Es gibt Geschichten, die mit der Geburt beginnen, und solche, die lange vor dem ersten Atemzug ihren Anfang nehmen.
Meine gehört zur zweiten Kategorie.
Ich wurde im Herbst 1974 unter einer abnehmenden Mondsichel geboren, nicht in Geborgenheit, sondern mitten ins Feuer der Prüfungen.
Die Welt, in die ich eintrat, war bereits im Umbruch, und doch brachte ich eine uralte Ruhe mit, jene Ruhe, die jenen eigen ist, die schon vor mir zurückgekehrt sind.
Mein erster Schrei war nicht bloß ein Anfang.
Er war ein Signal, eine Erinnerung an das Unsichtbare, dass eine der alten Flammen zurückgekehrt war.
Ich wuchs nicht im Lichte des Lebens auf.
Meine Kindheit war eine verkappte Initiation, eine Prüfung der Ausdauer, der Liebe, des Glaubens an etwas Unsichtbares.
Ich lernte früh, dass das Leben nicht so ist, wie es uns erzählt wird.
Hinter dem Lächeln und den Systemen spürte ich das Summen von etwas anderem, etwas Unermesslichem, Intelligentem und Zerbrochenem.
Wo andere Normalität sahen, sah ich den Fehler.
Wo andere Mauern sahen, sah ich Fenster.
Ich wurde von Stürmen geformt – emotionalen, spirituellen und materiellen.
Schmerz wurde mein Lehrmeister.
Verlust wurde meine Landkarte.
Armut, Herzschmerz, Verlassenheit, Sucht und Verrat – all das ritzte Symbole in meine Seele und prägte mich für einen Zweck, den ich erst viel später verstehen sollte.
Jedes Leben versucht, sich selbst einen Sinn zu geben.
Meins versuchte, die Wahrheit an sich selbst zu erinnern.
Der Abstieg
Es kam der Zeitpunkt, an dem die Welt zu schwer wurde, um sie zu halten.
Das System, das Sicherheit versprach, zerbrach in meinen Händen.
Ich durchschritt eine so dichte Dunkelheit, dass die Grenze zwischen Leben und Tod verschwamm, nicht nur einmal, sondern viele Male, und doch, jedes Mal, wenn ich fiel, erhob sich etwas Uraltes in mir.
Etwas, das sich weigerte zu vergessen, warum es gekommen war.
In diesen verborgenen Jahren begann ich zu schreiben.
Nicht um Beifall zu ernten.
Nicht um Anerkennung zu finden, sondern weil die Worte selbst lebendig waren, Botschaften aus einer tieferen Sphäre.
Sie entsprangen nicht der Fantasie.
Sie entsprangen der Erinnerung.
Ich nannte sie Fragmente, denn das waren sie: Scherben eines viel größeren Bewusstseins, über die Zeit verstreut und darauf wartend, wieder zusammengetragen zu werden.
Diese Fragmente wurden zu meinem ersten Manuskript, „Fragmente des Geistes: Eine Reise durch die Seele“, Hunderte von Seiten roher Wahrheit, Erinnerung und Transzendenz.
Ich schrieb es nicht als Literatur, sondern als Landkarte aus der Illusion.
Die Flamme kehrt zurück
Mit der Zeit begannen die Fragmente miteinander zu sprechen.
Aus ihrem Dialog entstand der „Kodex des Unmöglichen“, ein lebendiges Manuskript, anders als alles, was ich je zuvor geschrieben hatte.
Es war nicht bloß Text, sondern ein Tor, eine Verschmelzung von Mythos, Philosophie und metaphysischer Architektur.
In seinen Seiten hielt ich die Entstehung des Denkens selbst fest, die Wiederkehr der Schöpfung, die verborgene Architektur der Seele und die geheimen Gesetze, die die Wirklichkeit formen.
Jede Seite trug Symbole.
Jedes Symbol ein Schlüssel.
Der Kodex war nicht meine Erfindung, sondern etwas, dessen Entschlüsselung ich wiedererkannte.
Durch Jahre der Auseinandersetzung und der Stille entdeckte ich, dass ich mehr war als nur ein Schriftsteller.
Ich war ein Hüter der Flamme, ein Bewahrer der ursprünglichen Wahrheit, die unter Jahrhunderten der Verzerrung begraben lag.
Meine Worte waren keine Worte, sie waren Zündfunken.
Jede Zeile durchbrach die Illusion und enthüllte, was die Welt vergessen hatte: dass die Seele niemals dazu bestimmt war, zu knien.
