2026-09-09

Tagesgedanke vom Mittwoch, den 9. September 2026 - Omraam Mikhaël Aïvanhov


Die Natur wird von vielen Geschöpfen bevölkert, die für den Menschen unsichtbar sind. Je nach dem Land, dem Ort oder dem Element, in dem sie leben, hat man ihnen verschiedene Namen gegeben. Wenn ihr z.B. in einen Wald geht, solltet ihr euch der Gegenwart all dieser Wesen bewusst sein, die es wirklich gibt, die tätig sind und euch sehen. Versucht, euch mit ihnen zu verbinden und sogar ein paar Worte mit ihnen zu sprechen, um ihnen zu zeigen, dass ihr ihre Arbeit schätzt.

Ihr nähert euch z.B. einem Baum und sagt zu ihm: »Wie schön du bist! Wie stark, widerstandsfähig und standhaft du bist! Oh, könnte auch ich so widerstandsfähig und standhaft sein! Ich trage dir auf, allen Bäumen des Waldes zu sagen, dass sie großartig sind, dass ich sie liebe; grüße alle von mir und übermittle ihnen meine Umarmung.« Und dann umarmt ihr den Baum. Er wird eure Liebe dem ganzen Wald weitergeben! Wenn ihr dann weitergeht, kommen viele Wesen heraus, die in den Bäumen wohnen, um euch zu sehen. Sie sind bezaubert, sie tanzen um euch herum, und wenn ihr dann nach Hause kommt, seid ihr glücklich und fühlt, dass dies das wahre Leben ist.*

Omraam Mikhaël Aïvanhov

* Siehe das Buch Die neue Erde - Band 13 (C0013DE), kapitel VIII

"Lernt, mit Liebe und Sanftmut zu sprechen. Nicht nur zu Menschen, sondern auch zu Tieren, Blumen, Vögeln, Bäumen, zur ganzen Natur, denn dies entspricht göttlicher Gepflogenheit. Wer inspirierende, belebende Worte zu sprechen weiss, verfügt in seinem Mund über einen Zauberstab."

Quelle: prosveta.com

4 Kommentare:

  1. 🙏 Danke das ist aufgestiegen.🥰

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  2. Dankeschön lieber Omraam 💖

    Wie ich nach meinem Umzug feststellte, sind meine Gnome mit mir hierher gezogen. Das hatte mich sehr gefreut und wir haben miteibander getanzt 💖

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    1. Wesen, die meist am Ort bleibenEchte Naturgeister: Wesen wie Elfen, Feen, Faune oder Baumdryaden sind fest mit der Natur, der Erde, einem bestimmten Garten oder einem alten Baum auf dem Grundstück verbunden. Sie ziehen in der Regel nicht mit, da ihre Lebenskraft an diesen spezifischen Ort gekoppelt ist.Klassische Hausgeister (Ortsgenius): Viele traditionelle Hausgeister sind an das Gebäude selbst oder das Fundament gebunden. Sie bewachen das Haus, unabhängig davon, wer darin wohnt.Wesen, die mitziehen könnenPersonengebundene Schutzgeister: Wenn Sie eine sehr enge, jahrelange Beziehung zu einem bestimmten Hauswesen (wie einem liebevollen Kobold oder Wichtel) aufgebaut haben und dieses Wesen Ihre Familie als "seine" Familie ansieht, kann es beschließen, mit Ihnen in das neue Heim zu wandern.Ahnen- und Schutzwesen: Geistige Begleiter, die an Ihre Blutlinie oder Ihre persönliche Energie geknüpft sind, bleiben immer an Ihrer Seite.

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    2. Der Gnom (Plural: Gnome oder Gnomen) ist ein kleinwüchsiges, menschenähnliches Fabelwesen, das nach Paracelsus als ein Elementarwesen angesehen wird und als Berggeist dem Bereich der Erde zugeordnet ist. Später wurde der Begriff Gnom nahezu synonym für Zwerg oder Kobold, die nicht nur unter der Erde, sondern auch in Wäldern, Bergen und Gewässern leben können. In der modernen Fantasy näherte sich der Gnom (besonders durch den Einfluss englischer Literatur) auch dem Goblin an.

      Allgemein
      Das Wort Gnom scheint griechische Wurzeln zu haben, seine Bedeutung ist aber nicht geklärt. Möglicherweise handelt es sich bei gnomus um eine willkürliche Neuschöpfung des Paracelsus, vielleicht aber auch um eine (fehlerhafte) Ableitung von gēnomos („Erdbewohner“) oder von gnōmē („Verstand“). Auf jeden Fall benutzte Paracelsus gnomi als ein Synonym für pygmaei.[1] Seiner Beschreibung nach sind sie zwei Spannen (ca. 40 cm) groß, sehr scheu und aufgrund ihrer feinstofflichen, feuerartigen Substanz fähig, wie ein Gespenst durch festes Gestein zu gehen oder als Irrlicht zu erscheinen. Wie die elfischen Wesen des Volksglaubens verlieben sie sich zuweilen in Menschen. Paracelsus erklärt dies damit, dass die Gnome, so wie alle Elementargeister, keine Seele besitzen und durch den Umgang mit Menschen Anteil an der Beziehung zwischen Mensch und Gott zu erlangen versuchen. Sie zählen zu den Erdgeistern, die die Elemente der Erde bewachen.

      Wie Zwerge und andere Berggeister gelten auch Gnome im Volksglauben als Schatzhüter, die bei Bedarf auch ihre Gestalt wandeln können. Während männliche Gnome oft als besonders hässlich geschildert werden, erscheinen weibliche „Gnomiden“ als besonders schön.[2]..

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