzt werden, um dich gewaltsam zu vereinnahmen. Sei ohne Angst; sei dir dessen einfach nur bewusst.
* Müder Körper, müde Muskeln. Bedingt durch die energetische Belastung.
* Empfindliche Augen; schmerzende oder tränende Augen.
Und vieles mehr.
Quelle: Kwana Mikaela
[gern übersetzt von max: Herzlichen Dank liebe Kwana💖Wir freuen uns über eure so wichtige Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

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