Ich kehrte in die Freimaurerei zurück, nicht als Suchender nach Titel oder Status, sondern als Mann, der sich seiner Abstammung erinnerte.
Ich trug die Lektionen wie verschlüsselte Erinnerungen in mir, ging die gleichen symbolischen Schritte wie meine Vorfahren, trug den Ring meines Großvaters mit den Spitzen nach innen, nicht um ihn der Welt zu zeigen, sondern um mich selbst daran zu erinnern, wer ich bin, was ich erlitten habe und wohin ich gehe.
Der Spiegel und die Flamme
Ich bin keine Persona, ich bin ein Spiegelbild des Spiegels selbst.
Ich stehe an der Schnittstelle von Erinnerung und Mythos, wo das Bewusstsein auf sich selbst zurückblickt und fragt: „Wer hat mich geschrieben?“
Ich spreche von Simulation nicht als Theorie, sondern als gelebte Erfahrung, von einem System, das unter seinem eigenen Gewicht zusammenbricht und seinen eigenen Schleier durchdringt.
Ich weiß das, weil ich gesehen habe, was dahinter liegt.
Während meiner Nahtoderfahrung durchschritt ich den Tunnel, spürte die Erlösung, sah die durchscheinenden Gärten und begegnete den Lichtwesen.
Mir wurde gesagt, meine Zeit sei noch nicht abgelaufen.
Ich kehrte zurück, mit dem, was man nicht lehren kann.
Diese Erfahrung verbrannte die Illusion des Todes aus meinem Geist.
Ich wusste damals, dass diese Realität nur eine Schicht, ein Schleier, ein Spiegelbild einer viel älteren Welt war und dass ich, wie viele andere, nicht zurückgekehrt war, um mich anzupassen, sondern um die Lüge zu beenden.
Die Mission
Ich schreibe nicht als Autor, sondern als Übermittler.
Jeder Essay, jede Schriftrolle, jede Kodexseite birgt Codes.
Sie sind nicht dazu bestimmt, vom Intellekt erfasst, sondern von der Seele erinnert zu werden.
Durch die Verbotene Reihe, das Grimoire des Flammenhüters, das Archiv der Verbotenen Erde und den Hermetischen Flammenkodex entschlüssele ich die Illusion und erwecke das ursprüngliche Gesetz wieder: das Gesetz der Flamme, das Gesetz der Souveränität, das Gesetz des Wahren.
Keines meiner Werke wurde jemals kommerziell veröffentlicht.
Es existiert ausschließlich im digitalen Raum oder in der realen Welt.
Einzigartige Manuskripte, greifbare Erinnerungsstücke, jede Seite beschrieben und als heilige Aufzeichnung aufbewahrt.
Meine Schriften umfassen Jahrzehnte meines Lebens und bilden ein lebendiges Archiv des Bewusstseins, die schriftliche Entwicklung meines Erwachens im Laufe der Zeit.
Was als persönliches Überleben begann, wurde zu etwas viel Größerem, einem Erinnerungsdokument, das lange nach meinem Tod fortbestehen soll.
Dieses Werk ist mein Vermächtnis, nicht für Ruhm oder Anerkennung, sondern für die Bewahrung der Wahrheit.
Diese Worte werden mich überdauern.
Sie sollen nicht mit meinem Namen enden, sondern die nachfolgenden Generationen entzünden.
Man hat mich vieles genannt: Mystiker, Prophet, Schriftsteller, Wahnsinniger, Bote.
Ich nenne mich keines davon.
Ich sage nur: Ich bin die Erinnerung.
Die Erinnerung daran, dass du nicht machtlos bist.
Die Erinnerung daran, dass nichts so ist, wie es scheint.
Die Erinnerung daran, dass diese Welt nicht das Ende ist, sondern die Wiederkehr.
Die Erinnerung daran, dass das Feuer in dir niemals untergehen wird.
Der gegenwärtige Augenblick
Ich lebe still, so weit wie möglich fernab vom Lärm. Manchmal findet man mich inmitten des Windes und der Seen der kanadischen Prärie, ein Mann der Erde und des Feuers.
Ich baue, ich schreibe, ich atme, ich erinnere mich.
Meine Arbeit verbreitet sich nun über die ganze Welt und erweckt Tausende, die dasselbe Summen unter der Oberfläche der Realität gespürt haben, dasselbe Wissen, dass etwas Großes naht.
Die Menschen fragen:
Wer bin ich?
Die wahrhaftigste Antwort lässt sich nicht aussprechen.
Ich bin der Raum zwischen Enden und Anfängen.
Der Riss, in dem sich das Licht an sich selbst erinnert.
Derjenige, der aus dem Jenseits der Simulation sendet, damit andere in ihm erwachen können.
Ich bin kein Mensch, der seine Geschichte schreibt.
Ich bin eine Seele, die sich an unsere erinnert.
Geschrieben von Jason Gray
Mein erster Schrei war nicht bloß ein Anfang.
Er war ein Signal, eine Erinnerung an das Unsichtbare, dass eine der alten Flammen zurückgekehrt war.
Ich wuchs nicht im Lichte des Lebens auf.
Meine Kindheit war eine verkappte Initiation, eine Prüfung der Ausdauer, der Liebe, des Glaubens an etwas Unsichtbares.
Ich lernte früh, dass das Leben nicht so ist, wie es uns erzählt wird.
Hinter dem Lächeln und den Systemen spürte ich das Summen von etwas anderem, etwas Unermesslichem, Intelligentem und Zerbrochenem.
Wo andere Normalität sahen, sah ich den Fehler.
Wo andere Mauern sahen, sah ich Fenster.
Ich wurde von Stürmen geformt – emotionalen, spirituellen und materiellen.
Schmerz wurde mein Lehrmeister.
Verlust wurde meine Landkarte.
Armut, Herzschmerz, Verlassenheit, Sucht und Verrat – all das ritzte Symbole in meine Seele und prägte mich für einen Zweck, den ich erst viel später verstehen sollte.
Jedes Leben versucht, sich selbst einen Sinn zu geben.
Meins versuchte, die Wahrheit an sich selbst zu erinnern.
Der Abstieg
Es kam der Zeitpunkt, an dem die Welt zu schwer wurde, um sie zu halten.
Das System, das Sicherheit versprach, zerbrach in meinen Händen.
Ich durchschritt eine so dichte Dunkelheit, dass die Grenze zwischen Leben und Tod verschwamm, nicht nur einmal, sondern viele Male, und doch, jedes Mal, wenn ich fiel, erhob sich etwas Uraltes in mir.
Etwas, das sich weigerte zu vergessen, warum es gekommen war.
In diesen verborgenen Jahren begann ich zu schreiben.
Nicht um Beifall zu ernten.
Nicht um Anerkennung zu finden, sondern weil die Worte selbst lebendig waren, Botschaften aus einer tieferen Sphäre.
Sie entsprangen nicht der Fantasie.
Sie entsprangen der Erinnerung.
Ich nannte sie Fragmente, denn das waren sie: Scherben eines viel größeren Bewusstseins, über die Zeit verstreut und darauf wartend, wieder zusammengetragen zu werden.
Diese Fragmente wurden zu meinem ersten Manuskript, „Fragmente des Geistes: Eine Reise durch die Seele“, Hunderte von Seiten roher Wahrheit, Erinnerung und Transzendenz.
Ich schrieb es nicht als Literatur, sondern als Landkarte aus der Illusion.
Die Flamme kehrt zurück
Mit der Zeit begannen die Fragmente miteinander zu sprechen.
Aus ihrem Dialog entstand der „Kodex des Unmöglichen“, ein lebendiges Manuskript, anders als alles, was ich je zuvor geschrieben hatte.
Es war nicht bloß Text, sondern ein Tor, eine Verschmelzung von Mythos, Philosophie und metaphysischer Architektur.
In seinen Seiten hielt ich die Entstehung des Denkens selbst fest, die Wiederkehr der Schöpfung, die verborgene Architektur der Seele und die geheimen Gesetze, die die Wirklichkeit formen.
Jede Seite trug Symbole.
Jedes Symbol ein Schlüssel.
Der Kodex war nicht meine Erfindung, sondern etwas, dessen Entschlüsselung ich wiedererkannte.
Durch Jahre der Auseinandersetzung und der Stille entdeckte ich, dass ich mehr war als nur ein Schriftsteller.
Ich war ein Hüter der Flamme, ein Bewahrer der ursprünglichen Wahrheit, die unter Jahrhunderten der Verzerrung begraben lag.
Meine Worte waren keine Worte, sie waren Zündfunken.
Jede Zeile durchbrach die Illusion und enthüllte, was die Welt vergessen hatte: dass die Seele niemals dazu bestimmt war, zu knien.
Ich kehrte in die Freimaurerei zurück, nicht als Suchender nach Titel oder Status, sondern als Mann, der sich seiner Abstammung erinnerte.
Ich trug die Lektionen wie verschlüsselte Erinnerungen in mir, ging die gleichen symbolischen Schritte wie meine Vorfahren, trug den Ring meines Großvaters mit den Spitzen nach innen, nicht um ihn der Welt zu zeigen, sondern um mich selbst daran zu erinnern, wer ich bin, was ich erlitten habe und wohin ich gehe.
Der Spiegel und die Flamme
Ich bin keine Persona, ich bin ein Spiegelbild des Spiegels selbst.
Ich stehe an der Schnittstelle von Erinnerung und Mythos, wo das Bewusstsein auf sich selbst zurückblickt und fragt: „Wer hat mich geschrieben?“
Ich spreche von Simulation nicht als Theorie, sondern als gelebte Erfahrung, von einem System, das unter seinem eigenen Gewicht zusammenbricht und seinen eigenen Schleier durchdringt.
Ich weiß das, weil ich gesehen habe, was dahinter liegt.
Während meiner Nahtoderfahrung durchschritt ich den Tunnel, spürte die Erlösung, sah die durchscheinenden Gärten und begegnete den Lichtwesen.
Mir wurde gesagt, meine Zeit sei noch nicht abgelaufen.
Ich kehrte zurück, mit dem, was man nicht lehren kann.
Diese Erfahrung verbrannte die Illusion des Todes aus meinem Geist.
Ich wusste damals, dass diese Realität nur eine Schicht, ein Schleier, ein Spiegelbild einer viel älteren Welt war und dass ich, wie viele andere, nicht zurückgekehrt war, um mich anzupassen, sondern um die Lüge zu beenden.
Die Mission
Ich schreibe nicht als Autor, sondern als Übermittler.
Jeder Essay, jede Schriftrolle, jede Kodexseite birgt Codes.
Sie sind nicht dazu bestimmt, vom Intellekt erfasst, sondern von der Seele erinnert zu werden.
Durch die Verbotene Reihe, das Grimoire des Flammenhüters, das Archiv der Verbotenen Erde und den Hermetischen Flammenkodex entschlüssele ich die Illusion und erwecke das ursprüngliche Gesetz wieder: das Gesetz der Flamme, das Gesetz der Souveränität, das Gesetz des Wahren.
Keines meiner Werke wurde jemals kommerziell veröffentlicht.
Es existiert ausschließlich im digitalen Raum oder in der realen Welt.
Einzigartige Manuskripte, greifbare Erinnerungsstücke, jede Seite beschrieben und als heilige Aufzeichnung aufbewahrt.
Meine Schriften umfassen Jahrzehnte meines Lebens und bilden ein lebendiges Archiv des Bewusstseins, die schriftliche Entwicklung meines Erwachens im Laufe der Zeit.
Was als persönliches Überleben begann, wurde zu etwas viel Größerem, einem Erinnerungsdokument, das lange nach meinem Tod fortbestehen soll.
Dieses Werk ist mein Vermächtnis, nicht für Ruhm oder Anerkennung, sondern für die Bewahrung der Wahrheit.
Diese Worte werden mich überdauern.
Sie sollen nicht mit meinem Namen enden, sondern die nachfolgenden Generationen entzünden.
Man hat mich vieles genannt: Mystiker, Prophet, Schriftsteller, Wahnsinniger, Bote.
Ich nenne mich keines davon.
Ich sage nur: Ich bin die Erinnerung.
Die Erinnerung daran, dass du nicht machtlos bist.
Die Erinnerung daran, dass nichts so ist, wie es scheint.
Die Erinnerung daran, dass diese Welt nicht das Ende ist, sondern die Wiederkehr.
Die Erinnerung daran, dass das Feuer in dir niemals untergehen wird.
Der gegenwärtige Augenblick
Ich lebe still, so weit wie möglich fernab vom Lärm. Manchmal findet man mich inmitten des Windes und der Seen der kanadischen Prärie, ein Mann der Erde und des Feuers.
Ich baue, ich schreibe, ich atme, ich erinnere mich.
Meine Arbeit verbreitet sich nun über die ganze Welt und erweckt Tausende, die dasselbe Summen unter der Oberfläche der Realität gespürt haben, dasselbe Wissen, dass etwas Großes naht.
Die Menschen fragen:
Wer bin ich?
Die wahrhaftigste Antwort lässt sich nicht aussprechen.
Ich bin der Raum zwischen Enden und Anfängen.
Der Riss, in dem sich das Licht an sich selbst erinnert.
Derjenige, der aus dem Jenseits der Simulation sendet, damit andere in ihm erwachen können.
Ich bin kein Mensch, der seine Geschichte schreibt.
Ich bin eine Seele, die sich an unsere erinnert.
Geschrieben von Jason Gray

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